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Polizistenangriff in Stutensee PDF Drucken E-Mail

Wir wurden heute von den Polizeibeamten aus Karlsruhe - Waldstadt angegriffen!


  Ehem. russische Bürger und ihre Kinder werden permanent von den gewalttätigen Polizeibeamten in Stutensee angegriffen.

Genozid gegen Russen in der BRD??

Wer hat sie beauftragt unschuldige Menschen und ihre Kinder zu prügeln und zu foltern?

Unser Sohn wurde am 20.09.2012 ungefähr 100-200 m nach dem Edeka Park-Platz mit dem Stock 8 Mal heftig geschlagen und sein rechter Arm wurde dabei verletzt. Es handelt sich um schwere Körperverletzung!

Ein Polizeiwagen der von hinten angefahren kam und ihm den Weg abgeschnitten hat, hielt plötzlich direkt neben unserem Sohn an. Polizeibeamter Heil von Pider ist aus dem Auto ausgestiegen und hat angefangen auf unseren Sohn zu schlagen, ohne ihm eine Erklärung dafür zu geben.
 
Polizeibeamte Adolf Heil hat Kommandos gegeben:„ Er soll die Wehrung unterlassen, seine Arme nach oben heben und sich mit dem Rücken zu ihm drehen!“ In Folge dessen musste unser Sohn seine  Hände langsam hinter seinen Rücken nehmen, worauf der Fahrer ihm die Handschellen ganz heftig angelegt hat und dadurch wurde die Haut an seinen Händen auch stark geschädigt.

 
Dieser inszenierte Terror und Angriff auf unseren Sohn und auf uns wurde gut von den Tätern geplant und durchgeführt. Dahinter steckt wieder das Bundesamt für Sicherheit und Herr Berndi Kowalski HagbardC/Netzlautsprecher, der diese Sadisten beauftragt hat, uns am 20.09.2012, nachts fertig zu machen!

Die Polizeibeamten Wikis und Kackenrieder standen plötzlich, schwer bewaffnet in unserem Flur. Sie verlangten die Personalien von unserem Sohn. Ohne eine Erklärung wurde unser Sohn festgenommen und auf das Polizeirevier gebracht.
 
Auf dem Polizeirevier wurde unser Sohn vernommen und Fingerabdrücke gemacht. Unser Sohn wird verdächtigt, am 19.09.2012, gegen ca. 22.00 Uhr, zwei junge Frauen belästigt und genötigt zu haben.

Unser Sohn hat im Gebäude der Polizeirevier Karlsruhe - Waldstadt mehrere Stunden verbracht. Er wurde dort von den kriminellen Polizisten misshandelt und genötigt.

Die kriminelle Justiz will unseren Sohn kriminalisieren. Es handelt sich um Faschismus und Sadismus in diesem Land!  

Die Täter verfolgen absichtlich unseren Sohn wegen unserer Tätigkeit im Verein und versuchen ihn fertig zu machen!! 

Erklärung: Unser Sohn war am 19.09.2012 gegen ca.21.10 Uhr,  nur zum Briefkasten, der ungefähr 100 Meter von unserem Haus entfernt ist, gegangen, um Briefe einzuwerfen und kam nach Hause 15 Minuten später zurück. Unterwegs traf er niemanden. Er hat einen Hausanzug und leichte Pantoffeln angehabt und die Polizei behauptet,  er wäre diesen Mädchen hinterher gelaufen. Das passt nicht zusammen, weil er mit solchen Schuhen nie laufen konnte. Er ist gläubig und dazu sehr gut erzogen, um solche Spielchen zu spielen. Unser Sohn ist unschuldig und wir sind seine Zeugen!

Diese ganze Aktion wurde von den Tätern vorgetäuscht.

Wir haben eine Strafanzeigen gegen Polizisten Adolf Heil und Depp wegen schwerer Körperverletzung nach § 226 StGB, Nötigung $ 240 StGB und Freiheitsberaubung § 239 StGB gestellt. Und wir haben auch eine Strafanzeige gegen Polizisten Wikis und Kackenrieder wegen Hausfriedensbruch § 123 StGB und Anstiftung zur Unruhe in der Nacht in unserem Haus gemacht.

Wir haben auch die russische Botschaft, das russische Innenministerium, Politiker und Regierende, russische TV - Sender und Redaktionen über dieses schwere Verbrechen in Karlsruhe informiert!

Wir werden keinem verzeihen, was unserem Sohn und uns am 20.09.2012 nachts angetan wurde. Die Polizisten müssen die ganze Verantwortung für diesen inszenierten Terror an unsere Familie und an dieser schweren Körperverletzung tragen!  

Die Polizeibeamten Adolf Heil und Emil Depp, Sandra Wikis und Ken Kackenrieder aus Karlsruhe müssen sofort entlassen werden. Diese vier Polizisten sind Unmenschen! Sie blamieren unser Volk und unser Land! 

(Muss diese Arbeit  so schmutzig und brutal erledigt werden, um Polizeibeamten, Rechtsanwälte und Richter dadurch ihr Brot verdienen konnten?) 

Zeugen: Hunderte unserer Verwandten, Freunde, Bekannte, Kollegen werden  zum Gerichtsprozess kommen! 

Polizeibeamte Adolf Heil hat so tierisch unseren Sohn mit dem Stock geschlagen und verletzt und sagte uns per Telefon, dass er richtig gehandelt hat! Er ist ein Psychopath!!
 

Diese brutale Person muss sofort psychologisch behandelt werden!!

 

     

    
    

Vom Gott wird er alles zurück bekommen, was er uns und unserem Sohn angetan hat!

