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An den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg   

Sehr geehrter Herr Öttinger,   

wir sind alle erschüttert und schockiert über das, was vor wenigen Tagen in Winnenden geschehen ist – die Ermordung so vieler unschuldiger Menschen durch einen Jugendlichen, der sie und sich selbst im Wahn seines Amoklaufs erschossen hat. Bis jetzt konnte kein Motiv ausfindig gemacht werden, das ihn dazu getrieben haben könnte. Die vorschnell als Indiz präsentierte Nachricht in einem Internet-Forum hat sich als Fälschung erwiesen. Informationen über vorausgegangene Konsultationen in einer psychiatrischen Klinik sollen wohl die Vermutung nahe legen, dass der junge Mann nicht ganz zurechnungsfähig war.

Der Fall erinnert an ähnliche: Den Brandanschlag von Al Masri auf eine Metro-Filiale im Jahr 2007 und den Mord an der schwedischen Außenministerin Anna Lindh. Auch in diesen Fällen kämpften die Täter vorher mit starken psychischen Problemen, suchten um Hilfe in der Bedrängnis nach. Was sie dann letztlich zur Tat trieb, blieb – zumindest für die Öffentlichkeit – bis heute verborgen.

Wir, das sind Menschen, die seit vielen Jahren mit psychophysischen Waffen gefoltert und verfolgt werden. Wir wissen aus unserer eigenen leidvollen Erfahrung, wie diese Technologien wirken; dass man damit Menschen zum Wahnsinn treiben und dazu bringen kann, Dinge zu tun, die sie aus freiem Willen niemals tun würden. Man  kann Menschen mit entsprechender Disposition damit zu Mördern und Amokläufern machen. Auch wir werden seit vielen Jahren mit diesen Technologien bearbeitet, um unser Bewusstsein und unsere Psyche nach den geheimen Plänen der geheimdienstlichen und militärischen Akteure zu verbiegen. Auch wir sind tagaus, tagein, seit vielen Jahren ihren Torturen unterworfen, die das Ziel verfolgen, uns dem Willen dieser Dunkelmänner zu unterwerfen und dienstbar zu machen.  Diese Programme des sog. Mindcontrol sind in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts in den USA und der Sowjetunion entwickelt worden. Am bekanntesten wurde das sog. MK Ultra-Projekt, in dessen Rahmen Tausende von unschuldigen Menschen, vor allem auch unzählige Kinder, als Versuchsobjekte für grausame Versuche missbraucht wurden. Man hat ihnen Microchips implantiert und sie mit Hypnose, Drogen und psychophysischer Folter misshandelt. Ziel dieser Experimente war, die effektivsten Methoden herauszufinden, wie man den Willen von Menschen brechen und sie der Fremdsteuerung unterwerfen kann. Der frühere BBC-Korrespondent und Geheimdienstspezialist Gordon Thomas fasst die Ziele des Projektes so zusammen: „Schreckliche Verbrechen wurden im Namen Amerikas begangen, MK Ultra heißt nichts anderes als Manipulation, den Willen zu brechen, die Denkweise umzukrempeln, die Moral zu verdrehen. Doch davon abgesehen ist das oberste Ziel von MK Ultra, Mörder abzurichten.“ Stefan Albrecht und Johannes Schäfer legten 2005 in ihrer ZDF-Dokumentation "die dressierten Killer" eine Fülle erschreckender Beweise für die Art und das Ausmaß dieses Verbrechens vor.[1] Ein weiterer Zeuge ist Dr. Ulrich Gresch, der in seiner Kindheit selbst Opfer dieser Verbrechen war. Er hat darüber ein Buch geschrieben und im Internet veröffentlicht. Auch er geht davon aus, dass die Tortur dazu diente, ihn und andere Opfer als Mandschurische Kandidaten für Himmelfahrtkommandos abzurichten.[2]

All dies ist also tragischerweise alles andere als Fiktion. Wie die historische Forschung über Gladio nachgewiesen hat, war dieses geheime Terrornetzwerk in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts verantwortlich für viele blutige Terroranschläge, die in Europa verübt worden sind. Die Existenz dieser Terrororganisation, die von der CIA und dem MI 6 aufgebaut und gelenkt wurde, war immer bestritten worden, bis sie 1990 bei einer gerichtlichen Untersuchung in Italien endgültig aufflog. Mit dem Ende des Kalten Kriegs war ihre ursprüngliche Bestimmung als Partisanenorganisation gegen eine mögliche kommunistische Besatzung obsolet geworden, und so erklärte man nun das Unternehmen für beendet, was aber alle Kenner der Materie bezweifeln. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Operation Gladio, die der NATO unterstellt war, in veränderter Form und mit veränderten Zielsetzungen fortgeführt wird. Damals wie heute verfolgt sie nach übereinstimmender Meinung sachkundiger Autoren die „Strategie der Spannung“: Mit Terroranschlägen werden Angst und Verunsicherung in der Bevölkerung verbreitet, um damit der Verschärfung von Gesetzen und Maßnahmen der „Inneren Sicherheit“ den Weg zu bereiten. 

