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Ruth Gill aus Bolivien ist leider tot!! PDF Drucken E-Mail

 

Unsere Ruth Gill aus Bolivien ist leider tot!!

 

 

 

Personensuche unserer Vereinskollegin Ruth Gill

Mitarbeiter der Deutschen Botschaft in La Paz/Bolivien, Herrn Malter

Sehr geehrter Herr Malter,

bezugnehmend und weiterführend auf unser kurzes Telefongespräch von vorhin, wollte ich Sie nochmals bitten, den genauen Aufenthalts-und Wohnort unserer seit Monaten vermissten Vereinskollegin und Vereinspionierin Frau Ruth Gill zu ermitteln, die insgesamt schon seit dem Oktober 2006 in Bolivien lebt.

Unsere anderen Vereinsmitglieder hatten bis letztes Jahr 2014 noch regelmäßigen Telefon-und Mailkontakt mit der Frau Gill in Bolivien, der aber seit einen knappen Jahr gänzlich eingeschlafen und abgebrochen ist.

Nach einem der ersten Telefonkontakte von mir mit der gesuchten Ruth Gill im Juni oder Juli 2011 müsste die Ruth Gill in diesem Jahr entweder 61 Jahre alt sein oder 62 Jahre alt geworden sein, da sie mir im Juni oder Juli 2011 am Telefon erklärte, dass sie 57 Jahre alt sei.

Die Frau Ruth Gill war bis 1992 verheiratet und hat einen Sohn, der mit ihrem Vater in Amerika lebt. Ihr erlernter und studierter Beruf war Lehrerin für Physik und Mathematik.

Die letzte Festnetznummer der Ruth Gill in Santa Cruz del la Sierra lautete 00591 - 33 43 01 33. Über andere und mir namentlich nicht mehr bekannte Vereinsmitglieder wurde mir gesagt, dass die Ruth Gill am Anfang dieses Jahres 2015 im Krankenhaus lag.

Ich habe wie von Herrn York Malter von der Konsulabteilung der Deutschen Botschaft in La Paz in Bolivien gestern in diesen E-Mail gewünscht, heute um 15.15 Uhr MEZ in La Paz angerufen und von dem Botschaftsmitarbeiter Herrn York Malter telefonisch erfahren, dass die von Uns gesuchte und vermisste MC-Vereinskollegin und MC-Vereinspionierin Ruth Maria Gill nicht mehr lebt und gestorben ist.

Aus Datenschutzgründen darf der Botschaftsmitarbeiter Herr York Malter mir telefonisch und auch schriftlich keine weiteren Auskünfte zum Tod der Ruth Gill geben, nur dass die Ruth Maria Gill in Saarbrücken geboren wurde.

Meine in diesen E-Mail vom letzten Freitag, den 27. 11. 2015 gemachten Angaben zum Alter der gesuchten Person Ruth Gill, stimmen auch mit den Angaben der in Bolivien verstorbenen Ruth Gill überein, so dass wir davon ausgehen können & müssen, dass die von uns gesuchte und vermisste MC-Vereinspionierin Ruth Gill nicht mehr lebt und bereits schon einige Monate tot ist. 

Nach der telefonischen Auskunft des Botschaftsmitarbeitern Herr York Malter aus La Paz dürfen laut Deutschen Datenschutzgesetz nur die engsten Verwanden wie Ihre Kinder genaue Angaben und Auskünfte zum Tod der Ruth Maria Gill erhalten.

Der Herr Malter gab mir den Ratschlag, dass wir in Deutschland die Hinterbliebenen Familienangehörigen wie ihre erwachsenen Kinder suchen und diese danach um genaue Auskünfte und Angaben bitten sollen.