 Diejenige die brutal Waisenkinder schlagen und berauben, werden tötlich bestraft!!

 21.09.2012

 Wir haben erfahren, dass diese Polizisten nach dem Indect-Projekt so brutal gehandelt haben. Das ist kaum zu fassen, was in der BRD passiert!!

(Das Verfahren wegen angeblicher Beleidigung wurde am 15.01.2014 von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe eingestellt.)

 

Die Polizeigewalt greift um sich in der BRD:

MORD ?!? VOR LAUFENDER KAMERA IN BERLIN

 

 Kommentare der Bürger:

Wie kann das nur sein, dass diese Polizeibeamten so brutal waren, obwohl sich Dein Sohn doch nicht gewehrt hat? 

Aber ja, ich kenne das. Im Krankenhaus im Jahr 2006, es hielten mich 4 Personen fest und flößten mir ein Medikament ein, obwohl ich mich nicht wehrte. Dabei verdrehten sie mir das rechte Bein. Ein halbes Jahr lang hatte ich Schmerzen. Wenn Du nicht so eine starke Frau wärst, könntest Du das überhaupt nicht mehr ertragen, was Du alles erdulden musst. Sie stiften Unfrieden, damit die Justiz, Anwälte und sonstige Institutionen beschäftigt sind, und alle verdienen Sie an unserem Leid.  

LG Christa 

Es ist ja furchtbar was Ihrem Sohn passiert ist. Es wird höchste Zeit, daß dies an die Öffentlichkeit kommt. Diese Schweine müssen endlich entlarvt werden. Vor allem aber aufs höchste bestraft werden. Ich leide mit Ihnen, kann ich Ihnen in irgendeiner Weise helfen?

MfG Hannelore 

Diese Vorgehensweise ist Einschüchterungstaktik der Polizei ohne jede Rechtsgrundlage. Dieser Bericht ist gut für einen regionalen Leserbrief sowie für Amnesty International Deutschland. Die unten genannte Vorgehensweise der Polizei ist "psychologische Kriegsführung" und ist der organisierten Kriminalität zuzuordnen. Ich nehme an, die Polizei war in der Personenzahl höher, so dass eine Strafanzeige nichts bringt. Die Polizei zeigt Mafia-Methoden und behandelt Bürger mittlerweile wie Schwerverbrecher. Die Polizei wusste auf jeden Fall, dass Ihr Mann am Folgetag in Kur fährt! Gespräche auf offener Straße und so ein Polizeieinsatz sind nicht vergleichbar. 

Ich wünsche Ihrer  Familie  gute Besserung und Ihrem Mann gute Erholung in der Kur. Trotzdem auch hier Vorsicht! Internationale Verbrecherbanden nisten sich auch in Kurkliniken ein. Je nach Klinik werden Fernseher in den Zimmern der Patienten mit Chips ausgestattet und sind in ausgeschaltetem Zustand nachts aus Nachbarzimmern mit Verstärker anfunkbar!  

Das sind Praktiken wie bei der Gestapo und der SS.

LG Lothar  
 

Auch das ist nach meiner Überzeugung CIAntology, nun in offener Form. Das Wichtigste ist, die Ruhe zu bewahren, was natürlich von außen gesehen leichter fällt. Jedenfalls: keine eigenen Provokationen, die eine Handhabe gegen Sie / Ihre Familie liefern. Denn die Polizisten machen das mit Ihnen vermutlich aufgrund falscher Vorstellungen von Ihnen.   

Mit frdl. Gruß 

W. Meißner   

Die beiden Polizisten Heil von Pider und Depp von Loch gehören angezeigt. Es scheint so, als käme die Wahrheit bald ans Licht und die Täter haben große Angst vor der Abrechnung. Es tut mir außerordentlich leid, dass man auch noch unsere Kinder in Mitleidenschaft zieht, bei dem schweren Verbrechen, das gegen uns begangen wird! Ich wünsche Ihrem Sohn gute Besserung und das er diesen schweren Vorfall verwindet.

LG  Angela   

ich finde es sehr traurig, dass die deutsche Justiz auf wehrlose Passanten losprügelt und damit durchkommt. Es tut mir sehr leid, dass Ihr Sohn so brutal misshandelt wurde. So etwas dürfte in einer Demokratie nicht passieren, genauso wie das Mikrowellenverbrechen, was in unserem Land immer häufiger und brutaler wird. Sie haben mein vollstes Mitgefühl. Gute Besserung an Ihren Sohn.


Herzliche Grüße Marcel  

Wir vermuten, dass der Staatsschutz "SS", der den Landeskriminalämtern untersteht, mit dieser Waffentechnologie ausgestattet ist und im Rahmen der inneren Sicherheit Kriminelle, die diese Waffen einsetzen aufspüren muss.  

Es ist bekannt, dass auch in Deutschland durch Machtmissbrauch und Korruption hier die Täter zu finden sind und dies sich auch in Polizeiuniformen einkleiden und sich als "normale Polizisten" darstellen. (Siehe auch MI 4.) 

Gruß

 Andreas Falk

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Die Täter benutzen Gestapo und SS-Methoden, um die Menschen zu nötigen und zu kriminalisieren!  

"Junge Menschen/Mädchen sind meist programmiert und werden als "Köder" eingesetzt (siehe Claudia Mullen - Jim Keith). Denken Sie an die Aussage von Prof. Leonov. Es geht hier offiziell um sog. "Sleeper", die eine Gefahr darstellen (Monarch Delta-Programmierte - Manchurian-Candidates).  

