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Öffentlichkeit überrascht wirklich!! PDF Drucken E-Mail

Öffentlichkeit überrascht

„In Deutschland gilt das Vorsorgeprinzip in der Umwelt- und Gesundheitspolitik. Unabhängige wissenschaftliche Studien ... belegen gesundheitliche Gefahren. Die Studienlage ist erdrückend, wird jedoch wenig beachtet. Hier muss von der Politik dringend nachgebessert werden!“

Thomas Marwein

Mit bemerkenswerter Offenheit beriefen die Regierungsfraktionen des baden-württembergischen Landtags im letzten Jahr eine Expertenrunde, um über die Gesundheits- und Umweltrisiken der Strahlenbelastung zu beraten. Nun liegt die von Thomas Marwein (Bündnis 90 / Die Grünen) und Hidir Gürakar (SPD) herausgegebene Dokumentation vor.

Was können Bürger, was können Kommunen vor Ort konkret tun, um ihre Mobilfunk-Versorgung gesundheitsverträglich und zukunftsfähig zu gestalten? Die Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation Diagnose Funk e.V.  hat soeben ihren Ratgeber Kommunale Handlungsfelder aktualisiert. 

Aus dem Vorwort:

Entscheider brauchen Alternativen. Die gibt es. Kommunen haben auf vielen Ebenen Möglichkeiten, die Mobilfunkversorgung und deren Nutzung zu steuern, um Risiken zu minimieren. Sowohl bei er Durchsetzung strahlungsarmer Standorte für Mobilfunk-Sendeanlagen, durch Aufklärung und durch die intelligente Anwendung bestehender Technik lässt sich eine geringstmögliche Belastung der Bevölkerung absichern.

Bundesamt warnt Schulen vor WLAN-Netzen

Susanne Donner berichtet in der Welt, 19. Febr 2015, angesichts steigender Strahlenbelastung über die derzeitige Situation und Diskussion in Deutschland, insbesondere an Schulen: Bundesamt warnt Schulen vor WLAN-Netzen. Mit dem Ausbau von WLAN und exzessiver Handynutzung steigt die Strahlenbelastung. Ob sie der Gesundheit schadet, ist umstritten. Forscher raten vor allem Schulen von Funkverbindungen ab.

Mobiltelefonie und das Risiko für Hirntumore

Prof. Dr. J. Freihorst befragt in der Monatsschrift Kinderheilkunde 2015 (163,1), SpringerMedizin, die aktuelle Studienlage (bes. Lennart Hardells Forschungen) in Bezug auf Risiken der Mobiltelefonie für Kinder und Jugendliche und rät zur Vorsicht:

Auch wenn die Datenlage zum Risiko hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung nach wie vor unbefriedigend und widersprüchlich ist, deuten aktuelle Studien doch darauf hin, dass zumindest ein häufiger und langjähriger Gebrauch von Mobiltelefonen mit einem erhöhten Risiko für die Entstehung maligner Hirntumoren verbunden ist … In jedem Fall erscheint es ratsam, insbesondere im Kindesalter die Exposition gegenüber hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung, wenn sie sich nicht schon gänzlich vermeiden lässt, so weit wie möglich zu beschränken

Physiker warnt vor Gesundheitsgefahren durch Funk

Können elektromagnetische Felder krank machen? Der Satz stand als Frage formuliert zu Beginn auf der Leinwand. Der Referent ließ aber keinen Zweifel daran, dass er die Frage mit Ja beantwortet. Über zwei Stunden lang stellte der Physiker und ÖDP-Europaabgeordnete Professor Dr. Klaus Buchner in Vortrag und Diskussion vor 150 Zuhörern im "La Plata" seine Ergebnisse vor, auf Basis von seinen Forschungen und Auswertungen zum Thema gesundheitliche Gefahren durch Funknetze.

