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Strahlenfolter in der BRD PDF Drucken E-Mail

  

Was passiert mit Christian Welp in der Psychiatrieklinik des Horst-Schmidt-Krankenhauses in Wiesbaden?  

Am 27. September 2011 wurde unter bisher unklaren Umständen der Journalist Christian Welp von Mitarbeitern des Wiesbadener Ordnungsamtes in die Psychiatrieklinik des Horst-Schmidt-Krankenhauses verschleppt. Christian Welp berichtet seit Jahren unter anderem auf Twitter darüber, dass er mit Strahlenwaffen gefoltert werde. Ständig werde er von unbekannten Verbrechern mit elektronischer Ladung aus der Distanz beschossen. Er verteilte Tausende Flugblätter, in denen er über die elektronische Folter in der BRD aufklärte. Er schrieb zahlreiche Politiker an, bat um Hilfe. Hilfe bekam er keine, dafür zuletzt den Rat eines hessischen SPD-Landtagsabgeordneten, er solle sich mal „ordentlich durchbumsen“ lassen, das täte ihm gut. Die Berichte von Herrn Welp sind in Deutschland kein Einzelfall. Hunderte von Bürgern klagen darüber, dass sie mit elektronischen Waffen, offenbar zu dem Zwecke, neue Waffensysteme an Menschen auszutesten, mißhandelt werden.

Seit 2006 ist auch der Verein gegen den Mißbrauch psychophysischer Waffen aktiv, informiert über die Hintergründe dieser Verbrechen gegen die Menschlichkeit in der BRD, die offenbar die geheime Fortsetzung der von den Nazis begonnenen Menschenversuche im großen Stil sind. Auch die bisherigen Petitionen und Anzeigen der Mitglieder des Vereins gegen den Mißbrauch psychophysicher Waffen fanden von den Politikern hierzulande keine Beachtung. Obwohl mittlerweile ungefähr 800 Opfer dieser Verbrechen bekannt sind, ermitteln die Behörden nicht. Geschehen diese Verbrechen gergen die Menschlichkeit auf deutschem Boden mit Wissen der Regierung?

Gestern, am 29. September 2011, reiste die Vorsitzende des Vereins Frau Schunien, aus Karlsruhe an, um Herrn Welp in der Klink zu besuchen. Herr Welp hatte sich zuvor erfreut darüber gezeigt, dass Frau Schunien ihn besuchen wolle. Frau Schunien hat auch eine von Herrn Welp unterzeichnete Patientenverfügung, die es ihr erlaubt, sich um seine Interessen zu kümmern. Nach der Auskunft von Frau Schunien wurde sie von Ärzten und anderen Mitarbeitern der Horst-Schmidt-Klinik abgewimmelt und übel beleidigt. Man drohte ihr mit der Polizei und mit der Ausweisung aus Deutschland, wenn sie die Klinik nicht verlasse, obwohl ihr das ausdrückliche Einverständnis von Herrn Welp vorlag, ihn zu besuchen. Die Eltern von Herrn Welp hätten angeordnet, dass der 37-jährige Mann keinen Besuch erhalten dürfe. Außerdem, so die Mitarbeiter der Horst-Schmidt-Klinik, sei Herr Welp gestern deprimiert gewesen und wolle keinen Besuch. Mit dem 27. September 2011 enden auch die Twitter-Einträge von Herrn Welp, die dieser seit Jahren fast stündlich twitterte.   

Was passiert mit Christian Welp?   

Robert Walter 

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Kommentar:  

sobald Sie die Patientenverfügung haben, muss der Arzt Sie einbinden, einbeziehen. Er muss mit Ihnen kommunizieren über die Behandlungsabsichten des Patienten etc. Fest steht nach wie vor: niemand darf in eine geschlossen Psychiatrie gegen seinen Willen eingeliefert werden (es sei denn, er stellt eine Gefahr für sich selbst oder für andere dar!) Falls der Patient eine Erklärung unterschrieben hat, dass er freiwillig dort ist (bei der Aufnahme) dürfte diese rechtungültig sein. Das heißt: die Eltern haben nichts zu melden!   

Die Psychiatrien wissen, worum es wirklich geht (Klinik-Chefs!). Die Geheimdienstler verschaffen den Psychiatrien ihre Patienten - d.h. sie leben in Symbiose!  

Da die Täter genau wussten, was sie vorhaben, haben die gleich die "Richtigen" dorthin geschickt und ihnen weiße Kittel zum anziehen gegeben (zum Einschüchtern). Inszenierung!! Beweis, wie die Psychiater und Geheimdienstler (Täter) zusammen arbeiten!!) Die Psychiatrien haben viel zu verlieren - als Vertreterin des Patienten sofort Klage einreichen!

