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Brief an Michael Brand, MdB PDF Drucken E-Mail

DVD

24.02.2015 um 00:38 Uhr

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Rosa Peukert

Rothenburgsorter Marktplatz 3

20539 Hamburg

 

Herr Michael Brand, MdB

Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Hamburg, den 24.02.2015 

Sehr geehrter Herr Brand! 

Am 02.10.2014 sandte ich eine DVD an den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe. Der Rückschein wurde am 06.10.2014 von Frau Breitfeld oder Bleitfeld ZPA unterschrieben.

Gleichzeitig sandte ich Ihnen das Begleitschreiben per E- Mail mit der Bitte: Bitte geben Sie mir eine Rückmeldung, ob die DVD und meine Vorab Mail angekommen sind. Leider hielten Sie es nicht einmal für nötig, meiner Bitte zu entsprechen und mir den Eingang der Mail und DVD zu bestätigen. Auch habe ich bis heute nicht gemerkt, dass der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe tätig geworden ist, diese schweren Verbrechen auf irgendeine Weise zu bearbeiten. Es ist ein weiteres Verbrechen, wenn für die Sicherheit in diesem Land Verantwortliche tatenlos zusehen, wie die Menschen zu Tode gemartert werden

Somit ist jeder Mitwisser auch ein Mittäter. Erst recht die Mitglieder des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, die sich auch für die Rechte der körperlichen Unversehrtheit im eigenen Land einsetzen sollten. Dafür werden Sie und alle anderen Mitglieder dieses Ausschusses bezahlt und Sie und Ihre Kollegen machen teilweise auch entsprechend Werbung auf Ihren Webseiten für Ihr Engagement für die Menschenrechte!

Auch wenn in den öffentlichen Medien bisher kaum, bzw. vereinzelt vor vielen Jahren über diese Verbrechen berichtet wurde, im 3. und 4. Gefahrenbericht der Bundesrepublik Deutschland werden diese Verbrechen ebenfalls erwähnt, sind und bleiben Politik und Justiz verantwortlich für diese Verbrechen. Stattdessen werden weitere Verbrechen im Auftrag der Politik begangen und ohnehin schon gemarterte Menschen dafür auch noch in die Psychiatrie eingesperrt, dass sie öffentlich darüber sprechen „Wo gehobelt wird, fallen Späne“, sagt der Volksmund. Wer nicht für die Wissenschaft gefoltert und missbraucht wird, sondern durch einzelne Schwerverbrecher, die zufällig oder durch ihre berufliche Tätigkeit an die Waffen oder die Möglichkeit der Strahlenfolter über Satellit herankommen, sind dann die „Späne“, die um der Geheimhaltung dann ebenfalls „fallen müssen“.

Ich arbeite weiter daran mit, dass diese, durch die Politiker verschwiegenen Verbrechen weltweit bekannter werden, vor allem in unserem Land. Diese gezielten und sehr unterschiedlichen Bestrahlungsarten lösen auch noch viele andere, todbringende Krankheiten im Körper aus, wie auch Ihnen mit Sicherheit bekannt ist und somit der Tod auf Raten vorprogrammiert ist.

Es soll bereits einige Strafanzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung gegen einzelne Personen des öffentlichen Lebens gestellt worden sein. Noch werden diese nicht bearbeitet. Doch da immer mehr Menschen von diesem Verbrechen betroffen sind, wird es weitere Strafanzeigen geben, die wegen dem Druck aus der Bevölkerung irgendwann bearbeitet werden müssen.  

Da ich meine Berichte, Briefe, Strafanzeigen etc. zur Veröffentlichung weiterleite, werde ich mich an allen Sammelklagen wegen unterlassener Hilfeleistung beteiligen.  

Ich hoffe, dass Sie mir endlich ehrlich antworten und als Mitglied und Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sich auch politisch dafür einsetzen, dass dieses Morden auf Raten endlich aufhört. 

Mit freundlichen Grüßen

Rosa Peukert 

 

Zur Kenntnisnahme: 

Alles, was ich zum Thema Folter mit Strahlung schreibe, leite ich zur Veröffentlichung weiter. Wie ich bereits auf der DVD geschrieben habe, schreibe ich weiterhin Protokoll über diese grausame Strahlenfolter. Es gibt inzwischen über 20 Protokollbücher. Einige sind verloren gegangen, nachdem ich so stark gezielt gefoltert wurde, dass ich bis heute auf den Rollstuhl angewiesen bin. Ich schreibe diese Bücher nicht, weil ich zu viel Zeit habe. Im Gegenteil! 

Dieses Land ist so behinderten feindlich, dass es schwierig ist, ausreichende Unterstützung oder auch nur Beratung durch die Behörden zu erhalten. Alles muss ich mühsam selbst erarbeiten. Zusätzlich wird die behördliche Bearbeitung lange hinausgeschoben, um möglichst viel Geld zu sparen. Auch wenn die Hilfe am Tag der Antragstellung einsetzen sollte, müssen Rechte erst langwierig gerichtlich erkämpft werden. Was aber wiederum ohne Rechtsanwalt nicht möglich ist, da sich die Gerichte sonst nicht damit befassen. Daher ist die dringend nötige Protokollierung dieser Strahlenfolter ein zusätzliches Handicap. Und das auch nur, weil die Politiker gegen diese Missstände nicht angehen, sondern die Bevölkerung durch Stillschweigen qualvoll ermorden lässt. 

 

Rosa Peukert

Rothenburgsorter Marktplatz 3

20539 Hamburg

Herr Michael Brand, MdB 

Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

Hamburg, September 2014 

Sehr geehrter Herr Brand! 

Als Vorsitzender des Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe möchte ich Sie persönlich davon unterrichten, dass ich eine Bilddokumentation mit Berichten, Korrespondenz von anderen und mir an diverse Personen und Einrichtungen, wissenschaftliche Berichte und den meisten Begleitschreiben an die Personen und Einrichtungen, die ich ebenfalls anschreibe, an den Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe sende. 

Diese Dokumention befindet sich auf einer DVD. Ich möchte Sie bitten, mit allen Mitgliedern Ihres Ausschusses diese DVD anzuschauen und auch zu lesen. Einige Mitglieder habe ich ebenfalls persönlich über die Zusendung dieser DVD in Kenntnis gesetzt. 

Ich möchte Sie bitten, entsprechend Ihrer Position tätig zu werden, da dringende Hilfe und Unterstützung angesagt ist. Wenn Sie sich die DVD angesehen haben, sollten Sie ebenfalls zu dieser Einsicht gelangen. 

Mit freundlichen Grüßen

Rosa Peukert

 

Bitte geben Sie mir eine Rückmeldung, ob die DVD und meine Vorab Mail angekommen sind. Bevor ich weiter an der DVD arbeiten konnte, wurden heute morgen, 27.09.14 2 mal Infarktstrahlen geschickt. Den ersten versuchte ich zu ignorieren, da diese Vorgehensweise seit 2011 bereits mehrfach angewendet wurde. Beim 2. habe ich verschiedene Notfallmedikamente genommen. Erst als es gegen Mittag zu spät war, rechtzeitig zum Besuch eines Vortrages fertig zu werden, wurde aufgehört, zusätzlich mit Druck auf den Oberkörper zu strahlen. Der letzte Infarktstrahl war Anfang Mai, als ich zur Premiere des Films: „Die Wirklichkeit kommt“ gehen wollte. Den Bericht darüber versuche ich auch auf die DVD zu brennen.