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Nachbarschaftsterror und Mord PDF Drucken E-Mail

 

"Je mehr Nachbarn mitmachen, umso besser für die Verbrecher". 

 

Bezahlte kriminelle Bestrahlung und Mord durch Nachbarn

Je mehr Nachbarn mitmachen, umso besser für die Verbrecher. In den meisten Fällen wählen die Kriminellen das folgende Vorgehen: Es wird eine Rufmordkampagne gestartet, mit welcher das bzw. die Opfer als Schwerverbrecher, Kinderschänder oder Staatsfeinde usw. verleumdet werden. Es heißt, noch können wir ihm/ihr nichts nachweisen, also müssen wir ihn/sie unter Kontrolle halten, dazu brauchen wir Ihre Mithilfe. Natürlich ist alles frei erfunden, das Ganze ist so absurd, dass man sich wundert, warum Nachbarn da mitmachen.

Und das geht so: Den Nachbarn der Opfer wird versichert, Polizei und Staatsanwaltschaft werden nicht gegen Sie ermitteln, es ist noch nie was rausgekommen. Der bestrahlte Nachbar versteht gar nicht, was abläuft. Und falls er doch was merkt, kommt er in die Psychiatrie, dafür sorgen wir. Wenn Sie mithelfen, wird das Ihr Schaden nicht sein, es gibt eine hohe Aufwandsentschädigung. Bald steht z.B. ein neues Auto – aus dem man senden kann - für die Nachbarn vor der Tür. So etwas lässt bei bestimmten Leuten die Hemmschwelle und den Sinn für Gerechtigkeit auf Null gehen und die kriminelle Energie extrem steigen.

Sie erhalten Trainingsprogramme über Bestrahlen, Tarnen, Täuschen usw. In der Nähe wird ein technischer Stützpunkt eingerichtet, zu dem sie mit ihren Fahrzeugen fahren, um Batterien, Kondensatoren, Geräte aufzuladen/auszutauschen. Als nächstes werden Dachgeschoss und/oder Keller zur Mikrowellen-Sendestation umgebaut. Dann gibt’s ein neues Wohnzimmer/ Küche oder einen Wintergarten - mit zahlreichen in Pflanzen & Töpfen getarnten Sendern - usw. Kleine kriminelle Teams unterstützen die Nachbarn vor Ort.

Es ist klar, dass sich nur bestimmte Kreise ein solches Vorgehen leisten können. Das sind das organisierte Verbrechen, reiche Zeitgenossen und x [wer mit x gemeint ist, ist einigen Opfern, Redakteuren und Politikern schon bekannt; wir wollen uns hier Einzelheiten sparen, um unsere Informanten nicht zu gefährden].</HTML>x ist ein grosser deutscher Konzern.

Übrigens, die NSA und andere Dienste wissen das schon lange, ohne unser Zutun. Das kommt davon, wenn man mit Amateur-Schwerverbrechern zusammenarbeitet, die am Telefon/Handy den Mund nicht halten können bzw. SMS-Botschaften für geheim halten. Auch wiederholte Fahrten vom Ort des Verbrechens zum Technical Support sind bekanntlich leicht zu tracken.</HTML>


Diesen Barcode - Text "Bestrahlung durch Nachbarn sollten Betroffene besonders in der Anfangsphase sofort an die anständigen Nachbarn verteilen.

Viele Nachbarn wissen nicht, das es um Rufmord, Bestrahlung und Mord geht, sicher wären dann sehr viele nicht damit einverstanden, das bei ihnen Geräte aufgestellt werden
Den Text kann man auch ausdrucken für die Nachbarn die kein Smartphone besitzen.

 

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,6167,6188#msg-6188

 

In Folge von Mikrowellen-Verbrechen kam Frau Ingrid Hassel, Remshalden (bei Stuttgart) gestern (13.2.2003) um's Leben. Als Opfer von wiederholten Mikrowellen-Angriffen bereits schwer erkrankt, wurde sie in den letzten Tagen erbarmungslos mit Mikrowellen bestrahlt und gefoltert - hierzu liegen mehrere Zeugenaussagen vor - bis ihr Körper zusammenbrach.

Datum: 06-28-03

Ich habe auch schon Morddrohungen erhalten. Niemand sollte diese kriminellen Organisationen unterschätzen. Sie morden heimtückisch, menschenverachtend grausam und sehr leise. Leider konnte ich Frau Hassel nicht groß helfen. Ich kann aber bezeugen, dass sie auch ein Opfer von MW-Verbrechern geworden ist, da meine Frau und ich zwei Tage in ihrer Wohnung zu Besuch waren. Wir haben beide die extrem starke Besendung am eigenen Leib zu spüren bekommen und auch messen können.


UJ

Mord mit Mikrowellen

 

Ich hatte Fr. Hassel vor fast zwei Jahren kennengelernt und mit ihr und einigen anderen Mikrowellen-Opfern die Interessengemeinschaft gegründet. Wir haben gemeinsam dafür gekämpft, diese grausamen und hinterhältigen Verbrechen öffentlich bekannt zu machen und deren strafrechtliche Würdigung zu bewirken. Fr.Hassel war sehr mutig und engagiert, wurde aber bald nach unserem Kennenlernen sehr viel stärker besendet. Da wir sehr engen Kontakt hatten habe ich die ganze „Folter-Geschichte“ mitbekommen. Sie hat mir sehr detailliert geschildert, wie die Verbrecher bei ihr vorgegangen sind – die langsame und qualvolle Ermordung war an Bestialität kaum zu überbieten.

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Bekannt ist außerdem, dass Frau Hassel einen Herrn Asteroth, wohnhaft in 90562 Kalchreuth, Brunnenwiesenweg 6 wegen schwerer Körperverletzung und Mordversuch angezeigt hat. Asteroth gebraucht auch die Namen Körber-Asteroth sowie Asteroth-Körber.

 

Die verbrecherischen Nachbarn nehmen billigend in Kauf, dass die Menschen, die sie bestrahlen, daran sterben (Morden mit Zeitverzögerung) bzw. sie wollen sogar durch die Bestrahlung den Tod aktiv herbeiführen. Mindestens ein Opfer – Frau Ingrid Hassel – wurde bereits umgebracht. Zahlreiche Opfer wurden verletzt oder schwer krank. Täglich/nächtlich wird gefoltert.

Nicht alle Verbrecher sind brutal genug, jahrelang weiterzumachen. Ein Krimineller zog aus dem Haus aus, in dem er Opfer in einer anderen
Wohnung bestrahlt hatte und meinte: „Ich bin doch kein Mörder!“.

Die meisten Mikrowellenverbrecher gehen davon aus, nie gefasst zu werden. Zu spät werden sie das als Irrtum ihres Lebens erkennen. Für diese besonders heimtückischen Verbrechen werden sie mehrere Jahre im Knast verbringen. Strafverschärfend wirken sich die besondere Heimtücke und Grausamkeit der Taten aus. Taten sind nach Strafgesetz besonders heimtückisch, wenn die Täter die Arg- oder Wehrlosigkeit der Opfer ausnützen.

 Dr. Munzert