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Jenni Ehrlich berichtet PDF Drucken E-Mail

Opferbericht 
 

Seit dem ich mit meinem Mann im November 2010 nach Muttenz/BL zog, bin ich Opfer von elektromagnetischer Folter/Bestrahlung und MindControl-Technik. Angefangen hat es mit den Schikanen der Hauswartin A.C., die mir im Waschraum die Wäsche kaputt machte und Waschmittel klaute, Sperrmüll in unserem Keller abstellte und sich stets etwas anderes einfallen lies. Ging ich früh zur Arbeit, stand sie am Fenster und hustete demonstrativ oder räusperte sich. Kam ich von der Arbeit zurück, passierte das Gleiche. In der Wohnung wurde ich unauffällig mit elektromagnetischen Strahlen besendet, was ich zu dem Zeitpunkt aber nicht wusste. Mein Körper wurde mit Kälte- und Hitzewellen bestrahlt, so dass ich tagsüber extrem fror und nachts im Schlaf extrem aufgeheizt wurde.

Eines Tages hörte ich die Stimme des Nachbarn, wie er sich über mich aufregte und sich lustig machte. Ich wunderte mich, dass ich ihn so gut hören konnte und fragte mich, wie das möglich ist. Dann fing die Folter mit elektromagnetischen Stahlen an. Mir wurde ins Gesicht, in die Ohren und Genitalien geschossen. Mein ganzer Körper wurde mit unerträglichen Schmerzen bestrahlt. Ich hörte die Stimme des Nachbarn mit obszönen Beschimpfungen. Meine Ohren wurden mit einem hohen Frequenzton besendet. Mit dieser Technik wurde ich auch vergewaltigt und sexuelle Gefühle erzeugt. Auch hörte ich Stimmen, die mich als Kurva / Hure bezeichneten und andere Betitelungen. 

Die Polizei, die wir mehrmals alarmierten, stellte sich dumm. Wir bekamen keine Hilfe. Der Umzug in eine andere Wohnung hat uns keine Erleichterung verschafft. Meine  Arbeit musste ich leider aufgeben, da ich auch dort bestrahlt wurde und mir die Kraft ausging. Ich bin auch noch Opfer  von organisiertem Stalking geworden. Die  Polizei beteiligt sich auch daran. Von einem Stalker wurde mir die Brille vom Kopf gerissen, mit der er dann wegrannte. Ein anderer hat mir in der Straßenbahn heimlich den Regenschirm weggenommen. Beim Stalking habe ich bemerkt, dass man durch die MindControl-Technik meinen Kopf in die Richtung dreht, wo sich gerade der Stalker befindet. Ich hatte mich nämlich gewundert, dass ich ausgerechnet immer da hin schaue, wo der Stalker agiert. ( massive Fersteuerung)

Mittlerweile verlasse ich nur noch selten die Wohnung.  Aus diesem Grund versuchen sie mich  durch MindControl-Technik zum Fenster zu führen, um die bestellten Stalker zu sehen oder ein Auto, dass gerade vorbei fährt. Aber ich habe gelernt, mich zu konzentrieren. Es gelingt ihnen nicht mehr so oft. Die Täter können meine Gedanken lesen und kontrollieren. Ich kann zu ihnen in der Gedankensprache sprechen aber sie antworten mir nicht etwa dadurch, indem ich ihre Stimmen höre, sondern in dem sie meinen Kopf bewegen und damit gestikulieren (zum Beispiel: nicken = ja; rechts und links drehen = nein). 

Die jungen Leute, die über uns wohnen lassen nachts schwere Gegenstände fallen, damit wir aus dem Schlaf aufschrecken. Sobald ich nachts aus dem Schlaf gebracht werde, klopfen sie gegen die Zimmerdecke. Sie begleiten mich in die Zimmer und auf Toilette. Wenn ich auf der Toilette sitze, bringen sie  Klickgeräusche ans Ohr und Klopfgeräusche auf den Körper. Ich höre immer wieder Stimmen, die mich übel beschimpfen. Diese werden durch Voice-to –skull-Programm (Stimme zum Schädel-Technik) an meinen Kopf gebracht. Auch Hundebellen, Vogelgezwitscher, Hühnergackern lassen sie mich hören, besonders nachts wenn alles schläft. Beim Waschen, beim Spülen der Toilette, beim Staubsaugen, bei den vorbeifahrenden Autos, überall werden Stimmen mit obszönen Beschimpfungen in diese Geräusche eingespeist, so dass ich es den ganzen Tag hören muss. Sämtliche Umgebungsgeräusche die man hört und die man selbst durch Tätigkeiten wie zum Beispiel Geschirrabwaschen verursacht,  werden zusätzlich noch verstärkt, so dass es für mich eine nervliche Belastung ist, alles um ein Vielfaches lauter zu hören.

