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 Anschläge auf die Opfer in Deutschland 

Überfall in Stutensee - Büchig 

Anzeige aufgrund vorsätzlicher Körperverletzung Registrationsnummer der Sache: 22589/08 S WA

Gestern am 09.11.2008, gegen 22 Uhr, in Stutensee – Büchig im Buchenring, hat mich ein unbekannter Mann überfallen und mir mehrmals ins Gesicht geschlagen. Ich ging zum Briefkasten, um meinen Brief einzuwerfen. Als ich den Brief eingeworfen hatte und auf dem Weg nach Hause war, näherte sich mir bei der Kreuzung Buchenring/Waldstraße ein unbekannter Mann, der aus einem Wagen ausstieg und schon nach kurzer Zeit mir gegenüber stand und mich angesprochen hat. Er suchte die Steinstraße, die in Stutensee – Büchig nicht existiert.
Als ich ihm antwortete, dass ich diese Straße nicht kenne, hat er mir drei mal ins mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Vom letzten undheftigsten Schlag bin ich sofort umgefallen und lag dann erstmal einen Moment lang auf dem Steinpflaster, neben dem Bürgersteig. Ich habe diesen Schlag nicht erwartet, deshalb konnte ich mich auch nicht dagegen wehren. Es hat geregnetund als ich aufgestanden bin, verschwand er schnell. Er rief mir noch zu, dass,wenn ich nicht aufhöre, wir uns wiedersehen werden. Meine Unterlippe istaufgeplatzt, meine rechte Wange und mein Kopf erlitten Blessuren und Schmerzen. An der Wange habe ich eine Beule, blau - grüne Flecken und diese Seite meines Gesichts ist stark angeschwollen.
Der Täter war groß und kräftig, aber schmal, ca. 1,85 m groß, hatte eine Glatze im Vorderteil des Kopfes, dunkle Haare und trug einen dunklen langen Mantel und eine schwarze Hose. Er hatte einen bayerischen Akzent. Ich hatte von diesen Schlägen starke Kopfschmerzen bekommen und konnte mir sein Autozeichen nicht merken. Er hat auf mich gewartet, vermute ich, weil er genau wusste,dass ich um diese Zeit vorbeiging. Aber es stellt sich die Frage, woher er das so genau wissen konnte?
Ich gehe davon aus, dass es um meine Tätigkeit im Verein dreht, die die Täter stark irritiert und aggressiv macht. 
Frau S. Shunin
Stutensee, 10.11.2008
 


 

Neuer Überfall

Auf unseren Vater (87 Jahre) wurde am Dienstag, 22.02.11, auf der Straße ein Anschlag verübt. Er wurde blutüberströmt und am Kopf stark verletzt, ins Krankenhaus gebracht. Inzwischen sagte er meinem Bruder, dass er einen starken Schlag im Genickspürte, woraufhin er das Bewußtsein verlor. Eine Frau fand ihn auf der Straße liegend und rief den Krankenwagen. 

Wir sind beide furchtbar schockiert darüber!
 
Sie können meine Mitteilung auf der Website des Vereins veröffentlichen. Inzwischen kann mein Vater wieder einigermaßen sprechen und ich konnte noch ein paar Einzelheiten erfahren. Die Straße, auf der er entlang ging, führt bergab, so dass der Aufprall v.a. mit dem Oberkörper noch heftiger war als bei einer geraden Straße. Seine Brille ist zerschlagen, das Gebiß kaputt, ein Zahn ging verloren, die Oberlippe ist zweifach geplatzt, blutete stark und mußte genäht werden. Die Nase blutete ebenfalls stark. Das gesamte Gesicht und die Augen sind stark geschwollen. Vom Hals abwärts bis auf die Mitte der Brust ist ein großer Bluterguß. Die linke Hand ist geschwollen und schmerzt, und beide Knie sind mit Schrammen bedeckt. Es ist wahrhaftig ein trauriger Anblick!
 
Gabriela A.
 
