Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Beweise/Patente/DE PDF Drucken E-Mail

 

Patent De

http://www.patent-de.com/20060316/DE60020865T2.html

 

DE60020865T2

16.03.2006

EP-Veröffentlichungsnummer 0001222656

Titel System, Verfahren und Computerprogramm für einen telefonischen Emotionsdetektor mit Rückmeldung an einen Bediener

Anmelder Accenture LLP, Palo Alto, Calif., US

Erfinder PETRUSHIN, A., Valery, Buffalo Grove IL 60089, US

Vertreter Müller-Boré & Partner, Patentanwälte, European Patent Attorneys, 81671 München

DE-Aktenzeichen 60020865

Vertragsstaaten AT, BE, CH, CY, DE, DK, ES, FI, FR, GB, GR, IE, IT, LI, LU, MC, NL, PT

Sprache des Dokument EN

EP-Anmeldetag 31.08.2000

EP-Aktenzeichen 009615469

WO-Anmeldetag 31.08.2000

PCT-Aktenzeichen PCT/US00/24325

WO-Veröffentlichungsnummer 0001016939

WO-Veröffentlichungsdatum 08.03.2001

EP-Offenlegungsdatum 17.07.2002

EP date of grant 15.06.2005

Veröffentlichungstag im Patentblatt 16.03.2006

IPC-Hauptklasse G10L 17/00(2006.01)A, F, I, 20051017, B, H, EP wie es in Anspruch 19 dargelegt ist.

 

Kurze Beschreibung der Zeichnungen

Die Erfindung wird besser verstanden werden, wenn die folgende detaillierte Beschreibung davon berücksichtigt wird. 30% von ihrem Durchschnitt ist, dann wird von der Zahl bzw.

Nummer des Spitzenfilters Modell und Rahmen zu Rahmen ist. Dieses letzte Merkmal des Rahmenübergangsfehlers erzwingt deshalb Stimmhaftigkeitsübergänge zu den Punkten von maximaler spektraler Änderung. Das Sprachnachrichtensystem beinhaltet ein Spracheingabesignal, welches als eine Zeitserie si gezeigt ist, welches an einem LPC-Analyseblock zur Verfügung gestellt wird. Die LPC-Analyse kann durch eine breite Vielzahl konventioneller Techniken vorgenommen werden, jedoch ist das Endprodukt ein Satz von LPC-Parametern und einem Restsignal ui. Der Hintergrund einer LPC-Analyse im allgemeinen und verschiedener Verfahren zur Extraktion von LPC-Parametern wird in zahlreichen allgemein bekannten Literaturstellen gefunden, beinhaltend Markel und Gray, Linear Prediction of Speed (1976) und Rabiner und Schafer, Digital Processing of Speed Signals (1978) und darin zitierten Literaturstellen. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung wird die analoge Sprachwellenform bei einer Frequenz von 8 KHz und mit einer Genauigkeit von 16 Bits abgetastet, um die Eingabezeitserie si zu erzeugen. Natürlich ist das System überhaupt nicht von der Abtastrate oder der verwendeten Genauigkeit abhängig und ist an Sprache, welche bei einer beliebigen Rate abgetastet wurde, oder mit jedem beliebigen Grad von Genauigkeit anwendbar. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung beinhaltet der Satz von LPC-Parametern, welcher verwendet wird, eine Vielzahl von Reflexionskoeffizienten ki, und ein LPC-Modell der 10. Ordnung wird verwendet (d.h., nur die Reflexionskoeffizienten k1 bis k10 werden extrahiert bzw. entnommen, und Koeffizienten höherer Ordnung werden nicht extrahiert). Jedoch können andere Modellreihenfolgen bzw. -ordnungen oder andere gleichwertige Sätze von LPC-Parametern verwendet werden, wie es für jene mit Erfahrung in der Technik bekannt ist.

Beispielsweise können die LPC-Vorhersagekoeffizienten ak verwendet werden oder die Impulsantwortabschätzungen ek. Jedoch sind die Reflexionskoeffizienten ki am bequemsten. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung werden die Reflexionskoeffizienten gemäß dem Leroux-Gueguen-Verfahren extrahiert, welches beispielsweise in den IEEE Transactions on Acoustic, Speech and Signal Processing, Seite 257 (Juni 1977), dargelegt ist. Jedoch könnten andere Algorithmen, welche jenen mit Erfahrung in der Technik gut bekannt sind, wie beispielsweise Durbin's verwendet werden, um die Koeffizienten zu berechnen. Ein Nebenprodukt der Berechnung der LPC-Parameter wird typischerweise ein Restsignal uk sein. Jedoch kann, wenn die Parameter durch ein Verfahren berechnet werden, welches nicht automatisch uk als ein Nebenprodukt ausgibt bzw. hervorbringt, der Rest einfach durch Verwendung der LPC-Parameter gefunden werden, um ein digitales Filter mit endlicher Impulsantwort zu konfigurieren, welches direkt die Restserie uk aus der eingegebenen bzw. Eingangsserie sk berechnet. Die Restsignalzeitserie uk wird nun durch einen sehr einfachen digitalen Filtervorgang gegeben, welcher von den LPC-Parametern für den aktuellen Rahmen abhängig ist. D.h., das Spracheingabesignal sk ist eine Zeitserie, welche einen Wert aufweist, welcher sich einmal in jeder Abtastung bei einer Abtastrate von z.B. 8 KHz ändern kann. Jedoch werden die LPC-Parameter normalerweise nur einmal in jeder Rahmenperiode bei einer Rahmenfrequenz von z.B. 100 Heizeinrichtung neu berechnet. Das Restsignal uk ebenfalls weist eine Periode gleich der Abtastperiode auf. Somit ist bzw. wird das Digitalfilter, dessen Wert von den LPC-Parametern abhängig ist, vorzugsweise nicht bei jedem Restsignal uk neu eingestellt. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung treten ungefähr 80 Werte in der Restsignalzeitserie uk durch das Filter 14, bevor ein neuer Wert der LPC-Parameter erzeugt wird, und deshalb ist eine neue Charakteristik für das Filter 14 implementiert.

Insbesondere wird der erste Reflektionskoeffizient k1 aus dem Satz von LPC-Parametern extrahiert, welche durch den LPC-Analyseabschnitt 12 zur Verfügung gestellt sind. Während die LPC-Parameter selbst die Reflexionskoeffizienten k1 sind, ist es lediglich notwendig, den ersten Reflexionskoeffizienten k1 zu suchen bzw. nachzusehen. Jedoch ist, wo andere LPC-Parameter verwendet werden, die Transformation bzw. Umformung der Parameter, um den

Reflexionskoeffizienten erster Ordnung zu erzeugen, typischerweise extrem einfach, beispielsweise, k1 = a1/a0 Das System verwendet vorzugsweise den ersten Reflexionskoeffizienten, um 1-poliges adaptives Filter zu definieren. Jedoch muß das Filter nicht ein einpoliges Filter sein, sondern kann als ein komplexeres Filter konfiguriert sein, welches einen oder mehrere Pole oder eine oder mehrere Nullen aufweist, von welchen einige oder alle adaptiv variiert werden können. Es sollte auch beachtet werden, daß die adaptive Filtercharakteristik bzw. Charakteristik des adaptiven Filters nicht durch den ersten Reflexionskoeffizienten k1 bestimmt werden muß. Wie es in der Technik gut bekannt ist, gibt es zahlreiche gleichwertige Sätze von LPC-Parametern, und die Parameter in anderen LPC-Parametersätzen können ebenfalls wünschenswerte Filtercharakteristika zur Verfügung stellen.

Besonders in einem beliebigen Satz von LPC-Parametern sind die Parameter der niedrigsten Ordnung am wahrscheinlichsten, Information über die grobe spektrale Form zur Verfügung zu stellen. Somit könnte ein adaptives Filter a1 oder e1 verwenden, um einen Pol zu definieren, wobei dies ein einziger oder Mehrfachpol sein kann und alleine oder in Kombination mit anderen Nullen und/oder Polen verwendet werden kann. Darüber hinaus muß der Pol (oder null), welcher adaptiv durch ein LPC-Parameter definiert ist, nicht exakt mit diesem Parameter zusammenfallen, sondern kann in Größe oder Phase verschoben sein bzw. werden. Somit filtert das 1-polige adaptive Filter die Restsignalzeitserie uk, um eine gefilterte Zeitserie u'k zu erzeugen. Wie oben besprochen, wird diese gefilterte Zeitserie u'k, ihre hochfrequente Energie bedeutend während der stimmhaften Sprachsegmente reduziert aufweisen, wird jedoch nahezu die vollständige Frequenzbandbreite während der stimmlosen Sprachsegmente beibehalten. Dieses gefilterte Restsignal u'k wird dann einer weiteren Verarbeitung unterzogen, um die Tonhöhenkandidaten und die Stimmhaftigkeitsentscheidung zu extrahieren.

Eine breite Vielzahl von Verfahren zum Extrahieren der Tonhöheninformation aus einem Restsignal besteht und jede von diesen kann verwendet werden. Viele von diesen werden im allgemeinen in dem oben erwähnten Buch von Markel und Gray besprochen. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung werden die Kandidatentonhöhenwerte erhalten, indem die Spitzen in der normalisierten Korrelationsfunktion des gefilterten Restsignals gefunden wird, definiert wie folgt: for km,n ≤ k ≤ kmax wo u'j das gefilterte Restsignal ist, kmin und kmax die Grenzen für die Korrelationsverzögerung k definieren, und m die Anzahl von Abtastungen in einer Rahmenperiode (80 in der bevorzugten Anordnung) ist und deshalb die Anzahl von zu korrelierenden Abtastungen definiert. Die Kandidatentonhöhenwerte sind bzw. werden durch die Verzögerungen k* definiert, bei welchem der Wert von C(k*) ein örtliches Maximum annimmt, und der skalare Wert von C(k) verwendet wird, um einen "Güte"-Wert für jeden Kandidaten k* zu definieren. Optional wird ein Schwellenwert-Wert Cmin auf dem Gütemaß C(k) eingeführt, und lokale bzw. örtliche Maxima von C(k), welche nicht den Schwellwert Cmin überschreiten, werden ignoriert. Wenn kein k* existiert, für welches C(k*) größer als Cmin ist, dann ist der Rahmen notwendigerweise stimmlos.

Alternativ kann der Güteschwellwert Cmin entfallen und die normalisierte Autokorrelationsfunktion 1112 kann einfach geregelt bzw. gesteuert werden, um eine gegebene Anzahl von Kandidaten auszuweisen, welche die besten Gütewerte aufweisen, z.B. die 16 Tonhöhenperiodenkandidaten k, welche die größten Werte von C(k) aufweisen. In einer Anordnung ist bzw. wird überhaupt kein Schwellwert auf dem Gütewert C(k) eingeführt bzw. diesem überlagert, und keine Stimmhaftigkeitsentscheidung wird auf dieser Stufe vorgenommen. Stattdessen werden die 16 Tonhöhenperiodenkandidaten k*1, k*2 usw. zusammen mit dem entsprechenden Gütewert (C(k*i)) für jeden Einzelnen ausgewiesen. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung wird die Stimmhaftigkeitsentscheidung auf dieser Stufe nicht vorgenommen, selbst wenn alle der C(k)-Werte extrem niedrig sind, jedoch wird die Stimmhaftigkeitsentscheidung vorgenommen in dem nachfolgenden dynamischen Programmierschritt, welcher unten besprochen bzw. diskutiert wird. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung ist bzw. wird eine veränderliche Anzahl von Tonhöhenkandidaten entsprechend einem Spitzenfindungsalgorithmus identifiziert. D.h., der Graph der "Güte"-Werte C(k), verglichen mit der Kandidatentonhöhenperiode k wird nachgeführt bzw. verfolgt.

Jedes örtliche Maximum ist als eine mögliche Spitze identifiziert. Jedoch ist bzw. wird das Vorhandensein einer Spitze an diesem identifizierten lokalen bzw. örtlichen Maximum nicht bestätigt, bis die Funktion danach um einen konstanten Betrag abgefallen ist. Dieses bestätigte lokale Maximum stellt dann einen der Tonhöhenperiodenkandidaten zur Verfügung. Nachdem jeder Spitzenkandidat auf diese Weise identifiziert wurde, sucht der Algorithmus danach nach einem Tal. D.h., jedes lokale Minimum ist bzw. wird als ein mögliches Tal identifiziert, ist jedoch nicht als ein Tal bestätigt, bis die Funktion danach um einen vorbestimmten konstanten Wert angestiegen ist. Die Täler werden nicht getrennt ausgezeichnet bzw. berichtet, jedoch wird ein bestätigtes Tal nötig, nachdem eine bestätigte Spitze vor einer neuen Spitze identifiziert werden wird. In der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform, wo die Gütewerte definiert sind, um durch +1 oder –1 begrenzt zu sein, wurde der zur Bestätigung einer Spitze oder eines Tals erforderliche konstante Wert auf 0,2 eingestellt, jedoch kann dies weitgehend geändert werden. Somit stellt diese Stufe eine variable Anzahl von Tonhöhenkandidaten als Ausgabe, von null bis 15 zur Verfügung. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung wird der Satz von Tonhöhenperiodenkandidaten, welche durch die vorangegangenen Schritte zur Verfügung gestellt werden, dann zu einem dynamischen Programmieralgorithmus zur Verfügung gestellt.

Dieser dynamische Programmieralgorithmus verfolgt dann sowohl Tonhöhen- wie auch Stimmhaftigkeitsentscheidungen, um eine Tonhöhen- und Stimmhaftigkeitsentscheidung für jeden Rahmen bereitzustellen, welcher optimal im Zusammenhang seiner Nachbarn ist. Angesichts der Kandidatentonhöhenwerte und ihrer Gütewerte C(k) wird nun dynamisches Programmieren verwendet, um eine optimale Tonhöhenkontur bzw. -umrißlinie zu erhalten, welche eine optimale Stimmhaftigkeitsentscheidung für jeden Rahmen beinhaltet. Das dynamische Programmieren erfordert, daß verschiedene Sprachrahmen in einem Segment von Sprache analysiert werden, bevor die Tonhöhe und Stimmhaftigkeit für den ersten Rahmen des Segments entschieden werden kann. Bei jedem Rahmen des Sprachsegments wird jeder Tonhöhenkandidat mit den zurückgehaltenen Tonhöhenkandidaten des vorhergehenden Rahmens verglichen.

Jeder zurückgehaltene Tonhöhenkandidat von dem vorhergehenden Rahmen trägt mit sich einen kumulativen bzw. zunehmenden Nachteil bzw. Abzug, und jeder Vergleich zwischen einem neuen Tonhöhenkandidaten und jedem der zurückgehaltenen Tonhöhenkandidaten weist auch ein neues Distanz- bzw. Abstandsmaß auf. Somit gibt es für jeden Tonhöhenkandidaten in dem neuen Rahmen einen kleinsten Nachteil bzw. Abzug, welcher eine beste Übereinstimmung mit einem der bei- bzw. zurückgehaltenen Tonhöhenkandidaten des vorhergehenden Rahmens repräsentiert. Wenn der kleinste kumulative Nachteil für jeden neuen Kandidaten berechnet wurde, wird der Kandidat zusammen mit seinem kumulativen Nachteil und einem Rückwärtszeiger zu der besten Übereinstimmung in dem vorhergehenden Rahmen zurückgehalten. Somit definieren die Rückwärtszeiger eine Trajektorie bzw. Zustandskurve, welche einen kumulativen Abzug aufweist, wie in dem kumulativen Abzugswert des letzten Rahmens in der Projektrate aufgezeichnet wurde. Die optimale Trajektorie für jeden gegebenen Rahmen wird durch ein Auswählen der Trajektorie mit dem minimalen kumulativen Nachteil erhalten.

Der stimmlose Zustand ist als ein Tonhöhenkandidat auf jedem Rahmen definiert. Die Abzugs- bzw. Nachteilsfunktion beinhaltet vorzugsweise Stimmhaftigkeitsinformation, so daß die Stimmhaftigkeitsentscheidung eine natürliche Folge der dynamischen Programmierstrategie ist. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung ist die dynamische Programmierstrategie 16 breit und 6 tief. D.h., 15 Kandidaten (oder weniger) plus der "Stimmlosigkeits"-Entscheidung (zur Bequemlichkeit als eine Null-Tonhöhenperiode festgelegt) werden als mögliche Tonhöhenperiode auf jedem Rahmen identifiziert, und alle 16 Kandidaten zusammen mit ihren Gütewerten werden für die 6 vorhergehenden Rahmen zurückgehalten.

Die Entscheidungen über Tonhöhe und Stimmhaftigkeit werden endgültig nur in bezug auf den ältesten Rahmen vorgenommen, welcher in dem dynamischen Programmieralgorithmus enthalten ist. D.h., die Tonhöhen- und Stimmhaftigkeitsentscheidung würde die Kandidatentonhöhe beim Rahmen FK-5 akzeptieren, dessen gegenwärtige Trajektorien-Kosten minimal waren. D.h. von den 16 (oder weniger) Trajektorien, welche am neuesten bzw. frischesten Rahmen FK enden, identifiziert die Kandidatentonhöhe im Rahmen FK, welche die geringsten kumulativen Trajektorien-Kosten aufweist, die optimale Trajektorie. Diese optimale Trajektorie wird dann zurückverfolgt und verwendet, um die Tonhöhen/Stimmhaftigkeitsentscheidung für Rahmen FK–-5 vorzunehmen. Es soll beachtet werden, daß keine endgültige Entscheidung über die Tonhöhenkandidaten in nachfolgenden Rahmen (Fk-4 usw.) vorgenommen wird, da die optimale Trajektorie nicht länger optimal erscheinen mag, nachdem mehrere Rahmen bewertet sind.

Natürlich kann, wie es für jene mit Erfahrung in der Technik und der numerischen Optimierung wohl bekannt ist, eine endgültige Entscheidung in einem derartigen dynamischen Programmieralgorithmus alternativ zu anderen Zeiten bzw. Zeitpunkten vorgenommen werden, z.B. im nächsten bis letzten Rahmen, der in dem Puffer gehalten wird. Zusätzlich können die Breite und Tiefe des Puffers weitgehend variiert werden. Beispielsweise können bis zu 64 Tonhöhenkandidaten bewertet werden oder sowenig wie zwei; der Puffer könnte sowenig wie einen vorigen Rahmen zurückhalten, oder soviel wie 16 vorige Rahmen oder mehr, und andere Modifikationen und Abänderungen können eingerichtet werden, wie durch jene mit Erfahrung in der Technik erkannt werden wird.

Der dynamische Programmieralgorithmus ist bzw. wird durch den Übergangsfehler zwischen einem Tonhöhenperiodenkandidaten in einem Rahmen und einem anderen Tonhöhenperiodenkandidaten in dem nachfolgenden Rahmen definiert. In der gegenwärtig bevorzugten Anordnung ist dieser Übergangsfehler als die Summe von drei Teilen definiert: einem Fehler EP aufgrund von Tonhöhenabweichungen, einem Fehler Es aufgrund von Tonhöhenkandidaten, welche einen niedrigen "Güte"-Wert aufweisen, und einem Fehler E1 aufgrund des Stimmhaftigkeitsübergangs. Der Tonhöhenabweichungsfehler EP ist eine Funktion der gegenwärtigen Tonhöhenperiode und der vorigen Tonhöhenperiode, angegeben durch: wenn beide Rahmen stimmhaft sind, und EP = BP mal DN andernfalls; wo tau die Kandidatentonhöhenperiode des gegenwärtigen Rahmens ist, taup eine zurückgehaltene Tonhöhenperiode des vorigen Rahmens, in bezug auf welchen der Übergangsfehler berechnet wird, ist, und BP, AD und DN Konstante sind. Es soll beobachtet werden, daß die Minimumfunktion eine Vorkehrung zur Tonhöhenperiodenverdopplung und Tonhöhenperiodenhalbierung beinhaltet. Diese Vorkehrung ist nicht unbedingt notwendig, wird jedoch als vorteilhaft betrachtet. Natürlich könnte optional eine ähnliche Vorkehrung zur Tonhöhenperiodenverdreifachung beinhaltet sein, usw. Der Stimmhaftigkeitszustandsfehler ES ist eine Funktion des "Güte"-Werts C(k) des gegenwärtig betrachteten Rahmentonhöhenkandidaten.

Für den stimmlosen Kandidaten, welcher immer unter den 16 oder weniger Tonhöhenperiodenkandidaten enthalten ist, die für jeden Rahmen zu berücksichtigen sind, wird der Gütewert C(k) gleich dem Maximum von C(k) für alle anderen 15 Tonhöhenperiodenkandidaten im selben Rahmen gesetzt. Der Stimmhaftigkeitszustandsfehler ES ist gegeben durch ES = BS(Rv – C(tau), wenn der gegenwärtige Kandidat stimmhaft ist, und ES = BS(C(tau) – RU) andernfalls, wo C(tau) der "Gütewert" entsprechend dem gegenwärtigen Tonhöhenkandidaten tau ist, und BS, Rv, und RU Konstante sind. Der Stimmhaftigkeitsübergangsfehler ET ist im Hinblick auf ein spektrales Differenzmaß T definiert. Das spektrale Differenzmaß T definierte, für jeden Rahmen, im allgemeinen, wie unterschiedlich sein Spektrum von dem Spektrum des aufnehmenden Rahmens ist. Offensichtlich könnte eine Anzahl von Definitionen für ein derartiges spektrales Differenzmaß verwendet werden, welches in der gegenwärtig bevorzugten Anordnung definiert ist wie folgt: wo E die RMS-Energie bzw. Effektivwertenergie des gegenwärtigen Rahmens ist, EP die Energie des vorigen Rahmens ist, L(N) ist der N-te Logarithmus des Flächenverhältnisses des augenblicklichen Rahmens und LP(N) N-te Logarithmus des Flächenverhältnisses des vorigen Rahmens ist. Das logarithmische Flächenverhältnis L(N) wird direkt aus dem N-ten Reflexionskoeffizienten kN berechnet wie folgt: Der Stimmhaftigkeitsübergangsfehler ET ist dann als eine Funktion des spektralen Differenzmaßes definiert wie folgt:

Wenn der gegenwärtige und vorige Rahmen beide stimmlos sind, oder wenn beide stimmhaft sind, wird ET gleich 0 gesetzt; andernfalls, ET = GT + AT/T, wo T das spektrale Differenzmaß bzw. Maß der spektralen Differenz des gegenwärtigen Rahmens ist. Wieder könnte die Definition des Stimmhaftigkeitsübergangsfehlers weitgehend variiert werden. Das Schlüsselmerkmal des wie hier definierten Stimmhaftigkeitsübergangsfehlers ist, daß, wann immer eine Stimmhaftigkeitszustandsänderung (stimmhaft zu stimmlos oder stimmlos zu stimmhaft) auftritt, ein Nachteil bzw. Abzug festgestellt wird, welcher eine abnehmende Funktion der spektralen Differenz zwischen den zwei Rahmen ist. D.h., eine Änderung im Stimmhaftigkeitszustand wird mißbilligt, außer es tritt auch ein beträchtlicher spektraler Wechsel auf.

Eine derartige Definition eines Stimmhaftigkeitsübergangsfehlers liefert beträchtliche Vorteile, da sie die Verarbeitungszeit reduziert, die erforderlich ist, um ausgezeichnete Stimmhaftigkeitsentscheidungen zu liefern. Die anderen Fehler ES und EP, welche den Übergangsfehler in der gegenwärtig bevorzugten Anordnung ausmachen, können ebenfalls verschiedenartig definiert sein. D.h., der Stimmhaftigkeitszustandsfehler kann auf jede Weise definiert sein, welche im allgemeinen Tonhöhenperiodenhypothesen, welche zu den Daten in dem gegenwärtigen Rahmen zu passen scheinen, gegenüber jenen bevorzugt, welche weniger gut zu den Daten passen. In ähnlicher Weise kann der Tonhöhenabweichungsfehler EP auf jede Weise definiert sein, welche im allgemeinen mit Änderungen in der Tonhöhenperiode übereinstimmt bzw. diesen entspricht. Es ist nicht notwendig für den Tonhöhenabweichungsfehler, eine Vorkehrung zum Verdoppeln und Halbieren zu beinhalten, wie dies hier festgelegt wurde, obwohl eine derartige Vorkehrung wünschenswert ist.

Ein weiteres optionales Merkmal ist, daß, wenn der Tonhöhenabweichungsfehler Vorkehrungen zum Nachfolgen der Tonhöhe über Verdopplungen und Halbierungen beinhaltet, es wünschenswert sein kann, die Tonhöhenperiodenwerte entlang der optimalen Trajektorie zu verdoppeln (oder zu halbieren), nachdem die optimale Trajektorie identifiziert wurde, um diese so weit wie möglich konsistent bzw. einheitlich zu machen. Es sollte beachtet werden, daß es nicht notwendig ist, alle der drei identifizierten Komponenten des Übergangsfehlers zu verwenden.

Beispielsweise könnte der Stimmhaftigkeitszustandsfehler ausgelassen sein, wenn einige vorige Stufen Tonhöhenhypothesen mit einem niedrigen "Güte"-Wert ausschlossen, oder wenn die Tonhöhenperioden auf nach dem "Güte"-Wert in einer gewissen Weise derart geordnet wurden, daß die Tonhöhenperioden, welche einen höheren Gütewert aufweisen, bevorzugt würden, oder auf andere Weise. In ähnlicher Weise können andere Komponenten in der Übergangsfehlerdefinition nach Wunsch beinhaltet sein. Es sollte auch beachtet werden, daß das dynamische Programmierverfahren, welches hierin gelehrt wurde, nicht notwendigerweise auf Tonhöhenperiodenkandidaten angewendet werden muß, welche aus einem adaptiv gefilterten Restsignal extrahiert wurden, noch auf Tonhöhenperiodenkandidaten, welche aus dem LPC-Restsignal abgeleitet wurden, sondern auf jeden Satz von Tonhöhenperiodenkandidaten angewendet werden kann, welche Tonhöhenperiodenkandidaten beinhalten, die direkt aus dem ursprünglichen Eingabesprachsignal extrahiert wurden.

Diese drei Fehler werden dann summiert, um den Gesamtfehler zwischen irgendeinem Tonhöhenkandidaten in dem gegenwärtigen Rahmen und irgendeinem Tonhöhenkandidaten in dem vorhergehenden Rahmen zur Verfügung zu stellen. Wie oben angemerkt wurde, werden diese Übergangsfehler dann kumulativ summiert, um kumulative Nachteile bzw. Abzüge für jede Trajektorie in dem dynamischen Programmieralgorithmus zur Verfügung zu stellen. Dieses dynamische Programmierverfahren für ein gleichzeitiges Finden von sowohl Tonhöhe wie auch Stimmhaftigkeit ist in sich selbst neuartig, und muß nicht nur in Kombination mit den gegenwärtig bevorzugten Verfahren eines Findens von Tonhöhenperiodenkandidaten verwendet werden. Jedes Verfahren zum Finden von Tonhöhenkandidaten kann in Kombination mit diesem neuartigen dynamischen Programmieralgorithmus verwendet werden. Egal welches Verfahren verwendet wird, um Tonhöhenperiodenkandidaten zu finden, werden die Kandidaten einfach als Eingabe zu dem dynamischen Programmieralgorithmus zur Verfügung gestellt. Insbesondere ist, während ein Verwenden eines Minicomputers und ein hochgenaues Abtasten gegenwärtig bevorzugt ist, dieses System nicht wirtschaftlich für großvolumige Anwendungen. Somit wird von dem bevorzugten System in der Zukunft erwartet, eine Anordnung zu sein, welche ein auf einem Mikrocomputer basierendes System verwendet, wie beispielsweise den TI Professional Computer. Dieser professionelle Computer, wenn er mit einem Mikrophon, Lautsprecher und einer Sprachverarbeitungskarte konfiguriert ist, beinhaltend einen TMS 320 numerisch verarbeitenden Mikroprozessor und Datenwandler, ist ausreichende Hardware, um das System zu realisieren.

Anspruch[de] 1. Verfahren zum Überwachen von Emotionen in Sprech- bzw. Stimmsignalen und Bereitstellen einer Rückmeldung bzw. eines Feedbacks darauf, umfassend die Schritte eines: (a) Empfangens eines Stimmsignals, das für eine Komponente einer Konversation zwischen wenigstens zwei Menschen bzw. Personen repräsentativ ist; (b) Segmentierens des Stimmsignals in Bereiche bzw. Regionen über einen Bereich einer Tonfrequenz des Stimmsignals; (c) Bestimmens einer Emotion, die mit dem Stimmsignal assoziiert ist, durch Verwendung der Bereiche als ein Eingabevektor zu einem neuralen Netzwerk, das verwendet wird, um die Emotion zu bestimmen; und (d) Bereitstellens einer Rückmeldung zu einer dritten Partei, basierend auf der Emotion, welche aus den Bereichen bestimmt wird, die in das neurale Netzwerk eingegeben wird. 2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Rückmeldung nur bereitgestellt wird, wenn die Emotion als eine negative Emotion bestimmt wird, die aus der Gruppe von negativen Emotionen, bestehend aus Zorn, Traurigkeit und Angst gewählt ist. 3. Verfahren nach Anspruch 1, wobei die Emotion durch ein Extrahieren eines Merkmals aus dem Stimmsignal bestimmt wird. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Konversation über ein Telekommunikationsnetzwerk ausgeführt wird. 5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei eine der Personen ein Kunde, eine der Personen ein Angestellter und die dritte Partei ein Manager ist. 6. Verfahren nach Anspruch 5, wobei der Angestellte durch ein Telefonzentrum bzw. Callcenter angestellt wird. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das neurale Netzwerk ein zweilagiges rückwärts fortschreitendes bzw. fortpflanzendes neurales Netzwerk ist. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei ein Bestimmen einer Emotion ein Treffen von Entscheidungen basierend auf einem Abstimm- bzw. Stimmverhalten mit einer ungeraden Anzahl von Klassifizierern des neuralen Netzwerks ist. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei ein Segmentieren des Stimm- bzw. Sprachsignals ein Filtern des Stimmsignals mit einem elektronischen Filter beinhaltet. 10. Computerprogramm, das auf einem computerlesbarem Medium verkörpert ist, zum Überwachen von Emotionen in Sprach- bzw. Stimmsignalen und Bereitstellen einer Rückmeldung bzw. Feedbacks darauf, wenn das Computerprogramm auf einem Computer läuft, wobei das Computerprogramm umfaßt: (a) ein Codesegment, welches ein Stimmsignal erhält bzw. empfängt, das für eine Komponente einer Konversation zwischen wenigstens zwei Menschen bzw. Personen repräsentativ ist;

(b) ein Codesegment, welches das Stimmsignal in Bereiche bzw. Regionen über einen Bereich einer Tonfrequenz des Stimmsignals segmentiert bzw. unterteilt; (c) ein Codesegment, welches eine Emotion bestimmt, die mit dem Stimmsignal assoziiert ist, indem die Bereiche als ein Eingabevektor zu einem neuralen Netzwerk verwendet werden, das verwendet wird, um die Emotion zu bestimmen; und (d) ein Codesegment, welches eine Rückmeldung bzw. Feedback zu einer dritten Partei basierend auf der Emotion bereitstellt, welche aus den Bereichen bestimmt ist, die in das neurale Netzwerk eingegeben sind. 11. Computerprogramm nach Anspruch 10, wobei die Rückmeldung nur bereitgestellt ist, wenn die Emotion als eine negative Emotion bestimmt ist, gewählt aus der Gruppe von negativen Emotionen, bestehend aus Zorn, Traurigkeit und Angst. 12. Computerprogramm nach Anspruch 10, wobei die Emotion durch ein Extrahieren eines Merkmals aus dem Stimmsignal bestimmt ist. 13. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 10 bis 12, wobei die Konversation über ein Telekommunikationsnetzwerk ausgeführt wird. 14. Computerprogramm nach Anspruch 13, wobei eine der Personen ein Kunde, eine Person ein Angestellter ist, und die dritte Partei ein Manager ist. 15. Computerprogramm nach Anspruch 14, wobei der Angestellte durch ein Callcenter bzw. ein Telefonzentrum angestellt ist. 16. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei das neurale Netzwerk ein zweilagiges rückwärts fortschreitendes bzw. fortpflanzendes neurales Netzwerk ist. 17. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 10 bis 15, wobei eine Emotion durch das Codesegment bestimmt ist, basierend auf einem Abstimm- bzw. Stimmverhalten mit einer ungeraden Anzahl von Klassifizierern des neuralen Netzwerks bestimmt ist. 18. Computerprogramm nach einem der Ansprüche 10 bis 17, wobei das Stimmsignal durch ein Codesegment segmentiert ist, welches eine Filtration des Stimmsignals mit einem elektronischen Filter anleitet. 19. System zum Überwachen von Emotionen in Stimm- bzw. Sprachsignalen und Bereitstellen einer Rückmeldung bzw. Feedback dafür, umfassend: (a) Logikmittel, die adaptiert sind, um das Stimmsignal zu empfangen, das für eine Komponente einer Konversation zwischen wenigstens zwei Menschen bzw. Personen repräsentativ ist; (b) Logikmittel, die adaptiert sind, um das Stimmsignal in Bereiche bzw. Regionen über einen Bereich einer Tonfrequenz des Stimmsignals zu segmentieren; (c) Logikmittel, die adaptiert sind, um eine Emotion zu bestimmen, die mit dem Stimmsignal assoziiert bzw. diesem zugeordnet ist, indem die Regionen als ein Eingabevektor zu einem neuralen Netzwerk verwendet werden, welches zur Bestimmung der Emotion verwendet ist, und (d) Logikmittel, die adaptiert sind, um eine Rückmeldung zu einer dritten Partei basierend auf der Emotion bereitzustellen, welche aus den Bereichen bestimmt ist, die in das neurale Netzwerk eingegeben sind. 20. System nach Anspruch 19, wobei die Rückmeldung nur bereitgestellt wird, wenn die Emotion als eine negative Emotion bestimmt ist, ausgewählt aus der Gruppe von negativen Emotionen, bestehend aus Zorn, Traurigkeit und Angst. 21. System nach Anspruch 19, wobei die Emotion durch ein Extrahieren eines Merkmals aus dem Stimmsignal bestimmt ist. 22. System nach einem der Ansprüche 19 bis 21, wobei die Konversation über ein Telekommunikationsnetzwerk ausgeführt ist. 23. System nach Anspruch 22, wobei eine der Personen ein Kunde ist, eine der Personen ein Angestellter ist, und die dritte Partei ein Manager ist. 24. System nach Anspruch 23, wobei der Angestellte durch ein Telefonzentrum bzw. Callcenter angestellt ist. 25. System nach einem der Ansprüche 19 bis 24, wobei das neurale Netzwerk ein zweilagiges rückwärts fortschreitendes bzw. fortpflanzendes neurales Netzwerk ist. 26. System nach einem der Ansprüche 19 bis 24, wobei eine Emotion durch eine Logik bestimmt ist, basierend auf einem Stimmverhalten mit einer ungeraden Anzahl von Klassifizierern des neuralen Netzwerks. 27. System nach einem der Ansprüche 19 bis 26, wobei das Stimmsignal durch eine Logik segmentiert ist, welche eine Filtration des Stimmsignals mit einem elektronischen Filter anleitet. Es folgen 17 Blatt Zeichnungen

 

Beschreibung[de]

 

Gebiet der Erfindung

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Spracherkennung und insbesondere auf das Bereitstellen einer Rückkopplung, basierend auf erkennbaren Stimmcharakteristika bzw. -merkmalen, welche während einer Konversation extrahiert werden.

Hintergrund der Erfindung

Obwohl die erste Monographie über ein Ausdrücken von Emotionen bei Tieren und Menschen durch Charles Darwin im letzten Jahrhundert geschrieben wurde und Psychologen allmählich Kenntnis auf dem Gebiet der Emotionsdetektion und der Stimmerkennung gesammelt haben, hat es eine neue Welle von Interesse kürzlich sowohl von Psychologen wie auch Spezialisten für künstliche Intelligenz auf sich gezogen. Es gibt verschiedene Gründe für dieses erneuerte Interesse: technologischen Fortschritt beim Aufzeichnen, Speichern und Verarbeiten von audiovisueller Information; die Entwicklung von nicht-eindringenden Sensoren; die Einführung bzw. das Auftreten von tragbaren Computern; und den Zwang, die Mensch-Computer-Schnittstelle vom Zeigen und Klicken zu einem Empfinden und Fühlen zu erweitern. Weiters ist es als ein neues Gebiet von Forschung, die in der AI bzw. künstlichen Intelligenz als gemütsbezogenes bzw. emotionales Berechnen bekannt ist, kürzlich identifiziert worden.

Betreffend Forschung beim Erkennen von Emotionen in der Sprache haben einerseits Psychologen viele Experimente durchgeführt und Theorien vorgeschlagen. Andererseits trugen AI-Forscher zu den folgenden Gebieten bei: Synthese von emotionaler Sprache, Erkennung von Emotionen und die Verwendung von Agentien bzw. Mitteln zum Dekodieren und Ausdrücken von Emotionen. Ein ähnlicher Fortschritt wurde bei der Spracherkennung gemacht.

Trotz der Erforschung beim Erkennen von Emotionen in der Sprache war die Technik ohne Verfahren und Vorrichtungen, welche eine Emotionserkennung und Stimm- bzw. Spracherkennung für Geschäftszwecke verwenden.

WO-A-99/31653 beschreibt eine Vorrichtung zum Detektieren des emotionalen Zustands eines Individuums unter Verwendung eines Stimmanalysators, um eine Sprachprobe einzugeben, welche durch das Individuum erzeugt wurde, und um eine Internations- bzw. Sprachmelodieinformation davon abzuleiten. WO-A-99/22364 leitet einen Emotionsgehalt aus dem Audiosignal in der Frequenzdomäne ab und schlägt die Verwendung eines neuralen Netzwerks zur Emotionsklassifizierung vor.

Gemäß der vorliegenden Erfindung werden ein Verfahren, wie es in Anspruch 1 dargelegt ist, ein Computerprogramm, wie es in Anspruch 10 dargelegt ist, und ein System zur Verfügung gestellt,

Eine solche Beschreibung nimmt bezug auf die beigefügten Zeichnungen, worin:

1 ein schematisches Diagramm einer Hardware-Implementierung von einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;

2 ein Flußdiagramm ist, welches eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt, welche Emotion unter Verwendung einer Stimm- bzw. Sprachanalyse detektiert;

3 ein Graph ist, welcher die durchschnittliche bzw. Durchschnittsgenauigkeit einer Erkennung für einen s70-Datensatz zeigt;

4 eine Karte ist, welche die Durchschnittsgenauigkeit einer Erkennung für einen s80-Datensatz illustriert;

5 ein Graph ist, welcher die Durchschnittsgenauigkeit einer Erkennung für einen s90-Datensatz darstellt;

6 ein Flußdiagramm ist, welches eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert, welche eine Emotion unter Verwendung von Statistik detektiert;

7 ein Flußdiagramm ist, welches ein Verfahren zum Detektieren von Nervosität in einer Stimme in einer Geschäftsumgebung illustriert, um zu helfen, einen Betrug zu verhindern;

8 ein Flußdiagramm ist, welches eine Vorrichtung zum Detektieren von Emotion aus einer Stimmprobe in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;

9 ein Flußdiagramm ist, welches eine Vorrichtung zum Erzeugen sichtbarer Aufzeichnungen von Schall in Übereinstimmung mit einer Ausführungsform der Erfindung illustriert;

10 ein Flußdiagramm ist, welches eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung illustriert, welche Emotionen in Stimmsignalen überwacht und eine Rückkopplung basierend auf den detektierten Emotionen zur Verfügung stellt;

11 ein Flußdiagramm ist, welches ein System illustriert, welches Anwender- gegen Computeremotionsdetektion von Stimmsignalen vergleicht, um eine Emotionserkennung von entweder einer Ausführungsform der Erfindung, einem Anwender, oder beiden zu verbessern;

12 ein schematisches Diagramm in Blockform einer Spracherkennungsvorrichtung ist;

13 ein schematisches Diagramm in Blockform der Elementanordnung und eines Speicherblocks in 12 ist;

14 ein Spracherkennungssystem mit einem Biomonitor und einem Vorprozessor illustriert;

15 ein Biosignal illustriert, welches durch den Biomonitor von 14 erzeugt wurde;

16 einen Schaltkreis innerhalb des Biomonitors illustriert;

17 ein Blockdiagramm des Vorprozessors ist;

18 eine Beziehung zwischen einer Tonhöhenmodifizierung und dem Biosignal illustriert;

19 ein Flußdiagramm eines Kalibrationsprogramms ist;

20 allgemein die Konfiguration des Abschnitts des Systems zeigt, wobei eine verbesserte Auswahl eines Satzes von Tonhöhenperiodenkandidaten erhalten bzw. erzielt wird.

Detaillierte Beschreibung

In Übereinstimmung mit wenigstens einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist bzw. wird ein System zum Durchführen verschiedener Funktionen und Aktivitäten durch Stimmanalyse und Stimmerkennung zur Verfügung gestellt. Das System kann eingerichtet sein, indem eine Hardware-Implementierung, wie beispielsweise jene verwendet wird, die in1 illustriert ist. Weiters können verschiedene funktionelle und Anwender-Schnittstellenmerkmale einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eingerichtet bzw. ermöglicht sein, indem eine Softwareprogrammierung, z.B. objektorientierte Programmierung (OOP) verwendet wird.

Hardwareüberblick

Eine repräsentative Hardwareumgebung einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist in 1 dargestellt, welche eine typische Hardwarekonfiguration einer Arbeitsstation illustriert, welche eine Zentralrecheneinheit 110, wie beispielsweise einen Mikroprozessor, und eine Anzahl von anderen Einheiten aufweist, welche über einen Systembus 112 verbunden sind. Die in 1 gezeigte Arbeitsstation beinhaltet einen Direktzugriffsspeicher bzw. Schreib-Lese-Speicher (RAM) 114, einen Nurlese- bzw. Festwertspeicher (ROM) 116, einen I/O-Adapter 118 zum Verbinden bzw. Anschließen peripherer Geräte, wie beispielsweise Diskettenspeichereinheiten 120 mit dem Bus 112, einen Anwender-Schnittstellenadapter 122 zum Verbinden einer Tastatur 124, einer Maus 126, eines Lautsprechers 128, eines Mikrophons 132, und/oder andere Anwender-Schnittstellengeräte, wie beispielsweise einen Berührungsbildschirm bzw. Sensorbildschirm (nicht gezeigt) mit dem Bus 112, Kommunikationsadapter 134 zum Verbinden der Arbeitsstation mit einem Kommunikationsnetzwerk (z.B. einem Datenverarbeitungsnetzwerk) und einen Anzeigeadapter 136 zum Verbinden des Buses 112 mit einer Anzeigevorrichtung 138. Die Arbeitsstation weist typischerweise darauf angesiedelt ein Betriebssystem auf, wie beispielsweise das Microsoft Windows NT oder Windows/95 Betriebssystem (OS), das IBM OS/2-Betriebssystem, das MAC OS, oder UNIX-Betriebssystem.

