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Brief an Hans-Christian Ströbele PDF Drucken E-Mail

 

Initiative gegen elektromagnetische Folter

 

 13161 Berlin 

Herr H. Brems

 

Hans-Christian Ströbele

10999 Berlin

 

18.04.2013

 

Folter mit elektromagnetischen Waffen / Ihr Schreiben vom 21.08.2012

 

Sehr geehrter Herr Ströbele, 

vielen Dank für Ihren Brief vom August 2012. Es ist erfreulich dass es doch Politiker gibt die sich für unser Anliegen interessieren. Leider stoßen wir mit unserer Problematik immer wieder auf taube Ohren. 

Sie sprechen in Ihrem Schreiben an dass Sie sich weitere Beweise dafür wünschen, dass wir Betroffene von Folter tatsächlich mit elektromagnetischen Waffen besendet werden. Das wünschen wir uns ebenfalls, auch wenn der Alltag zeigt dass es sehr schwer ist handfeste Beweise für diese Verbrechen zu liefern. Dies liegt an der Beschaffenheit und an den Methoden dieser Technik selbst. Was man nicht sehen kann ist nicht leicht zu beweisen. Da diese Waffen mit unsichtbarer Strahlung arbeiten, die Wände und Mauern problemlos durchdringen können, haben wir es mit dem Umstand zu tun dass wir nicht wissen wo die Täter sitzen, und welche Waffen sie genau verwenden. Auch der Umstand dass es sich bei dieser Technologie um absolute Geheimtechnik handelt, erschwert die Aufklärung enorm. 

Trotzdem existieren Messgutachten, die einige Betroffene von Physikern haben anfertigen lassen. Aus diesen Gutachten geht hervor um welche Frequenzbereiche es bei der Besendung geht, sprich welche Frequenzen bei den einzelnen Betroffenen genau gemessen wurden, und welche Effekte diese haben können. Ich habe Ihnen hier mein Messgutachten von 2010 beigelegt. Weitere Gutachten finden Sie auf meiner Webseite http://e-waffen.de unter der Rubrik Messgutachten. In Ihrem Schreiben stellen Sie ebenfalls die Frage warum es sich bei den Tätern ausgerechnet um Geheimdienste handeln sollte. Diese Frage ist berechtigt, da man davon ausgehen muss, dass auch staatsferne Kreise inzwischen über enormes Knowhow im Bereich der elektromagnetischen Kriegsführung haben. Allerdings ist es bei fast allen Betroffenen so, dass sie ein verwandtes Beschwerdebild haben. Es sieht so aus als gäbe es eine Art übergeordnete gemeinsame Struktur für diese Verbrechen, die nach einem einheitlichen Drehbuch vorgeht. 

Das heißt dass die meisten Betroffenen von ähnlichen Schmerzen berichten. Dazu sind viele auch von Nachstellung betroffen, wobei die Täter nicht davor zurückschrecken auch in die Wohnungen der Betroffenen einzudringen, um dort Sabotage zu betreiben, oder Einrichtungsgegenstände zu zerstören. Dies passiert jeweils ohne Einbruchsspuren zu hinterlassen. Auch klagen die Betroffenen oft von Postdiebstahl, d.h. Die Post wird gestohlen oder um Wochen zu spät zugestellt. Die Täter haben offenbar die Möglichkeit auch auf den Postweg der Betroffenen zuzugreifen. Aus den USA ist ein Geheimprojekt der CIA bekannt, das unter dem Namen MKULTRA geführt wurde. Im Rahmen dieses Projektes wurden tausende US-Bürger und Einwohner anderer Staaten ohne deren Willen und Wissen mit Drogen, Elektroschocks und Hypnose bearbeitet. Einige dieser Versuchspersonen starben an den Folgen der Folter, andere trugen bleibende Schäden davon. In den 1970 Jahren wurde das Projekt in den USA durch das staatliche Church-Komitee untersucht. 

MKULTRA hatte 149 Unterprojekte, eines davon beschäftigte sich u.a. mit Verhaltensmanipulation durch elektromagnetische Strahlung (Unterprojekt 119). Es spricht vieles dafür dass diese Projekte nie wirklich beendet wurden, und im Geheimen auch in Europa weiter geführt werden. Wir würden diese Problematik gerne mit Ihnen persönlich besprechen. Da einige Betroffene auch in Berlin leben wäre es kein Problem für uns ein Treffen mit Ihnen wahrzunehmen. Es wird sicher einfacher sein den Komplex der elektromagnetischen Folter in einem persönlichen Gespräch zu erläutern als auf dem schriftlichen Weg. 

Mit freundlichen Grüßen 

Herr Brems

 

Anlagen:

1 Kopie Messgutachten H. Brems

MKULTRA Subproject 119, CIA Memo 1960

US-Patent 3,951,134 (1976) 

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Antwort von Herrn Ströbele