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Ermordete Bürger PDF Drucken E-Mail


 Getötete/Ermordete Opfer

- Nichtbetroffene ( Engagierte, Zeugen) 

"Diejenigen, die sich am heiligen menschlichen Gehirn und an seiner Seele vergriffen haben, die auch sein Gehirn und seinen Körper sadistisch gefoltert und misshandelt haben, diejenigen sollen getötet werden und in schrecklichen Plagen sterben. Und ihre Namen auf ewig verflucht werden. " 

Im Namen des menschlichen Gesetzes

 

Marita Sehn

 


 

Geboren am 2. Mai 1955 in Kirchberg; katholisch; verheiratet, keine Kinder. Seit 1985 Mitglied der F.D.P., seit 1992 Kreisvorsitzende im Rhein-Hunsrück-Kreis, seit 1998 Bezirksvorsitzende Eifel-Mosel-Hunsrück, Mitglied des Landesvorstandes Rheinland-Pfalz. Mitglied und Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Kirchberg, im Verbandsgemeinderat Kirchberg sowie im Kreistag des Rhein-Hunsrück-Kreises. Mitglied des Bundestages 1990 bis 1994 und seit 1998. Marita Sehn wurde auf der Straße 2004 getötet. 

 

 

 FDP-Politikerin Marita Sehn bei Unfall getötet   

 

Autofahrerin rast In Fußgängergruppe. Die FDP - Politikerin Marita Sohn stirbt noch am Unfallort. Ihr Ehemann und ein Bekannter werden schwer verletzt. Koblenz - FDP-Bundestagsabgeordnete, Marita Sehn ist am Sonntagabend bei einem Verkehrsunfall in Niedersohren (Rhein-Hunsrück-Kreis) getötet worden. Wie die Polizei in Koblenz mitteilte, wurden der Ehemann dar Parlamentarierin und der Mann eines befreundeten Paares schwer verletzt. Zur Unfallzeit sei die Personengruppe bestehend aus dem Ehepaar Sehn und dem befreundeten Paar parallel zur B 50 auf einem asphaltierten Wirtschaftsweg gelaufen. Eine 20-jährige Autofahrerin aus der Verbandsgemeinde Kirchberg habe die Gruppe bei Dunkelheit auf dem geraden Weg erfasst. Die Verletzten schweben in Lebensgefahr. Die Unfallursache ist derzeit noch nicht klar. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Der Polizei zufolge liegen keine Hinweise darauf vor, dass bei einem der Unfallbeteiligten Alkohol oder sonstige Rauschmittel im Spiel waren. Seit November 2002 leitete sie den Petitionsausschuss des Bundestages .ddp Artikel erschienen am 19. Jan 2004   

www.welt.de/vermischtes/article287424/FDP_Politikerin_Marita_Sehn_bei_Unfall_getoetet.html
www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,282475,00.html 
   

 

Zum Tod der Abgeordneten Marita Sehn   

"Petitionsrecht war Marita Sehn ein Herzensanliegen"    

 

Deutscher Bundestag, German Bundestag, Parlement Allemandheute im Bundestag - 28.01.2004Petitionsausschuss Berlin (hib/MIK) Die Mitglieder das Petitionsausschusses haben am Mittwochvormittag der verstorbenen Vorsitzenden Marita Sehn gedacht. Die 48 Jahre alte FDP-Politikerin war am vorletzten Wochenende zusammen mit ihrem Bruder bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen und wird heute Nachmittag in Ihrer Heimatgemeinde beigesetzt. Das Plenum des Deutschen Bundestages wird am Donnerstagmorgen ihrer Gedenken. Der stellvertretende Ausschussvorsitzende Klaus Hagemann (SPD) betonte, dass Frau Sehn mitten aus einem aktiven, engagierten Politikerleben und mitten aus der Arbeit im Petitionsausschuss herausgerissen wurde. Sie sei zu Beginn der 15. Legislaturperiode in den Petitionsausschuss angetreten und habe sich schnell in die neue Materie eingearbeitet. "Sie hat sehr viel gearbeitet und möglichst alle Petitionen gelesen", sagte Hagemann. Auch bei unterschiedlichen Meinungen sei ihre Arbeit geprägt gewesen von einem demokratischem Geist. Frau Sehns persönliche Bescheidenheit und ihre freundliche Art sei ihr dabei hilfreich gewesen. Sie habe auf die Menschen zugehen und Ihnen zuhören können und das Anlegen das Gegenübers immer ernst genommen. Auch sei sie stets bereit gewesen, ihre eigene Position nochmals zu überdenken. "Das alles sind Eigenschaften die gerade für eine erfolgreiche Arbeit im Petitionswesen notwendig sind", so Hagemann. Hinzugekommen sei eine Durchsetzungsfähigkeit sowohl gegenüber den Ministerien als auch gegenüber Ihren Kollegen. Das Petitionsrecht habe für sie nicht nur auf dem Papier gestanden, sondern sei ihr ein Herzensanliegen gewesen - und nicht nur eine politische Herausforderung oder eine taktische Überlegung. Marita Sehn hat in den rund eineinhalb Jahren als Ausschussvorsitzende unverrückbare Pflöcke eingeschlagen und Zeichen gesetzt. Wir müssen ihre Gedanken jetzt in ihrem Sinn in die Tat umsetzen und weiter entwickeln".  

