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High-Tech für Polizei PDF Drucken E-Mail

 

Wozu solch ein High-Tech-Instrument in Händen der Polizei?? 

von Honigmann

 

 

Auf dem Bild eindeutig rechts am Fahrzeug, der Reflektor einer Mikrowellen-Waffe….

 

Kaum jemand hätte eine Chance, auf den diese Waffe gerichtet ist, ob Einzelpersonen oder Gruppen, die: PSYCHISCH-PHYSISCHE KAPITULATION  wäre absolut sicher!!

Somit erkennen wir den wahren Hintergrund vom ” SCH(M)UTZ DER BEVÖLKERUNG, es sind alles Firmen, die für diese Zwecke herangezogen werden, UNSICHERHEITSFIRMEN; ganze Privatarmeen, a la BLACK WATER werden gegen die Bevölkerung mit High-Tech-Waffen ausgerüstet, die entweder Pseudopolizeilich oder Paramilitärisch NUR für INTERESSENGRUPPEN agieren, die NICHT vom VOLKE legitimiert sind ….!! 

In unserem Land sind es die Privatarmee unter SOLD, ergo: SÖLDNERARMEE und alle SICHERHEITSFIRMEN; die selbstverständlich gegen uns ebenso mit High-Tech-Waffen ausgerüstet sind, die: Mikrowellen-Skalar - Waffensysteme sind sogar tragbar und unauffällig und wurden mehrfach gegen mich persönlich und viele andere eingesetzt, so wird eine Mordwaffe wie diese angewandt, um Personen psychisch total zu desorientieren, um sie danach bei ” Fehlhandlungen ” in die PSYCHIATRIE für ewig einzusperren und vor den Augen der Masse versteckt, massakriert !!! 

Andersherum kommt es zu absoluten DESINFORMATIONEN der ZELLSYSTEME, die sich aus GEGENWEHR multipotent teilen!!!

FOLGE ist unwiderruflich: KREBS!!

Mir persönlich in 7 Jahren aus unmittelbarer Nähe 7mal zugefügter/initiierter Krebs oder aber Ausbruch von Rezidiven!!  

Die Tatsache aber, dass ich Tumore in Wochen eliminieren kann/konnte, liess SIE zu NFRASCHALLWAFFEN und radioaktiven Substanzen greifen, bemerkt, auch kein Problem, Ortung aber von INFRASCHALL ist schwierig und somit die” BEANTWORTUNG” des perversen Angriffs nicht einfach so zu bewerkstelligen!! 

Der Polonium-Fall-Litvinenko stand ebenso Pate bei mir, da ich sehr interne Daten um BERESOWSKI wusste und weiß, der Tod Beresowski’s ist eindeutig ein LYNCHMORD seiner eigenen Lobby von MI 6 und MOSSAD, er bat um Verzeihung bei Putin und hätte somit das ganze Lügengespinst um Litvinenko zusammenbrechen lassen, ebenso wurde der CHEFERMITTLER des Falles liquidiert…..man könnte zahllos so weiterverfahren…

MORD, PERVERSION, DENUNZIATION, VERLEUMDUNG und Vernichtung ökonomischer SELBSTÄNDIGKEIT, betrachtet das einmal von der Seite und schaut Euch den” 3. Teil von der Doku – PUTIN” an, Romane könnte ich darüber schreiben…. Allein die MASSEN sind HAARP-LETHALIGISIERT und können einfachste kritische Hinterfragungen nicht mehr bewältigen!! 

Wie und wann das im GEWALTSAMEN TERROR GEGEN DIE EIGENEN VÖLKER führt, kann sich jeder noch bei besitzendem kritischen Verstande selbstausmalen…..sehr, sehr schnell!!!

Bitte SCHÜTZT EUCH und EUER KINDER HIRN/LEBEN und bellest/erfragt es bei mir, das:  BABS-I- Komplexsystem = Biophysical Anti Brainmanipulation System – Integration ist das einzige auf der Welt, dass diesem perversen Angriff auf das SEIN/MENSCHSEIN erfolgreich PAROLI bieten kann und das exzellent, auf höchstem Wissensstand und unabhängig von allen LOBBYS dieser WELT!!

Gruß an die ehrliche Polizei 

Der Honigmann

 

” DIE KÜCKEN WERDEN IM HERBST GEZÄHLT ”

http://www.youtube.com/watch?v=D461FEZ-3P0

Georg Schramm erklärt die Mikrowellen-Kanone namens Silent Sheriff ..auch Jason Beers im Video (dummer jüdischer Name?) lässt sich mal als Versuchskaninchen grillen. “Massenschutzwaffen” mit “Massen - Folterwaffen” made bei Obama. Die Entwicklungsfirma Raytheon nennt den Prototypen “Silent Sherriff”!