Lena und ihre Familie können ganz gefährlich für Sie und für Ihren Sohn sein. Für diese Inszenierung wurde Ihr Sohn nicht zufällig von den Geheimdiensten ausgewählt!!!  Es wäre sehr empfehlenswert, wenn Sie sofort ICC und alle EU- Gerichte telefonisch darüber informieren."

Herzliche Grüße

Mareike Ritz

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Der Patriarch Kirill von Moskau und ganz Russland hat am 22.09.2012 einen Gottesdienst für die verwirrten deutschen Polizisten aus Karlsruhe,  Adolf Heil und Depp, Wikis und Kackenrieder abgehalten. In 60 Städten von Russland haben die orthodoxischen Kirchen für diese kriminellen Machenschaften der deutschen Polizei gebetet. Viele der russischen Bürger waren offensichtlich geschockt, als sie erfahren mussten, dass in Deutschland wieder unschuldige Menschen auf offener Straße angegriffen, geschlagen und erschossen werden. Es besteht immer für die Bürger die Gefahr, dass sie von den verwirrten Polizisten ganz zufällig ermordet werden können!! Am Ende wird gesagt, dass die Bürger, Wiederstand gegen die Polizei geleistet haben und deshalb vernichtet wurden!

Kommentare der Russ. Journalisten:

Die Beschwerde wegen Angriff auf ehem. russische Bürger Fam.S. wurde auch an russ. Präsidenten Wladimir Putin und an Russ. Duma eingereicht. Darüber wurde auch bei vielen russ. TV Sender berichtet. Wieder Hass gegen Russen?

Was ist wieder passiert in Ihrem demokratischen Land? Wer hat diese gewalttätigen Polizeibeamten beauftragt, das Kind von der Fam. S. zu prügel und Fam. S. 23 Jahre land zu shikanieren und zu terrorisieren?

LG

1. Sendung Moskau, Andrey Rublev 

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Gedrillte Polizisten in Deutschland 

http://www.youtube.com/watch?v=XoTr3-ze8Y4&feature=related  

Für das konkrete Handeln eines Soldaten oder eben auch Polizisten in Kampfsituationen ist die Persönlichkeit - neben den konkreten Bedingungen sonst -  entscheidend. und im Idealfall handeln die Bewaffneten besonnen und nicht gegen die Grundrechte der Bürger mit Ausnahme des schießenden Feindes, den sie ggf. beschießen, um ihn zu verletzen bzw. kampfunfähig zu machen. 

Die Herrscher in totalitären Regimes, das  ja das aggressive Eindringen  in den persönlichen Lebensbereich aller vorsieht, können stabil von innen geführte Personen nicht gebrauchen, weil diese die Grundrechte anderer verinnerlicht haben und genau  wissen, dass man nur im Notfall bzw. unter dem Schutz eines vorliegenden - verständlichen, mit den Grundrechten vereinbaren - Urteils / Beschlusses in eine fremde Wohnung gehen darf und dass man das Gegenüber an Leib und Seele zu schonen hat bis zur Grenze der Notwehr usw.. 

Deshalb müssen Soldaten wie Polizisten im Rahmen eines Drills auf die Aktionen vorbereitet werden, in denen ein Regime die Grundfreiheiten seiner Gegner einschränkt bzw. außer Kraft setzt. Sie sollen dabei Hemmungen verlieren, sich nicht schämen für Übergriffe, kein Mitgefühl mit Leidenden zeigen, "zu allem fähig" sein, also auch zu Schand - bzw. Straftaten gegen Wehrlose.

Natürlich sind auch Personen für solche Aufgaben geeignet, die von vornherein wenig innere Führung  bzw. ein pathologisches Über-Ich in sich tragen, was man durch Gespräch/ Verhaltensanalyse feststellen, durch Testungen bestätigt finden kann. 

Das Abtrainieren der Gefühle kommt ansonsten - bei Interessenten für den Polizistenberuf beispielsweise- unter Angstbedingungen voran, wie sie sich bei befürchteter Entlassung / Arbeitslosigkeit einstellen. Ausbilder drohen gern damit.

Außerdem wird die innere Führung durch subtilere Hirnwäsche verändert bzw. aufgeweicht, indem man Seminare zur Ethik gibt, in denen der Begriff verwässert bzw. völlig verdreht wird bis zu der Parole, es sei "der guten Sache wegen alles erlaubt". 

Am Ende des Drills stehen - in der Persönlichkeit veränderte (moralisch "verdorbene") - "Mensch- Maschinen", die schamlos Dinge tun, die man eigentlich nicht tun darf, weil sie auf aggressives grenzüberschreitendes Verhalten hinauslaufen. 

Das ist in Bezug auf CIAntology m.E. sehr gut aufgeschrieben in der Broschüre von KELTSCH ("Was ist Scientology. Die Fabrikation der Mensch- Maschine im kybernetischen Lernlabor.") 

Was das Eindringen CIAntologischer Praktiken in die Stadt- bzw. Polizeiverwaltung angeht, so findet sich seit ein paar Jahren ein sehr anschauenswertes, mit guten Kommentaren versehenes, Video im Netz, welches die Dinge exemplarisch anhand des "Project Normandy" beschreibt, das Eindringen in Clearwater ab 1978. 

Dort akzeptierten die - von der "Menschenrechts- Org." Scientology korrumpierten  - "Beamten" schließlich, das sich die Regeln täglich änderten, also wie bei einer permanenten Revolte. Schauen Sie sich das genau an: "The Rules changed daily" Scientologie vom 15.7.2011-Veraenderte Tabelle.