Der Historiker Dr. Daniele Ganser spricht in seinem Buch "Nato-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung“ von inszeniertem Terror, und er sagt in einem Interview: „Mit Terroranschlägen kann man Menschen gut in Kriege hetzen.“[3] Beim Amoklauf von Winnenden ging es wohl nicht um Kriege im Ausland, sondern um den ‚Krieg gegen den Terror’, für den die Bevölkerung scharf gemacht werden soll, um ihr in der Folge erneut Verschärfungen von Gesetzen und Maßnahmen der „Inneren Sicherheit“ zuzumuten. Ganser weist darauf hin, dass man dem Gladio-Terror erst auf die Spur gekommen ist, als man begonnen hatte, ihn zu untersuchen. Fest steht nach seinen Forschungen, dass es inszenierten Terror gibt, und wie wir oben dargelegt haben, gibt es auch die technischen Mittel und psychologischen Methoden, um Menschen unbemerkt zu unfreiwilligen Killern zu machen.

Vorerst gibt es keine Beweise für unsere Vermutung, dass der Amokläufer von Winnenden als ferngesteuerter Zombie gemordet hat, aber erst wenn man in dieser Richtung zu untersuchen beginnt, kann ein mögliches Komplott dieser Art aufgedeckt werden. In unserer Annahme bestärkt werden wir durch die Tatsache, dass auffallend viele Attentate am 11. eines Monats verübt wurden: die Anschläge auf das New Yorker World Trade Center am 11. September 2001, auf die Madrider U-Bahn am 11. März 2004, in Islamabad am 11. September 2008, und nun zwei Amokläufe an zwei aufeinanderfolgenden Tagen, einer in den USA und einer bei uns hier am 11. März 2009 in Deutschland. An Zufälle oder einen Einzeltäter, der aus freien Stücken gehandelt hat, können wir da nicht mehr glauben.Wir sprechen im Namen von rd. 400 allein im deutschsprachigen Raum namentlich bekannten Opfern, die mit den einschlägigen Technologien drangsaliert werden; vermutlich von denselben Tätern, die wir bei den nationalen und NATO-Geheimdiensten und Militärs vermuten. Wir leiden entsetzlich unter den Qualen, die man uns mit elektronischen Distanzwaffen, psychophysischer Folter auf Entfernung, Kontaminierung mit biologischen und chemischen Waffen, technischer Sabotage und mit multiplem Stalking-Terror antut. Demnächst wird in Ettlingen das alljährliche Symposium der Fraunhofer-Gesellschaft über sog. nicht-tödliche Waffen stattfinden. Dort treffen sich dann die Wissenschaftler der Welt, um ungeachtet der Leiden der Opfer den Fortschritt in der Entwicklung dieser Waffentechnologien voranzutreiben.

Sehr geehrter Herr Öttinger, all diese Dinge geschehen in Ihrem Verantwortungsbereich – der Brandanschlag von Al Masri, der Amoklauf von Winnenden, die Konferenzen in Ettlingen. Bei Ihren Auftritten in den Medien im Zusammenhang mit dem Amoklauf von Winnenden wirkten sie seltsam dissoziiert. Was wissen Sie über die Hintergründe? Sind Sie eingeweiht in den geheimen Plan, ahnen Sie etwas? Als Ministerpräsident steht es in Ihrer Verantwortung, für eine gründliche Untersuchung der Tathintergründe zu sorgen. Diese fordern wir in unserem eigenen Interesse, dem der Eltern des Täters und der Opfer sowie der gesamten Bevölkerung. 

Gerne würden wir Ihnen die vorgetragenen Sachverhalte in einem persönlichen Gespräch näher erläutern und Ihnen umfangreiches Dokumentationsmaterial übergeben: die Aussagen von Wissenschaftlern, die unsere Behauptungen untermauern, rd. 800 Zeugenaussagen von Opfern der Bearbeitung mit psychotronischen Waffen aus aller Welt und Dokumente über die Funktionsweise der einschlägigen Waffentechnologien. Wir bitten Sie um einen Gesprächstermin.  