Damit ist die von uns gesuchte und vermisste MC-Vereinspionierin Frau Ruth Maria Gill nun schon das vierte Vereinsmitglied, dass dieses Jahr 2015 gestorben oder durch den brutalen Strahlenterror der faschistischen Foltermafia ermordet wurde, nachdem die Ehrenvorsitzende Frau Dr. Rauni Kilde am Anfang des Jahres 2015, die Schweizer Staatsbürgerin Britta Leia Jaccard am 21. Juli 2015 und die Russlanddeutsche Alöna Schnaidt in der Nacht vom 30. August zum 31. August 2015 ermordet bzw. in den Suizid getrieben wurde.

Dass ich diese zutiefst traurige Nachricht vom Tod der Ruth Gill gerade heute erhalten habe, macht mich noch mehr traurig.

MFKG

Horst Kümmer

 

 

https://wissenschaft3000.wordpress.com/mc-mindcontrol/ruth-gill-zu-mind-control/

https://sites.google.com/site/mcmailteam/europe-tis/ruth-gillhttps://groups.yahoo.com/neo/groups/MCVictimsEU/conversations/topics/3897

http://www.psychophysischer-terror.com/briefe.html

 

 

 

RUTH GILL

Citizenship: Germany

Year Torture/Abuse Began: 2000

Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

DEAR SIR/MADAM

 

I SUPPORT THE WORLDWIDE CAMPAIGN AGAINST TORTURE AND ABUSE USING DIRECTED ENERGY AND NEUROLOGICAL WEAPONS

 

17/1/2008

 

I am targeted since many years. Probably it begun at the end of the eightieth years, but in a hidden form, so that I could not suspect the real origin of these problems, which were increasing until the electronically terrorism changed to an obvious permanent attack in the summer of 2000.


16/8/2007

Please add my name / address to the appeal: Ruth Gill (German)

Thank you for your campaign for which I wish the best success.

 

Zeugenaussage

Ich unterstütze die weltweite Kampagne „Stoppt den heimlichen Mißbrauch von psychotronischen Waffen an der Zivilbevölkerung“ und fordere eine internationale Untersuchung dieser Verbrechen und ungeheueren Menschenrechtsverletzungen.

Tatbestand: - Totale Überwachung, Körperverletzung und Verfolgung mit elektronischen Distanzwaffen in Kombination mit Stalking-Terror und der vielfachen Verletzung meiner Grund- und Menschenrechte

Seit dem 20.06.2000 werde ich ununterbrochen - 24 Stunden am Tag an 7 Tagen in der Woche –ortsunabhängig mit Radar totalüberwacht. Alle meine Bewegungen, sprachlichen Äußerungen, Gedanken, visuellen und akustischen Wahrnehmungen, körperlichen Empfindungen, Gefühle usw. werden elektronisch erfasst und manipuliert. Ebenso werden alle meine Aktivitäten am Computer (online und offline) erfasst und gestört in offener Form ununterbrochen mit elektronischen/psychotronischen Waffen sowie vielfältigem Stalking-terror gefoltert und verfolgt. In den Jahren 1989 – 2000 hat dieser Terror in verdeckter Form stattgefunden, d. h. Ursache und Urheber waren nicht erkennbar, sondern erst rückwirkend identifizierbar.

Diese Überwachung und Folter wird ferngesteuert von einem unbekannten Ort aus durchgeführt. Die Personen, die sie ausüben, sind psychologisch geschult, mehrsprachig und Computerfachleute.

Seit dem Jahr 2000 war ich mehrfach gezwungen, den Wohnort zu wechseln, d. h. ich wurde aus meiner Wohnung vertrieben, „herausgeschossen“. Meine Wohnungen waren seither bis Juli 2000 in Uhldingen-Mühlhofen/Bodensee in einer kleinen Eigentumswohnung in einem Appartementhaus

Sommer 2002 – Nov. 2002 in einem Zweifamilienhaus in Ursendorf/Oberschwaben
Dez. 2002 – April 2003 in verschiedenen provisorischen Unterkünften im Hotzenwald
April 2003 – Okt. 2006 in der Einliegerwohnung eines Einfamilienhauses in  Hierholz/Dachsberg
Okt. 2006 – Jan. 2007 im Haus
Jan. 2007 – Juli 2007 in einem bewachten Condominio

