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CDU plante Folter PDF Drucken E-Mail

Die Bremer CDU plante ambulante Folter


Sat, 26 May 2012 10:48:04 +0200


Die geplante ambulante Folter in diesem Artikel hat sich noch nicht durchgesetzt, und dieses Artikel scheint jetzt nur Geschichte zu sein.


http://www.die-bpe.de/cdu_demo.htm


Horror - die Bremer CDU plant die ambulante Folter

Wie alles Anfing - das Projekt der Ärzte:


Die treibende Kraft ist die Bundesarbeitsgemeinschaft der Träger psychiatrischer Krankenhäuser. Deren Vorsitzender, Rainer Kukla, bringt es anläßlich deren Versammlung, natürlich in Bremen, im Weser-Kurier vom 4. Dezember 2004 auf den Punkt: "Es geht um die so genannte "integrierte Versorgung" psychisch Kranker. Statt immer wieder Zwangseinweisungen vornehmen zu müssen, wolle man durch eine Art Fallmanagement den Patienten bei allen - wie es heißt - "Behandlungsschritten" begleiten - unabhängig, ob diese Behandlung von dem Betroffenen gewünscht ist oder nicht -, und damit unnötige Rückfälle vermeiden und Kosten sparen!

Ekeleregend wird ein Verbrechen ausgenutzt, um mit einer Lüge die Planung der eigenen Grundrechts- und Menschenrechtsverletzung, ja Folterpraxis zu propagieren:

 

Ärzte Zeitung, 25.05.2004



Betroffene sollen auch gegen ihren Willen medikamentös behandelt werden dürfen

 

BREMEN (cben). Bremen will gewalttätigen psychisch Kranken auch gegen ihren Willen Depot-Spritzen verabreichen dürfen, vorausgesetzt, ein richterlicher Beschluß liegt vor. Das hat eine Arbeitsgruppe aus Justiz-, Sozial-, und Innenbehörde vorgeschlagen.

Beschließt das Bremer Landesparlament, die Bürgerschaft, den Vorschlag, nimmt die Stadt in der Frage der Zwangsmedikation von psychisch Kranken in Deutschland die Vorreiter-Rolle ein. Bremens Sozialsenatorin Karin Röpke will schnell Ergebnisse sehen.

Anlaß der Initiative ist der Mord an einer Bremerin im vergangenen Jahr. Die junge Frau hatte sich an die Polizei gewandt, weil sie sich von ihrer psychisch kranken Nachbarin bedroht fühlte. Die Polizei griff nicht ein. Kurz darauf wurde die Studentin von ihrer Nachbarin erstochen.

Um in Zukunft schneller handeln zu können, kann die Bremer Polizei psychisch auffällige Menschen bereits jetzt direkt an eines der vier psychiatrischen Behandlungszentren der Stadt melden, sagt Heidrun Ide, Sprecherin des Sozialressorts. Die Betroffenen können dann auch gegen ihren Willen ins Behandlungszentrum geschickt werden. Früher mußte noch zunächst ein Antrag an das Stadtamt gestellt, das seinerseits einen richterlichen Beschluß zur Einweisung des Betroffenen in die Psychiatrie einholte. Ide: "Ob die Einweisung in jedem Falle eine Hilfe ist, ist fraglich."

Setzt sich die Gesetzesinitiative der Bremer durch, könnte die Kranken in den Gesundheitszentren auch bald gegen ihren Willen ambulant mit Medikamenten behandelt werden, die zwei bis drei Wochen wirken. Das dafür zu ändernde "Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten" (PsychKG) ist Ländersache. Also kann Bremen eigenständig entscheiden. Voraussichtlich im Herbst 2004 soll die Bürgerschaft über den Vorstoß entscheiden und den Vorschlag der Arbeitsgruppe in Gesetzesform gießen.

Quelle:

www.die-bpe.de/cdu_demo.htm

 

Todesliste der CDU (Der Film)

Das Treffen bei Udo Pohlmann in Bielefeld.
 

http://www.youtube.com/watch?v=KIgd3-Wdlzk