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FVCML0208 10
Briefe von Dr. Meißner PDF Drucken E-Mail

 

Brief an Herrn Prof. Dr. med. Pfäfflin 

 

 

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr

 

Dipl.- Med. Wilfried Meißner

Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie  a.D. 

 

Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld 

 

Saalfeld, den 07.05.2013 

 

Herrn Prof. Dr. med. Pfäfflin

 

Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie 

Albert-Einstein-Allee 23, 89081 Ulm

0731/500-61832 

 

Sehr geehrter Herr Kollege Pfäfflin,

wie ich las, sollen Sie dem verkennenden Gericht erläutern, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, „dass Herr Mollath erneut Straftaten begehen wird.“(SZ vom 29.04.2013[1]). Ich gehe davon aus, dass Sie den Bayreuther Juristen gegenüber längst erklärt haben, dass es  im Fall Mollath – unter Berücksichtigung des bisher Bekannten – keine humanwissenschaftliche Methode gibt, mit der eine Gefährdung durch den Mann vorausgesagt werden  könnte.

Sie werden ja weder versäumen, die Beweisfrage als – dem Seriösen, an die Berufsordnung für Ärzte Gebundenen - unbeantwortbar zurückzuweisen, noch den Hinweis vergessen, dass Sie sich nach den vernichtenden  Kritiken[2] an Ihrem Gutachten für befangen halten und nicht davon ausgehen können, dass er sich Ihnen anvertrauen und von Ihnen untersuchen lassen würde.

Herr Mollath hat erfüllbare Anforderungen an eine evtl. angedachte neue Begutachtung ja schon Ende 2012  klar zum Ausdruck gebracht in der Sendung „Kontrovers“, auf die man in einer  interessanten öffentlichen Anfrage an die Juristin KRAMME, MdB (SPD) hingewiesen wird[3].

Ich wünsche mir eine kurze Nachricht, aus der ich entnehmen kann, dass Sie sich nicht von irgendwelchen – womöglich noch mächtigen - Leuten einspannen lassen werden, denen vielleicht gefallen zu wollen Ihnen womöglich abverlangen würde, etwas zu attestieren, was Sie gar nicht attestieren können und dürfen.

Mit frdl. Grüßen

Dipl. med. W. Meißner

PS: Auf Wunsch würden Sie Einblick in die Strafanzeige erhalten können, die am 2.5.2013 gegen Kollegen Dr. Zappe, BKH Bayreuth, zu erstatten war wegen evidenter Ausstellung und Ausreichung eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses zum Nachteil eines doch auch Schutzbefohlenen. Eine „Ergänzung“ zu dessen „Stellungnahme“ vom 04.03.2013[4] (und zur „ergänzenden Stellungnahme“) scheidet also auch von daher wohl aus.

 

[1] http://www.sueddeutsche.de/bayern/entscheidung-ueber-freilassung-mollath-muss-vorerst-in-psychiatrie-bleiben-1.1661084

[2] Vgl. diverse Anmerkungen/ Methodenkritik  u.a. von DIECKHÖFER, WEINBERGER u.a. unter http://www.gustl-for-help.de/analysen.html

[3] Anfrage der Frau Brigitte Schneider,  AG Recht/ Psychiatriemissbrauch vom 13.04.2013: http://www.abgeordnetenwatch.de/anette_kramme-575-37731--f376684.html#q376684

[4] Veröffentlicht: http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-BKH-2013-03-04.pdf 

 

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Pseudowissenschaftliche Desinformationsnetzwerke 

http://www.asklepios.com/stadtroda_Kliniken_Kompetenzen_Kliniken_Kinder_Jugendpsychiatrie.Asklepios 

 

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr  

Dipl.- Med. Wilfried Meißner  

Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie a.D.  

 Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld

 

Saalfeld, den 16.05.2013  

 

Herrn Dr. med. Bernd Lutter, Chefarzt 

Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie 

Bahnhofstraße 1a, 07646 Stadtroda

Fax: 036428 56 12 17

Betrifft: Pseudowissenschaftliche Desinformationsnetzwerke in der „Jugendhilfe“ und der Familien-Gerichtsbarkeit einschließlich des assoziierten  „Sachverständigenwesens“

Sehr geehrter Herr Kollege Dr. Lutter,

seit etwa 10 Jahren befasse ich mich mit scientologyartigen (besser: CIAntologyartigen bzw. privatgestapoartigen) Netzwerken, die in „Public-Private-Partnership“  und unter dem Deckmantel, für das „Kindeswohl“ tätig zu sein, weichenstellende Entscheidungen sehr oft zum tatsächlichen Nachteil der Kinder und ihrer Familienangehörigen  vorbereiten bzw. treffen. Anlass gaben zunächst Beobachtungen in Bayern, die in massive Kritik an der – auch in Thüringen agierenden - Psychoterrororganisation „GWG“[1] (und an der diese Firma  deckenden  bayerischen Regierung[2]) mündeten.

Hierüber möchte ich gern einmal mit Ihnen sprechen bzw. auch vor dem Kollegium vortragen unter Berufung auf den Regelungsgehalt des § 1 er Berufsordnung für Ärzte. Demnach sollen wir uns um die Gesundheit der Bevölkerung sorgen, nicht allein um das unserer Patienten im engeren Sinne.

Aktueller Anlass sind offenkundige Versuche einer – mir aus persönlichen Begegnungen bekannt gewordenen – Mutter aus der Umgebung von Kahla,  einen Dreijährigen der kinderpsychiatrischen Untersuchung (womöglich in Ihrer Ambulanz) zuführen zu wollen in der Absicht, daraus die erzieherische Kompetenz des Vaters infrage zu stellen und das Sorgerecht für sich zu beanspruchen.

Hier droht dem – womöglich gestern Nachmittag erstmals in Anspruch genommenen - Untersucher, der die manipulative Potenz der Mutter unterschätzen könnte, durch Mitagieren u.a. in Versuchung zu geraten, ein unrichtiges Gesundheitszeugnis über einen nicht Untersuchten auszustellen und anderen zum Gebrauch zu überlassen. Das sollte unterbunden werden. Der mir persönlich bekannte Vater hat eine Reihe von nachprüfbaren Tatsachen (der Grenzüberschreitungen gemessen an den elterlichen Wohlverhaltenspflichten gemäß BGB) aufgelistet, welche die Annahme einer deutlichen antisozialen Charakterpathologie (bzw. eines malignen Narzissmus) der betreffenden Mutter rechtfertigen und damit eine Untersuchung in erster Linie der Mutter, nicht des Sohnes, sinnvoll erscheinen lassen.

Bitte teilen Sie mir kurzfristig mit, ob Sie solche  Themen (um die organisierte, gewinnträchtige Zerrüttung von Familien bzw. Zersetzung von Vertrauensbeziehungen unter Beteiligung von skrupellosen oder schlicht ungebildeten Berufsgruppenvertretern der „Psycho- Berufe“[3]) interessieren und ob Sie sich vorstellen könnten, unsere Thesen zu überprüfen.

Mit frdl. Grüßen

Dipl. med. W. Meißner 

 

[1] Vgl. mein kritisches Flugblatt:http://betroffene-eltern.com/Online%20Grafiken/Flugblatt%207,%2025.9.09.pdf

[2] Vgl. das bis heute unbeantwortete Schreiben an Seehofer „Für unser Land. Für die Landeskinder“ und meine offenen Anfragen hierzu (vom 17.04.2013) an den Juristen und FDP- Landtagsabgeordnete Dr. iur. Andreas FISCHER:

http://www.abgeordnetenwatch.de/dr_andreas_fischer-512-19171--f376983.html#q376983

[3] Ich verweise auf den Aufsatz „Nach Zerrüttung folgt Zersetzung“ von GÖRG: http://www.bss-by.de/Zersetzung_/zersetzung_.html  

 

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Strafvollstreckungskammer Bayreuth, Richter KAHLER 

 

 

Az 802 VRs 4743/03 bzw. StVK 551/09

 

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr  

Dipl.- Med. Wilfried Meißner

Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie a.D.   

Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld

 

 

Saalfeld, den 07.05.2013 

 

Herrn Vorsitzenden Richter KAHLER 

Strafvollstreckungskammer Landgericht Bayreuth

Wittelsbacherring 22, 95444 Bayreuth

Fax: 0921-504 169

Betr.: Az 802 VRs 4743/03 bzw. StVK 551/09. Strafvollstreckung gegen Mollath, Gustl-Ferdinand, derzeit Bezirkskrankenhaus  Bayreuth Station FP4

Sehr geehrter Herr Kahler,

unter gewissensgeleiteter Berufung auf die ärztliche Berufsordnung, die mich auch zur Sorge um die Gesundheit der Bevölkerung verpflichtet, möchte ich in der Sache folgendes bekanntgeben:

1. Am 02.05.2013 erstattete ich bei dem Bayerischen Landeskriminalamt Strafanzeige gegen Dr. Zappe, der am 04.03.2013 nach meiner Überzeugung ein unrichtiges Zeugnis ausfertigte (mit Nennung einer Diagnose und Beschreibung eines – bloß behaupteten – psychopathologischen Befundes[1]), ohne persönlich untersucht zu haben (Anlage).

2. Ich habe Herrn Lupko (Staatsanwaltschaft Nürnberg - Fürth), der die schriftliche Lüge als solche offenbar nicht erkannte und bei Ihnen deswegen die weitere Unterbringung für gerechtfertigt hielt, am  05.05.2013 darauf hingewiesen, dass er getäuscht wurde. Zugleich forderte ich ihn auf, die Konsequenzen zu ziehen.

3.  Herrn Rechtsanwalt Strate habe ich über diese Tatsachen per Fax zu informieren versucht, jedoch bisher keine Rückmeldungen erhalten. Da die Angelegenheit eilt und Herr Mollath womöglich unter den Folgen des mutmaßlichen Unrechts seelisch leidet, wende ich mich direkt an Sie.

4.  Wie ich las,  wollen Sie sich von Herrn Prof. Pfäfflin erläutern lassen, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, „dass Herr Mollath erneut Straftaten begehen wird.“(SZ vom 29.04.2013[2]). Ich gehe davon aus, daß Ihnen wichtige Tatsachen schlicht entgangen sind, die unsereiner der Presse und dem Fernsehen – sowie dem Internet - entnehmen kann. Ich kann Ihnen diesbezüglich die Seite http://www.gustl-for-help.de/   empfehlen, von der aus eine Reihe von Veröffentlichungen einzusehen sind.

5.  Unter Berücksichtigung des bisher Bekannten wird keine seriöse (GG-konforme) humanwissenschaftliche Methode den Beweis erbringen, es ginge eine Gefährdung von Herrn Mollath aus. Ein Arzt würde sonst m.E. lügen oder sozusagen selber verrückt sein.

6.  Professor Pfäfflin wird selbstverständlich  die Beweisfrage als  – dem Seriösen, an die Berufsordnung für Ärzte Gebundenen - unbeantwortbar zurückzuweisen und  den Hinweis nicht vergessen, daß er sich nach den vernichtenden  Kritiken[3] an seinem Gutachten selbst für befangen erklären muß.

Wäre jedenfalls ich an Herrn Mollaths Stelle, würde ich mich von Prof. Pfäfflin sicher nicht in ein Gespräch verwickeln oder gar vollständig psychiatrisch untersuchen lassen.

7.  Herr Mollath hat erfüllbare Anforderungen an eine evtl. angedachte neue Begutachtung ja schon Ende 2012  klar zum Ausdruck gebracht in der Sendung „Kontrovers“, auf die man in einer  interessanten öffentlichen Anfrage an die Juristin KRAMME, MdB (SPD) hingewiesen wird[4].

