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Der implantierbare Chip PDF Drucken E-Mail

Der Zeitungsausschnitt aus der Mittelbayerischen Zeitung (Regensburg) vom letzten Samstag. 

Die Roboter-Dame 

„Einen Großteil der Menschheit werden sie wegrasieren, mit dem Rest werden sie seelenlose Bio-Roboter schaffen, und dann noch diese künstlichen Roboter, und alle Roboter müssen die kleine "Machtelite" bedienen und für sie arbeiten. Grauenvolle Welt! Und die Masse der Menschen schläft immer noch weiter.“ 

Der implantierbare Chip erreicht die Schweiz

Stephan Fuchs 

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/427808/

In einer Presserklärung vom 10. November 2003 gab Applied Digital Solutions Inc., eine Hightech Firma aus Palm Beach USA bekannt, dass ihre Tochterfirma Verichip Corporation einen Kaufauftrag über 400 implantierbare Chips und 34 Scanner erhalten habe. Käuferin ist das schweizerisch russische Unternehmen RussGPS, mit einem exklusiven Verkaufsrecht des implantierbaren Chips für die Schweiz und Russland.

 

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Chips - als Starren im Körper!! 

Gläserner Mensch?

Verichip ist der erste implantierbare Mikrochip in Form eines Reiskorns, der einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Nach Mexiko, Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay, Uruguay und Spanien und einer groß angelegten Werbetour in Nordamerika, wird Verichip nun also auch in der Schweiz und in Russland aktuell. Alleine in den Südamerikanischen Absatzländern werden in den nächsten vier Jahren 135'000 Chips und 7.650 Scanner ausgeliefert. Eine Risikomanagement Gruppe, die Metro Risk Management Group mit Sitz in Miami beliefert in diesen Ländern den Markt. Die Firma wurde 1998 von Sicherheitspersonen aus CIA und FBI gegründet und spezialisierte sich auf Antiterrorismus, Geiselbefreiung und Überwachungsfragen.

Der schweizerische Vertragspartner von Verichip ist RussGPS, ein Tochterunternehmen von Russline.ru. Die Firma Russline.ru, ist ein Joint Venture russischer Investoren und dem schweizerischen Internet Service Provider SwissWeb GmbH in Zürich. RussGPS, mit Büros in Moskau und Zürich hat sich auf die Lokalisierung von Fahrzeugen und Personen spezialisiert. In einer ersten Tranche verpflichtete sich RussGPS zum Kauf von insgesamt 1000 implantierbaren Chips sowie 100 Scannern. Über die nächsten fünf Jahre, so der Deal, verpflichtet sich RussGPS zu einem Ankauf von mindestens 51'000 Chips und 2'600 Scannern, um die Exklusivverkaufsrechte über den schweizerischen und russischen Markt behalten zu können. RussGPS möchte Verichip vor allem im Sicherheits- und Identifikationsbereich anwenden.

Die Technologie an und für sich ist nicht neu. Schon lange werden Kühe, Katzen und Hunde mit Chips implantiert, doch die Implantation beim Menschen weckt Ängste.

Noch 1999 frohlockte die Firma Applied Digital Solutions ADS mit einem Produkt namens "Digital Angel". Angekündigt wurde dabei ein Chip, der unter die Haut des Menschen implantiert werden kann und einer Vielzahl von Zwecken dienen sollte. Als primäre Anwendung sah ADS den E-Commerce, da mit solchen Chips jeder Anwender zweifelsfrei seine Identität ausweisen könnte und über das vom Militär gebaute und nun auch zivil nutzbare Satelliten-Ortungssystem GPS lokalisierbar gewesen wäre. Richard Sullivan, Vorsitzender der Firma, prophezeite sich und den staunenden Medienvertretern einen Markt von 100 Milliarden Dollar allein in Nordamerika.


