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US-Militärprojekt/Mord PDF Drucken E-Mail

Die elektromagnetische Stimulation des Nervensystems

 

Die elektromagnetische Stimulation des Nervensystems durch amplitudengesteuerte Ultrakurzwellen (US-Militärprojekt)

Geheime US-Kriegswaffe arbeitet mit elektromagnetischen Wellen Ende der fünfziger Jahre entdeckte ein amerikanischer Militär-physiker eine Differenzialgleichung um molekülspezifische Bindungsorbitale bei vielatomigen Molekülen und Makromole-külen (hier: körperspezifische Kanalproteine) durch stete, das Molekül durchlaufende Annäherung exakt zu berechnen. Nach einem Beweis der Annäherungsmethode und der Entwicklung einer speziellen Energieübertragung leitete das US-Militär unter Mitwirkung eines ausgewählten Expertenteams ein geheimes Militärprojekt ein.

Das US-Militärprojekt ist kurz vor Beendigung eskaliert und alle Projektmitarbeiter und Militärs sind mysteriös zu Tode gekommen.


Anmerkung:


Bindungsorbitale bei Makromolekülen können nicht wie bei mehratomigen Molekülen z.B. Wasser (H2O), Ammoniak (NH3), Methan (CH4) über eine herkömmliche Rechenmethode berechnet werden.


Approximation:


Bei der Annäherungsmethode handelt es sich um eine Differenzialgleichung zweiten Grades um Bindungsorbitale bei Makromolekülen (hier: zell- bzw. körperspezifische Kanalproteine) zu berechnen. Naturwissenschaftliche Phänomene werden oft mit einer Differenzial-gleichung zweiten Grades beschrieben. Es erfährt jedes Molekül unter

Anwendung entsprechender Software und den je Molekülgröße erforderlichen Rechenschritten eine progressive Annäherung an seine individuelle, molekülspezifische Form. In der Aminosäurensequenz der Kanalproteine beeinflussen sich die polaren Atombindungen aus C-, O-,N-, S- und H-Atomen gegenseitig; ferner sind die sich radial ausbreitenden Protonen- und Elektronenfelder im Extraorbitalraum nicht neutral.


Körperspezifische Energieübertragung


Mittels Nanometerwellenspitzen, die auf einem UKW-Trägersignal (Trägerwelle) stehen, werden bei Bindungsorbitalen körperspezifischer Kanalproteine, welche Ionenkanäle in der neuronalen Plasmamembran bilden, Rotationsschwingungen (Moleküleigenschwingungen) angeregt. Hierbei durchläuft eine strenge Steigung in der aufsteigenden und parallel gegenüberliegend absteigenden Phase der Wellenspitze beide Bindungselektronen, koppelt letztere und führt die Bindungselektronen quer zur Orbitalachse um den Orbitalumfang. Die Kopplung der Bindungselektronen erfolgt an der Stelle, wo sich beide Elektronen auf ihrer entgegengesetzten Bahn gegenüberstehen. Die gekoppelten Elektronen zirkulieren durch den das Orbital umliegenden Wellenkranz aus Nanometerwellenspitzen auf dem UKW-Tägersignal.


Die sich nun radial ausbreitenden, elektrischen Felder der zirkulierenden Elektronenstoßen die Kanalprotein-verknüpfte Saccharidseitenkette, welche in den Extrazellulär-raum ragt, ab und es entstehen Rotationsschwingungen. Die nun rotierende Saccharid - antenne (Oligosaccharidseitenkette) drückt extrazelluläre Ionen durch den Ionenkanal in den Intrazellulärraum (Zellinnenraum) des Neurons. Es kommt zu Ionenbewegungen entlang der neuronalen Membran, was die jeweilige Nervenzelle bzw. das jeweilige Nervensystem registriert. Es kann so körperspezifisch ein bestimmtes Nervensystem elektromagnetisch stimuliert werden.

Vermerk:

Kanalproteine, die in der neuronalen Zellmembran Ionenkanäle bilden, sind körperspezifische Moleküle und deren Bindungsorbitale sind ebenfalls körperspezifisch. Die UKW-Kriegswaffe steuert die Bindungselektronen der körperspezifischen Bindungsorbitale bei Kanalproteinen an, wobei bestimmte Personen körperspezifisch stimuliert werden können, ohne dass zweite Personen etwas bemerken.


Das zell- und körperspezifische Kanalprotein

Jedes Neuron synthetisiert seine eigenen individuellen zellspezifischen Kanalproteine, die in der neuronalen Plasmamembran integriert sind und dort Ionenkanäle bilden. Diese Kanalproteine bestehen aus zwanzig regelmäßig vorkommenden Aminocarbonsäuren, welche in bestimmter Reihenfolge miteinander verknüpft sind. Die Aminosäurensequenz zweier Nervenzellen weicht -evolutionär bedingt-  in der Regel am Sequenzende um eine Aminosäure voneinander ab.