Der Patient kann - ohne richterlichen Beschluss - bis zu drei Tage eingesperrt bleiben! Danach muss der Richter eingeschaltet werden. Nehmen Sie Kontakt mit zuständigem Amtsgericht auf.  

Gruß 

Andreas Falk  

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Deutsches Institut für Totalitarismusabwehr
Dipl.- Med. Wilfried Meißner
Facharzt für Anatomie, Psychiatrie, Psychotherapie
Zum Eckardtsanger 21
07318 Saalfeld
 

 

Herrn Professor Dr. med. Braus 

Dr. Horst- Schmidt Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Wiesbaden  

Sehr geehrter Herr Professor Braus, lieber Herr Kollege,  

gern spräche ich mit Ihnen über drei Themen: 

über die im Internet kursierenden - wohl von Physikern lancierten und auch von sonst unauffälligen Personen geglaubten - Theorien zur angeblichen Verursachung unterschiedlicher psychischer Störungen und Bewußtseinskontrolle vermittels Mikrowellen- "Strahlen" 

über die Veränderungen in der gegenwärtigen Psychiatrie, der man immer wieder vorwirft, zunehmend in eine dem leidenden Menschen nicht mehr zugewandten - einseitig kommerziellen - Richtung abzudriften, auch Menschen zu etikettieren und oft unrechtmäßig unterzubringen und zu behandeln. 

  • Über Hintergründe für die Gründung des Deutschen instituts für Totalitarismusabwehr. Über alles hätte ich gern einmal telefonisch mit Ihnen gesprochen. 

Bitte teilen Sie mir mit, ob auch Sie daran Interesse haben, ggf. wann und wo ich Sie anrufen könnte.  

Mit freundlichen kollegialen Grüßen  

Dipl. med. Wilfried Meißner   

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Forderungen:  

„Verein gegen den Missbrauch psychophysischer Waffen für EU-Bürger“

Vorstand: Frau Schmunk, Herr Lutz und Herr Zimmer

 

An die Ärzte/Psychiater

HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH
Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
Telefon: 0611 / 430, Fax der Zentrale: 0611 / 43 2952
 

 

Betrifft: Patientenverfügung  

Sehr geehrte Ärzte/ Psychiater,   

als Mediziner ist Ihnen selbstverständlich, dass Sie Patienten nur nach umfangreicher ärztlicher Aufklärung und mit deren Zustimmung behandeln dürfen. Dieses Grundprinzip gilt nun auch in der Psychiatrie zumindest für alle Personen, die sich mit einer Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung nach § 1896 Absatz 2 BGB vor einer psychiatrischen Zwangsdiagnose, Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung geschützt haben. Falls Ihnen diese gesetzliche Neuerung noch unbekannt gewesen sein sollte, so informieren wir Sie hiermit und weisen ausdrücklich auf diese gesetzliche Regelung hin. Sorgen Sie bitte dafür, dass bei jeder Person, gegen die beabsichtigt ist eine Zwangsmaßnahme einzuleiten, vorher geprüft wird, dass sie tatsächlich KEINE Vorsorgevollmacht/ Patientenverfügung ausgestellt hat. Auch im Fall einer nur kurzfristigen Internierung einer Person (Herrn Christian Welp), der durch eine Vorsorgevollmacht/Patientenverfügung geschützt ist, empfehlen wir eine sofortige Strafanzeige wegen Freiheitsberaubung § 239, und bei einer Zwangseinweisung (Zwangsdiagnose/ falsche Diagnose / Zwangsbehandlung) und Gewalt sofort eine Strafanzeige wegen Körperverletzung zu stellen. Sie können sich über die Möglichkeiten der Vorsorgevollmacht auf Internet Homepage http://www.vo-vo.de weiter informieren... 

Sicher ist Ihnen bekannt, dass wir durch die Dokumentation dieses Faxes in der Lage sind, den Beweis dafür anzutreten, dass Sie bzw. Ihre Klinik über die neue Rechtslage vollkommen informiert sind.   

Mit freundlichen Grüßen 

Vorsitzende des Vereins: Frau Schmunk

Unterschrift und Stempel 

Wien, 28.09.2011

 

§ 239 Freiheitsberaubung 


(1) Wer einen Menschen einsperrt oder auf andere Weise der Freiheit beraubt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) Auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter
:

1. das Opfer länger als eine Woche der Freiheit beraubt oder
2. durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung eine schwere Gesundheitsschädigung des Opfers verursacht.

(4) Verursacht der Täter durch die Tat oder eine während der Tat begangene Handlung den Tod des Opfers, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.

(5) In minder schweren Fällen des Absatzes 3 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren, in minder schweren Fällen des Absatzes 4 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

 

  http://www.heise.de/tp/artikel/25/25684/4.html