Seit 12. Juli 2007 bis heute in einer kleinen Siedlung, die vor rd. 20 Jahren von europäischen Entwicklungshelfern gegründet und aufgebaut wurde. Dabei wurden die Terrormethoden jeweils nahtlos am nächsten Wohnort fortgesetzt. Selbst während des Transatlantikflugs von Frankfurt/Main erreichte mich die Besendung, wenn auch wesentlich schwächer. Wenn ich das Haus verlasse und auf Reisen hält sie ebenfalls an.

Meiner Beobachtung nach werden immer die unmittelbaren Nachbarn angeworben. In deren Häusern bzw. Wohnungen werden die technischen Anlagen und Geräte installiert und betrieben, die vor Ort benötigt werden. Diese Nachbarn werden in der Bedienung der Geräte und den Praktiken des Stalking-Terrors ausgebildet, angeleitet und betreut. In der Regel werden sie mit einem nagelneuen Auto nach Wunsch honoriert.

An meinen verschiedenen Wohnorten habe ich viele Experten aus der Computerbranche, dem Täternetzwerk und Spezialisten der Dienste in den Nachbarhäusern ein- und ausgehen sehen. Sie haben an den Besendungsanlagen gearbeitet, um deren Effektivität zu erhöhen. Mit Kurierdiensten wurden/werden laufend Hightech-Ausstattung und Software-Updates angeliefert.

Meine Ermittlungen bzgl. der Identität der unmittelbaren Verbindungsleute ergaben, dass es sich im Schwarzwald um Personen gehandelt hat, die entweder im Drogenhandel über die Schweizer Grenze – mit dem Wissen und der Duldung der Kreispolizei! – tätig waren, oder eine führende Stellung in der örtlichen Gemeinde der Zeugen Jehovas innehatten.

Solange ich in Deutschland gelebt habe, waren alle meine Versuche, Schutz und Hilfe von den zuständigen Behörden zu erlangen, vergeblich. Meine Anzeigen bei den örtlichen und überregionalen Polizeidienststellen und den Staatsanwaltschaften wurden abgewiesen, meine Beschwerden bei der Parlamentarischen Kontrollkommission und beim Bundesinnenministerium ebenfalls.

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags hat im Jahr 2005 alle Beschwerden von Opfern des E-Waffen-Terrors für abwegig erklärt und abschlägig beschieden.

Aufschlussreich war die Antwort der Kreispolizei in Waldshut-Tiengen, die beim Landeskriminalamt in Stuttgart nachgefragt hatte, wie in meinem Fall zu verfahren sei. Dies übersteige die Möglichkeiten der Polizei, war die Antwort des LKA Stuttgart.

An meinem derzeitigen Wohnort in Santa Cruz sind 2 Repräsentanten Belgiens und der EU in Bolivien als unmittelbare Nachbarn aktiv bzw. duldend an dem Terror beteiligt, der gegen mich verübt wird. Nachdem ich am 12. Mai 2007 den Vertrag für das Haus unterschrieben hatte, in dem ich seit 12. Juli wohne, gaben der belgische Verwalter und die Nachbarn einstimmig – entgegen den Bestimmungen des Reglamento Interno, nach dem die Häuser nur zu Wohnzwecken genutzt werden dürfen – ihre Zustimmung zur Umnutzung des Nachbarhauses zum Laboratorium.

Bei meinem Einzug am 12. Juli 2007 war dann dort die Anlage installiert, mit der ich hier seitdem gefoltert werde. Später stellte sich heraus, dass der andere Teil der Besendungsanlage im gegenüberliegenden Haus eines der belgischen Nachbarn betrieben wird.