 

Quelle: http://splashurl.com/l3gc9wf aus dem Internet

Angebot des Deutschen Bundestages Deutscher Bundestag, 200606.04.0    

 

 

Hallo Kollegen,   

 

anbei meine Beschwerde auf dem Jahr 2001 - 2003 beim Petitionsausschuss des dt. Bundestages. Frau Marita Sehn, die Vorsitzende des dt. Petitionsausschusses im Jahre 2003 wurde von mir über diese Beschwerde über mindcontrol-Techniken sehr gut informiert. Sie verstarb rätselhaft im Januar 2004.  

 

Gruß Andreas F.

 

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Ermordete Opfer in Deutschland seit 1980
 

Marita Sehn, Hans Kümmer, Sonja Dietrich, Heiner Gehring, Gabriele Müller, Eveline Stampehl, Peter Helwig, Erika Kaltenstadler, Ingrid Hassel, Emilia Weigel, Markus Bott, Chris Petzold, Agnes Roth, Inge Waldi, Leo Morawetz, Günter Sendatzki, Michael Friedberger, Nadeshda Felsing, Wladimir Martin, Waldemar Weber, Wilhelm Geske, Elfride Morawetz, Mario Hagemeister, Waldemar Scherf, Irina Weigum, Alex Weigum, Christian Schäfer, Hasso Lubitz, Anna Schmidt, Klaus Walter Will, Dmitri Bauer, Victor Vought, Dr.Med. Volker Remmers, Hannelore Klafki, Wilhelm Lotz, Dr. Rainer Fabig, Robert Born, Viktoria Brückner, Sergej Vassil Shunin, Andrej Adows, Igor Gluschenkow, Alöna Schnaidt;  

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Peter Helwig wurde 2007 brutal in Berlin ermordet!

Am 11.09.2007 starb ein Berliner Strahlen- und Mind-Control-Opfer unter mysteriösen Umständen in seiner Wohnung.   

 

 Peter Helwig aus der Mehrower Allee 13 in Berlin   
 

Die Polizei behauptet, Peter Helwig hätte sich erhängt. Opfer, die ihn gut kennen, wissen, dass er eine solche Tat nie und nimmer begangen hätte. Peter Helwig hat trotz der Qualen, die man ihm bereitete, gern gelebt. Merkwürdigerweise gab es keine Obduktion, obwohl der Tod viele Fragen aufwirft. Peter Helwig wurde in Minden beerdigt.
 

Übersetzung des letzten Briefes von Peter Helwig
 

( Seine Schrift ist schwierig zu verstehen, weil er beim Schreiben dieses Briefes sehr stark bestrahlt wurde.)
 

Am 04.09.2007, morgens um 9.05 Uhr, dringen die Stimmen dialogähnlich in meinen Kopf ein. Permanente Fragen, nur Fragen, auf diese Weise üben sie auf mich so einen psychischen Druck aus, dass es unmöglich ist, nicht zu antworten. Sie bearbeiten mich psychisch mit unterschiedlichen Mitteln; manchmal sagen sie etwas Gutes, manchmal beschimpfen sie mich. Diesen Zustand nennt man „Verhören – Befragen“. Am 05.09.2007 habe ich wieder pausenlos Stimmen mit Drohungen in meinem Kopf ertragen müssen. Langsam, aber häufig dringen die Stimmen in den Kopf ein (Einschüchterungen und ständige Drohungen): „Wir bringen dich um! Du bist schon ein Zombie! Wir töten auch deine Verwandten!“

Es dauert schon bis zum 10.09.2007 an. Zwei Nächte hintereinander ließen sie mich nicht schlafen. Heute haben sie mir demonstriert, auf welche Art und Weise sie foltern können. Für mich selbst habe ich schon längst entschieden, dass ich keine anderen Auswahl habe, als mich töten zu lassen. Wenn sie mich töten wollen, dann sollen sie das tun. Ich legte mich hin und sie haben mir heute wieder viel erzählt und gedroht. Sie haben gesagt: „Wir nehmen dir dein Leben und dein Herz weg! Wir löschen dein Gedächtnis aus! Wir entfernen dir deine linke Hand sowie deine Beine! Penis brauchst du! Wir lassen ihn dir!“. Sie manipulieren und machen mich psychisch depressiv. Fragen mich: „Warum liegst du, warum sprichst du nicht? Wir werden dich zu einem Zombie machen!“ Ich habe ihnen entgegnet, dass ich zu müde bin, um in so einem Zustand zu reden. Sie können mich sogar derart steuern, dass ich automatisch, ohne zu wollen, ihre Fragen trotzdem beantworte. Ich notiere weiter: Sie steuern mich und drohen mir permanent. „Entscheide selbst, entweder töten wir dich oder deine Verwandten!“

Meine Psyche ist kaputt und ich bin deshalb unruhig geworden. Mit wörtlichen Drohungen üben sie pausenlos Druck auf mich aus. Peter hat seinen letzten Brief am 10.09.2007 geschrieben.    