Mit freundlichen Grüßen

Sv. Schmunk

für den "Verein gegen den Missbrauch von psychophysischen Waffen" 

14.03.2009, Wien

 Sie können viele einschlägige Informationen auf unserer Homepage unter:

http://mindcontrol.twoday.net, http://stopptmindcontrol.lima-city.de

[1]

Terrorärzte überführt. Die Täter handeln im Auftrag ihrer Regierungen, Beitrag von pony huetchen in politblog.net, Eintrag vom 13. Juli 2007 in der Rubrik ‚Krieg & Terrorismus'

[2]www.trance.psy-knowhow.de/ketten.pdf, S. 210

[3] Daniele Ganser: «Nato’s Secret Armies: Operation Gladio and Terrorism in Western

Europe» 2005 in englischer Sprache erschienen; deutsche Ausgabe 2008   

  

"Krieg gegen den Terror"- heimliche Hetzjagd gegen unschuldige Bürger   

Sehr geehrter Herr Trechsel,    

Sie sind Mitverfasser des Berichts an die International Commission of Jurists, in dem ekklatante Menschenrechts-Verletzungen angeklagt werden, die weltweit unter dem Vorwand des "Kriegs gegen den Terror" verübt werden. Darin stellt Ihre Autorengruppe fest, daß der "Krieg gegen den Terror" den Regierungen als Rechtfertigung dient, Strafrecht und Menschenrechte ausser Kraft zu setzen. Auch ich bin ein Opfer dieser heimlichen Hetzjagd gegen unschuldige Bürger. Seit dem Jahr 2000 werde ich offen mit elektronischen Distanzwaffen gejagt; zuerst in Deutschland, seit 2006 in Bolivien, wohin ich ausgewandert bin. Offenbar gibt es ein internationales zwischenstaatliches Abkommen, das alle Nationen weltweit verpflichtet, diese Treibjagd zu unterstützen. In der westlichen Hemisphäre kann man davon ausgehen, daß der Terror von zwei Zentren ausgeht: den Geheimdiensten und Militärs in den USA und der NATO in Brüssel. Früher operierten diese Kräfte in Europa als "Operation Gladio". Die totale Überwachung und Verfolgung unzähliger Bürger mit elektronischen Distanzwaffen, technischer Sabotage und multiplem Stalking-Terror ist mutmaßlich das Nachfolgeunternehmen von Gladio. Ihr Landsmann Daniele Ganser beschreibt in seinem Buch "Nato-Geheimarmeen in Europa – Inszenierter Terror und verdeckte Kriegsführung" ausführlich und wissenschaftlich fundiert, wie diese NATO-Geheimarmeen zu Zeiten des Kalten Kriegs organisiert waren. Der "Krieg gegen den Terror" ist das Nachfolgeunternehmen des Kalten Kriegs, die Feinde und Ziele des geheimdienstlich-militärischen Terros sind unter anderen Begriffen gleich geblieben. Früher ging es gegen die "Kommunisten", heute gegen "Terroristen". Damals wie heute sind das fast ausnahmslos unschuldige und unbescholtene Bürger, gegen die man nicht anders vorgehen kann als in dieser hinterhältigen und heimtückischen Weise.

Um Ihnen zu veranschaulichen, was es bedeutet, Zielperson dieser Verfolgung zu sein, füge ich meine Zeugenaussage an. Wir haben mittlerweile 780 solcher Zeugenaussagen gesammelt, die ich Ihnen gerne schicke. Weiterführende Informationen finden Sie auf meiner Homepage unter:   

 http://stopptmindcontrol.lima-city.de  

Bitte thematisieren Sie diesen heimlichen weltweiten Genozid expressis verbis in der Öffentlichkeit und in den zuständigen Gremien.  

Die Opfer brauchen Ihre Hilfe!

Auch wäre ich Ihnen dankbar für einen Hinweis, um welche Art von internationalen Abkommen es sich handeln kann, die alle Nationen verpflichten, an dieser Menschenjagd teilzunehmen.

