Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Amoklauf unter Psychopharmaka PDF Drucken E-Mail

 Amoklauf unter Psychopharmaka-Einfluss?   

@ 2012-01-15 – 15:09:36  

Veröffentlichung am 13.03.2009 um 15:45 Uhr / Aktualisierung am 13.05.2011 um 15:30 Uhr 

(Zentrum der Gesundheit) - Die Medien berichten ausführlich über den Amoklauf von Winnenden und suchen nach Ursachen, bzw. nach Erklärungen für eine solch schreckliche Tat. Psychopharmaka verursacht extreme Aggressivität und Gleichgültigkeit.  

Als scheinbar logische Konsequenz werden Waffenbeschränkungen verlangt, der Vater soll schuld sein, weil er die Waffe nicht verschlossen hat, Killerspiele müssen verboten werden, Metalldetektoren sollen an den Eingangstüren der Schulen stehen usw. usw. usw.

 

Ursachenfindung nicht gewünscht? 

Unsere Politiker glauben, dass Psychiater die Zunahme von jugendlichen Amokläufern an Schulen verhindern können. Doch es ist wirklich an der Zeit, umzudenken und nach der wahren Ursache forschen - oder ist das etwa gar nicht gewünscht?  

Häufig werden Videospiele, Gewaltfilme und Vernachlässigung der Eltern als Grund aufgeführt, die Jugendliche angeblich zu Amokläufern werden lassen. Sicher tragen diese Dinge auch sehr zur auffallenden Verrohung unserer Jugendlichen bei. Aber bei Amokläufern sind es meistens Drogen (Psychopharmaka), die sie zu solch grausamen Taten veranlassen.   

Unter Psychopharmaka - Einfluss?   

Der 17-jährige Täter von Winneden war vor seiner grausamen Tat wegen Depressionen in psychiatrischer Behandlung. Sein vollkommen emotionsloses Verhalten während der Morde ist auffällig und stellt eigentlich ein absolut unnatürliches Verhalten dar - es sei denn, Psychopharmaka haben ihn derart ruhig gestellt.   

Enorme Zunahme an Psychopharmaka-Verschreibungen   

Im deutschen Arzneimittelreport wird im Vergleich zu den 90igern von einer mittlerweile enormen Steigerung der verschriebenen Medikamente an Kinder und Jugendliche berichtet. Hierunter fallen in erster Linie Psychopharmaka. Alleine Medikamente gegen die angebliche Hyperaktivität/ADHS bei Kindern - wurden im Jahr 2005 zwanzigmal häufiger verschreiben, als noch 1995.  

Liest man nun den Beipackzettel dieser Medikamente, so muss man lesen, dass als Nebenwirkungen Psychosen (Geisteskrankheit) und vielen anderen geistigen Störungen aufgeführt sind.   

Extreme Aggressivität unter Jugendlichen nimmt zu 

In diesem Zusammenhang gibt es bereits verstärkt Berichte über extreme Aggressivität und sogar Selbstmorde von Jugendlichen, die diese Medikamente über einen längeren Zeitraum eingenommen haben. Viele der bisherigen Amokläufer standen unter dem Einfluss solcher Medikamente.   

Schweigen Journalisten das Thema auf Anordnung tot? 

Mittlerweile soll es eine Anweisung für Journalisten geben, in der die Frage nach einer eventuellen Abhängigkeit eines Amokläufers von Psychopharmaka nicht mehr öffentlich gestellt werden darf. In den nachstehend aufgeführten Massakern wurden in jedem der Fälle Psychopharmaka beim Täter festgestellt. Siehe nachfolgende Aufstellung:   

Am 28. April 1992 setzte Kenneth Seguin seine beiden 5- und 7-jährigen Kinder unter Drogen, brachte sie zu einem Teich, schnitt ihre Pulschlagadern auf und warf sie ins Wasser. Dann fuhr er nach Hause und erschlug seine schlafende Frau mit einer Axt. Er stand zu dieser Zeit unter Psychodrogen.   

Im Nov. 1992 erschoss Lynnwood Drain in Kalifornien sechs Menschen mit einer Handfeuerwaffe, bevor er sich selbst das Leben nahm. Bei der Obduktion wurden die Psychopharmaka Fluctin® und Valium® gefunden.   

Im Dez. 1993 erschoss Steven Leigh aus Chelasea, Michigan, seinen Schuldirektor und verletzte zwei andere Personen. Er stand unter Prozac®.   

1995 erstach der 16-jährige Brian Pruitt seine Großeltern. Ihm waren zuvor psychiatrische Drogen verschrieben worden.   

Am 3. November 1995 versuchte der Polizist Steven B. Christian, der seit 25 Jahren bei der Polizei Dallas beschäftigt war, eine Polizeistation mit der Waffe zu stürmen und Polizeibeamte zu erschießen. Er verwundete einen Beamten und wurde erschossen. Man fand einen hohen Gehalt Antideppressiva in seinem Blut.   

Am 19. Februar 1996 schnappte sich der 10-jährige Timmy Becton seine drei Jahre alte Nichte als Deckung und richtete ein Gewehr auf einen Sheriff. Becton war einen Monat zuvor von einem Psychiater unter psychiatrische Drogen gesetzt worden.   

Während des Urlaubs in Las Vegas am 25. Mai 1997 vergewaltigte und ermordete der 18-jährige Jeremy Strohmeyer ein 7-jähriges Mädchen. Bei ihm war ein "Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom" diagnostiziert und hatte eine Woche zuvor begonnen, Psychopharmaka zu nehmen.

