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FVCML0208 10
Foltergeschichten PDF Drucken E-Mail

Strahlenfolter in der BRD

 

Menschenrechtsabkommen der UNOFolterkonventionArtikel 1(1) Im Sinne dieses Übereinkommens bezeichnet der Ausdruck "Folter" jede Handlung, durch die einer Person vorsätzlich große körperliche oder seelische Schmerzen oder Leiden zugefügt werden.Artikel 4(1) Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass nach seinem Strafrecht alle Folterhandlungen als Straftaten gelten.Artikel 13(1) Jeder Vertragsstaat trägt dafür Sorge, dass jeder, der behauptet, er sei in einem der Hoheitsgewalt des betreffenden Staates unterstehenden Gebiet gefoltert worden, das Recht auf Anrufung der zuständigen Behörde und auf umgehende unparteiische Prüfung seines Falls durch diese Behörden hat. 

 books.google.de/books?isbn=383915488X... 

ISBN 978-3-8391-5488-5, 116 Seiten, 11,80 EUR 

(3) Dorian, C.P.: Bewusstseinskontrolle durch Mikrowellen und Mobilfunk, in Magazin 2000 Plus, Sonderheft, Dezember 2010  

 

DIE FOLGEN SCHLEICHENDER GIFTATTACKEN

 

von Felicitas Klara Hope Seit Frühjahr/Sommer dieses Jahres bin ich regelmäßigen Giftanschlägen ausgesetzt. Das Gift wird aus der eine Etage höher liegenden Wohnung direkt in meinen Schlaf- und Wohnbereich geleitet. Hier meine ersten Beobachtungen: Bevor die Giftaktion beginnt, wird man in Tiefschlaf versetzt. Dennoch konnte ich einige Male im Halbbewusstsein körnige, sandähnliche Minielemente wahrnehmen, die in meine Nase eindrangen und plötzliche Atemnot bzw. beängstigende Hustenanfälle auslösten. Außerdem kommt es im Bereich von Nase und Gesicht zu Nasenbluten, zu einer Schwellung der Lider und des Tränenkanals, zu entzündeten, ständig tränenden Augen mit auffälligen Tränensäcken und Augenringen. Das gesamte Gesicht wirkt aufgedunsen und stellenweise verbrannt. Aber auch andere Schleimhäute, nämlich Genitalien und Rektum, werden angegriffen. Rektal wird der Stuhlgang gelähmt und insbesondere Bauchspeicheldrüse und Leber geschädigt, was sich durch krampfartige Schmerzen im Oberbauch, durch Blähungen und Durchfall äußert. Im Bereich der Genitalien kommt es zu heftigen Schmerzen beim Wasserlassen und zu Symptomen, wie sie üblicherweise bei Reizblase und Blaseninfektionen diagnostiziert werden. Die Vergiftung des Körpers ist auch als Abgeschlagenheit, ständige Ermüdung und Erschöpfung erfahrbar. Von der SCHULMEDIZIN werden i.d.R. die Atmungsorgane auf Allergien getestet. Schleichende Entzündungen im Darmbereich bleiben lange Zeit unerkannt, meist ruinieren die gängigen Abführmittel auf chemischer Basis den Darm noch zusätzlich. Dasselbe gilt für Antibiotika, die gegen die vermeintliche Blaseninfektion verschrieben werden. Was also ist zu tun? Ich konsultierte (neben schulmedizinisch orientierten Ärzten) auch Heilpraktiker und Heiler, die noch rechtzeitig eine beginnende Darmentzündung feststellten und sofort den Darm mit Diät und Homöopathie zu sanieren suchten. Ich selbst überlegte, wie man mit technischen Schutzsystemen (z. B. dem Atemgerät PARI BOY) weiteren Gifteinleitungen in den Körper einen Riegel vorschieben könnte. Als ich erfuhr, dass die üblichen medizinischen Labore nicht in der Lage sind, diese Art von Vergiftung nachzuweisen, nahm ich Kontakt zu einer toxikologisch spezialisierten Einrichtung auf. Wahrscheinlich handelt es sich um eine kumulierende Substanz, die sich über einen gewissen Zeitraum in Muskulatur, Bindegewebe und Fettzellen ablagert und dann plötzlich den Körper überschwemmt, wenn die Kapazität dieser Depots erschöpft ist. Bei meinen Konsultationen erfuhr ich noch weitere Details, die eventuell erklären, was auf den ersten Blick als "zufällig" erscheint: DIE ANGRIFFE AUF FINGER- UND FUSSKNÖCHEL SOWIE GELENKE haben den folgenden Hintergrund: Ein normal funktionierendes Immunsystem verfügt über Killerzellen, die schädliche Eindringlinge bekämpfen. Durch Strahleneinwirkung auf das Knochenmark (Knöchel, Gelenke) kann dieses Immunsystem aus dem Lot gebracht werden und dann zerstören die Killerzellen gesundes Gewebe und schützen schädliche Zellen. So entsteht KREBS. SCHNITTWUNDEN AN FINGERKUPPEN UND NAGELENDEN, bedeckt mit rissiger Hornhaut, treffen wichtige Meridiane, die hier enden. Wenn diese Meridiane (aus Angst und Schrecken) geschlossen sind, dann speichert das Unterbewusstsein alles, was eingegeben wird. Der Energieaustausch ist blockiert. SCHMERZEN IM RECHTEN GEHÖRGANG sind ein Indiz, dass die Täter versuchen, über das Ohr Einfluss auf die linke Gehirnhälfte zu nehmen. Dieser Zugang wird bevorzugt, weil hier das logische Denken sitzt. Man kann Ideen und Handlungsimpulse ins Gehirn einpflanzen und dann überprüfen, ob und wie sie in die Handlungen des Opfers einfließen. Der linke Gehörgang bzw. das rechte Hirnzentrum sind für diese Menschenschinder weniger interessant, weil die intuitiv-spontane Seite des Menschen einen größeren individuellen Gestaltungsspielraum bietet und die Überprüfung nicht so leicht zu bewerkstelligen ist.