Wie es in Clearwater heute aussieht (gespenstisch, Leute im Drill), ist beschrieben in dem ebenfalls sehenswerten 1 1/2 Stunden - Streifen "Das Auge von Scientology"

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An Botschaft der Russischen Föderation  

Herrn Vladimir M. Grinin
Unter den Linden, 63-65, 10117 Berlin
      

 Beschwerde 

Betreff: Polizisten – Verbrecher in Karlsruhe (Bundesland Baden - Württemberg)     


  Rassismus in der BRD 

     Sehr geehrter Botschafter der Russischen Föderation,

am 20.09.2012 wurde der Sohn von russ. Bürgern Herrn S -Vasil S. in Stutensee, bei Karlsruhe von vier verwirrten Polizeibediensteten der Finanzagentur BR Deutschland, grundlos angegriffen, schwer misshandelt und dabei schwer verletzt!

lch möchte Ihnen mitteilen, dass ich darüber zutiefst empört bin, über das Verhalten der Polizeibeamten in dieser Stadt. Das sind die Praktiken wie bei der Gestapo und der SS. Ich komme aus Bulgarien und bin Mitglied im Deutschen Amt für Menschenrechte. Meine Frage an Sie, Herr Botschafter Grinin: Wäre es Ihnen möglich, den russ. Bürgern Herrn S. in dieser Angelegenheit zu unterstützen und zu beraten?

                                                                                                                Grund: Rassismus in der BRD              

Für Ihre Hilfe möchte ich mich ganz herzlich im Voraus bedanken.

Mit freundlichen Grüßen
Reni Mladen
 

24.09.2012, Stadt Gießen, Deutschland 

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В Посольство Российской Федерации 

Послу России, Господину Владимиру М. Гринину

 Жалоба

Причина обращения: Криминальные полицисты в Карлсруэ,  ( Федеральная Земля Баден - Вюрттемберг)  

Уважаемый Посол Российской Федерации, Господин Гринин,       

20 сентября 2012 года на сына госпожи Светланы Ш., было совершено безовсякой причины нападение дежурными полицистами немецкого Финанцевого Агенства Федеративной Республики Германии. К тому же ребенок был сильно избит и тяжело травмирован обезумевшими полицистами.

Я хочу Вам сообщить, что я сильно возмущена произошедшим, особенно поведением служащих полиции этого города. Полиция в Германии тайно практикует методы Гестапо и СС. Я приехала из Болгарии и являюсь членом немецкого ведомства по правам человека. Мой вопрос к Вам, господин посол Гринин: Смогли бы Вы, что касается данной ситуации, каким – нибудь образом поддержать морально или юридически госпожу Ш. и ее семью или что- нибудь ей посоветовать на этот счет? 

За Вашу помощь хотелось бы мне Вас заранее сердечно поблагодарить! 

С дружескими пожеланиями к Вам 

Рени Младен

24.09.2012, город Гиссен, Германия

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Inszenierte Nötigung von der Polizei Karlsruhe - Waldstadt

Familie Satanowitsch aus Stutensee- Büchig wurde für diese Inszenierung beauftragt.

Das Mädchen könnte "programmiert" worden sein und wird nun von den Tätern (wahrscheinlich VS, SS oder auch BND - höchstwahrscheinlich ist es der Staatsschutz, der den Landeskriminalämtern unterstellt ist, "ferngesteuert". Das Mädchen dürfte damit zum Zombie gemacht worden sein.

Ich nehme an, dass das Bundeskriminalamt und die Polizeiinspektionen Karlsruhe - Waldstadt und Stutensee im Spiel sind.  Der Staatsanwalt hat sehr wütend und aggressiv auf  Ihren Antrag wegen Körperverletzung und Hausfriedensbruch reagiert, was noch einmal bekräftigt und vermuten lässt, dass er von Geheimdiensten für Ihren Fall beauftragt sein könnte und den Strafantrag ablehnen musste. 

LG Thomas   

Ich glaube, dass der Staatsanwalt Neteimer involviert ist und deshalb diesen lächerlichen und primitiven Beschluss schickte. Dazu fällt die schlechte Kinderstube des Staatsanwalts N. auf und es lässt vermuten, dass er ein Rassist ist. Das kann man aus seinen Zeilen herauslesen. Sie sollten einen Strafantrag gegen diesen Staatsanwalt wegen Amtsmissbrauch stellen. Wenn Lena ständig ins Geschäft läuft, wo ihr Sohn tätig ist, dann ist klar, dass sie als Psychothronpuppe/Terrorperson ins Spiel gebracht wurde. Wahrscheinlich wurde die ganze Familie programmiert, um Ihren Sohn fertig zu machen und um  Ihre Familie dauerhaft zu terrorisieren. Verstehen Sie jetzt, warum diese Terror- Familie keinen Rechtsanwalt genommen hat??? 

Die Polizei, BKA und Staatsanwalt mussten alles heimlich ausführen, um Ihnen und Ihrem Sohn zu schaden! Dass Sie viele Jahre Jurisprudenz, Medizin, drei Fremdsprachen und Psychologie in Russland studiert haben, wussten sie wahrscheinlich nicht!! 

Der Staatsanwalt Neteimer hat sich sehr blamiert. Als ich den Beschluss las, dachte ich, dass den ein schlechter 14-jähriger Schüler geschrieben hat!!!

Wir freuen uns, dass ganz Russland durch Ihre russischen Foren jetzt Bescheid weiß, was hier gerade abläuft. Das war auch sehr klug von Ihnen, dass Sie viele russische Gläubige, Journalisten, TV - Sender, Politiker und Regierende darüber informiert haben und alle Akten an russischen Juristen gesendet haben. Sie alle müssen Bescheid wissen, wie korrupt und kriminell die Justiz in Deutschland ist!!! 

Danke Ihnen für diese Arbeit! Wir freuen uns sehr, dass wir Sie haben. Ich bin sehr sicher, dass das einfache deutsche Volk Sie mag und Sie sehr respektiert! 

Im Vergleich zu den schmierigen, unanständigen, kriminellen deutschen Polizisten und Staatsanwälten, sind Sie eine anständige, starke, hübsche und sehr kluge Frau. Sie haben eine sehr schöne russische Seele und ein warmes Herz, und Sie haben auch Ihre Kinder anständig erzogen.  

LG Jürgen   

 

 Kommentare der Bürger:

Ganz eindeutig wird hier inszeniertes Stalking und Rufmord bei Ihrem Sohn vorgetäuscht!

Frau Satanowitsch in der Aussage: "Am Abend des 19.09.2012 kam meine Tochter Lena nach Hause. Ich wollte sie gerade von der Straßenbahnhaltestelle Büchig abholen und stieg schon ins Auto. Sie kam mit einem Nachbarjungen, den Namen kenne ich nicht genau, angefahren. Dieser nahm sie auf halber Strecke mit."

Warum kennt Frau Satanowitsch den Namen des Nachbarjungen nicht? Warum steigt die angeblich ängstliche Lena in ein Auto von einem Nachbarjungen, den die Eltern nicht kennen? Ist das nicht gefährlich einfach so bei einem jungen Mann in das Auto einzusteigen?


Am 20.09.2012 wurde von der Fam. Satanowitsch aus Büchig vorsätzlich eine richtige Hetzjagd auf Ihren Sohn veranstaltet, der auch zufällig mit der Straßenbahn ankam und sich auf dem Heimweg befand. Es wurde sogar die Polizei von der Fam. Satanowitsch eingeschaltet. Es ist sehr merkwürdig, das Lena Geräusche hört und überängstlich ist, aber trotzdem jeden Tag auf der Arbeitsstelle bei Ihrem Sohn aufkreuzt?

Lena sollte von einem Psychiater untersucht werden. Dieses inszenierte Stalking gegen Ihren Sohn der sehr anständig, gläubig und in einer festen Beziehung ist, muß sofort gestoppt werden und eine Strafanzeige wegen Stalking gegen Lena gestellt werden.
 

Viele Grüße Angela 

 

Da gibt es noch verschiedene Ungereimtheiten die uns erkennen lassen, dass es sich wirklich um organisierten Terror, Mobbing und Stalking handelt. Die Familie Satanowitsch hat keinen Rechtsanwalt genommen. Wozu denn?

Sie wurden von den kriminellen Polizisten vollkommen unterstützt und beraten. Ein weiteres Beispiel, Aussage von Lena Satanowitsch: „Das Aufgreifen hatten wir nicht beobachtet: Meine Mutter lief lediglich zum Gehweg und sah, dass ihre Kollegen den richtigen Mann aufgegriffen hatten.“

Dieser Satz von Lena Satanowitsch beweist, dass alles inszeniert wurde! Woher sollte Frau Satanowitsch wissen, ob die Polizei den richtigen Mannaufgegriffen hat, sie kannte ihn nicht! Auch die Tochter Lena, die den Vorfall nicht gesehen hat, konnte diesen unbekannten Mann nicht beschreiben. Die Strahlentäter versuchen alles, um die Opfer zu terrorisieren und fertig zu machen. Es tut uns wirklich sehr leid für Ihren Sohn und wir wünschen ihm bei der Arbeit viel Erfolg und alles Gute. Diese neidische  Familie Satanowitsch ist wirklich krank!!

Es handelt sich in der Wirklichkeit um ein Zusammenspiel von Verbrechen und Polizisten und das ist Terrorismus!!

 

 

 

Familie (Satan) Satanowitsch aus Stutensee - Büchig wurde für die Inszenierung beauftragt!

Das minderjährige Mädchen Lena musste die inszenierte Nötigung abspielen, das von der Polizei in Auftrag gegeben wurde. Wie Lena den angeblichen Stalker beschrieben hat: Den Mann beschreibe ich wie folgt: Knappe 180 cm groß, kräftig bis schwabbelig, kein trainierter Körperbau. Bekleidet mit weißen Schuhen mit schwarzen Streifen, dunkelblauer mit schwarzem Besatz ausgestatter Trainingsjacke, evtl. der Marke Jako, schwarzes Basecap und eine eierschalenfarbene Jogginghose mit Muster. Er hatte hellbraune Haare.
Frage: Hatte er einen Bart?
Anwort: Weiß ich nicht, glaube eher nein.
Jeder Mensch schaut zuerst seinem gegenüber in das Gesicht, zumal Lena vorgab in Gefahr zu sein.
Die Aussage von Lena Satanowitsch ist frei erfunden und nicht nachvollziehbar!

Der Staatsanwalt N. schickte uns einen unprofessionellen, lächerlichen Beschluss, sodass wir annehmen müssen, dass auch er in die ganze Sache involviert ist, er hat sich selbst und auch die Polizisten total blamiert!

Derselbe Staatsanwalt N. der auch den Fall von Netzlautsprecher - Pädophil Hagbard C. bearbeitete, schützt somit die Verbrecher, Prostituierte und Pädophile, wir können das beweisen. Diesmal hat der kriminelle Staatsanwalt N. den Schmutz von der Homepage Netzlautsprecher, die den deutschen Pädophilen und Prostituierten gehört, mit Vergnügen zitiert.