Am 27. September 1997 vergewaltigte und erdrosselte der 16-jährige Sam Manzine einen anderen Jungen. Er war in psychiatrischer Behandlung.   

Am 6. März 1998 erschoß Methew Beck, Buchhalter aus Connecticut, vier seiner Vorgesetzten mit einem Gewehr, bevor er sich selber tötete. Zum Zeitpunkt der Tat stand er unter dem Einfluß dreier verschiedener psychiatrischer Drogen.   

Am 21. Mai 1998 erschoß der 14-jährige Kip Kinkel seine Eltern. Anschließend lief er in seine Schule in Springfield, Oregon, tötete zwei Menschen und verletzte weitere 22. Er stand unter Prozac® und Ritalin®   

Am 28. Mai 1998 ermordete Brynn Hartmann ihren Mann und beging anschließend Selbstmord. Sie hatte davor das Anti-Depressivum "Zoloft®" verschrieben bekommen.

Am 20. April 1999 eröffnete Eric Harris, Anführer des Massakers an der Columbine Highschool in Littleton, das Feuer auf seine Mitschüler, wobei er 13 Schüler tötete, und anschließend Selbstmord beging. Harris nahm die Psychodroge "Luvoc®".   

Am 4. Mai. 1999 lenkte Steve Allen Abrams absichtlich seinen Wagen auf einen Kinderspielplatz und tötete dabei zwei Menschen und verletzte fünf weitere schwer. Er stand unter der Psychodroge "Lithium®"     

Am 10. August 1999 war Buford Furrow aus Kalifornien durch Gerichtsbeschluß auferlegt worden, die verordneten antipsychiotischen Medikamente weiterhin zu nehmen. Eine Woche nach dieser Anordnung, eröffnete er das Feuer auf Kinder des jüdischen Gemeindezentrums in Los Angeles. 

Am 25. August 1999 tötete der 15-jährige Matthew Hardrick seine Eltern. Die Zeitungen schrieben, dass er unter Psychodrogen stand.   

Der 42-jährige Michael McDermott, der am 26.12.00 ein Massaker in einer Internetfirma im US-Bundesstaat Massachusetts anrichtete und sieben Leute umbrachte, soll laut CNN in psychiatrischer Behandlung gewesen sein und Psychopharmaka bekommen haben. Er zeigte keinerlei Regung, als er dem Richter vorgestellt wurde.  

Auch der Attentäter von Nanterre Durn, der in Paris Amok lief, war bereits vor der Tat wegen psychischer Probleme in Behandlung gewesen und nahm Antidepressiva. Nach Angaben aus Justizkreisen war Durn "chronisch depressiv" und hatte bereits mehrere Suizidversuche unternommen.

Wir fordern, dass Psychopharmaka zukünftig wie Drogen behandelt werden müssen. Diese gefährlichen Pillen, die unsere Kinder völlig gefühllos werden lassen, gehören in den Giftschrank. 

 

Mädchen totgefahren : Amokfahrt in Regensburg

In Psychiatrien sind viele Mind-Control-Betroffene. Auf jeden Fall wird der Amokfahrer unter Psychodrogen gestanden haben,  da in der Psychiatrie jeder seine Medikamente bekommt.. Jeder wird damit versorgt und wer sie nicht will, dem werden die Psychodrogen zwangsweise eingeflößt. Auffällig ist, dass sich Amokläufer oftmals in psychiatrischer Behandlung befanden und Medikamente einnehmen mussten. Aber davon werden wir in den Mainstream-Medien nicht zu lesen bekommen. Das ist nicht gewollt und zudem wäre es geschäftsschädigend für die Pharmaindustrie.

Mainstreammedien meiden die Verbindung zwischen Psychopharmaka und gewalttätigen Schießereien - Kopp Online

Warum gibt es keine staatliche Untersuchung über Amokläufe durch Psychopharmaka? | Criticomblog

Amokläufe und Selbstmord durch psychiatrische Behandlung/Psychopharmaka? | Kritisch sein

 

Mädchen totgefahren : Amokfahrt in Regensburg – Fahrer psychisch krank - Nachrichten Regionales - München - DIE WELT

Regensburger Amokfahrer schweigt weiter zu seinen Motiven für die Wahnsinnstat

Amokfahrt: Wut und Trauer in Regensburg :: Homepage - Region - Regensburg :: Mittelbayerische Zeitung :: www.mittelbayerische.de

Amokfahrt in Regensburg: Josephine (5) war auf der Stelle tot | Bayern

Regensburg: Amokfahrer war in psychischer Behandlung - Unterbringungsbefehl
Video - Trauer in Regensburg: Fünfjährige stirbt nach Amokfahrt - Panorama | STERN.DE

Fünfjährige bei Amokfahrt durch Regensburg getötet - SPIEGEL ONLINE

Regensburg: Tödliche Amokfahrt: Fahrer war in klinischer Behandlung - Nachrichten Bayern - Augsburger Allgemeine 

 

Der Amokfahrer hat die Kurve nicht gekriegt und ist über die Böschung geflogen und dann dort im Eingangsbereich des Waschsalons gelandet. Dieser Mann war Mind Control (Delta-Programm) gesteuert, das ist meine Meinung. Es war gewollt, dass das fünfjährige Mädchen getötet wird. Davon bin ich überzeugt. 

Grüße Christa