Emotionserkennung

Die vorliegende Erfindung ist auf ein Verwenden einer Erkennung von Emotionen in der Sprache für Geschäftszwecke gerichtet. Einige Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können verwendet werden, um die Emotion einer Person basierend auf einer Stimmanalyse zu detektieren und die detektierte Emotion der Person auszugeben. Andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung können für die Detektion des emotionalen Zustands in Telefon-Call-Center-Unterhaltungen und ein Bereitstellen einer Rückkopplung bzw. eines Feedbacks für einen Betreiber oder Überwacher für Überwachungszwecke verwendet werden.

Wenn die Zielsubjekte bekannt sind, wird vorgeschlagen, daß eine Studie an einigen der Zielsubjekte ausgeführt wird, um zu bestimmen, welche Abschnitte einer Stimme am verläßlichsten als Indikatoren bzw. Anzeiger einer Emotion sind. Wenn Zielsubjekte nicht verfügbar sind, können andere Subjekte bzw. Personen verwendet werden. Unter Berücksichtigung dieser Orientierung gilt für die folgende Diskussion:

* • Daten sollten von Leuten gefordert bzw. gesammelt werden, welche nicht professionelle Schauspieler oder Schauspielerinnen sind, um die Genauigkeit zu verbessern, da Schauspieler und Schauspielerinnen eine bestimmte Sprachkomponente überbetonen könnten, was einen Fehler erzeugt.

* • Daten könnten von Testsubjekten gefordert werden, welche aus einer Gruppe ausgewählt sind, von welcher erwartet wird, daß sie analysiert wird. Dies würde die Genauigkeit verbessern.

* • Auf Sprache in Telefonqualität (< 3,4 kHz) kann abgezielt werden, um eine Genauigkeit zur Verwendung mit einem Telefonsystem zu verbessern. modernen Spracherkennungstechniken ausgeschlossen würden, da diese eine viel bessere Qualität des Signals und Rechenleistung erfordern.

Datensammlung & Evaluierung

In einem beispielhaften Test werden vier kurze Sätze von jedem von dreißig Leuten aufgezeichnet bzw. aufgenommen:

* • "Dies ist nicht, was ich erwartete."

* • "Ich werde da sein."

* • "Morgen ist mein Geburtstag."

* • "Ich werde nächste Woche heiraten."

Jeder Satz sollte fünf mal aufgezeichnet werden; jedesmal porträtiert das Subjekt einen der folgenden emotionalen Zustände: Fröhlichkeit, Ärger, Traurigkeit, Angst/Nervosität und normal (unemotionell). Fünf Subjekte können auch die Sätze zweimal mit unterschiedlichen Aufzeichnungsparametern aufzeichnen. Somit hat jedes Subjekt 20 oder 40 Aussagen aufgezeichnet, welche einen Bestand ergeben, der 700 Aussagen mit 140 Aussagen pro emotionalem Zustand enthält. Jede Aussage kann unter Verwendung eines Nahebesprechungsmikrofons aufgezeichnet werden; die ersten 100 Aussagen bei 22-kHz/8 Bit und die verbleibenden 600 Aussagen bei 22-kHz/16 Bit.

Nach Erstellen des Bestands kann ein Experiment ausgeführt werden, um die Antworten auf die folgenden Fragen zu finden:

* • Wie gut können Leute ohne spezielles Training Emotionen in der Sprache porträtieren bzw. darstellen und erkennen?

* • Wie gut können Leute ihre eigene Emotionen erkennen, welche sie 6–8 Wochen früher aufzeichneten?

* • Welche Arten von Emotionen sind leichter/schwerer zu erkennen?

Ein wichtiges Ergebnis des Experiments ist eine Auswahl eines Satzes der zuverlässigsten Aussagen, d.h. Aussagen bzw. Äußerungen, die durch die meisten Leute erkannt werden. Dieser Satz kann als Trainings- und Testdaten für Musterbekennungsalgorithmen verwendet werden, die auf einem Computer laufen.

Ein interaktives Programm eines Typs, welches in der Technik bekannt ist, kann verwendet werden, um die Aussagen in zufälliger Reihenfolge auszuwählen und wiederzugeben und es einem Anwender zu gestatten, jede Aussage entsprechend ihrem emotionalen Inhalt zu klassifizieren. Beispielsweise können dreiundzwanzig Subjekte bzw. Personen an der Evaluierungsstufe und zusätzliche 20 von jenen teilnehmen, welche früher im Aufnahmezustand teilgenommen haben.

Tabelle 1 zeigt eine Leistungs-Verwirrungsmatrix, welche aus Daten resultiert, die aus der Darbietung der zuvor besprochenen Studie gesammelt hat. Die Reihen und Spalten repräsentieren jeweils wahre und bewertete Kategorien. Beispielsweise sagt die zweite Reihe aus, daß 11,9% von Aussagen, welche als glücklich porträtiert wurden, als normal (unemotional) bewertet wurden, 61,4% als wirklich glücklich, 10,1% als ärgerlich, 4,1% als traurig, und 12,5% als ängstlich. Es wird auch ersehen, daß die am leichtesten erkennbare Kategorie Ärger ist (72,2%) und die am wenigsten erkennbare Kategorie Angst ist (49,5%). Eine Menge an Verwirrung wird zwischen Traurigkeit und Angst, Traurigkeit und unemotionalem Zustand und Fröhlichkeit und Angst gefunden. Die mittlere Genauigkeit ist 63,5%, welche mit den Resultaten der anderen experimentellen Studien übereinstimmt.

Tabelle 1 Leistungs-Konfusions- bzw. -Verwirrungsmatrix

Tabelle 2 zeigt Statistiken für Bewerter für jede emotionelle Kategorie und für einezusammengefaßte Leistung bzw. Darbietung, welche als die Summe von Darbietungen für jede Kategorie berechnet wurde. Es kann ersehen werden, daß die Varianz bzw. Abweichung für Ärger und Traurigkeit viel weniger als für die anderen emotionellen bzw. emotionalen Kategorien ist.

Tabelle 2 Statistik der Bewerter Merkmalssatz und 10-Neuronen-Architektur auf 53% für die 10-Merkmals- und 10-Neuronen-Architektur. Die Genauigkeit für Fröhlichkeit, Ärger und Traurigkeit ist relativ hoch (68–83%). Die Durchschnittsgenauigkeit (~61%) ist höher als für den s70-Datensatz.

5 zeigt Resultate für einen s90-Datensatz. Wir können sehen, daß die Genauigkeit für Angst höher ist (25–60%), jedoch demselben Muster folgt, wie es für den s80-Datensatz gezeigt wird. Die Genauigkeit für Traurigkeit und Ärger ist sehr hoch: 75–100% für Ärger und 88–93% für Trauer. Die Durchschnittsgenauigkeit (62%) ist ungefähr gleich der Durchschnittsgenauigkeit für den s80-Datensatz.

6 illustriert eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche Emotion unter Verwendung von Statistiken bzw. statistischen Daten detektiert. Zuerst wird eine Datenbank in Vorgang 600 zur Verfügung gestellt. Die Datenbank weist Statistiken auf, welche Statistiken von menschlichen Assoziationen von Stimmparametern mit Emotionen beinhalten, wie beispielsweise jene, die in den Tabellen oben und 3 bis 5 gezeigt sind bzw. werden. Weiters kann die Datenbank eine Serie von Stimmtonhöhen beinhalten, welche mit

Angst assoziiert sind, und eine andere Serie von Stimmtonlagen bzw. -höhen, welche mit Fröhlichkeit assoziiert wird, und einen Fehlerbereich für bestimmte Tonlagen. Als nächstes wird ein Stimmsignal in Vorgang bzw. Funktion 602 empfangen bzw. aufgenommen. In Vorgang 604 wird bzw. werden ein oder mehrere Merkmal(e) aus dem Stimmsignal extrahiert. Siehe den Merkmalsextraktionsabschnitt oben für mehr Details über ein Extrahieren von Merkmalen aus einem Stimmsignal. Dann wird in Vorgang 606 das extrahierte Stimmmerkmal mit den Stimmparametern in der Datenbank verglichen. In Vorgang 608 wird eine Emotion aus der Datenbank basierend auf dem Vergleich des extrahierten Stimmmerkmals mit den Stimmparametern ausgewählt. Dies kann beispielsweise ein Vergleichen digitalisierter Sprachproben aus der Datenbank mit einer digitalisierten Probe des Merkmals, welches aus dem Stimmsignal extrahiert wurde, um eine Liste von wahrscheinlichen bzw. möglichen Emotionen zu erstellen, und dann ein Verwenden von Algorithmen beinhalten, um Statistiken der Genauigkeit von Menschen beim Erkennen der Emotion zu berücksichtigen, um eine endgültige Bestimmung der wahrscheinlichsten Emotion vorzunehmen. Die ausgewählte Emotion wird endgültig in Vorgang 610 ausgegeben. Siehe den Abschnitt mit dem Titel "Beispielhafte Vorrichtungen zum Detektieren von Emotion in Sprachsignalen", unten, für computerisierte Mechanismen, um eine Emotionserkennung in einer Sprache durchzuführen.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet die Datenbank Wahrscheinlichkeiten von besonderen Merkmalen, welche mit einer Emotion assoziiert werden. Vorzugsweise beinhaltet die Auswahl der Emotion aus der Datenbank ein Analysieren der Wahrscheinlichkeiten und ein Auswählen der wahrscheinlichsten Emotion basierend auf den Wahrscheinlichkeiten. Optional können die Wahrscheinlichkeiten der Datenbank Darbietungsverwirrungs-Statistiken beinhalten, wie sie beispielsweise in der Bearbeitungs-Verwirrungs-Matrix oben gezeigt sind. Ebenfalls optional können die Statistiken in der Datenbank Selbsterkennungsstatistiken beinhalten, wie sie beispielsweise in den Tabellen oben gezeigt werden.

In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet das Merkmal, welches extrahiert wird, einen Maximalwert einer Grundfrequenz, eine Standardabweichung der Grundfrequenz, einen Bereich der Grundfrequenz, einen Mittelwert der Grundfrequenz, einen Mittelwert einer Bandbreite einer ersten Formanten, einen Mittelwert einer Bandbreite einer zweiten Formanten, eine Standardabweichung der Energie, eine Sprechgeschwindigkeit bzw. -rate, eine Steigung der Grundfrequenz, einen Maximalwert der ersten Formanten, einen Maximalwert der Energie, einen Bereich der Energie, einen Bereich der zweiten Formanten und/oder einen Bereich der ersten Formanten.

7 ist ein Flußdiagramm, welches ein Verfahren zum Detektieren von Nervosität in einer Stimme in einer Geschäftsumgebung illustriert, um Betrug verhindern zu helfen. Zuerst werden in Vorgang 700 Stimmsignale von einer Person während eines Geschäftsereignisses empfangen. Beispielsweise können die Stimmsignale durch ein Mikrophon in der Nähe der Person erzeugt werden, können von einer Telefonanzapfung eingefangen werden, usw. Die Stimmsignale werden während des

Tabelle drei unten zeigt Statistiken für "Schauspieler", d.h., wie gut Subjekte Emotionen porträtieren. Genauer gesagt, zeigen die Zahlen in der Tabelle, welcher Abschnitt von porträtierten Emotionen einer bestimmten Kategorie als diese Kategorie durch andere Subjekte erkannt wurde. Es ist interessant zu sehen, daß bei einem Vergleich von Tabelle 2 und 3 die Fähigkeit, Emotionen zu porträtieren (Gesamtmittelwert ist 62,9%) ungefähr auf demselben Pegel bleibt wie die Fähigkeit, Emotionen zu erkennen (Gesamtmittelwert ist 63,2%), jedoch die Abweichung bzw. Varianz für ein Porträtieren viel größer ist.

Tabelle 3 Statistik der Schauspieler

Tabelle 4 zeigt Selbstbezugsstatistiken, d.h. wie gut Subjekte fähig waren, ihre eigenen Portraits bzw. Darstellungen zu erkennen. Wir können sehen, daß Leute viel besser ihre eigene Emotionen erkennen (das Mittel ist 80,0%), besonders für Ärger (98,1%), Traurigkeit (80,0%) und Angst (78,8%). Interessanterweise wurde Angst besser erkannt als Glücklichkeit bzw. Fröhlichkeit. Einige Subjekte versagten beim Erkennen ihrer eigenen Darstellungen für Fröhlichkeit und den Normalzustand.

Tabelle 4 Selbstbezugsstatistik

Aus dem Bestand von 700 Aussagen bzw. Äußerungen können fünf ineinander geschachtelte Datensätze, welche Äußerungen beinhalten, die als die gegebene Emotion porträtierend durch wenigstens p Prozent der Subjekte (p = 70, 80, 90, 95 und 100%) erkannt wurden, ausgewählt werden. Für die gegenwärtige Besprechung bzw.

Diskussion sollen diese Datensätze als s70, s80, s90 und s100 bezeichnet werden. Tabelle 5 unten zeigt die Anzahl von Elementen in jedem Datensatz. Wir können sehen, daß nur 7,9% der Äußerungen des Bestands durch alle Subjekte erkannt wurden. Und diese Zahl nimmt geradlinig bis zu 52,7% für den Datensatz s70 zu, welcher mit dem 70%-Pegel einer Konkordanz bzw. Übereinstimmung bei einem Dekodieren von Emotionen in Sprache übereinstimmt.

Tabelle 5 p-Pegel Übereinstimmungs-Datensätze

Die Ergebnisse bieten eine nützliche Einsicht über menschliche Darbietung bzw. Leistung und können als eine Grundlinie für einen Vergleich mit einer Computerdarbietung bzw. -leistung dienen.

Merkmalsextraktion

Es wurde gefunden, daß die Tonhöhe der Hauptstimmhinweise zur Emotionserkennung ist. Streng gesprochen, wird die Tonhöhe durch die fundamentale bzw. Grundfrequenz (FO) repräsentiert, d.h. die Haupt-(niedrigste)Frequenz der Vibration bzw. Schwingung der Stimmlippen bzw. Stimmbänder. Die anderen akustischen Variablen, welche zur stimmlichen Emotionssignalisierung beitragen, sind:

* • Stimmenergie bzw. Vokalenergie

* • spektrale Frequenz-Merkmale

* • Formanten (üblicherweise werden nur ein oder zwei erste Formanten (F1, F2) betrachtet).

* • zeitliche Merkmale (Sprachtempo und Unterbrechung).

Eine andere Annäherung an eine Merkmalsextraktion ist, den Satz von Merkmalen durch Betrachten einiger derivativer Merkmale, wie beispielsweise LPC (lineare, voraussagende, codierende) Parameter eines Signals oder Merkmale der geglätteten Tonhöhenkontur und ihrer Ableitungen zu• Die Erprobung kann auf nur einem Stimmsignal beruhen. Dies bedeutet, daß die betrachten.

Für diese Erfindung kann die folgende Strategie angewendet werden. Erstens, berücksichtige die Grundfrequenz F0 (d.h. die Haupt-(niedrigste)Frequenz der Vibration der Stimmbänder), Energie, Sprachgeschwindigkeit, die ersten drei Formanten (F1, F2 und F3) und ihre Bandbreiten (BW1, BW2 und BW3) und berechne für diese so viele Statistiken bzw. statistische Daten wie möglich. Dann reihe die Statistiken unter Verwendung von Merkmalsauswahltechniken, und wähle einen Satz von "wichtigsten" Merkmalen aus.

Die Sprachgeschwindigkeit kann als das Umgekehrte der Durchschnittslänge des stimmhaften Teils einer Äußerung berechnet werden. Für alle anderen Parameter können die folgenden statistischen Daten berechnet werden: Mittelwert, Standardabweichung, Minimum, Maximum und Bereich. Zusätzlich kann für F0 die Steigung als eine lineare Regression für den stimmhaften Teil der Sprache berechnet werden, d.h. jene Linie, welche zu der Tonhöhenkontur paßt. Die relative stimmhafte bzw. durch Stimme geäußerte Energie kann auch als der Anteil der stimmhaften Energie zu der Gesamtenergie der Äußerung berechnet werden. Insgesamt gibt es etwa 40 Merkmale für jede Äußerung.

Der RELIEF-F- bzw. ENTLASTE-F-Algorithmus kann zur Merkmalsauswahl verwendet werden. Beispielsweise kann ENTLASTE-F für den s70-Datensatz gelaufen werden, wobei die Anzahl der nächsten Nachbarn von 1 bis 12 variiert wird, und die Merkmale entsprechend ihrer Summe von Rängen bzw. Reihungen geordnet werden. Die obersten 14 Merkmale sind die folgenden: F0 Maximum, F0 Standardabweichung, F0 Bereich, F0 Mittelwert, BW1 Mittelwert, BW2 Mittelwert, Energie-Standardabweichung, Sprachgeschwindigkeit, F0 Steigung, F1 Maximum, Energiemaximum, Energiebereich, F2 Bereich und F1 Bereich.

Um zu untersuchen, wie Sätze von Merkmalen die Genauigkeit von Emotionserkennungs-Algorithmen beeinflussen, können drei ineinander verschachtelte Sätze von Merkmalen basierend auf ihrer Summe von Reihungen ausgebildet werden. Der erste Satz beinhaltet die oberen acht Merkmale (von F0 Maximum zur Sprechgeschwindigkeit), der zweite Satz erstreckt sich von dem ersten zu zwei weiteren Merkmalen (F0 Steigung und F1 Maximum), und der dritte Satz beinhaltet alle 14 Höchstmerkmale. Mehr Details über den RELIEF-F-Algorithmus werden in der Veröffentlichung Proc. European Conf. On Machine Learning (1994) in

dem Artikel von I. Kononenko, mit dem Titel "Abschätzungsattribute: Analyse und Erweiterung von "RELIEF-" bzw. "ENTLASTUNG" dargelegt und auf den Seiten 171–182 gefunden.

2 illustriert eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche Emotion unter Verwendung von Sprach- bzw. -Stimmanalyse detektiert. Im Vorgang 200 wird ein Stimmsignal empfangen bzw. aufgenommen, wie beispielsweise durch ein Mikrophon oder in der Form einer digitalisierten Probe bzw. Abtastung. Eine vorbestimmte Anzahl von Merkmalen des Stimmsignals wird, wie oben dargelegt, extrahiert und in dem Vorgang 202 ausgewählt. Diese Merkmale beinhalten, sind jedoch nicht begrenzt auf, einen Maximalwert einer fundamentalen bzw. Grundfrequenz, eine Standardabweichung der Grundfrequenz, einen Bereich der Grundfrequenz, einen Mittelwert der Grundfrequenz, einen Mittelwert einer Bandbreite einer ersten Formanten, einen Mittelwert einer Bandbreite einer zweiten Formanten, eine Standardabweichung der Energie, eine Sprachgeschwindigkeit, eine Steigung der Grundfrequenz, einen Maximalwert der ersten Formanten, einen Maximalwert der Energie, einen Bereich der Energie, einen Bereich der zweiten Formanten, und einen Bereich der ersten Formanten. Unter Verwendung der in Funktion bzw. Vorgang 202 ausgewählten Merkmale wird eine Emotion, die mit dem Stimmsignal assoziiert ist, in Vorgang 204 basierend auf dem extrahierten Merkmal bestimmt. Schließlich wird in Vorgang 206 die bestimmte Emotion ausgegeben. Siehe die Besprechung unten, besonders unter Bezugnahme auf 8 und 9 für eine detailliertere Besprechung bzw. Diskussion eines Bestimmens einer Emotion basierend auf einem Stimmsignal in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.

Vorzugsweise wird das Merkmal des Stimmsignals aus der Gruppe von Merkmalen ausgewählt, welche aus dem Maximalwert der Grundfrequenz, der Standardabweichung der Grundfrequenz, dem Bereich der Grundfrequenz, dem Mittelwert der Grundfrequenz, dem Mittelwert der BandbreiteStandardabweichung der Energie, und der Sprechgeschwindigkeit bestehen. Idealerweise beinhaltet das extrahierte Merkmal wenigstens eine der Steigung der Grundfrequenz und des Maximalwerts der ersten Formanten.

Optional ist bzw. wird eine Vielzahl von Merkmalen extrahiert, beinhaltend den Maximalwert der Grundfrequenz, die Standardabweichung der Grundfrequenz, den Bereich der Grundfrequenz, den Mittelwert der Grundfrequenz, den Mittelwert der Bandbreite der ersten Formanten, den Mittelwert der Bandbreite der zweiten Formanten, die Standardabweichung der Energie, und die Sprechgeschwindigkeit. Vorzugsweise beinhalten die extrahierten Merkmale die Steigung der Grundfrequenz und den Maximalwert der ersten Formanten.

Als eine andere Option wird eine Vielzahl von Merkmalen extrahiert, beinhaltend den Maximalwert der Grundfrequenz, die Standardabweichung der Grundfrequenz, den Bereich der Grundfrequenz, den Mittelwert der Grundfrequenz, den Mittelwert der Bandbreite der ersten Formanten, den Mittelwert der Bandbreite der zweiten Formanten, die Standardabweichung der Energie, die Sprechgeschwindigkeit, die Steigung der Grundfrequenz, den Maximalwert der ersten Formanten, den Maximalwert der Energie, den Bereich der Energie, den Bereich der zweiten Formanten, und den Bereich der ersten Formanten.

Computerleistung

Um Emotionen in einer Sprache zu erkennen, können zwei beispielhafte Annäherungen vorgenommen werden: neurale Netzwerke und Ensembles von Sortierern bzw. Klassifiziermaschinen. In der ersten Annäherung kann eine zweilagige rückwärts ausbreitende neurale Netzwerkarchitektur mit einem 8-, 10- oder 14-Element-Eingabevektor, 10 oder 20 Knoten in der versteckten sigmoidalen Schicht und fünf Knoten in der ausgegebenen linearen Schicht verwendet werden. Die Anzahl von Ausgaben stimmt mit der Anzahl von emotionalen Kategorien überein. Um die Algorithmen zu trainieren und zu testen, können Datensätze s70, s80 und s90 verwendet werden. Diese Sätze können zufällig in Training (67% an Äußerungen) und Test (33%) Untersätze aufgespalten bzw. aufgeteilt werden. Verschiedene neurale Netzwerkklassifizierer, welche mit unterschiedlichen Ausgangsgewichts-Matrizen trainiert sind, können erstellt bzw. erzeugt werden. Diese Annäherung, wenn an den s70-Datensatz und den 8-Merkmalsatz oben angewendet, ergaben die Durchschnittsgenauigkeit von etwa 55% mit der folgenden Verteilung für emotionale Kategorien. Normalzustand ist 40–50%, Fröhlichkeit ist 55–65%, Ärger ist 60–80%, Traurigkeit ist 60–70%, und Angst ist 20–40%.

Für die zweite Annäherung bzw. den zweiten Zugang werden Ensembles von Klassifizierern verwendet. Ein Ensemble besteht an einer ungeraden Anzahl von neuralen Netzwerkklassifizierern, welche auf unterschiedlichen Subsätzen bzw. Untersätzen des Trainingssatzes unter Verwendung der Bootstrapaggregation und kreuz- bzw. querbestätigten Ausschußtechniken trainiert wurden. Das Ensemble fällt Entscheidungen basierend auf dem Mehrheitsabstimmungsprinzip vorgeschlagene bzw. empfohlene Ensemblegrößen reichen von 7 bis 15.

3 zeigt die durchschnittliche Genauigkeit einer Erkennung für einen s70-Datensatz, alle drei Sätze der Merkmale, und beide neurale Netzwerkarchitekturen (10 und 20 Neuronen in der versteckten Schicht). Es kann gesehen werden, daß die Genauigkeit für Glücklichkeit dieselbe bleibt (ungefähr 68%) für die unterschiedlichen Sätze von Merkmalen und Architekturen. Die Genauigkeit für Angst ist ziemlich niedrig (15–25%). Die Genauigkeit für Ärger ist relativ niedrig (40–45%) für den 8-Merkmals-Satz und verbessert sich dramatisch (65%) für den 14-Merkmalssatz. Jedoch ist die Genauigkeit für Traurigkeit höher für den 8-Merkmals-Satz als für die anderen Sätze. Die Durchschnittsgenauigkeit beträgt etwa 55%. Die niedrige Genauigkeit für Angst bestätigt das theoretische Resultat, welches besagt, daß, wenn die individuellen Klassifizierer unkorrelierte Fehler begehen oder Raten 0,5 überschreiten (sie beträgt 0,6–0,8 in unserem Fall), dann die Fehlerrate des gewählten Ensembles zunimmt.

4 zeigt Resultate für einen s80-Datensatz. Es wird gesehen, daß die Genauigkeit für den Normalzustand niedrig ist (20–30%). Die Genauigkeit für Angst ändert sich dramatisch von 11% für Geschäftsereignisses in Vorgang bzw. Funktion 702 analysiert, um einen Nervositätspegel der Person zu bestimmen. Die Stimmsignale können analysiert werden, wie dies oben dargelegt wurde. In Vorgang 704 wird eine Anzeige des Pegels bzw. Niveaus der Nervosität bzw. eines Nervositätspegels ausgegeben, vorzugsweise bevor das Geschäftsereignis abgeschlossen ist, so daß jemand, der versucht, einen Betrug zu verhindern, eine Bewertung vornehmen kann, ob die Person zu konfrontieren ist, bevor diese Person weggeht. Jede Art von Ausgabe ist akzeptierbar, beinhaltend einen Papierausdruck oder eine Anzeige auf einem Computerbildschirm. Es sollte sich verstehen, daß diese Ausführungsform der Erfindung Emotionen verschieden von Nervosität detektieren kann. Derartige Emotionen beinhalten Streß und jede andere Emotion, welche einer Person eigen ist, wenn sie einen Betrug begeht.

Diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung hat eine besondere Anwendung in Geschäftsbereichen, wie beispielsweise Vertragsverhandlung, Versicherungsabwicklungen, Kundenservice, usw. Betrug in diesen Bereichen kostet Gesellschaften jedes Jahr Millionen. Glücklicherweise stellt die vorliegende Erfindung ein Werkzeug zur Verfügung, um bei der Bekämpfung eines derartigen Betrugs zu helfen. Es sollte auch beachtet werden, daß die vorliegende Erfindung Anwendungen im Strafverfolgungsbereich, wie auch in einer Gerichtssaalumgebung usw. hat.

Vorzugsweise wird ein Grad an Gewißheit betreffend den Nervositätspegel der Person ausgegeben, um jemanden bei einer Suche nach Betrug dabei zu helfen, eine Bestimmung darüber vorzunehmen, ob die Person in betrügerischer Absicht gesprochen hat. Dies kann auf Statistiken basieren, wie dies oben in der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf 6 dargelegt wurde. Optional kann die Anzeige des Nervositätspegels der Person in Echtzeit ausgegeben werden, um es jemanden, der versucht, Betrug zu verhindern, zu gestatten, Resultate sehr schnell zu erhalten, so daß er oder sie fähig ist, die Person bald herauszufordern, nachdem die Person eine verdächtige Äußerung macht.

Als eine andere Option kann die Anzeige des Nervositätspegels einen Alarm beinhalten, welcher ausgelöst wird, wenn der Nervositätspegel einen vorbestimmten Pegel überschreitet. Der Alarm kann eine sichtbare Benachrichtigung auf einer Computeranzeige beinhalten, einen hörbaren Klang bzw. Ton, usw., um einen Aufseher, den Zuhörer und/oder jemanden zu alarmieren, der nach Betrug sucht. Der Alarm könnte auch mit einer Aufzeichnungsvorrichtung verbunden sein, welche beginnen würde, die Konversation aufzuzeichnen, wenn der Alarm ausgelöst wurde, wenn die Konversation nicht bereits aufgezeichnet wird.

Die Alarmoptionen wären besonders in einer Situation nützlich sein, wo sich viele Personen beim Sprechen abwechseln. Ein Beispiel wäre in einer Kundenserviceabteilung oder am Telefon eines Kundenservicebeauftragten. Da jeder Kunde an die Reihe kommt, um mit einem Kundenservice-Beauftragten zu sprechen, würden Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung den Nervositätspegel in der Sprache des Kunden detektieren. Wenn der Alarm ausgelöst wurde, da der Nervositätspegel eines Kunden den vorgeschriebenen Pegel überquerte, könnte der Kundenservicebeauftragte bzw. -verantwortliche durch eine sichtbare Anzeige auf seinem oder ihrem Computerbildschirm, ein blinkendes Licht, usw. benachrichtigt werden. Der Kundenservicebeauftragte, nun von dem möglichen Betrug wissend, könnte dann versuchen, den Betrug freizulegen bzw. aufzudecken, wenn er existiert. Der Alarm könnte auch verwendet werden, um genausogut einen Manager zu benachrichtigen. Weiters könnte eine Aufzeichnung der Konversation bzw. Unterhaltung beginnen, nachdem der Alarm aktiviert wurde.

In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird wenigstens ein Merkmal der Stimmsignale extrahiert und verwendet, um den Nervositätspegel der Person zu bestimmen. Merkmale, welche extrahiert werden, können beinhalten einen Maximalwert einer Grundfrequenz, eine Standardabweichung der Grundfrequenz, einen Bereich der Grundfrequenz, einen Mittelwert der Grundfrequenz, einen Mittelwert einer Bandbreite einer ersten Formanten, einen Mittelwert einer Bandbreite einer zweiten Formanten, eine Standardabweichung der Energie, eine Sprechgeschwindigkeit, eine Neigung bzw. Steigung der Grundfrequenz, einen Maximalwert der ersten Formanten, einen Maximalwert der Energie, einen Bereich der Energie, einen Bereich der Formanten, und einen Bereich der ersten Formanten. Somit kann beispielsweise ein Grad eines Schwankens im Ton der Stimme, wie er aus Messungen bzw. Auslesungen der Grundfrequenz bestimmt wurde, verwendet werden, um beim Bestimmen eines Nervositätspegels bzw. -niveaus zu helfen. Je größer der Grad eines Schwankens, umso höher ist der Nervositätspegel. Pausen in der Sprache der Person können ebenfalls berücksichtigt werden.

Der folgende Abschnitt beschreibt Vorrichtungen, welche verwendet werden können, um Emotion beinhaltend Nervosität, in Stimmsignalen zu bestimmen. Beispielhafte Vorrichtungen zum Detektieren von Emotion in Sprach- bzw. Stimmsignalen

Dieser Abschnitt beschreibt verschiedene Vorrichtungen zum Analysieren von Sprache in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung.

Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beinhaltet eine Vorrichtung zum Analysieren der Sprache einer Person, um ihren emotionalen Zustand zu bestimmen. Der Analysator arbeitet auf der Echtzeitfrequenz oder Tonhöhenkomponenten innerhalb des ersten Formantenbands von menschlicher Sprache. Beim Analysieren der Sprache analysiert die Vorrichtung Erscheinungsmuster bestimmter Werte im Hinblick auf Muster einer differentiellen ersten Formantentonlage, Rate einer Tonlagenänderung, Dauer und Zeitverteilung. Diese Faktoren beziehen sich auf eine komplexe, jedoch sehr fundamentale Weise sowohl auf vorübergehende wie auch emotionellen Langzeit-Zuständen.

Die menschliche Sprache wird durch zwei grundlegende Tonerzeugungsmechanismen angeregt. Die Stimmbänder; dünne gestreckte bzw. gedehnte Membranen unter Muskelregelung bzw. -steuerung oszillieren bzw. schwingen, wenn ausgestoßene Luft von den Lungen durch sie durchtritt. Sie erzeugen einen charakteristischen "Brumm"-Klang bei einer fundamentalen bzw. Grundfrequenz zwischen 80 Hz und 240 Hz. Diese Frequenz wird über einen moderaten Bereich sowohl durch bewußte als auch unbewußte Muskelkontraktion und -entspannung variiert. Die Wellenform des grundlegenden "Brummens" beinhaltet viele Harmonische, von welchen einige eine Erregungsresonanz verschieden festgelegt ist und veränderliche Hohlräume mit dem stimmlichen Gebiet assoziiert sind. Der zweite Grundton, welcher während einer Sprache erzeugt wird, ist ein pseudozufälliges Rauschen, welches eine ziemlich breite und einheitliche bzw. gleichförmige Frequenzverteilung aufweist. Er wird durch Turbulenz verursacht, sobald ausgeatmete bzw. ausgestoßene Luft sich durch den Vokaltrakt bewegt und wird ein "Zisch"-Klang bzw. Zischlaut genannt. Er wird hauptsächlich durch Zungenbewegungen moduliert und erregt auch die festgelegten und veränderlichen Hohlräume. Es ist diese komplexe Mischung von "Brumm"- und "Zisch"-Lauten, welche durch die Resonanzhohlräume geformt und artikuliert werden, welche Sprache erzeugen.

In einer Energieverteilungsanalyse von Sprachklängen bzw. Sprachtönen wird gefunden werden, daß die Energie in getrennte bzw. ausgeprägte Frequenzbänder, Formanten genannt, fällt. Es gibt drei signifikante Formanten. Das hier beschriebene System verwendet das erste Formantenband, welches sich von der grundlegenden "Brumm"-Frequenz bis ungefähr 1000 Hz erstreckt. Dieses Band weist nicht nur den höchsten Energiegehalt auf, sondern reflektiert einen hohen Grad an Frequenzmodulation als eine Funktion von verschiedenen Vokaltrakt- und Gesichtsmuskelspannungs-Variationen.

In Wirklichkeit wird durch ein Analysieren bestimmter Verteilungsmuster der ersten Formantenfrequenz eine qualitative Messung von sprachbezogenen Muskelspannungsvariationen und Wechselwirkungen durchgeführt. Da diese Muskel überwiegend durch sekundäre unbewußte Vorgänge vorgespannt und artikuliert werden, welche wiederum durch einen emotionalen Zustand beeinflußt sind, kann eine relative Messung einer emotionalen Aktivität unabhängig von dem Bewußtsein einer Person oder einem Mangel an Bewußtsein von diesem Zustand bestimmt werden. Die Forschung bestätigt auch eine allgemeine Vermutung, daß, da die Mechanismen der Sprache äußerst komplex und weitestgehend autonom sind, sehr wenig Leute fähig sind,

bewußt einen fiktiven emotionalen Zustand zu "projizieren". Tatsächlich erzeugt ein Versuch so vorzugehen, üblicherweise seinen eigenen einzigartigen psychologischen Streß-"Fingerabdruck" in dem Stimmuster.

Wegen der Charakteristika bzw. Merkmale der ersten Formanten-Sprachklänge bzw. -Sprachtöne analysiert die vorliegende Erfindung ein FM-demoduliertes erstes Formanten-Sprachsignal und erzeugt eine Ausgabe, welche Nullen davon anzeigt.

Die Frequenz oder Anzahl von Nullen oder "flachen" Punkten in dem FM-demodulierten Signal, die Länge der Nullen und das Verhältnis der Gesamtzeit, zu welcher Nullen während einer Wortperiode existieren, zur Gesamtzeit der Wortperiode sind alle für einen emotionalen Zustand des Einzelnen anzeigend bzw. indikativ. Durch ein Betrachten der Ausgabe der Vorrichtung kann der Ver- bzw. Anwender das Auftreten der Nullen sehen oder fühlen und somit durch ein Beobachten der Ausgabe der Anzahl oder Frequenz von Nullen bestimmen, der Länge der Nullen und des Verhältnisses der Gesamtzeit, während welcher Nullen während einer Wortperiode bis zur Länge der Wortperiode existieren, den emotionalen Zustand des Einzelnen bzw. Individiums.

In Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ist das erste Formanten-Frequenzbad eines Sprachsignals FM-demoduliert und das FM-demodulierte Signal wird an einen Wortdetektorschaltkreis angewendet bzw. angelegt, welcher das Vorhandensein eines FM-demodulierten Signals detektiert. Das FM-demodulierte Signal wird auch an Null-Detektormittel angelegt, welche die Nullen in dem FM-demodulierten Signal detektieren, und eine Ausgabe erzeugen, welche dafür anzeigend bzw. hinweisend ist. Ein Ausgabeschaltkreis wird mit dem Wortdetektor und dem Nulldetektor gekoppelt. Der Ausgabeschaltkreis wird durch den Wortdetektor freigegeben, wenn der Wortdetektor das Vorhandensein eines FM-demodulierten Signals detektiert, und der Ausgabeschaltkreis erzeugt eine Ausgabe, welche für das Vorhandensein oder Nicht-Vorhandensein einer Null in dem FM-demodulierten Signal anzeigend ist. Die Ausgabe des Ausgabeschaltkreises wird auf eine Weise angezeigt, in welcher sie durch einen Anwender wahrgenommen wird, so daß der Ver- bzw. Anwender mit einer Anzeige des Bestehens von Nullen in dem FM-demodulierten Signal versorgt ist. Der Anwender der Vorrichtung überwacht somit die Nullen und kann dadurch den emotionalen Zustand des Individuums bestimmen, dessen Sprache analysiert wird.

In einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird das Stimmvibrato analysiert. Das sogenannte Stimmvibrato wurde als eine halbfreiwillige Antwort erstellt, welche beim Studieren einer Irreführung zusammen mit bestimmten anderen Reaktionen von Wert sein könnte; wie beispielsweise Atmungsvolumen; Einatmungs-Ausatmungs-Verhältnisse; Stoffwechselrate; Regelmäßigkeit und Rate bzw. Geschwindigkeit einer Einatmung; Assoziation von Worten und Ideen; Gesichtsausdrücke; Bewegungsreaktionen; und Reaktionen auf bestimmte Narkotika; jedoch wurde keine verwendbare Technik zuvor entwickelt, welche eine gültige und zuverlässige Analyse von Stimmänderungen in der klinischen Bestimmung eines emotionalen Zustands, Meinungen oder Täuschungsversuche eines Subjekts bzw. einer Person gestattet.

Frühe Experimente, welche Versuche beinhalteten, Stimmqualitätsänderungen mit emotionalen Reizen zu korrelieren, haben festgestellt bzw. ergeben, daß die menschliche Sprache durch starke Emotion beeinflußt wird. Detektierbare Änderungen der Stimme treten viel rascher auf, nachfolgend auf eine Streßstimulierung, als es die klassischen Anzeigen von physiologischen Manifestationen tun, welche aus dem Funktionieren des autonomen Nervensystems resultieren.

Zwei Typen einer Stimme ändern sich als ein Resultat von Streß. Die erste von diesen wird als die Grobänderung bezeichnet, welche üblicherweise nur als ein Ergebnis einer wesentlichen Streßsituation auftritt. Diese Änderung manifestiert sich selbst in hörbaren merklichen Änderungen der Sprechgeschwindigkeit, Lautstärke, Stimmzittern, Änderung im Abstand zwischen Silben, und einer Änderung in der Grundtonhöhe oder Frequenz der Stimme. Diese grobe Änderung ist Gegenstand der bewußten Steuerung, wenigstens bei einigen Subjekten bzw. Personen, wenn der Streßpegel unter jenem eines Totalverlusts einer Steuerung bzw. Regelung ist.

Der zweite Typ an Stimmänderung ist jener von Stimmqualität. Dieser Typ der Änderung ist nicht für das menschliche Ohr unterscheidbar bzw. wahrnehmbar, sondern ist eine offenbar unbewußte Manifestation der leichten Spannung der Stimmbänder unter sogar geringem Streß, resultierend in einer Dämpfung ausgewählter Frequenzvariationen. Bei graphischer Darstellung wird der Unterschied leicht zwischen ungestreßter oder normaler Stimmgebung und Stimmgebung unter mildem bzw. geringem Streß, Täuschungsversuchen oder

feindlichen bzw. gegnerischen Einstellungen wahrnehmbar. Diese Muster haben sich über einen weiten Bereich menschlicher Stimmen beider Geschlechter, unterschiedlicher Alter und unter verschiedenen situationalen Bedingungen als wahr bzw. zutreffend erwiesen. Dieser zweite Änderungstyp ist nicht Gegenstand einer bewußten Steuerung.

Es gibt zwei Typen bzw. Arten von Klang bzw. Ton, welche durch die menschliche Stimmanatomie erzeugt werden. Der erste Typ an Ton ist ein Produkt aus der Vibration der Stimmbänder, welche wiederum ein Produkt eines teilweisen Schließens der Stimmritze ist und eines Zwingens von Luft durch die Stimmritze durch eine Kontraktion des Lungenhohlraums und der Lungen ist. Die Frequenzen dieser Vibrationen können im allgemeinen zwischen 100 und 300 Hertz, abhängig von Geschlecht und Alter des Sprechers und den Intonationen variieren, die der Sprecher anwendet. Dieser Ton hat eine rasche Abfall- bzw. Abklingzeit.

Die zweite Art an Klang bzw. Ton beinhaltet die Formanten-Frequenzen. Diese bilden einen Klang, welcher aus der Resonanz der Hohlräume im Kopf, beinhaltend den Hals, den Mund, die Nase und die Stirnhöhlen resultiert. Der Klang wird durch ein Anregung der Resonanzhohlräume durch eine Tonquelle von niedrigeren Frequenzen, im Fall des durch die Stimmbänder erzeugten vokalisierten Klangs, oder durch eine teilweise Beschränkung des Durchtritts von Luft von den Lungen, wie im Fall von stimmlosen Reiblauten erzeugt. Was auch immer die Erregungsquelle ist, die Frequenz der Formanten wird durch die Resonanzfrequenzen des involvierten Hohlraums bestimmt. Die Formantenfrequenzen erscheinen im allgemeinen bei etwa 800 Hertz und erscheinen in bestimmten Frequenzbändern, welche mit der Resonanzfrequenz der individuellen Hohlräume übereinstimmen. Die erste, oder niedrigste, Formante, ist jene, die durch den Mund und Rachen- bzw. Halshohlräume gebildet wird und ist merkbar für ihre Frequenzverschiebung, sobald der Mund seine Abmessungen und Volumen bei der Bildung von verschiedenen Klängen, besonders von Vokalen ändert. Die höchsten Formanten-Frequenzen sind konstanter aufgrund des konstanteren Volumens der Hohlräume. Die Formanten-Wellenformen sind läutende Signale, im Gegensatz zu den rasch abklingenden Signalen der Stimmbänder. Wenn stimmhafte Töne bzw. Klänge geäußert werden, werden die Stimmwellenformen auf die Formanten-Wellenformen als Amplitudenmodulationen eingeprägt bzw. überlagert.