Die Einrichtung des Laboratoriums wurde vom Leiter des Agrarinstituts der staatlichen Universität, ebenfalls einem Nachbarn, organisiert. Der Doktorand, der im Labor tätig ist, wird von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter des Agrarinstituts betreut. Für die materielle Ausstattung, Versorgung und Betreuung des Labors sorgt ein Mitarbeiter des Tochterunternehmens eines US-amerikanischen Agrochemiekonzerns. Das Haus gehört einem US-Amerikaner, der in den Vereinigten Staaten lebt.

Exemplarische Terror-Bilanz des vergangenen Jahres (12. Juli 2007 – Ende Juni 2008)

Meine gesundheitlichen Störungen in der Umgebung der Anlage

Gefühl, unter Strom zu stehen, wobei Frequenz, Modulation und Spannung immer wieder neu reguliert werden
starkes Druckgefühl in wechselnden, klar lokalisierbaren Regionen des Gehirns
permanente Schmerzen und Krämpfe in allen Körperteilen,
neurovegetative Störungen wie Lähmungserscheinungen, Konzentrationsstörungen, Erregungszustände, extremes Schwitzen oder Frieren, Schwindel, Ohrgeräusche usw.
Schlafstörungen, „Wach-geschossen-werden“ und anschließende Schlaflosigkeit,
Haarausfall, Kahlstellen auf der Kopfhaut,
Pilzbefall an Haut, Kopfhaut und Fußnägeln, im Darm,
Hautjucken und Ekzeme, Nahrungsmittelintoleranzen
starke Schwächezustände und bleierne Müdigkeit und vieles andere mehr

2.Technische Sabotage
am Computer und der Elektroinstallation,
2 durchgeschossene Festplatten,
1 Festplatte wurde durch einen Virus zerstört, der mir per Email geschickt wurde.
durchgeschossenes Motherbord – der Pentium III-Rechner war schrottreif, weil es keine Ersatzteile mehr gibt.
beschädigter Monitor – ohne erkennbare Ursache bildeten sich schwarze Flecken auf dem Display (das ich monatelang nicht mehr angefaßt hatte).

Anschlag auf den Stromkreis, an den Computer und Stereoanlage angeschlossen sind. Der Anschlag wurde in der Nacht vom 19. zum 20. Februar 2008 verübt, nachdem ich tags zuvor ein Schild an einen abgestorbenen Baum vorm Haus gehängt hatte. Das Schild informiert darüber, daß meine Bäume und Pflanzen durch die Strahlung der Sender aus den Nachbarhäusern absterben. Zum Glück wurden bei dem Anschlag nur die Varistoren zerstört, mit denen dieser Stromkreis und die technischen Geräte abgesichert sind. Ohne die diversen Absicherungen wären die Geräte mit Sicherheit schrottreif gewesen. Dafür, daß es sich nicht um ein zufälliges Schadensereignis handelt, spricht die unmittelbare zeitliche Abfolge im Zusammenhang mit dem Schild.

Nach dem Urteil des deutschen Elektroingenieurs, der den Schaden begutachtet hat, gibt es für die Spuren am Tatort keine konventionelle Erklärung. Blitzschlag, Überspannung aus dem Netz o. ä. könne man als Ursache sicher ausschließen. Der Schaden müsse durch eine hohe Frequenz und einen sehr starken Impuls verursacht worden sein. Eine Anlage der Art, wie in der Publikation "Neue Experimente mit EMPs, Tesla-& Mikrowellen" von Günter Wahl, http://www.elv-downloads.de/downloads/Leseproben/64109-4214_0.pdf  beschrieben, hält er für eine plausibele Schadensquelle. Auf einem Foto vom 26.06.08 von der Giebelseite des belgischen Nachbarn sieht man eine bläuliche Lumineszenz, die vermutlich durch Brechungseffekte der Emissionen des Senders hinter der Hauswand entstanden ist. Abbildungen solcher Lichterscheinungen sind mir von Teslaspulen bekannt.

