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Interview / Im Gedenken an Rauni Kilde PDF Drucken E-Mail

„Im Gedenken an meine Freundin - Rauni Lina Kilde!“

 

Ein Interview mit der Rechtswissenschaftlerin, Generaloberst für Innere Angelegenheiten Russlands, Galina Petrowna Losowizkaja und mit der Expertin für psychophysische Verbrechen und Gewalt, Swetlana Andrejewna "im Gedenken an Dr. Rauni Leena Kilde".

 

 

Guten Tag, Swetlana!

Guten Tag!

Hier spricht, Galina Petrowna Losowizkaja, aus Russland.

Guten Tag, Galina Petrowna!

Lassen Sie mich Ihnen einige Fragen im Zusammenhang mit dem sich nähernden Gedenktag – am 8. Februar - zu stellen?

An diesem Tag im Jahr 2015 ist Dr. Rauni Leena Kilde unerwartet ums Leben gekommen. Sie war eine weltweit öffentliche Persönlichkeit, eine hervorragende Wissenschaftlerin, die ehemalige Gesundheitsministerin Lapplands, eine sehr bekannte europäische Bürgerrechtlerin, Autorin einer Menge Bücher über Massenbewusstseinskontrolle, eine Kämpferin für Gerechtigkeit und Freiheit der Menschen vor Kriminalität, welche mit Gewalt und Terrorismus verbunden sind.

Natürlich, Galina Petrowna, ich werde gern alle Ihre Fragen beantworten.

Sagen Sie, Swetlana, waren Sie persönlich mit Dr. Rauni Kilde bekannt?

Galina Petrowna, es ist mir eine Freude und eine Ehre, dass eine solche Möglichkeit besteht, um an meine teure und liebe Freundin zu gedenken, mit der ich gegen den Psychothronterrorismus viele Jahre lang gekämpft habe. Ich habe mit Rauni in unserem Verein zusammengearbeitet und war mit ihr befreundet.

Und ich denke, dass Rauni jetzt bei unserem Gespräch anwesend ist. Weil Rauni in ihren Vorträgen mehrfach betonte, dass die menschliche Seele unsterblich ist.

Sagen Sie Swetlana, und wie ist es Ihnen gelungen, Dr. Rauni Kilde kennenzulernen und sich mit ihr anzufreunden? 

Wir haben uns im Jahr 2007 während des Symposiums über nichtletale Waffen in der Kleinstadt Ettlingen in Süddeutschland kennengelernt. Das Symposium wurde vom Frauenhofer Institut aus Karlsruhe organisiert. Dieses Institut beschäftigt sich mit den Entwicklungen der „Mindcontrol“ - Technologien viele Jahre lang. Gerade im Mai 2007, führte unser Verein eine Pressekonferenz, nach unserer Demonstration vor dem Symposiumsgebäude in Ettlingen, durch.

Ich habe über Rauni und über ihre Verdienste schon früher gehört und las ihre Artikel über Bewusstseinskontrolle und Chipeinsetzung in den Körper der Bevölkerung auf der ganzen Welt. Aber persönlich habe ich Rauni bis zum Mai 2007 nie gesehen. Rauni ist in der Pause zu mir gekommen und bat mich unsere Discs und Broschüren anschauen zu dürfen, die wir für Gäste und für Wissenschaftler des Symposiums und natürlich für die Bewohner und Passanten der Stadt Ettlingen, angefertigt haben. Und plötzlich hat Rauni mich gefragt:“ Sind Sie nicht zufällig Swetlana?“

Natürlich, ich war sehr erstaunt, Rauni persönlich vor mir zum ersten Mal zu sehen! Sie hat gelächelt und eben mir gesagt, dass sie sich schon seit langem mit mir treffen wollte und hat auch schon vieles über unsere deutsche Organisation gehört. Ich wollte keine Zeit verlieren und habe deshalb Rauni sofort zu unserer Pressekonferenz, nach der Demonstration, eingeladen. Sie hat sofort zugesagt und sie hat sich sogar über meine Einladung zu unserer Pressekonferenz in Ettlingen sehr gefreut.

Swetlana, sagen Sie, was für ein Mensch war Dr. Rauni Leena Kilde? 

Rauni war ein echter, toller, ehrlicher, anständiger und mutiger Mensch! Sie war auch eine treue Freundin und sehr gerecht und furchtlos. Sie hat nach unserem ersten Treffen zugestimmt, in unserer deutschen Organisation mit uns zusammen zu arbeiten und wir alle haben Rauni mit Herz und Seele aufgenommen.

Alle mochten Rauni, egal wo sie vorgetragen hatte, überall wurde sie von beliebigem Publikum und in beliebigem Land herzlich begrüßt und war sehr beliebt. Denn Rauni war auch ein offener und direkter Mensch und kämpfte ihr ganzes Leben lang für die Menschheit. Sie war unser Licht und Leitstern im Kampf gegen alle elektronischen Verbrechen und Barbarei. Solche hervorragenden Menschen, wie Rauni es war, kommen nur einmal pro Hundert Jahre zur Welt.