Es wurde entdeckt, daß eine dritte Signalkategorie in der menschlichen Stimme existiert und daß diese dritte Signalkategorie mit der zweiten Art einer Stimmänderung verwandt ist, wie dies oben besprochen wurde. Dies ist eine Infraschall- oder Unterschall-Frequenzmodulation, welche in einem gewissen Grad sowohl in den Stimmbandklängen als auch in den Formantenklängen vorhanden ist. Dieses Signal liegt typischerweise zwischen 8 und 12 Hertz. Dementsprechend ist es nicht für das menschliche Ohr hörbar. Wegen der Tatsache, daß diese Charakteristik eine Frequenzmodulation bildet, wie sie sich von einer Amplitudenmodulation unterscheidet, ist es nicht direkt auf Zeitbasis/Amplituden-Kartenaufzeichnungen wahrnehmbar bzw. unterscheidbar. Wegen der Tatsache, daß dieses Infraschallsignal eine der signifikanteren Stimmanzeigen von psychologischem Streß ist, wird es in größerem Detail behandelt werden.

Es bestehen verschiedene Analogien, welche verwendet werden, um schematische Darstellungen des gesamten Stimmprozesses zur Verfügung zu stellen. Sowohl mechanische wie auch elektronische Analogien werden erfolgreich beispielsweise beim Entwurf von Computerstimmen verwendet bzw. angewandt. Diese Analogien betrachten jedoch die stimmhafte Klangquelle (Stimmbänder) und die Wände der Hohlräume als harte und konstante Merkmale. Jedoch stellen sowohl die Stimmbänder als auch die Wände der grundlegenden Formanten-erzeugenden Hohlräume in der Realität ein flexibles Gewebe dar, welches augenblicklich auf die komplexe Anordnung von Muskeln antwortet, welche eine Steuerung des Gewebes zur Verfügung stellen. Diese Muskel, welche die Stimmbänder durch die mechanische Verbindung von Knochen und Knorpel steuern, gestatten sowohl die gezielte als auch automatische Erzeugung von Stimmklang und Veränderung der Stimmtonhöhe durch ein Individuum. In ähnlicher Weise erlauben diese Muskel, welche die Zunge, Lippen und Hals bzw. Rachen steuern, sowohl die gezielte als auch die automatische Steuerung der ersten Formanten-Frequenzen. Andere Formanten können ähnlich zu einem begrenzteren Grad bzw. Ausmaß beeinflußt werden.

Es ist wert zu beachten, daß während normaler Sprache diese Muskel auf einem kleinen Prozentsatz ihrer Gesamtarbeitsfähigkeit arbeiten. Aus diesem Grund verbleiben, trotz ihrer Verwendung zum Ändern der Position der Stimmbänder und der Positionen der Lippen, Zunge und inneren Halswände, die Muskeln in einem relativ entspannten Zustand. Es wurde bestimmt, daß während dieses relativ entspannten Zustands eine Muskelwellenbewegung typischerweise bei der zuvor erwähnten Frequenz von 8 bis 12 Hertz auftritt. Diese Wellenbewegung verursacht eine leichte Variation in der Spannung der Stimmbänder und verursacht Verschiebungen bzw. Verlagerungen der grundlegenden Tonhöhenfrequenz der Stimme. Auch variiert die

Wellenform leicht das Volumen des Resonanzhohlraums (besonders des mit der ersten Formanten assoziierten) und der Elastizität der Hohlraumwände, um Verschiebungen der Formantenfrequenzen zu verursachen. Diese Verschiebungen um eine Zentralfrequenz bilden eine Frequenzmodulation der Zentral- oder Trägerfrequenz.

Es ist wichtig zu beachten, daß keine der Verschiebungen in der grundlegenden Tonhöhenfrequenz der Stimme oder in den Formantenfrequenzen direkt durch einen Zuhörer detektierbar ist, teilweise, da die Verschiebungen sehr klein sind, und teilweise, da sie primär in dem zuvor erwähnten unhörbaren Frequenzbereich bestehen.

Um diese Frequenzmodulation zu beobachten, kann irgendeine von verschiedenen bestehenden Techniken zur Demodulation einer Frequenzmodulation eingesetzt bzw. verwendet werden, natürlich unter Beachtung, daß die Modulationsfrequenz die nominellen 8–12 Hertz sind und der Träger eines der Bänder innerhalb des Stimmspektrums ist.

Um vollständiger die obige Diskussion zu verstehen, muß das Konzept eines "Schwerpunkts" dieser Wellenform verstanden werden. Es ist möglich, ungefähr den Mittelpunkt zwischen den zwei Extremen bzw. Extremwerten von jeder einzelnen Auslenkung des Aufzeichnungsstifts zu bestimmen. Wenn die Mittelpunkte zwischen den Extremen aller Auslenkungen markiert sind und wenn diese Mittelpunkte dann ungefähr durch eine kontinuierliche Kurve verbunden sind, wird gesehen werden, daß eine Linie, die sich einem Mittelwert oder "Schwerpunkt" der gesamten Wellenform annähert, resultieren wird. Ein Verbinden aller derartigen Markierungen, mit etwas Glättung, resultiert in einer sanften gekrümmten Linie. Die Linie repräsentiert die Infraschall-Frequenzmodulation, die aus den zuvor beschriebenen Wellenformen resultiert.

Wie oben erwähnt, wurde bestimmt, daß die Anordnung von mit den Stimmbändern assoziierten Muskeln und Hohlraumwänden Gegenstand einer sanften Muskelspannung ist, wenn leichter bis mittlerer psychologischer Streß in der individuellen Überprüfung bzw. Untersuchung erzeugt wird. Diese Spannung, die für das Subjekt bzw, die Person nicht wahrnehmbar ist, und ähnlich durch normale, nicht unterstützte Beobachtungstechniken für den Überprüfer nicht wahrnehmbar ist, ist ausreichend, um die Muskelwellenformen zu senken oder virtuell die Muskelwellenformen zu verringern oder nahezu zu entfernen, welche in dem nicht gestreßten Subjekt vorhanden sind, wodurch die Basis für die Trägerfrequenzvariationen entfernt wird, welche die Infraschall-Frequenzmodulierungen erzeugen.

Während die Verwendung der Infraschallwellenform einzigartig für die Technik ist, welche Stimme als das physiologische Medium zur physiologischen Streßbewertung einsetzt, stellt die Stimme zusätzliche instrumentierte Anzeigen von durch ein Hören nicht wahrnehmbaren physiologischen Änderungen als ein Ergebnis von psychologischem Streß zur Verfügung, welche physiologischen Änderungen ähnlich durch Techniken und Vorrichtungen in gegenwärtiger Verwendung detektierbar sind. Von den vier am häufigsten verwendeten physiologischen Änderungen, welche zuvor erwähnt wurden (Hirnwellenmuster, Herzaktivität, Hautleitfähigkeit und Atmungsaktivität) beeinflussen zwei von diesen, die Atmungsaktivität und Herzaktivität, direkt und indirekt die Amplitude und das Detail einer Wellenform einer mündlichen Äußerung und stellen die Basis für eine gröbere Bewertung von psychologischem Streß, besonders, wenn die Prüfung bzw. das Testen sequentielle vokale Antworten beinhaltet bzw. involviert, zur Verfügung.

Eine andere Vorrichtung ist in 8 gezeigt. Wie gezeigt, konvertiert bzw. wandelt ein Wandler 800 die Schallwellen der mündlichen Äußerungen des Subjekts in elektrische Signale um, wovon diese mit der Eingabe eines Audioverstärkers 802 verbunden sind, welcher einfach zum Zweck einer Leistungssteigerung der elektrischen Signale auf einen stabileren nützlicheren Pegel dient. Die Ausgabe bzw. der Ausgang des Verstärkers 802 ist mit einem Filter 804 verbunden, welches primär zum Zweck eines Entfernens einiger unerwünschten Niederfrequenzkomponenten und Rauschkomponenten dient.

Nach einem Filtern wird das Signal mit einem FM-Diskriminator 806 verbunden, wobei die Frequenzabweichungen von der zentralen bzw. Mittenfrequenz in Signale umgewandelt werden, welche in der Amplitude variieren. Die in der Amplitude variierenden Signale werden dann in einem Detektorschaltkreis 808 zum Zweck eines Gleichrichtens des Signals detektiert und erzeugen ein Signal, welches eine Serie von Halbwellenpulsen bildet. Nach einer Detektion wird das Signal mit einem Integratorschaltkreis 810 verbunden, worin das Signal im gewünschten Ausmaß integriert wird. Im Schaltkreis bzw. in der Schaltung 810 wird das Signal entweder in einem sehr kleinen Ausmaß integriert, wobei eine Wellenform erzeugt wird, oder wird zu einem größeren Ausmaß integriert, wobei ein Signal erzeugt wird. Nach einer Integration wird das Signal im Verstärker 812 verstärkt und mit einem Prozessor 814 verbunden, welcher die mit dem Stimmsignal assoziierte Emotion bestimmt. Eine Ausgabevorrichtung 816, wie beispielsweise ein Computerbildschirm oder Drucker wird verwendet, um die detektierte Emotion auszugeben. Optional können statistische Daten ebenfalls ausgegeben werden.

Eine etwas einfachere Ausführungsform einer Vorrichtung zum Erzeugen sichtbarer Aufzeichnungen in Übereinstimmung mit der Erfindung ist in 9 gezeigt, worin die akustischen Signale durch ein Mikrophon 900 in elektrische Signale umgewandelt werden, welche magnetisch in einer Bandaufzeichnungsvorrichtung 902 aufgezeichnet werden. Die Signale können dann durch die verbleibende Ausrüstung bei verschiedenen Geschwindigkeiten und zu jeder Zeit be- bzw. verarbeitet werden, wobei die Wiedergabe mit einer herkömmlichen Halbleiterdiode 904 verbunden ist, welche die Signale gleichrichtet. Die gleichgerichteten Signale werden mit der Eingabe eines herkömmlichen bzw. konventionellen Verstärkers 906 verbunden und auch mit dem bewegbaren Kontakt eines Wahlschalters, welcher allgemein bei 908 angezeigt bzw. bezeichnet ist. Der bewegbare Kontakt des Schalters 908 kann zu irgendeinem einer Vielzahl von festgelegten Kontakten bewegt werden, von welchen ein jeder mit einem Kondensator verbunden ist. In 9 ist eine Auswahl von vier Kondensatoren 910, 912, 914 und 916 gezeigt, wovon ein jeder einen Anschluß mit einem festgelegten Kontakt des Schalters verbunden und den anderen Anschluß mit Masse verbunden aufweist. Die Ausgabe bzw. der Ausgang des Verstärkers 906 ist mit einem Prozessor 918 verbunden.

Ein Bandaufzeichnungsgerät, welches in dieser besonderen Anordnung von Ausrüstung verwendet werden kann, war eine Uher Modell-4000 Bandeinheit mit vier Geschwindigkeiten, welche ihren eigenen internen Verstärker aufweist. Die Werte der Kondensatoren 910 bis 916 waren jeweils 0,5, 3, 10 und 50 Mikrofarad und die Eingabeimpedanz des Verstärkers 906 war ungefähr 10.000 Ohm. Wie erkannt werden wird, könnten verschiedene andere Komponenten in dieser Vorrichtung verwendet werden bzw. verwendet worden sein.

Im Betrieb des Schaltkreises von 9 wird die durch Diode 904 entstehende gleichgerichtete Wellenform im gewünschten Ausmaß integriert, wobei die Zeitkonstante so ausgewählt ist, daß der Effekt der frequenzmodulierten Infraschallwelle als ein langsam variierender Gleichstrom- bzw. DC-Pegel erscheint, welcher ungefähr der Linie folgt, die den "Schwerpunkt" der Wellenform repräsentiert. Die in diesem besonderen Diagramm gezeigten Ausschläge sind relativ rasch, wobei dies anzeigt, daß der Schalter mit einem der Kondensatoren mit niedrigerem Wert verbunden war. In dieser Ausführungsform wird ein gemischtes bzw. zusammengesetztes Filtern durch den Kondensator 910, 912, 914 oder 916, und in dem Fall einer Reduktion der Wiedergabegeschwindigkeit durch das Bandaufzeichnungsgerät erreicht. der ersten Formanten, dem Mittelwert der Bandbreite der zweiten Formanten, der den 8- zweiten

Telefonischer Betrieb mit Bedienerrückmeldung

10 illustriert eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, welche Emotionen in Stimmsignalen überwacht und eine Bedienerrückkopplung bzw. Telefonistenrückkopplung bzw. -rückmeldung basierend auf den detektierten Emotionen zur Verfügung stellt. Zuerst wird ein Stimmsignal, welches für eine Komponente einer Konversation zwischen wenigstens zwei Subjekten repräsentativ ist, in Funktion bzw. Vorgang 1000 empfangen. In Vorgang 1002 wird eine Emotion, welche mit dem Stimmsignal assoziiert ist, bestimmt. Schließlich wird in Vorgang 1004 eine Rückkopplung bzw. Rückmeldung einem Dritten basierend auf der bestimmten Emotion zur Verfügung gestellt.

Die Konversation kann über ein Telekommunikationsnetzwerk ausgeführt werden, wie auch ein Weitverkehrsnetzwerk, wie beispielsweise das Internet, wenn es mit Internettelephonie verwendet wird. Als eine Option werden die Emotionen gerastet bzw. gesiebt und eine Rückmeldung wird nur zur Verfügung gestellt, wenn von der Emotion bestimmt wird, eine negative Emotion zu sein, ausgewählt aus der Gruppe von negativen Emotionen, welche aus Ärger, Traurigkeit und Angst bestehen. Das Gleiche könnte mit Gruppen von positiven oder neutralen Emotionen vorgenommen werden. Die Emotion kann durch ein Extrahieren eines Merkmals aus dem Stimmsignal bestimmt werden, wie dies zuvor im Detail beschrieben wurde.

Die vorliegende Erfindung ist besonders für einen Betrieb in Verbindung mit einem Notfallantwortsystem, wie beispielsweise dem 911-System geeignet. In einem derartigen System könnten eingehende Anrufe durch Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung überwacht werden. Eine Emotion des Anrufers würde während der Konversation des Anrufers mit dem Techniker bestimmt werden, der den Anruf beantwortet. Die Emotion könnte dann über Funkwellen beispielsweise zu dem Notfallteam gesandt werden, d.h. Polizei, Feuerwehr und/oder Ambulanzpersonal, so daß diese über den emotionellen Zustand des Anrufers unterrichtet sind.

In einem anderen Szenario ist einer der Subjekte ein Kunde, ein anderes der Subjekte ist ein Angestellter, wie beispielsweise jemand, der durch ein Callcenter oder eine Kundenserviceabteilung angestellt ist, und der Dritte oder die dritte Person ist ein Manager. Die vorliegende Erfindung würde die Konversation zwischen dem Kunden und dem Angestellten überwachen, um zu bestimmen, ob der Kunde und/oder der Angestellte beispielsweise aufgeregt wird. Wenn negative Emotionen detektiert werden, wird eine Rückmeldung zum Manager gesandt, der die Situation beurteilen und falls nötig, intervenieren bzw. einschreiten kann.

Verbessern einer Emotionserkennung

11 illustriert ein System, das eine Anwender- mit einer Computeremotionsdetektion von Stimmsignalen vergleicht, um eine Stimmerkennung von einer der Ausführungsformen der Erfindung, einem Anwender oder beiden zu verbessern. Zuerst werden, in Vorgang 1100, ein Stimmsignal und eine Emotion, welche mit dem Stimmsignal assoziiert ist, zur Verfügung gestellt. Die mit dem Stimmsignal assoziierte Emotion wird automatisch in Vorgang 1102 auf eine Weise bestimmt, wie sie oben dargelegt wurde. Die automatisch bestimmte Emotion wird in Vorgang 1104 beispielsweise auf einem computerlesbaren Medium gespeichert. In Vorgang 1106 wird eine anwenderbestimmte, mit dem Stimmsignal assoziierte Emotion, welche durch einen Anwender bestimmt ist, empfangen. Die automatisch bestimmte Emotion wird mit der anwenderbestimmten Emotion in Vorgang 1108 verglichen.

Das Stimmsignal kann ausgesendet bzw. ausgegeben oder empfangen werden durch ein System, welches die vorliegende Erfindung verkörpert. Optional wird die mit dem Stimmsignal assoziierte Emotion identifiziert, wenn bzw. nachdem die Emotion bereitgestellt ist. In einem derartigen Fall sollte bestimmt werden, ob die automatisch bestimmte Emotion oder die anwenderbestimmte Emotion mit der identifizierten Emotion übereinstimmt. Dem Ver- bzw. Anwender kann ein Preis zuerkannt werden, wenn die anwenderbestimmte Emotion mit der identifizierten Emotion übereinstimmt bzw. zusammenpaßt. Weiters kann die Emotion automatisch durch ein Extrahieren Weise, bestimmt werden.

Um einen Anwender beim Erkennen einer Emotion zu unterstützen, kann ein Emotionserkennungsspiel gespielt werden. Das Spiel könnte es einem Anwender gestatten, gegen einen Computer oder eine andere Person anzutreten, um zu sehen, wer am besten Emotion in aufgezeichneter Sprache erkennen kann. Eine praktische Anwendung des Spiels ist, autistischen Leuten bei einer Entwicklung einer besseren emotionalen Erfahrung beim Erkennen von Emotion in der Sprache zu helfen.

In einer Anordnung kann eine Vorrichtung verwendet werden, um Daten über Stimmsignale zu erzeugen, welche verwendet werden können, um eine Emotionserkennung zu verbessern. Die Vorrichtung akzeptiert stimmlichen Klang durch einen Wandler, wie beispielsweise ein Mikrophon oder ein Klang- bzw. Tonaufzeichnungsgerät. Die physikalische Schallwelle bzw. Klangwelle, welche in elektrische Signale umgewandelt wurde, wird parallel an einer typischen, kommerziell verfügbaren Bank von elektronischen Filtern angewendet, welche den hörbaren bzw. Audio-Frequenzbereich abdecken. Ein Einstellen der zentralen bzw. Mittelfrequenz des niedrigsten Filters auf irgendeinen Wert, welcher die elektrische Energierepräsentation der Stimmsignalamplitude durchläßt, welche das niedrigste Stimmfrequenzsignal beinhaltet, errichtet die Mittenwerte aller nachfolgenden Filter bis zum letzten, welcher im allgemeinen die Energie zwischen 8 kHz bis 16 kHz oder zwischen 10 kHz und 20 kHz durchläßt, und auch die exakte Anzahl derartiger Filter bestimmt. Der spezifische Wert der Mittenfrequenz des ersten Filters ist nicht signifikant, solange die tiefsten Töne der menschlichen Stimme aufgefangen werden, ungefähr 70 Hz. Im wesentlichen ist jede kommerziell erhältliche Bank anwendbar, wenn sie an irgendeinen kommerziell erhältlichen Digitalisierer und dann Mikrocomputer angeschlossen werden kann. Der Beschreibungsabschnitt beschreibt einen spezifischen Satz von Mittenfrequenzen und Mikroprozessor in der bevorzugten Ausführungsform. Die Filterqualität ist auch nicht besonders signifikant, da ein in der Beschreibung geoffenbarter Verbesserungs- bzw. Verfeinerungsalgorithmus jeden Satz von Filtern durchschnittlicher Qualität in akzeptable Frequenz- und Amplitudenwerte bringt. Das Verhältnis 1/3 definiert natürlich die Bandbreite von allen Filtern, sobald die Mittenfrequenzen berechnet sind.

Diesem Sequentierungs- bzw. Aufteilungsvorgang bzw. -prozeß folgend werden die Filterausgabespannungen durch einen kommerziell erhältlichen Satz von Digitalisierern oder vorzugsweise Multiplexer und Digitalisierern oder einen Digitalisierer digitalisiert, welcher in die gleiche identifizierte kommerziell erhältliche Filterbank eingebaut ist, um eine Kopplungslogik und Hardware zu entfernen. Erneut ist die Qualität eines Digitalisierers bzw. einer Digitalisiervorrichtung im Hinblick auf die Geschwindigkeit einer Umwandlung oder Diskriminierung nicht signifikant bzw. bedeutsam, da durchschnittliche gegenwärtig erhältliche kommerzielle

Einheiten die hier benötigten Erfordernisse aufgrund eines Korrekturalgorithmus (siehe Spezifikationen) und der niedrigen notwendigen Abtastrate überschreiten.

Jeder komplexe Klang bzw. Ton bzw. Schall, welcher sich konstant ändernde Information trägt, kann mit einer Reduktion von Informationsbits durch ein Auffangen der Frequenz und Amplitude von Spitzen des Signals angenähert werden. Dies ist natürlich altes Wissen, wie es ein Durchführen eines derartigen Vorgangs an Sprachsignalen auch ist. Jedoch waren in der Sprachforschung verschiedene spezifische Bereiche, wo derartige Spitzen häufig auftreten, als "Formanten"-Bereiche bezeichnet. Jedoch decken sich diese Bereichsannäherungen nicht immer mit den Spitzen jedes Sprechers unter allen Umständen. Sprachforscher und der erfinderische Stand der Technik neigen zu einer großen Anstrengung, um "legitimierte" Spitzen zu messen und als solche zu benennen, welche innerhalb der typischen Formanten-Frequenzbereiche fallen, als ob ihre Defination nicht Abschätzungen involvieren würde, sondern eher Absolutheit bzw. Absolutwerte. Dies hat zahlreiche Forschung und Formanten-Meßvorrichtungen veranlaßt, künstlich entsprechende Spitzen auszuschließen, welche nötig sind, um adäquat eine komplexe, hochveränderliche Klangwelle in Echtzeit zu repräsentieren. Da die vorliegende Offenbarung entworfen ist, um für Tierstimmenklänge wie auch alle menschlichen Sprachen geeignet zu sein, sind künstliche Beschränkungen, wie beispielsweise Formanten, nicht von Interesse, und die Klang- bzw. Schallwelle wird als eine komplexe, variierende Schallwelle behandelt, welche jeden derartigen Klang bzw. Schallanalysieren kann.

Um eine Spitzenidentifizierung unabhängig von einer Abweichung in Filterbandbreite, Qualität und Digitalisiererdiskriminierung zu normalisieren und zu vereinfachen, sind die tatsächlichen Werte, welche für Amplitude und Frequenz gespeichert sind, "repräsentative Werte". Dies deshalb, damit die Breite von oberen Frequenzfilter numerisch ähnlich zur Bandbreite der Filter unterer Frequenz ist. Jedem Filter werden einfach fortlaufende Werte von 1 bis 25 gegeben, und ein Klang von sanft zu laut wird von 1 bis 40 zur Vereinfachung auf einer CRT-Bildschirmanzeige skaliert. Eine Korrektur an den Frequenzrepräsentationswerten wird erreicht bzw. durchgeführt, indem die Anzahl der Filter auf einen höheren Dezimalwert zu dem nächsten ganzzahligen Wert eingestellt wird, wenn die Filterausgabe zur Rechten des Spitzenfilters eine größere Amplitude als die Filterausgabe zur Linken des Spitzenfilters aufweist. Die Details dieses Algorithmus sind in den Beschreibungen dieser Offenbarung beschrieben. Dieser Korrekturvorgang muß sich vor dem Komprimierungsvorgang ereignen, während alle Filteramplitudenwerte verfügbar sind.

Statt die Abtastrate zu verlangsamen, speichert die bevorzugte Anordnung alle Filteramplitudenwerte für 10 bis 15 Abtastungen bzw. Proben pro Sekunde für eine Sprachprobe von ungefähr 10 bis 15 Sekunden vor diesem Korrektur- und Komprimierungsprozeß. Wenn der Computerspeicherplatz kritischer als die Durchlaufgeschwindigkeit ist, sollten sich die Korrekturen und Komprimierung zwischen jedem Durchlauf ereignen, um den nächsten für einen großen starken Datenspeicher auszulöschen. Da die meisten kommerziell erhältlichen Minicomputer mit durchschnittlichem Preis einen ausreichenden Speicher aufweisen, speichert die bevorzugte und hierin geoffenbarte Anordnung alle Daten und be- bzw. verarbeitet nachher die Daten.

Die meisten Tierstimmensignale von Interesse, inklusive der menschlichen, beinhalten eine größte Amplitudenspitze, wahrscheinlich nicht an jedem Ende der Frequenzdomäne. Diese Spitze kann durch irgendeinen einfachen und üblichen numerischen Sortieralgorithmus bestimmt werden, wie es in dieser Erfindung vorgenommen wird. Die für Amplitude und Frequenz repräsentativen Werte werden dann in der Zahl drei von sechs Speicherstellensätzen angeordnet, um die Amplituden und Frequenzen von sechs Spitzen bzw. Peaks zu halten.

Die höchste Frequenzspitze über 8 kHz wird in der Speicherstelle Nummer sechs angeordnet und als Hochfrequenzspitze gekennzeichnet. Die niedrigste Spitze wird in dem ersten Satz von Speicherstellen bzw. Speicherplätzen angeordnet. Die anderen drei werden aus Spitzen zwischen diesen ausgewählt. Dieser Kompressionsfunktion folgend wird das Stimmsignal durch einen für Amplitude und Frequenz repräsentativen Wert von jeder der sechs Spitzen plus einer Gesamtenergieamplitude aus dem ungefilterten Gesamtsignal für beispielsweise zehn mal pro Sekunde für eine Probe bzw. Abtastung von zehn Sekunden repräsentiert. Dies liefert eine Gesamtzahl von 1300 Werten.

Die Algorithmen erlauben Variationen in der Abtastlänge im Fall, daß der Bediener den Abtastlängenschalter mit dem Übersteuerungsausschalter übersteuert bzw. außer Kraft setzt, um eine Fortsetzung während einer unerwarteten Geräuschunterbrechung zu verhindern. Die Algorithmen erledigen dies durch Verwendung von Durchschnitten, welche nicht signifikant empfindlich auf Änderungen in der Abtastanzahl über vier oder fünf

Sekunden eines Schall- bzw. Klangsignals sind. Der Grund für eine größere Sprachabtastung, wenn möglich, ist, um den Durchschnitts-"Stil" der Sprache des Sprechers aufzufangen, welcher typischerweise innerhalb von 10 bis 15 Sekunden offensichtlich bzw. evident wird.

Die Ausgabe dieser Komprimierungsfunktion wird in die Elementanordnung und einen Speicheralgorithmus eingespeist, welcher zusammenbaut (a) vier Stimmqualitätswerte, welche unten zu beschreiben sind; (b) eine Klang- bzw. Schall-"Pause" oder ein Ein-zu-Aus-Verhältnis; (c) "Variabilität" – den Unterschied zwischen der Spitze jeder Amplitude für den gegenwärtigen Durchlauf und jenen des letzten Durchlaufs; Unterschiede zwischen der Frequenzzahl einer jeden Spitze für den gegenwärtigen Durchlauf und jener des letzten Durchlaufs; und Unterschied zwischen der ungefilterten Gesamtenergie des vorliegenden bzw. gegenwärtigen Durchlaufs und jener des letzten Durchlaufs; (d) eine "Silbenänderungsannäherung" durch ein Erhalten des Verhältnisses vo Malen, daß sich die zweite Spitze mehr als 0,4 zwischen Durchläufen zu der Gesamtanzahl von Durchläufen mit Ton ändert; und (e) "Hochfrequenzanalyse" – das Verhältnis der Anzahl von Klang-Ein-Durchläufen, welche einen Nicht-Nullwert in dieser Spitze für die Spitzenamplitude Nummer sechs beinhalten. Dies ist eine Gesamtzahl von 20 Elementen, die pro Durchlauf verfügbar. Diese werden dann zum Dimensionszusammenbau-Algorithmus durchgeleitet.

Die vier Stimmqualitätswerte, welche als Elemente verwendet werden, sind (1) die "Ausbreitung bzw. Verbreitung" – der Abtastmittelwert von allen Unterschieden von Durchläufen zwischen ihrem Durchschnitt der eine Frequenz repräsentierenden Werte oberhalb der Maximalamplitudenspitze und dem Durchschnitt von jenen darunter, (2) die "Balance" – der Abtastmittelwert von allen Durchschnittsamplitudenwerte der Durchläufe von Spitzen 4, 5 & 6 geteilt durch den Durchschnitt der Spitzen 1 & 2. (3) "Hüllkurvenebenheit-hoch" – der Abtastmittelwert von allen Durchschnitten der Durchläufe von ihren Amplituden oberhalb der größten Spitze, geteilt durch die größte Spitze, (4) "Hüllkurven-ebenheit niedrig" – der Abtastmittelwert von allen Durchschnitten der Durchläufe von ihren Amplituden unterhalb der größten Spitze, geteilt durch die größte Spitze.

Die Stimmenstildimensionen werden "Resonanz" und "Qualität" bezeichnet und werden durch einen Algorithmus zusammengebaut, welcher eine Koeffizientenmatrix beinhaltet, die auf ausgewählten Elementen arbeitet.

Die "Sprachstil"-Dimensionen werden "Variabilität monoton", "abgehackt-sanft", "Stakkato halten", "Anstieg sanft", "Affektivitätssteuerung" bezeichnet. Diese fünf Dimensionen, wobei Namen zu jedem Ende von jeder Dimension gehören, werden gemessen und durch einen Algorithmus zusammengebaut, welcher eine Koeffizientenmatrix involviert, die auf 15 von den 20 Klangelementen arbeitet, die in Tabelle 6 und dem Spezifikationsabschnitt detailliert sind.

Die Wahrnehmungsstildimensionen werden "Eko-Struktur", "invariante Empfindlichkeit", "anders selbst", "sensorisch-intern", "Haß-Liebe", "Unabhängigkeit-Abhängigkeit" und "emotional-physisch" bezeichnet. Diese sieben Wahrnehmungsdimensionen mit Namen, die sich auf die Endbereiche der Dimensionen beziehen, werden gemessen und durch einen Algorithmus zusammengebaut bzw. zusammengestellt, welcher eine Koeffizientenmatrix involviert und auf ausgewählten Klangelementen von Stimme und Sprache (detailliert in Tabelle 7) und dem Spezifikationsabschnitt arbeitet.

Eine kommerziell erhältliche, typische Computertastatur oder Folientastatur gestattet es dem Anwender der vorliegenden Offenbarung, jeden und alle Koeffizienten für eine Neudefinition von irgendeiner zusammengesetzten Sprach-, Stimmen- oder Wahrnehmungsdimension für Forschungszwecke abzuändern. Auswahlschalter gestatten es, jedes oder alle Elemente oder Dimensionswerte für eine Stimmprobe eines vorgegebenen Subjekts anzuzeigen. Der digitale Prozessor regelt bzw. steuert die Analog-Zu-Digital-Wandlung des Klangsignals und regelt bzw. steuert auch den Wiederzusammenbau bzw. Neuzusammenbau der Stimmklangelemente in numerische Werte der Stimmen-, Sprach- und Wahrnehmungsdimensionen.

Der Mikrocomputer koordiniert auch die Tastatureingaben des Bedieners bzw. Betätigers und die gewählte Ausgabeanzeige von Werten, und Koeffizientenmatrixauswahl, um mit den Algorithmen zusammenzuwirken, welche die Stimmen-, Sprach- und Wahrnehmungsdimensionen zusammensetzen. Der Ausgabeauswahlschalter richtet einfach die Ausgabe zu jedem oder allen Ausgabesteckern, welche geeignet sind, um das Signal zu typischen kommerziell erhältlichen Monitoren, Modems, Druckern oder vorgegeben zu einer lichtausgebenden bordeigenen Anordnung zu richten.

Durch ein Entwickeln von Gruppenprofilstandards unter Verwendung dieser Erfindung kann ein Forscher Ergebnisse in Veröffentlichungen durch Berufe bzw. Beschäftigungen, Fehlfunktionen, Aufgabenstellungen, Hobbyinteressen, Kulturen, Sprachen, Geschlecht, Alter, Tierart, usw. auflisten. Oder der (die) Anwender (in) kann seine/ihre Werte mit jenen vergleichen, welche durch andere veröffentlicht wurden, oder mit jenen, welche in die Maschine eingebaut sind. von wenigstens einem Merkmal der Stimmsignale, wie beispielsweise in der oben besprochenen n

Bezugnehmend nun auf 12 der Zeichnungen wird eine stimmliche Äußerung in den Stimmklanganalysator durch ein Mikrophon 1210 eingebracht, und durch einen Mikrophonverstärker 1211 zur Signalverstärkung, oder von einer aufgezeichneten Eingabe durch einen Bandeingabestecker 1212 zur Verwendung einer vorab gezeichneten stimmlichen Äußerung eingegeben. Eine Eingabepegelregelung bzw. -steuerung 1213 stellt den Stimmsignalpegel auf den Filtertreiberverstärker 1214 ein. Der Filtertreiberverstärker 1214 verstärkt das Signal und legt das Signal an das V. U.-Meter 1215 zum Messen des korrekten Betriebssignalpegels an.

Die Durchlaufrate pro Sekunde und die Anzahl von Durchläufen pro Abtastung bzw. Probe wird durch den Betätiger bzw. Bediener mit den Durchlaufraten- und Abtastzeitschalter 1216 geregelt bzw. gesteuert. Der Bediener startet eine Abtastung mit dem Abtaststartschalter und der Stopübersteuerung 1217. Das Übersteuerungsmerkmal gestattet es dem Bediener, manuell die eingestellte Abtastzeit zu übersteuern, und die Abtastung bzw. Probennahme zu stoppen, um ein Kontaminieren bzw. Verunreinigen einer Abtastung bzw. Probe mit unerwarteten Klangstörungen zu verhindern, beinhaltend gleichzeitige Lautsprecher. Dieser Schalter verbindet und unterbricht auch die Stromversorgung des Mikroprozessors mit 110 Volt elektrischen Standardeingabestiften bzw. -anschlüssen.

Die Ausgabe des Filtertreiberverstärkers 1214 wird auch an eine kommerziell erhältliche, durch einen Mikroprozessor gesteuerte Filterbank und einen Digitalisierer 1218 angewendet bzw. angelegt, welche(r) das elektrische Signal in 1/3-Oktavenbereiche über den hörbaren Frequenzbereich für den Organismen segmentiert bzw. unterteilt, welcher abgetastet wird, und die Spannungsausgabe von jedem Filter digitalisiert. In einem spezifischen Arbeitssystem reichen 25 1/3-Oktavenfilter eines Eventide-Spektrumanalysators mit Filtermittelfrequenzen von 63 Hz bis 16.000 Hz. Weiters wurde ein AKAI-Mikrophon und Bandaufzeichnungsgerät mit eingebautem Verstärker als die Eingabe in die Filterbank und den Digitalisierer 1218 verwendet. Die Anzahl von Durchläufen pro Sekunde, welche die Filterbank verwendet, beträgt ungefähr zehn Durchläufe pro Sekunde. Andere mikroprozessorgesteuerte Filterbänke und Digitalisierer können bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten arbeiten.

Irgendein von verschiedenen kommerziell erhältlichen Mikroprozessoren ist geeignet, um die oben angeführte Filterbank und den Digitalisierer zu regeln bzw. zu steuern.

Wie bei jedem komplexen Klang bzw. Schall wird eine Amplitude über den hörbaren Frequenzbereich für einen "Zeitanteil bzw. Zeitstück" von 0,1 einer Sekunde nicht konstant oder flach sein, sondern wird eher Spitzen und Täler sein bzw. aufweisen. Die für eine Frequenz repräsentativen Werte der Spitzen dieses Signals, 1219, werden genauer gemacht, indem die Amplitudenwerte auf jeder Seite der Spitzen festgestellt werden, und die Spitzenwerte zu dem benachbarten Filterwert eingestellt werden, welcher die größere Amplitude aufweist. Dies wird gemacht, da, wie es für benachbarte 1/3-Oktavenfilter charakteristisch ist, Energie bei einer gegebenen Frequenz in einem gewissen Ausmaß in benachbarte Filter abhängig von den Abschneid- bzw. Wegschneidequalitäten der Filter überläuft. Um diesen Effekt zu minimieren, wird von der Frequenz eines Spitzenfilters angenommen, die Mittenfrequenz zu sein, nur wenn die zwei benachbarten Filter Amplituden innerhalb von 10% von ihrem Durchschnitt aufweisen. Um diskrete, gleich beabstandete, kleine Werte für ein Linearisieren und Normalisieren der Werte zu garantieren, die die ungleichen Frequenzintervalle repräsentieren, werden jedem der 25 Filter Zahlen- bzw. Nummernwerte 1 bis 25 gegeben und diese Nummern werden für den Rest der Bearbeitung verwendet. Auf diese Weise wird der 3.500 Hz-Unterschied zwischen den Filtern 24 und 25 ein Wert von 1, welcher wiederum ebenfalls gleich der 17 Hz-Differenz zwischen dem ersten und zweiten Filter ist.

Und mehr als fünf Sub-Unterteilungen von jeder Filteranzahl zu verhindern und damit fortzufahren, gleiche bewertete Schritte bzw. Stufen zwischen jeder Sub- bzw. Unterabteilung der 1 bis 25 Filterzahlen aufrechtzuerhalten, werden diese in 0,2 Schritte unterteilt und weiter zugeordnet wie folgt. Wenn die Amplitudendifferenz der zwei benachbarten Filter zu einem Spitzenfilter größer alsangenommen, näher dem Punkt auf halbem Weg zur nächsten Filterzahl zu sein, als sie es von dem Spitzenfilter ist. Dies würde die

Filterzahl eines Spitzenfilters, sagen wir, Filternummer 6,0, dazu veranlassen, auf 6,4 erhöht oder auf 5,6 vermindert zu werden, wenn das größere benachbarte Filter eine höhere bzw. niedere Frequenz repräsentiert. Allen anderen Filterwerten von Spitzenfiltern wird automatisch der Wert seiner Filternummer +0,2 und –0,2 gegeben, wenn die größere der benachbarten Filteramplituden jeweils eine höhere oder niederere Frequenz repräsentiert.

Das segmentierte und digital repräsentierte bzw. dargestellte Stimmäußerungssignal 1219 wird nach der oben angeführten Frequenzkorrektur 1220 komprimiert, um Speicherplatz zu sparen, indem alle außer sechs Amplitudenspitzen verworfen werden. Der Erfinder fand heraus, daß sechs Spitzen ausreichend waren, um die Stilcharakteristika aufzufangen, solange die folgenden Charakteristika bzw. Merkmale beobachtet werden. Wenigstens eine Spitze ist nahe der fundamentalen bzw. Grundfrequenz; genau eine Spitze ist zwischen dem Bereich der Grundfrequenz und der Spitzenamplitudenfrequenz gestattet, wo die nächste zur maximalen bzw. Maximalspitze konserviert wird; und die ersten zwei Spitzen oberhalb der Maximalspitze werden gespeichert plus die Spitze am nächsten zu dem 16.000 Hz-Ende oder dem 25. Filter, wenn oberhalb von 8 kHz, für eine Gesamtanzahl von sechs Spitzen, die im Mikroprozessorspeicher aufbewahrt und gespeichert werden. Dies wird garantieren, daß die Maximalspitze immer die dritte Spitze ist, welche im Speicher gespeichert wird, und daß die sechste gespeicherte Spitze für eine Hochfrequenzanalyse verwendet werden kann, und die die erste die niedrigste und nächste zur Grundlegenden bzw. Fundamentalen ist.

Nachfolgend auf die Kompression des Signals, um einen Amplitudenwert eines vollständigen Bands, die Filterzahl und Amplitudenwert von sechs Spitzen, und jeden dieser dreizehn Werte für 10 Abtastungen für eine 10 Sekunden-Abtastung (1300 Werte), 1221 von 12, zu beinhalten, beginnt der Klangelementzusammenbau.

Um bei Stimmstil-"Qualitäts"-Elementen anzukommen, verwendet dieses System Beziehungen zwischen dem niedrigen Satz und höheren Satz von Frequenzen in der stimmlichen Äußerung. Die Sprachstilelemente werden andererseits durch eine Kombination von Messungen bezüglich des Musters von Stimmenergieauftritten, wie beispielsweise Pausen und Abklingraten bestimmt. Diese Stimmstil-"Qualitäts"-Elemente tauchen aus der Spektrumanalyse, 13, 1330, 1331, und 1332 auf. Die Sprachstilelemente tauchen aus anderen vier Analysenfunktionen auf, wie dies in 12, 1233, 1234, 1235, und 1236 und Tabelle 6 gezeigt ist.

Die gespeicherten Stimmstilqualitätsanalyse-Elemente werden bezeichnet und abgeleitet als: (1) die Spektrum-"Verteilung" – der Abtastmittelwert des Abstands in Filterzahlen zwischen dem Durchschnitt der Spitzenfilteranzahlen oberhalb und dem Durchschnitt der Spitzenfilterzahlen unter der maximalen Spitze, für jeden Durchlauf, 13, 1330; (2) die Energie-"Balance" des Spektrums – der Mittelwert für eine Abtastung aller Verhältnisse des Durchlaufs der Summe der Amplituden von jenen Spitzen oberhalb der Summe der Amplituden unterhalb der Maximalspitze, 1331; (3) die Spektrumhüllkurve "Flachheit" – der arithmetische Mittelwert für jeden von zwei Sätzen von Verhältnissen für jede Abtastung bzw. Probe – die Verhältnisse der Durchschnittsamplitude von diesen Spitzen oberhalb (hoch) zur Maximalspitze, und von jenen unterhalb (niedrig) der Maximalspitze zur Maximalspitze für jeden Durchlauf, 1332.

Die Sprachstilelemente, welche gespeichert sind, werden jeweils bezeichnet und abgeleitet: (1) Spektrumvariabilität – die sechs Mittelwerte einer Äußerungsabtastung bzw. -probe, der numerischen Differenzen bzw. Unterschiede zwischen jeder Filterzahl einer Spitze, bei einem Durchlauf, zu jeder entsprechenden Filternummer bzw. -zahl einer Spitze beim nächsten Durchlauf, und auch die sechs Amplitudenwertdifferenzen für diese sechs Spitzen und auch beinhaltend die vollständigen Spektrumamplitudendifferenzen für jeden Durchlauf, um eine Abtastsumme von 13 Mittelwerten, 1333 zu erzeugen; (2) Äußerungspausenverhältnis-Analyse – das Verhältnis der Anzahl von Durchläufen in der Abtastung, bei welcher die vollständigen Energieamplitudenwerte Pausen waren (unter zwei Einheiten des Amplitudenwerts) zu der Zahl, welche Schallenergie aufwies (größer als eine Einheit des Werts), 1334; (3) Silbenänderungsannäherung – das Verhältnis der Anzahl von Durchläufen, bei welchen die dritte Spitze den Nummernwert um mehr als 0,4 zur Durchläufen geändert hat, welche Schall bzw. Klang während der Abtastung aufwiesen, 1335; (4) und, Hochfrequenzanalyse – das Verhältnis der Anzahl von Durchläufen für die Abtastung, bei welchem die sechste Spitze einen Amplitudenwert zur Gesamtanzahl von Durchläufen aufwies, 1336.