ADS-Entwicklungschef Peter Zhou verglich "Digital Angel" damals mit einer Impfung: "Beide retten Ihr Leben. Als die Impfungen aufkamen, waren die meisten Menschen dagegen. Aber heute verschwenden wir keinen Gedanken mehr darüber." Zhou orakelte gar, "Digital Angel" werde eine Verbindung bilden vom Menschen zur elektronischen Welt: "Er wird Ihr Beschützer sein. Wir werden eine Hybride sein zwischen elektronischer Intelligenz und unserer eigenen Seele."

Zhou war zu euphorisch. Der Chip für unter die Haut stieß auf harsche Kritik. Unter dem lauten Protest verschiedener Bürgerrechts- und besorgter christlicher Gruppen musste ADS den "digitalen Engel" schnell wieder in der Schublade verstecken. Die Firmenleitung dementierte dann plötzlich, dass sie je ernsthaft über die Implantierung des Produktes nachgedacht hatte. In sozusagen abgespeckter Form ist der "Engel" zurzeit nur als Armbanduhr oder Fußfessel für flügge Kinder, leichte Sträflinge und Alzheimerkranke zu haben.

Doch inzwischen hat sich die Situation wieder geändert. Seit das Sicherheitsbedürfnis der Bürger durch die terroristischen Aktionen in Amerika überbordete, ist auf dem Sicherheitssektor alles möglich und die führenden Köpfe bei ADS witterten Morgenluft.
Verichip ist ein in Glas gehüllter Mikrochip, der 12 Millimeter lang, 2,1 Millimeter im Durchmesser und unter der Haut eingepflanzt wird. Der Winzling in Form eines Reiskorns kann mit einem alpha-numerischen Identifikationscode zur sicheren Identifikation des Trägers und mit lebenswichtigen Informationen geladen werden, die bei einem Unfall einem Arzt schnelle und richtige Hilfe erlauben könnten.

Als Erstes dachte man an die Feuerwehrleute von New York, das Militärpersonal und alle andern, die mit "Verichip" ein größeres Sicherheitsgefühl entwickeln möchten und gerne bereit sind, sich einen Chip implantieren zu lassen. Die Prozedur wird ambulant getätigt. Ein kleiner Pieks und ein Pflaster, fertig ist das Implantat und selbstverständlich ist es freiwillig.

Interne, also im Chip integrierte Energie, braucht der "Verichip" nicht, denn er lässt sich lesen, sobald er von einem Scanner erkannt wird und somit der unauslöschliche Identifikationscode auf dem Display des Scanners erscheint ... ähnlich wie in der Migros.

Gefertigt wird der Verichip von Raytheon Microelectronics Espãna S.A., eine Tochterfirma einer der weltgrößten Rüstungskonzerne, Raytheon. Zwei Drittel des Firmenumsatzes kommen aus den
verborgenen Ecken der verschiedenen Nachrichtendienste wie der National Security Agency NSA und des Verteidigungsministerium.

Vom implantierbaren Chip für Tiere zum Verichip ist es ein kleiner Schritt. Die Firma Destron Fearing, die seit den fünfziger Jahren auf dem Gebiet der Tieridentifikation arbeitet, vermarktete bereits 1987 implantierbare Chips für Tiere. 1991 wurde deren Radiofrequenz Identifikations-Technologie von Hughes Aircraft Corporation gekauft, eine auf Kampfflugzeug- und Weltraumtechnik spezialisierte Firma in Amerika.

Hughes Aircraft modifizierte den Chip in der auf Zugangsberechtigung spezialisierten Abteilung "Hughes Identification Devices" zum Humanimplantierbaren Chip. Die Ausweitung der Anwendung vom Tier zum Menschen geht patentrechtlich relativ einfach. Man stützt sich auf die evolutionistische Biologie, wo der Mensch als höheres Säugetier eingestuft wird, und schon ist das Problem gelöst. Don Small, Vizepräsident von Hughes Identification Devices: "Definieren wir ein Tier als Säugetier, schließt dieser Begriff den Menschen selbstverständlich mit ein." Der für Menschen modifizierte Chip wurde schließlich 1997 von Raytheon aufgekauft und Hughes Microelectronics Espãna S.A., da wo die Chips hergestellt werden, wurde nun zur Raytheon Microelectronics Espãna S.A. umbenannt und beliefert Destron Fearing, die mittlerweile mit Applied Digital Solutions fusionierte, welche eben den "Verichip" anbietet.

