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Brief an Dr. Karamba Diaby, MdB PDF Drucken E-Mail

 DVD 

24.02.2015 um 00:02 Uhr

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Rosa Peukert 

 

Herr Dr. Karamba Diaby, MdB

Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Hamburg, den 24.02.2015  

 

Sehr geehrter Herr Diaby! 

Am 02.10.14 sandte ich dem Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe erstmalig eine DVD per Einschreiben mit Rückschein zu. Der Rückschein wurde von einer Frau Bleitfeld oder Breitfeld ZPA am 06.10.14 unterschrieben.  

Da Ihr Büro nach der DVD fragte, die Sie noch nicht erhalten hätten, sandte ich Ihnen erneut eine DVD am 26.11.2014, wieder als Einschreiben mit Rückschein zu. Für den Rückschein musste ich einen Suchauftrag aufgeben, da ich ihn bis 08.12.14 nicht zurückerhalten hatte. Am 10.12.2014 wurde der Rückschein von Frau Hannelore Andreas unterschrieben, so dass ich ihn am 11.12.14 erhalten konnte.

Somit gehe ich davon aus, dass Sie die DVD erhalten und inzwischen angesehen haben müssten. Heute haben wir bereits den 24.02.2015. Leider habe ich weder eine Antwort von Ihnen, ob diese Angelegenheit endlich bearbeitet wird, noch habe ich überhaupt annähernd gemerkt, d a s s etwas gegen diese bestialischen Folterungen etwas unternommen wurde.

Ich habe bei weitem nicht übertrieben, als ich Ihnen am 09.12.14 schrieb, dass es um Leben und Tod geht. Hierzu im Anhang einen Bericht, der an sehr viele, von Folter betroffene Menschen geschickt wurde. Während die Verantwortlichen um der Geheimhaltung willen untätig bleiben, wird mir im Krankenhaus immer wieder gesagt, dass ich an einem plötzlichen Herztod sterben könnte und mit Sicherheit werde, wenn nicht bald etwas geschieht. Auch wenn mich dieses Schicksal, durch die gezielten Folterstrahlen getötet zu werden, nicht allein betrifft und es bereits eine ganze Reihe mit Strahlung ermordeter Menschen gibt, werde ich diesen Tod auf Raten nicht stillschweigend erleiden. 

Ich arbeite weiter daran mit, dass diese, durch die Politiker verschwiegenen Verbrechen weltweit bekannter werden, vor allem in unserem Land. Diese gezielten und sehr unterschiedlichen Bestrahlungsarten lösen auch noch viele andere, todbringende Krankheiten im Körper aus, wie auch Ihnen mit Sicherheit bekannt und somit der Tod auf Raten vorprogrammiert ist. 

Es ist ein weiteres Verbrechen, wenn für die Sicherheit in diesem Land Verantwortliche tatenlos zusehen, wie die Menschen zu Tode gemartert werden. Somit ist jeder Mitwisser auch ein Mittäter. Erst recht die Mitglieder des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, die sich auch für die Rechte der körperlichen Unversehrtheit im eigenen Land einsetzen sollten. Dafür werden Sie und alle anderen Mitglieder dieses Ausschusses bezahlt - und Sie und Ihre Kollegen machen teilweise auch entsprechend Werbung auf Ihren Webseiten für Ihr Engagement für die Menschenrechte! 

Auch wenn in den öffentlichen Medien bisher kaum, bzw. vereinzelt vor vielen Jahren über diese Verbrechen berichtet wurde, im 3. und 4. Gefahrenbericht der Bundesrepublik Deutschland werden diese Verbrechen ebenfalls erwähnt, sind und bleiben Politik und Justiz verantwortlich für diese Verbrechen. Stattdessen werden weitere Verbrechen im Auftrag der Politik begangen und ohnehin schon gemarterte Menschen dafür auch noch in die Psychiatrie eingesperrt, dass sie öffentlich darüber sprechen.  

„Wo gehobelt wird, fallen Späne“, sagt der Volksmund. Wer nicht für die Wissenschaft gefoltert und missbraucht wird, sondern durch einzelne Schwerverbrecher, die zufällig oder durch ihre berufliche Tätigkeit an die Waffen oder die Möglichkeit der Strahlenfolter über Satellit herankommen, sind dann „Späne“, die um der Geheimhaltung dann ebenfalls „fallen müssen“. 

Es soll bereits einige Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung gegen einzelne Personen des öffentlichen Lebens gestellt worden sein. Noch werden diese nicht bearbeitet. Doch da immer mehr Menschen von diesem Verbrechen betroffen sind, wird es weitere Strafanzeigen geben, die wegen dem Druck aus der Bevölkerung irgendwann bearbeitet werden müssen. Da ich meine Berichte, Briefe, Strafanzeigen etc. zur Veröffentlichung weiterleite, werde ich mich an allen Sammelklagen wegen unterlassener Hilfeleistung beteiligen.