Klangstile werden in die sieben Dimensionen unterteilt, wie dies in Tabelle 6 dargestellt ist. Von diesen wurde bestimmt, die am empfindlichsten für einen assoziierten Satz von sieben Wahrnehmungs- oder Erkennungsstildimensionen zu sein, welche in Tabelle 7 aufgelistet sind.

Das Verfahren zum Beziehen der Klangstilelemente auf Stimmen-, Sprach- und Wahrnehmungsdimension zur Ausgabe, 12, 1228, erfolgt durch Gleichungen, welche jede Dimension als eine Funktion ausgewählter Klangstilelemente bestimmen, 13, 1330 bis 1336. Tabelle 6 bezieht die Sprachstilelemente, 1333 bis 1336 von 13, auf die Sprachstildimensionen.

Tabelle 7 stellt die Beziehung zwischen sieben Wahrnehmungsstildimensionen und den Klangstilelementen, 1330 bis 1336 dar. Erneut ist der Zweck, eine optionale Eingabekoeffizientenanordnung zu haben, welche Nullen beinhaltet, es dem Vorrichtungsbediener zu erlauben, Änderungen in diesen Koeffizienten zu Forschungszwecken, 1222, 1223 zu schalten oder einzugeben. Der schlaue Bediener kann unterschiedliche Wahrnehmungsdimensionen oder sogar Persönlichkeits- oder Erkenntnisdimensionen, oder Faktoren (wenn er diese Ausdrucksweise bevorzugt) entwickeln, welche alle gemeinsam unterschiedliche Koeffizienten erfordern. Dies wird vorgenommen bzw. durchgeführt, indem der gewünschte Satz von Koeffizienten eingegeben wird und notiert wird, auf welche Dimension (1226) er diese bezieht. Beispielsweise muß die Dimension anderer – selbst von Tabelle 7 nicht eine gewünschte Dimension durch einen Forscher sein, welcher diese durch eine Anwenderwahrnehmungsdimension ersetzen möchte, welche er introvertiert – extrovertiert nennt. Durch ein Ersetzen des Koeffizientensatzes für den Satz anderer – selbst, durch Versuchssätze, bis eine annehmbar hohe Korrelation zwischen der ausgewählten Kombination von gewichteten Klangstilelementen und seiner extern bestimmten Dimension introvertiert-extrovertiert besteht, kann der Forscher somit diesen Slot für die neue Dimension introvertiert – extrovertiert verwenden, indem er diese effektiv neu benennt. Dies kann in dem Ausmaß vorgenommen werden, daß der Satz von Klangelementen dieser Erfindung empfindlich ist für eine Anwenderdimension von introvertiert-extrovertiert, und der Koeffizientensatz des Forschers reflektiert die geeignete Beziehung. Dies wird möglich sein mit ziemlich vielen, durch einen Anwender bestimmten Dimensionen in einem nützlichen Ausmaß, wodurch es dem System ermöglicht wird, produktiv in einer Forschungsumgebung zu funktionieren, wo neue Wahrnehmungsdimensionen, bezogen auf Klangstilelemente, erforscht, entwickelt oder bewertet werden.

Tabelle 6 * ##STR1##

* DS1 = Variabilität monoton

* DS2 = abgehackt sanft bzw. glatt

* DS3 = Stakkato aufrechterhalten

* DS4 = Anstieg sanft

* DS5 = Affektivitätsregelung bzw. -steuerung

* (2) Nr. 1 bis 6 = Spitzenfilterunterschiede 1–6, und Amp1 bis 6 = Spitzenamplitudendifferenzen bzw. -unterschiede 1–6.

* Amp7 = Volle Bandpaßamplitudendifferenzen.

Tabelle 7 * ##STR2##

* DP1 = EcoStruktur hoch-niedrig;

* DP2 = Invariantempfindlichkeit hoch-niedrig;

* DP3 = anders-selbst;

* DP4 = sensorisch-intern;

* DP5 = Haß-Liebe;

* DP6 Abhängigkeit-Unabhängigkeit;

* DP7 = emotionell-physisch. Anzahl von

* (2) Nr. 1 bis 6 = Spitzenfilterdifferenzen 1–6; Amp1 bis 6 = Spitzenamplitudendifferenzen 1–6; und Amp7 vollständige Bandpaßamplitudendifferenzen.

Die für den Anwender dieses Systems verfügbaren primären Resultate sind die Dimensionswerte, 1226, welche selektiv durch einen Schalter, 1227 verfügbar sind, um auf einer Standardlichtanzeige und auch selektiv für Monitor, Drucker, Modem und andere Standardausgabevorrichtungen, 1228 angezeigt zu werden. Diese können verwendet werden, um zu bestimmen, wie nahe die Stimme des Subjekts zu einer beliebigen oder allen der Klang- oder Wahrnehmungsdimensionen von den eingebauten oder veröffentlichten oder persönlich entwickelten Regelungen bzw. Steuerungen oder Standards ist, welche dann verwendet werden können, um bei einer Verbesserung einer Emotionserkennung zu helfen.

In einer anderen beispielhaften Anordnung werden Biosignale, die von einem Anwender empfangen werden, verwendet, um dabei zu helfen, Emotionen in der Sprache des Anwenders zu bestimmen. Die Erkennungsrate eines Spracherkennungssystems wird durch ein Kompensieren von Änderungen in der Sprache des Anwenders verbessert, welche aus Faktoren, wie beispielsweise Emotion, Angst oder Ermüdung bzw. Müdigkeit resultieren. Ein von einer Äußerung eines Anwenders abgeleitetes Sprachsignal wird durch einen Vorprozessor modifiziert und einem Spracherkennungssystem bereitgestellt, um die Erkennungsrate zu verbessern. Das Sprachsignal wird basierend auf einem Biosignal modifiziert, welches für den emotionalen Zustand des Anwenders anzeigend bzw. hinweisend ist.

Detaillierter illustriert 14 ein Spracherkennungssystem, wo Sprachsignale vom Mikrophon 1418 und Biosignale vom Biomonitor 1430 durch einen Vorprozessor 1432 empfangen bzw. aufgenommen werden. Das Signal vom Biomonitor 1430 zum Vorprozessor 1432 ist ein Biosignal, welches für die Impedanz zwischen zwei Punkten auf der Oberfläche der Haut eines Anwenders anzeigend ist. Der Biomotor 1430 mißt die Impedanz unter Verwendung eines Kontakts 1436, welcher an einem der Finger des Anwenders befestigt ist, und eines Kontakts 1438, welche an einem anderen Finger des Anwenders befestigt ist. Ein Biomonitor, wie beispielsweise ein Biofeedbackmonitor bzw. Biorückkopplungsmonitor, welcher durch Radio Shack, welche eine Abteilung von Tandy Corporation ist, unter dem Handelsnamen (MICRONATA.RTM. BIOFEEDBACK MONITOR) Modell Nummer 63-664 verkauft wird, kann verwendet werden. Es ist auch möglich, die Kontakte an anderen Positionen auf der Haut des Anwenders festzulegen bzw. zu befestigen. Wenn der Anwender aufgeregt oder ängstlich wird, nimmt die Impedanz zwischen den Punkten 1436 und 1438 ab und die Abnahme wird durch den Monitor 1430 detektiert, welcher ein Biosignal erzeugt, welches anzeigend für bzw. hinweisend auf eine verringerte Impedanz ist. Der Vorprozessor 1432 verwendet das Biosignal von dem Biomotor 1430, um das vom Mikrophon 1418 empfangene Sprachsignal zu modifizieren, wobei das Sprachsignal modifiziert wird, um die Änderungen in der Sprache des Anwenders aufgrund der aus Faktoren, wie beispielsweise Müdigkeit oder einer Änderung des emotionalen Zustands resultierenden Änderungen zu kompensieren. Beispielsweise kann der Vorprozessor 1432 die Tonhöhe des Sprachsignals von dem Mikrophon 1418 absenken, wenn das Biosignal von dem Biomonitor 1430 anzeigt, daß der Anwender in einem aufgeregten Zustand ist, und der Vorprozessor 1432 kann die Tonhöhe des Sprachsignals vom Mikrophon 1418 erhöhen, wenn das Biosignal von dem Biomonitor 1430 anzeigt, daß der Anwender in einem weniger aufgeregten Zustand ist, wie beispielsweise bei Ermüdung. Der Vorprozessor 1432 stellt dann das modifizierte Sprachsignal der Audiokarte 1416 auf herkömmliche Weise zur Verfügung. Für Zwecke, wie beispielsweise Initialisierung oder Kalibrierung, kann der Vorprozessor 1432 mit dem PC 1410 unter Verwendung eines Interface bzw. einer Schnittstelle, wie beispielsweise einer RS232-Schnittstelle, kommunizieren. Der Anwender 1434 kann mit dem Vorprozessor 1432 durch ein Beobachten der Anzeige 1412 und durch Eingeben von Befehlen unter Verwendung der Tastatur 1414 oder Folientastatur 1439 oder einer Maus kommunizieren.

Es ist auch möglich, das Biosignal zu verwenden, um das Sprachsignal durch Regeln bzw. Steuern des Gewinns bzw. der Verstärkung und/oder Frequenzantwort des Mikrophons 1418 vorzuverarbeiten. Der Gewinn oder die Verstärkung des Mikrophons kann in Antwort auf das Biosignal erhöht oder verringert werden. Das Biosignal kann auch verwendet werden, um die Frequenzantwort des Mikrophons zu ändern. Beispielsweise kann, wenn das Mikrophon 1418 einATM71, erhältlich von AUDIO-TECHNICA U.S., Inc., ist, das Biosignal verwendet werden, um zwischen einer relativ flachen Antwort und einer abgerollten Antwort zu schalten, wobei die abgerollte Antwort weniger Gewinn bzw. Verstärkung bei Sprachsignalen niedriger Frequenz zur Verfügung stellte.

Wenn der Biomonitor 1430 der oben genannte Monitor, erhältlich von Radio Shack, ist, ist das Biosignal in der Form einer Serie von rampenähnlichen Signalen, wobei jede Rampe ungefähr 0,2 ms andauert. 15 illustriert das Biosignal, wo eine Serie von rampenähnlichen Signalen 1542 durch eine Zeit T getrennt ist. Der Anteil bzw. das Ausmaß der Zeit T zwischen den Rampen 1542 bezieht sich auf die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436. Wenn der Anwender in einem aufgeregteren Zustand ist, wird die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436 verringert und die Zeit T wird verringert. Wenn sich der Anwender in einem weniger aufgeregten Zustand befindet, wird die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436 gesteigert und die Zeit T wird gesteigert bzw. vergrößert.

Die Form eines Biosignals von einem Biomonitor kann in anderen Formen als einer Serie von rampenähnlichen Signalen sein. Beispielsweise kann das Biosignal ein analoges Signal sein, welches in der Periodizität, Amplitude und/oder Frequenz basierend auf Messungen variiert, welche durch den Biomonitor vorgenommen wurden, oder es kann ein digitaler Wert basierend auf durch den Biomonitor gemessenen Bedingungen sein.

Der Biomonitor 1430 beinhaltet den Schaltkreis von 16, welcher das Biosignal erzeugt, das die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436 anzeigt. Der Schaltkreis besteht aus zwei Abschnitten. Der erste Abschnitt wird verwendet, um die Impedanz zwischen den Kontakten 1438 und 1436 zu erfassen, und der zweite Abschnitt wirkt als ein Oszillator, um eine Serie von Rampensignalen am Ausgangs- bzw. Ausgabeverbinder 1648 zu erzeugen, wo die Frequenz der Oszillation durch den ersten Abschnitt geregelt bzw. gesteuert wird.

Der erste Abschnitt regelt bzw. steuert den Kollektorstrom Ic,Q1 und die Spannung Vc,Q1 des Transisters Q1 basierend auf der Impedanz zwischen den Kontakten 1438 und 1436. In dieser Ausführungsform besteht der Impedanzsensor 1650 einfach aus Kontakten 1438 und 1436, welche auf der Haut des Sprechers positioniert sind bzw. werden. Da sich die Impedanz zwischen den Kontakten 1438 und 1436 relativ langsam im Vergleich zu der Oszillations- bzw. Schwingungsfrequenz des Abschnitts 2 ändert, sind der Kollektorstrom Ic,Q1 und die Spannung Vc,Q1 virtuell bzw. nahezu konstant, soweit der Abschnitt 2 betroffen ist. Der Kondensator C3 stabilisiert weiter diese Ströme und Spannungen.

Der Abschnitt 2 wirkt als ein Oszillator. Die reaktiven Komponenten, L1 und C1, schalten den Transistor Q3 ein und aus, um eine Oszillation bzw. Schwingung zu erzeugen. Wenn die Energie bzw. Leistung zuerst eingeschaltet wird, schaltet Ic,Q1 Q2 durch Ziehen von Basisstrom Ib,Q2 ein. In ähnlicher Weise schaltet Ic,Q2 den Transistor Q3 ein, indem ein Basisstrom Ib,Q3 zur Verfügung gestellt wird. Anfänglich gibt es keinen Strom durch den Induktor bzw. die Induktivität L1. Wenn Q3 eingeschaltet ist, wird die Spannung VCC geringer als eine kleine gesättigte bzw. Sättigungs-Transistorspannung Vc,Q3 über L1 angelegt bzw. angewendet. Als ein Ergebnis steigt der Strom IL1 in Übereinstimmung mit

Da bzw. wenn der Strom IL1 ansteigt bzw. zunimmt, nimmt der Strom Ic1 durch den Kondensator C1 zu. Ein Steigern des Stroms Ic1 reduziert den Basisstrom IB,Q2 vom Transistor Q2, da der Strom Ic,Q1 virtuell bzw. nahezu konstant ist. Dies reduziert wiederum die Ströme Ic,Q2, Ib,Q3 und Ic,Q3. Als ein Ergebnis tritt mehr vom Strom IL1 durch den Kondensator C1 durch und reduziert weiter den Strom Ic,Q3. Diese Rückkopplung veranlaßt den Transistor Q3 dazu, abgeschaltet zu werden. Schließlich ist der Kondensator C1 vollständig geladen und die Ströme IL1 und Ic1 fallen auf null, und erlauben es dadurch dem Strom Ic,Q1 erneut, den Basisstrom Ib,Q2 zu ziehen und die Transistoren Q2 und Q3 einzuschalten, was den Oszillationszyklus erneut startet.

Der Strom Ic,Q1, welcher von der Impedanz zwischen den Kontakten 1438 und 1436 abhängt, regelt bzw. steuert die Frequenz des Lastverhältnisses bzw. Arbeitszyklus des Ausgabesignals. Wenn die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436 abnimmt, nimmt die Zeit T zwischen den Rampensignalen ab, und wenn die Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436 zunimmt, nimmt die Zeit T zwischen den Rampensignalen zu.

Der Schaltkreis wird durch eine Drei-Volt-Batteriequelle 1662 angetrieben, welche mit dem Schaltkreis über den Schalter 1664 verbunden ist. Ebenfalls beinhaltet ist ein variabler Widerstand 1666, welcher verwendet wird, um einen Arbeitspunkt für den Schaltkreis einzustellen. Es ist wünschenswert, den variablen Widerstand 1666 auf eine Position einzustellen, welche ungefähr in der Mitte seines Einstellbereichs ist. Der Schaltkreis schwankt dann von diesem Arbeitspunkt, wie früher beschrieben, basierend auf der Impedanz zwischen den Punkten 1438 und 1436. Der Schaltkreis beinhaltet auch einen Schalter 1668 und einen Lautsprecher 1670. Wenn ein zusammenpassender Verbinder nicht in den Verbinder 1648 eingesetzt ist, stellt der Schalter 1668 die Ausgabe des Schaltkreises am Lautsprecher 1670 eher als am Verbinder 1648 zur Verfügung.

17 ist ein Blockdiagramm des Vorprozessors 1432. Ein Analog-zu-Digital-Konverter bzw. -Wandler (A/D) 1780 empfängt ein Sprach- oder Äußerungssignal vom Mikrophon 1418, und ein Analog-zu-Digital-Wandler (A/D) 1782 empfängt ein Biosignal von dem Biomonitor 1430. Das Signal von dem A/D 1782 wird einem Mikroprozessor 1784 zur Verfügung gestellt. Der Mikroprozessor 1784 überwacht das Signal von dem A/D 1782, um zu bestimmen, welche Maßnahme durch die digitale Signalprozessor-Vorrichtung (DSP) 1786 vorgenommen werden sollte. Der Mikroprozessor 1784 verwendet einen Speicher 1788 für eine Programmspeicherung und für Zwischenregistervorgänge. Der Mikroprozessor 1784 kommuniziert mit dem PC 1410 unter Verwendung einer RS232-Schnittstelle. Die Software zum Regeln bzw. Steuern der Schnittstelle zwischen dem PC 1410 und dem Mikroprozessor 1784 kann auf dem PC 1410 in einer Mehrfachanwendungsumgebung unter Verwendung eines Softwarepakets ablaufen, wie beispielsweise einem Programm, das unter dem Handelsnamen (WINDOWS) durch Microsoft Corporation verkauft wird. Die Ausgabe von dem DSP 1786 wird zu einem analogen Signal durch einen Digital-zu-Analog-Wandler 1790 rückgewandelt. Nachdem der DSP 1786 das Signal von dem A/D 1780 modifiziert, wie durch den Mikroprozessor 1784 befohlen wurde, wird die Ausgabe des D/A-Wandlers 1790 zu der Audiokarte 1416

gesandt. Der Mikroprozessor 1784 kann einer von weithin verfügbaren Mikroprozessoren sein, wie beispielsweise die Mikroprozessoren, die von Intel Corporation erhältlich sind, und der DSP 1786 kann einer der weit verbreitet erhältlichen digitalen Signalverarbeitungschips sein, welche von Gesellschaften, wie beispielsweise TMS320CXX-Serie von Geräten von Texas Instruments sind.

Es ist möglich, um den Biomonitor 1430 und Vorprozessor 1432 auf einer einzelnen Karte zu positionieren, welche in einen leeren Kartensteckplatz im PC 1410 eingesetzt wird. Es ist auch möglich, die Funktionen des Mikroprozessors 1784 und des digitalen Signalprozessors 1786 unter Verwendung des PC 1410 statt durch spezialisierte Hardware durchzuführen.

Der Mikroprozessor 1784 überwacht das Biosignal von dem A/D 1782, um zu bestimmen, welche Maßnahme durch den DSP 1786 vorgenommen werden sollte. Wenn das Signal von dem A/D 1782 anzeigt, daß der Anwender in einem aufgeregteren Zustand ist, zeigt der Mikroprozessor 1784 dem DSP 1786 an, daß er das Signal von dem A/D 1780 verarbeiten sollte, so daß die Tonhöhe des Sprachsignals verringert wird. Wenn das Biosignal von dem A/D 1782 anzeigt, daß der Anwender in einem weniger aufgeregten oder ermüdeten Zustand ist, instruiert der Mikroprozessor 1784 den DSP 1786, die Tonhöhe des Sprachsignals zu erhöhen.

Der DSP 1786 modifiziert die Tonhöhe des Sprachsignals durch ein Erzeugen eines Sprachmodells. Der DSP verwendet dann das Modell, um das Sprachsignal mit einer modifizierten Tonhöhe wieder herzustellen. Das Sprachmodell wird unter Verwendung einer der linearen voraussagenden Codiertechniken erzeugt, welche in der Technik gut bekannt sind. Eine derartige Technik ist in einem Anwendungsbuch von Analog Device, Inc., geoffenbart, mit dem Titel "Digitale Signalverarbeitungsanwendungen unter Verwendung der ADSP 2100 Familie", Seiten 355–372, veröffentlicht durch Prentice-Hall, Englewood Cliffs, N. J., 1992. Diese Technik involviert ein Modellieren des Sprachsignals als ein FIR-Filter (finite bzw. endliche Impulsantwort) mit zeitveränderlichen Koeffizienten, wobei das Filter durch einen Zug von Impulsen erregt wird. Dann ist die Zeit T zwischen den Impulsen ein Maß der Tonhöhe oder Grundfrequenz. Die zeitveränderlichen Koeffizienten können unter Verwendung einer Technik berechnet werden, wie beispielsweise die Levinson-Durbin-Rekursion, welche in der oben angeführten Veröffentlichung von Analog Device, Inc. geoffenbart ist. Eine Zeit T zwischen den Impulsen, welche den Zug von Impulsen bilden, welche das Filter erregen, kann unter Verwendung eines Algorithmus berechnet werden, wie beispielsweise der SIFT-Algorithmus (vereinfachtes inverses Filternachführen) von John D. Markel, welcher geoffenbart ist in "Der SIFT-Algorithmus zur Grundfrequenzabschätzung" von John D. Markel, IEEE Transactions on Audio und Electroacoustics, Vol. AU-20, Nr. 5, Dezember 1972. Der DSP 1786 modifiziert die Tonhöhe oder Grundfrequenz des Sprachsignals durch ein Ändern der Zeit T zwischen den Impulsen, wenn er das FIR-Filter erregt, um das Sprachsignal wiederherzustellen. Beispielsweise kann die Tonhöhe um 1% erhöht werden, indem die Zeit T zwischen den Impulsen um 1% verringert wird.

Es sollte beachtet werden, daß das Sprachsignal auf andere Weisen als Änderungen in der Tonhöhe modifiziert sein kann. Beispielsweise können Tonhöhe, Amplitude, Frequenz und/oder Signalspektrum modifiziert sein. Ein Abschnitt des Signalspektrums oder des Gesamtspektrums kann abgeschwächt oder verstärkt sein.

Es ist auch möglich, andere Biosignale als ein Signal zu überwachen, welches für die Impedanz zwischen zwei Punkten auf einer Haut des Anwenders hinweisend bzw. anzeigend ist. Signale, die für eine autonome Aktivität anzeigend sind, können als Biosignale verwendet werden. Signale, welche für eine autonome Aktivität anzeigend sind, wie beispielsweise Blutdruck, Pulszahl, Hirnwellen- oder andere elektrische Aktivität, Pupillengröße, Hauttemperatur, Transparenz oder Reflexionsvermögen einer bestimmten elektromagnetischen Wellenlänge, oder andere Signale, die für den emotionalen Zustand des Anwenders anzeigend sind, können verwendet werden.

18 illustriert Tonhöhenmodifikationskurven, welche der Mikroprozessor 1784 verwendet, um den DSP 1786 zu instruieren, die Tonhöhe des Sprachsignals basierend auf der Zeitperiode T, welche mit dem Biosignal assoziiert ist, zu ändern. Die horizontale Achse 1802 zeigt die Zeitperiode T zwischen den Rampen 1442 des Biosignals an und die vertikale Achse 1804 zeigt die Prozentänderung in der Tonhöhe an, welche durch den DSP 1786 eingebracht wird.

19 illustriert ein Flußdiagramm der Befehle, welche durch den Mikroprozessor 1784 ausgeführt werden, um eine in 18 illustrierte Betriebslinie bzw. -kurve zu errichten. Nach einer Initialisierung wird Schritt 1930 ausgeführt, um eine Linie zu errichten, die co-linear mit der Achse 1802 ist. Diese Linie zeigt an, daß eine Null-Tonhöhenänderung für alle Werte von T von dem Biosignal eingebracht ist. Nach dem Schritt 1930 wird ein Entscheidungsschritt 1932 ausgeführt, wo der Mikroprozessor 1784 bestimmt, ob ein Modifikationskommando bzw. -befehl von der Tastatur 1414 oder der Folientastatur 1439 empfangen wurde. Wenn kein Modifikationsbefehl empfangen wurde, wartet der Mikroprozessor 1784 in einer Schleife auf einen Modifikationsbefehl. Wenn ein Modifikationskommando empfangen wird, wird ein Schritt 1934 ausgeführt, um den Wert von T = Tref1 zu bestimmen, welcher verwendet werden wird, um einen neuen Referenz- bzw. Bezugspunkt Ref1 zu errichten. Der Wert Tref1 ist gleich dem gegenwärtigen Wert von T, der aus dem Biosignal erhalten wurde. Beispielsweise kann Tref1 gleich 0,6 ms sein. Nach einer Bestimmung des Werts Tref1 führt der Mikroprozessor 1784 einen Schritt 1938 aus, welcher den Anwender auffordert, eine Äußerung zu tätigen, so daß eine Tonhöhenprobe in Schritt 1940 entnommen werden kann. Es ist wünschenswert, eine Tonhöhenprobe zu erhalten, da die Tonhöhenprobe als eine Basis für die prozentuellen Änderungen der Tonhöhe verwendet wird, die entlang der Achse 1804 angezeigt ist. In Schritt 1942 instruiert der Mikroprozessor 1784 den DSP 1786, die Tonhöhe des Sprachsignals um einen Betrag gleich der gegenwärtigen Tonhöhenänderung, die mit dem Punkt Ref1 assoziiert ist, plus einer Erhöhung von fünf Prozent zu erhöhen, jedoch können kleinere oder größere Erhöhungen bzw. Schrittgrößen verwendet werden. (An diesem Punkt ist die mit dem Punkt Ref1 assoziierte Tonhöhenänderung null. Siehe bzw. Wiederaufrufen von Schritt 1930.) In Schritt 1944 fordert der Mikroprozessor 1784 den Anwender auf, einen Erkennungstest auszuführen, indem verschiedene Kommandos bzw. Befehle zu dem Spracherkennungssystem gesprochen werden, um zu bestimmen, ob eine annehmbare Erkennungsrate erzielt wurde. Wenn der Anwender den Test beendet, kann der Anwender die Beendigung des Tests dem Mikroprozessor 1784 anzeigen, indem ein Befehl, wie beispielsweise "Ende", unter Verwendung der Tastatur 1414 oder Folientastatur1439 eingegeben wird.

Nach einem Ausführen des Schritts 1944 führt der Mikroprozessor 1784 einen Schritt 1946 aus, in welchem er den DSP 1786 instruiert, die Tonhöhe des eingehenden Sprachsignals um die Tonhöhenänderung zu vermindern, welche mit dem Punkt Ref1 assoziiert ist, minus einer Verminderung von fünf Prozent; jedoch können kleinere oder größere Beträge bzw. Anteile verwendet werden. (Beachten Sie, daß die Tonhöhenänderung, welche mit dem Punkt Ref1 assoziiert ist, null als ein Ergebnis des Schritts 1930 ist). In Schritt 1948 fordert der Mikroprozessor 1784 den Anwender auf, einen anderen Spracherkennungstest durchzuführen und ein "Ende"-Kommando einzugeben, wenn der Test abgeschlossen ist. In Schritt 1950 fordert der Mikroprozessor 1784 den Anwender auf, für den ersten oder zweiten Test zu stimmen, um anzuzeigen, welcher Test eine bessere Erkennungsfähigkeit hatte. In Schritt 1952 werden die Resultate der Wahl des Anwenders verwendet, um zwischen den Schritten 1954 und 1956 auszuwählen. Wenn der Test 1 als der beste bewertet wurde, wird der Schritt 1956 ausgeführt und die neue, mit dem Punkt Ref1 assoziierte, prozentuelle bzw. Prozentänderung wird dem vorhergehenden Wert des Punkts Ref1 plus fünf Prozent oder die Erhöhung gleichgesetzt, welche in Schritt 1942 verwendet wurde. Wenn der Test 2 als der beste bewertet ist, wird der Schritt 1954 ausgeführt und der neue, mit Ref1 assoziierte, Prozentänderungswert wird dem alten Wert von Ref1 minus fünf Prozent oder die Verminderung gleichgesetzt, welche in Schritt 1946 verwendet wurde. Ein Bestimmen einer prozentuellen bzw. Prozentänderung, die mit T = Tref1 assoziiert ist, errichtet einen neuen Referenzpunkt Ref1. Beispielsweise ist, wenn der Test 1 als der beste bewertet wurde, der Punkt Ref1 am Punkt 1858 in 18 angeordnet. Nach Errichten der Position des Punkts 1858, welcher der neu errichtete Ref1 ist, ist bzw. wird die Linie 1860 in Schritt 1962 errichtet. Die Linie 1860 ist die Anfangstonhöhen-Modifikationslinie, welche verwendet wird, um die Tonhöhenänderungen für unterschiedliche Werte von T aus dem Biosignal zu berechnen. Anfänglich kann dieser Linie eine Neigung bzw. ein Anstieg von beispielsweise plus fünf Prozent pro Millisekunde gegeben sein; jedoch können andere Neigungen bzw. Anstiege verwendet werden.

Nach Errichten bzw. Aufbauen dieser anfänglichen Modifikationslinie geht der Mikroprozessor 1784 in eine Warteschleife, wo Schritte 1964 und 1966 ausgeführt werden. In Schritt 1964 prüft der Mikroprozessor 1784 nach einem Modifikationskommando bzw. -befehl, und in Schritt 1966 prüft er nach einem Abschaltekommando. Wenn ein Modifizierungsbefehl in Schritt 1964 nicht empfangen wird, überprüft der Prozessor nach dem Abschaltkommando in Schritt 1966. Wenn ein Abschaltkommando nicht empfangen ist bzw. wird, kehrt der Mikroprozessor zu Schritt 1964 zurück, und wenn ein Abschaltkommando empfangen wird, führt der Mikroprozessor Schritt 1930 aus, welcher die Tonhöhenänderung mit null für alle Werte von T von dem Biosignal gleichsetzt. Der Prozessor bleibt in dieser Schleife zum Prüfen nach Modifizierungs- und Abschaltkommandos, bis der Anwender mit der Erkennungsrate unzufrieden wird, welche aus dem Vorverarbeiten des Sprachsignals unter Verwendung der Kurve 1860 resultiert.

Wenn in Schritt 1964 ein Modifizierungskommando empfangen wird, wird ein Schritt 1968 ausgeführt. In Schritt 1968 wird der Wert von T bestimmt, um zu überprüfen, ob der Wert von T gleich oder nahezu gleich dem Wert von Tref1 des Punkts Ref1 ist. Wenn der Wert von T mit Ref1 übereinstimmt, wird der Schritt 1942

ausgeführt. Wenn der Wert von T nicht mit Ref1 übereinstimmt, wird der Schritt 1970 ausgeführt. In Schritt 1970 wird der Wert von Tref2 für einen neuen Referenz- bzw. Bezugspunkt Ref2 errichtet. Zum Zweck eines illustrativen Beispiels werden wir annehmen, daß Tref2 = 1,1 ms. Unter Bezugnahme auf 18 errichtet dies den Punkt Ref2 als Punkt 1872 auf der Linie 1860. In Schritt 1974 instruiert der Mikroprozessor 1784 den DSP 1786, die Tonhöhenänderung, welche mit dem Punkt Ref2 assoziiert ist, um plus 2,5 Prozent (andere Prozentwerte können verwendet werden) zu erhöhen. (Andere Prozentwerte können verwendet werden). In Schritt 1976 wird der Anwender aufgefordert, einen Erkennungstest durchzuführen und das "Ende"-Kommando bzw. -befehl beim Abschluß einzugeben. In Schritt 1978 instruiert der Mikroprozessor 1784 den DSP 1786, die Tonhöhe des Sprachsignals um einen Betrag gleich einer Tonhöhenänderung zu vermindern, die mit Ref2 minus 2,5 Prozent assoziiert ist. In Schritt 1980 wird der Anwender erneut aufgefordert, einen Erkennungstest durchzuführen und einen "Ende"-Befehl bei Beendigung einzugeben. In Schritt 1982 wird der Anwender aufgefordert anzuzeigen, ob der erste oder zweite Test die erstrebenswertesten Resultate aufwies. In Schritt 1984 entscheidet der Mikroprozessor 1784, einen Schritt 1986 auszuführen, wenn Test 1 als der beste bewertet wurde, einen Schritt 1988, wenn Test 2 als der beste bewertet wurde. In Schritt 1986 stellt der Mikroprozessor 1784 die Prozentänderung, welche mit Punkt Ref2 assoziiert ist, auf den früheren Wert ein, welcher mit Ref2 plus 2,5 Prozent oder der Erhöhung assoziiert ist, welche in Schritt 1974 verwendet wurde. In Schritt 1988 wird die Prozentänderung, die mit Ref2 assoziiert ist, gleich dem früheren Wert eingestellt, der mit Ref2 minus 2,5 Prozent oder der Verringerung assoziiert ist, die in Schritt 1978 verwendet wurde. Nach Vollendung der Schritte 1986 oder 1988 wird ein Schritt 1990 ausgeführt. In Schritt 1990 ist eine neue Tonhöhenmodifizierungslinie errichtet. Die neue Linie verwendet den Punkt, der mit Ref1 assoziiert ist, und den neuen Punkt, der mit Ref2 assoziiert ist. Beispielsweise ist, wenn angenommen wird, daß der Anwender Test 1 in Schritt 1984 ausgewählt hat, der neue mit Ref2 assoziierte Punkt der Punkt 1892 von 18. Die neue Tonhöhenumwandlungslinie ist nun die Linie 1898, welche durch die Punkte 1892 und 1858 durchtritt. Nach Ausführen des Schritts 1990 kehrt der Mikroprozessor 1684 zu der mit den Schritten 1964 und 1966 assoziierten Schleifenfunktion zurück.

Es sollte beachtet werden, daß eine lineare Modifikationslinie verwendet wurde; jedoch ist es möglich, nicht-lineare Modifikationslinien zu verwenden. Dies kann vorgenommen werden, indem die Punkte 1858 und 196 verwendet werden, um einen Anstieg für eine Linie rechts des Punkts 1858 zu errichten, und indem ein anderer Referenz- bzw. Bezugspunkt links des Punkts 1858 verwendet wird, um eine Steigung für eine Linie zu errichten, die sich links des Punkts 1858 erstreckt. Es ist auch möglich, positive und negative Grenzen auf der maximalen, prozentuellen Tonhöhenänderung anzuordnen. Wenn die Tonhöhenmodifikationslinie sich diesen Grenzen nähert, können sich diese ihr asymptotisch annähern oder einfach abrupt am Kontaktpunkt mit der Grenze ändern.

Es ist auch möglich, eine festgelegte Modifikationskurve zu verwenden, wie beispielsweise Kurve 1800, und dann den variablen Widerstand 1666 einzustellen, bis eine annehmbare Erkennungsrate erzielt wird.

Sprach- bzw. Stimmbenachrichtigungssystem

20 stellt ein System dar, welches Sprachnachrichten basierend auf Emotionscharakteristika der Sprachnachrichten handhabt. In Vorgang 2000 wird eine Vielzahl von Sprachnachrichten, welche über ein Telekommunikationsnetzwerk übertragen werden, empfangen. In Vorgang 2002 werden die Sprachnachrichten auf einem Speichermedium, wie beispielsweise dem oben dargelegten Bandaufzeichnungsgerät oder einer Festplatte beispielsweise gespeichert. Eine mit den Sprach- bzw. Stimmsignalen der Sprachnachrichten assoziierte Emotion wird in Vorgang 2004 bestimmt. Die Emotion kann durch irgendeines der oben dargelegten Verfahren bestimmt werden.

Die Sprachnachrichten werden in Vorgang bzw. Funktion 2006 basierend auf der bestimmten Emotion organisiert. Beispielsweise Nachrichten, in welchen die Stimme negative Emotionen, z.B. Traurigkeit, Ärger oder Angst, anzeigt, können gemeinsam in einer Mailbox bzw. einem Briefkasten und/oder einer Datenbank gruppiert werden. Ein Zugriff auf die organisierten Sprachnachrichten ist in Vorgang 2008 gestattet.

Die Sprachnachrichten können einem Telefonanruf folgen. Optional können die Sprachnachrichten einer ähnlichen Emotion zusammen organisiert sein. Ebenfalls optional können die Sprachnachrichten in Echtzeit unmittelbar nach Erhalt über das Telekommunikationsnetzwerk organisiert sein. Vorzugsweise ist eine Weise, in welcher die Sprachnachrichten organisiert sind, identifiziert, um den Zugriff auf die organisierten Sprachnachrichten zu erleichtern. Ebenfalls vorzugsweise wird die Emotion durch ein Extrahieren von wenigstens einem Merkmal aus Sprachsignalen bestimmt, wie dies zuvor besprochen wurde.

In einer beispielhaften Anordnung werden Tonhöhen- und LPC-Parameter (und üblicherweise auch andere Erregungsinformation) zur Übertragung und/oder Speicherung codiert, und werden decodiert, um eine nahe Nachbildung der ursprünglichen Spracheingabe zur Verfügung zu stellen.

Das vorliegende System ist besonders auf lineare voraussagende Codierungssysteme (LPC) für ein Analysieren oder Codieren analer Sprachsignale (und Verfahren hierfür) bezogen. In einer LPC-Modellierung wird allgemein jede Abtastung bzw. Probe in einer Serie von Abtastungen (im vereinfachten Modell) als eine lineare Kombination von vorhergehenden Abtastungen modelliert, plus einer Erregungsfunktion: wobei uk das LPC-Restsignal ist. Das heißt, uk repräsentiert die verbleibende bzw. Restinformation in dem eingegebenen bzw. Eingabesprachsignal, welches nicht durch das LPC-Modell vorhergesagt ist. Es soll beachtet werden, daß nur N ältere bzw. frühere Signale zur Vorhersage verwendet werden. Die Modellreihenfolge (typischerweise etwa 10) kann erhöht werden, um eine bessere Voraussage zu ergeben, jedoch wird etwas Information immer in dem Restsignal uk für jede normale Sprachmodellierungsanwendung verbleiben.

Innerhalb des allgemeinen Rahmenwerks der LPC-Modellierung können viele besondere Implementierungen einer Stimmanalyse ausgewählt werden. In vielen von diesen ist es notwendig, die Tonhöhe des Eingabesprachsignals zu bestimmen. D.h., zusätzlich zu den Formanten-Frequenzen, welche tatsächlich mit Resonanzen des Stimmtrakts übereinstimmen, beinhaltet die menschliche Stimme auch eine Tonhöhe, die durch den Sprecher moduliert wird, welche mit der Frequenz übereinstimmt, bei welcher der Kehlkopf den Luftstrom moduliert. D.h., die menschliche Stimme kann als eine Erregungsfunktion betrachtet werden, welche an ein akustisches passives Filter angewendet bzw. angelegt wird, und die Erregungsfunktion wird im allgemeinen in der LPC-Restfunktion erscheinen, während die Charakteristika bzw. Merkmale des passiven akustischen Filters (d.h. die Resonanzcharakteristika von Mund, Nasenhohlraum, Brustkorb, usw.) durch die LPC-Parameter geformt werden wird. Es sollte beachtet werden, daß während stimmloser Sprache die Erregungsfunktion nicht eine gut definierte Tonhöhe aufweist, sondern stattdessen als breitbandiges, weißes Rauschen oder rosa Rauschen modelliert ist.

Eine Abschätzung der Tonhöhenperiode ist nicht vollständig trivial. Unter den Problemen ist die Tatsache, daß die erste Formante häufig bei einer Frequenz nahe derjenigen der Tonhöhe auftreten wird. Aus diesem Grund wird die Tonhöhenabschätzung häufig an dem LPC-Restsignal durchgeführt, da der LPC-Abschätzvorgang tatsächlich Vokaltaktresonanzen aus der Erregungsinformation entfaltet, so daß das Restsignal relativ weniger der Vokaltraktresonanten (Formanten) und relativ mehr der Erregungsinformation (Tonhöhe) beinhaltet. Jedoch weisen derartige, auf einem Rest basierende Tonhöhenabschätzungstechniken ihre eigenen Schwierigkeiten auf. Das LPC-Modell selbst wird normalerweise hochfrequentes Rauschen in das Restsignal einbringen, und Abschnitte von diesem hochfrequenten Rauschen können eine höhere spektrale Dichte aufweisen als die tatsächliche Tonhöhe, welche detektiert werden sollte. Eine Lösung für diese Schwierigkeit ist einfach, das Restsignal bei etwa 1000 Hz Tiefpaß zu filtern. Dies entfernt das hochfrequente Rauschen, entfernt jedoch auch die legitimierte Hochfrequenzenergie, welche in den stimmlosen Bereichen der Sprache vorhanden ist, und macht das Restsignal nahezu nutzlos für stimmhafte Entscheidungen.

Ein Hauptkriterium in Sprachnachrichtenanwendungen ist die Qualität der reproduzierten Sprache. Systeme nach dem Stand der Technik hatten in dieser Hinsicht viele Schwierigkeiten. Insbesondere beziehen sich viele dieser Schwierigkeiten auf Probleme eines genauen Detektierens der Tonhöhe und der Stimmhaftigkeit des eingegebenen bzw. Eingabesprachsignals.

Es ist typischerweise sehr leicht, eine Tonhöhenperiode auf dem Doppelten oder der Hälfte ihres Werts unkorrekt abzuschätzen. Beispielsweise garantiert, wenn Korrelationsverfahren verwendet werden, eine gute Korrelation bei einer Periode P eine gute Korrelation bei einer Periode 2P, und bedeutet auch, daß es für das Signal wahrscheinlicher ist, eine gute Korrelation bei einer Periode P/2 zu zeigen.

Jedoch erzeugen solche Verdopplungs- und Halbierungsfehler eine sehr lästige Verminderung der Stimm- bzw. Sprachqualität. Beispielsweise wird ein fehlerhaftes Halbieren der Tonhöhenperiode dazu neigen, eine quietschende Stimme zu erzeugen, und ein fehlerhaftes Verdoppeln der Tonhöhenperiode wird dazu neigen, eine rauhe Stimme zu erzeugen. Darüber hinaus ist es wahrscheinlich, daß ein Verdoppeln oder Halbieren einer Tonhöhenperiode intermittierend bzw. mit Unterbrechungen auftritt, so daß die synthetisierte Stimme dazu neigen wird, mit Unterbrechungen zu knacksen oder zu kratzen.

Bevorzugte Anordnungen verwenden ein adaptives Filter, um das Restsignal zu filtern. Durch Verwendung eines zeitveränderlichen Filters, welches einen einzelnen Pol beim ersten Reflexionskoeffizienten (k1 der Spracheingabe) aufweist, wird das hochfrequente bzw. Hochfrequenz-Rauschen aus den stimmhaften Perioden der Sprache entfernt, jedoch wird die hochfrequente Information in den stimmlosen Sprachperioden zurückgehalten. Das adaptiv gefilterte Restsignal wird dann als die Eingabe für die Tonhöhenentscheidung verwendet.