Hacker-Sabotage am Netzrechner und im Internet

Obwohl ich einen Virenschutz und eine Firewall installiert habe, werden die folgenden Programme sofort nach jeder Neuinstallation von einem einwandfreien Image beim ersten Online-Zugriff blockiert:

Media-Player (benutze ich fast ausschließlich zum Abspielen der Tagesschau der ARD)
Email-Programme (Outlook Express und Thunderbird) Internet-Explorer
Miro, Videograbber und alle anderen Download-Programme Win-Zip Netzbeschleuniger
französisch-deutsches Wörterbuch.

Mit einem Trojaner im Boot-Sektor wird mein Netz-Rechner gesteuert und manipuliert. Restaurierungspunkte werden gelöscht usw. Das Herunterladen von Dateien aus dem Internet wird unterbrochen und dadurch unmöglich oder die heruntergeladenen Dateien werden korrumpiert, d. h. unbrauchbar gemacht.

Viele meiner Email-Nachrichten kommen nicht oder unvollständig beim Adressaten an; Mails, die an mich adressiert sind, erreichen nicht mein Email-Postfach. Dateianhänge gehen unterwegs „verloren“, Rundschreiben an einen größeren Verteiler werden ausnahmslos blockiert.

Störung von Telefon- und Fax-Verbindung sowie des Postverkehrs, Anschlüsse von Personen, die ich anrufen möchte, kann ich aus unerklärlichen Gründen nicht erreichen; Anrufer versuchen mich anzurufen, können mich aber aus unerklärlichen Gründen nicht erreichen. Die Fax-Verbindung nach Deutschland, die zuvor einwandfrei funktioniert hat, ist dauerhaft blockiert.

Auf dem Versandweg verschwinden Briefe und Pakete spurlos oder werden grundlos als unzustellbar an den Absender zurückgeschickt. Postsendungen werden manipuliert und geöffnet. (Diese Grundrechtsverletzung hatte vor allem in Deutschland stattgefunden.)

am Auto/durchgeschossener Dynamo

durchgeschossener Motor der Scheibenwischanlage, ständige Kontaminierung des Innenraums mit Pilzen, Staphylokokken, Durchfallerregern u. ä., wenn ich das Auto in der Stadt geparkt habe; einmal mit Hepatitis-A-Viren, was im Oktober 2007 zu einer schweren Hepatitis-Erkrankung geführt hat – kurze Zeit nachdem ich in Erfahrung gebracht hatte, wer der mutmaßliche Betreiber des Laboratoriums ist.

Nach meinen Beobachtungen wird gezielt mit einer Kombination von Krankheitserregern und immunsuppressiver Besendung gearbeitet.

an Elektrogeräten/ durchgeschossener CD-Player, durchgeschossener Video-Recorder, durchgeschossener Akkulader, mehrere durchgeschossene Energiesparlampen, Auslösung und Beendigung von Fehlalamen ohne normale Ursache, ungewöhnlich schnelle Entladung von Akkus (innerhalb weniger Stunden)

3. Schäden an der Vegetation
2 abgestorbene Bäume.
Bäume, Büsche und Pflanzen in Peilrichtung werfen plötzlich alle Blätter ab, während andere Exemplare der gleichen Spezies in der Umgebung unbeschadet bleiben.

die meisten Pflanzen sind stark geschädigt – entlaubte Bäume, verkrüppelte und durchlöcherte Blätter, „verbrannte“ und verdrehte Zweige u. a. - und wachsen schlecht; Saatgut keimt nicht.

Bis zu meinem Einzug am 12.07.07 war die Vegetation in meiner unmittelbaren Umgebung völlig intakt. 5 Tage nach meinem Einzug begannen viele Blätter der Hibiscus-Hecke, die zwischen meinem Haus und dem Laboratorium steht, auffallend zu welken. Bis Jahresende starben zwei Bäume ab, die bis zu meinem Einzug gesund und grün waren, und seit vielen Jahren dort wuchsen. Beide Bäume stehen in Peilrichtung.