Swetlana, wurde Dr. Kilde auch elektronisch terrorisiert und durch Psychothronwaffen gefoltert? 

Natürlich, Galina Petrowna, waren Rauni und ihre ganze Familie auch Opfer des Psychothronterrors und der Bewusstseinskontrolle. Zuerst wurden ihre Eltern durch „ Mindcontrol“ - Technologien ermordet, danach ihre Geschwister und später ihr Lieblingsmann. Worüber erzählte Rauni selbst in vielen Ländern und in ihren Interviews und Vorträgen. Mit anderen Worten und sozusagen, war ihre ganze Familie von der internationalen Psychothronmafia umgebracht worden.

Sagen Sie Swetlana, waren noch ausser Dr. Kilde, in Europa noch andere Politiker oder Wissenschaftler da, die versucht haben, die Menschheit von der Psychothronsklaverei zu schützen?

Zum großen Bedauern, Galina Petrowna, war Rauni die einzige, ehrliche, politische und öffentliche Persönlichkeit, die ihr eigenes Leben riskiert hat, um die riesige und wertvolle Arbeit zu erledigen und zu vollbringen, die viele berühmte Menschen in Europa nicht schaffen konnten.

Mit 76 Jahren, setzte sie ihre Arbeit fort und trat bei allen Konferenzen und Symposien auf und sie gab vielen beliebigen Journalisten Interviews und schrieb Bücher über Psychothronverbrechen auf der ganzen Welt.

Rauni hat so viel Gutes für die ganze Menschheit und für uns persönlich getan, dass wir über sie und über ihre wertvollen Verdienste einfach kein Recht haben zu schweigen oder diese zu vergessen! (Sie war wirklich ein wahrer Engel auf Erden!)

Sagen Sie Swetlana, haben Sie mit Dr. Kilde nach der Pressekonferenz im Jahr 2007 im deutschen Städtchen Ettlingen, auch andere Veranstaltungen, Konferenzen oder Aktionen für die Europäer organisiert? 

Natürlich, Galina Petrowna, im Jahr 2008 hat Rauni mit unserer vollen Unterstützung, einen Vortrag über "Mindcontrol“ in der Schweiz vor europäischem Publikum, vor circa zahlenmäßig 2000 Personen, gehalten. Und ich habe mit meinem deutschen Vereinskollegen Andreas und mit anderen europäischen Kollegen, den Infostand in der Halle organisiert und betreut.

Nach dem Vortrag von Rauni, haben wir Interessenten über „Mindcontrol“ - Technologien informiert und ausführlich darüber beraten. Wir haben auch Bücher, Flugblätter über Psychothronverbrechen und Videos/ CDs mit Vorträgen oder Interviews von Wissenschaftlern und „Mindcontrol“ - Experten verteilt und weitergegeben.

Swetlana, sagen Sie, hat Dr. Kilde während Ihrer familiären Tragödie im Jahr, wo Ihr Ehemann Sergej von Psychothron - und Gesundheitsmafia ermordet wurde, Sie unterstützt?  

Natürlich, war Rauni als erste, die mich nach dem Mord meines Mannes sofort angerufen hat und sie hat mir ihr herzliches Beileid ausgesprochen. Sie hat versucht, so gut wie sie nur konnte, mit aller Kraft, mich ein wenig zu trösten und zu beruhigen. Ich zitiere ihre Worte: „Svetlana ich bitte dich, bleibe mit uns, mache weiter, wir sollen für die Freiheit der Menschen und für die Gerechtigkeit auf der Erde aller, zusammen weiter kämpfen und Gott wird uns dabei helfen, diese doch sehr wichtige Mission auf der Erde zu erfüllen! Ich bin immer bei dir, meine russische Seele!“

Rauni schickte mir das Licht und die Liebe schon immer und ich habe das gefühlt. Sie hat mich wie eine beste Freundin, wie eine echte Kameradin unterstützt, wie eine Mutter, wie eine Vereinskollegin und sie hat mich immer kontaktiert und beruhigt, bis zu ihrem Tode. Sie unterstützte mich telefonisch und sendete mir oft kurze elektronische Mails.

Swetlana, haben Sie über die Krankheit von Dr.Rauni Kilde etwas gewusst? 

Nein, Galina Petrowna. Rauni erzählte mir weder telefonisch noch in persönlicher Korrespondenz von ihrer „Krankheit“. Ich kann auch jetzt kaum glauben, dass Rauni eine onkologische Krankheit hatte. Ich denke, dass der Krebs bei Rauni, sowie bei meinem Mann, kriminelle Ärzte inszeniert haben, die für die Psychothronmafia und für die Pharmamafia arbeiten und bereit sind eine unschuldige Bevölkerung zu ermorden. Rauni wurde vermutlich im Krankenhaus durch elektronische Technik, umgebracht.