Es ist notwendig, die hochfrequente bzw. Hochfrequenz-Information in den stimmlosen Sprachperioden zurückzuhalten bzw. beizubehalten, um bessere Stimmhaftigkeits/Stimmlosigkeits-Entscheidungen zu gestatten. D.h., die "stimmlose" Stimmhaftigkeitsentscheidung wird normalerweise vorgenommen, wenn keine starke Tonhöhe vorgefunden wird, d.h., wenn keine Korrelationsverzögerung des Restsignals einen hohen normalisierten Korrelationswert liefert. Jedoch kann, wenn nur ein tiefpaßgefilterter Abschnitt des Restsignals während stimmlosen Sprachperioden getestet wird, dieses teilweise bzw. Teilsegment des Restsignals unechte Korrelationen aufweisen. D.h., die Gefahr ist, daß das abgeschnittene Restsignal, welches durch das festgelegte Tiefpaßfilter nach dem Stand der Technik erzeugt ist, nicht genug Daten beinhaltet, um zuverlässig zu zeigen, daß keine Korrelation während stimmloser Perioden besteht, und die zusätzliche, durch die hochfrequente Energie der stimmlosen Perioden zur Verfügung gestellte Bandbreite notwendig ist, um zuverlässig die unechten Korrelationsverzögerungen auszuschließen, welche andernfalls gefunden werden könnten.

Eine Verbesserung in Tonhöhen- und Stimmhaftigkeitsentscheidungen ist besonders kritisch für Sprachnachrichtensysteme, ist jedoch auch für andere Anwendungen wünschenswert. Beispielsweise eine Worterkennungsvorrichtung, welche Tonhöheninformation mit einbezieht, würde natürlich ein gutes Tonhöhenabschätzverfahren erfordern. In ähnlicher Weise wird eine Tonhöheninformation manchmal zur Lautsprecher- bzw. Sprecherüberprüfung verwendet, insbesondere über eine Telefonleitung, wo eine hochfrequente Information teilweise verloren ist. Darüber hinaus wäre für zukünftige Weitbereichserkennungssysteme es wünschenswert, fähig zu sein, die syntaktische Information zu berücksichtigen, welche durch die Tonhöhe angegeben ist. In ähnlicher Weise wäre eine gute Analyse der Stimmhaftigkeit für einige fortschrittliche Spracherkennungssysteme, z.B. Sprache-zu-Text-Systeme wünschenswert.

Der erste Reflexionskoeffizient k1 ist ungefähr auf das hoch/niederfrequente Energieverhältnis und ein Signal bezogen. Siehe R. J. McAulay, "Entwurf eines robusten Tonhöhenabschätzers maximaler Wahrscheinlichkeit für Sprache und zusätzliches Rauschen", Technische Notiz, 1979-28, Lincoln Labs, 11. Juni 1979. Für k1 nahe zu –1 gibt es mehr niederfrequente Energie in dem Signal als hochfrequente Energie und umgekehrt für k1 nahe zu 1. Somit wird durch Verwendung von k1 zum Bestimmen des Pols eines 1-poligen Deemphasis-Filters das Restsignal in den stimmhaften Sprachperioden tiefpaßgefiltert und wird in den stimmlosen Sprachperioden hochpaßgefiltert. Dies bedeutet, daß die Formanten-Frequenzen von einer Berechnung der Tonhöhe während der stimmhaften Perioden ausgeschlossen sind, während die notwendige Hochbandbreiteninformation in den stimmlosen Perioden zur genauen Detektion der Tatsache beibehalten wird, daß keine Tonhöhenkorrelation besteht.

* Vorzugsweise wird eine nachverarbeitende, dynamische Programmiertechnik verwendet, und nicht nur einen optimalen Tonhöhenwert, sondern auch eine optimale Stimmhaftigkeitsentscheidung zur Verfügung zu stellen. D.h., sowohl Tonhöhe wie auch Stimmhaftigkeit werden von Rahmen zu Rahmen nachgeführt und ein kumulativer Nachteil für eine Sequenz bzw. Abfolge von Rahmentonhöhen/Stimmhaftigkeitsentscheidungen wird für verschiedene Spuren akkumuliert, um die Spur zu finden, welche optimale Tonhöhen- und Stimmhaftigkeitsentscheidungen ergibt. Der kumulative Nachteil wird erhalten, indem ein Rahmenfehler eingeführt wird, der von einem Rahmen zum nächsten geht. Der Rahmenfehler benachteiligt vorzugsweise nicht nur große Abweichungen in der Tonhöhenperiode von Rahmen zu Rahmen, sondern benachteiligt auch Tonhöhenhypothesen, welche einen relativ schlechten Korrelations-"Güte"-Wert aufweisen, und benachteiligt auch Änderungen in der Stimmhaftigkeitsentscheidung, wenn das Spektrum relativ unverändert von http://www.fraktali.biz/chemtrail/pdf/us_patents.pdf

 

 

 

Radio frequency hearing effect

http://patft.uspto.gov/netacgi/nph-Parser?Sect1=PTO1&Sect2=HITOFF&d=PALL&p=1&u=%2Fnetahtml%2FPTO%2Fsrchnum.htm&r=1&f=G&l=50&s1=6470214.PN.&OS=PN/6470214&RS=PN/6470214

 

 

1. A method of encoding an input audio signal a(t) to produce a double sideband output signal having a .omega..sub.c carrier frequency, which when transmitted to the head of a receiving subject, will by the radio frequency hearing effect induce a thermal-acoustic signal in the bone/tissue material of the head that replicates the input audio signal and is conducted by the bone/tissue structure of the head to the inner ear where it is demodulated by the normal processes of the cochlea and converted to nerve signals which are sent to the brain, thereby enabling intelligible speech to be perceived by the brain as any other nerve signal from the cochlea, the method comprising: applying an input audio signal a(t) to an audio pre-distortion filter with an As(f) filter function to produce a first output signal a(t)As(f); adding a very low frequency bias A to the first output signal to produce a second output signal a(t)As(f)+A; applying the second output signal to a square root processor to produce a third output signal (a(t)As(f)+A).sup.1/2 ; applying the third output signal to a balanced modulator to produce a double sideband output signal (a(t)As(f)+A).sup.1/2 sin(.omega..sub.c t), where .omega..sub.c is the carrier frequency; and transmitting the double sideband output signal to the head of the receiving subject. "

https://www.google.com/patents/DE10253433A1?cl=de&hl=de https://www.google.com/patents/DE10253433A1?cl=en&hl=de

Gedankenübertragung DE 10253433 A1

 

ZUSAMMENFASSUNG

Die Erfindung betrifft Einrichtungen und Verfahren zur Übertragung von Informationen über größere Entfernungen mittels elektromagnetischer Strahlung ohne Notwendigkeit elektronischer Hilfsmittel seitens des Empfängers zur Umwandlung der elektromagnetischen Strahlung in akustische oder optische Signale, wie z. B. Radio, Fernseher oder Mobilfunkgerät. Erfindungsgemäß wird gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung in den Organismus des Empfängers derart gesendet, daß bei diesem Reaktionen ausgelöst werden, die einer beabsichtigten Gedankenübertragung entsprechen. Die Erfindung kann Anwendung finden z. B. (a) zur Unterstützung der Kommunikation mit Personen in Bunkern und verschütteten Personen nach Erdbeben, (b) zur unauffälligen Nachrichtenübertragung an Sicherheitspersonal, (c) zur Unterstützung von wichtigen Verhandlungen und in der Öffentlichkeit vortragenden Personen, (d) zur Sensibilisierung von Personen bezüglich wichtiger Themen in Notfallsituationen, z. B. durch Sendung von Gefahrenhinweisen, (e) in Kombination mit Detektionsmethoden zum Profiling und Gedankenlesen von Kriminellen, (f) zur Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nichtpathologischen Limitierungen, Streßsituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels.

 

 

ANSPRÜCHE(33)

1. Richtfunkeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß – die Richtfunkeinrichtung gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung erzeugt und zu einem menschlichen Empfänger sendet, – die Trägerfrequenz der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung zwischen 106 Hz (= 1 MHz) und 1014 Hz (= 100 THz) liegt, – eine Modulationsfrequenz der Trägerfrequenz zwischen 0,01 Hz und 1011Hz (= 100 GHz) liegt, – die Entfernung zwischen der Richtfunkeinrichtung und dem Empfänger mehr als 10 m beträgt, – die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des Empfängers auf solche

Weise einwirkt, daß mit erheblicher Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird, – die Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers mit wissenschaftlichen Methoden nachweisbar ist, – die Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung vom Empfänger selbst nicht bewußt wahrgenommen wird, – der Informationsgehalt der Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung mehr als 100 bit umfaßt, – der Empfänger zum Empfang von mittels der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung gesendeten Information keine elektronischen Hilfsmittel benötigt, die eine Umwandlung der elektromagnetischen Strahlung in akustische oder optische oder mechanische Signale oder Geruchssignale oder Geschmackssignale bewirken.

2. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich auch vom Empfänger bewußt wahrnehmbare Signale gesendet werden.

3. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung beim Empfänger mindestens einen der folgenden fünf auf der Wirkung der elektromagnetischen Strahlung beruhenden Effekte verursacht: (i) unterschwellige Signale im Bereich von 12 Hz – 25 kHz, (ii) wahrnehmbare Signale im Bereich von 12 Hz – 25 kHz, (iii) unterschwellige Signale mit Frequenzen unterhalb 12 Hz, (iv) unterschwellige Signale mit Frequenzen oberhalb 25 kHz, (v) wahrnehmbare Signale mit Frequenzen außerhalb des Bereichs 12 Hz – 25 kHz.

4. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Laute einer Sprache in eine Sequenz von Impulsen umgewandelt und diese Sequenz der elektromagnetischen Strahlung aufmoduliert wird.

5. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kamera oder andere Detektionseinrichtung involviert, die bei der Trägerfrequenz der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung zur Gedankenübertragung sensitiv ist.

6. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Computer involviert, der zu sendende Stimuli für eine beabsichtigte Gedankenübertragung berechnet.

7. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% aus einer Quelle mit induzierter Emission von Strahlung stammt.

8. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% aus einem Maser, Laser, Phased Array, Diodenbündel, Magnetron oder Klystron stammt.

9. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% in weniger als 1 Grad × 1 Grad Raumwinkel abgestrahlt wird.

10. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung zwischen der Richtfunkeinrichtung und dem Empfänger mehr als 1 km beträgt.

11. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des

Empfängers auf solche Weise einwirkt, daß mit mehr als 5% Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird.

12. Richtfunkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des Empfängers auf solche Weise einwirkt, daß mit mehr als 95% Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird.

13. Richtfunkverfahren, dadurch gekennzeichnet, daß – gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung erzeugt und zu einem menschlichen Empfänger gesendet wird, – die Trägerfrequenz der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung zwischen 106 Hz (= 1 MHz) und 1014 Hz (= 100 THz) liegt, – eine Modulationsfrequenz der Trägerfrequenz zwischen 0,01 Hz und 1011 Hz (= 100 GHz) liegt, – die Entfernung zwischen der Richtfunkeinrichtung und dem Empfänger mehr als 10 m beträgt, – die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des Empfängers auf solche Weise einwirkt, daß mit erheblicher Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird, – die Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers mit wissenschaftlichen Methoden nachweisbar ist, – die Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung vom Empfänger selbst nicht bewußt wahrgenommen wird, – der Informationsgehalt der Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung mehr als 100 bit umfaßt, – der Empfänger zum Empfang von mittels der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung gesendeten Information keine elektronischen Hilfsmittel benötigt, die eine Umwandlung der elektromagnetischen Strahlung in akustische oder optische oder mechanische Signale oder Geruchssignale oder Geschmackssignale bewirken.

14. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich auch vom Empfänger bewußt wahrnehmbare Signale gesendet werden.

15. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13 oder 14 dadurch gekennzeichnet, daß die Sendung der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung beim Empfänger mindestens einen der folgenden fünf auf der Wirkung der elektromagnetischen Strahlung beruhenden Effekte verursacht: (i) unterschwellige Signale im Bereich von 12 Hz – 25 kHz, (ii) wahrnehmbare Signale im Bereich von 12 Hz – 25 kHz, (iii) unterschwellige Signale mit Frequenzen unterhalb l2 Hz, (iv) unterschwellige Signale mit Frequenzen oberhalb 25 kHz, (v) wahrnehmbare Signale mit Frequenzen außerhalb des Bereichs 12 Hz – 25 kHz.

16. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Laute einer Sprache in eine Sequenz von Impulsen umgewandelt und diese Sequenz der elektromagnetischen Strahlung aufmoduliert wird.

17. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Kamera oder andere Detektionseinrichtung involviert, die bei der Trägerfrequenz der gebündelten modulierten elektromagnetischen Strahlung zur Gedankenübertragung sensitiv ist.

18. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Computer involviert, der zu sendende Stimuli für eine beabsichtigte Gedankenübertragung berechnet.

19. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% aus einer Quelle mit induzierter Emission von Strahlung stammt.

20. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% aus einem Maser, Laser, Phased Array, Diodenbündel, Magnetron oder Klystron stammt.

21. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zu mehr als 50% in weniger als 1 Grad × 1 Grad Raumwinkel abgestrahlt wird.

22. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Entfernung zwischen der Richtfunkeinrichtung und dem Empfänger mehr als 1 km beträgt.

23. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des Empfängers auf solche Weise einwirkt, daß mit mehr als 5% Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird.

24. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung auf den Organismus des Empfängers auf solche Weise einwirkt, daß mit mehr als 95% Wahrscheinlichkeit eine beabsichtigte Änderung der Gedanken oder Handlungen des Empfängers erzeugt wird.

25. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine auf der Wirkung von modulierter Mikrowellenenergie basierende Gefühlsbeeinflussung involviert ist.

26. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Gedankenübertragung an eine Zielperson durch Gegenstände aus Beton, Stein, Plastik oder Holz hindurch erfolgt.

27. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß Gedankenübertragung an eine Zielperson über mehr als 10 km Entfernung erfolgt.

28. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger eine Einrichtung zur Verstärkung des Gedankensignals benutzt, z.B. eine Antenne oder einen Mikrowellenverstärker.

29. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfänger vom Sender mittels einer Kamera beobachtet wird und die Trägerfrequenz der gebündelte modulierte elektromagnetische Strahlung zur Gedankenübertragung eine Frequenz ist, bei der die Kamera zur Beobachtung des Empfängers sensitiv ist.

30. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die zur beabsichtigten Gedankenübertragung notwendigen Signale computerbasiert unter

Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen vorhergesagt werden.

31. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gedankenübertragung direkt von Sender zu Empfänger oder über eine Bündlungseinrichtung oder Verstärkereinrichtung oder Relaisstation erfolgt.

32. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Trägerfrequenz eine Zwischenfrequenz aufmoduliert ist, der das Nutzsignal aufmoduliert ist.

33. Richtfunkverfahren nach Anspruch 13, dadurch gekeennzeichnet, daß Worte in Impulsfolgen, deren Einhüllende dem Intensitätsverlauf der Worte entspricht, umgeformt und computergespeichert werden und vom Computer abgerufene Impulsfolgen dem elektromagnetischen Strahl aufmoduliert und mit so geringen Intensitäten gesendet werden, daß der Empfänger die Übertragung nicht bewußt wahrnimmt.

BESCHREIBUNG

* Hintergrund der Erfindung

* Anwendungsgebiet der Erfindung

* [0001]

Die Erfindung betrifft langreichweitige Gedankenübertragung und langreichweitiges Gedankenlesen. Anwendungen sind z.B. die Erweiterung der herkömmlichen Kommunikationsmittel, die Unterstützung öffentlicher Auftritte wichtiger Persönlichkeiten und wichtiger Verhandlungen, die Sendung von wichtigen Gefahrenhinweisen in Notsituationen, die aktive Abwendung von erheblichen Gefahren, die Untersuchung von Kriminellen, die Unterstützung der Hirnforschung. Dabei werden Limitierungen herkömmlicher Methoden der Informationsübertragung, wie z.B. Mobilfunktelefon, Radio und Fernsehen, überwunden.

* Charakteristik des bekannten Standes der Technik

* [0002]

Bei modernen Medien, wie z.B. Radio und Fernsehen, wird ein elektronisches Gerät benötigt, das elektromagnetische Strahlung in ein wahrnehmbares akustisches oder optisches Signal umwandelt und einzelne Personen sind i.a. nicht individuell mit Informationen zu versorgen. Bekannt ist auch z.B. (a) der Effekt der Hörbarkeit von bestimmten RADAR-Impulsen (Beobachtungen im II. Weltkrieg), (b) die direkte akustische Wahrnehmbarkeit ("Hörbarkeit") von modulierter Mikrowellenenergie bei Einstrahlung in den Kopf (1; Frey, 1961; Frey, 1962; Frey & Messener, 1973; Lin, 1978; Frey & Corin, 1979; Brunkan, 1989; Lin, 1989; Stocklin, 1989; Frey, 1993), (c) die Gefühlssteuerung mittels akustischer oder elektrischer Stimulierung (Meland, 1980; Gall, 1994), und (d) die Anwendung akustischer Signale zur unterschwelligen Beeinflussung (Lowery, 1992). Die akustischen Wahrnehmungen bei Einwirkung von gepulsten Mikrowellenstrahlen beruhen unter den meisten bisher gewählten experimentellen Bedingungen auf der Erzeugung thermoelastischer Druckwellen im Innenohr (Lin, 1989).

* [0003]

Der menschliche Körperdipol hat bei 1,80 m Körperlänge eine Resonanzfrequenz von 80 MHz. Die individuell etwas verschieden elektromagnetischen Resonanzfrequenzen des menschlichen Kopfes liegen um 400 MHz bei Erwachsenen und um 700 MHz bei Kleinkindern (Lin, 1989). Aufgrund des Skineffekts ist die Eindringtiefe von elektromagnetischer Strahlung in den Organismus frequenzabhängig, z.B. bei einer Einstrahlung auf den Kopf erfolgt die Absorption bei 2,5 GHz Frequenz hauptsächlich in den äußeren 1–2 cm des Hirns, dagegen bei 900 MHz mehr im Inneren des Hirns (Lin, 1989).

* [0004]

Bekannt sind auch elektromagnetische Waffen, mit denen (bei Beobachtung mittels Millimeterwellenteleskopen oder Mikrowellendetektoren) über größere Entfernungen oder durch nichtmetallische Wände hindurch Menschen betäubt oder ausgeschaltet werden können.

* [0005]

Bekannt ist auch die unterschwellige Stimulierung mit herkömmlichen akustischen Verfahren. Beispielsweise können aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis dienen. Abnormale Zustände des Bewußtseins lassen sich durch Rhythmen im Bereich von 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz fördern. Der normale Rhythmus des menschlichen Hirns liegt bei 7 – 14 Hz und bei 14 – 28 Hz im Falle der Erregung oder Angst (Gall, 1994).

* [0006]

Die Ideen von Gedankenübertragung und Gedankenlesen werden jedoch gewöhnlich als nichtpraktikable Phantasien angesehen (siehe z.B. Chapman, 1998) und mit keinem der genannten Systeme allein können langreichweitige Gedankenübertragungen oder gar Gedankenlesen effizient realisiert werden, z.B. über eine Entfernung von einigen Kilometern. Menschen, die behaupten, ohne technische Hilfsmittel Gedanken über große Entfernungen senden oder empfangen zu können (z.B. einige Esoteriker), konnten bisher keinen Wirkungsnachweis führen. Auch belegen zahlreiche utopische Filme mit Episoden von fernreichender Gedankenübertragung oder Gedankenlesen, daß es bisher für diesen Wunschtraum keine praktikable Lösung mit guter Effizienz gibt.

* Ziel der Erfindung

* [0007]

Das Ziel der Erfindung ist die Erweiterung der Möglichkeiten moderner Medien in Form der langreichweitigen Gedankenübertragung die seitens des Empfängers keine elektronischen Hilfsmittel wie z.B. Radio, Fernseher oder Mobilfunktelefon, benötigt.

* Literatur

o Brunkan, W.B. (1989) Hearing system. US-Patent 4.877.027.

o Chapman, R.K. (1998) Mental telepathy debunked: counter-arguments against the concept of thought transmission und mind-reading ideas. ISBN = 0-9698637-6-4.

o Frey, A.H. (1961) Auditory system response to modulated electromagnetic energy. Aerospace Med. 32, 1140-1142.

o Frey, A.H. (1962) Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. J. Appl. Physiol. 17, 689-692.

o Frey, A.H & Messener, R. (1973) Human perception of illumination with pulsed UHF electromagnetic energy, Science 181, 356-358.

o Frey, A.H & Corin, E. (1979) Holographic assessment of a hypothesized microwave hearing mechanism. Science 206, 232-234.

o Frey, A.H. (1993) Electromagnetic field interactions with biological systems. FASEB Journal 7, 272-281.

o Gall, J. (1994) Method and system for altering consciousness. US-Patent 5.289.438; und Referenzen darin.

o Lin, J.C. (1978) Microwave auditory effects and applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA.

o Lin, J.C. (1989) Electromagnetic interaction with biological systems. Plenum Press, New York.

o Lowery, O.M. (1992) Silent subliminal presentation system. US-Patent 5.159.703.

o Meland, B.C. (1980) Apparatus for electrophysiological stimulation. US-Patent 4.227.516.,

o Stocklin, P.L. (1989) Hearing device. US-Patent 4.858.612.

 

* Detaillierte Beschreibung der Erfindung

* [0008]

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bestimmte erwünschte Nachrichtenübertragungen zu ermöglichen ohne an die Einschränkungen von herkömmlich verwendeten elektronischen Mitteln gebunden zu sein. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Verwendung von fernreichender Gedankenübertragung gelöst, wobei die Gedankenübertragung auf Richtfunk beruht. Im Gegensatz zum herkömmlichen Richtfunk wird jedoch der elektromagnetische Strahl (Gedankenstrahl) direkt in den Organismus des Empfängers eingekoppelt, z.B. in den Kopf, die Großhirnrinde, das Innenohr, die Gehörnerven oder Sehnerven. In Abhängigkeit von speziellen in den elektromagnetischen Strahl eingebrachten Signalen (z.B. mittels Amplitudenmodulation) bewirkt diese Einkopplung beim Empfänger eine beabsichtigte Änderung der Gedanken. Im allgemeinen ist die Änderung der Gedanken des Empfängers nur statistisch wirksam, d.h. es wird lediglich die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Gedanken auf beabsichtigte Weise erhöht oder verringert. Im Einzelfall kann die Änderung jedoch auch determiniert sein. Die Gedankenübertragung eignet sich in einigen Anwendungsfällen zur Kombination mit Beobachtungen mittels Millimeterwellenkameras und mikrowellen-basierten Sprachübertragungen, in der die Hörbarkeit von modulierter Mikrowellenenergie genutzt wird, kann jedoch auch unabhängig davon betrieben werden.

* [0009]

Z.B. in einer einfachen Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes spricht der Betreiber des Geräts (Beobachter, Observer) den zu sendenden Gedanken in ein Mikrophon, das elektrische Signal des Mikrophons wird mittels einer Elektronik in eine Folge von Impulsen umgewandelt (z.B. Rechteckimpulse von 100 Mikrosekunden Dauer mit 200 Mikrosekunden Abstand; gegebenenfalls werden Impulsfolgen computergespeichert und von dort nach Bedarf abgerufen), die Folge von Impulsen wird dein Mikrowellenstrahl aufmoduliert, der an den Empfänger gesendet wird und solch eine geringe Intensität hat, daß der Empfänger keine bewußte Wahrnehmung der Sendung hat, sondern diese nur unterschwellig wirkt. Anstelle der Impulsfolge kann auch ein flankenversteilertes Signal (z.B. mittels mehrfacher Quadrierung) oder das ursprüngliche Signal genutzt werden.

* [0010]

Z.B. in einer komplizierteren Ausführung eines Gedankenübertragungsgerätes gibt der Betreiber (Beobachter, Observer) des Geräts den zu sendenden Gedanken in einen Computer ein (oder einen anderen Überträger), der mit Hilfe von Tabellen oder neuronalen Netzen den zu sendenden Gedanken in eine Sequenz von Signalen übersetzt, die dem Mikrowellenstrahl, der an den Empfänger gesendet wird, aufmoduliert wird. Diese Sequenz von Signalen kann mikrowelleninduzierte bewußt wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte nur unbewußt wahrnehmbare akustische Signale (z.B. Klickgeräusche, Rhythmen, Sprache, Musik) und mikrowelleninduzierte niederfrequente elektrisch wirksame Rhythmen enthalten. Die Berechnung der Übersetzungstabellen zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen. Das Training der neuronalen Netze zur Übersetzung zwischen zu sendenden Gedanken und Sequenz von Signalen erfolgt z.B. unter Beobachtung der Reaktionen auf einen Satz von Stimuli.

* Frequenzen

* [0011]

Zur besseren Wirksamkeit der Gedankenübertragung können als Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls oder als auf die Trägerfrequenz aufmodulierte Frequenzen bestimmte Resonanzen von Körperteilen (z.B. des Kopfes, Teilen des Innenohrs, Sehnerv) gewählt werden. Z.B. eignen sich Trägerfrequenzen und eventuell der Trägerfrequenz aufmodulierte Zwischenfrequenzen um 80 MHz bzw. 400 – 700 MHz bzw. 1 – 100 GHz zur Adressierung des Körpers bzw. des Kopfes bzw. von Organteilen (z.B. Innenohr, Nerven).

* [0012]

Für die aufmodulierten Signale eignet sich vor allem der Frequenzbereich von 1 Hz – 1 GHz. Beispielsweise können die Frequenzen bei Sprachsignalen (bewußt wahrnehmbare oder unterschwellig wirksame) im Bereich von 16 Hz – 20 kHz liegen, aber z.B. bei Transformation

in eine Impulsfolge weit darüber, z.B. im MHz-Bereich. Besonders niedrige Frequenzen eignen sich beispielsweise zur Beeinflussung des Bewußtseinszustandes und zur Gefühlsbeeinflussung. Beispielsweise können in Analogie zur herkömmlichen akustischen Stimulierung aufmodulierte Rhythmen bei 1,7 – 3,5 Hz bzw. 3,5 – 7 Hz und 28 – 56 Hz zur Förderung von Schlafbedürfnis bzw. veränderter Bewußtseinszustände dienen.

* Modulation

* [0013]

Für die Modulation des elektromagnetischen Strahls gibt es verschiedene Möglichkeiten, die einzeln oder kombiniert angewendet werden können, z.B. (a) Laute einer Sprache oder andere Signale werden in eine Impulsfolge umgewandelt, die dein elektromagnetischen Strahl aufmoduliert wird, oder (b) Laute einer Sprache oder andere Signale werden direkt auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Die Sendung erfolgt wahrnehmbar oder nicht wahrnehmbar – abhängig z.B. von Intensität, Art der Modulation, Ort der Einstrahlung in den Organismus und Frequenz.

* Strahlungsquellen

* [0014]

Für die Generierung des elektromagnetischen Strahls (Gedankenstrahl) eignen sich vor allem MASER (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation) und LASER (Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation), wobei die Wellenlänge nicht notwendigerweise im klassischen Mikrowellenbereich (300 MHz – 300 GHz) liegen muß (2). Erfindungsgemäß sind auch Strahlungsquellen, die induzierte Emission von elektromagnetischer Strahlung involvieren, die außerhalb des klassischen Mikrowellenbereichs liegt, mit einbezogen. Insbesondere stehen MASER an allen Stellen der "Detaillierten Beschreibung der Erfindung", den Ausführungsbeispielen und Abbildungen samt Legenden synonym für Strahlungsquellen mit induzierter Emission, wie z.B. MASER und LASER (z.B. Freie-Elektronen-LASER). Weiterhin kommen als Strahlungsquellen auch Magnetrons, Gyrotrons, Klystrons, Halbleiterdioden und Phased Arrays in Betracht.

* Sendeleistung

* [0015]

Je nach Größe der Übertragungsverluste kann die Sendeleistung pro adressierter Person im Bereich der Leistung des menschlichen Hirns (ca. 40 W) oder etwas höher liegen, aber bei z.B. Einstrahlung in das Innenohr oder gar die Nervenenden der Sinnesorgane auch je nach Anwendung deutlich niedriger sein. Z.B. bei Transmissionen über mehrere Kilometer Entfernung durch Gebäudewände hindurch können auch Sendeleistungen von über 1000 W je adressierter Person erforderlich sein, um die Transmissionsverluste auszugleichen. Spezielle Maßnahmen können erforderlich sein, um Waffenwirkung auf Personen im Strahlengang zu vermeiden (eine energiereiche Einstrahlung kann betäubend und kurzzeitige Temperaturerhöhung des Hirns über 45°C kann tödlich sein). Anderseits kann bei Abwesenheit von wesentlichen Übertragungsverlusten eine Leistung von wesentlich weniger

als durchschnittlich 1 W für eine unterschwellige Gedankenübertragung ausreichen. Da excessive Absorption von Mikrowellen im Gewebe Schäden verursachen kann (v.a. bei sich schnell teilenden Zellen und Neuronen), wird man in vielen Anwendungen geringe Strahlungsgesamtenergien bevorzugen.

* Automatisierung

* [0016]

Die Gedankenübertragung kann z.B. vom Gedankenübertragungsgerät zu Mensch vollautomatisch oder teilautomatisch oder von Mensch zu Mensch mit zwischengeschaltetem Gedankenübertragungsgerät erfolgen.

* 1. Ausführungsbeispiel

* [0017]

Auf ein Fahrzeug montiertes Gedankenübertragungsgerät, welches einen fokussierten Mikrowellenstrahl erzeugt, auf geeignete Weise moduliert und zum Empfänger (Target) sendet (3). Das Gesamtgewicht des Gedankenübertragungsgeräts mit MASER (Maser) zur Erzeugung des elektromagnetischen Strahls (Beam), Mikrophon zur Eingabe von Sprachsignalen durch den Beobachter (Headset), aufladbarer Energiequelle zu Pufferung von Stromfluktuationen und Detektor (Detector) zur Beobachtung und Unterstützung der Strahlnachführung kann z.B. 100 kg betragen. Um für den elektromagnetischen Strahl eine gute Bündelbarkeit bei noch ausreichender Durchdringung von Luft, Wänden und Erde zu ermöglichen, eignet sich als Trägerfrequenz des MASERs z.B. der Bereich von 1 – 1000 GHz. Die Trägerfrequenz des elektromagnetischen Strahls (Beam) zur Gedankenübertragung kann z.B. eine Frequenz sein, bei der der Detektor (Detector) zur Beobachtung des Empfängers sensitiv ist. Gedankenübertragung und Beobachtung des Empfängers erfolgen z.B. über größere Entfernungen durch Luft oder durch Wände aus Beton, Stein, Plastik oder Holz.

* [0018]

Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. indem der Beobachter den Strahl des MASERs (Beam) auf den Kopf des Empfängers (Target) richtet und in das Mikrophon spricht, wobei das elektrische Signal des Mikrophons mittels der Elektronik des Gedankenübertragungsgeräts der Trägerfrequenz des MASERs auf geeignete Weise (z.B. in Form einer Impulsfolge, deren Amplitude mit der Amplitude des elektrischen Signals des Mikrophons korreliert) aufmoduliert wird und wobei die MASER-Strahlung Spannungen im Kopf des Empfängers induziert, was beim Empfänger z.B. als unterschwelliges Signal wirkt. Alternativ kann die Modulation des Mikrophonsignals auf die Trägerfrequenz z.B. unter Verwendung einer elektronischen Übersetzungseinrichtung erfolgen, die z.B. zuvor unter Ausnutzung eines Satzes von Korrelationen zwischen Stimuli und Reaktionen trainiert wurde. Alternativ kann die zu sendende Gedankensequenz in einen Computer eingegeben werden, der das zu sendende Signal berechnet. Zur Entwicklung des Programms zur Übersetzung der zu sendenden Gedanken in die auf den elektromagnetischen Strahl (Beam) aufzumodulierenden Sequenzen können z.B. eine große Zahl von schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Stimuli

genutzt worden sein. Das Computerprogramm kann z.B. ein neuronales Netz (4) enthalten, welches zuvor mit z.B. einem großen Satz von Paaren von Stimuli und Reaktion trainiert wurde und nach dem Training beabsichtigte Gedanken auf Sätze von Stimuli projeziert. Die aufmodulierten Sequenzen müssen nicht im hörbaren Frequenzbereich liegen. Beispielsweise können u.a. auch niederfrequente Signale im Bereich von 1–20 Hz auf die Trägerfrequenz des MASERs aufmoduliert werden, was zu einer Beeinflussung des Empfängers führen kann. Auch Signale im Bereich über 20 kHz sind verwendbar. In vielen Anwendungsfällen – insbesondere wenn man in die eigenständigen Handlungen der Empfänger nicht zu sehr eingreifen möchte – wird man sich mit einer unauffälligen und für die Empfänger unbewußten Veränderung der Wahrscheinlichkeiten gestimmter Gedanken begnügen.

* 2. Ausführungsbeispiel

* [0019]

Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einem MASER (Maser), ein Mikrophon (Headset) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (Observer), eine aufladbare Energiequelle (Battery) und zur Beobachtung einen Detektor (Detector), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält (5). Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Power generator) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (Display) und des Handgriffs (Handle) wird das Gedankenübertragungsgerät zum Empfänger (Target) nachgeführt. Verschiedene Schalter (switches) und die Elektronik (Electronics) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (Connector) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Gedankenübertragung erfolgt z.B. durch die Sendung von vorher ermittelten Sequenzen. Im Gegensatz zu betäubenden Schüssen mit elektromagnetischen Waffen wird mit vergleichsweise geringen Intensitäten gearbeitet. Unterhalb der Intensität bewußter Wahrnehmung wirkt die elektromagnetische Strahlung, auf die z.B. ein akustisches Signal aufmoduliert ist, unbewußt als unterschwelliges scheinbar akustisches Signal und beeinflußt die Gedanken des Empfängers. Bei höheren Intensitäten ist der elektromagnetische Strahl direkt fühlbar. Neben hörbarer und unterschwelliger Sprache, Musik und Rhythmen lassen sich z.B. auch niederfrequente Rhythmen (z.B. unter 16 Hz) und Signale im Bereich oberhalb von 20 kHz auf den elektromagnetischen Strahl aufmodulieren.

* 3. Ausführungsbeispiel

* [0020]

Auf ein Fahrzeug (6), einen Sendeturm (7), ein Haus (8) oder in ein Flugobjekt (9) montiertes (gegebenenfalls bewegungsstabilisiertes) Gedankenübertragungsgerät mit einer Quelle intensiver elektromagnetischer Strahlung und einer Einrichtung zur Modulation der Strahlung entsprechend den zu sendenden Gedanken, z.B. einem Computer, der für die zu sendenden Gedanken eine Sequenz von elektromagnetischen Reizen berechnet (z.B. unterschwellig oder bewußt wahrnehmbare Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen, die gleichzeitig oder

sequentiell gesendet werden). Zur Gedankenübertragung mittels erdnaher Satelliten (10) weist der MASER (Maser) ein besonders kleinen Öffnungswinkel auf. Gedanken werden z.B. erzeugt durch Ausnutzen von vielen schwachen Korrelationen zwischen Gedanken und Sätzen von Stimuli. Bei einer Anwendung über einen langen Zeitraum können eine große Zahl von Korrelationen gemessen werden und kann die Ausnutzung von relativ schwache Korrelationen zwischen Stimuli und Gedanken zu einer erheblichen Veränderung der Wahrscheinlichkeit bestimmter Gedanken führen. Um für stark gebündelten Richtfunk geeignete hohe Trägerfrequenzen zur Übertragung niederfrequenter Gedankensignale zu nutzen, wird das zu sendende Signal auf die Trägerfrequenz des Richtfunkstrahls aufmoduliert, z.B. mittels Amplitudenmodulation. Wenn das aufmodulierte Signal ein akustisches Signal ist (z.B. eine Amplitudenmodulation mit einer hörbaren Frequenz vorliegt), kann oberhalb einer bestimmten Intensität diese modulierte elektromagnetische Strahlung direkt als scheinbar akustisches Signal gehört werden. Zur Verringerung der zur Gedankenübertragung notwendigen Intensitäten der elektromagnetischen Strahlung lassen sich Einstrahlungen in einzelne Nervenbündel nutzen, z.B. Hörnerven und Sehnerven. Das kann nicht nur über die Nutzung von deren Resonanzfrequenzen erfolgen, sondern auch durch Einstrahlung mit so hoher Präzision, daß diese Organteile vom Strahl bevorzugt getroffen werden.

* 4. Ausführungsbeispiel

* [0021]

Gedankenübertragung an Empfänger im Katastrophenfall (11). Gedankenübertragung kann in wichtigen Ausnahmesituationen zur Schadensbegrenzung und schnellen unkomplizierten Steuerung von Rettungsmaßnahmen hilfreich sein. Teilkomponenten der Gedankenübertragung können mikrowellen-gestützte Sprachübertragungen und Gefühlsbeeinflussungen der Empfänger sein. Stimuli können z.B. Sprache, Musik, Rhythmen und Lautfolgen sein. Die Stimulierung kann unterschwellig (d.h. unbewußt wahrnehmbar) oder bewußt wahrnehmbar sein. Mehrere Stimuli können gleichzeitig oder sequentiell gesendet werden, um eine bestimmte Reaktion auszulösen. Beispielsweise wird die Sendung bewußt wahrnehmbarer Wortteile mit der Sendung unterschwellig wirkender Rhythmen kombiniert. Die Gedankenübertragung hat z.B. eine beabsichtigte Änderung der Gedankenwelt des Empfängers, z.B. Motivierung zu schadensbegrenzenden Handlungen, zur Folge.

* 5. Ausführungsbeispiel

* [0022]

Mensch-zu-Mensch Gedankenübertragung: Das zu sendende Signal wird direkt vom Kopf einer Person abgegriffen und direkt oder in verarbeiteter Form (z.B. mittels Frequenzanalyse und Selektion der vorherrschenden Frequenz) auf den elektromagnetischen Strahl aufmoduliert. Aus diese Weise werden, z.B. Spannungs- oder Entspannungszustände, die sich durch unterschiedliche Frequenzen der Hirnaktivität unterscheiden, übertragen. Sender oder Empfänger können z.B. Personen im Wachkoma oder blinde Taubstumme sein.

* 6. Ausführungsbeispiel

* [0023]

Profiling und Gedankenlesen bei einem verurteilten Kriminellen im Rahmen des gesetzlich und sittlich zulässigen. Ein einfaches Verfahren wäre, der Person überraschend unterschwellig ein Schlüsselwort zu senden, welches nur für sie wichtige Bedeutung hat und mittels gleichzeitiger Beobachtung der Reaktion wird ein Verdacht erhärtet oder erweicht. Der Sendung des Schlüsselwortes kann eine Vorbereitungsphase (Sensibilisierungsphase) vorausgehen, in der z.B. die Gedanken der Person durch unterschwellige Signale auf das Schlüsselereignis gerichtet werden. Die computergestütze Gedankenübertragung ermöglicht jedoch weitaus höherentwickelte Methoden: Z.B. können bestimmte Schlüsselinformationen unterschwellig über einen längeren Zeitraum mit wechselnden Intensitäten gesendet und die Reaktionen des Empfängers mit dem Signal korreliert werden.

* 7. Ausführungsbeispiel

* [0024]

Verurteilte Kriminelle zur Abwehr von Gefahren unauffällig manipulieren oder ausforschen – soweit gesetzlich und sittlich zulässig (Abb. 12). Das zeitweilige Ausschalten aller Kriminellen mittels amplitudenmodulierter intensiver Mikrowellenstrahlen bei der Erstürmung eines Objekts (unauffällig durch Wände hindurch) hat gewisse Risiken des Fehlschlags und ist bei elektromagnetisch abgeschirmten Objekten schwierig. Die Gedankenübertragung ermöglicht, diese Risiken zu verringern. In lebensbedrohlichen Situationen kann es akzeptabel sein, eine Gedankenmanipulation auf Nicht-Kriminelle beteiligte Personen auszuweiten, was die Anwendung auf abgeschirmte Objekte vereinfacht (z.B. Strahlung durch Löcher in der Abschrimung diffus in den gesamten Innenraum). Beispielsweise kann die Strahlungsleistung für eine Gedankenübertragung unter 1/1000 der für das zeitweilige Betäuben der Kriminellen notwendigen Strahlungsleistung liegen, was auch ein erheblicher Kostenfaktor sein sollte. Ein weiterer Vorteil ist, daß die Hardware der Gedankenübertragung leicht auf das mikrowellen-gestützte Abhören der Gespräche der Kriminellen erweitert werden kann.

* 8. Ausführungsbeispiel

* [0025]

Hirnforschung und Behandlung von Krankheiten. Die dargestellten Methoden der, Gedankenübertragung ermöglichen neue Wege der Analyse, Therapie und Prophylaxe von bestimmten pathologischen Beeinträchtigungen des Hirnstoffwechsels und zur Beeinflussung von bestimmten nicht-pathologischen Limitierungen, Streßsituationen und Alterungsprozessen des Hirnstoffwechsels. Beispielsweise, da die elektromagnetische Strahlung in anderen Organteilen als bei der Anwendung von Schall oder sichtbarem Licht wirken kann, eröffnen sich neue Möglichkeiten. Z.B. bei Krankheiten können im Vergleich zu akustischen Reizen, die nicht auf der Einwirkung von elektromagnetischer Strahlung beruhen, andersartige Einwirkungen auf bestimmte neurologische Prozesse vorgenommen werden. Gedankenübertragung kann auch in der molekularen Medizin z.B. zur Analyse von biochemischen Netzwerken im Hirn unterstützend wirken. In einigen solchen Anwendungen kann es vorteilhaft sein, die Gedankenübertragung über wenige Millimeter Entfernung zu realisieren.

* 9. Ausführungsbeispiel

* [0026]

Unterstützung von Verhandlungen und Vorträgen von wichtigen Personen: Beispielsweise wird die Präsentation der wichtigen Person durch ein Team verfolgt, welches beratend mittels Gedankenübertragung eingreifen kann. An entscheidenden Stellen der Präsentation können z.B. wichtige Gedanken eingestreut werden. Bei unterschwelliger Gedankenübertragung wird der Vortragende – im Gegensatz zur herkömmlichen akustischen Übertragung mittels Ohrhörer – durch die Übertragung nicht gestört.

