Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Strahlenfolter in Finnland PDF Drucken E-Mail

 

Aufruf

an Präsidentin des europäischen Vereins „Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen für EU-Länder". 

 

Sehr geehrte Präsidentin des Vereins, Frau Sabine Schmunck,


als Vater von 3 Kindern und finnischer Bürger wende ich mich an Sie, und bitte darum, uns und unseren Kindern zu helfen. Ich sende Ihnen die Informationen über unsere schreckliche Situation mit der Bitte, unsere gesamten Akten durchzulesen, die wir Ihnen gesendet haben.

Wir bitten Ihren Verein,  unsere Familie  vor dem psychotronischen Terror zu schützen und bei den Beschwerdeeingaben zu unterstützen.
Wir sind auch damit einverstanden, dass Sie für uns juristische Schritte auf internationale Ebene unternehmen.  

Wir bitten den Verein, unsere Situation im Auge zu behalten und ein Hilfegesuch für den Schutz vor dem Psyschotronterror für unsere Familie beim russischen Außenministerium einzureichen.

Wir bitten auch Ihre Organisation, eine Beschwerde beim finnischen Präsidenten, Herrn Sauli Niinistö, einzureichen und vom finnischen Außenministerium zu fordern, dass das finnischen Verteidigungsministerium eine interne Untersuchung über kriminelle Aktivitäten - betreffend der illegalen und verbrecherischen Handlungen der Abteilung Tiedusteluyksikkö sowie der Beteiligung bei der Erzeugung  von Konflikten - auf der internationalen und ethnischen Ebene durchgeführt wird. 

Wir bitten auch Ihren Verein, den Oberbefehlshaber der Verteidigung Ari Tapani Puchelojnen aufzufordern, die kriminellen Umstände in Puolustusvoimien tiedusteluyksikkö an die Adresse Puolustusvoimien Tietotekniikkalaitos. Kutojankulma 2. 02630, Espoo gründlich zu überprüfen. 

Eversti Yrjö Sakari Wallinmaa, der Direktor der dortigen Abteilung gehört zur Verteidigung und ist Ari Tapani Puchelojnen untergeordnet. 

Wir vermuten, dass Yrjö Sakari Wallinmaa der Armeefreund und Beschützer von Jorma Alatalo ist.  Jorma Alatalo arbeitete als Vorgesetzter im Lagerhaus in Tervolan Varikko, wo in großen Stil Flugpetroleum gestohlen wurde. Viele Angestellte wurden zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, aber Jorma Alatalo wurde gedeckt und in Rente geschickt. 

Es scheint so zu sein, dass man in Finnland über den Psychothron -Terror früher nichts wusste. Die Operationen wurden wohl vor der Bevölkerung sorgfältig verheimlicht. Heute unterstützt uns der Journalist Juha Hagelberg von der Zeitung „iijokiseutu“ bei der Aufklärung der Bevölkerung. 

Da wir eine doppelte Staatsangehörigkeit haben, wendete ich mich an die politischen Parteien Russlands sowie an den FSB. Die Antworten waren leider nur oberflächlich, aber die Kommunistische Partei Russlands hat uns eine positive Antwort gegeben. Auch wendete ich mich an die russische Botschaft, die der NATO sowie an den Vertreter des russischen Konsulats, Roman Gokkojew. 

Ich schicke ihnen eine Kopie des Briefes an die Vertretung Russlands bei der NATO sowie eine Kopie des Briefes an die Journalistin des russischen TV-Senders Frau Safronowa. Leider wollte Frau Safronowa uns nicht besuchen, aber ich sendete ihr Informationen über die weitere Entwicklung der Situation. 

Ich informiere Sie darüber, dass die Ereignisse unserer Situation jede Minute eine unerwartete Wendung haben können. Anfang des Jahres nach dem Erhalt der Antworten von finnischen Beamten wurde die dauernde Bespitzelung unserer Familie organisiert und wir und unsere Kinder wurden auch massiv mit psychotronischen Waffen gefoltert. 

Der Verteidigungsminister, Carl Haglund, und der Minister für innere Angelegenheiten, Paivi Rasanen, waren bereit, uns zu helfen, aber ihre Briefe verschwanden und wir wussten nicht, dass sie uns besuchen wollten. 

Von der lokalen Bevölkerung unserer Siedlung wird unsere Familie respektiert, da wir frischen Wind hier in das Leben gebracht haben. Die Zukunft der Siedlung Puchoskjulja ist sehr abhängig von unseren Handlungen. Auch die Administration der Stadt Pudassjarwi hat uns mitgeteilt, dass sie uns in jedem Fall unterstützen werden. 

Wir bitten Sie, unserer Familie zu helfen, eine Klage beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg und beim Strafgerichtshof in den Haag zu formulieren und einzureichen, und die zuständigen Richter über unsere schreckliche Lage zu informieren.   

Bitte teilen Sie noch Dr. Rauni Kilde mit, was wir und unsere Kinder erleben und erleiden müssen.

Bitte glauben Sie uns, wir rechnen auf Ihre Hilfe!

http://www.urhonkievari.fi/99175400

Mit der Hoffnung auf Ihre Unterstützung

Vater und Unternehmer

Jurij Wladimirowitsch Bespalow

тел.+358 40 705 82 31

Finland, 09.03.2013

 

Unsere kleinen Kinder werden so brutal von den finnischen Behörden und dem Militär mit psychotronischen Waffen gefoltert. Diese faschistische Folter in Finnland ist einfach nicht mehr zu ertragen. 

 

 

Viele Politiker und Regierende sind echte Psychopathen und Mörder!!