 

  "Giftattacken und ihre gesundheitlichen Folgen" Teil 2     

Ich erfuhr, dass Vergiftungen durch eine HAARMINERALANALYSE nachgewiesen werden können und schickte eine Haarsträhne an ein Labor, das neben essentiellen Spurenelementen auch 7 TOXISCHE STOFFE (Thallium, Blei, Cadmium etc) testete. Das Ergebnis ließ eine Vergiftung mit SILBER und OUECKSILBER erkennen; auch die Werte von KUPFER und CHROM waren stark erhöht. Kurz davor hatte ich eine schulmedizinische Laboranalyse von Blut, Harn und Stuhl durchführen lassen, deren Resultat "Irritationen" der Leber anzeigte, aber keine Vergiftungserscheinungen. Was ich vorausgesehen hatte, war eingetreten: Giftstoffe speichern sich zuerst im Gewebe und in den Organen und überschwemmen den Körper erst, wenn alle Lagerkapazitäten erschöpft sind. In diesem fortgeschrittenen Stadium sind sie in den Körperflüssigkeiten diagnostizierbar, aber dann ist es vielleicht auch schon zu spät. CHROM wird als Staub eingeatmet und schädigt bei Überdosierung die Atemorgane. Das Metall ist krebserregend und führt zu Asthma, Bronchitis und Lungen-, Leber- und Nierenschäden. Ein überhöhter Anteil an KUPFER bewirkt Atemwegsentzündungen, schädigt die Leber und den Verdauungstrakt, ruft Gelenk- uns Muskelschmerzen hervor und erhöht den Blutdruck und das Herzinfarktrisiko. SILBER ist ein rein TOXISCHES Element, das Erkrankungen der Atemwege hervorruft und Augen, Lungen sowie Schleimhäute schädigt. Das hochgefährliche Zell- und Nervengift QUECKSILBER ist bei Raumtemperatur flüssig und verdunstet dann. Es wird eingeatmet oder über die Haut absorbiert und dann im Gehirn, in Leber, Nieren und Milz gespeichert. ES bindet zudem andere gesundheitsgefährdende Stoffe wie Dioxine oder Pestizide (besonders Formaldehyd) und hat eine Halbwertzeit von 18 Jahren (!). Oft werden Amalgamfüllungen in den Zähnen für zu hohe Werte verantwortlich gemacht - da ich schon seit über 10 Jahren kein Amalgam mehr im Mund habe, kann diese Ursache ausgeschlossen werden. DieSymptomliste ist schon bei geringfügiger Belastung schier endlos. Hier eine Auswahl: Muskelzittern/Krämpfe/Lähmungszustände/Schleimhautentzündungen/Muskelund Gelenkschmerzen ..... usw. usw. Die ersten Anzeichen einer Vergiftung sind schwer zu erkennen: Übelkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Verdauungsprobleme usw. werden meist bagatellisiert oder anderen Ursachen zugeschrieben. Der Gifteinsatz wird zudem mit elektromagnetischer Strahlung kombiniert, wobei der Bauchbereich noch zusätzlich mit Druck, Stößen oder Quetschungen misshandelt wird. Ich rate allen Betroffenen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, zu folgenden Schritten: a) auf gesundheitlicher Ebene 1) Lassen Sie eine Haarmineralanalyse durchführen! 2) Beginnen Sie bei Vergiftungserscheinungen sofort mit der Ausleitung! (Ich verwende Chlorella, Koriander und Bärlauch.) 3) Gleichen Sie die mangelnde Versorgung mit Spurenelementen aus; z.B: Kalium, Selen, Zink etc. 4) Lassen Sie eine Colon-Hydro-Therapie durchführen oder sorgen Sie selbst für regelmäßige Darmreinigung! b) auf praktischer Ebene 1) Die Haarmineralanalyse ist der Nachweis für die Vergiftung Ihres Körpers. Jetzt sollten Sie belegen, dass dieselben toxischen Elemente, die bei Ihnen festgestellt wurden, auch in Ihrer Wohnung vorhanden sind. 2) Schicken Sie eine Hausstaubprobe ein, wenn möglich, diesmal an ein anderes Institut. (VORSICHT! Nehmen Sie dazu nicht den Staubsaugerinhalt, da der Staubsauger Metalle selektiert. Nehmen Sie einfach Kehricht!) Zweifellos wird sich auch Ihr Vermieter für dieses Ergebnis interessieren! 3) Erstatten Sie mit den beiden Expertisen Anzeige bei der Polizei, aber machen Sie sich vorher darauf gefasst, dass man die Möglichkeit eines Vergiftungsfalles weit von sich weisen wird und Ihnen etwas von Fieberthermometern, Insektenvertilgungsmitteln und vergifteten Meeresfrüchten erzählt. Rechnen Sie auch mit dem Einwand, das Institut sei nicht seriös und wolle Sie nur beunruhigen. (Deshalb sind die Gutachten zweier Institute besser!) Gehen Sie mit Zeugen, möglichst als Gruppe, zur Polizei! 4) Ziehen Sie schnellstmöglich um! 

 

Felicitas Klara Hope 

 

Geschichte von Waldemar Lotz   

 

Sehr geehrte Damen und Herren, Seit über 30 Jahren bin ich einer von denen, an dem die neuen elektromagnetischen Waffen geprüft werden. Das hat im Jahre 1977 in der ExUdSSR begonnen, als ich in der Stadt Astrachan an der Wolga in dem Hydrometerologischen Observatorium als Ingenieur - Hydrologe arbeitete. Die Mitarbeiter dieses Observatoriums wurden durch das KGB unter besonderer Kontrolle gehalten. Ich glaube nur deswegen, weil unsere Mitarbeiter beruflich in diesem Ort verweilten, in dem sich die Erholungszone für das Führungspersonal des Landes befand. Das KGB hetzte die Mitarbeiter des Observatoriums gegeneinander auf, um ihre Loyalität bezüglich der Regierung und der Parteiführung ausfindig zu machen und imitierten dazu eine stürmische Tätigkeit. Mit mir persönlich traf sich der KGB-Mitarbeiter Wostrikow und bat mich darum, Gespräche unter Mitarbeitern des Observatoriums auf bestimmte Themen hinzuführen, die ihn interessierten und ihm dann zu erzählen, wie sie darüber denken. Mit solchen Vorschlägen wandten sich die KGB-Leute auch an die anderen Mitarbeiter des Observatoriums, was im Kollektiv gegenseitiges Misstrauen, Verdächtigkeit und Angst geschaffen hat. Doch all das schien den Geheimdiensten zu wenig zu sein und deshalb begannen sie mit den EM-Waffen zu experimentieren. Zum ersten Mal fühlte ich die Bestrahlungsversuche auf mein Gehirn ungefähr im April 1977. Es entstanden danach dumpfe Kopfschmerzen, als ob man den Kopf zusammenquetscht. Nachts ließ man mich nicht schlafen und diese Bestrahlung rief bei mir Herzrhythmusstörung und Krämpfe hervor. Durch die Bestrahlung wurden auch die elektronischen Geräte, die sich im Zimmer befanden (Fernseher, Radio u. a.), beeinflusst. Während dessen sie liefen, entstanden starke Empfangsstörungen und manchmal versagten diese Geräte völlig. Meine erste Information über die Anwendung solcher Art von Experimenten auf Menschen bekam ich von der Presse. Ich habe erfahren, dass es schon Technologien gibt, mit denen man das menschliche Gehirn steuern und kontrollieren kann (Mindcontrol). Als ich diese Informationen erhielt, begann ich an verschiedene Instanzen Klagen über ungesetzliche Tätigkeiten des KGBs zu schreiben; an den Obersten Sowjet der UdSSR, an die Staatsanwaltschaft, an das Komitee der Parteikontrolle, doch alles war vergeblich. Meine Beschwerden kamen schließlich zum KGB, über den ich mich beklagte. Damit endete alles. In den 90er Jahren, nach meiner Klage an den Präsidenten der UdSSR, M. Gorbatschow und an die Kommission für Menschenrechte, kamen zweimal Vertreter des örtlichen KGBs zu mir und fragten mich, warum ich mich beklagen würde. Danach haben sie versichert, dass das KGB keine Experimente mit Bestrahlung durchführt und dass ihre Tätigkeit im Rahmen der Verfassung durchgeführt und streng kontrolliert wird. Ich habe die deutsche Nationalität und als die Massenauswanderung der Russlanddeutschen in ihre historische Heimat begann, habe auch ich meine Dokumente zur Auswanderung eingereicht und damit versucht, meine Freiheit zu erleben und mich von der Rolle eines Versuchskaninchens zu befreien. Aber ich habe mich gewaltig geirrt! Am 15. Juni 1993, nach meiner Ankunft in Deutschland - einem Land, welches sich in Zentraleuropa befindet und das als Bollwerk der Freiheit und als sicherer Garant der Menschenrechte gilt, begann ich dieselben Symptome der Bestrahlung zu fühlen, genauso wie in Russland. Wahrscheinlich hat man mich hier schon erwartet. Die deutschen Geheimdienste wussten von mir, weil ich doch schon im Jahr 1989 an die Botschaft Deutschlands in Moskau über diese Experimente geschrieben hatte und um ihre Hilfe bat. Eine besonders starke Bestrahlung meines Gehirns mit begleitenden Kopfschmerzen habe ich in der Zeit meiner Anwesenheit im Grenzlager „Bramsche“ erlebt. Dort hat man mich in die Sonderabteilung gerufen und nach meinen Kontakten zum KGB und auch über die Stationierung von Militärtruppen im Kaukasus gefragt. Dabei wurde mein Gehirn stark bestrahlt und in diesem Fall haben sie den Lügendetektor als Bestrahlungsgerät benutzt. Durch dieses „Sieb“ ging aber nicht nur ich allein. Die Geheimdienste interessierten sich hauptsächlich für Leute mit Hochschulbildung, die in Verteidigungswerken dienten und Zugang zu Militärgeheimnissen Russlands hatten. In einem Zimmer dieses Lagers wohnte mit mir die Familie Hildermann aus der Stadt Swerdlowsk. Sie wurden ebenfalls in diese Abteilung gerufen und über die Verteidigungsindustrie befragt. Dabei fühlten sie auch die Bestrahlung und klagten ebenfalls über Kopfschmerzen . Die Experimente werden bis jetzt fortgesetzt und hinterlassen folgende Spuren: 1. Das Sehvermögen nimmt ab; es verändern sich die Augenlinsen. 2. Man kann sich nicht konzentrieren. 3. Etwas drückt aufs Gehirn; es entstehen Schmerzen im Kopf. 4. Es entsteht Schlaflosigkeit sowie Reizbarkeit. 5. Es entsteht ein Gefühl der Erschöpfung und der Ermattung. 6. Es werden Schwindel bis Ohnmacht bemerkbar. 7. Der Mensch wird verwirrt und beginnt Fehler und Fehlschläge zuzulassen. In Deutschland (so wie früher in Russland) wurden auch elektrische Geräte in meiner Wohnung bestrahlt. Durch diese Bestrahlung kann ich nicht normal ohne Störungen) am PC arbeiten, Radio hören, fernsehen oder telefonieren. In den Jahren 1997-1998 schickte ich Briefe an alle drei Fraktionen des Deutschen Bundestages. Aber auf meine Anfrage bekam ich eine falsche Antwort. In der Antwort stand geschrieben, dass den Geheimdiensten Deutschlands die sogenannte Psychotronwaffe unbekannt wäre und dass diese Waffe überhaupt nicht existiert. Zusätzlich wurde im Brief erwähnt, dass Bestrahlungsexperimente des Gehirns überhaupt nicht durchgeführt werden und deshalb meine Klagen einen spekulativen Charakter tragen. Im Jahre 1999 habe ich eine Klage an das Verfassungsgericht und an das Justizministerium geschickt. Leider habe ich wieder keine positive Antwort bekommen. Die Menschen haben sich noch nicht einmal von der Gefahr der Anwendung der nuklearen-, chemischen- sowie bakteriologischen Waffen und der Neutronenwaffe befreit, als eine innerhalb kürzester Zeit noch raffiniertere Psychotronwaffen geschaffen wurde. Offenbar schwebt in der Welt die Idee der Weltherrschaft und unter diesen Gedanken wird eine Waffe der neuen Generation konstruiert und erforscht, die es erlaubt, das Bewusstsein des Menschen zu manipulieren, ihre Gedanken und Emotionen zu kontrollieren und bei Bedarf auch unschuldige Menschen zu vernichten. Die Veröffentlichungen in der Presse bestätigen diese Schlussfolgerung. Ja, diese Waffe müsste schon lange unter einer internationalen Kontrolle stehen. Schon lange hätte man entsprechende Rechtsnormen für die Anwendung dieser Waffe ausarbeiten müssen. Aber leider geschah das bis heute nicht. Ich bin nicht der Erste, der auf die Gefahr dieses Problems hinweist, doch mit großem Bedauern kann man heute nur zur Schlussfolgerung kommen, dass die Weltgemeinschaft sich gleichgültig zu diesem Problem verhält. Noch ist Zeit, um den verrückten Zyklus der Ausarbeitung und Prüfung bis zum Massengebrauch dieser neuen Waffe ein Ende zu setzen.    

Mit freundlichen Grüßen 

Waldemar Lotz    

 

Geschichte von Jacqueline Salii aus Berlin   

 

Ich wurde seit Februar 1999 attackiert. Ich selbst, sowie meine 67 jährige Mutter werden seit Februar 1999 mittels Strahlungstechniken, -waffen versucht gehirnmanipuliert. Bereits 200 Opfer dieser Form von Kriminalität gibt es allein hierzulande. Sie werden mittels nachweislich existenter Techniken – welche von d. UNO als Waffentechnik einkategorisiert wurden- überwacht, gequält, terrorisiert! Ich fühle ständig starke Bestrahlung des Gehirns, der Ohren, des Herzens, des Magens, des Rückens, der Leiste, der Beine, der Hände und der Schultern. Die andere inneren Organe und Körperteile wurden auch bestrahlt. Die starken und manchmal unerträglichen Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit, starke Schmerzen im Hals, in den Ohren sowie ein starkes Brennen im Kopf und in den Schläfen waren weitere Konsequenzen von dieser Bestrahlung. Ab und zu traten Atemstörungen, Schwindel und Erbrechen auf. Es kamen aber auch Schwierigkeiten mit dem Sehen und Hören. Beobachtungen der Opfer hierzulande sowie auch weltweit beweisen, dass es sich um experimentelle Versuche an Menschen handelt, die sowohl der Entwicklung und Erprobung neuer Waffensysteme für militärische Bereiche, als auch schwarz- experimentierenden Kreisen aus Medizin, Pharmazie und Wissenschaft zur vermutlich hochprofitablen Bereicherung diesen.( Intensität und Ausdauer der Täter sprechen für sich.) Dem Bereich Perversenklientel des Landes muss hierbei ebenso Bedeutung zugemessen werden. Hinsichtlich Zuleztgenanntem müssen Opfer vorbenannter Kriminalität Elektromagnetischer Terrorismus), bei dem es zum Einsatz von Strahlungswaffen kommt, jedoch folgende Erfahrungen machen: Öffentlichmachung und Anzeigenstellung o. b. Kriminalität wird mit Missbrauch von Justiz und Psychiatrie geahndet. Anstatt Anerkennung von Zivilcourage erntet der Kriminalitätsanzeigende hier psychiatrische Diagnosen ( Mundtotmachen durch „ Psychiatrisieren, bzw. es wird dem betroffenen Opfer dieser Form von Kriminalität ein strafrechtlicher Tatbestand„ erarbeitet“.Die schädigende Wirkung von z.B. Mikrowellen Waffen auf den menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Menschen werden überwacht, gequält, psychoterrorisiert, versucht manipuliert, getötet. Sie leben und leiden unter der Menschenwürde. Menschenrechte und Grundgesetz werden hiermit außer Kraft gesetzt. Etliche Anzeigen von Betroffenen über Jahre hin sprechen für sich. Ich nachweislich liebevolle Mutter und Krippenerzieherin verlor das Aufenthaltsbestimmungsrecht für meine Tochter Jill, 8 Jahre alt aufgrund der Inanspruchnahme meiner grundlegenden Rechte. Wir kleinen Bürger haben wesentlich weniger Mittel und Möglichkeiten zur Verfügung, um uns und unsere Körper gegen radikale Angriffe mit Strahlungswaffen zu wehren!!! Schreiben meinerseits sowie etlicher anderer Betroffener, gingen an zahlreiche Behörden des Landes bis hin zum Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages. Aber wir bekamen keine Antwort! Es gab bereits Todesfälle unter den Opfern. Meine Mutter ist, wie schon zuvor angesprochen, eine der Betroffenen, die aufgrund o. b. Kriminalität an Krebs erkrank ist. (Sie ist im Januar 2007 gestorben.) Die Täter haben meine Mutter getötet und mein Glück gestohlen! Alle Zusammen waren wir sehr glücklich! Alle Betroffenen wollen nicht darauf warten, in dieselbe Situation zu geraten.    

Mit freundlichen Grüßen  

Jacqueline Salii  

http://groups.google.de/group/freepage-news/t/747df6d5d56f1811?hl=en   

 

Bericht von Jürgen Altendorf   

 

Seit 1994 bewohnen wir eine Vierraumwohnung in der Gleinaerstraße 01, ohne dass irgendwelche wohnungsbedingten gesundheitlichen Beschwerden auftraten. Ab März 2004 begannen nachts Schlafstörungen durch starkes Vibrieren dei Matratze. Als Ursache vermutete ich zunächst einen Nachtspeicherofen in an mein Schlafzimmer angrenzenden Räumen (über, unter oder neben meinem Zimmer). Gespräche mit den anderen Mietern im Haus und dem Vermieter über diese Störungen zwecks Aufklärung und Abstellung der Vibrationen führten zu keinem Ergebnis. Am 30.08.04 tauschte ich die Federkern- gegen eine Latexmatratze aus. Danach war drei Nächte lang Ruhe, dann traten die gleichen Störungen wieder auf. Ab Mitte September 2004 wurde auch der zweite von mir genutzte Raum nachts gestört. Ab Ende November 2004 treten die Vibrationen sowie modifizierte Varianten in allen Zimmern der Wohnung, je nachdem wo ich mich gerade befinde, rund um die Uhr auf Neben den jede Nacht wiederkehrenden starken Schlafstörungen treten seitdem weitere Krankheitssymptome, unter denen ich bisher noch nie litt, auf: Ständige Übermüdung, starke innere Unruhe, Kribbeln in den Füssen und Waden, Pieken und Jucken auf der Hautoberfläche, physische Abgeschlagenheit, Anschwellen beider Augenlider sowie Rötung, zu hoher Blutdruck und Puls, starker Kopfdruck und sehr häufig Kopfschmerzen, Migräne, Nacken-Schmerzen. Bei meinem Vater kommt es seitdem immer wieder zu starken, blutunterlaufenen Hautrötungen im Gesicht (Wangen, Nase, Kinn), obwohl er bisher noch niemals Hautprobleme hatte, auch keine Allergien. Außerdem sind seine Augenlider ständig stark geschwollen und gerötet. Auf Anraten seines Hausarztes begab er sich deshalb in hautärztliche Behandlung. Ich muss mich inzwischen wegen des zu hohen Blutdrucks und der Kopfschmerzen ebenfalls ärztlich behandeln lassen. Eine normale Nutzung der Wohnung ist seit Ende November 2004 nicht mehr möglich, denn wenn wir die oben Genannten Gesundheitlichen Beschwerden vermeiden wollen, müssen wir die Wohnung sowohl tagsüber als auch nachts so lange wie möglich meiden. In der jetzigen Jahreszeit ist das bereits am Tag, noch viel stärker aber in der Nacht, ein enormes Problem, das heißt praktisch nicht realisierbar! Hinzu kommt noch, dass nachts, an Wochenenden und Feiertagen, also dann, wenn die Wohnung von der Verweildauer her besonders intensiv genutzt wird, die Strahlung besonders stark ist. Da ich inzwischen weiß, dass andere Ursachen, wie z.B. niederfrequente Schallschwingungen durch Bassboxen oder Resonanzen von brummenden Trafos, für die auftretenden Krankheitssymptome ausscheiden, kommt nur eine überhöhte Strahlung in der Wohnung in Frage. Um die Wohnung als Strahlenquelle auszuschließen, schalteten wir für eine Nacht den HauptStrömschalter ab. Dies‘ haue keinerlei Einfluss auf die Dauer und Intensität der Strahlung und auch nicht auf unsere Beschwerden. Danach ließ ich von Herrn Gasse, Diplomingenieur für Elektrotechnik und Baubiologe mit der Berechtigung für Messungen hochfrequenter Strahlung, am 07.01.2005, Messungen in der gesamten Wohnung vornehmen (s. Kopie des Protokolls). Es wurden vor allem in meinem Schlafzimmer, aber auch in allen anderen Räumen, stark erhöhte Strahlenwerte gemessen, und das, obwohl die von uns empfundene Strahlung zur Zeit der Messung (19:30 Uhr bis 22:00 Uhr) schwächer war als sonst. Herr Gasse bestätigte uns, dass die gemessenen Werte gesundheitliche Schäden verursachen und riet uns, so bald als möglich umzuziehen. Aus dem Messprotokoll geht hervor, dass in der gesamten Wohnung magnetische Wechselfelder mit ca. 75 nT (Nahnottesla) vorhanden sind. Im Bereich meines Bettes wurde ein Wert von 731 nT gemessen (zulässig aus baubiologischer Sicht sind 200 nT). Analog sind die Werte für die Strahlungsdichte gepulster Signale. In drei Zimmern treten Werte von 6,8 bis 12,8 u W/m2 (Mikrowatt pro Quadratmeter) auf. In den von mir genutzten Zimmern betrugen diese Werte 15 und 1 8 u W/m2. Zulässig aus baubiologischer Sicht sind 0, l u W/m2. Gleiches gilt für die Werte der elektrischen Feldstärke. Auch diese liegen mit 44 V/m (Volt pro Meter) über meiner Schlafstelle doppelt so hoch wie in der übrigen Wohnung. Die Ursachen dafür müssen in den Bereichen über oder unter der Wohnung vermutet werden (s. auch Herrn Gasses Einschätzung im Protokoll). Alle anderen Mieter im Hause haben nach Ihren Aussagen jedoch keine derartigen Probleme, und Hagen auch nicht über bisher nicht gekannte Krankheitssymptome. Es besteht deshalb der dringende Verdacht, dass unsere Wohnung vorsätzlich, das heißt, um uns zu schaden, bestrahlt wird! Zur Aufklärung, aus welcher Richtung der Strahlenterror kommt und von wem er ausgeht, beantrage ich auf der Grundlage des Messprotokolls von unserer Wohnung, dieselben Messungen in den über und unter uns gelegenen Wohnungen durchzuführen (betrifft Familie R. Korda und Fam. Schmidt/Schrimpf/Grimm). Diesen Vorschlag unterbreitete bereits Herr Gasse dem Vermieter des Hauses, Herrn Flister, der darauf bisher nicht einging. Da ich vermute, dass die personengebundene Bestrahlung über MikrowellenBewegungsmelder gesteuert wird, beantrage ich eine unangemeldete Untersuchung (nach 22:00 Uhr) der uns umgebenden Wohnungen und des Umfeldes (z.B. Fürstenhof) mittels geeigneter Detektoren. Teilen Sie mir bitte den Erhalt meiner Strafanzeige schriftlich mit sowie auch das Aktenzeichen bzw. die Tagebuchnummer, unter dem/der der Vorgang bearbeitet wird.    

 Mit freundlichen Grüßen 

Jürgen Altendorf  

http://mindcontrolvictim.blogspot.com/2007/09/juergen-altendorf 

 

Andreas Walter berichtet…  

 

Ich appelliere an alle vernünftig denkenden Menschen, Ich bin selbst Opfer/Betroffener von Menschenversuchen mittels Mikro- und vor allem Frequenzwellen seit vielen Jahren. Meine Erkenntnisse sind folgende: In Deutschland gibt es mittels Mikrowellen/Frequenzwellen grauenhafte Menschenversuche, die teilweise von der Bevölkerung mitgetragen und unterstützt werden. Diejenigen die das nicht wissen, dürfen das natürlich nicht erfahren, deshalb wird von den Tätern versucht die tatsächlichen Opfer zu psychiatrisieren, in den Selbstmord zu treiben oder mit diesen Frequenzen möglichst lautlos umzubringen, was schließlich möglich ist, da diese Waffen keine nachweisbaren Spuren im Körper hinterlassen und trotzdem zum Tode führen können. Bestrahlt/besendet werden in der Regel neuralgische Körperteile/Organe wie Herz, Leber oder Andere, wobei die Täter damit bezwecken wollen einen möglichst natürlich aussehenden Tod mittels Herzinfarkt, Leberkrebs oder Anderes herbeizuführen. In der Regel beginnen diese Versuche schon im Kindesalter, beteiligt ist oft wie auch in meinem Fall, die eigene Familie und der Freundeskreis als Drahtzieher bzw. federführend für diese Menschenversuche, die wie gesagt von weiten Teilen der Bevölkerung mitgetragen werden. Ziel ist es, die Auswirkung von Mobilfunkfrequenzen an den Probanden auszutesten, im weiteren Verlauf der Menschenversuche wird der Proband dann mit einer Zersetzungsstrategie konfrontiert, die ihn unglaubwürdig und schädlich/kränkelnd aussehend lassen soll. Damit wird von den Tätern bezweckt, den Probanden so aussehen zu lassen, als würde er einem natürlichen Zerfall unterliegen. Er wird denunziert, gesundheitlich angeschlagen und schließlich arbeitsunfähig - dies soll alles möglichst natürlich aussehen. Und kommt man als Proband in die glückliche Lage zu erkennen welches grausame Verbrechen an einem begangen wird, versuchen die Täter ihn mittels Frequenzen noch mehr unter Druck zu setzen - in eindeutiger Tötungsabsicht. Im Verlauf dieser Menschenversuche werden dem Probanden verunreinigte und bestrahlte Nahrungs- und Genussmittel vorgesetzt (die zusätzlich krank machen), ebenso wird versucht mittels Schallund Lichtwellen die Besendung durch Mikro-/Frequenzwellen noch zu unterstützen, um den Probenden noch schneller in die Knie zu zwingen. Als Frequenzquellen dienen von den Tätern mitgeführte Minisender, auf den Probanden eingestellte Mobilfunkfrequenzen, Magnetrons, das Telekommunikationsnetz an sich und viele weitere Quellen. Dies führt dazu, dass man früher oder später an jedem Ort besendet/bestrahlt wird und man sich dem auch nicht entziehen kann. Da man sich wohl länderübergreifend unter den Tätern einig ist, bietet selbst die Flucht ins Ausland keinen Schutz. Soweit ein kleiner Auszug aus meinen gesicherten Erkenntnissen: In Deutschland gibt es 60 Jahre nach dem grausamsten Verbrechen überhaupt, mindestens genauso grausame Folter und Massenmorde durch diese Menschenversuche mit Mikro- und vor allem Frequenzwellen. Ich appelliere an alle vernünftig denkenden Menschen, die noch ein reines Gewissen haben gegen dieses brutale Verbrechen vorzugehen und auch denen Unterstützung zu geben, die diesem brutalen Verbrechen ausgesetzt sind.    

Andreas Walter

 

Geschichte von Gabriele Altendorf  

Bericht über illegale, kriminelle Mikrowellenbestrahlung in und außerhalb der Wohnung.... 

http://groups.google.de/group/archive_news/t/963ed707fa326765    

 

Meine schreckliche Geschichte 

Angelina Sweyen      

Die ganze Sache begann 1986. Seit diesem Jahr sind meine Eltern und ich von einem Vorort- viertel von Constanta ins Zentrum der Stadt umgezogen. Unsere neue Wohnung lag Wand an Wand zur Wohnung des neuen Nachbarn. Anfangs waren meine Eltern sehr gastfreundlich, weil sie nichts von diesem Nachbar wussten. Nach zwei Jahren bemerkten wir jedoch, dass viele Männer dort (Wohnung des Nachbarn) ein und aus gingen und dass diese Leute nur von uns profitieren wollten...  

http://tinyurl.com/38j5jk    

 

 Bericht über die Bewusstseinskontrolle   

Verfasst am 28.08.2007 von Jan Krewinkel 

http://groups.google.de/group/archive_news/t/be878b9f38378a75?