 

Gesetz gegen Zwangsimplantierung in Wisconsin 

Stephan Fuchs

Governeur Jim Doyle unterschrieb einen Vertrag der es Firmen und den Regierungen im Staate Wisconsin untersagen soll, Personen gegen deren Willen mit Verichip zu implantieren.
Das Gesetz kam, nachdem die Firma Verichip, die den gleichnamigen implantierbaren Chip Verichip produziert die Vermarktung für
Arbeitnehmer in sensitiven Bereichen forcierte. Verichip behauptet zwar, dass die Implantation immer voluntär bleiben wird, dem traute der Representative Demokrat Marlin Schneider aus Wisconsin aber nicht. Als Initiant für das Gesetz gegen die forcierte Implantierung ist er überzeugt, dass einem Missbrauch durch Firmen und Regierungsbehörden dringend Schranken gesetzt werden müssen.

 

Deutschland kommt in den Genuss implantierbarer Chips 

Stephan Fuchs

Die Service Company GmbH aus Lampertheim wird zur glücklichen Vertreiberfirma der Heissbegehrten implantierbaren Chips. Nicht exklusive, der Vertrag sieht lediglich 500 Chips und 50 Scanner vor. 100 der winzigen Reiskörner und 10 Leser wollen unverzüglich geliefert werden, dies verkündete die Homepage von Verichip im Sonnenstaat Florida.

Andere deutsche Firmen können also noch mitmachen, Verichip ist ein Geschäft das sich bestimmt lohnt. Bereits vor einigen Monaten haben sich einige Interessenten bei mir über E-Mail nach Verichip erkundigt… bis sich herausstellte, dass es sich um Investoren handelte die sich in den Markt einkaufen wollen. Selbstverständlich habe ich sie zur Investition ermuntert, denn die Fakten liegen auf dem Tisch: Was von vielen schon lange befürchtet wurde und von Skeptikern als kruden Verschwörungs- Blödsinn belacht worden ist, ist Realität geworden. Der Chip ist bereits unter der Haut.

Die Firma Destron Fearing, die seit den fünfziger Jahren auf dem Gebiet der Tieridentifikation arbeitet, vermarktete bereits 1987 implantierbare Chips für Tiere. 1991 wurde deren Radiofrequenz Identifikations-Technologie von Hughes Aircraft Corporation gekauft, eine auf Kampfflugzeug- und Weltraumtechnik spezialisierte Firma in Amerika.


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Hughes Aircraft modifizierte den Chip in der auf Zugangsberechtigung spezialisierten Abteilung "Hughes Identification Devices" zum Humanimplantierbaren Chip. Die Ausweitung der Anwendung vom Tier zum Menschen geht patentrechtlich relativ einfach. Man stützt sich auf die evolutionistische Biologie, wo der Mensch als höheres Säugetier eingestuft wird, und schon ist das Problem gelöst. Der für Menschen modifizierte Chip wurde schließlich 1997 von Raytheon aufgekauft und Hughes Microelectronics Espãna S.A., da wo die Chips hergestellt werden, wurde nun zur Raytheon Microelectronics Espãna S.A. umbenannt und beliefert Destron Fearing, die mittlerweile mit Applied Digital Solutions fusionierte, welche eben den "Verichip" anbietet. Die meisten vierbeinigen Klein-Viecher haben mittlerweile einen Chip in der Schulter. In der Schweiz wird es für das Schosstierchen gar zum Gesetz.

Was im finanziellen Anlegerbereich heiss begehrt ist, liegt auch im kalten Körper der Toten. Vornehmlich in den Krisengebieten. Was bei den Tsunami Opfern noch als Spekulation galt, wird seit der Umweltkatastrophe in New Orleans als Geschenk der Götter zelebriert.
Die Toten werden mit den RFID Chips von Verichip versehen.