http://www.ariva.de/forum/Schavan-ruestet-gegen-die-eigene-Bevoelkerung-auf-467394?page=0

die Mistbrazze ist weg, aber Verantwortung haben Merkels und Friedrichs…

http://www.heise.de/tp/artikel/23/23546/1.html

Bislang wurde der neue Waffentyp aber ebenso wenig wie die vom Office of Naval Research entwickelte nichttödliche Laserwaffe (pulsed-energy projectile) weder im Irak noch irgendwo anders eingesetzt. 9 Millionen wurden für Tests ausgegeben, um sicherzustellen, dass die Waffe tatsächlich nichttödlich ist und keine schweren Gesundheitsschäden bewirkt. Über die Tests ist wenig bekannt geworden. Die von den Mikrowellen ausgelöste Hitze soll die Haut angeblich nicht verbrennen, da sie nur kurzzeitig unter diese eindringen und die Angestrahlten reflexartig dem heftigen Schmerz entweichen wollen. Aktiviert werden durch die angeblich subtraumatische Erhitzung der Haut Wärme leitende Proteine, die wiederum Nozizeptoren stimulieren. Gerade in Massen, in denen die Menschen manchmal an der freien Bewegung gehindert werden oder beispielsweise in Panik verfallen, kann man davon aber nicht ausgehen, dass die angezielten Menschen auch dem Strahl schnell genug entfliehen können. Zudem wäre ADS nicht nur als Abstandswaffe zu verwenden, um den Einsatz von Schusswaffen zu vermeiden, sondern auch als Foltermittel. Ob sie überhaupt geeignet wäre, größere Menschenmengen aufzulösen, ist fraglich, da jeweils nur eine Person angezielt werden kann. Natürlich könnte man sich auch gegen die Waffe wappnen, wenn man dicke Kleidung anzieht und reflektierende Gegenstände mit sich führt.  

 

Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt will Fahrzeuge mit Mikrowellenwaffen attackieren  

Matthias Monroy 

23.04.2013

Europäische Polizeibehörden und Gendarmerien forschen zusammen mit einem Raketenhersteller und einer slowakischen Militärakademie an neuer Polizeitechnik zum Anhalten von Fahrzeugen.

Das Landeskriminalamt (LKA) Sachsen-Anhalt beteiligt sich an einem kürzlich begonnenen Forschungsprojekt der Europäischen Union, um "nicht-kooperative Fahrzeuge" mit elektromagnetischen Impulsen zu stoppen. Unter dem Akronym SAVELEC ("Safe control of non cooperative vehicles through electromagnetic means") wird untersucht, inwiefern die bislang nur militärisch beforschte Technologie auch für polizeiliche Zwecke nutzbar gemacht werden kann. Gegenstand des Projekts sind künstliche erzeugte elektromagnetische Impulse, wie sie in der Natur auch bei Blitzen vorkommen. Dabei wird die in der Nähe befindliche Elektronik blockiert oder sogar zerstört. Dies beträfe auch die Bordelektronik von Fahrzeugen, um sie dadurch zu verlangsamen oder zu stoppen. Zum Einsatz könnten aber auch Hochleistungs-Mikrowellen kommen. Entsprechende Forschungen zu diesen hochfrequenten Wellen unterliegen häufig der Geheimhaltung, da sie vor allem für militärische Zwecke entwickelt werden. Sie sollen etwa zur Ausschaltung improvisierter Sprengfallen eingesetzt werden.

Die deutschen Unternehmen Diehl und Rheinmetall hatten bereits vor 10 Jahren mitgeteilt, die Entwicklung von Hochleistungsmikrowellentechnik voranzutreiben. Schon damals witterten die Rüstungshersteller einen Zukunftsmarkt nicht nur beim Militär, sondern auch für polizeiliche Zwecke.

Die Technik gilt offiziell als "nicht-tödliche Waffe". Die Definition ist allerdings umstritten: Die britische Bürgerrechtsorganisation Statewatch macht darauf aufmerksam, dass die Mikrowellentechnologie genauso als Weiterentwicklung tödlicher Waffen verstanden werden kann: Denn wenn die elektrischen Anlagen von Krankenhäusern oder auch Herzschrittmacher attackiert werden, dürfte dies für die Betroffenen lebensgefährlich sein.   

Endprodukt soll tragbar werden

Die Projektbeschreibung von SAVELEC betont, dass Schiffe und Kraftfahrzeuge durch die immer umfangreichere Bordelektronik auch empfindlicher für die elektronischen Waffen werden. Jedoch seien die marktverfügbaren Systeme zu groß für den polizeilichen Einsatz. Forschungen sollen sich deshalb auf brauchbare Antennen, Verstärker und Stromquellen konzentrieren. Das Endprodukt soll tragbar sein, um es in Polizeifahrzeugen mitführen zu können.

Das Finanzvolumen von SAVELEC beträgt 4,2 Millionen Euro, von denen rund 3,3 Millionen durch die EU-Kommission übernommen werden. Das gesamte Vorhaben besteht aus acht "Work Packages", deren Fokus entweder auf den späteren Anwendungen, technischen Erfordernissen, der konkreten Umsetzung oder Experimenten liegt. Eine der Arbeitsgruppen soll die Entwicklung eines Prototypen sicherstellen. Eigentlich sollen die Ergebnisse der "Work Packages" veröffentlicht werden, bislang ist auf der entsprechenden Webseite aber kein Text verlinkt.