Pädophilie-Server - Wissenschaft-frontal.de

www.wissenschaft-frontal.de/screen.php?Lang=Fra&Text=2

Wer ist Netzlautsprecher/ Esowatch warum benutzt Netzlautsprecher/ Esowatch einen Pädophilien-Server ... siehe Hagbards Irrsinn und rechtfertigt sein Handeln ohne Einschränkung....Hagbard schrieb - "ich bin pädophil und sadistisch.... deswegen bin ich ja auch Lehrer! 

Sie sind Rassisten und wir betrachten diesen Staatsanwalt N. und diese Polizisten als höchst kriminell und sehr gefährlich und wir werden alles versuchen, dass sie bei der Polizei entlassen werden. Das angeblich ängstliche Mädchen Lena, das nach eigener Aussage auch noch Geräusche hört, stalkt nun jeden Tag unseren Sohn auf seiner Arbeitsstelle. Die Vidiokameras in diesem Geschäft können das beweisen.

Wir vermuten, dass die deutschen Geheimdienste uns fertig machen wollten. Unser Sohn sollte als Krimineller denunziert werden, was wir jedoch verhindern konnten. Falls wir weiter terrorisiert werden, sehen wir uns gezwungen, die internationale Presse einzuschalten, dann wird diese satanistische Familie und die Kriminelle, uns und unseren Sohn endlich für immer in Ruhe lassen!

Schon bald wird die ganze Welt erfahren, was wieder unter dem deutschen Dach passiert ist!  

Mit freundlichen Grüßen

Fam. Shuh und Fam. Lemmer, O. Greenwood, Fam. Weigel

 Und Hunderte Augenzeugen, die diese inszenierte Nötigung und Polizeiterror in Stutensee - Büchig beobachtet haben….

 

Kommentar:    

Das ist ja ganz toll, der Verbrecher Hagbard C gibt selbst zu, das er ein pädophiler Sadist ist. Natürlich hat er damit großen Erfolg, denn es laufen genug kranke Spinner umher, die das Ganze unterstützen und selbst daran beteiligt sind. Selbst im Vatikan sollen solche schmutzigen Sachen abgelaufen sein. (Geldwäsche) Die CIA muss auch daran beteiligt gewesen sein, der Josef Ratzinger (Papst) hat der CIA allerding vorläufig einen Riegel vorgeschoben, was ich sehr lobenswert von dem Josef Ratzinger finde. 

MFG Andreas

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Herr Innenminister Dr. Friedrich, zunehmende Polizeigewalt erfordert unabhängige Ermittler

www.openpetition.de/petition/.../herr-innenminister-dr-friedrich-zune...

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass das Polizeirecht der Länder insoweit eine Änderung erfährt, als dass in Fällen mutmaßlicher unverhältnismäßiger Gewaltanwendung seitens Polizeibeamter eine unabhängige Kommission mit den Ermittlungen hierzu beauftragt wird. Nur so kann das Vertrauen in die Polizei wieder gestärkt werden und dem Bürger vermitteln, dass in einem Rechtsstaat Angriffe auf die körperliche Unversehrtheit geahndet werden, auch wenn diese Angriffe durch Staatsbedienstete erfolgen.

Begründung: Bereits seit Längerem häufen sich die Fälle von unverhältnismäßig angewandter Gewalt durch Polizeibeamte. Ob bei Stuttgart21, ob in Rosenheim oder München, die Eskalation nimmt erkennbar zu. In den seltensten Fällen jedoch wird ein Beamter vor Gericht gestellt. Da grundsätzlich Kollegen den Sachverhalt ermitteln, ist anzunehmen, dass aus falsch verstandenem Korpsgeist bzw. Solidarität eine Aufklärung nicht wirklich angestrebt wird. Die Vorfälle mindern das Vertrauen der Bürger in die Institution Polizei und schaden zudem dem Ansehen der Beamten, welche ihren Dienst ordnungsgemäß ausüben. Es ist endlich an der Zeit, dass Vorfälle von Gewalt durch Polizeibeamte von unabhängigen Stellen überprüft werden. Leider ist es zur gängigen Praxis geworden, Anzeigen wegen Polizeigewalt mit Gegenanzeigen wegen Widerstands und/oder Beleidigung zu quittieren. Die Opfer werden zu Tätern gemacht, eine Ermittlung erfolgt oft zielgerichtet gegen die Anzeigenerstatter und nicht gegen den übergriffigen Beamten.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat bereits im Jahr 2010 auf die nicht hinnehmbaren Zustände im Bereich der Aufklärung von Polizeigewalt in Deutschland aufmerksam gemacht. Auch Prof. Latif Huseynov aus Aserbaidschan, Mitglied des Europäischen Antifolter-Komitees (CPT), betont die Wichtigkeit unabhängiger Untersuchungen von Vorwürfen gegen die Polizei, weil so jeder Anschein, dass polizeiliche Misshandlungen straflos bleiben, ausgeschlossen werden könnte.
Nicholas Long – einer von zehn Commissioners der „Independent Police Complaints’ Commission“ (IPCC) – stellte die Arbeit dieser unabhängigen Untersuchungskommission bei einer Fachtagung in Berlin 2010 vor. Sie ermittelt seit Jahren erfolgreich bei Beschwerden gegen Polizeibeamten in Wales und England.
Auch Prof. Thomas Feltes, Polizeiwissenschaftler an der Ruhr Uni Bochum, machte anlässlich dieser Tagung deutlich, dass auch aus wissenschaftlicher Sicht unabhängige Untersuchungskommissionen notwendig sind, um das Vertrauen in die Polizei wieder zu stärken. Nun schreiben wir das Jahr 2013 und die Vorfälle haben an Anzahl und Heftigkeit zugenommen. Die Bildung von unabhängigen Ermittlungskommissionen in den jeweiligen Ländern ist daher dringend geboten.