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...kommt das raus

Damit das ordentlich vor sich geht und es definitiv keine Verwechslungen gibt, werden sie in den Körper gespritzt. Derweil herrscht Freude Spenderfreude bei Verichip, denn die Chips für die Toten sind ein Geschenk der Firma und obendrein eine angenehm Sinnvolle PR Kampagne.

Die Totenkampagne ist nicht die erste gelungene PR Schlacht des Unternehmens. Das grosse Zeichen Gottes ereignete sich natürlich am 11/9, als NYC angegriffen wurde. Seither ist Verichip ein Aufsteigender Engel bei allen die an Sicherheit denken. Obwohl, das soll hier klar für weitere Investoren gesagt werden: Verichip rettet seine Träger nicht vor dem zerrissen werden bei einer Bombe. Es ist noch nicht mal sicher ob ein Verichip Träger A und ein Verichip Träger B die zur gleichen Zeit zerrissen werden ihre Chips noch sinnvoll auseinander halten können.

Nun denn: Am 26. April 2002 erklärte ADS (die Mutter Firma von Verichip) Präsident Scott R. Silverman: „Wie wir von potenziellen Kunden rund um die Welt hören, ist die Zeit reif für unser neues Personal Location Device (PLD). PLD ist die implantierbare Form von Verichip mit GPS Kapazität. Wir haben das Verlangen nach dem implantierbaren Chip mit GPS Ortung gehört! Wir arbeiten jetzt daran.“ Möglich machte dieses Statement die Larry King Show Live auf CNN am 4. März 2002. John Walsh, Showmaster von „America most Wanted“ vom TV-Kanal FOX wurde von einem Anrufer aus Tampa (Florida) gefragt, ob implantierbare, GPS-lokalisierbare Chips nicht dem Kidnapping vorbeugen würden. Walsh antwortete: „Das ist eine brillante Idee. Ich wünschte, jemand würde so etwas entwickeln. Ich hoffe jemand macht das noch zu meiner Lebzeiten.“ ADS, ganz in der Rolle einer ritterlichen Geste, konnte nun per Zufall partout so etwas bieten. Der zweite Gag richtete sich an gefährdete Menschen, wie Staatsanwälte:

In einem Pressekommunique von Verichip am 2. August 2004 schreibt die Firma: „Was haben verlorene Hunde, verrückte Kühe und die mexikanische Polizei gemeinsam?“ Verichip natürlich, denn der mexikanische Generalstaatsanwalt Rafael Macedo de la Concha und 160 seiner Mitstreiter seien implantiert worden. Rund 43 Nachrichtenagenturen und Zeitungen haben die Pressemeldung übernommen, unter ihnen CNN, MSNBC & die Washington Post. Offensichtlich sind aber, laut Macedo de la Concha, nur gerade 18 Personen implantiert worden. Korrigiert wurde freilich nicht.


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kommt das rein

Der dritte Streich richtete sich an das Trend- & Partypublikum. Dabei wurden einige Spanier und einige Schotten zu ihrer eigenen Brieftasche. Will ein Gast zum „Very Important Person“ VIP werden, lässt er sich einen Chip in den linken Oberarm spritzen. Dann noch schnell den Vertrag unterschrieben, der den Club von der Verantwortung für gesundheitliche Schäden entbindet, ein kleiner Piekser und der Kunde ist zu einer wichtigen Person geworden. Es ist geschafft. Der VIP bezahlt seine Drinks, indem er den Arm an ein Lesegerät hält, das Geld wird praktisch vom Konto abgebucht. Das ist praktisch, denn in den dusteren Clubs kann es durchaus schwierig sein ein paar Pfund auf den Tresen zu knallen.

