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Boris D. аus Regensburg PDF Drucken E-Mail

 

Boris D. berichtet aus Regensburg

Vollkommen bewusst erlebte ich die Manipulationen Dezember 2012, als ich mich wirklich komplett schutzlos und ausgeliefert fühlte. Natürlich durch Manipulation. Geahnt hatte ich schon Monate vorher, dass jemand Einblick in Dinge hat, die ihn nichts angehen. Immer wieder musste ich mir Kommentare und Gespräche ehemaliger Mitbewohner darüber anhören, wie ich mich verhalte, bewege oder sonstige Sachen tue. Durch die signifikante Häufung keimte der Verdacht, jemand habe Einblick in mein Zimmer, in mein Leben. Nur wie? Ich wohnte bis Ende Dezember in einer Wohngemeinschaft, in der ich von Michael W. und Julia R. im letzten Monat terrorisiert und tyrannisiert wurde. Ich bin ein Mensch, der sich diesen Terror nicht gefallen lassen wollte, und lies mich auf ihr Spiel ein, um sie zur Rechenschaft zu ziehen. Ich suchte mein Zimmer mit Detektoren ab, die immer wieder ausschlugen. Im Nachhinein hat man mich damit ziemlich gut irregeführt, aber zu diesem Zeitpunkt habe ich die Dreistigkeit der Methoden nicht wahrnehmen können. Das perfide und ausgeklügelte Vorgehen habe ich erst nach und nach verstanden. Da ich Studentensprecher bin und es als meine Aufgabe erachtet habe, Menschen zu helfen und Unrecht zu bekämpfen, kann ich es fast immer noch nicht begreifen, wie jemand solch mieses Spiel mit seinen Mitmenschen treiben kann. Man wird als Täter ja selbst nicht zum Opfer? Falsch! Denn austeigen können diese Täter nicht mehr.

Ich bin 24 Jahre alt und musste viel erleben. Die nachfolgende Liste ist ein kurzer Einblick in die Geschehnisse, die ich aushalten und ertragen musste:

* Manipulation im Auto

* Gezielte Deckelung, Ignoranz staatlicher Behörden

* Ausgesucht E-Mails gelöscht, zu einem Zeitpunkt, als ich keinen Internetzugang hatte.

* Zwei Laptops innerhalb von drei Tagen unbrauchbar

* Kurznachrichten von Michael W. in Echtzeit mitgelesen

* Mehrmals: Löschen meiner Kontakte und Zurücksetzen meines Handys

* Steuerung meiner Notebookkamera

* Videomanipulation, Beweisfälschung

* Lichtblitze im Auge, dazu später mehr

* Einparken im Parkhaus

* Nachfahren

* Telefongespräch zwischen Vater und Mutter: Michael W. zu diesem Zeitpunkt erkältet, hustet, weitere Hintergrundgeräusche

Dann der Umzug in die neue Wohnung:

* Voice to skull, Klickgeräusche im Ohr

* Offene Zimmertür am Tag der Wiederwahl zum Studentensprecher, obwohl die Tür vor dem Zusperren einrastet.

* Rohrverschluss

* Handys verschwunden, wieder aufgetaucht

* Kurznachrichten kommen nicht an

* Kurznachrichten kommen verspätet an

* Kein Netz auf „Ansage“

* Internetblockade

Mysteriöses:

* Bilder verändern sich in Echtzeit(!), und dies bei zwei Kameras, die ich beide verliehen hatte

* Lichtspiel mit 3D-Technik

* Steckdosen funktionieren nicht

* Stromversorgung abgeschaltet

* Stinkbombe in Anwesenheit meiner Mutter

* PC Manipulationen vor den Augen meiner Mutter

Was ich bei der Behörde erlebt habe:

Ich hatte Beweismaterial auf Video, auf dem besagter Michael W. in meinem Zimmer zu sehen ist, wie er eine Manipulation vornahm. Die Polizei weigerte sich, was mir viel Leid hätte ersparen können, das Beweismaterial anzunehmen. Die sagten mir, ich solle später wiederkommen! Als ich dann die Polizei zu einem späteren Zeitpunkt verständigt hatte, nachdem in mein Auto eingebrochen wurde, haben sie mir versprochen, Bildmaterial einer Videokamera auszuwerten. Sie befand sich nämlich genau über meinem Auto!!!, hätte viel Licht in die Sache bringen können und wäre ein riesiger Glücksfall für mich gewesen. Pustekuchen! Aber Sie haben es nicht getan. Für einen Anwalt fiel mir damals die Kraft.

Es gab noch ein drittes Geschehen, als meine Mutter anwesend war. Denn sie blockierten den Steuerkreislauf der Mittelkonsole unseres Autos. Das ist mir nur zufällig aufgefallen, als wir uns schon einige Meter vom Auto entfernt hatten, nachdem meine Mutter also schon abgeschlossen hatte. Wir haben dann etwa eine halbe Stunde lang versucht, die Energieversorgung auszuschalten, einfach das Radio auszubekommen. Geschafft haben wir es nicht. Weiterhin ließ sich das Auto dann plötzlich nicht mehr zusperren, das Signal zum Verriegeln kam nicht mehr an. Da ich mit einem Freund telefoniert hatte, der gute IT-Kenntnisse besitzt und mir in einigen Fragen Rede und Antwort stehen konnte, musste sich! dafür jemand in unmittelbarer Nähe zum Auto befinden. Ich schaute mich also um, suchte die nähere Umgebung ab und entdeckte jemanden, der sich leise davonzuschleichen versuchte. Er stieg in ein Auto, das beim Öffnen blinkte, und schloss es ab. Die Versuche, meine Mutter zu überreden, den Mistkerl wenigstens für ein paar Stunden bei eisigen Temperaturen frieren zu lassen, wurden unter dem Gesichtspunkt meiner fehlenden Glaubwürdigkeit nicht gestattet. Denn diese hatte durch die Videomanipulation gelitten, meine Eltern glaubten mir einfach nicht und meine Mutter hatte ihre Aufmerksamkeit nicht auf die Manipulationen gelenkt, die um uns herum passierten.