8.  Hiermit bitte ich Sie nun, sich einmal zu überlegen, ob es im Gericht – im Interesse zügiger Wahrheitsfindung - nicht zukünftig zur Regel zu machen wäre, daß nur noch Gutachter bestellt werden, welche eine vollständige Videografie des Interviews zulassen. Ich erinnere an den Aufsatz des Bayreuther Juristen JANOVSKY zur Zeugenbefragung unter Video- Kontrolle[5] und erlaube mir zusätzlich den Hinweis auf meine – in Bayreuth aufgrund der Ausführungen JANOVSKYs entstandene und von anderen veröffentlichte – Transparenzinitiative[6]. Die Zwangs- Begutachtung durch einen Arzt, der vom Probanden wegen fehlenden Vertrauens abgelehnt wird, halte ich für ein Relikt aus der Zeit der NS- Diktatur. Wie übrigens das ganze evident ineffiziente, teure und gefährliche System des Maßregelvollzugs überhaupt, das wir ja ebenfalls in diesen Vorzeiten über uns bringen lassen mussten. Oder würden Sie sich gern von einem Arzt (und seinen Helfern)  untersuchen und behandeln lassen, den andere für Sie auswählen und dem Sie nicht trauen, weil er schlicht lügt oder „verrückt“  ist?

Mit frdl. Grüßen

Dipl. med. W. Meißner 

PS: Dies ist kein Versuch, Ihre richterliche Unabhängigkeit zu beeinträchtigen.  Vielmehr einer, Ihnen wohl Unbewusstes vor Ihr inneres Auge zu rücken, um die Gefahr von Justizirrtümern zu vermindern, welche mitunter durch gefälschte, täuschend echt aussehende  Dokumente – Atteste eingeschlossen - induziert wurden. Ich bitte um Verständnis für mein Vorgehen, zu dem ich mich als ehemaliger Mitarbeiter des BKH erst nach Überwindung von Skrupeln und - freilich laienhaften - Rechtsgüterabwägungen entschlossen habe.

Anlage: Strafanzeige vom 02.05.2013 (mit Sendebericht, ohne Anlage) 

[1] Veröffentlicht:http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-BKH-2013-03-04.pdf

[2] http://www.sueddeutsche.de/bayern/entscheidung-ueber-freilassung-mollath-muss-vorerst-in-psychiatrie-bleiben-1.1661084

[3] Vgl. diverse Anmerkungen/ Methodenkritik   u.a. von DIECKHÖFER, WEINBERGER u.a. unter: http://www.gustl-for-help.de/analysen.html

[4] Anfrage der Frau Brigitte Schneider,  AG Recht/ Psychiatriemißbrauch vom 13.04.2013:

http://www.abgeordnetenwatch.de/anette_kramme-575-37731--f376684.html#q376684

[5]JANOVSKY: „Zeugenvernehmung mit Video. Eine wirksame Maßnahme des Zeugenschutzes.“ (Kriminalistik 7/99 S. 453 – 456  

[6] Veröffentlicht: http://www.gwg-gutachten.de/ForumOld/100177934680.htm  

 

 

Familiendestruktive Scientology- Verschwörung auch in Mönchengladbach?

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr 

Dipl.- Med. Wilfried Meißner 

Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie a.D 

Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld 
Tel. 0170 1143 471/ 03671 52 89 32
 

Saalfeld, den 03.11.2013

An die Stadtverwaltung
Herrn Oberbürgermeister
Norbert Bude
Rathaus Abtei, Rathausplatz 1, Mönchengladbach
Fax: 02161 - 25-25 79
 
 

 

 CIAntology-Admin.-Tech./"Ethik"/ org. Datenkriminalität in der „Jugendhilfe“? 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

seit mehr als 10 Jahren befasse ich mich mit der Erforschung und Bekämpfung totalitärer – u.a. seelische Leiden verursachenden - Entwicklungen in der Verwaltung, zumal mit der unverkennbaren Zunahme von Fällen der willkürlichen – Entscheider irreführenden - Etikettierung von Personen unter Nutzung psychiatrischer Fachbegriffe durch Kriminelle (Ärzte wie Nichtärzte). Unter anderem deckte ich die  Scientology-/ CIAntologyartige Verschwörung auf, welche zumal in der „Jugendhilfe“ und Sorgerechtspraxis Bayerns zu beklagen ist (Skizze hierzu in dem Schreiben vom 13.09.20109 „Für unser Land. Für die Landeskinder“).