Gehen die Bewohner des Hauses die Treppen herunter, ist nichts zu hören. Gehe ich aber die Treppen herunter, dann knarren die Holzstufen so laut, dass manchmal die Bewohner ihre Tür aufreißen und schauen, wer da heruntergeht. Gern wird auch unser Mittagessen oder der Kaffee sehr stark erhitzt und wir müssen dann abwarten, bis sie damit aufhören. Die Bestrahlung mit den elektromagnetischen Waffen findet rund um die Uhr statt. Meine Ohren werden mit verschiedenen Frequenztönen besendet. Außerdem werden unterschiedliche Gefühle, wie Angst, Unruhe und Müdigkeit und Weinen und Lachen erzeugt. Ich hoffe, dass mit dieser sadistischen Folter irgendwann aufgehört wird!!  

 

Opferbericht, Teil 2  

 

Heute weiß ich, dass ich schon von Kindheit an ein Opfer von Mindcontrol bin und möchte  deshalb einiges darüber berichten. Als ich ca. 5 Jahre alt war, sind meine Eltern mit uns 4 Kindern in eine andere Stadt gezogen. Das Haus in dem wir wohnten, war ein 12 Familien-Haus mit 2 Eingängen. Im Laufe der Zeit hat sich ein Mann im Nebenaufgang im Keller erhängt, dann hat sich ein Mann aus unserem Aufgang an der Türklinke erhängt. Dann hat sich Herr Kahlert aus unserem Aufgang in der Garage mit laufendem Motor das Leben genommen. Dann Hans-Jürgen aus unserem Aufgang. Er hatte wohl private Probleme und nahm sich das Leben. Frau Kahlert kam viele Jahre später durch einen Autounfall ums Leben und mein Vater verstarb viele Jahre später im Krankenhaus an einer Blindarmoperation. Zwei Familien aus unserem Haus waren bei der Staatssicherheit. Über uns wohnte eine Familie davon. In meiner Kindheit ist folgendes mit mir passiert.  

Ich hatte Alpträume, die mich jede Nacht quälten. Ich träumte, dass die Erde (Bauer Planet) aus dem Weltall auf mich zu raste und kurz vor dem Aufprall bin ich klitschnass aufgeschreckt. Wenn ich mich ins Bett legte, fing mein Bett an zu schaukeln. Mein Verstand sagte mir, dass das in Wirklichkeit nicht sein kann, denn das Bett steht ja auf vier Beinen. Ich hatte weder Kreislaufprobleme noch andere gesundheitliche Probleme in dieser Zeit. Ich hatte mit niemanden darüber gesprochen. Bis heute beschäftigt mich das, denn ich habe noch keine Erklärung dafür, wie das Schwingen zustande kam. Denn ich lag im Bett und mit mir schaukelte das Bett. Es schaukelte so, dass ich mich am Bettlaken festhielt, weil ich dachte, ich falle sonst aus dem Bett. Aber es war nicht echt, weil ja das Bett vier Füße hat. Wenn nachts jemand den Klingelknopf betätigte, erschreckte ich mich fast zu Tode und das war öfters.  

Ich fragte mich, warum das Klingeln mich nachts so zu Tode erschreckt und am Tag das Klingeln sich völlig harmlos anhört. Als Kind konnte ich auch nicht verstehen, warum die sexuellen Gefühle da sind, die doch normalerweise nur Erwachsene haben. In meiner Kindheit konnte ich noch nicht einmal einen Kinderfilm anschauen, weil mich das total aufgeregt hat, als wenn ich einen Horrorfilm anschaue. Im Winter konnte ich nicht nach draußen gehen, weil mir gleich die Hände und Füße kalt wurden. Meine Zwillingsschwester hatte eine ganz normale Kindheit mit vielen Freunden. Ich war ohne Freunde. Das ist ein Auszug meiner Geschichte, die in meiner Kindheit passierte. Aber es sollte noch schlimmer kommen.  

 

MFG Jenny Ehrlich