Im Namen aller Unterzeichner  

https://www.openpetition.de/petition/online/herr-innenminister-dr-friedrich-zunehmende-polizeigewalt-erfordert-unabhaengige-ermittler

Das total verlogene Korruptions- /Verschwörungssystem Scientology/OSA/WISE sucht sich bekanntlich in allen Säulen des Staates und also auch in der Verwaltung  - korrumpierbare - Zielpersonen. Wie die Infiltration in Clearwater geschah, ist gut dokumentiert:  http://www.xenutv.com/blog/2009/03/07/scientology-and-the-clearwater-police/ 

Scientologisch agierende Personen agieren nicht durchweg logisch/ aufgrund nachlesbarer Gesetze und ordentlicher innerer Führung, sondern oft gefühllos, wie Psychopathen. Und lügen schamlos/ pseudologisch, wenn es ihrem System bzw. dem eigenen Vorteil nützt. Mitleid gilt denen /in deren "Ethik" als Untugend, die routinierte Fähigkeit zu skrupellosem Hinwegsetzen über die Persönlichkeitsrechte anderer wird - so noch nicht vorhanden - gezielt trainiert, z.B. vermittels Auditing. Solche Leute / "Clears" leben dann in der Lüge und spielen sich die Lügen mit ihren Komplizen zu, sodass Behörden- und Gerichtsentscheidungen auf Grundlage von erfundenen Geschichten / Gerüchten zustande kommen können. In Sorgerechtsverfahren geht das wohl oft so. Ob Privatpersonen, Polizeichef und Staatswalt bei Ihnen CIAntologisch ticken und ihre Untergebenen auch so instruieren, sodass auch Sie es mit einer typisch totalitär agierenden PPP- Bande:[http://siriusnetwork.files.wordpress.com/2012/08/veraenderte-tabelle-sci-vom-30-6-2012.pdf] zu tun haben, ist nicht erwiesen, doch könnte man auf den Gedanken kommen, es sei so. 

Am 30. April 2009 vormittags wurde in Regensburg ein 24-jähriger Student von 12 Geschossen aus Polizeipistolen getötet. Vater, Bruder, Angehörige und Freunde des getöteten Tennessee Eisenberg sind fassungslos, entsetzt, schockiert und betroffen. Sie verstehen nicht, warum ihr Sohn, Bruder und Freund sterben musste. Sie wollen die Wahrheit über den Hergang des Dramas wissen und nicht mit Plattitüden und Informationsbrocken abgespeist werden. 

http://www.tennessee-eisenberg.de 

Für uns Regensburger ist natürlich der Fall Tennessee Eisenberg ein Trauma, das wir nicht so schnell vergessen können. Der Tod des Studenten gleicht einer Hinrichtung und wurde bis zum heutigen Tag von keinem unabhängigen Richter untersucht.

Der Fall Tennessee Eisenberg in Regensburg hat Deutschland einen Eintrag im Human Rights Bericht eingebrockt. Das ist eine Schande und ein deutliches Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt in diesem Land: http://www.state.gov/j/drl/rls/hrrpt/2009/eur/136033.htm 

 

Kein Verständnis für Exzesse 

Von Heribert Prantl

 http://www.sueddeutsche.de/politik/prantls-politik-polizeigewalt-1.1615268 

Von Polizisten wird erwartet, dass sie in kritischen Situationen beherrscht und besonnen umgehen. Gerade in jüngster Vergangenheit wurden allerdings immer wieder Fälle von drastischer Polizeigewalt bekannt. Es wird Zeit, dass die Polizei aus ihren Fehlern lernt. Und die Frau aus der Au hat als chronologisch letzter Fall die Lawine der Entrüstung ausgelöst: http://www.sueddeutsche.de/bayern/polizeigewalt-bei-einsaetzen-platzwunden-prellungen-schuesse-1.1294594. 

Die zunehmende Polizeigewalt, einschlägige Berichte, insbesondere die der Süddeutschen Zeitung, sind allgemein bekannt und die Vorgehensweise bei der Aufklärung solcher Übergriffe empfinde ich als nicht mehr hinnehmbar. http://www.sueddeutsche.de/panorama/polizeigewalt-fuehrungsfehler-und-falscher-korpsgeist-1.1608873 

Man hat schon sehr oft gehört, dass viele Polizisten im Amt Psychopathen sind und ihre Macht missbrauchen.

https://www.openpetition.de/petition/online/herr-innenminister-dr-friedrich-zunehmende-polizeigewalt-erfordert-unabhaengige-ermittler

 

Polizeiliche Problemlösung  

rente-410  

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Londoner Polizisten bekommen Mikrochips zur totalen Überwachung  

info.kopp-verlag.de/hintergruende/europa/udo-ulfkotte/robocops-31...  

»RoboCop« ist ein amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1987. Ein im Dienst ermordeter Polizist erwacht im Körper eines Roboters zu neuem Leben. Genau so fühlen sich nun 31.000 Polizisten im Großraum London, die mit Hilfe von Mikrochips auf Schritt und Tritt verfolgt werden sollen. Unter den 31.000 Londoner Polizisten herrscht helle Aufregung. Denn man hat ihnen mitgeteilt, dass sie zu "ihrer eigenen Sicherheit" alle mit Mikrochips ausgestattet werden, die ihren Aufenthaltsort rund um die Uhr auf etwa einen Meter genau lokalisieren. Die Überwachungsergebnisse werden in der Zentrale der Londoner Polizei (MET) auf Großbildschirmen angezeigt und von Sicherheitskräften genau verfolgt.  

www.dailymail.co.uk/news/article-558597/Met

 

Polizisten aus Fulda zu hohen Geldstrafen verurteilt 

von Daniela Petersen 

Fulda 

War die Ampel Gelb oder zeigte sie Rot? Diese Frage stand im Mittelpunkt einer Verhandlung, die diese Woche am Amtsgericht Fulda stattfand. Das Besondere: Zwei Polizisten saßen auf der Anklagebank und wurden zu hohen Geldstrafen verurteilt.