Mit freundlichen Grüßen 

Ruth Gill 

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An den Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg  
Sehr geehrter Herr Kretschmann, 
Wir, der Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen e.V., informieren deutsche Bürger im Namen unzähliger Opfer über das grausame Verbrechen in Deutschland. Es handelt sich um Folter und Mord an unzähligen unschuldigen Bürgern dieses Landes.
Seit über 20 Jahren werden in Deutschland unzählige Einzelpersonen, Paare und ganze Familien mit unsichtbarer und schwer nachweisbarer Bestrahlung aus der Entfernung gefoltert. Bürger werden mit Radiofrequenz-, Ultra- und Infraschall-Waffen gequält, physisch und psychisch geschädigt und getötet; siehe www.strahlenfolter.oyla.de, [1] www.mindcontrol.twoday.net [2] www.strahlenopfer.oyla.de [2]
Nach unseren Recherchen prosperiert seit langem eine Hightech-Kriminalität mit elektronischen Distanzwaffen, die sich ungehindert etablieren und ihr Vorgehen zunehmend perfektionieren konnte. Die von diesem kriminellen Netzwerk verübten Verbrechen zielen auf körperliche und psychophysische Manipulation und Zerstörung ab und sind auf Langzeit-Wirkung angelegt. Ahnungslose Bürger werden gezielt abgehört, überwacht, verfolgt und mit modulierter Strahlung gefoltert. Die Strahlung durchdringt alle Wände, Decken und Abschirmungen, sie verursacht Übelkeit und geistige Verwirrung, sie kann bis zurSchädigung von Organen und zum Herzstillstand führen.
Es gibt eine Fülle von wissenschaftlicher Literatur und von Dokumentationen der Opfer über die fatalen Auswirkungen dieser Technologie in der Fachliteratur und im Internet; z. B. Dr. Nick Begich: "Mind Control: Perfekte Manipulation" etc...
Wie wir in Erfahrung bringen konnten, zahlen zudem bestimmte Auftraggeber enorme Summen für illegale Menschenversuche, um die biologischen Auswirkungen von gezielter Besendung zu erforschen. Die Foltermethoden sind extrem vielfältig und erzeugen mannigfache Symptome: Nadelstiche im ganzen Körper, messerscharfes Stechen im Herz, Erhitzung einzelner Körperteile, Vibrieren, Reißen, stark-pulsierende Schmerzen im Hinterkopf oder am Rücken, im Nacken, im Augenbereich, an den Füßen....
Die bestialische Kaltblütigkeit der Verbrecher ist für normale Bürger, die gar nicht begreifen, was da mit ihnen geschieht, entsetzlich und kaum fassbar. Mit Strahlenwaffen können diese Verbrecher Menschen aus der Distanz heimlich und unsichtbar gezielt lahm legen, foltern, manipulieren, krank machen, quälen, in den Selbstmord treiben und töten.
Über 900 Opfer sind inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland namentlich bekannt, die Dunkelziffer ist enorm. Obwohl die kriminelle Anwendung elektronischer Distanzwaffen seit über 20 Jahren von Betroffenen zur Anzeige gebracht wurde, behaupten die zuständigen Politiker, Gremien und Behörden, dass ihnen bis zum heutigen Zeitpunkt offiziell keine Informationen über die „illegale Anwendung der Mikrowellen-Technologie“ und deren Missbrauch vorliegen. Mit dieser Strategie des Leugnens schützen sie die Täter und die Geheimdienste als Auftraggeber, sei es aus Angst, sonst selbst Opfer dieser Verfolgung zu werden, sei es aus Dienstbarkeit, oder sei es aus eigener faschistoider Gesinnung.
Justiz und Polizei weigern sich beharrlich, diese Straftaten und Verbrechen gegen die Menschlichkeit pflichtgemäß zu ahnden, zum einen, weil es an geeigneten Dienstanweisungen mangelt, zum anderen, weil diese Verbrechen keine Spuren hinterlassen und damit schwer nachweisbar sind, vor allem aber, weil es bis heute in Deutschland kein Gesetz gibt, das den Erwerb, die Weiterverbreitung und die Verwendung elektronischer Distanzwaffen verbreitet (vielleicht besser als In-Verkehr-Bringen?). Solche Gesetze gibt es bereits in einigen anderen Staaten, z. B. in Russland und im US-Bundesstaat Michigan, nach denen der Besitz, der Handel und der Gebrauch dieser Waffen hart bestraft werden. Auch unsere deutschen Bürger brauchen dringend ein Gesetz, das die Anwendung von Strahlenwaffen für immer verbietet!!!
Bereits 1999 hat das Europäische Parlament in seiner Resolution A4-0005/99, Art. 27 ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot jeglicher Entwicklung und Stationierung von Waffen gefordert, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten.
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat mit Schreiben vom 07.09.2005 bzgl. Pet 1-14-06-7111 das Ersuchen zahlreicher Betroffener abschlägig beschieden.
Damit wurde der Deckmantel der Legalität über diese ungeheuerliche Verletzung der Menschenrechte gebreitet. Die Opfer können sich damit keineswegs abfinden. Alle Politiker und Regierende haben Strahlen- und Mindcontrolopfer im Stich gelassen.
Was würden Sie in Ihrer Funktion als Politiker tun, sehr geehrter Herr Kretschmann?? Für eine kurze Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar!
 
 Mit freundlichen Grüßen
Sv. Schmunk
 Vorsitzende des Vereins gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen"