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Mit ‘Operation Schneewittchen’ getagte Artikel  

 Der geheime Geheimdienst von Scientology – neunter Teil … 

L. Ron Hubbard war eigentlich im besten Rentenalter – er war 60 Jahre alt, aber wahrscheinlich gelten die Rentenversicherungsregeln bei Sektenführern nicht -, als er 1970 die Operation Snow White initiierte. Auf Snow White kam er laut seiner Aussage, da viele Aspekte des Märchens Schneewittchen auch auf die Situation von Scientology zutrafen: gab es dort [...]   

www.wilfriedhandl.com/blog/tag/operation-schneewittchen/ 

 

 

Originaldokument der „Guardian Office“-Order 1206 bezüglich „Operation Snow White“, Mary Sue  Hubbard bei ihrer Verhaftung und in der Zeit des Prozesses 1979, Gerichtsunterlagen im Fall „Snow White“ ... 

 

Menschenrechts-Logo wird von Scientology missbräuchlich verwendet! 

Über Kindesmissbrauch und Kinderarbeit in Scientology und den Stand der Dinge im Prozess … 

 

 

Das australische Magazin Today Tonight berichtete bereits 2010 über Kindesmissbrauch und Kinderarbeit in Scientology (in zwei Teilen) … 

http://youtu.be/g95YbaKjHkc 

de.wikipedia.org/wiki/Operation_Snow_White   

 

Scientology und das Dritte Reich 

Das Dritte Reich hat viel mehr mit Scientology zu tun, als einem auf den ersten Blick bewusst ist.  

Drittes Reich:

  • Geheimpolizei (GESTAPO)
  • Arbeitslager (KZ)
  • Keine Meinungsfreiheit
  • Sahen sich als „Herren - Rasse“
  • Hatten eine Spezialeinheit „SS“
  • Wer austrat, musste mit Verfolgung, Rufmord bis hin zu körperlichen/seelischen Angriffen oder mit dem Tod rechnen 

Scientology:

Geheimdienst (OSA)

  • Arbeitslager RPF
  • Keine Meinungsfreiheit
  • Sehen sich als „Herren - Rasse/ - Art“
  • Spezialeinheit (Sea Organisation)
  • Wer austritt, muss mit Verfolgung, Rufmord bis hin zu körperlichen/selischen Angriffen rechnen
  •  

Zitat: Cruise ruft vor Scientology-Mitgliedern: „Should we clean this place up?“ (Übersetzung der Zeitung: Sollen wir die Welt säubern?), woraufhin die Menge zurückruft: „Ja!“. Goebbels hatte am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast gerufen: „Wollt ihr den totalen Krieg?“, was von der begeisterten Masse mit „Ja!“ beantwortet worden war.  

Quelle: Focus    

 Weitere Themen:  

Hitler als Vorbild  

Scientology und Rechtsextremismus 

Homo Novis  

L.Ron Hubbard, ein Rassist 

Scientology Unterdrückungsmaßnahmen

Scientology im Umgang mit Kritik 

 

Was ist das Problem mit der Scientology Organisation?  

Zerstörung von Familien durch die Disconnection Policy

Gefahren der Scientology Organisation 

Scientology ist ein Unternehmen und somit auf Gewinnmaximierung ausgerichtet. Dazu gehört der Deckmantel der Religion, um eine Steuerbefreiung zu erreichen, wie es z.B. in den USA geschehen ist. Die Anhänger, also Bezieher der Dienstleistungen dieses Unternehmens, werden möglichst lange an sich gebunden. Dies geschieht aber nicht durch besonders gute Angebote, sondern Einschüchterung und Erpressung.  

Durch die „Fair Game Policy“ werden Mitglieder dazu ermutigt, Kritiker (Aussteiger werden auch als solche gehandhabt) zu belästigen und zu ruinieren. Um sie nicht nur am Aussteigen zu hindern, sondern auch gefügig zu machen, gibt es eigene Methoden, wie z.B. die Androhung des „Rehabilitation Project Force“, einem als „Besserungsanstalt“ getarnten Arbeitslager. Die angewendeten Praktiken sind dabei so aggressiv, dass es Todesopfer gab. Die Seite theyshouldnothavedied.wordpress.com ist speziell den Opfern von Scientology gewidmet.    

Der Scientology eigen Geheimdienst Office Of Special Affairs OSA  

Potentielle Mitglieder werden z.B. mit einem kostenlosen „Stresstest“ geangelt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse über eine Person werden dann zur oben erwähnten Erpressung benutzt.   Scientology, Ethik-Offiziere, Stasi-Methoden 

 Von Thilo Maluch 

Scientology erscheint als eine Mischung aus Science Fiction, grotesker Esoterik und ganz banaler Ausbeuterei – trotzdem zieht die angebliche Kirche Tausende in ihren Bann. Bei "Beckmann" berichtete Aussteigerin Astrid von Rönn über ihre Erfahrungen als "Ethik-Offizierin" und erzählte von den dubiosen Methoden der Sekte. 

Es begann angeblich alles vor 75 Millionen Jahren, als die Erde noch "Teegeeack" genannt wurde. Damals soll Xenu der Herrscher einer galaktischen Konföderation aus 26 Sternen und 76 Planeten gewesen sein. Doch es gab Ärger, denn auf den Planeten sollen durchschnittlich je 178 Milliarden Menschen gelebt haben. 

Um dieser Überbevölkerung Herr zu werden, hatte der galaktische Bösewicht Xenu angeblich einen gemeinen Plan: Mit Hilfe von Psychiatern lähmte er Millionen von Menschen, ließ sie in Raumschiffen nach Teegeeack (Erde) schaffen und am Fuß von Vulkanen aufstapeln. Die Vulkane mussten dann nur noch geschwind mit Wasserstoffbomben gesprengt werden und schon schwirrten die entkörperten Seelen der Opfer ("Thetane") planlos durch die irdische Luft. Der fiese Ober-Außerirdische Xenu war zufrieden und hatte ein Problem weniger.  

L. Ron Hubbard, der Gründer von Scientology, hat sich diese putzige Geschichte ausgedacht und nicht nur Tom Cruise glaubt daran. Auch John Travolta ist überzeugter Scientologe und hat die Story von Xenu & Co. sogar verfilmt. "Battlefield Earth" beruht auf einem Drehbuch von Hubbard und gewann als schlechtester Film des Jahres 2001 sieben "goldene Himbeeren". Doch zurück zur Wirklichkeit.

 

 ZB/dpa-Zentralbild  

Die Scientology wirbt auch in Berlin um Mitglieder !!!