Es ist so schade, dass ich mit Rauni vor ihrem Tod nicht mehr dazugekommen bin, mit ihr zu reden. Sie befand sich im Krankenhaus und sie hat uns aus dem Krankenhaus mitgeteilt, dass die kriminellen Ärzte in Finnland, sie töten wollen und sie ihr das Morphium, trotz ihrem Protest einspritzen. Sie hatte eine Allergie gegen das Morphium. Es sind die Faschisten, darunter auch die „Ärzte-Kaste“, welche für die Psychothronmafia und für die Pharmamafia, weltweit agieren!

Es ist klar, weil Rauni keine nähere Verwandte, außer ihrem Cousin hatte und sie in Finnland keine Unterstützung fand, haben die Verbrecher entschieden, durch eine inszenierte Krebsdiagnose, sie schnell umzubringen und zu ermorden.

Was denken Sie, Swetlana, warum ist Dr. Rauni Kilde so plötzlich und unerwartet für alle ums Leben gekommen? – Sie hatte doch große Pläne und Projekte für die Zukunft gehabt!

Ich denke, dass Rauni für Psychothron – und Pharmamafia sehr gefährlich war. Deshalb wurde sie eben einfach liquidiert. Ungefähr ein Monat vor ihrem Tode teilte Rauni mir mit, dass es ihr gut ginge!

Und dass sie ihr Buch bald veröffentlichen wolle, an dem sie viele Jahre schrieb. Sie wollte ein paar Monate vor ihrem Tode, zu einem von ihren Bekannten organisierten Abend gehen, wo die Präsentation ihres Buches stattfinden sollte. Aber die Präsentation des Buches von Rauni fand durch ihren unerwarteten Tod nicht statt. Dafür gibt es noch einige Gründe!...

Von 2013 bis 2015 wurden in Europa neue Organisationen, Vereine, Gesellschaften und Gruppen gegründet, die gegen den Psychothronterrorismus kämpften.

Was Meinen Sie Swetlana, versuchten die Verbrecher mit dem Mord an Dr. Raunin Kilde, auch andere Aktivisten und Opfer des Psychothronverbrechens damit einzuschüchtern?

Natürlich, ich meine das genauso. Die Psychothronmörder arbeiten immer auf der Basis von Angst und das ist eine von ihnen meist verbreitete Methode der Einschüchterung der Bevölkerung oder einzelner Personen.

Swetlana, am Schluss unseres Interviews, wollte ich folgendes dazu sagen:

„Heute haben wir an einen schönen, einen hervorragenden und gleichzeitig aneinen sehr bescheidenen Menschen, - Dr.Rauni Leena Kilde gedacht, die mit ihrer ergreifenden Tätigkeit auf dem internationalen Niveau allen demonstriert hat, wie man gegen die Kriminalität – die Bosheit und die Gewalt kämpfen muss. Dr. Rauni Kilde ging sehr sicher zu ihrem Ziel und erfüllte wirklich eine sehr wichtige Mission für die ganze Menschheit auf dieser Erde, ohne Angst von der Psychothronmafia zu haben.“

Ich möchte auch, Galina Petrowna, unser Gespräch in Gedenken an meine liebe Freundin und Vereinskollegin mit folgenden Worten beenden: «Himmliches Reich für dich, meine liebe Rauni!“

Ich danke dir für alles, was du für uns alle, auf dieser Erde getan und vollbracht hast! Ich danke dir für deine Hilfe, für deine Arbeit in unserem Verein, für alle deine wertvollen und sehr wichtigen Vorträgen und Interviews! Ewiges Gedenken an dich, liebe Rauni, und sei glücklich im Himmel! Wir verneigen uns vor und danken dir, unsere liebe Rauni, im Namen aller Opfer und den ehrlichen Menschen auf der ganzen Welt!

Galina Petrowna, mit Gottes Hilfe, sollen sich solche große, einzigartige und wertvolle Menschen, wie unsere liebe Rauni Leena Kilde war, möglichst viele mehr in der Zukunft geboren werden!

Danke Ihnen Swetlana, für die ausführlichen Antworten auf meine Fragen. Die Liebe Gottes wird Ihnen viel Kraft, Gesundheit, viel Gutes und riesige Erfolge im Kampf gegen den internationalen Psychothronterror geben!

Ich danke Ihnen, Galina Petrowna, ich bin froh, dass wir miteinander sprechen konnten und dass wir zusammen an meine besten Freundin, Rauni, die vor kurzem in die Ewigkeit gegangen ist, denken und Andacht halten konnten. Rauni hat ewiges Gedenken und ewige Dankbarkeit der ganzen Menschheit verdient!

Ich wünsche Ihnen, Galina Petrowna, viel Erfolg zur Lösung unseres allgemeinen und vielschichtigen Problems und natürlich viel Gesundheit!

Und ich wünsche Ihnen noch, dass Sie nur noch guten und echten Menschen begegnen!

Vielen, Vielen Dank Swetlana! Alles Liebe! Auf Wiedersehen!

Auf Wiedersehen, Galina Petrowna!