Ich hoffe, dass Sie mir endlich ehrlich antworten und als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sich auch politisch dafür einsetzen, dass dieses Morden auf Raten endlich aufhört.

Krankenhaus immer wieder gesagt, dass ich an einem plötzlichen Herztod sterben könnte und mit Sicherheit werde, wenn nicht bald etwas geschieht. Auch wenn mich dieses Schicksal, durch die gezielten Folterstrahlen getötet zu werden, nicht allein betrifft und es bereits eine ganze Reihe mit Strahlung ermordeter Menschen gibt, werde ich diesen Tod auf Raten nicht stillschweigend erleiden. 

Ich arbeite weiter daran mit, dass diese, durch die Politiker verschwiegenen Verbrechen weltweit bekannter werden, vor allem in unserem Land. Diese gezielten und sehr unterschiedlichen Bestrahlungsarten lösen auch noch viele andere, todbringende Krankheiten im Körper aus, wie auch Ihnen mit Sicherheit bekannt und somit der Tod auf Raten vorprogrammiert ist. 

Es ist ein weiteres Verbrechen, wenn für die Sicherheit in diesem Land Verantwortliche tatenlos zusehen, wie die Menschen zu Tode gemartert werden. Somit ist jeder Mitwisser auch ein Mittäter. Erst recht die Mitglieder des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, die sich auch für die Rechte der körperlichen Unversehrtheit im eigenen Land einsetzen sollten. Dafür werden Sie und alle anderen Mitglieder dieses Ausschusses bezahlt - und Sie und Ihre Kollegen machen teilweise auch entsprechend Werbung auf Ihren Webseiten für Ihr Engagement für die Menschenrechte! 

Auch wenn in den öffentlichen Medien bisher kaum, bzw. vereinzelt vor vielen Jahren über diese Verbrechen berichtet wurde, im 3. und 4. Gefahrenbericht der Bundesrepublik Deutschland werden diese Verbrechen ebenfalls erwähnt, sind und bleiben Politik und Justiz verantwortlich für diese Verbrechen. Stattdessen werden weitere Verbrechen im Auftrag der Politik begangen und ohnehin schon gemarterte Menschen dafür auch noch in die Psychiatrie eingesperrt, dass sie öffentlich darüber sprechen.  

„Wo gehobelt wird, fallen Späne“, sagt der Volksmund. Wer nicht für die Wissenschaft gefoltert und missbraucht wird, sondern durch einzelne Schwerverbrecher, die zufällig oder durch ihre berufliche Tätigkeit an die Waffen oder die Möglichkeit der Strahlenfolter über Satellit herankommen, sind dann „Späne“, die um der Geheimhaltung dann ebenfalls „fallen müssen“. 

Es soll bereits einige Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung gegen einzelne Personen des öffentlichen Lebens gestellt worden sein. Noch werden diese nicht bearbeitet. Doch da immer mehr Menschen von diesem Verbrechen betroffen sind, wird es weitere Strafanzeigen geben, die wegen dem Druck aus der Bevölkerung irgendwann bearbeitet werden müssen. Da ich meine Berichte, Briefe, Strafanzeigen etc. zur Veröffentlichung weiterleite, werde ich mich an allen Sammelklagen wegen unterlassener Hilfeleistung beteiligen.  

Ich hoffe, dass Sie mir endlich ehrlich antworten und als Mitglied und stellvertretender Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sich auch politisch dafür einsetzen, dass dieses Morden auf Raten endlich aufhört. 

Rosa Peukert

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Rothenburgsorter Marktplatz 3

20539 Hamburg 

Herr Dr. Karamba Diaby, MdB

Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe 

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Hamburg, September 2014 

 

Sehr geehrter Herr Diaby! 

Als Stellvertretender Vorsitzender im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe unterrichte ich Siepersönlich davon, dass der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe eine DVD von mir erhält. 

Auf dieser DVD finden Sie Fotos, Berichte, Korrespondenz von mir und anderen Personen an Einrichtungen und Personen des öffentlichen Lebens, wissenschaftliche Berichte und die Begleitschreiben an die Personen und Einrichtungen, denen ich die DVD ebenfalls gesendet habe. 

Bitte sehen Sie sich die DVD mit den anderen Mitgliedern des Ausschusses an. Es handelt sich genau um das Thema, welches für Sie relevant war und sicher immer noch ist, als Sie sich für den Ausschuss haben wählen lassen. Ich möchte auch Sie heute bitten, sich dringendst diesen Verbrechen zu widmen, welches ich auf der DVD mit Bildern und Berichten geschildert habe.  

Mit freundlichen Grüßen

Rosa Peukert 

 

Bitte geben Sie mir eine Rückmeldung, ob die DVD und meine Vorab Mail angekommen sind.