Der inszenierte Fahrradunfall am Friedhof
Stutensee - Büchig
Am 19.04. 2011 gegen 19 Uhr nach der Anmeldung der Versammlung in Ettlingen und in Karlsruhe, wurde ich von Strahlentätern am Friedhof „Büchig“ stark attackiert. Ich war, mit dem Fahrrad, auf dem Nachhauseweg. Plötzlich habe ich einen starken Schlag am Rücken bekommen und stürzte mit dem Fahrrad auf den Asphalt. Am Friedhof in Büchig, habe ich weit entfernt von mir, einen Mann gesehen. Er hat Blumen gegossen. Da ich niemanden in der Nähe von mir sah, kann man davon ausgehen, dass, die Täter solche Schläge mit einer Distanzwaffe (Stoßwellen) schaffen. Als ich auf dem Asphalt lag, sagten mir die Täter über voice to skull: " Wir haben dich für deine Aktivitäten am Friedhof bestraft! Du darfst keinem mehr am Friedhof über uns erzählen! Wenn du hier weiter machst, werden wir dich noch schlimmer angreifen! "
Die Täter ärgern sich anscheinend unglaublich über meinen Mut. Ich denke, dass mein Überfall in 2008, auf der Straße in Büchig, die gleichen Mörder inszeniert haben!
Ich weiß nicht wie, jedoch schaffte ich den Weg zu Fuß nach Hause. Die Fahrradreifen waren, durch den Sturz, eingeklemmt. Ich musste das Fahrrad langsam mitziehen. Als ich zu meiner Freundin kam, reparierte ihr Mann mein Fahrrad. Auf diese Art und Weise können die Täter auch Autounfälle inszenieren. Sie können Weiterfahrt blockieren (Fahrt blockieren) oder auch den Fahrer während der Fahrt manipulieren, sodass es zu einem Unfall kommt!!!
Es ist bereits bekannt, dass die Polizei und die Geheimdienste solche Waffen im Arsenal haben. Von ähnlichen Vorfällen berichten auch die anderen Strahlenopfer: Herr Altendorf, Andrea Laroche, Anne Arno und unsere Söhne (Knie- und Beinverletzungen, schwere Operationen in 2004, 2007, 2009).
Als ich nach Hause kam, habe ich zur Beweissicherung sofort Fotos gemacht: geprellte Beine, Knie und Rücken, übersät mit riesigen Blauflecken, und ein stark verletzter rechter Ellenbogen. (Die Täter sind echte Feiglinge, weil nur Frauen, Kinder und ältere Bürger angreifen und schlagen. Sie sind eh feige, da sie diese Taten nötig haben und aus der Distanz heraus ausüben.) 
Ich wünsche mir, dass diese Psychopathen alles, was sie uns/mir angetan haben, irgendwann zurück bekommen.

Stutensee, 19.04.2011
 

Kommentar:

Diese Stoßwellen können eine solche Wucht haben, dass sie Knochen brechen und die Angegriffenen zu Boden werfen. Mir wurden so der linke Knöchel und der rechte Oberarm gebrochen, als ich zu Hause im Sessel sitzend eingeschlafen war. Im Krankenhaus fragten mich die Ärzte, wie ich mir diese Frakturen zugezogen hätte - ein Sturz von der Leiter könne es nicht gewesen sein. Man bricht sich nicht den rechten Knöchel und dreht sich dann in der Luft, um auf den linken Oberarm zu fallen, sagte der Oberarzt ironisch.

Gott sei Dank, konnten sie Dich nicht so stark verletzen. Ich wünsche Dir und Deinem Mann gute Besserung und schnelle Erholung von diesem Schockerlebnis! Es geht den Tätern darum, uns in Angst zu versetzen und mit Psychoterror und Anschlägen auf unser Leben langsam zu zermürben. Aber das wird ihnen nicht gelingen! Wir sollten über Formen des Widerstands nachdenken!

Alles Liebe Anne

 

 

           Weiterer brutaler Anschlag auf Opfer in Berlin


Ich, Tatjana Lotz, deutsche Bürgerin aus Berlin, wurde am 19.10.2012 beim Aussteigen aus der U-Bahn, wieder von den deutschen Strahlentätern massiv angegriffen. Meine Beine wurden so stark bestrahlt, dass ich mit den Passagieren, die mit mir aus dem Wagon ausstiegen, hinfiel.

Durch solche kriminelle, brutale Attacken der Strahlentäter mit Strahlenwaffen auf Distanz, wird versucht, meine Bewegung zu begrenzen und mich zu diskreditieren. Die Nervenzellen von den Füßen werden oft so brutal abgeschossen, dass ich mich nicht mehr bewegen kann.


Kommentar:

Wir haben bemerkt, das die Opfer sehr stark und äußerst brutal von der Strahlenmafia in die Mangel genommen wird  und fordern deshalb die Geheimdienste und Strahlentäter auf, ihre schmutzige und Menschenverachtende Tätigkeiten mit Strahlenwaffen sofort zu beenden. Der Tag wird kommen an dem die Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden, denn kein Verbrechen bleibt ungesühnt!