Veranstalter war die Bürgergruppe "Keine Mobilfunkmasten in Wohngebieten". Probleme sah der Referent dabei bei vielen Funk-Sparten, nicht nur beim Mobilfunk mit seinem Masten und Endgeräten, die jetzt in Hauzenberg für Turbulenzen sorgen, sondern auch bei den schnurlosen Telefonen in den Wohnungen (DECT), bei WLAN-Verbindungen, genauso bei Bluetooth.

Als besonders gefährlich für die Gesundheit stufte er den TETRA-Funk ein, der in den nächsten Jahren für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdienste eingeführt werden soll. In Deutschlands seien tausende Menschen buchstäblich auf der Flucht vor Funkstrahlen, sagte er. Sie wechselten die Wohnungen und Wohnorte, weil sie die gesundheitlichen Probleme nicht mehr ertrügen.

"Die vom Fraunhofer-Institut 2010 entdeckten Effekte auf Tumore der Leber und der Lunge wurden vollauf bestätigt"

Prof. Alexander Lerchl von der privaten Jacobs University in Bremen, ehemaliger Vorsitzender des Ausschusses für nicht-ionisierende Strahlung der Strahlenschutzkommission (SSK), ist für seine engagierten Versicherungen der Unbedenklichkeit des Mobilfunks und anderer Funktechniken bekannt. Unter anderem glaubte er mit zwei Beiträgen zum Deutschen Mobilfunk-Forschungsprogramm nachgewiesen zu haben, dass nichts für eine krebspromovierende Wirkung der Mobilfunkstrahlung spreche, seine Versuchstiere sich im Gegenteil unter der Wirkung der Strahlung besonders wohl gefühlt und gut entwickelt hätten.

Prof. Lerchl konnte in den zurückliegenden Jahren maßgeblich dazu beitragen, seine Überzeugungen der Unbedenklichkeit auch zur Grundlage des deutschen Strahlenschutzes zu machen. Die beobachtbaren Widersprüche zum Stand internationaler Erkenntnis sind in den beiden Schriften Strahlenschutz im Widerspruch zur Wissenschaft und Was ist vom Strahlenschutz-Auftrag geblieben? eingehend dokumentiert (Hefte 5 und 8 der Reihe Wirkungen des Mobil- und Kommunikationsfunks >>>).

Vor dem Hintergrund seines bisherigen Wirkens musste es in der Tat überraschen, dass Prof. Lerchl nun in einer Wiederholungsstudie die vom Fraunhofer-Institut bereits 2010 an Mäusen nachgewiesene krebspromovierende Wirkung der Strahlung in vollem Umfang bestätigt. Nicht ganz so unerwartet in ersten Interviews immerhin seine Versicherung, dass auf ein Risiko für Menschen auch aus seinen neuen Erkenntnissen nicht zu schließen sei.

Für weitere Informationen:

Medizin, Ärztliche Praxis, Gesundheit

Ärzte und Mobilfunk 

www.freiburger-appell-2012.info

Grundlagen Forschung und Wissenschaft, Gesellschaft, Mobilfunkpolitik Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.

Forschung, Förderung unabhängiger Wissenschaft

Pandora - Stiftung für unabhängige Forschung

Umwelt- und Verbraucherschutz Diagnose Funk e.V.

 

R e d a k t i o n

Dr. med. Markus Kern
Vorsitzender Kompetenzinitiative e.V.
Beim Flosserhäusle 8
87439 Kempten
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Dr. phil. Peter Ludwig
Geschäftsführung Kompetenzinitiative e.V.
Parallelstr. 50
66125 Saarbrücken-Dudweiler
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Die Suche nach ehrlichen und mutigen Radiologen gestaltet sich sehr schwer, vorallem hier in der politisch nicht mehr schönen und heilen Deutschland als absolute Hochburg der diabolischen NWO-Satanisten und NWO-Zionisten, denn die meisten Fachärzte werden von den Geheimdiensten im Auftrag der Regierungen stark unter Druck gesetzt, uns n i c h t zu helfen, die geheimen Mindcontrol-und Staatsverbrechen an die (Welt-) Öffentlichkeit zu bringen !!!