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Operation "Zersetzung" - Der geheime Terror der Stasi

 Doku, 45 Min.

 


 

Warum in ihrem Leben auf einmal alles schief lief, war für die meisten Opfer unerklärlich: eine Anstellung, die ohne Grund gekündigt wurde, Bewerbungsschreiben, auf die nie eine Antwort kam, zerrüttete Ehen wegen angeblicher Affären. Viele Betroffene erfuhren erst nach der Wiedervereinigung, dass nicht Pech, sondern das Ministerium für Staatssicherheit hinter dem vermeintlichen Unglück steckte. Tatsächlich arbeitete die Stasi seit 1976 an einer geheimen Strategie mit dem Decknamen 'Operation Zersetzung', die einzig darauf zielte, den Opfern größtmöglichen Schaden zuzufügen. Nicht selten verursachte der staatlich sanktionierte Psychoterror existentielle Lebenskrisen, die bei manchen zu Depressionen und Selbstmord führten. Bis heute gelten Tausende ehemalige DDR-Bürger als 'nachhaltig geschädigt'. 'ZDF-History' gewährt erstmals umfassend Einblick in das menschenverachtende Terrorinstrument des Ministeriums für Staatssicherheit. 

 

... Unglück steckte. Tatsächlich arbeitete die Stasi seit 1976 an einer...

Operation "Zersetzung" - Der geheime Terror der Stasi

Operation "Zersetzung": Terror der Stasi

history.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/c5479add.../20189842? 

 

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Operative Psychologie 

Die ZDF-Sendung History vom 04.08.2013 und 05.08.2013 „Operation Zersetzung“ hat großes Interesse bekundet. Da dieser Film auch sehr gut in die Gegenwart passt, ist eine Wiederholung zur Hauptsendezeit um 20.15 Uhr zu empfehlen. 

Operative Psychologie ist seit Jahrzehnten tägliche Praxis, vor allem dort, wo Menschenrechte und Grundgesetz außer Kraft gesetzt wurden, Menschen ausgebeutet und wie Sklaven behandelt werden. Operative Psychologie gehört zur Weiterbildung von: Geschäftsführern, Personalmanagern, Personalleitern, AR-Vorsitzenden, Vorstands-Vorsitzenden, Leitern von Kliniken, Psychiatrien, Universitäten ( FB Wirtschaft und Recht), Unternehmensberatern, Gewerkschaftsvorsitzenden, Betriebsratsvorsitzen, Arbeitsschutzbeauftragten, Fachkräften für Arbeitssicherheit, Mitarbeitern und Führungskräften aller Geheimdienste, Mitarbeitern und Führungskräften aller Sicherheitsdienste, Ministerpräsidenten, Minister der Innenministerien, Führungskräfte der Bundeswehr und vielen Hilfskräften. Bisher bleiben die Arbeitsgerichtsprozesse immer beim Mobbing stehen. Die Verantwortung geht vom Mobbing über Bossing zur organisierten Kriminalität und zum Terrorismus. Als Terroristen sind somit die Auftraggeber und die ausführenden Straftäter zu betrachten. Die praktische Umsetzung der Mielke Richtlinie 1/76 „Zersetzung“ in ist direkt Terrorismus. Die praktische Umsetzung der operativen Psychologie nach Mielke Richtlinie 1/76 „Zersetzung“ in Verbindung mit Mikrowellenterror ist Mord, zeitlich versetzt. 

In den 90iger Jahren, als viele regionale Sendemasten für den Mobilfunk aufgestellt wurden, hatte ich Gelegenheit mit vielen Vorsitzenden aus regionalen Umweltverbänden zu sprechen, die alle in die Mangel genommen wurden und der operativen Psychologie unterzogen wurden. Anfang 2002 folgten einige Weiterbildungen über die Ev. Akademie Iserlohn und Bonn- Bad Godesberg, die sich diesem Thema der gesellschaftspolitischen Ausgliederung angenommen haben. Diese Seminare wurden auch sehr gerne durch Polizeikommissare unterschiedlicher Abteilungen besucht. Der Arbeitsschutz nimmt sich seit einigen Jahren ebenfalls diesem Thema sehr intensiv an. Hierbei werden Mobbing, Whistleblowing, Kriminalprävention in den Vordergrund gestellt und es werden Lösungsvarianten in allen Branchen für eine Zusammenarbeit angeboten. Die Industrie- und Handelskammern bieten Seminare für Export- und Importunternehmen an, da diese seit einigen Jahren je Firma mit Auslands-Geschäftskontakten einen Terrorismusberater beauftragen müssen. Hier wird ebenfalls operative Psychologie nach Mielke Richtlinie 1/76 umgesetzt. Die Verantwortung wird dann auf den Terrorismusbeauftragten gelegt, um ein Unternehmen zu sichern. Den Rest erledigen eigene Sicherheitsdienste und natürlich der BND und der MAD in der Auslandsüberwachung. 

Lothar Stern, 06.08.2013