* 10. Ausführungsbeispiel

* [0027]

Beispiel für die Ermittlung der für die Erzeugung bestimmter Gedanken zu sendenden elektromagnetischen Signale in den Ausführungsbeispielen 1 – 9: Es werden Messungen einer großen Zahl von Korrelationen zwischen Stimuli und induzierten Gedanken oder Reaktionen durchgeführt. Diese Korrelationen werden mathematisch zusammengefaßt, um computergestützt Sequenzen von Stimuli erzeugen zu können, die besser mit gewünschten Gedanken oder Reaktionen korrelieren. Wenn z.B. 100 unabhängige Stimuli je eine 2%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken, können sie kombiniert eine ca. 87%-ige Wahrscheinlichkeit eines bestimmten Gedankens bewirken. Da viele der dargelegten Methoden der Gedankenübertragung über Monate anwendbar sind, ist es in vielen Fällen praktikabel, relativ schwache Korrelationen zu nutzen, um ein signifikantes Ergebnis zu erhalten.

* Abbildungsbeschreibungen

* [0028]

1 Relative Intensität (1) als Funktion der Frequenz in GHz (2), die unter bestimmten experimentellen Bedingungen notwendig ist, um impulsmodulierte Mikrowellenenergie akustisch wahrzunehmen. (nach Daten aus Lin, J.C. (1978) Microwave Auditory Effects and Applications. Charles C. Thomas, Publisher, Springfield, IL, USA). Bei hohen Frequenzen sinkt die Eindringtiefe in den Kopf, was zur Empfindlichkeitsverringerung führen kann (Stand der Technik).

* [0029]

2 Beispiel für einen Ausschnitt aus einem hochfrequenten amplitudenmodulierten Trägersignal. Die hochfrequente Strahlung, z.B. im Bereich von 1 – 1000 GHz, kann scharf gebündelt werden und breitet sich nahezu geradlinig aus. Die einhüllende Kurve des dargestellten Signals entspricht einem niederfrequenten Nutzsignal (z.B. 0,1 Hz – 1 MHz), welches z.B. in der Großhirnrinde, im Innenohr oder in anderen Organen wirksam wird.

* [0030]

3 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem MASER (5), z.B. Freie-Elektronen-MASER, ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist, z.B. mittels eines Stativs (7). Der MASER kann z.B. ein Freie-Elektronen-MASER sein (auch oft als Freie-Elektronen-LASER bezeichnet). In einem Modus werden Sprachsignale eines Beobachters, z.B. mittels eines Mikrophons (8) eingegeben, im Erkundungsfahrzeug dem MASER-Strahl direkt amplituden-aufmoduliert. Zusätzlich können bewußtseinsmodifizierende Signale aufmoduliert werden. Solche bewußtseinsmodifizierende Signale sind z.B. hörbare Geräusche, die bestimmte Reaktionen bewußt auslösen können, oder unterschwellige Geräusche hörbarer Frequenz, die bestimmte Reaktionen unbewußt auslösen können, oder niederfrequente nicht-hörbare Signale (auf den elektromagnetischen Strahl modulierter Infraschall). Der Beobachter kann z.B. mittels des Detektors (9), z.B. ein Millimeterwellenteleskop oder ein Radardetektor, den Strahl nachführen und die Reaktion des Empfängers (3) verfolgen. Die Kombination von Detektor (9) und Computer (Computer mit ADC-Karte, Verstärker und Akkumulator (10); Anzeige (11); Keyboard (12); Joystick (13); Floppy Disc Drive (14); Schalter (15)) regelt vollautomatisch je nach Entfernungsunterschieden und absorbierenden Wänden, Bäumen oder Erdwällen die Intensität nach. Der Computer ist z.B. mittels eines Kabels (Kabel zur Verbindung zur Stromversorgung (16)) an eine Stromversorgung und z.B. mittels eines Kabelbündels (17) an eine Schrittmotormechanik (Gelenk und Schrittmotore (18)) zur Strahlnachführung angeschlossen. Je nach Wahl von Intensität des elektromagnetischen Strahls (4), dessen Modulation und Art der Einwirkung ist die Gedankenübertragung für den Empfänger (3) unbewußt oder bewußt. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z. B. 5 m – 20 km (19).

* [0031]

4 Beispiel für ein neuronales Netz (20) zur Berechnung der Sätze von Signalen (Stimuli (21)), die zur Erzeugung bestimmter Gedanken (Reaktionen (22)) gesendet werden. Die Sätze von Signalen sind über neuronale Knoten, die bestimmten Übertragungsfunktionen entsprechen, mit den zu sendenden Gedanken (Reaktionen (22)) verbunden.

* [0032]

5 Handgetragenes Gedankenübertragungsgerät, das einen MASER (5), ein Mikrophon (8) zur Eingabe der Sprachsignale durch den Beobachter (23), eine aufladbare Energiequelle (Akkumulator (24)) und zur Beobachtung einen Detektor (9), z.B. eine Millimeterwellenkamera, enthält. Das Gedankenübertragungsgerät kann an das Stromfestnetz, das Stromnetz eines Fahrzeugs oder einen Generator (Stromgenerator (25)) mit z.B. 200 W Leistung angeschlossen werden. Mittels der Anzeige (11) und des Handgriffs (26) wird der elektromagnetische Strahl (4) des Gedankenübertragungsgeräts zum Empfänger (3) nachgeführt. Verschiedene Schalter (15) und die Elektronik (27) erlauben die Einstellung verschiedener Modi wie z.B. Sendung eingespeicherter Signale, automatische

Intensitätsanpassung, Art der Modulation zur Übertragung der Sprachsignale des Beobachters. Das Gedankenübertragungsgerät kann mittels eines Verbindungselements (28) auf Stative oder Fahrzeuge beweglich montiert werden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 5 m – 5000 m (29).

* [0033]

6 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels eines modulierten Strahls von Millimeterwellen oder Mikrowellen (4), der von einem Phased Array (30) ausgeht, welches auf ein Erkundungsfahrzeug (6) montiert ist. Beispielsweise werden Worte computergespeichert und vom Computer in Impulsfolgen umgeformt, deren Einhüllende dem Intensitätsverlauf der Worte entspricht und dann die Impulsfolgen dem elektromagnetischen Strahl aufmoduliert und mit so geringen Intensitäten gesendet, daß der Empfänger (3) die Übertragung nicht bewußt wahrnimmt. Die Strahlnachführung erfolgt z.B. unter Nutzung der vom Empfänger (3) reflektierten Strahlung nach dem Radarprinzip. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 10 m – 1000 m (31).

* [0034]

7 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines Phased Array (30) durch eine Stahlbetonwand (32) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels Millimeterwellenkamera (33). Stahlmaschen und kleinere metallische Gegenstände im Strahlengang stellen aufgrund der konischen Geometrie des Strahls kein erhebliches Problem dar. Gedankenübertragungsgerät und Millimeterwellenkamera sind z.B. auf einen Turm (34) montiert. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung beträgt z.B. 50 m – 5 km (35).

* [0035]

8 Gedankenübertragung an einen Empfänger (3) mittels des Strahls (4) eines in einem Gebäude (36) montierten MASERs (5) bei gleichzeitiger Beobachtung des Empfängers (3) mittels eines Detektors (Kamera (37)), z.B. Millimeterwellenkamera oder Infrarotkamera oder Detektor für die vom Empfänger (3) reflektierte Maserstrahlung. Die Nachführung des elektromagnetischen Strahls zum Empfänger (3) erfolgt computergesteuert (PC (38)). Zur Vermeidung unbeabsichtigter Nebenwirkungen ist die elektromagnetische Emission der Elektronik abgeschirmt (Abschrimung (39)). Zur Verbesserung der Reichweite kann sich das Gebäude z.B. auf einem Berg befinden. Die Reichweite der Gedankenübertragung und Beobachtung (zum Teil durch Gebäude (Gebäude einer Stadt (40)) und Wälder (Baum (41)) hindurch) beträgt z.B. 10 m – 200 km (42).

* [0036]

9 Gedankenübertragung von einem bemannten Flugzeug, einer unbemannten Drohne oder einem Helikopter (43) an einen Empfänger (3) mittels des speziell modulierten Strahls (4)  eines MASERs (5). Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 100 m – 20 km (44).

* [0037]

10 Gedankenübertragung von einem Satelliten (45) an Empfänger auf der Erde (46) mittels des Strahls (4) eines MASERs (5). Der MASER mit sehr kleinem Strahlöffungswinkel wird von einer gepufferten starken Energiequelle, z.B. einer Kombination von Atombatterie und Akkumulator, gespeist. Zur Reduktion des Strahldurchmessers werden auch Selbstfokussierungseffekte der MASER-Strahlung genutzt. Die Reichweite der Gedankenübertragung beträgt z.B. 300 km – 800 km (47).

* [0038]

11 Gedankenübertragung an einige 100 bedeutende Empfänger (3) im Katastrophenfall mittels eines speziell modulierten elektromagnetischen Strahls (4). Zur besseren Detektion und Einstellung des elektromagnetischen Strahls (4) tragen die Empfänger (3) ein elektronisches Label. Die Übertragung erfolgt nach dem Multiplexprinzip quasisimultan durch schnelle Umschaltung der drei Phased Arrays (30) mit je 5000 W durchschnittlicher Sendeleistung. Die Reichweite der Gedankenübertragung (zum Teil durch Gebäude (40) hindurch) beträgt z.B. 50 m – 20 km (48).

* [0039]

12 Gedankenübertragung an Empfänger (3) im Notfall mittels eines modifizierten elektromagnetischen Gewehrs (Gewehr mit Teleskop (49)) zur Beobachtung und Betäubung von Empfängern (3) durch die Wände eines Gebäudes (Wand eines Gebäudes (50)) hindurch. Das Gewehr ist so modifiziert, daß es auch Gedanken mit geringer elektromagnetischer Strahlungsleistung übertragen und durch Wände hindurch hören kann (z.B. Detektion der Änderungen des Lungenvolumens).

 

KLASSIFIZIERUNGEN

 

Internationale Klassifikation A61M21/00

Unternehmensklassifikation A61M21/00, A61M2021/0055

Europäische Klassifikation A61M21/00

 

Patente zur elektromagnetischen Manipulation

Recherche „google“ Suchbegriff: patent number .....

google Roh-Übersetzung Englisch-Deutsch aus Programm der Suchmaschine

Formulierungsfehler durch elektronische, automatische Übersetzung!

 

Beispiel: US-Patent Nr. 3951134

 

Big Brother......

Der Computer steuert einen zusätzlichen Übermittler, der das ausgleichende Signal dem Gehirn des Themas über eine Antenne übermittelt. Der Übermittler ist von der Hochfrequenzart, die allgemein in den Radaranwendungen benutzt wird. (Mobilfunkfrequenzband!)

Die Antenne.... ist ähnlich den Antennen.... und kann mit Ihnen kombiniert werden. Durch diese Mittel kann die Gehirnwellentätigkeit geändert werden und Abweichungen von einer gewünschten Norm können ausgeglichen werden. Gehirnwellen können überwacht werden und Steuersignale gesetzt werden, die dem Gehirn von einer entfernten Station übermittelt werden. Es soll angemerkt werden, dass die beschriebene Konfiguration eine der vielen Möglichkeiten ist, die formuliert werden können, ohne vom Geist meiner Erfindung abzuweichen.

Die Übermittler können monostatic und bistatic sein. Sie können einzelne, doppelte und mehrfache Frequenzvorrichtungen sein. Das übertragende Signal kann eine ununterbrochene Welle, Impuls FM oder jede mögliche Kombination von diesen sowie anderen Betriebsformen sein. Typische Arbeitsfrequenzen für die Übermittlung reichen von 1 MHz bis 40 Gigahertz, können jedoch geändert werden, um einer bestimmten Funktion, die überwacht werden und den Eigenschaften der spezifischen Anwendung zu entsprechen.

Die einzelnen Bestandteile des Systems für überwachend steuernde Gehirnwellentätigkeit können der herkömmlichen Art sein, die allgemein in den Radarsystemen eingesetzt wird (Mobilfunkfrequenzband!) Verschiedene Unterbaugruppen der Gehirnwellenüberwachung- und Kontrollapparate können hinzugefügt oder kombiniert werden So können unterschiedliche Antennen oder einzelne mulit-Modus-Antennen zum Senden oder Empfang benutzt werden. Zusätzliche Anzeigegeräte oder Computer können hinzugefügt werden, um den Geisteszustand festzustellen und die Gedankenprozesse zu überwachen.  

Die Modulation des Störsignals, das durch das Gehirn noch mal übertragen wird, kann vom Umfang, von der Frequenz und/oder von der Phase sein. Passende Demodulatoren können benutzt werden, um die Gehirntätigkeit zu dechiffrieren und ausgewählte Bereiche der Gehirnwellen können durch den Computer analysiert werden, um den Geisteszustand festzustellen und die Gedankenprozesse zu überwachen. Apparate und Methode haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Personen in kritischen Positionen wie Piloten können ununterbrochen überwacht werden. Körperliche Funktionen wie Pulsschlag, Herzrhythmus und andere können auch überwacht und das Auftreten von Halluzinationen festgestellt werden........

 

 

Elektro-Forschung Elektromagnetische Spektrumeffekte auf biologische Systeme

„die Effekte der EM-Strahlungen auf biologische Systeme sind heute ein heißes Thema, da die Zahl künstlichen Quellen des EMF mehr und mehr zunehmen, mit einer konsequenten Notwendigkeit an die Sicherheitsstandard- und - risikobeurteilung. Das Verständnis der grundlegenden Einheiten und der Aufstellungsorte, der Abhängigkeit zwischen Feldern und Systemen ist kompliziert und verdient noch starke Untersuchungsbemühungen. Forschungsbemühungen werden hauptsächlich auf die Grundprinzipien der Verbindung zwischen EM-Energie und molekulare biologische Strukturen gerichtet. Mikroskopische Forschungsobjekte, die wert sind studiert zu werden, sind Proteinführungen innerhalb der Zellenmembrane. Jede Zellenmembrane wird durch die Proteinketten geführt und stellt mit einem Gatter versehen, stabilisierte gegenwärtige Flüsse durch Membranen dar. EM-Feldperturbe sind mit einem Gatter versehen und beeinflussen das physiologische Verhalten des Ganzen. Gegründet auf experimentelle mathematische Modelle der Beobachtungen entwickeln sich Techniken (Flecken-Klemmplattentechnik), um solche Phänomene zu erforschen, es sind interessante Resultate erreicht worden und es wurde geklärt wie und wo Effekte stattfinden. Wegen der sehr kleinen (fast Atom) Skala des beobachteten Systems und neuer Berechnungsannäherungen an diese Studien, basiert auf molekularer Dynamik, sind zur Zeit noch Entwicklung im Gange. Kommerzielle Pakete (GROMOS und MOPAC) werden besonders entwickelt, damit die bioelektromagnetische Abhängigkeit studiert werden kann. Bis jetzt sind Wasserlösungen, Peptid-Ketten und Ligandaufstellungsortkomplexbildung erfolgreich studiert worden.", L. Tarricone

P ATENTS FÜR ELECTROMAGNETICS UND BIOMANIPULATION

3951134 : Apparat und Methode um Gehirnwellen aus Entfernungen zu überwachen und ändern

4858612: Eine Methode und ein Apparat für Simulation des Hörens in den Säugetieren durch Einleitung einer Mehrzahl von Mikrowellen

3773049: APPARAT FÜR DIE BEHANDLUNG NEUROPSYCHOLOGISCHER UND KÖRPERLICHER KRANKHEITEN DURCH HITZE, LICHT, TON UND VHF 3576185: Schlafverursachung: METHODE UND ANORDNUNG MIT MODULIERTEM TON UND LICHT

5507291: Methode und Apparat für Informationen hinsichtlich des emotionalen Zustandes einer sich in Entfernung befindlichen Person festzustellen 4048986: Einzelne Kennzeichnung und Diagnose mit Wellenpolarisation

5458142: Vorrichtung für die Überwachung eines magnetischen Feldes, das von einem Organismus ausströmt 4951674: Analytisches biomagnetisches System mit magnetischen Glasfasersensoren

4591787: Mehrkanalvorrichtung mit KALMAREN und Superconducting Gradiometers für das Maß schwacher magnetischer Felder

4771239 : Mehrkanalvorrichtung mit Superconductor Gradiometers für das Messen der schwachen magnetischen Felder 3980076: Methode für die magnetischen Anfälligkeitsänderungen des menschlichen Körpers von außen

3789834: PROZESSE UND APPARAT FÜR DIE UNTERSUCHUNG DER INTERNEN PHYSIOLOGISCHEN PHÄNOMENE

5579241: Realzeiterwerbs- und archivierungsystem für mehrfache zeitgesteuerte Signale

5256960: Beweglicher Doppelstrahlungsmessapparat des elektromagnetischen Feldes des EMF-Bandes

5557199: Magnetresonanzmonitor

4864238: Vorrichtung für das Messen der schwachen magnetischen Flüsse, die planare Technologie verwenden 5330414: Gehirnwelle, die ein Apparat produziert

3884218: Methode des Verursachens und des Beibehaltens der verschiedenen Stadien des Schlafes im menschlichen Wesen

3837331: SYSTEM UND METHODE FÜR DAS STEUERN DES NERVÖSEN SYSTEMS DES LEBENDEN ORGANISMUS

5213562: Methode des Verursachens der Geistes-, emotionalen und körperlichen Zustände des Bewusstseins, einschließlich der spezifischen Geistestätigkeit

3712292: METHODE UND APPARAT FÜR DAS PRODUZIEREN DER GEFEGTEN FM-AUDIO-Signal-Muster FÜR DAS VERURSACHEN DES SCHLAFES

4335710: Vorrichtung für die Induktion der spezifischen Gehirnwellenmuster

4573449: Methode zur Anregung des in Schlaf fallenden und/oder entspannenden Verhaltens eine Person und einer Anordnung

3835833: METHODE FÜR DAS ERHALTEN DER NEUROPHYSIOLOGISCHEN EFFEKTE 3727616: ELEKTRONISCHES SYSTEM FÜR DIE ANREGUNG DER BIOLOGISCHEN SYSTEME

3646940: VERPFLANZBARE ELEKTRONISCHE ANREGER-Elektrode UND -METHODE

3662758: ANREGER-Apparat FÜR MUSKULÖSE ORGANE MIT EXTERNEM ÜBERMITTLER UND VERPFLANZBARER EMPFÄNGER

4834701: Apparat für das Verursachen von Frequenzverringerung der Gehirnwelle

5036858: Methode und Apparat für sich ändernde Gehirnwellenfrequenzen

4883067: Methode und Apparat für das Übersetzen des EEG in Musik, um psychologische und physiologische Zustände

4335710 zu verursachen und zu steuern: Vorrichtung für die Induktion der spezifischen Gehirnwellenmuster

4354505: Methode und Apparat für die Prüfung und die Anzeige des Entspannungszustandes eines menschlichen Themas

3967616: Mehrkanalsystem für und eine multifaktoriale Methode des Steuerns des nervösen Systems eines lebenden Organismus

5356368: Methode und Apparat für das Verursachen der gewünschten Zustände des Bewusstseins

5522386: Apparat besonders für Gebrauch in der Ermittlung des Zustandes des vegetativen Teils von nervösen Systemen

3893450: Methode und Apparat für Gehirnwellenformprüfung

5453361: Methode für das Produzieren des vom biologisch aktiven menschlichen Gehirn abgeleiteten neurotrophilen Faktors

5124146: Differentiale Anlieferung der therapeutischen Mittel über der Blutgehirnsperre

4479932: Gehirn-spezifische Drogenanlieferung

4202323: Drogeaktivierung durch Strahlung

Links:

* Netz Des Geistigen Eigentums Delphion Such- und Forschungspatente durch Nummer und Schlüsselwort oder Konzept

* Akustische Technologie und das Gehirn - Patentsuche

* US-Patent- und -warenzeichenbüro

Patents for Electromagnetics and Biomanipulation

http://www.catalase.com/patent.htm http://myweb.cableone.net/mtilton/trufaxpatents.html http://tinyurl.com/c2n2s

http://www.fraktali.biz/chemtrail/pdf/us_patents.pdf

US 2004013 8578A1

(19) United States

(12) Patent Application Publication

(10) Pub. NO.: us 2004/0138578 A1

(12) Пинеда и др.

(43) Дата публикации: Jul. 15,2004

 

(54) METHOD AND SYSTEM FOR A REAL TIME ADAPTIVE SYSTEM FOR EFFECTING CHANGES IN COGNITIVE-EMOTIVE PROFILES

(54) МЕТОД И СИСТЕМА ДЛЯ АДАПТИВНОЙ СИСТЕМЫ РЕАЛЬНОГО ВРЕМЕНИ ДЛЯ ОСУЩЕСТВЛЕНИЯ ИЗМЕНЕНИЯ В ПОЗНАВАТЕЛЬНО - ЭМОЦИОНАЛЬНОМ ПРОФИЛЕ (60)

Provisional application No. 60/398,508, filed on Jul. 25, 2002. (60)

Предварительная заявка № 60/398,508, зарегистрированная 25 июля 2002 г.

Publication Classification Классификация Публикации (51)

Int. Cl.7.......................................A61B 5/04 (52) U.S. Cl...............................................................600/544

(76) Inventors (изобретатели): Jaime A. Pineda, San Diego, CA (US) , Brendan Z. Allison, Atlanta, GA (US) Correspondence Address: Адрес для корреспонденции: PROCOPIO, CORY, HARGREAVES & SAVITCH LLP 530 B STREET SUITE 2100 SAN DIEGO, CA 92101 (US) САН (21) Appl. No.: 10/661,658 (22) Filed: (22) Зарегистрирован: Sep. 12, 2003 Related U.S. Application Data (63) Contimiation-in-part ol application No. 10/376,676, filed on Feb. 26, 2003. (57) ABSTRACT

A means and method for inducing a temporary physiological state-of-mind to effect persistent changes to the cognitive-emotive profile of an individual, which is adaptable for neurofeedback and "mental-state" therapeutic and non-therapeutic interventions. The system comprises an EEC Recording Module (ERM), a Neurodynamics Assessment Module ("NAM"), and a Transcranial Magnetic Stimulation module ("TMS") for acquiring and manipulating bioelectri-cal and/or EEG data, defining a cognitive-emotive profile, and mapping the cognitive-emotive profile to selectively control transcranial magnetic stimulation to drive therapeutic and non-therapeutic stimulus interventions. A bi-directional feedback feature is provided to further enhance the performance of the system to effect prolonged changes.

ОБЩАЯ ЧАСТЬ Средства и метод для стимулирования временного физиологического состояния сознания для внесения постоянных изменений в познавательно - эмоциональную конфигурацию индивидуума, которые являются приспосабливаемыми к обратной связи на нейро-уровне и терапевтических и не-терапевтических вмешательств в состояние сознания Система включает ЕЭС записывающий Модуль (ERM), Модуль Оценки Нейродинамики ("NAM"), и Трансчерепной Магнитный модуль Возбуждения ("TMS") для приобретения и управления биоэлектрическим и/или ЭЭГ данными, определение познавательно - эмоциональной конфигурацией, и картографирования познавательно - эмоциональной конфигурации, для выборочного управления трансчерепным магнитным возбуждением, для ведения терапевтических и не-терапевтических стимулирующих вмешательств. Двунаправленный свойство обратной связи обеспечено для дальнейшего расширения выполнения системы, для получения длительных изменений.

 

 

US Patents: Electromagnetic Weapons

http://www.geocities.com/united_states_of_america_citizen/uspatents.htm

Omega - 13. Okt, 08:37

http://www.rexresearch.com/sublimin/sublimin.htm

 

Chart Comparing Three Abuse Based

Interrogation/Brainwashing/Torture Methodologies

 

Physically in custody U.S. Torture Methods Directed Energy Neurological (Remote) Torture Methods Reported Alien Abduction Trauma and Experimentation

Sleep Deprivation Sleep Deprivation

Drop dead tired / Too much sleep Black out naps

Simulated drowning Simulated drowning Feeling of suffocation

Electrocution Electrocution / body vibration / shocks Electrocution / body vibration

Confusion caused by drugs and sleep deprivation Confusion caused by directed energy and panic from being tortured Confusion – energy, unusual experience

Psychological and verbal abuse Psychological and verbal abuse Good cop, bad cop psychology. False hope

breakdown techniques. Induced emotions. Destabilize personality is the goal. Induced emotions but sometimes of calmness, fear, anger Horror Movies with eyelids propped open Visual Deception. Images of shocking murder and rape scenarios. Visual Projections – Often of being prodded and probed by aliens.

Memory tampering by sleep deprivation and drugs Memory tampering. Erasure, substitution, false insertion Memory tampering, Erasure, substitution, false insertion

Sometime rape, nudity, other humiliation tactics Simulated rape, voodoo doll tortures, and other trauma scenarios Scenarios of Alien rape and dissection and other trauma induction methods Isolation/sensory deprivation Isolation/sensory deprivation Usually Isolated during abduction events.

Interrogation – Bright light Lights appear brighter/sounds are perceived louder Bright blue light prior to abductions

Rock Music or noise to torture Pulsing musical tinnitus at 90db. Or other audio cortex stimulation for torture.

Hypnosis, psychic driving repetition Hypnosis, psychic driving repetition Hypnosis used to recover many memories and feelings of trauma.

Constantly being watched by guards. Tapped or flicked every so often. Involuntary body movements. sensory deception tactics. False sensations of presence like footsteps on bed Strapped down zombification paralysis PSTD. Post traumatic stress and often victim if released is diagnosed with sluggish schizophrenia PSTD. Automated continuous disablement after torture experiments stop. Some are driven mad permanently if they survive PSTD. Obsession over experience. Sounds crazy if discusses it. a few years.

Usually overt and torturing country known by target Sometime target told. But usually misdirection employed. Aliens are the most common misdirection cover story used.

US denies use of torture Discredited by psychology Discredited by mythology and some psychologist with “false memory syndrome”, They are real memories of false events (i.e. memory insertion)

Used mostly for interrogation, hardening of spies, or old school creation of identity erasure for assassins and spies Used for creation of Manchurians (remote controlled psychobombs), disablement, silent murder, interrogation, mind slavery Unknown purpose. Perhaps testing weapon’s ability to neural interface with a variety of minds. Perpetuate the myth of aliens.  

 

 

Apparatus and method for remotely monitoring and altering brain waves

US 3951134 A

Apparatus for and method of sensing brain waves at a position remote from a subject whereby electromagnetic signals of different frequencies are simultaneously transmitted to the brain of the subject in which the signals interfere with one another to yield a waveform which is modulated by the subject's brain waves. The interference waveform which is representative of the brain wave activity is re-transmitted by the brain to a receiver where it is demodulated and amplified. The demodulated waveform is then displayed for visual viewing and routed to a computer for further processing and analysis. The demodulated waveform also can be used to produce a compensating signal which is transmitted back to the brain to effect a desired change in electrical activity therein. Erfinder: Robert G. Malech Ursprünglich Bevollmächtigter: Dorne & Margolin Inc.

Aktuelle US-Klassifikation: 600/544; 600/407

Internationale Klassifikation: A61B 504 Patent beim USPTO abrufen In Assignment Database des USPTO suchen

Zitate/ Zitiertes Patent Eingetragen Ausgestellt Ursprünglich Bevollmächtigter Titel

US2860627 26. März 1953 18. Nov. 1958 PATTERN PHOTIC STIMULATOR

US3096768 27. Mai 1960 9. Juli 1963 FREQUENCY

US3233450 8. Nov. 1961 8. Febr. 1966 ACOUSTIC FLAW DETECTION SYSTEM VA

US3483860 2. Nov. 1964 16. Dez. 1969 METHOD FOR MONITORING INTRASOMATIC CIRCULATORY X F FUNCTIONS AND ORGAN MOVEMENT

US3495596 23. März 1965 17. Febr. 1970 APPARATUS FOR AND METHOD OF PROCESSING A BIOELECTRICAL SIGNAL

US3555529 16. Aug. 1967 12. Jan. 1971 APPARATUS FOR MEASURING ELECTRIC FIELD RADIATION FROM LIVING BODIES

US3773049 13. Nov. 1970 20. Nov. 1973 APPARATUS FOR THE TREATMENT OF NEUROPSYCHIC AND SOMATIC DISEASES WITH HEAT, LIGHT, SOUND AND VHF ELECTROMAGNETIC RADIATION

US3796208 14. Febr. 1972 1974 MOVEMENT MONITORING APPARATUS

Referenziert von Zitiert von Patent Eingetragen Ausgestellt Ursprünglich Bevollmächtigter Titel

US4140997 21. Juli 1977 20. Febr. 1979 Brain wave responsive programmable electronic visual display systems

US4305402 29. Juni 1979 15. Dez. 1981 Method for transcutaneous electrical stimulation

US4344440 1. Apr. 1980 17. Aug. 1982 Microprobe for monitoring biophysical phenomena associated with cardiac and neural activity

US4503863 15. Sept. 1981 12. März 1985 Method and apparatus for transcutaneous electrical stimulation

US4641659 19. Apr. 1982 10. Febr. 1987 Medical diagnostic microwave scanning apparatus

US4719425 15. Apr. 1986 12. Jan. 1988 Scientific Innovations, Inc. NMR imaging method and apparatus

US4858612 19. Dez. 1983 22. Aug. 1989 Hearing device

US4958638 30. Juni 1988 25. Sept. 1990 Georgia Tech Research Corporation Non-contact vital signs monitor

US5052401 22. März 1989 1. Okt. 1991 Westinghouse Electric Corp. Product detector for a steady visual evoked potential stimulator and product detector

US5458142 19. März 1993 17. Okt. 1995 Device for monitoring a magnetic field emanating from an organism

US5480374 28. März 1994 2. Jan. 1996 Method and apparatus for reducing physiological stress

US5507291 5. Apr. 1994 16. Apr. 1996 Method and an associated apparatus for remotely determining information as to person's emotional state

US6510340 8. Jan. 2001 21. Jan. 2003 Jordan NeuroScience, Inc. Method and apparatus for electroencephalography

US6950697 1. Okt. 2002 27. Sept. 2005 Jordan Neuroscience, Inc. Electroencephalogram acquisition unit and system

Ansprüche 1. Brain wave monitoring apparatus comprising means for producing a base frequency signal, means for producing a first signal having a frequency related to that of the base frequency and at a predetermined phase related thereto, means for transmitting both said base frequency and said first signals to the brain of the subject being monitored, means for receiving a second signal transmitted by the brain of the subject being monitored in response to both said base frequency and said first signals, mixing means for producing from said base frequency signal and said received second signal a response signal having a frequency related to that of the base frequency, and means for interpreting said response signal.

2. Apparatus as in claim 1 where said receiving means comprises means for isolating the transmitted signals from the received second signals.

3. Apparatus as in claim 2 further comprising a band pass filter with an input connected to said isolating means and an output connected to said mixing means.

4. Apparatus as in claim 1 further comprising means for amplifying said response signal.

5. Apparatus as in claim 4 further comprising means for demodulating said amplified response signal.

6. Apparatus as in claim 5 further comprising interpreting means connected to the output of said demodulator means.

7. Apparatus according to claim 1 further comprising means for producing an electromagnetic wave control signal dependent on said response signal, and means for transmitting said control signal to the brain of said subject.

8. Apparatus as in claim 7 wherein said transmitting means comprises means for directing the electromagnetic wave control signal to a predetermined part of the brain.

9. A process for monitoring brain wave activity of a subject comprising the steps of transmitting at least two electromagnetic energy signals of different frequencies to the brain of the subject being monitored, receiving an electromagnetic energy signal resulting from the mixing of said two signals in the brain modulated by the brain wave activity and retransmitted by the brain in response to said transmitted energy signals, and, interpreting said received signal.

10. A process as in claim 9 further comprising the step of transmitting a further electromagnetic wave signal to the brain to vary the brain wave activity.

11. A process as in claim 10 wherein the step of transmitting the further signals comprises obtaining a standard signal, comparing said received electromagnetic energy signals with said standard signal, producing a compensating signal corresponding to the comparison between said received electrogagnetic energy signals and the standard signal, and transmitting the compensating signals to the brain of the subject being monitored.

Zeichnungen

 

Patent Drawing
Patent Drawing
 
 

http://www.jtest28.com/ElectromagneticWeaponsTimeline.html

Timeline: Electromagnetic Weapons by Judy Wall, Editor, Resonance Newsletter

 

Electromagnetic (EM) weapons are of recent invention. They utilize the various frequencies of the electromagnetic spectrum to disable or kill the target.

Psychotronic weapons are those EM weapons that interact with the nervous system of the target. These weapons usually operate in the very low (100 to 1,000 Hz) or extremely low (greater than zero but less than 100 Hz) frequency ranges. [See note by Eleanor White at end of this document.]

Today a new type of weapon is being touted, the "non-lethal" weapon. The idea behind this is to spare human life without actually losing the war. These weapons are also earmarked for use in civil disorders in which the goal is simply crowd control rather than annihilation. Some EM weapons fall in this category. However, even though these weapons are labelled "non-lethal" does not mean that they are not harmful, or cannot be lethal under certain conditions.

Paul Bartch mentioned in his letter "Non-Hertzian Waves ...", written in 1992, that there was nothing mentioned in the report on non-lethal weapons about the Low Frequency EM weapons. Small wonder. The government has been keeping these weapons to itself in top secrecy classification. Only recently have they been brought into the public spotlight. The following is an overview of the development of electromagnetic research as relevant to weapons, as best we are able to put together, considering the cloak of secrecy that surrounds these weapons.

ELECTROMAGNETIC WEAPONS TIMELINE

 

1934 "A method for Remote Control of Electrical Stimulation of the Nervous System", a monograph by Drs. E. L. Chaffee and R. U. Light

 

1934 Experiments in Distant Influence, book by Soviet Professor Leonid L. Vasiliev

 

Vasiliev also wrote an article, "Critical Evaluation of the Hypogenic Method" concerning the work of Dr. I. F. Tomashevsky on experiments in remote control of the brain.

 

1945 After World War II, the Allies discovered the Japanese had been been developing a "death ray" utilizing very short radio waves focussed into a high power beam. Tests were done on animals. The Japanese denied ever testing it on humans. (From the Strategic Bombing Survey, Imperial War Museum, London. Cited with photocopies in "Japanese Death Ray", by Peter Lewis, Resonance #11, pp 5-9)

 

1950 The French conducted research on infrasonic weapons. (From "The Road From Armageddon", by Peter Lewis, Resonance #13, pp 9-14)

 

1953 John C. Lilly, when asked by the director of the National Institute of Mental Health (NIMH) to brief the Central Intelligence

Agency (CIA), Federal Bureau of Investigation (FBI), National Security Agency (NSA), and the various military intelligence services on his work using electrodes to stimulate directly the pleasure and pain centers in the brain, refused.

 

He said, "Dr. Antione Redmond, using our techniques in Paris, has demonstrated that this method of stimulation on the brain can be applied to the human without help of the neurosurgeon ... This means that anybody with the proper apparatus can carry this out covertly, with no external signs that electrodes have been used in that person. I feel that if this technique got into the hands of a secret agency, they would have total control over a human being and be able to change his beliefs extremely quickly, leaving little evidence of what they had done." (From "Mind Control and the American Government", by Martin Cannon in Lobster #23, pp 2-10. Cannon quites Lilly from his book, The Scientist, Berkeley, Ronin publishers, 1988, also Bantam Books 1981. Research by Peter Lewis.)

 

After a statement like that of Dr. Lilly's, how long do you think it would take the agencies, FBI, CIA, NSA, etc. to contact Dr. Redmond in Paris?

 

1958, 1962 The U.S. conducts high-altitude Electromagnetic Pulse (EMP) bomb tests over the Pacific. (From "The Road From Armageddon" by Peter Lewis.)

 

1960 Headlines read "Khrushchev Says Soviets Will Cut Forces a Third; Sees 'Fantastic Weapon' ". (From article of same title, by Max Frankel, New York Times, Jan. 15, 1960, p 1 as cited in "Tesla's Electromagnetics and Its Soviet Weaponization", paper by T. E. Bearden.)

 

1965 A "Death Ray" weapon was developed by McFarlane Corporation, described as a modulated electron gun X-ray nuclear booster, could be adapted to communications, remote control and guidance systems, EM radiation telemetry and death ray. McFarlane claimed NASA stole the patent in 1965. Reported hearings before the House Subcommittee on Department of Defense Appropriations, chaired by Rep. George Mahon (Dem. - Texas). (From "Hearing Voices" by Alex Constantine, Hustler, Jan.

1994, pp 102-104, 113, 120, 134. Research by Harlan Girard.)

 

1965 "A project in the U.S. called Project Pandora ... was undertaken in which chimpanzees were exposed to microwave radiation. The man who was in charge of this project said, 'the potential for exerting a degree of control on human behaviour by low level microwave radiation seems to exist' and he urged that the effects of microwaves be studied for 'possible weapons applications' ". (From "Electromagnetic Pollution: A Little Known Health Hazard. A new means of control?" by Kim Besley, Great Britain, p 14. Research from Woody Blue.)

 

1968 Dr. Gordon J. F. MacDonald, science advisor to President Lyndon Johnson, wrote, "Perturbation of the environment can produce changes in behavioural patterns." He was referring to low frequency EM waves in the ionosphere affecting human brain wave patterns. (From his book, Unless Peace Comes, a Scientific Forecast of New Weapons, cited in "New World Order ELF Psychotronic Tyranny", a paper by C. B. Baker.)

 

1970 Zbigniew Brzezinski, President Jimmy Carter's National Security Directo, said in his book, Between Two Ages, weather control was a new weapon that would be the key element of strategy. "Technology will make available to leaders of major nations a variety of techniques for conducting secret warfare..." He also wrote "Accurately timed, artificially excited electronic strokes could lead to a pattern of oscillations that produce relatively high power levels over certain regions of the Earth ... one could develop a system that would seriously impair the brain performance of a very large population in selected regions over an extended period."

(Cited in Baker's "ELF Psychotronic Tyranny" paper.) 1972 The Taser, first electrical shock device developed for use by law enforcement, delivers barbed, dart shaped electrodes to a subject's body, and 50,000 volt pulses at two millionths of an amp ove 12-14 seconds time. (From "Report onthe Attorney General's Conference on Less Than Lethal Weapons", by Sherry Sweetman, 1987, p 4, which cites "Non-Lethal Weapons for Law Enforcement: Research Needs and Priorities. A Report to the National Science Foundation by the Security Planning Corporation, 1972. Research by Harlan Girard.)

 

1972 "A U.S. Department of Defense document said that the Army has tested a microwave weapon. It was an extremely powerful 'electronic flamethrower'. " (From "Electromagnetic Pollution")

 

1972 "A study published by the U.S. Army Mobility Equipment Research and Development Center, titled 'Analysis of Microwaves for Barrier Warfare' examines the plausibility of using radio frequency energy in barrier counter- barrier warfare ... The report concludes that (a) it is possible to field a truck-portable microwave barrier system that will completely immobilize personnel in the open with present day technology, (b) there is a strong potential for a microwave system that would be capable of delaying or immobilizing personnel in vehicles, (c) with present technology, no method could be identified for a microwave system to destroy the type of armoured material common to tanks." (From "Electromagnetic Pollution" by Kim Besly, p 15, quoting The Zapping of America by Paul Brodeur.)

 

The report further documents the ability to create third-degree burns on human skin using 3 Gigahertz at 20 watts/square centimeter in two seconds.

 

1972 Dr. Gordon J. F. MacDonald testified before the House Subcommittee on Oceans and International Environment, concerning low frequency research: "The basic notion there was to create between the electrically charged ionosphere in the higher part of the atmosphere and conducting layers of the surface of the Earth this neutral cavity, to create waves, electrical waves that would be tuned to the brainwaves ... about ten cycles per second ... you can produce changes in behavioural patterns or in responses." (From Baker's "ELF Psychotronic Tyranny" paper.)

 

1973 Sharp and Grove transmit audible words via microwaves [EW: That is, voice to SKULL] (See "Synthetic Telepathy" in this issue of Resonance [EW: On my web site, the relevant paragraphs of Judy's source article are transcribed in: v2succes.htm ]

 

1975 - 1977 "Unpublished analyses of microwave bioeffects literature were disseminated to the U.S. Congress and to other officials arguing the case for remote control of human behavior by radar." (From the Journal of Microwave Power, 12(4), 1977, p320. Research by Harlan Girard.)

 

1978 Hungarians presented a state-of-the-art paper on infrasonic weapons to the United Nations, "Working Paper on Infrasound Weapons", United Nations CD/575, 14 Aug 1978. (From "The Road From Armageddon" by Peter Lewis.)

 

1981 - 1982 "Between 1981 and September 1982, the Navy commissioned me to investigate the potential of developing electromagnetic devices that could be used as non-lethal weapons by the Marine Corp for the purpose of 'riot control', hostage removal, clandestine operations, and so on." Eldon Byrd, Naval Surface Weapons Center, Silver Spring MD. (From "Electromagnetic Pollution" by Kim Besly, p 12.)

 

1982 Electromagnetic weapons for law enforcement use in Great Britain: A 10-30 Hz strobe light which can produce seizures, giddiness, nausea, and fainting was developed by Charles Bovill of the now defunct British firm, Allen International. Addition of sound pulses in the 4.0 - 7.5 Hz range increases effectiveness, as utilized in the Valkyrie, a "frequency" weapon advertised in British Defense Equipment Catalogue until 1983. The squawk box or sound curdler uses two loudspeakers of 350 watt output to emit two slightly different frequencies which combine in the ear to produce a shrill shrieking noise. The U.S. National Science Foundation report says there is "severe risk of permanent impairment of hearing." (From "Electropollution" by Kim Besley, citing the Manchester City Council Police Monitoring Unit document.)

 

1982 Air Force review of biotechnology: "Currently available data allow the projection that specially generated radiofrequency radiation (RFR) fields may pose powerful and revolutionary antipersonnel military threats. Electroshock therapy indicates the ability of induced electric current to completely interrupt mental functioning for short periods of time, to obtain cognition for longer periods and to restructure emotional response over prolonged intervals.

 

"... impressed electromagnetic fields can be disruptive to purposeful behavior and may be capable of directing and/or interrogating such behavior. Further, the passage of approximately 100 milliamperes through the myocardium can lead to cardiac standstill and death, again pointing to a speed-of-light weapons effect.

 

"A rapidly scanning RFR system could provide an effective stun or kill capability over a large area." (From Final Report on Biotechnology Research Requirements for Aeronautical Systems Through the Year 2000. AFOSR-TR-82-0643, vol 1, and vol 2, 30 July 1982. See below.)

 

1986 "The Electromagnetic Spectrum in Low-Intensity Conflict" by Captain Paul Tyler, MC, USN quotes the above passage and further elaborates on the theme. (Published in Low Intensity Conflict and Modern Technology Lt. Col. David J. Dean, USAF, ed., Air University Press, Maxwell AFB, AL. Research by Harlan Girard.)