Schäden an Bäumen und letztlich deren Absterben durch Hochfrequenzstrahlung sind in der Wissenschaft wohlbekannt. Unter
www.puls-schlag.org findet man im Internet eine anschauliche Dokumentation von Dr.-Ing. Dipl.-Phys. Volker Schorpp. Danach sind die Schäden an Bäumen auch zuverlässige Indikatoren für die Richtung der Einstrahlung. Die Schädigung tritt zuerst auf der senderzugewandten Seite in Erscheinung und schreitet von dort aus fort, bis der ganze Baum tot ist. Im vorliegenden Fall kann ich mit Fotos dokumentieren, daß die Einstrahlung aus der Richtung des Laboratoriums kommt.

 

Stalking-Terror

Wohnungsbegehungen eines belgischen Nachbarn in meiner Abwesenheit, obwohl das Haus abgeschlossen und mit eingeschalteter Alarmanlage gesichert ist.
Im und ums Haus werden mir ständig schwarzmagische Arrangements von toten Tieren (1 erschossene und 1 ertränkte Katze, Kröten und Heuschrecken mit ausgerissenen Beinen, die noch leben, in der Mitte durchgerissenen Faltern, ab- und durchgerissenen Pflanzen, Zweigen, Farb- und Dreck-Schmiereien, umgeworfenen Eimern, Müll usw.) präsentiert.

Sie sind das Werk eines der belgischen Nachbarn, der in leitender Stellung im Naturschutz tätig ist. Geräuschterror von blindem Alarm in der Nacht aus den Autos desselben Nachbarn. Knacks- und Knallgeräusche in Hohlräumen, Möbeln, Kühlschrank usw.
Verleumdung und üble Nachrede, Lügen, Erwecken von „Eindrücken“, um mich zu isolieren und Feindseligkeit bei den übrigen Nachbarn gegen mich aufzubauen und zu schüren.


Vermutungen zu den Gründen und Urhebern des Terrors

vermutliche Gründe
meine Ehescheidung in den Jahren 1989 – 1992
mein friedenspolitisches Engagement in den Jahren 1990 – 1995
meine MCS-Erkrankung und anschließende Verrentung im Jahr 1997

mein anschließendes ehrenamtliches Engagement in Selbsthilfegruppen von Elektrosensiblen, MCS- und Berufserkrankten (ab 1998), Bürgerinitiativen gegen Mobilfunksender (ab 1999), die Veröffentlichung von Artikeln und Informationen über den E-Waffen-Terror u. a. im Internet (ab 2004) und meine Kontakte zu anderen Opfern dieser Verbrechen; meine Recherchen und Beschwerden in dieser Angelegenheit bei den verantwortlichen Behörden.


1. vermutliche Urheber des Terrors

Ein derart lückenloses, weltweites Terrornetzwerk mit der absoluten Rückendeckung von Polizei, Justiz und allen politischen Verantwortungsträgern kann nur von den staatlichen, über- und außerstaatlichen Geheim- und Sicherheitsdiensten organisiert und realisiert werden. Anzunehmen ist eine enge Zusammenarbeit mit der organisierten Kriminalität, Logen und Sekten, der Großindustrie, insbesondere der Rüstungs- und der Telekommunikationsbranche. Die Nachbarn vor Ort werden nach Bedarf angeworben und als freie Mitarbeiter geführt. Vermutlich handelt es sich um das Folgeunternehmen von Gladio, dem geheimen Terrornetzwerk, das die CIA nach dem 2. Weltkrieg in Europa organisiert und bis 1989 betrieben hat.

“Why, by the hell, are these gangsters not in jail?”

zit. nach Ottmar Wassermann: Fälschung und Korruption in der Wissenschaft, S. 248; in: Antje Bultmann et al.: Käufliche Wissenschaft, München 1994
 

Ruth Gill

I DEMAND AN INTERNATIONAL INVESTIGATION INTO THESE CRIMES AND HUGE VIOLATIONS OF HUMAN RIGHTS!

Sincerely
Ruth Gill