Gegen den - dazu seit vier Jahren schweigenden – bayerischen Ministerpräsidenten Seehofer (CSU) sowie seine Entourage und zwei seiner Vorgänger  stellte ich am 25. August beim LKA Bayern Strafanzeige / Strafantrag wegen notorischen Unterlassens gebotenen Einschreitens trotz nachweislich wiederholter Aufklärungsversuche. Ich wende mich nun an Sie als - auch für die Praxis der Kinder-Jugend- und Familienhilfe  Letztverantwortlichen Ihrer Stadtverwaltung.

Bekanntlich hat sich das Selbstverständnis der Sozialarbeit leider gemäß Vorgaben von  Instrukteuren der Besatzer allmählich – vermittels Umerziehung von der beruflichen Ausbildung an – in eine inhumane Richtung hin gewandelt[1], sodaß Betroffene (Kinder, Eltern) nun zunehmend oft zu Objekten von Willkürmaßnahmen – z.B. der informationellen Fremdbestimmung inklus. illegaler Ausforschungsermittlungen hinter dem Rücken Betroffener und des Etikettenschwindels - herabgewürdigt und Opfer von Kriminellen werden, die bandenmäßig kooperieren.

Jugendamtsmitarbeiter werden landauf landab beschuldigt, in herzlos zu nennender Weise – und unter Nutzung von in Verkehr gebrachten Gerüchten bzw. falschen Anschuldigungen  - Kinder aus Familien zu reißen und in Fremdbetreuung zu verbringen, ohne humanwissenschaftlich nachweisen zu können, daß sie im Einzelfall dort besser aufgehoben sind und daß GG- Vorschriften und Subsidiaritätsprinzip dabei eingehalten werden.

Überhaupt ist ein pseudowissenschaftlich begründetes- lt. Prof. HINTE, Essen sogar „irres“[2] (sic!) „Sozial“-Wirtschafts- System – entstanden, das ich als antisoziales – und wegen der Mitbeteiligung von Juristen, Politikern und Leuten aus der Wirtschaft (Heimbetreiber, Medienleute, Anwälte...) als totalitär neufaschistisches - brandmarke.

Die überall von der Verwaltung bzw. dem Steuerzahler zu tragenden Kosten und die (menschlichen und finanziellen) Risiken solchermaßen pervertierter – nicht zuletzt psychopathogener - „Jugendhilfe“ steigen womöglich auch bei Ihnen deutlich, nachdem der Gesetzgeber - aufgrund von Einflüsterungen von irgendwem/irgendwo– auch noch die Eingriffsschwelle für das Tätigwerden von Staatsbediensteten in die Familie abgesenkt hat und von einem Ihrer Genossen die Eroberung der Lufthoheit über unseren Kinderbetten als politischer „Endsieg“ in den Blick genommen wurde[3].

Jugendämter Ihrer Gegend gerieten in den vergangenen Jahren gelegentlich in die Negativ-Schlagzeilen, auch von Medien des Auslandes[4].

Bitte lassen Sie die Verantwortlichen Ihres Jugendamtes zunächst umgehend folgende Fragen beantworten:

1.  Gehen in Ihrem Jugendamt Kopien kompletter - an das Familiengericht adressierter - Parteischreiben aus nach § 170 GVG nichtöffentlichen familienrechtlichen Verfahren ein? 

2.  Gehen auch Kopien Psychologischer oder Psychiatrischer Sachverständigen- Gutachten über Familienmitglieder ein, die im Auftrag des Familiengerichts erstattet wurden und an dieses adressiert sind?