 

1983 Nikolai Khokhlov, a Soviet KGB agent who defected to the West in 1976, interviews recently arrived scientists and reports: "The Soviet mind- control program is run by the KGB with unlimited funds." (From The Spectator, Feb 5, 1983, reported in "New World Order Psychotronic Tyranny" by C. B. Baker.)

 

1984 "USSR: New Beam Energy Possible?", possibly associated with early Soviet weather engineering efforts over the U.S. (From "Tesla's Electromagnetics and Its Soviet Weaponization" by T. E. Bearden.)

 

1985 Women in the peace camps at Greenham Common began showing various medical symptoms believed to be caused by EM surveillance weapons beamed at them. (See "Zapping: The New Weapon of the Patriarchy", Resonance #13, pp 22-24. Research by Woody Blue.)

 

1986 Attorney General's Conference on Less Than Lethal Weapons. Reviews current weapons available, most date back to 1972: the Taser, the Nova XR-5000 Stun Gun (can interrupt a pacemaker); the Talon, a glove with an electrical pulse generator; the Source, a flashlight with electrodes at the base. These devices are useful only at close range, except for the Taser, and are generally restricted to correctional institutions.

 

Photic driving strobe lights tested by one conference delegate on 100 subjects, produced discomfort. Closed eyelids to not block the effect. Evidence that ELF produces nausea and disorientation. Suggestion to develop fast acting electrosleep inducing EM weapon. Discusses problem of testing weapons on animals and human "volunteers". (From "Report on the Attorney General's Conference on Less Than Lethal Weapons", by Sherry Sweetman, March 1987, prepared for the National Institute of Justice. Research by Harlan Girard.)

How many of you will volunteer to get zapped by 50,000 volts from this little Taser gun we're testing?

 

1988 The Pentagon is ordered by courts to cease EMP tests at several locations due to a lawsuit filed by an environmental group. (From The Washington Post, May 15, 1988, see "US and Soviets Develop Death Ray", Resonance 11, p 10. Research by Remy Chevalier.)

 

1992 December. "The U.S. Army's Armament Research, Development and Engineering Center is conducting a one-year study of ACOUSTIC BEAM TECHNOLOGY ... the command awarded the one year study to Scientific Applications and Research Associates of Huntington Beach CA. Related research is conducted at the Moscow based Andreev Institute." (From "U.S. Explores Russian Mind Control Technology", by Barbara Opal, Defense News, Jan 11-17, 1993. Research by Harlan Girard and others.)

 

1993 The Russian government is offering to share with the United States in a bilateral Center for Psychotechnologies the Soviet mind-control technology developed during the 1970s. The work was funded by the Department of Psycho-Correction at the Moscow Medical Academy. "Acoustic psycho-correction involves the transmission of specific commands via static or white noise bands into the human subconscious ...". The Russian experts, among them former KGB General George Kotov, present in a paper a list of software and hardware available for $80,000. (From Opal article, "U.S.

Explores Russian Mind Control Technology".) [EW Comment: Circa 1996, I came across an advertisement by way of a Yahoo search on mind control for "A genuine mind control device, $80,000, FOB Singapore, from Gunderson International." Ring any bells? Could not get the ad to display again.]

 

1993 February 28, beginning of 51 day siege on the Branch Davidians at Waco Texas, which ended in the death of more than 80 people. Until this incident, the electromagnetic weapons had kept a very low profile. But in the documentary video, "Waco: The Big Lie Continues", footage from the British Broadcasting (BBC) shows at least three EM weapons used by U.S. government agents. First, the noise generators used against the Davidians. Second, a powerful strobe light, shown during a nighttime sequence. And the third was the Russian psychoacoustic weapon, considered, but agents deny use of this weapon against the Waco people. FBI agents met with Dr. Igor Smirnov in Arlington VA to discuss the possiblility of using the weapon against the Davidians. (From "A Subliminal Dr. Strangelove", by Dorinda Elliot and John Barry, Newsweek, Aug 22, 1994)

http://www.abovetopsecret.com/pages/mindcontrol.html http://www.bariumblues.com/resonance.htm

 

MIND CONTROL WITH SILENT SOUNDS AND SUPER COMPUTERS

By Judy Wall

The mind-altering mechanism is based on a subliminal carrier technology: the Silent Sound Spread Spectrum (SSSS), sometimes called "S-quad" or "Squad". It was developed by Dr Oliver Lowery of Norcross, Georgia, and is described in US Patent #5,159,703, "Silent Subliminal Presentation System", dated October 27, 1992. The abstract for the patent reads:

"A silent communications system in which nonaural carriers, in the very low or very high audio-frequency range or in the adjacent ultrasonic frequency spectrum are amplitude- or frequency-modulated with the desired intelligence and propagated acoustically or vibrationally, for inducement into the brain, typically through the use of loudspeakers, earphones, or piezoelectric transducers. The modulated carriers may be transmitted directly in real time or may be conveniently recorded and stored on mechanical, magnetic, or optical media for delayed or repeated transmission to the listener."

According to literature by Silent Sounds, Inc., it is now possible, using supercomputers, to analyse human emotional EEG patterns and replicate them, then store these "emotion signature clusters" on another computer and, at will, "silently induce and change the emotional state in a human being".

Silent Sounds, Inc. states that it is interested only in positive emotions, but the military is not so limited. That this is a US Department of Defense project is obvious. Edward Tilton, President of Silent Sounds, Inc., says this about S-quad in a letter dated December 13, 1996: "All schematics, however, have been classified by the US Government and we are not allowed to reveal the exact details... ... we make tapes and CDs for the German Government, even the former Soviet Union countries! All with the permission of the US State Department, of course... The system was used throughout Operation Desert Storm (Iraq) quite successfully."

The graphic illustration, "Induced Alpha to Theta Biofeedback Cluster Movement", which accompanies the literature, is labelled #AB 116-394-95 UNCLASSIFIED" and is an output from "the world's most versatile and most sensitive electroencephalograph (EEG) machine". It has a gain capability of 200,000, as compared to other EEG machines in use which have gain capability of approximately 50,000. It is software-driven by the "fastest of computers" using a noisenulling technology similar to that used by nuclear submarines for detecting small objects underwater at extreme range.

The purpose of all this high technology is to plot and display a moving cluster of periodic brainwave signals. The illustration shows an EEG display from a single individual, taken of left and right hemispheres simultaneously. Ile readout from the two sides of the brain appear to be quite different, but in fact are the same (discounting normal leftright brain variations).

CLONING THE EMOTIONS

By using these computer-enhanced EEGs, scientists can identify and isolate the brain's low-amplitude "emotion signature clusters", synthesise them and store them on another computer. In other words, by studying the subtle characteristic brainwave patterns that occur when a subject experiences a particular emotion, scientists have been able to identify the concomitant brainwave pattern and can now duplicate it. "These clusters are then placed on the Silent Sound® carrier frequencies and will silently trigger the occurrence of the same basic emotion in another human being!"

SYSTEM DELIVERY AND APPLICATIONS

There is a lot more involved here than a simple subliminal sound system. There are numerous patented technologies which can be piggybacked individually or collectively onto a carrier frequency to elicit all kinds of effects.

There appear to be two methods of delivery with the system. One is direct microwave induction into the brain of the subject, limited to short-range operations. The other, as described above, utilises ordinary radio and television carrier frequencies.

Far from necessarily being used as a weapon against a person, the system does have limitless positive applications. However, the fact that the sounds are subliminal makes them virtually undetectable and possibly dangerous to the general public.

In more conventional use, the Silent Sounds Subliminal System might utilise voice commands, e.g., as an adjunct to security systems. Beneath the musical broadcast that you hear in stores and shopping malls may be a hidden message which exhorts against shoplifting. And while voice commands alone are powerful, when the subliminal presentation system carries cloned emotional signatures, the result is overwhelming.

Free-market uses for this technology are the common self-help tapes; positive affirmation, relaxation and meditation tapes; as well as methods to increase learning capabilities.

In a medical context, these systems can be used to great advantage to treat psychiatric and psychosomatic problems. As a system for remediating the profoundly deaf, it is unequalled. (Promises, promises. This is the most common positive use touted for this technology over the past 30 years. But the deaf are still deaf, and the military now has a weapon to use on unsuspecting people with perfectly normal hearing.)

OFFICIAL DENIALS

In fact, the US Government has denied or refused to comment on mindaltering weapons for years. Only last year, US News & World Report ran an article titled "Wonder Weapons", basically a review of the new so-called 'non-lethal' or 'less-than -lethal' weapons.' Not one word about S-quad, although the technology had been used six years earlier!

Excerpts from the article read: "Says Charles Bernard, a former Navy weapons-research director: 'I have yet to see one of these ray-gun things that actually works."

"DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency) has come to us every few years to see if there are ways to incapacitate the central nervous system remotely,' Dr F. Terry Hambrecht, head of the Neural Prostheses Program at NIH, told US News, 'but nothing has ever come of if,' he said. 'That is too science-fiction and far-fetched.'"

It may sound "science fiction and far-fetched" but it is not. However, that is just what the powers-that-be want you to believe, so as to leave them alone in their relentless pursuit of... what?

The idea behind non-lethal weapons is to incapacitate the enemy without actually killing them, or, in the case of riot control or hostage situations, to disable the participants without permanent injury, preferably without their knowing it. The electromagnetic mind-altering technologies would all fall into this class of weapons, but since they are all officially non-existent, who is to decide when and where they will be used?

And why should selected companies in the entertainment industry reportedly be allowed access to this technology when the very fact of its existence is denied to the general public?

As recently as last month [February], this stonewall approach of total denial or silence on the subject still held fast, even toward committees of the US Congress!

The Joint Economics Committee, chaired by Jim Saxton (R-NJ), convened on February 25, 1998 for the "Hearing on Radio Frequency Weapons and Proliferation: Potential Impact on the Economy". Invited testimony included statements by several authorities from the military:

* Dr Alan Kehs, of the US Army Laboratories, discussed the overall RF threat.

* Mr James O'Bryon, Deputy Director of Operational Testing and Director of live fire testing for the Office of Secretary of Defense at the Pentagon, discussed the role of Live Fire Testing and how it plays a role in testing military equipment with RF weapons.

* Mr David Schriner, Principal Engineer of Directed Energy Studies with Electronic Warfare Associates and recently retired as an engineer with a naval weapons testing facility, talked about the difficulty in building an RF weapon and about the terrorist threat.

* Dr Ira Merritt, Chief of Concepts Identification and Applications Analysis Division, Advanced Technology Directorate, Missile Defense and Space Technology Center, Huntsville, Alabama, discussed the proliferation of RF weapons primarily from the former Soviet Union. Although these statements gave information of technical interest, they are perhaps more important for the information they did not give: information on the existence of radiofrequency weapons that directly affect the human brain and nervous system.

 

 

KGB PSYCHOTRONICS

This technology did not spring up overnight. It has a long history of development and denials of development-by the US Government and probably half of the other governments of the world as well.

We know that the former Soviet Union was actively engaged in this type of research. In a previous article we reported that during the 1970s the Soviet KGB developed a Psychotronic Influence System (PIS) that was used to turn soldiers

into programmable 'human weapons'. The system employed a combination of highfrequency radiowaves and hypnosis. The PIS project was begun in response to a similar training scheme launched in the US by President Carter, according to Yuri Malin, former security adviser to USSR President Gorbachev.

In my Electromagnetic Weapons Timeline I covered a period of 60 years of interest and development in EM weaponsóinformation gathered from the many articles and news clippings sent in by readers of Resonance. In my article on synthetic telepathy I traced the development of the 'voice in your head' technology dating back to 1961, all my references coming from the open scientific literature.

POWER OF THE MILITARY-INDUSTRIAL COMPLEX

Jan Wiesemann has written an apt description of the situation which now exists in the United States, about the 'forces that be' and how the situation came about:

"During the Cold War the United States not only engaged in a relatively open nuclear arms race with the Soviet Union, but also engaged in a secret race developing unconventional weapons. As the intelligence agencies (which prior to the Second World War had merely played a supporting role within the government) continued to increase their power, so did the funds spent on developing techniques designed to outsmart each other.

"And as the US intelligence community began to grow, a secret culture sprang about which enabled the intelligence players to implement the various developed techniques to cleverly circumvent the democratic processes and institutions...

"Like many other democracies, the US Government is made up of two basic parts the elected constituency, i.e., the various governors, judges, congressmen and the President; and the unelected bureaucracies, as represented by the numerous federal agencies.

"In a well-balanced and correctly functioning democracy, the elected part of the government is in charge of its unelected bureaucratic part, giving the people a real voice in the agenda set by their government.

"While a significant part of the US Government no doubt follows this democratic principle, a considerable portion of the US Government operates in complete secrecy and follows its own unaccountable agenda which, unacknowledged, very often is quite different from the public agenda."

Jan goes on to quote one of the United States' most popular war heroes: Dwight D. Eisenhower, who served as Supreme Commander of Allied Forces during World War II and was later elected 34th President of the United States. In his farewell address to the nation in 1961, President Eisenhower said:

"...we have been compelled to create a permanent armaments industry of vast proportions. Added to this, three and a half million men and women are directly engaged in the defence establishment. We annually spend on military security more than the net income of all United States corporations.

"This conjunction of an immense military establishment and a large arms industry is new in the American experience. The total influence-economic, political, even spiritual-is felt in every city, every state house, every office of the federal government. We recognise the imperative need for this development. Yet we must not fail to comprehend its grave implications. Our toil, resources and livelihood are all involved; so is the very structure of our society.

"In the councils of government, we must guard against the acquisition of unwarranted influence, whether sought or unsought, by the military -industrial complex. The potential for the disastrous rise of misplaced power exists and will persist. We must never let the weight of this combination endanger our liberties or our democratic processes."

INTERNATIONAL CONCERNS OVER NEW WEAPONS

The United Nations was established in 1945 with the aim of "saving succeeding generations from the scourge of war". In 1975 the General Assembly considered a draft first proposed by the Soviet Union: "Prohibition of the Development and Manufacture of New Types of Weapons of Mass Destruction and New Systems of Such Weapons".

In 1979 the Soviet Union added a list of some types of potential weapons of mass destruction:

1) Radiological weapons (using radioactive materials) which could produce harmful effects similar to those of a nuclear explosion;

2) Particle beam weapons, based on charged or neutral particles, to affect biological targets;

3) Infrasonic acoustic radiation weapons;

4) Electromagnetic weapons operating at certain radio-frequency radiations which could have injurious effects on human organs.

In response, the US and other Western nations stalled. They gave a long, convoluted reason, but the result was the same.

In an article entitled "Non-Lethal Weapons May Violate Treaties", the author notes that the Certain Conventional Weapons Convention covers many of the non-conventional weapons; "those that utilize infrasound or electromagnetic energy (including lasers, microwave or radiofrequency radiation, or visible light pulsed at brainwave frequency) for their effects."

Harlan Girard, Managing Director of the International Committee Against Offensive Microwave Weapons, told me he believes the strategy behind the government's recent push for less-than-lethal weapons is a subterfuge. The ones that are now getting all the publicity are put up for scrutiny to get the public's approval. The electromagnetic mind-altering technologies are not mentioned, but would be brought in later under the umbrella of less-than- lethal weapons.

These weapons were recently transferred from the Department of Defense over to the Department of Justice. Why? Because there are several international treaties that specifically limit or exclude weapons of this nature from being used in international warfare.

In other words, weapons that are barred from use against our country's worst enemies (not withstanding the fact that the US did use this weapon against Iraqi troops!) can now be used against our own citizens by the local police departments against such groups as peaceful protestors of US nuclear policies.

TOWARDS GLOBAL MIND CONTROL

The secrecy involved in the development of the electromagnetic mind-altering technology reflects the tremendous power that is inherent in it. To put it bluntly, whoever controls this technology can control the minds of men-all men.

There is evidence that the US Government has plans to extend the range of this technology to envelop all peoples, all countries. This can be accomplished, is being accomplished, by utilising the nearly completed HAARP Project for overseas areas and the GWEN network now in place in the US. The US Government denies all this.

Dr Michael Persinger is a Professor of Psychology and Neuroscience at Laurentian University, Ontario, Canada. You have met him before in the pages of Resonance where we reported on his findings that strong electromagnetic fields can affect a person's brain.

"Temporal lobe stimulation," he said, "can evoke the feeling of a presence, disorientation, and perceptual irregularities. It can activate images stored in the subject's memory, including nightmares and monsters that are normally suppressed."

Dr Persinger wrote an article a few years ago, titled "On the Possibility of Directly Accessing Every Human Brain by Electromagnetic Induction of Fundamental Algorithms". The abstract reads:

"Contemporary neuroscience suggests the existence of fundamental algorithms by which all sensory transduction is translated into an intrinsic, brain-specific code. Direct stimulation of these codes within the human temporal or limbic cortices by applied electromagnetic patterns may require energy levels which are within the range of both geomagnetic activity and contemporary communication networks. A process which is coupled to the narrow band of brain temperature could allow all normal human brains to be. affected by a subharmonic whose frequency range at about 10 Hz would only vary by 0. 1 Hz."

He concludes the article with this: "Within the last two decades a potential has emerged which was improbable, but which is now marginally feasible. This potential is the technical capability to influence directly the major portion of the approximately six billion brains of the human species, without mediation through classical sensory modalities, by generating neural information within a physical medium within which all members of the species are immersed.

"The historical emergence of such possibilities, which have ranged from gunpowder to atomic fission, have resulted in major changes in the social evolution that occurred inordinately quickly after the implementation. Reduction of the risk of the inappropriate application of these technologies requires the continued and open discussion of their realistic feasibility and implications within the scientific and public domain."

It doesn't get any plainer than that. And we do not have open discussion because the US Government has totally denied the existence of this technology.

Acknowledgements

I would like to give special thanks to: Jan Wiesemann for sending the Silent Sounds® statement and patents which were the keystone of this article; Mike Coyle, whose computer search turned up many more related patents; Harlan Girard, who has provided numerous official government documents; and to the many who have provided newsclippings and articles, moral and financial support to Resonance, without which we'd have ceased publication long ago.

About the Author: Judy Wall is Editor and Publisher of Resonance, the Newsletter of the Bioelectromagnetics Special Interest Group. Pages 11-13 and 15-16.

 

 

http://www.fraktali.biz/chemtrail/pdf/us_patents.pdf

Section 1: Information pertaining to how the learning process works and other background information regarding the brain.

 

Section 2: Information on entrainment.

 

Section 3: Information regarding electromagnetic radiation.

 

Section 4: Detection of the weaponry attacks/torture.

 

Section 5: Patents and brief descriptions of them as to how they pertain to the attacks/torture.

 

 

Patentliste http://tinyurl.com/rj5km

 

Section 1: Information pertaining to how the learning process works and other background information regarding the brain.

 

 

I'll start with a description of evoked potentials. The overall electrical activity of the brain, or within specific areas of the brain, produces electromagnetic frequency/frequencies. However, each electrical impulse also causes a modulation of the frequency or frequencies, these are called evoked potentials. This actually applies to all potential pattern classifications. Image of patent is a good illustration of this.

 

Heartbeat and breathing are not a part of the sub-conscious, rather they are a part of the development of the organism. They are a naturally occurring reaction. Hard-wired into the development if you prefer. Neither will nor can occur without the electrical impulses from the brain, unless there is an external technology providing the impulses or forcing the respiration. Both will continue after the rest of the brain ceases to function until such time as there are no more chemicals introduced to supply the reactions that cause the impulses.

 

That written, the "sub-conscious" is nothing more than something that has been learned by someone, (or in some cases programmed into someone), that they don't have to think about (consciously try) to accomplish. As the brain and nervous systems develop (read about DNA, which is nothing more than a chain of elements, on your own), which said development being chemical interactions between elements and what supplies the electrical impulses to the nervous system as a sort of kick start.

This is also when the development of a defense mechanism against interference waveforms starts, if it didn't then the fetus would be nothing more than a part of the same organism as the mother. The mother's womb is basically a life support system or extra-venous feeding tube supplying elements for the chemical interactions to occur. The ‘kicking' or movement of the fetus inside the womb is the fetus's nervous system developing and an electrical impulse or impulses reaching the muscles causing a reaction and can also be a response to an external stimulus (or sensory input) reaching the fetus.

At birth a child's brain starts receiving and processing other sensory input in response to external stimuli. Crawling and walking are things that are learned , usually aided by visual stimuli of seeing someone or something else moving and trying to mimic them or it, but once learned and repeated don't have to be thought out to be accomplished. Talking would be an example of both sub-conscious and conscious processes. Once someone learns how to pronounce or say the words then they don't have to consciously think about doing so, however someone can consciously think about what words to use or if that someone chooses to respond with words or not. A child can learn to mimic words before it learns either their definitions or their spelling. This happens due to the child's brain comparing (or correlating) the auditory evoked potentials that occur from it hearing itself to the auditory evoked potentials that occur from hearing what the child is trying to mimic or imitate.

(This is also how an impressionist would learn to imitate others). Speech after all is voiced thought. Also a child may learn the meaning, to a certain extent, of some simplistic words before learning to spell or read through what is known as conditioned response. In other words, if said child makes a certain sound then a certain effect may happen. For example, the child yells "ma" or "mom" and someone responds then the child will associate one with the other. So if its mother responds then the child associates the two, but by the same effect if said child yelled "ma" or "mom" and the father responds this would then be what the child will associate with said noise until taught the definitions of the words. By associate I mean this is the set of evoked potentials through sensory input (whether an auditory, visual or other response was made) that the child's brain will correlate with the evoked potentials from the sound that it made. If the child could actually think the words to make this association, then said child would also be able to say the words and would also know what the words meant.

 

Emotions come from how someone perceives an external stimulus, or how they have been programmed to perceive said stimulus. A simple "No" may cause a child, or in some cases an adult, to become angry or sad when in fact it may have been very beneficial, i.e. reaching for something on the stove, grabbing for a sharp object, etc. This is also from the conditioned response thing where the child's brain has already associated reaching for something with getting it especially in a child where the definitions of various objects or what they do has not yet been learned. Fear would be an emotion that can be caused by an absence of external stimuli, however this only happens when external stimuli have been present before. Once someone has learned how to think to themselves or how to visualize something in their brain, which also happens due to the association of evoked potentials that occur in someone's brain to various external stimuli, then this can sometimes also be a way for a person to change their emotions.

This however is also causing an emotion in response to a stimulus. Again, neither thoughts nor emotions transfer by any kind of brain projection. A couple of examples: Someone you enjoy seeing or talking to arrives where you are or phones you. This stimulus in turn evokes potentials in your brain which your brain associates with pleasant emotions. At which point you become happy or glad, however this person is in a bad mood or as some call it a ‘negative' emotional state. You are happy, they are not. This person then tells you why they are not happy which in turn changes your emotional state in response to the evoked potentials from the external stimulus (the other person's story).

The emotional change occurring due to the association of your brain with the evoked potentials from the story or due to the evoked potentials from the stimulus of seeing someone that is usually associated with good emotions not in a good mood. This would also apply if say someone that you don't like enters wherever you are. You were in a good mood, but in response to said stimulus (the person entering) and the processes mentioned above an emotional change occurs. Even if the person you don't like is in a very good mood. This would also be why a scenario like the one just mentioned can cause a brief emotional response to just the person entering while not changing someone's entire mood.

 

 

Section 2: Information on entrainment.

 

 

All brain functions can be recorded. By the way, 25 microvolts written in numerals is .000025 of 1 volt, or in fractional terms 25/1000000th of 1 volt. Do you really think that the ‘people' (I use the term loosely) that took part in MKUltra style atrocities using psychoactive and psychotropic drugs were not recording the brainwave patterns and frequencies of their guinea pigs or victims? Here, I refer you to an article written in 1978 about entrainment. The article and an introduction to it written by me are in attachment number 1. A brief excerpt forom the article is contained below. Note the article's mention of the psychoactive effects of the broadcasts.

And also the effects mentioned when the power was increased and applied directly to the head of the ‘subject' via surface electrodes. So basically the ‘authentic' sensitives were entraining their own brains into a psychoactive state. This also coincides with stuff like vision quests, white lights near death and the like. Again when entering this psychoactive state, the people doing so are only going to ‘see' what has been programmed into them that they will. Even if said programming (or database, which would not contain any ‘answers' that would go against whatever cult brainwashing they have been deluded by) includes options, they will ‘see' what they wanted to see before they entered said state.

This could also be called self-induced hallucination, or could be referred to as their own brain providing the suggestion when entering into said ‘hypnotic' state. Now as for the specific frequencies mentioned in the article, there are several mentions to higher frequencies being used for entrainment to aid in brainwashing, brain programming or behavioral modification in the patent list that I posted/e-mailed. Whether electromagnetic, visual or auditory and with or without subliminals or supraliminals. That also applies to training someone to self-induce the ‘meditative' states.

 

As for what happens with brainwave entrainment, whatever device that is used for the entrainment be it visual, auditory, tactile electromagnetic, etc. overrides the frequency or frequencies occurring in a person's brain and forces that person's brain into a different frequency. That is why it can be used on people that are unaware that someone is attacking them. Even when said frequency forcing is felt by the person under attack. Personally as I take no psychoactive or psychotropic drugs (never will) that would either mask the attacks or aid in them, some of them even admit to heightening someone's level of susceptibility to suggestion, I can feel the alterations in the frequencies used to attack me. It is not pleasant and this would also be a cause of the headaches that people under attack get when their brain fights against the entrainment.

 

For those that think that psychotronic weaponry in some way has to do with paranormal or supernatural falsities, you are wrong. If it was impossible to pick up the evoked potential patterns of someone without being in contact with that person, then an MRI machine would not be able to do so. This usage of a MRI would simply require adjusting the frequencies used.

 

The brainwave entrainment discs that people advertise are an aid in the mind control, if not a mind control device in themselves. In several of the patents in the list, they are referred to as such. This runs from the behavior modification patents to the subliminal programming and self-induced hypnotherapy patents. In those patents the brainwave entrainment is used to make someone more susceptible to suggestion. So if using them makes people think that they are fighting the psychotronic attacks, they are not. The brainwave entrainment devices may in some regard make it harder for the psychotronic attacks to influence mood with various frequency entrainments, however they would make it easier for subliminal programming of someone.

They may (probably would) even aid in masking some of the psychotronic attacks. This would also become less noticeable if one becomes relaxed through a device or method that is falsely advertised as being good for them. There are also several references in the patents to habituation being caused by the brainwave entrainment devices and methods. These methods and devices can also be zeroed in on by the psychotronic weaponry as per the frequencies produced in someone's brain. Especially if someone was being remote neural monitored, since after the first time the device or method is used they would know exactly what frequency to turn their weaponry to. This in turn would then allow the attackers to get to said frequency and use it to entrain someone's brain before the entrainment method or device could. So the person under attack would then think that the attack wasn't happening and thus become even more susceptible to suggestion. This type of attack causing a false sense of security in someone. This effect could also be done if entrainment devices or methods were used as an aid in falling asleep or in maintaining the sleep state. The entrainment devices or methods could also be doing some of the attackers work for them. The above statements apply whether the methods or devices are audio, visual, self-induced or electronic or electromagnetic in nature. At this point, I would also like to point out that the statement that I sent to the company that sold an electronic mind control device would also apply if I caught someone using any form of entrainment device on me. I would defend myself with lethal force.

 

The following paragraph is an excerpt from an article written by Robert C. Beck in 1978: (*NOTE I do not support the psychic garbage contained in the aforementioned article.)

ELF fields of 6.67 Hz, 6.26 Hz and lower tend to produce symptoms of confusion, anxiety, depression, tension, fear, mild nausea and headaches, cholinergia, arthritic-like aches, insomnia, extended reaction times, hemispheric EEG desynchronization, and many other vegetative disturbances. (Many people dismiss Beck as a crack-pot for his psychic crap. I would point out at this time that the people that built the atomic bombs couldn’t have been truly sane and the bombs did work unfortunately.)

 

The above paragraph is in reference to entrainment. Taking into account that the above paragraph was written in 1978 and add the ‘research' (if you want to call it that) attacks since, it may (is on some of the patents) be possible to cause the above mentioned effects with evoked potentials also. Adverse effects are not limited to the frequencies mentioned above either. And entrainment tapes are well known to have subliminal messaging in them as well as the frequency entrainment.

 

 

Section 3: Information regarding electromagnetic radiation. Charts for reference - can be applied to any measurement (time, distance, mass, etc.)

Prefixes

 

Atto = 1/1000000000000000000th or .000000000000000001

Femto = 1/1000000000000000th or .000000000000001

Pico = 1/1000000000000th or .000000000001

Nano = 1/1000000000th or .000000001

Micro = 1/1000000th or .000001

Milli = 1/1000th or .001

Centi = 1/100th or .01

Deci = 1/10th or .1

No prefix = 1

 

Electromagnetic radiation waves are separated into the following groups; radio waves, microwaves, infrared, visible and ultraviolet radiation, X-rays, gamma rays, and cosmic rays - in order of decreasing wavelengths. NOTE: decreasing wavelength does not mean

decreasing speed of waves. The following chart uses the speed of electromagnetic radiation. Chart will vary depending on how precise of an initial measurement of 1 light year that you use (I used the measurement 5.88 x 10 to the 12th power from the dictionary I have). Here I refer you to the attachment called logical math, which will show that it should actually be 5.88 times 10 raised to the eleventh power. I also rounded off a year to 365 days, which doesn't account for the extra 1/4th day every year, in these extrapolations. This applies in a vacuum as external influences may effect the speed and direction of different frequency bands of electromagnetic waves differently.

 

Distance

 

5,880,000,000,000 miles = 1 light year

16,109,589,040 miles = 1 light day

671,232,876.6 miles = 1 light hour

11,187,214.61 miles = 1 light minute

186,453.5768 miles = 1 light second

18,645.35768 miles = 1 light decisecond

1,864.535768 miles = 1 light centisecond

186.4535768 miles = 1 light millisecond

.1864535768 miles = 1 light microsecond = 984.47488 feet

.0001864535768 miles = 1 light nanosecond = .98447488 feet =

11.81369856 inches

 

If you want to make your own chart, the process goes: year to day divide by 365, day to hour divide by 24, hour to minute divide by 60, minute to second divide by 60, others multiply by number in first chart. To convert miles to feet multiply by 5280, feet to inches

multiply by 12. Again numbers will vary depending on how precise you want to get. The next set of figures uses 8,000 miles as the diameter of the earth and 3.14 as pi. These figures will also vary depending on how precise you want to get.

 

8,000 miles = diameter of earth 3.14 = pi circumference = diameter x pi 25,120 miles = circumference of earth

 

Then by using the speed of light per second and dividing by the circumference of the earth, electromagnetic radiation would theoretically travel around the earth 7.422515 times in one second. Again this would occur at the equator at sea level under ideal conditions and with electromagnetic waves following the curvature of the earth. But consider that at a 50% loss of efficiency the waves would still travel around the earth 3.7112575 times in one second.

Using these figures, 1 trip around the earth in one second would require only 13.5% efficiency. This also means that at 1,000 miles away, under ideal conditions, the electromagnetic wave would reach you in .005363265 of one second or if rounded off 5/1000th of one second. And if you convert miles per second to kilometers per second (I'll use 1 mile = 1.6 kilometer) you get 298,325.7228 kilometers per second. This means a single wavelength would reach you from 298,325.7228 kilometers away in 1 second. Which in turn means that a continuous pulse of say millimeter waves lasting 1 second would be 298,325.7228 kilometers long. Well there are 1,000,000 millimeters in 1 kilometer. Which means that a 1 second continuous pulse of millimeter sized electromagnetic waves would contain 298,325,722,800 wavelengths.

Or a pulse of millimeter waves lasting 1/1,000,000th of 1 second (a microsecond) would contain 298,325.7228 millimeter wavelengths, under ideal conditions. But again at only 10% efficiency, move the decimal point one space to the left. Again, under ideal conditions, if every millimeter wave contained only 1 bit of data, through modulating the wavelengths, then 298,325.7228 millimeter waves would contain 37.29071535 kilobytes of data. (I use the term data to describe the words, lyrics, or images used in the attacks). 1 byte = 8 bits, 1 kilobyte = 1000 bytes. That's at the microsecond pulse level. You can apply the above processes to figure out any wavelength or data quantities.

 

I used millimeter wave as an example only. A little more on the time frames. At 100 miles, the time required for the transmission to reach its target would be .0005363265 of 1 second or 5/10000th of 1 second or if you prefer 1/2000th of 1 second, the latter two being rounded off. The time frames listed here, in conjunction with the patent on conceptual thought and a computer that could do say 1,000,000 calculations per second (slow computer), could lead someone to believe time travel or psychic type crap was involved. Neither of which is possible or exist. This is especially true in people that already believe that type stuff. This type of attack may only take 1,000 calculations per second. This means the remote monitoring attack broadcast (using 100 miles) would reach the person under attack in 1/2000th of 1 second.

Said broadcast would then continue on (or they may use secondary transmission simultaneously) to receiver also 100 miles away in 1/2000th of 1 second. Using the slow computer reference above, the computer could do the 1,000 calculations in 1/1000th of 1 second. This would then be transmitted back to the person under attack in 1/2000th of 1 second. Using the above mentioned .0005363265 (rounded off to .0005363 due to calculator using) and multiplying by 3 (to person, to equidistant receiver and back to person again) comes to .0016089 of 1 second. Adding in .001 (for the computer calculation time) comes to .00260889 of 1 second. It takes longer to say or even to think the word one than the entire process as described. This also applies in the patent 3951134 (more than likely only one broadcast is needed for the remote neural monitoring much as in the 6377833 patent) where the monitoring would already be going on and the first transmission would be the standard signal.

This could also vary depending on amount of data (specific evoked potentials in response to specific stimuli) that the attackers have accumulated on an individual under attack. This could also be coupled with or contained in a predictability or probability type program which again will take less time the more repetitions (attacks) performed and data collected. The time frames would also apply to the brain to computer to brain scenarios. Taking into account the above time frames, this would be how the attackers would or could cause the appearance of someone having the symptoms of so-called ADD or ADHD. By basically just jumping around to various torture vectors within each individual's torture routine.

The torture vectors refer to various gates being opened within a computer program thus causing the computer to take that direction (vector) sub-routine. There is also a patent in the list that will follow that goes into how these programs can update the torture routines themselves, or basically use new words, phrases, and images placed into the pre-existing routines or sub-routines or even develop new sub-routines within a sub-routine. The amount of these would vary from individual to individual as needed for the attackers to achieve their ‘targeted' results. The predictability or probability programs could also be used with or contained within the programs for the patents that monitor ‘interest' (or dis-interest) in what they are attacking someone with.

These patents basically translate into monitoring the effectiveness of various torture tactics and responsiveness to programming and could simply be part of a bigger program containing all of the above and more. The patent for the 3 brain architecture gives pretty good descriptive information on Artificial Neural Networks (ANNs) and other artificial intelligence program capabilities.

The virtual reality type patents go into using evoked potentials to control specific and sometimes numerous avatars (characters) in both 2 and 3 dimensional virtual space. Turned around this basically means that a human or computer could control the avatars on their monitor causing the movements of the images used in the torture attacks. This would also allow the computer to generate a 2 or 3 dimensional view of what someone under attack sees (sound also fits this) by the use of the above program/s that that translate the specific evoked potentials from the attacks. Again taking into account the above time frames, this would be very, very close to real time.

There is also a patent that uses a television monitor for a display device that could be used in the aforementioned manner. A couple of the patents describe how the scenes on the displays can be edited and manipulated to produce different scenes containing things from the monitoring process or to add things to them or to produce entirely new scenarios from the evoked potentials. The patents also mention monitoring someone for the evoked potentials due to subliminal messaging. All of the above can be used with the mood manipulation (brainwave entrainment).

 

The following goes into various electromagnetic pulses and how they might apply to the psychotronic attacks. All frequencies mentioned are meant as an example not as a definite description of what is being used. Three varieties of electromagnetic pulses are the on/off type, the power surge type and the modulation pulse. The on/off type can be described as flipping a light switch on and off or having a computer controlled time between the on and off phases of the transmission, which in turn can also be time-varying. Time-varying simply means that the amount of time in either the on or the off mode can be variable.

 

Examples: 1 second on followed by one second off then one-half second on followed by one-half second off, or one-half second on followed by one and one-half second off, etc. Any amounts of time can be used as long as not continuously repetitive. (Frequency varying would be the same except substituting frequency for time, and both can be used at once.) A laser turned on then off again, regardless of time left on, would/could be an example of this type of pulse weapon. This also applies to visual entrainment devices and visual sub/supraliminal devices. (Which should all be classified as weapons and banned in my opinion.) Unless a laser used in medicine by a qualified person.

 

The power surge pulse is actually a combination of a continuous wave transmission and intermittent pulses or power surges along the same frequency. Said power surges may also be time-varying. Note the frequency of a transmission is not dependent upon the power level of the transmission. The power surge would follow the directionality of the original continuous wave transmission. An example would be, a doctor using a medical laser (which is defined as an optical maser). The doctor first turning the laser on at a low power setting to locate the spot where he/she wants to begin cutting, then when said spot located turning the power setting up to where cutting will begin. The size of the laser ‘beam' and frequency remaining constant due to the ability of the apparatus used to focus the ‘beam' at both the lower and higher power settings. This would apply regardless if the frequency used were within the visible spectrum range or not. Another example being a radio or television broadcast, increasing or decreasing the power level of the transmissions will not change either the frequency or the ‘information' modulated onto said transmission. This type of pulse can also be applied to entrainment.

 

The modulation pulse simply being the broadcast of an electromagnetic wave on one frequency with no modulation, then at intervals broadcasting the same frequency and same power level just with ‘information' modulated onto it. A couple of quick definitions before I go into how the various pulses could be applied to the psychotronic weaponry.

 

1. Standing wave – This is actually a contradiction in terms. A wave transmission will not stop until it dissipates, loses energy or is acted upon by an external force. In other words, if someone broadcast 1 wavelength of any frequency then stopped the transmission, the wave or wavelength would not remain stationary. A continuous broadcast on the same frequency with nothing acting upon it will follow the same wave shape, thus producing what may appear as a standing wave form. However, the energy is moving in the wave shape in the direction of the broadcast. The wave shape or form is simply being re-supplied with energy.

 

2. Standing field – This occurs when a field is produced between two or more objects and said field does not extend beyond said objects. The intensity of this field may or may not change, however the waves (energy along the wave forms) in said field are in motion. This field also occurs around a single object that has been supplied with energy and emits continuous waves from it. This standing field occupies the space around the object that the waves extend to before dissipation.

 

3. Scalar wave – This is again a contradiction in terms. Wave implies motion. While certain parts or descriptions of them may be scalar quantities, the wave itself is not unless used to describe the number of waves. The intensity or power level of the wave can be described as a scalar quantity, (1 watt). The frequency of the wave (10 Hz) could again be described as a scalar quantity. All waves however, have direction. This would also apply to the description of a pulse.

 

The electromagnetic pulses as would/could apply to the psychotronic weaponry. Note the frequencies mentioned are examples. The specific evoked potential modulation applies both the on/off and the power surge type pulses and also to the continuous broadcast used in the power surge type pulse. Entrainment with the on/off pulse can occur due to the frequency of the pulse, provided it is within the frequency range that human brainwaves can be in, due to the pulse frequency (repetition rate). For example, pulses with a 10 Hz frequency pulsed at a repetition rate that someone's brain interprets as an 8Hz stimulation would result in entrainment to the 8Hz frequency. *(This is along the same lines as visual or auditory entrainment, as neither entrains someone's brain to the frequency of the stimulus, light or sound, but to the frequency or repetition rate of the stimulus application.)

The above mentioned entrainment could also occur due to the 10Hz pulses being modulated with specific evoked potentials patterns which the persons' under attack brains would then interpret as an 8Hz repetition rate stimulus or stimuli. Use of the evoked potentials modulated onto broadcasts also leads to the use of sub/supraliminal placement of specific evoked potentials within the aforementioned evoked potentials. For example if images (evoked potentials corresponding to) were used in attacking someone, then by placing an image every so many ‘frames' (modulation patterns) like sub/supraliminals in a television broadcast. Which also can be used as a method of entrainment. This also leads to a fourth type of pulse. A power surge within a pulse type of attack. Or if you prefer, turning on at one power level then increasing/decreasing the power level then returning to original power level then turning off. Which could be done on a microsecond level within a millisecond pulse.

 

The power surge on a continuos wave pulse would be much the same as above. For example a 25Hz continuous wave could have power surge pulses that would entrain someone's brain to the repetition rate of the pulses. Or if you prefer, even though entrainment would occur with the continuous wave 25Hz broadcast (to 25Hz), the repetition rate of the power surge pulses would override that entrainment and cause entrainment to the repetition rate of the pulses. This

would be especially true when the pulses were modulated with specific evoked potentials which would act like a localized stimulus effect on the person under attack with the evoked potentials.

 

The modulation pulse could also be used similar to the other pulse types. This could also be used to attack more than one person at a time on the same frequency, as each person's brain will only decipher the specific evoked potentials attributed to it. A rough comparison would be like the antenna for wireless internet usage. The same antenna can be used to both receive and transmit a thousand or more signals at once which will only be interpreted by a specific computer. Many of the computers will use the same frequency but will have their own specific signals. (*NOTE by receive I mean receive the remote neural monitoring signal/s)

 

 

Section 4: Detection of the weaponry attacks/torture.

 

 

For detection purposes, seeing the images or displaying the words or turning back into sound from a speaker is not needed, though can be done. What is needed is a way to correlate the broadcasts to what occurs in the brain of the person under attack. So starting with the device in patent number 6377833 (or similar) or an EEG machine with electrode placement to monitor all or, at least, most parts of the brain at once and a computer program similar to the one in the patent above. Also a program to display the EEG readings of what is occurring in the brain. This should at least give a starting or reference point for detection of the broadcasts. This would also be of use in detecting the remote neural monitoring frequency that occurs and goes back ( more likely continues on to the receiver) to the attackers, which again would also aid in determining the frequency or frequencies of the attacks. Use of various forms of electromagnetic shielding would also narrow down the possibilities and could be used in a 1 layer at a time approach to monitor any changes or just all at once. There are several devices and modifications to them mentioned in the patent list and follow-ups to it, and there are probably hundreds of others, to aid in the detection of the incoming and outgoing frequencies and their intensity levels. The above patent states that it can register different intensities for correlation to the broadcasts. The computer should also be able to overlay any modulated signals from the detected broadcasts to then correlate with the signals from monitoring the brain. Any broadcasts meant to interfere with the process could also be detected and filtered out in the computer. The correlation process does not have to be done in real-time at first, (meaning correlating as it happens, as the signals would have to be time matched). As a sampling of the brain signals can be stored in the computer along with all of the signals detected and then the computer can be used to analyze and compare. This will then lead to frequency detection and then real-time comparison. This would also aid in detecting any frequency hopping. Again once the signal frequencies have been detected triangulation is a pretty simple process, and could be done with the help of someone located a distance from the first place given the proper frequency, intensity and phase detectors.