Einmal haben sie eine Plakatwand, die vorher abgenutzt war, mit einer sauberen Projektion überblendet. Verdammt gute Technik. Seitdem ich in den Semesterferien wieder zu Hause bei meinen Eltern bin nehme ich auch die Bestrahlung bewusst wahr, manchmal heftiger oder auch mal weniger schlimm. Es sind Frequenzen, die sich auch überlagern und einem Rauschen oder Tinnitus ähneln. Es ist ab und zu richtig laut, und wird nur dann angewendet, wenn ich alleine bin, um meine Glaubwürdigkeit zu untergraben. Außerdem werde ich seit einer Woche jede Nacht um Punkt 4.30 geweckt, anschließend kann ich nicht mehr einschlafen.

Sie können mir an jeden beliebigen Ort folgen, sie denken sogar voraus, welche Strecke ich nehmen könnte: Als ich mit Freunden samt Motorädern unterwegs waren, haben sie es an einer Stelle geschafft, einen gewohnten Überraschungseffekt zu erzeugen. So folgte mir dieses auffallende Auto, das so lackiert ist, dass es nun mal ein Unikat ist, und es folgte mir innerhalb des Zeitraums von etwa einer Woche bei jedem Ausflug. Immer wenn ich das Haus verlasse, war dieses Auto mit von der Partie. Meist nach Kurven, perfekt geplant und inszeniert. Mit dem Ziel natürlich mir das Gefühl zu vermitteln, sie seien überall. Mir macht das aber eigentlich recht wenig aus, sollen sie doch. Ich finde es ab und zu aberwitzig, wie dämlich manche Leute sind.

Ich koche vor Wut und ich habe nicht die geringste Lust, auf Dauer dieser Folter ausgesetzt zu sein, wobei ich jedoch durchaus die Möglichkeit einer jahrelangen Terrorisierung leider nicht für unmöglich erachte. Sei es drum. Ich habe sehr gute Freunde, die mich stützen, und bemüht sind, dass ich ein möglichst normales Leben führen kann. Dass ich bei manchen Leuten an Vertrauen eingebüßt und Glaubwürdigkeit verloren habe ist leider nun mal so. Aber ich bringe auch diese Personen noch auf meine Seite und werde, auch unter dem Einsatz von Geldmitteln, um den Folterknechten so gut es geht Einhalt zu gebieten. Ein Michael W. oder eine Julia R. sind abartig böse Menschen, die aufgehalten werden müssen.

Weiterhin konnte alles verstanden werden, was ich leise geflüstert habe. Mir wurden meine Aussagen kommentiert und bewertet. Ich muss also einen Chip in mir haben, der Signale nach außen transportiert. Er funktioniert so gut, dass die Personen alles verstehen können, selbst wenn ich noch so leise wie nur erdenklich möglich gesprochen habe. Aber da der Chip auch über die Möglichkeit der Ortung verfügt, muss er, auch wenn die technische Entwicklung weitergegangen sein mag und die technischen Gerätschaften immer kleiner werden, eine gewisse Größe haben und somit eventuell noch auffindbar sein. Auf jeden Fall werde ich nicht aufhören, danach zu suchen, bis ich dieses Mistteil aus mir raus hab.

Abgesehen wurde in mir ein Gefühl der Schwäche, der Kraftlosigkeit ausgelöst. Am Abend haben sie darüber gesprochen, welch volles Programm sie mit mir vorhätten und ich den Morgen nicht mehr erleben werde. Deswegen blieb ich wach. Vielleicht steht dies mit der Manipulation von Michael W. in Zusammenhand, den ich auf Videomaterial hatte. An der Stelle, wo er gearbeitet hat, ragt ein Kabel heraus.

Einmal bin ich mit heftigsten Kopfschmerzen aufgewacht, die ich so noch nicht erlebt hatte. Ich habe selten Kopfschmerzen, und noch nie traten diese am ganzen Kopf auf.

Interessant sind auch die Überschneidungen der Symptome, wie sie von Heidrun U. beschrieben werden. So etwa dieser Blitz, wie wenn jemand nachschaut, ob ich noch wach bin oder schon schlafe. Es passierte mehrmals, dass ich schon früh an eine Manipulation im Bereich der Augen nachdachte, der Verdacht hat sich aber erst jetzt erhärtet. Zusätzlich hatte ich Stiche, oberhalb am rechten Auge. Plötzlich kam es zur einseitigen Pupillenerweiterung, aber nicht in einem festen Verhältnis der Pupillengrößen zueinander, wie bei einer Mydriasis, sondern variabel je nach Lust und Laune anders. Meine Pupille war meist größer, manchmal gleich groß und selten sogar kleiner.

Ich bin gespannt, was ich noch erleben muss, und werde selbst auch Freude und Genuss dabei erleben, diese Personen so zu jagen, wie sie es mit einem unschuldigen und gutmütigen Bürger tun. Ich habe nicht vor, eine so bösartige und menschenverachtende Vorgehensweise gegen mich hinzunehmen und ungestraft zu lassen. Denn ich bin vielleicht ein wenig nachtragender Mensch, aber auch ich habe irgendwann begriffen, dass der einzige Weg und die Lösung darin besteht, sich zu wehren und diese Täter dahin zu bringen, wo sie hingehören, in den Knast.  

22.04.2013