3.  Sind die Betroffenen damit einverstanden? 

4.  Werden die unter 1. und 2. genannten Schriftstücke von Ihren Mitarbeitern tatsächlich gelesen?  

5.  Auf welcher konkreter Rechtsgrundlage nach SGB VIII und mit welchem Zeitbudget sowie zu welchem Zweck geschieht das?  

6.  Welche berufliche Qualifikation wird zu diesem Zweck vorgehalten?  

7.  Werden die unter 1. und 2. genannten (nicht an das Jugendamt adressierten) Schriftstücke in Ihrem Jugendamt gespeichert/ abgeheftet?   

8.  Auf welcher genauen Rechtsgrundlage (nach Landes- DSG bzw. SGB VIII) wird –  nach Ihrer Überzeugung - so verfahren?    

9.  Über welchen gesetzlichen Zeitraum werden die unter Punkt 4 gemeinten Schriftstücke gegebenenfalls bei Ihnen aufbewahrt?  

10. Wie erfolgt  bei Ihnen die demokratische Kontrolle der Einhaltung gesetzlicher Datenschutzbestimmungen für Jugendämter?   

11. Wem sprechen die Bediensteten der Fachbehörde (gesetzlich schweigepflichtig gemäß § 203 StGB) die Verfügungsberechtigung zur Erteilung von Schweigepflichtentbindungen zu, wenn ihnen im Rahmen ihrer Berufstätigkeit DRITTGEHEIMNISSE (vgl. DITTRICH[5])  anvertraut oder sonst bekannt werden?  

12. Haben Betroffene jemals Schadensersatzforderungen gemäß LDSG/BDSG bzw. SGB erhoben[6]?

Ich hoffe, Ihnen und Ihren Bürgern mit meinem Schreiben behilflich sein zu können bei der Aufklärung über die - real existierende – konspirativ über uns gebrachte CIAntologyartige Deformation der „Kinder-und-Jugendhilfe“ der Gegenwart  und bei der zügigen und nachhaltigen Überwindung derselben zum Nutzen der überwältigenden Mehrheit der Einwohner. Bitte teilen Sie mir die Antworten der Jugendamtsleitung auf die o.g. 12 Fragen innerhalb der nächsten 14 Tage mit.

Mit frdl. Grüßen

Dipl. med. W. Meißner

 

[1] Vgl. den  Inhalt des Essays des Dipl. Psychol. Prof. Dr. rer. nat. KLENNER, Oerlinghausen:

http://www.karin-jaeckel.de/aktuelles/Essay_Selbstverstaendnis_sozialer_Dienste.pdf

 

[2] „Frontal 21“ vom 04.12.2012 „Das Geschäft mit der Wohlfahrt“, http://www.youtube.com/watch?v=NtZRIKd_FSg

[3] Vgl.http://www.welt.de/print-wams/article122357/Lufthoheit-ueber-Kinderbetten.html

[4] Z.B. http://www.youtube.com/watch?v=8Mgi93r7bcw    

[5]  Iris DITTRICH. Drittgeheimnisse im Rahmen der Verletzung von Privatgeheimnissen gemäß § 203 StGB. Hamburg 2007, ISBN 978-3-8300-3066-9. Aus einer Besprechung: "Die Verfasserin kommt zu dem Ergebnis, dass ganz primär auf den Schutz des Dritten als alleinigen Geheimnisbetroffenen abgestellt werden muss und dieser daher seine Einwilligung erklären muss." 

[6] Vgl. "Schadensersatzpflicht wegen unzulässiger Erhebung von Sozialdaten § 82 SGB X i.V.m. § 7 BDSG" (S. 253-260)

 

 

Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr & Anti-Korruption. Reformation 2014 e.V.

(1. Vorsitzender) Dipl. med. Wilfried Meißner, Facharzt  für Anatomie, Psychiatrie und Psychotherapie a.D. 