 

The next part contains a way to prove that electromagnetic broadcasts can be modulated to represent evoked potential patterns that occur in the human brain. It will also show that said evoked potentials can be manipulated before the broadcasts as is done in the attacks. This can be accomplished without actually attacking someone.

 

I will start with a list of equipment that will be needed. 3 computers with visual displays (monitors) or speakers depending on stimulus used. These computers only need to be able to run basic evoked potential correlation software and display EEG readings. 1 of them needs to be able to work in conjunction with broadcasting equipment to transmit the broadcasts, the other two will need to be able to work with receiving equipment to pick-up the transmissions.

 

1 EEG machine with computer compatibility. NOTE, an MRI machine may be substituted for the EEG machine, however they do require the irradiation of the person being monitored.

 

1 broadcasting apparatus that works in conjunction with a computer to modulate the evoked potential data onto the electromagnetic radiation transmissions. For purposes of this demonstration, the range of the transmissions need only be about 20 to 50 feet.

 

2 receiving apparatuses that work in conjunction with a computer to decipher the above mentioned transmissions.

 

1 or more individuals to participate in the demonstration. This would probably work better if the participants were not already being attacked by the psychotronic weaponry.

 

Correlation software for at least two of the computers or as mentioned later possibly for all three. This software either needs to include a pre-programmed stimulus package or be adaptable to work with one.

 

After setting up the equipment mentioned, place the electrodes from the EEG machine up to one of the participants. Using the computer that will be at the transmission end, begin the pre-programmed stimulus package and the correlation process. The stimulus package may need to be repeated for the correlation process. For this demonstration, only one type of stimulus (auditory, visual, tactile, etc) needs to be used. The stimulus does however need to correspond to the area of the brain being monitored by the EEG machine.

Once the correlation process is completed, unhook the participant from the EEG machine. During the correlation process, a secondary display can be set up to show what is being correlated and/or how the process works. The data recorded should be saved to a disc and then loaded into the computer with the correlation program or one of the computers if both have the software. At this point, the computer used for correlation in conjunction with the transmission equipment would begin modulating the electromagnetic transmission with the evoked potential patterns and begin broadcasting to the other computers and their receiving equipment.

The receiving computer that has the specific evoked potential data loaded from the previously mentioned disc would then be able to display the received signals and what they correspond to in the pre-programmed stimulus package. The other receiving computer with or without the correlation software will not be able to display the corresponding stimulus from the pre-programmed package to the electromagnetic transmissions that were modulated with the evoked potential patterns without the data from the previously mentioned disc being loaded into it. The person running the demonstration could then also change the order that the

electromagnetic transmissions are modulated in the specific evoked potential patterns from what corresponded to the stimulus package. This in turn would show up on the receiving computer that was loaded with the data from the disc. Said demonstrator could then also manipulate the evoked potential data in the first computer to change the appearance from the stimulus package. Along the lines of using the data obtained to transmit a different set of evoked potentials, which for example purposes would make a black square from the stimulus package into a green square and a green circle from the stimulus package into a black circle. Which in turn, would be displayed on the receiving computer with the data from the disc loaded into it. The psychotronic weaponry is capable of doing a lot more than this unfortunately. The third computer mentioned can be made to display the signals that it receives, much like an EEG display, or could be used just to show that the signals would be ‘noise' to it. By using the third computer with the correlation software, one could then load the specific evoked potential data from two separate individuals into the separate receiving computers. The first computer could then be used to transmit the different patterns in pulses which would only be deciphered by the computer with the corresponding data from the discs. For this demonstration, I would suggest using frequencies that would not affect the participants unless giving them full warning and having their consent. All data obtained should be promptly destroyed after the demonstration.

 

Some other methods to possibly try. Using an EEG machine hooked up to broadcasting equipment and one hooked up to receiving equipment. Just to show that the electromagnetic transmissions can be modulated with evoked potential patterns. This method could also be used with varying transmission strength to see if able to pick-up without the receiving equipment or just by the electrode sensors.

 

Using an EEG machine with broadcasting equipment to see if the modulations could be picked up on a MRI machine. Broadcasting the modulated electromagnetic waves into the MRI to see if it picks them up. Again using various power levels for the transmissions.

 

 

Section 5: Patents and brief descriptions of them as to how they pertain to the attacks/torture.

 

 

There are many other patents that are along the lines of the ones in the list. I start with some that would/could explain how the weaponry is used to attack people. The patents mentioned for detection of the attacks are towards the end of this section. Each will have the patent number followed by the patent title and the dates when filed and when granted. (month and year only). I encourage anyone reading to read the patents in their entirety.

 

3951134 – Apparatus and method for remotely monitoring and altering brainwaves. Filed August 1974, Granted April 1976. This one is pretty much self-explanatory. It does show the need for the users to attack someone first. It also shows the ability to monitor the entire brain at once. One broadcast as used in a MRI would replace the multiple broadcasts mentioned in this patent for the monitoring part.

 

4158196 – Man – machine interface. Filed April 1977, Granted June 1979. 1st paragraph under background of the invention, in the first sentence, replace the word direct with remote and electrical with electromagnetic. The impulses or action potentials as the patent states that are picked up by electrodes in the trapezius muscles are action potentials or impulses that originate in the brain before traversing the nervous system to the trapezius muscles.

 

4140997 – Brainwave responsive programmable electronic visual display systems. Filed July 1977, granted February 1979. Makes reference to 3951134, so it can be used with or as a part of. It leaves plenty of room to develop it further than as it is described within the patent when it uses the 1-N bit references for colors, motions or movements, and shapes for the display and for evoked potential correlation. Can be used as a brainwave entrainment device with light.

 

5230344 – Evoked potential processing system with spectral averaging, adaptive averaging, two-dimensional filters, electrode configuration and method thereof. Filed July 1992, granted July 1993. Shows ways to collect, identify and store in memory various evoked potentials. Done through use of real time correlation of pre-determined stimuli and evoked potential responses. This is a cause – effect type scenario. Pre – determined could be anything from radio and television programs to ‘street theater'. This could also be done with remote neural monitoring and storage of what was monitored then correlating this with say a video camera from work, all that would be needed is an exact time frame of a known occurrence within the video to go from, in either direction, with what was earlier recorded. Can also collect, identify and store evoked potentials from more than one area of the brain simultaneously. Also goes into varying frequencies of stimuli, i.e. brightness or volume. This would/ could account for ‘whisper' type attacks and vary degrees of clarity and shading in the image attacks. Take into account a much better computer being used.

 

6397188 – Natural language dialogue system automatically continuing conversation on behalf of a user who does not respond. Filed July 1999, granted May 2002. This one in the context of the psychotronic weaponry, relates to a torture technique and should be applied to evoked potentials also. When used with or within a predictability or probability computer program type scenario it would/could result in the illusion of so-called psychic phenomena. Might also aid in the illusion of time travel. Especially when the pre-determined response time is set to zero or close to it. This one also applies to producing the appearance of schizophrenic and/or ADD type disorders in that if the memory space allotted for the ‘conversation' was set at a small level thus causing it to jump to a different line of ‘conversation' when limit reached. Same if time limit for ‘conversation' was set at a short limit. Could also be adapted to change ‘conversation' direction (open or go through a different gate) when various words were input.

 

6615197 – Brain programmer for increasing human information processing capacity. Filed March 2000, granted September 2003. This one pretty much states that auditory, visual or other types of entrainment devices can be used to effect memory and cognition (learning process). Shows that knowledge exists to program memory (human), and some of what can be used to do so. Used as a part of the psychotronic weaponry it would/could produce false memory and/or reinforce previously programmed delusions. The claims read like an instruction manual for a brainwashing program. It flat out states that it programs ‘ triggers' associated with bringing back an implanted memory. Implanted memory would be a false memory that the person has been convinced is real. This one could easily be adapted to the psychotronic attacks.

 

6488617 – Method and device for producing a desired brain state. Filed October 2000, granted December 2002. Desired by whom? This one states that entrainment can be done through magnetic fields and pulses. It also refers to ‘other' means of collecting the EEG, EMG or MRI data and feeding to a computer. The QEEG as mentioned might be a way to aid in the detection of the psychotronic attacks. Paragraph 2 under background of the invention: Kind of ironic that the patent claims to fight against what it was found at least 65 years before (Luxemborg effect) and documented 25 years before (Beck article) that electromagnetic entrainment causes. This patent is basically about mood alteration. * Have encyclopedia entry on TMS that does mention adverse effects. This patent also states that a computer can run the entrainment system.

 

4085740 – Method for measuring physiological parameters. Filed March 1966 (This may be typo from patent site), granted April 1978. Different frequency and/or power level, this is a microwave weapon.

 

6102847 – Bio-feedback process and device for affecting the human psyche. Filed June 1998, granted August 2000. Goes into measuring action potentials on surface of skin. Also states that artificial neural networks can learn what pisses someone off or not. The next to last page, page 12, contains a reference to remote activation of medicaments by either a person monitoring the computer or the computer doing it itself.

 

4834701 – Apparatus for inducing frequency reduction in brain wave. Filed July 1985, granted May 1989. Entrainment device and method using audible sound. Does not go into programming with it as it is a relatively short patent.

 

5649061 – Device for estimating a mental decision. Filed May 1995, granted July 1997. Assigned to Army. As applied to the remote monitoring, the filtering process mentioned would be how the attackers (human or computer) would/could be able to ascertain the line of sight, visual fixation or even the pupil sizes. This goes back to the action potentials. This patent also goes into extracting single evoked potentials from a field of view, or if you prefer a plurality of evoked potentials. Goes into regression analysis for determination of specific evoked potentials (means using previously monitored and recorded evoked potentials and comparing them to determine what a specific evoked potential translates to). Background of the invention, paragraph 2 omitted use as a ‘trigger' type mechanism in a torture routine in a computerized or a human controlled torture device.

 

5392788 – Method and device for interpreting concepts and conceptual thought from brainwave data and for assisting for diagnosis of brainwave dysfunction. Filed February 1993, granted February 1995. Translates to the people with the psychotronic weaponry being able to use the psychotronic weaponry to attack someone and record the spatial potentials and evoked potentials that are responses to the attacks. Becomes a thought reading machine with enough attacks. This one also corresponds to radio, television or ‘street theater' being able to be used as a system to present stimuli. Also goes into the vectors used in an artificial neural network for storing data and interpreting thought. States that the EEG and the SP's and EP's are the same whether a person is picturing something in their mind or viewing the actual picture. This would be the same when someone thinks as when they hear themselves say it out loud or when someone else says it with variances for tone, pitch and volume. It also says the same EEG's , SP's or EP's occur in someone's brain whether they read the word dog or see an actual dog as their brain interprets dog the same from either. This one also states that if used in the weaponry, the attackers would know exactly what if any brain dysfunction they would be causing. Goes into a sort of behavior modification when a person doesn't think what it wants them to.

 

6536440 – Method and system for generating sensory data onto the human neura cortex. Filed October 2000, granted March 2003. Pretty much self-explanatory. Again use of sound whether below audible, audible, or above audible frequencies would require close proximity or line of sight. Does show that pretty much anything put into a computer can be used for what is transmitted into the brain by the psychotronic attacks.

 

5213562 – Method of inducing mental, emotional and physical states of consciousness including specific mental activity in human beings. Filed April 1990, granted May 1993. Basically a brain programmer using audible sound entrainment and someone else's EEG patterns subliminally with/in the audible sound. Like most of the other patents, it doesn't go into the ‘other' frequencies, as if the ones it uses weren't bad enough anyway. Does go into previous research a little. Gives credit to H.W. Dove for discovering binaural beat phenomena in 1839, basically means he named it as it was already occurring. Also states that what is described in the patent worked better on naïve subjects, which translates into non-consensual human experimentation.

 

4008714 - Brainwave correlation system and method of delivering a recorded program of material educational in content. Filed February 1976, granted February 1977. Shows that meditative states aid in brain programming. Another example of someone pushing parapsychology to get specimens for their experiments. Correlates EEGs to sound or visual entrainment aids.

 

5159703 - Silent subliminal presentation system. Filed December 1989, granted October 1992. Brain programmer with or without entrainment. States that it can be used when other sounds are present. Shows how to detect it. Can be stopped by use of earplugs that stop frequencies used from entering ear. Also this would show up on EEGs as evoked potentials even being subliminal.

 

6565504 - Method and apparatus to create and induce self-created hypnosis. Filed January 2001, granted May 2003. References in background of the invention to the mass produced hypnosis devices can and/or are brainwave entrainment devices with/without script built in subliminally or aloud and also would include the supposed self-help type programming tapes. The comments apply to all brainwave entrainment with or without technological aids. Also note the reference to drug induced hypnotic states, which would be the psychotropic and psychoactive drugs. Also note the term "any other means" when entering data into the computer program. This program queries the user, the psychotronic weaponry would have the queries built into it at its end and would be able to build specific torture routines (scripts) from various effects it receives through the remote neural monitoring process. This would be within the capabilities of most artificial neural networks. There is also a reference to the routines or scripts being delivered back to the user (person under attack in the psychotronic scenario) by "any other means".

 

6128527 - Apparatus and method of analyzing electrical brain activity. Filed December 1997, granted October 2000. Fairly self-explanatory. Does mention electromagnetic communication between implanted microelectrode and receiver. Also goes into brain mapping, or if you prefer brain activity mapping. Uses microelectrodes in or on brain as opposed to earlier skin electrodes. Everything listed could also be done with remote neural monitoring.

 

5788648 - Electroencephalographic apparatus for exploring responses to quantified stimuli. Filed March 1997, granted August 1998. Another example of monitoring specific response to stimulus and correlating them. Does mention ‘other' types of sensing apparatus and ‘other' means for applying stimuli. Mentions correlating different responses, using evoked potentials, to different forms of stimuli. Depending on the extent of data stored in the memory system, this would/could be how the attackers see and hear what the person under attack sees and hears. Would also apply to other sensory inputs. Mentions other impressions (brainwave signals in response to) magnetic, electric, temperature, etc. Also mentions real time electromagnetic transmissions of the data and mentions satellites.

 

6097981 – Electroencephalograph based biofeedback system and method. Filed December 1997, granted August 2000. Not in previous list. States at least one EEG signal encoded/embedded/modulated onto an infra-red (some infra-red wavelengths fall under the radio frequency wavelength description also) signal and transmitted to a computer. Shows that a computer is quite capable of comparing EEG signals (various potentials included) with previously attained ones. Shows that a computer can manipulate a display for output back to a person (or images used in the psychotronic attacks based on the analysis of the EEG signals). Also goes into using two images, one that the user (person under attack) is supposed to concentrate on and one for distraction purposes. (Good guy – bad guy routine) States that there is a ‘reward' type scenario for concentrating on the image that the computer (or human controlling the system) wants the user (person under attack) to concentrate on.

 

5279305 – Electroencephalograph incorporating at least one wireless link. Filed August 1992, granted January 1994. Not on previous list/s. Uses telemetry method for transmitting signals. Uses conventional computer controlled broadcast television tuner.

 

4926969 – Sensory driven controller. Filed November 1988, granted May 1990. Not on previous list/s. Another version of picking out a specific evoked potential from a group of evoked potentials in response to a plurality of stimuli and using it to control a device.

 

4495950 – QREEG process matrix synchronizer system. Filed January 1983, granted January 1985. Not on previous list/s. Mentions that it has military applications. Monitors sleep-dream state EEGs, EKGs, etc. Goes along with using artifacts filtered out of EEG and interpreting them or using them to monitor other physiological functions and also all brain functions at one time to determine entire surroundings.

 

5023783 - Evoked response audiometer for testing sleeping subjects. Filed June 1990, granted June 1991. Shows monitoring capability while sleeping. Says can use sound to cause evoked potentials while someone is sleeping. (Falling asleep with radio or television on is not a good idea). This type of thing could be used early in the attacks to get some evoked responses to use for other attacks.

 

5370126 – Method and apparatus for 3-dimensional mapping of evoked potentials. Filed March 1993, granted December 1994. Refers to a continuous or ‘movie' type displaying of the evoked potentials. This particular patent as is, refers more to displaying where in the brain that the evoked potentials start and the paths that they take through the brain. Add in the aforementioned interpretation programs for color, shape, motion, contrast, etc. for visual and tone, pitch, volume, etc. for sound and basically someone would/could see and hear whatever someone they would be attacking with the psychotronic weaponry sees and hears in a movie or continuous display format. Might be able to use this patent in a detection device, or this patent might also add in the misdiagnosis with proof of being attacked.

 

6466185 – Multi-planar volumetric display system and method of operation using psychological vision cues. Filed August 2001, granted October 2002. Funded by DARPA. Modify what the patent says to use the data stream from the remote neural monitoring as its input data stream. This patent says it does what it does with a 195 MHz processor. Hmm, I think DARPA has some faster ones. Can be used to generate virtual reality or holographic displays from separated and processed EEG stream/s (separating various potentials and ‘noise' and interpreting them). Basically the psychological cues that the patent makes reference to in order to generate the displays, would approximate what the Brain programmable display system does with evoked potentials to produce a display.

 

5840040 – Encephalolexianzlizer. Filed December 1992, granted November 1998. Funded by the Dept. of Energy for Lawrence Livermore National Laboratory. States that by monitoring the brainwaves they can tell if someone is moving or if thinking of moving, or if someone not moving or nor thinking of moving. Says uses the frequency power spectrum of brainwaves which could be detected remotely with the psychotronic weaponry also. If this were used as a part of the psychotronic attacks, it would/could cause fear, stress and/or the illusion of psychic abilities (which do not exist), time travel (impossible), etc. Would/could also add to the paranoia scenario as it would make someone feel as if they were being watched.

 

6547746 – Method and apparatus for determining thresholds. Filed August 2001, granted April 2003. Pretty much straight forward. It goes into measuring EEG and what can be derived from it for responses to external stimuli like non-visible light, electromagnetic, magnetic, electrical, etc. Gives brief descriptions on a number of other patents. Uses recurrence quantitization analysis. Basically ties anyone remote neural monitoring anyone in with or knowing about and covering up for any other electromagnetic, magnetic or subliminal attacks done on that person.

4289121 – Method for controlling functional state of central nervous system and device for effecting same. Filed September 1979, granted September 1981. Another entrainment device using audible and/or visual methods. Granted to a person in Soviet Union. Shows Soviets researched control through entrainment and ‘biorythms' in late 1970s also.

 

6011991 – Communication system and method including brainwave analysis and/or brain activity. Filed December 1998, granted January 2000. Brain to computer link, or brain to computer to brain link when a part of the psychotronic weaponry. States that literally thousands of people's brainwaves can be monitored and stored in same place. Again take into account speed and available memory of computer being used to do so. In other words, by cross referencing different people's brainwaves they produce the illusion of mind reading.

 

4736751 – Brainwave source network scanning system and method. Filed December 1986, granted April 1988. Funded by Air Force. Way to monitor brain evoked potentials and evoked magnetic fields. Could easily be used with or as a part of the remote neural monitoring part of the psychotronic weaponry.

 

4819648 – Non-invasive electromagnetic technique for monitoring time-trends of physiological changes at a particular location in the brain. Filed September 1987 granted April 1989. Funded by the Navy. Uses electromagnetic fields to measure electrical resistivity changes in brain matter and fluid.

 

3892227 – System for stimulation and recording of neurophysiologic data. Filed March 1973, granted July 1975. First paragraph under background of the invention, first sentence states that using EEGs and stimuli correlated together to collect evoked potential data was done in the 1950s. The patent is for remote gathering of EEG data in response to stimuli and sending said data to a central facility for processing by a computer. It uses a lot of the same procedures listed in later patents for gathering evoked potential data. Leave out the magnetic tape and put in electromagnetic transmissions and add the remote neural monitoring and it is an early brain to computer to brain device using specific evoked potentials and other brainwave data (artifacts). It also suggests that someone could be attacked locally and the data transmitted back to a central facility until enough information was gathered to attack them from the central facility. Or even that the attacks could be done locally with a central facility controlling them (this would require a slight additional time frame for the receiving and retransmitting of the brainwave data). This patent also lists a paper on a study done in Japan that was written in 1968 about this type of experiment (the experiment as mentioned in the patent). It also says that these type of experiments were performed on infants. And also that a lot of this experimentation was done in so-called Third World countries and that the findings of the experiment was made available to interested organizations.

 

3886314 – No hands voice instruction for EEG telemetering system. Filed September 1973, granted May 1975. States that the EEG data from 8 (or as many as used) different electrodes could be modulated separately onto different carrier waves and sent through a phone line to be recombined (or even left as is) in a computer for analysis. Another form of remote neural monitoring. Also refers to inverting and non-inverting signals nullifying each other.

 

3117571 – Production of reversible changes in living tissue by ultrasound. Filed February 1957, granted January 1964. States that to use ultrasound, the bone in the way needs to be removed. This patent would not work for the psychotronic effects, unless the ultrasound was modulated in some way and used on someone before their skull had hardened or became fully formed (grew together). Or during a process where the skull had already been removed. Does say that irreversible changes can be accomplished with the devices and methods as listed in this patent. Mentions that ultrasound can not be used when a space containing gas (air or other) is in its path in the way mentioned in the patent. Also says that it can be used to suppress electrical activity in the brain when the above conditions are met. Couple of definitions.

 

Ultrasound – Is usually used in reference to sound waves above the threshold of human hearing. Technically it can be used to describe anything traveling faster than the speed of sound waves, but usually is the first.

 

Hypersonic and Supersonic – Would be the opposite usage, usually in reference to anything faster than the speed of sound waves but can be used to mean above the threshold of human hearing. The following is about patents all filed by the same person. Titles omitted.

5995954 – Funded by DARPA. Filed March 1992, granted November 1999. This one is a computer program for a neural network memory. The rest, 5782874, 5800481, 5935054, 6017302, 6091994, 6238333, and 6506148 all deal with various forms of nervous system manipulation. Basically they deal with subliminal brainwave entrainment. The patents go into pulsative, thermal, electrical, magnetic, electromagnetic, and acoustical ways of doing this. The author refers to producing ‘sensory resonances' by subliminally manipulating the various presentation methods described above and using them on other parts of the body away from the brain. This sends impulses to the brain and entrains it to the frequencies stated in the patents. The patents read like most other entrainment devices or methods. In the patents there are no mentions of any EEGs or other monitoring devices being used. Some of the patents state that they may have uses in the ‘non-lethal' weapons area. All of the patents tend to stick to the same two frequencies for their effects (at ½ Hz a person would be almost literally brain dead and at 2.4 Hz a person would be little more than comatose). Only one of them mentions any malicious uses, 6506148. The ones that the MPRII guidelines would apply to, state that they can be used for manipulation of someone's nervous system and still comply with those guidelines. A couple of the patents mention the elapsed time before the mentioned effects occur, this happens with all entrainment devices. The patents are an example of causing some physiological effects through the subliminal entrainment. The frequencies as stated above should be taken into account when reading the list of effects caused by the various forms of the subliminal entrainment. Most of the effects sound like things that happen when someone is close to death.

 

6577132 - Passive system for the detection and indication of non-ionizing electromagnetic radiations and static electricity. Filed November 2001, granted June 2003. May be effective for blocking emissions in the area that would interfere with detecting the psychotronic attacks. Should be adaptable for detection of the entire range of non-ionizing electromagnetic radiations. Goes into effects of electromagnetic radiation on humans. Does say it needs to be used in conjunction with a radiation measuring device. Mentions use with a computer to display readings.

 

6377833 - System and method for computer input of dynamic mental information. Filed September 1999, granted April 2002. This would be a very effective aid in the detection of the psychotronic attacks. Unfortunately, it would also need to be used in conjunction with a system that detects the broadcasts and correlates them with what it does, otherwise it would probably be used to misdiagnose someone under attack. This patent also describes what is (or could be) done with the data collected from remote neural monitoring pretty well. The patent specifically states that other forms of brain-scanning devices may be used instead of MRI. The physiological responses mentioned in the patent would be the electrical impulses in the brain that correspond directly to the evoked potentials in an EEG reading. The patent also mentions that it can be used for more than one area of the brain at a time or all at once. The 3d to 2d (d = dimensional) would mean they could view it like a television screen. However this could also be turned right back into 3d for display in a virtual reality type of system or can even use both together as described in other patents on the list.

 

5512823 - Electromagnetic field detector for detecting electromagnetic field strength in an extremely low frequency band and a very low frequency band. Filed December 1993, granted April 1996. Is a device for determining electromagnetic field strength within certain frequency bands, not for determining exact frequency. Might work as part of an overall system to detect the psychotronic attacks. If nothing else it would help to point out things that would interfere with detection of the psychotronic attacks. Narrowing the bands as described or adding additional bands to the ones listed, say .001 Hz to 12 Hz for example, and a dial to dial in the specific frequencies and lowering the flux density levels measured to say femtoteslas or adding this as a separate option may aid in the detection of psychotronic attacks. Use of a computer to scan the frequencies and store the readings in memory or display and/or print out with an appropriate filtering device to remove the fields generated by the computer and other electronic devices, which could already be measured with the device, would also help. Use of a second computer measuring and correlating the above with an EEG reading of the person under attack would be of use also. The patent basically describes a smoke detector or smaller sized device for detecting said electromagnetic field strength, which should in my opinion be just as mandatory (voluntarily or not) in multiple family dwellings as a smoke detector for safety concerns as also mentioned in the patent.

 

4591788 - Magnetic field sensing device. Filed September 1982, granted May 1986. Says it is capable of detecting magnetic fields in the .001 Hz to 6 Hz frequency range. Basically just detects that the magnetic field is there and sounds like something from a Junior High or High School general science class demonstration.

 

4752730 - Radiation monitor diode detector with constant efficiency for both CW and pulsed signals. Filed October 1985, granted June 1988. Funded by Dept. of Navy. A device and/or method to make radio frequency detection apparatuses more reliable for detection of pulsed and/or variable continuous electromagnetic waves. Coupled with the modified version (or version as stated) in patent 5512823 should be able to detect field strength of said pulsed or variable continuous waves and the frequency of them.

 

5627521 - Personal microwave and radio frequency detector. Filed March 1994, granted May 1997. Assigned to U.S.A. represented by Sec. of Navy. Hearing aid modified to detect microwave and radio frequencies. States that the frequency range can be adjusted from what is used as an example in the patent. Also states that it uses a pre-determined threshold for intensity, but does not mention what level, and says that that would also be adjustable. Refers to "input modulated signals". Does say that it detects the pulsed repetition rate of microwave signals. Also says it can detect radar signals at great distances. Modified with or used with some of the other patents, might be effective for detecting psychotronic attacks.

 

5394164 - Human equivalent antenna for electromagnetic fields. Filed July 1992, granted February 1995. Would depend on how sensitive it could be made and extent of frequency range it could be modified to detect as to whether or not it would be useful in detecting psychotronic attacks. Also whether or not it could be hooked up to a computer for comparisons of readings.

 

5204613 - RF power sensor having improved linearity over greater dynamic range. Filed May 1991, granted April 1993. Again, coupled with a computer that could scan the frequencies and store the readings in memory and modified to detect the pulsed or variable continuous waves might be useful in detection of the psychotronic attacks. The patent says that the device can be built with a variety of different parts. Also says that it can be modified with more detector diodes in series which should increase both sensitivity and accuracy.

 

4198596 - Device for direct and continuous receiving and measuring of electrical, magnetic, and acoustic signals. Filed October 1977, granted April 1980. Assigned to Societe Nationale Elf Aquitaine (production) in France. Device for scanning low frequencies (says between 10 Hz and 250 KHz) of electromagnetic waves either natural or artificial. Says a "direct and continuous receiving and measuring device". Does show that scanning for said low frequencies was done in the 1970s.

 

6411104 - Apparatus and method for detecting electromagnetic wave source, and method for analyzing the same. Filed April 2000, granted June 2002. Device for detecting an electromagnetic wave, measuring its intensity and using a triangulation method for determining where said electromagnetic wave is emanating from. Larger scale for psychotronic attacks maybe. As is would be useful for detecting attacks on electronic equipment in home or office by electromagnetic weaponry.

 

5666105 - Personal radiation hazard meter. Filed March 1996, granted September 1997. Detects electromagnetic radiation intensity levels. Does detect .01 milliwatts per centimeter squared level. May be useful as part of detection system.

 

5458142 - Device for monitoring a magnetic field emanating from an organism. Filed March 1993, granted October 1995. References the 3951134 patent for remote monitoring. Device that may aid in detecting the so-called retransmission in that patent. Goes into ‘aura' and ‘therapeutic touch' type BS, but the sensing device and filtering means may be useful in detecting the psychotronic attacks. The patent also mentions using electromagnetic radiation to affect (attack) someone. Again notice the absence of EEG or other monitoring equipment. If used with said EEG and appropriate computer programs (mentioned in other patents) could be used as a psychotronic weapon with evoked potentials.

 

5256968 - Portable dual band electromagnetic field radiation measurement apparatus. Filed April 1991, granted October 1993. Device measures intensity levels of all frequencies contained in a complex electromagnetic field including pulsed fields. States that it measures Elf 1 – 1000 Hz and Vlf 10 – 500 KHz ranges. Adapted for the decimal place frequency measurements (.001, 6.26, etc) might aid in isolation of psychotronic frequencies.

 

 

 

In summary, I hope this helps to clarify that the technology does indeed exist to carry out the psychotronic attacks. I also hope that this clears up, or at least points out, a lot of the misinformation about what can and can not be done with the technology. I also hope that this helps get people to fight against the attackers/torturers and to get laws passed banning the weaponry. Said laws should also provide very severe punishment for violators.

 

http://www.surfingtheapocalypse.com/intelligence2.html

 

THE PATENTS OF CONTROL

US PATENT -6,506,148 - NERVOUS SYSTEM MANIPULATION BY ELECTROMAGNETIC FIELDS FROM MONITORS--Physiological effects have been observed in a human subject in response to stimulation of the skin with weak electromagnetic fields that are pulsed with certain frequencies near 1/2 Hz or 2.4 Hz, such as to excite a sensory resonance. Many computer monitors and TV tubes, when displaying pulsed images, emit pulsed electromagnetic fields of sufficient amplitudes to cause such excitation. It is therefore possible to manipulate the nervous system of a subject by pulsing images displayed on a nearby computer monitor or TV set. For the latter, the image pulsing may be imbedded in the program material, or it may be overlaid by modulating a video stream, either as an RF signal or as a video signal. The image displayed on a computer monitor may be pulsed effectively by a simple computer program. For certain monitors, pulsed electromagnetic fields capable of exciting sensory resonances in nearby subjects may be generated even as the displayed images are pulsed with subliminal intensity. (Courtesy of rense.com)

US PATENT --4,717,343 --METHOD OF CHANGING A PERSON'S BEHAVIOR--A method of conditioning a person's unconscious mind in order to effect a desired change in the person's behavior which does not require the services of a trained therapist. Instead the person to be treated views a program of video pictures appearing on a screen.

The program as viewed by the person's unconscious mind acts to condition the person's thought patterns in a manner which alters that person's behavior in a positive way. SOURCE: Judy Wall, Mike Coyle and Jan Wiesemann. Paranoia Magazine Issue 24 Fall 2000 -Article -'Technology to Your Mind' - By Judy Wall

US PATENT 5,270,800 --SUBLIMINAL MESSAGE GENERATOR--A combined subliminal and supraliminal message generator for use with a television receiver permits complete control of subliminal messages and their manner of presentation. A video synchronization detector enables a video display generator to generate a video message signal corresponding to a received alphanumeric text message in synchronism with a received television signal. A video mixer selects either the received video signal or the video message signal for output. The messages produced by the video message generator are user selectable via a keyboard input. A message memory stores a plurality of alphanumeric text messages specified by user commands for use as subliminal messages.

This message memory preferably includes a read only memory storing predetermined sets of alphanumeric text messages directed to differing topics. The sets of predetermined alphanumeric text messages preferably include several positive affirmations directed to the left brain and an equal number of positive affirmations directed to the right brain that are alternately presented subliminally. The left brain messages are presented in a linear text mode, while the right brain messages are presented in a three dimensional perspective mode. The user can control the length and spacing of the subliminal presentations to accommodate differing conscious thresholds. Alternative embodiments include a combined cable television converter and subliminal message generator, a combine television receiver and subliminal message generator and a computer capable of presenting subliminal messages. SOURCE: Judy Wall, Mike Coyle and Jan Wiesemann.

Paranoia Magazine Issue 24 Fall 2000 -Article -'Technology to Your Mind' - By Judy Wall

US PATENT 5,123,899 --METHOD AND SYSTEM FOR ALTERING CONSCIOUSNESS--A system for altering the states of human consciousness involves the simultaneous application of multiple stimuli, preferable sounds, having differing frequencies and wave forms. The relationship between the frequencies of the several stimuli is exhibited by the equation g=s.sup.n/4 .multidot.f where: f=frequency of one stimulus; g=frequency of the other stimuli of stimulus; and n=a positive or negative integer which is different for each other stimulus. ALSO SEE:

US PATENT --5,289,438 --METHOD AND SYSTEM FOR ALTERING CONSCIOUSNESS SOURCE: Judy Wall, Mike Coyle and Jan Wiesemann. Paranoia Magazine Issue 24 Fall 2000 -Article -'Technology to Your Mind' - By Judy Wall US PATENT 4,877,027--HEARING SYSTEM --Sound is induced in the head of a person by radiating the head with microwaves in the range of 100 megahertz to 10,000 megahertz that are modulated with a particular waveform.

The waveform consists of frequency modulated bursts. Each burst is made up of ten to twenty uniformly spaced pulses grouped tightly together. The burst width is between 500 nanoseconds and 100 microseconds. The pulse width is in the range of 10 nanoseconds to 1 microsecond. The bursts are frequency modulated by the audio input to create the sensation of hearing in the person whose head is irradiated.

US PATENT 6,011,991--COMMUNICATION SYSTEM AND METHOD INCLUDING BRAIN WAVE ANALYSIS AND/OR USE OF BRAIN ACTIVITY--A system and method for enabling human beings to communicate by way of their monitored brain activity. The brain activity of an individual is monitored and transmitted to a remote location (e.g. by satellite). At the remote location, the monitored brain activity is compared with pre-recorded normalized brain activity curves, waveforms, or patterns to determine if a match or substantial match is found. If such a match is found, then the computer at the remote location determines that the individual was attempting to communicate the word, phrase, or thought corresponding to the matched stored normalized signal.

US PATENT 4,858,612 - HEARING DEVICE --A method and apparatus for simulation of hearing in mammals by introduction of a plurality of microwaves into the region of the auditory cortex is shown and described. A microphone is used to transform sound signals into electrical signals which are in turn analyzed and processed to provide controls for generating a plurality of microwave signals at different frequencies. The multifrequency microwaves are then applied to the brain in the region of the auditory cortex. By this method sounds are perceived by the mammal which are representative of the original sound received by the microphone.

US PATENT 3,951,134 - APPARATUS AND METHOD FOR REMOTELY MONITORING AND ALTERING BRAIN WAVES--Apparatus for and method of sensing brain waves at a position remote from a subject whereby electromagnetic signals of different frequencies are simultaneously transmitted to the brain of the subject in which the signals interfere with one another to yield a waveform which is modulated by the subject's brain waves. The interference waveform which is representative of the brain wave activity is re-transmitted by the brain to a receiver where it is demodulated and amplified. The demodulated waveform is then displayed for visual viewing and routed to a computer for further processing and analysis. The demodulated waveform also can be used to produce a compensating signal which is transmitted back to the brain to effect a desired change in electrical activity therein.

US PATENT 5,159,703 - SILENT SUBLIMINAL PRESENTATION SYSTEM --A silent communications system in which nonaural carriers, in the very low or very high audio frequency range or in the adjacent ultrasonic frequency spectrum, are amplitude or frequency modulated with the desired intelligence and propagated acoustically or vibrationally, for inducement into the brain, typically through the use of loudspeakers, earphones or piezoelectric transducers.

US PATENT 5,507,291- METHOD AND AN ASSOCIATED APPARATUS FOR REMOTELY DETERMINING INFORMATION AS TO A PERSON'S EMOTIONAL STATE--In a method for remotely determining information relating to a person's emotional state, an waveform energy having a predetermined frequency and a predetermined intensity is generated and wirelessly transmitted towards a remotely located subject. Waveform energy emitted from the subject is detected and automatically analyzed to derive information relating to the individual's emotional state. Physiological or physical parameters of blood pressure, pulse rate, pupil size, respiration rate and perspiration level are measured and compared with reference values to provide information utilizable in evaluating interviewee's responses or possibly criminal intent in security sensitive areas.

US PATENT: US5629678:IMPLANTABLE TRANSCEIVER-Apparatus for Tracking And Recovering Humans.

US PATENT FOR BARCODE TATTOO - US PATENT 5,878,155 --Method for verifying human identity during electronic sale transactions. A method is presented for facilitating sales transactions by electronic media. A bar code or a design is tattooed on an individual. Before the sales transaction can be consummated, the tattoo is scanned with a scanner (such as the symbol ls4278). Characteristics about the scanned tattoo are compared to characteristics about other tattoos stored on a computer database in order to verify the identity of the buyer. Once verified, the seller may be authorized to debit the buyer's electronic bank account in order to consummate the transaction. The seller's electronic bank account may be similarly updated.

US PATENT 5,539,705 - ULTRASONIC SPEECH TRANSLATOR AND COMMUNICATIONS SYSTEM--A wireless communication system undetectable by radio frequency methods for converting audio signals, including human voice, to electronic signals in the ultrasonic frequency range, transmitting the ultrasonic signal by way of acoustical pressure waves across a carrier medium, including gases, liquids, or solids, and reconverting the ultrasonic acoustical pressure waves back to the original audio signal. The ultrasonic speech translator and communication system (20) includes an ultrasonic transmitting device (100) and an ultrasonic receiving device (200). The ultrasonic transmitting device (100) accepts as input (115) an audio signal such as human voice input from a microphone (114) or tape deck.

US PATENT 5,629,678 - PERSONAL TRACKING AND RECOVERY SYSTEM--Apparatus for tracking and recovering humans utilizes an implantable transceiver incorporating a power supply and actuation system allowing the unit to remain implanted and functional for years without maintenance. The implanted transmitter may be remotely actuated, or actuated by the implantee. Power for the remote-activated receiver is generated electromechanically through the movement of body muscle. The device is small enough to be implanted in a child, facilitating use as a safeguard against kidnapping, and has a transmission range which also makes it suitable for wilderness sporting activities. A novel biological monitoring feature allows the device to be used to facilitate prompt medical dispatch in the event of heart attack or similar medical emergency. A novel sensation-feedback feature allows the implantee to control and actuate the device with certainty.

US PATENT 5,760,692 - INTRA-ORAL TRACKING DEVICE-An intra-oral tracking device adapted for use in association with a tooth having a buccal surface and a lingual surface, the apparatus comprises a tooth mounting member having an inner surface and an outer surface, the inner surface including adhesive material.

US PATENT 5,868,100 - FENCELESS ANIMAL CONTROL SYSTEM USING GPS LOCATION INFORMATION--A fenceless animal confinement system comprising portable units attached to the animal and including means for receiving GPS signals and for providing stimulation to the animal. The GPS signals are processed to provide location information which is compared to the desired boundary parameters. If the animal has moved outside the desired area, the stimulation means is activated. The signal processing circuitry may be included either within the portable unit or within a separate fixed station.

US PATENT 5,905,461 - GLOBAL POSITIONING SATELLITE TRACKING DEVICE--A global positioning and tracking system for locating one of a person and item of property. The global positioning and tracking system comprises at least one tracking device for connection to the one of the person and item of property including a processing device for determining a location of the tracking device and generating a position signal and a transmitter for transmitting said position signal.

US PATENT 5,935,054 - MAGNETIC EXCITATION OF SENSORY RESONANCES--The invention pertains to influencing the nervous system of a subject by a weak externally applied magnetic field with a frequency near 1/2 Hz. In a range of amplitudes, such fields can excite the 1/2 sensory resonance, which is the physiological effect involved in "rocking the baby".

US PATENT 5,952,600 -ENGINE DISABLING WEAPON-- A non-lethal weapon for disabling an engine such as that of a fleeing car by means of a high voltage discharge that perturbs or destroys the electrical circuits.

US PATENT 6,006,188 - SPEECH SIGNAL PROCESSING FOR DETERMINING PSYCHOLOGICAL OR PHYSIOLOGICAL CHARACTERISTICS USING A KNOWLEDGE BASE US PATENT 6,014,080 - BODY WORN ACTIVE AND PASSIVE TRACKING DEVICE --Tamper resistant body-worn tracking device to be worn by offenders or potential victims for use in a wireless communication system receiving signals from a global positioning system (GPS).

US PATENT 6,017,302 - SUBLIMINAL ACOUSTIC MANIPULATION OF NERVOUS SYSTEMS --In human subjects, sensory resonances can be excited by subliminal atmospheric acoustic pulses that are tuned to the resonance frequency. The 1/2 Hz sensory resonance affects the autonomic nervous system and may cause relaxation, drowsiness, or sexual excitement, depending on the precise acoustic frequency near 1/2 Hz used. The effects of the 2.5 Hz resonance include slowing of certain cortical processes, sleepiness, and disorientation. For these effects to occur, the acoustic intensity must lie in a certain deeply subliminal range. Suitable apparatus consists of a portable battery-powered source of weak subaudio acoustic radiation. The method and apparatus can be used by the general public as an aid to relaxation, sleep, or sexual arousal, and clinically for the control and perhaps treatment of insomnia, tremors, epileptic seizures, and anxiety disorders. There is further application as a nonlethal weapon that can be used in law enforcement standoff situations, for causing drowsiness and disorientation in targeted subjects. It is then preferable to use venting acoustic monopoles in the form of a device that inhales and exhales air with subaudio frequency.

US PATENT 6,051,594 - METHODS AND FORMULATIONS FOR MODULATING THE HUMAN SEXUAL RESPONSE--The invention is directed to improved methods for modulating the human sexual response by orally administering a formulation of the vasodilator phentolamine to the blood circulation and thereby modulating the sexual response on demand.

US PATENT 6,052,336 - APPARATUS AND METHOD OF BROADCASTING AUDIBLE SOUND USING ULTRASONIC SOUND AS A CARRIER--An ultrasonic sound source broadcasts an ultrasonic signal which is amplitude and/or frequency modulated with an information input signal originating from an information input source. If the signals are amplitude modulated, a square root function of the information input signal is produced prior to modulation. The modulated signal, which may be amplified, is then broadcast via a projector unit, whereupon an individual or group of individuals located in the broadcast region detect the audible sound.