Der Fall zieht sich schon seit zwei Jahren hin: Einer 24-Jährigen aus Fulda wurde vorgeworfen, am 15. September 2010, an der Ecke Nikolausstraße/Lindenstraße in Fulda über eine rote Ampel gefahren zu sein. Zwei Polizisten – ein 44-Jähriger und ein 24-Jähriger – haben das beobachtet, stoppten sie und zeigten den angeblichen Rotlichtverstoß an. Die Verkehrsbehörde verhängte danach ein Bußgeld von 90 Euro sowie drei Punkte.  

Der Vorfall passierte gegen Mitternacht – diese Tatsache wurde den Ordnungshütern zum Verhängnis. Denn die besagte Ampel schaltet jede Nacht bereits um 23 Uhr auf einen gelben Blinkmodus um. In einem Prozess im April 2011 wurde die Frau deshalb freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft erhob daraufhin Anklage gegen die Polizisten wegen Verfolgung Unschuldiger sowie uneidlicher Falschaussage – der 24-Jährige hatte im Gerichtssaal beteuert, dass die Ampel Rot angezeigt habe.

In einem Prozess am Amtsgericht sind die beiden Ordnungshüter diese Woche von Richter Szymon Mazur verurteilt worden. Der 44-Jährige muss eine Geldstrafe von 140 Tagessätzen – insgesamt 11
200 Euro – zahlen, der 24-Jährige, der zum Tatzeitpunkt Praktikant war, wird ebenfalls mit 140 Tagessätzen – für ihn 4200 Euro – belangt.

Außerdem müssen beide mit einem Disziplinarverfahren rechnen. Damit folgte das Gericht dem Antrag der Staatsanwaltschaft. „140 Tagessätze ist nicht wenig. Prozesse gegen Polizeibeamte haben wir selten. Ich kann mich vielleicht an zwei oder drei Fälle erinnern, bei denen Polizisten, Körperverletzung im Amt’ vorgeworfen wurde“, sagt Staatsanwalt Harry Wilke.

 Brisanter Fall
 

Weil der Fall so brisant ist, wurde – entgegen der üblichen Vorgehensweise – vor dem Prozess auch nicht in den Medienmitteilungen der Staatsanwaltschaft auf den Inhalt der Verhandlung gesondert hingewiesen. „Es gab Gründe, das nichtauf die Presseliste zu setzen.“ Das Gericht müsse sich auf die Aussage von Polizisten 100-prozentig verlassen können. „In vielen Fällen sind das die wichtigsten Zeugen. Das war kein Kavaliersdelikt“, betont Wilke.

Warum die Polizisten bis zum Urteil behauptet haben, dass die Ampel Rot zeigte, konnte im Prozess nicht geklärt werden. Es war eine der ersten Streifenfahrten, die die beiden gemeinsam unternahmen. Keiner von ihnen war mit der Frau bekannt und hätte ein Motiv gehabt, sie zu Unrecht zu beschuldigen. Außerdem sei während der Ermittlungen ein „manipuliertes Einsatzprotokoll“ aufgetaucht, wie Richter Mazur erzählt. „Ich kann mir nicht erklären, was die beiden geritten hat, bis zum Schluss zu behaupten, dass Rot war.“ Gerade von einem Polizisten erwarte Mazur Aufrichtigkeit und dass Fehler zugegeben werden. „Wenn die Ampel nicht ab 23 Uhr im Blinkmodus gestanden hätte, wäre die Falschaussage nie herausgekommen, und die Frau hätte das Bußgeld zahlen müssen. Ich hätte den Polizisten geglaubt“, erklärt Mazur. Es sei nicht schön, Beamte auf der Anklagebank sitzen zu haben: „Aber ich behandle jeden gleich. Es war ein faires Verfahren. Und ich glaube nicht, dass dieser Prozess dem Ansehen der Polizei schadet, er zeigt nur, dass unsere Rechtsordnung funktioniert.“

Die Anwälte der Polizisten, Christopher und Joachim Gaul, wollen die Verurteilung ihrer Mandanten nicht akzeptieren – sie gehen in Berufung. „Als Zeuge muss man sagen, was man gesehen hat, das ist nicht immer das, was objektiv richtig ist. Der 24-Jährige hat sich bei der Ampelfarbe getäuscht“, erklärt Christopher Gaul. Seiner Meinung nach mangele es am Vorsatz: „Es gibt keine Verbindung zu der Frau. Beide haben astreine Akten. Der Jüngere war Jahrgangsbester, hatte seine Ausbildung im Laufe des Verfahrens beendet und hätte schon seit einem Jahr Polizeikommissar sein können – jetzt wurde er nicht übernommen. Die Konsequenzen sind gewaltig. Auch der 44-Jährige wird im schlimmsten Fall vom Dienst suspendiert.“ Das Polizeipräsidium Osthessen möchte zum Fall keine Stellung beziehen: „Es ist ein laufendes Verfahren. Wir haben ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das Ergebnis warten wir ab“, erklärt Pressesprecher Matthias Heim.
 

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