Angeführt wird das Projekt von der Polytechnischen Universität im spanischen Valencia. An den Forschungen beteiligen sich neben Hochschulen aus Griechenland und Schweden auch die Otto-Von-Guericke-Universität Magdeburg, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt und die Firma IMST aus Kamp-Lintfort. Mit von der Partie ist auch eine slowakische Militärakademie und der Raketenhersteller MDBA, der wie deutsche Rüstungsfirmen unter anderem an neuen Laserwaffen forscht (Rheinmetall will 50 kW-Laserwaffe erfolgreich getestet haben).  

Vorschläge für neue Gesetzgebung

Das LKA Sachsen-Anhalt ist mit anderen europäischen Gendarmerien und Polizeien als "Endnutzer" von SAVELEC registriert. Ebenfalls beteiligt ist die spanische Guardia Civil, die französische Gendarmerie Nationale sowie Forschungsabteilungen der Innenministerien Frankreichs und Griechenlands. Zu den Aufgaben dieser "Endnutzer" gehört in der Regel, zunächst den polizeilichen Bedarf zu skizzieren. Das erste dieser Treffen wurde vom Raketenfabrikanten MDBA organisiert. Später werden den beteiligten Polizeibehörden die fertigen Prototypen vorgeführt, vorgesehen sind hierfür drei "Endnutzer-Workshops". Danach werden sie um ein Feedback gebeten, damit die Produkte im Falle erfolgreicher Forschung in die Serienreife überführt werden können.  

Im Rahmen von SAVELEC werden nun umfangreiche Experimente mit Kraftfahrzeugen durchgeführt, um elektromagnetische Signale mit verschiedenen Stärken zu testen. Dabei wird auch die Auswirkung auf Fahrzeuginsassen sowie die Anwender untersucht. Denn eine Gefährdung der Fahrer kann nicht ausgeschlossen werden, wenn sie mit den Wellen regelrecht bombardiert werden.  

Zudem ist unklar, inwiefern Fahrzeuglenker nach einer elektromagnetischen Attacke die Kontrolle über das Fahrzeug verlieren und einen Unfall verursachen könnten. Zu klären ist aber auch, ob der polizeiliche Einsatz der Mikrowellenwaffen überhaupt mit der Gesetzgebung in den EU-Mitgliedstaaten vereinbar ist. Auch dies wird innerhalb von SAVELEC beforscht. Als Ergebnis sollen gesetzliche Rahmenbedingungen erarbeitet werden, die auch die Sicherheit von Anwendern und Adressaten der Waffen berücksichtigen.  

SAVELEC ist nicht das einzige obskure EU-Vorhaben zum Stoppen von unwilligen Fahrzeugen. Mit einem ähnlichen Finanzvolumen forschen mehrere Firmen und Polizeibehörden unter dem Akronym AEROCEPTOR zu Drohnen, die ebenfalls gegen "nicht kooperative" Autos und Boote eingesetzt werden könnten (EU will polizeiliche Drohnen bewaffnen). Die Flugroboter sollen mit Netzen ausgerüstet werden, in denen sich Räder oder Propeller verwickeln. Die Rede ist zudem von einem Spezial-Schaumstoff, Farbmarkierungen und Lautsprechern oder dem Durchstechen von Reifen. Möglich seien laut Kommission aber auch "elektromagnetische Störungen zur Blockierung der Motorelektronik", also eine ähnliche Technologie wie bei SAVELEC.

Telepolis

 

Dann gibt es ja bald neue Krebsfälle bei den Einsatzbeamten

Kommentare: 

Das Einsatzpersonal werden diejenigen sein, die den Schaden haben werden. Während meiner BW Zeit waren die Fälle der Radargeräteleute, die verstrahlt wurden, und Krebs bekamen, schon bekannt und gefürchtet. Die Gefährlichkeit von Radarstrahlung trotz aller Sicherheitsmaßnahmen und Abschirmung war innerhalb der Elektronikstaffeln bekannt. Jede Abstrahlung erzeugt neben der Hauptkeule auch Nebenkeulen und wehe, ein armes Schwein bekommt die Nebenkeule oder eine Reflexion ab. Keine Ahnung welcher Frequenzbereich man jetzt zum Stoppen von Fahrzeugen nutzen wird. Aber ein weiß ich,  mit Mikrowellenstrahlung spielt man nicht rum. Netzhautablösung ist nur die direkte Folge, langfristig ist mit Krebs und  Hauttumoren zu rechnen. Würde es ein ausgerolltes Nagelband nicht auch tun?   

zpool schrieb am 23. April 2013  

Es sei übrigens mal auf die Gesundheitsfolgen von starken Mikrowellellensendern hingewiesen. Meist ist es das Bedienpersonal, das sich dabei selbst gegrillt hat. Siehe auch die Gesundheitsschäden durch militärische Radaranlagen. Es gab mehrere Todesfälle beim Bedienpersonal. Von Todesfällen weiß ich nichts, aber ich hörte von Krebserkrankungen. Man darf nicht vergessen, daß Radaranlagen gepulst werden und nicht mit gemütlichen 2000 Volt betrieben werden. Insofern entsteht auch gerne recht ordentlich Röntgenstrahlung.