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Protest in Ettlingen 2011 PDF Drucken E-Mail

 

Protest deutscher und europäischer Opfer

in den deutschen Städten Ettlingen und in Karlsruhe

 

am 16.05 und 17.05.2011

Die Demonstration deutscher und europäischer Opfer unter dem Motto „Menschenversuche mit nicht-letalen Wirkmitteln“ wurde vor der Stadthalle in Ettlingen und gegenüber dem Rathaus, am Karlsruher Marktplatz am 16. - 17.05.2011 durchgeführt. 

 

 

Zwei Wochen zuvor haben wir viele Redaktionen / TV-Sender in Karlsruhe und anderen Städten Deutschlands und Europas über den Protest informiert. Sie kamen wirklich am 16.05.2011 nach Ettlingen, um uns zu unterstützen und über unsere Aktivitäten zu berichten.

 

 

Das Ziel des Protestes war es, die Aufmerksamkeit und das Interesse der Bevölkerung zu wecken und dieses Problem durch die Medien ans Licht zu bringen. 



 

Wir wollten durch diese europäische Aktion den weiteren Missbrauch durch kriminelle Organisationen, Polizei, Militär und Geheimdienste verhindern und eindämmen. Die Organisatoren dieses Protestes in Ettlingen und in Karlsruhe waren Harald Brems und Vereinsvorstand wohnhaft in Deutschland. 

 

 

Im Voraus haben wir Flugblätter erstellt und Plakate mit folgenden Aufschriften angefertigt:

1. "Deutsche Waffen, deutsches Geld, morden mit in aller Welt!" 

2. „Krieg der Geheimdienste gegen die Bevölkerung!“ 

3. "Wahrheit und Gerechtigkeit werden mit psychophysischen Waffen ermordet!" 

4. Amoklauf = inszenierter Terror mit "Non Lethal" Weapons!! 

5. Psychophysische Waffen morden Körper, Geist und Seele!! 

6. Straftat: Körperverletzung, Verfolgung und Mord mit elektronischen Waffen. 

7. Wir fordern die Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland!

8. "Nicht-tödliche Waffen" töten auf Raten! 

9. "Wer schützt uns vor den Staatsschützern?" 

10. Es gibt bereits in Deutschland namentlich bekannte Todesopfer, die mit Strahlenwaffen ermordet wurden:

Marita Sehn, Hans Kümmer, Sonja Dietrich, Heiner Gehring, Gabriele Müller, Eveline Stampehl, Peter Helwig, Erika Kaltenstadler, Ingrid Hassel, Emilia Weigel, Markus Bott, Chris Petzold, Agnes Roth, Inge Waldi, Leo Morawetz, Günter Sendazki, Michael Friedberg, Nadja Felsing, Waldemar Weber, Wilhelm Geske, Elfride Morawetz, Mario Hagemeister, Waldi Scherf, Irina Weigum, Alex Weigum, Christian Schäfer, Hasso Lubitz, Anna Schmidt, Klaus Walter Will, Sergej Shunin;

11. In Deutschland wird gefoltert! Polizei und Politiker verweigern jegliche Hilfe! 

12. Strahlenterror gegen Bürger verletzt Menschenrechte!  


 

2 Monate lang haben wir viele europäische und deutsche Betroffene angerufen und eine Menge Einladungen bezüglich des bevorstehenden Protestes per Email verschickt. Viele Betroffene konnten bei dem Protest in Ettlingen und in Karlsruhe aus gesundheitlichen und materiellen Gründen nicht teilnehmen.  


 

Wir haben uns um 10.00 Uhr am Montag, den 16. Mai 2011 vor der Stadthalle in Ettlingen getroffen. Es erschienen 20 Betroffene. Darunter waren 16 Personen aus Deutschland, zwei Personen aus Österreich, eine Person aus Dänemark und eine Person aus der Schweiz. 

 


 

 

Alle Teilnehmer haben 2 Tage lang aktiv und ernsthaft an der Sache gewirkt. Es ist uns gelungen 1200 Infoblätter an Passanten, Touristen, Wissenschaftler und die Presse vor der Stadthalle und gegenüber dem Rathaus, am Marktplatz, zu verteilen. Einige Bürger zeigten sehr großes Interesse, andere wussten über diese Verbrechen bereits Bescheid. Am Montag, gegen 12 Uhr vormittags, kamen die Moderatoren des deutschen TV-Senders SWR, um uns zu unterstützen und mit uns ein Interview über unseren Protest zu führen. Einige Teilnehmer haben über diese ungeheuerlichen Verbrechen in Deutschland und in ganz Europa erzählt. Am Abend gegen 18 Uhr hat der SWR in den badischen Nachrichten über unsere Veranstaltung berichtet.


 

 

 

Das Interesse der Presse war groß genug und deshalb hoffen wir, dass sie über uns und unseren Protest auch weiterführend berichten werden. Am 17.05.2011, ab 10.00 Uhr, haben wir auch Touristen und Passanten gegenüber dem Rathaus, am Marktplatz über die Verbrechen informiert. Was uns sehr beeindruckte war die eindringliche Rede von Harald Brehms per Megaphon an die aufmerksam zuhörenden Einwohner Karlsruhes. 

 


 
 

Obwohl wir uns unter ständiger Überwachung und Beobachtung der Polizei, einem Mitarbeiter des Frauenhofer Instituts und der Geheimdienste befanden, konnten wir unser Vorhaben realisieren. Unsere Plakate übten eine sehr große Wirkung auf die Bürger aus. Zwei Tage lang hat ein Privatstudio aus Berlin einen Film über unser Anliegen in Ettlingen und Karlsruhe gedreht. Sie haben uns dadurch sehr unterstützt. Wir danken ihnen sehr, dass sie gekommen sind, um uns bei der Veranstaltung zu helfen und das Problem ans Licht zu bringen.

 


 

 

Die Hauptsache ist, dass wir mit einer Anzahl von nur 20 Demonstranten die Aufmerksamkeit und das Interesse der Presse, der Bewohner von Ettlingen und Karlsruhe und der ausländischen Touristen wecken konnten. Die Arbeit, die wir alle zusammen in den 2 Tagen geleistet haben, hat gezeigt, dass wir nur alle zusammen das Problem lösen und die staatlich beauftragten Psychopathen bekämpfen können. Unserer Meinung nach, war diese Veranstaltung sehr erfolgreich.


 

Wir hatten das Vergnügen, in einer harmonischen Atmosphäre miteinander zu kommunizieren. Unser gemeinsames Ziel werden wir weiter gemeinsam verfolgen, um uns und unsere Kinder von den staatlichen Sadisten und ihrer brutalen Folter zu befreien. Damit alle Menschen und Kinder auf unserem Planeten ruhig ohne Folter und Psychoterror leben und schlafen können! 

 


 
21.05.2011