"Wir haben keine Ahnung wohin die Chips geliefert werden. Geheim!" meinte Angela Fulcher, Verichip’s Kommunikationschefin. Sie meinte dann auch: „Rund 7000 Chips sind verkauft worden, etwa 1.000 davon sind implantiert. Wir haben keine Ahnung wohin die Chips geliefert wurden, wir vermuten, dass viele zu Testzwecken von militärischen Einheiten und Nachrichtendiensten gebraucht werden. Darüber können wir aber nicht sprechen.“ Es sind aber weit mehr Chips verkauft worden. Unter anderem an die schweizerisch-russische Firma Russgps mit Sitz im Kanton Zürich. ein Tochterunternehmen von Russline.ru. Die Firma Russline.ru, ist ein Joint Venture russischer Investoren und dem schweizerischen Internet Service Provider SwissWeb GmbH in Zürich. RussGPS, mit Büros in Moskau und Zürich hat sich auf die Lokalisierung von Fahrzeugen und Personen spezialisiert. In einer ersten Tranche verpflichtete sich RussGPS zum Kauf von insgesamt 1000 implantierbaren Chips sowie 100 Scannern. Über die nächsten fünf Jahre, so der Deal, verpflichtet sich RussGPS zu einem Ankauf von mindestens 51'000 Chips und 2'600 Scannern, um die Exklusivverkaufsrechte über den schweizerischen und russischen Markt behalten zu können. Dazu kommt der nun ansteigende Markt in den USA. Bereits sind einige Krankenhäuser mit Scannern ausgerüstet... ein Geschenk der "Firma Freundlich" aus Florida... In den südamerikanischen Absatzländern werden insgesamt 135'000 Chips und 7.650 Scanner ausgeliefert. Eine Risikomanagement Gruppe, die Metro Risk Management Group mit Sitz in Miami beliefert in diesen Ländern den Markt. Die Firma wurde 1998 von Sicherheitspersonen aus CIA und FBI gegründet und spezialisierte sich auf Antiterrorismus, Geiselbefreiung und Überwachungsfragen. Dies sollte für Investoren aber wirklich kein Hindernis sein. Verichip ist die Zukunft, ob wir wollen oder nicht. 


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Gastarbeiter und Flüchtlinge sollen implantiert werden
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Hitachi lehrt VeriChip das Fürchten
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Ohne Chip kein Job?
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US-Konzerne setzen auf RFID-Chips
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Quasseln mit dem Chip in der Schulter
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Schwofen bis der Chip qualmt
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Zu Besuch im Ministerium für Wahrheit
Verichip geht ins All
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Die große Welt der kleinen Chips
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Der implantierbare Chip erreicht die Schweiz 

 

Secret plan to tag every man, woman and child


by Joe Frick

First Published: Aug. 01, 1989  edition of The Sun

CODED MICROCHIPS implanted in every person in the country would tie all of us into a master computer that could track anyone down at any moment, and plans for such a system are already under way whether you like it or not!

The secret scheme is being touted as a service for the protection of the people by high government officials, but some insiders who object to the move say: it's just another way for Big Brother to control its subjects.

Transmitters

Top-level national security agents are trying to convince sources in the Bush Administration to begin the project in which every man, woman and child will be implanted with a tiny transmitter, claims Davis Milerand, a critic of government intervention who says he has received leaked information from inside sources.They are trying to say this will be a good way for authorities to quickly track down missing persons and children, as well as criminals and spies. 

 

 

 

Injections

But with the astounding technology of today, everything about you could be contained in one tiny microchip, which would be connected to a government computer. Any government agency will know what any person has done and is doing at any time. Other sources say the tiny transmitters can be injected painlessly from a tiny gun in humans without them even knowing it through a nationwide vaccination program. All the government would have to do is make up something like the swine flu vaccine, Milerand says. Imagine if they said there was a vaccine for AIDS.  People would rush in droves to get shots.

The doctors themselves may not even know what they are injecting.  They could be told the microchips are genetic implants that reprogram the body into fighting disease.He adds:  The program would require all federal, state and local government workers to undergo the injections. It would only be a matter of time before everyone is implanted with a microchip, a slave to the government. 

http://whale.to/vaccine/frick.html