Untersuchung der Todesursache von Peter Helwig


http://splashurl.com/msr863e

http://splashurl.com/k5lm7ej

http://splashurl.com/kjcces3 

 

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Eveline Stampehl wurde 2007 ermordet.   

Ich schreibe diesen kurzen Bericht im Namen meiner Mutter Eveline,über die ich sehr kurz berichten möchte.

 

 

 

Meine Mutter Eveline Stampehl wurde am 15. August 1939, kurz vor Beginn des zweiten Weltkrieges in Berlin geboren. Sie wuchs in diesen schwierigen Zeiten auf. Ihre Eltern waren sehr freundliche und natürliche Leute. Meine Großmutter war Hausfrau. Mein Großvater musste als Soldat im Krieg kämpfen. Er kam nie vom Krieg zurück. Er verlor sein Leben in diesem Krieg. Nachdem meine Mutter die Schule in Berlin abgeschlossen hat, lernte sie Sekretärin. Ihr ganzes Leben arbeitete sie im Büro. Die ganze Zeit verbrachte meine Mutter mit uns Kindern. Sie war geschieden und lebte allein. Sie mochte Reisen in die Natur und Zelten und nahm mich und meinen Bruder immer mit. Während der Ferien reiste meine Mutter überall hin, um andere Kulturen und Nationalitäten zu sehen. Ihre anderen Interessen waren das Bücherlesen über unterschiedliche Bereiche (elektromagnetischer Terrorismus/ Bewusstseinskontrolle). Sie lebte nur für uns Kinder. Meine Mutter mochte Musik aus anderen Ländern. In ihrer Jugendzeit war sie in einem Gesangverein. Sie kämpfte viele Jahre lang gegen Bewusstseinskontroll-Experimente mit ihrem Körper. Die letzten Jahre ihres Lebens waren sehr stressvoll und schmerzlich, weil in ihrem Leben viele positive Sachen und Entspannungen fehlten. Das totalitäre Regime nahm uns in den vielen Jahren unsere Gesundheit. Meine Mutter Eveline Stampehl wurde am 13. Januar 2007 von den Tätern getötet.  

Wir sind sehr traurig… Wir denken immer an sie…Dieser Bericht wurde von uns (ihren Kindern) unterzeichnet:

von dem Sohn Rainer Stampehl und von der Tochter Jacqueline-Salii, geb. Stampehl

 

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Wilhelm Lotz wurde 2002 in Berlin ermordet.


 

Schicksalsweg von Wilhelm Lotz  

Ich bin am 13.06.1911 in der Stadt Marx in Russland geboren. Mein Vater war Lehrer und wurde 1937 unschuldig erschossen. Ich war Deutschlehrer an Fach - und Hochschulen von 1929 bis 1971.Vom 1937 bis 1947 saß ich unschuldig im Gefängnis. Von 1947 bis 1956 befand ich mich unter Kommandanturbewachung. Von 1971 bis heute bin ich Rentner und lebe in Deutschland.Im Jahre 1993 sind wir nach Deutschland übergesiedelt. Und hier in Deutschland haben sich alle meine Kinder bei mir beklagt, dass die Geheimdienste mit uns Strahlungsexperimente machen und uns als Versuchkaninchen benutzen. Zuerst habe ich meinen Kindern nicht geglaubt, aber im Mai 1998 wurde ich im Seniorenheim nachts auch gesundheitsschädlich bestrahlt. Infolgedessen bekam ich starke Kopfschmerzen, Herzattacken, Sehkraftschwäche und starke Müdigkeit. Im März 1998 sah ich im Zimmer von Zeit zu Zeit rötliche Strahlen. Meine Zimmernachbarin Erika Szolenszky hat das auch gesehen und wurde gleichzeitig bestrahlt. Ich habe unsere Sozialarbeiterin und Heimleiterin über diese Sachen informiert, aber das hat nichts gebracht. Keiner hat mir damals geglaubt.Nachdem ich und meine Kinder am 17.03.1999 unsere Beschwerden an den Generalbundesanwalt und am 24.03.1999 an das Bundesverfassungsgericht und dem Justizministerium geschickt haben, wird meine Bestrahlung stärker und ruft riesige Kopfschmerzen und Schwindel hervor.