Zum Eckardtsanger 21, 07318 Saalfeld (Korrespondenzadresse)
Tel. 03671 52 89 32 od. 0170 1143471

 

Saalfeld, den 12.03.2015

An den Präsidenten der Bundesrechtsanwaltskammer
Herrn Rechtsanwalt
Axel C. Filges
Littenstraße 9,10179 Berlin
Telefon: 030 - 28 49 39 – 0
Telefax: 030 - 28 49 39 – 11

Betr.: Fragen zu „Scientology“-„Rechtsanwälten“ in Ihrem Letztverantwortungsbereich.

 

Sehr geehrter Herr Präsident,

auch die deutsche Justiz gehört zu den Zielgebieten des –lt. KELTSCH[1] neufaschistischen[2] - „Scientology“-Systems[3], das mich auch wegen der seit langem bekannten psychopathogenen und Liebesbeziehungen zerstörenden Wirkungen der angewandten („Privat-CIA-“) Methoden interessiert.

Gelegentlich erfährt man etwas über das Verhalten „scientologischer“  „Rechtsanwälte“[4], die also Ihrer Tätigkeit das so genannte „Handbuch des Rechts“ bzw. die pervertierte „Scientology“-(besser: CIAntology-) „Ethik“[5] zugrunde legen und vertragsgemäß loyal für das Bandenbetrugs- und „Clear Germany“-… Clear Europe-…“ Welt-Verschwörungssystem zu agieren haben.

 

Hierzu habe ich fünf Fragen:

1. Kann ein Rechtsanwalt –gemäß Ihrer Überzeugung- überhaupt unabhängiges Organ der GGbasierten Rechtspflege sein (vgl. § 1 BRAO) und zugleich Vollstrecker des Willens der verantwortlichen CIAntologiker, für die er ggf. heimlich „Wissensberichte“ zu schreiben und also wie ein Privatgeheimdienst- Mitarbeiter zu handeln hätte?  

2. Haben Sie sich bzgl. der o.g. Frage schon einmal öffentlich nachlesbar geäußert oder steht eine Äußerung bevor? 

3. Wie viele Mitglieder der Bundesrechtsanwaltskammer sind Ihres Wissens 

a) offizielle und

 

b) inoffizielle (heimliche, ihre Umgebung gewohnheitsmäßig täuschende) Mitarbeiter  von „Scientology“/CIAntology/WISE/OSA/ABLE…? 

4. Werden diese Leute ggf. mit Ihrem Wissen von Ämtern für Verfassungsschutz  überwacht/ belauscht?  

5. Falls Rechtsanwälte bzgl. evtl. „Scientology“- Praktiken überwacht werden: Wie geschieht das konkret mit Blick auf die gesetzliche Schweigepflicht der Anwälte?  

Ich bitte höflichst um vollständige und wahrheitsgemäße  - persönliche - Beantwortung aller 5 Fragen bis zum 26. März 2015, bei Unklarheiten gern um einen Rückruf.

 

Mit freundlichem Gruß 

Dipl. med. W. Meißner

 

[1] Vormals bayer. Innenministerium,  Autor u.a. von „Was ist Scientology? Die Fabrikation der Mensch-Maschine im kybernetischen Lernlabor (1998): http://www.wilfriedmeissner.de/pdf/was_ist_so_dtsch.pdf 

[2] Zitiert bei Rechtsanwalt I. Heinemann  http://www.ingo-heinemann.de/Muelltonnen.htm#Keltsch 

[3] Vgl. Tabelle S. 13 in der Publikation: http://www.ingo-heinemann.de/Bundesministerium-Die-Scientology-Organisation-Aufl2-1996.pdf

[4] Bsp. für das Agieren eines „Scientology“- Anwaltes wohl unter den Augen eines Richters: „Die Mutter trat mit einem scientologischen Rechtsanwalt vor Gericht auf.“ In CABERTA, Ursula: Schwarzbuch Scientology,  S. 138, Gütersloh 2007

[5] Der bei „Scientology“ völlig verdrehte Sinngehalt des Begriffs ist z.B. von Prof. Dr. ABEL kurz gefaßt worden: http://www.religio.de/absc/absc22.html