Sequenzstart                        Endbereich

Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Glu-Asp
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 1

Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Glu-Gly
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 2

Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Glu-Phe
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 3 usw.
Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Pro-Asp
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 21

Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Pro-Gly
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 22

Met-.-Val-Ala-Val-Leu-Phe-Asp-Pro-Phe
Aminosäurensequenz/Kanalprotein/Neuron 23 usw.



Personenbezogener Bereich und Gesamtbereich


Aufgrund der evolutionär bedingten Abweichung im Sequenzendbereich der Aminocarbonsäuresequenzen gilt für alle Bindungsorbitale gleicher Bindungsart und Position im Molekül der Natrium-Kanalproteine eines Organismus, dass sie nur minimal in ihrer Form voneinander abweichen und einen personenbezogenen Bereich bilden. Selbiges gilt ebenso für die Kalium-Magnesium- Calzium- und Chlorkanalproteine. Bezogen auf die strukturelle Ähnlichkeit aller möglichen Natrium-Kanalproteine (mehr als 10100) existiert ein Gesamtbereich dem alle möglichen personenbezogenen Bereiche angehören.


Anmerkung:

Es existieren insgesamt 10619 diverse, mögliche Aminosäurensequenzen für periphere, intrinsische, Transmembranproteine und sonstige Proteine.

Die elektromagnetische Stimulation des Nervensystems

Über das Anregen von Rotationsschwingungen (Moleküleigenschwingungen) bei Kanalproteinen können eine oder mehrere Nervenzellen oder ganze Nervensystembereiche elektromagnetisch stimuliert werden.

Sämtliche Gehirnbereiche und Regionen: Sprachzentrum, Hörzentrum, Sehzentrum, Thalamus, Zirbeldrüse, Hypophyse etc.

Sämtliche Rückenmarkregionen: Regionen zur Steuerung der Herzfrequenz, Atmungsfrequenz, Augenkontraktion etc.

Sämtliche Rezeptoren (Sinneszellen): Photorezeptoren in den Augen, Mechanorezeptoren in den Ohren, Chemorezeptoren in Nase und Mund, Mechano-, Thermo-, Chemo- und Photorezeptoren in der Haut, Mechanorezeptoren der Gleichgewichtsorgane 
     
Nervenbahnen der Extremitäten: Arme, Beine

Es kann u.a. durch entsprechende Stimulation eingewirkt werden auf die Muskulatur (Skelettmuskel, glatte Muskel, Herzmuskel)

1. Rückenmuskulatur, Bauchmuskulatur, Muskulatur der Extremitäten, Kau- und Nackenmuskulatur
2. Muskulatur der Luftröhre, Eingeweise (v.a. die von Brust und Bauchhöhle eingeschlossenen inneren Organe)
3. Herzschrittmacherzellen, Vorhof- und Kammermuskulatur

Ferner können im zentralen Nervensystem (Gehirn, Rückenmark) elektromagnetisch herbeigeführt werden Schlafzustände und Koma sowie in sämtlichen Nervensystembereichen Schmerzen.

Markierung von Berger Wellen und personenbezogener Empfang über Weiche Elektromagnetische Berger Wellen sind schwache, aperiodische Wellen, die vom lebenden Nervensystem ausgehen und durch zeitlich veränderte Ionenverteilungen bzw. Ionenverschiebungen (Ursache: Synaptische Übertragung von Transmitterstoffmolekülen und Änderung im Membran-potential) entlang der neuronalen Plasmamembran entstehen. Ohne Markierungen können elektromagnetische Berger Wellen nicht personenbezogen empfangen und nur apparativ mittels Elektroden (Elektroenzephalogramm bzw. Aufzeichnung von Gehirnstromwellen) von der Hautoberfläche abgeleitet werden.

Ereigen sich bei Natrium-Kanalproteinen einer Nervenzelle im Bereich der Oligosaccharidseitenkette zeitlich versetzte, elektromagnetisch angeregte Rotationsschwingungen während dem Auftreten einer elektromagnetischen Berger Welle, so wird diese Berger Welle mit kleinen Spannungswechseln im Phasenverlauf gekennzeichnet. Nach dem Empfang über Antenne erfolgt die Einleitung der markierten bzw. gekennzeichneten Berger Welle und des restlichen Frequenzgemisches in einen Verstärker, wobei die eingegangenen Wellen entsprechend um einen bestimmten Faktor verstärkt werden. Nun passiert die markierte Berger Welle die Frequenzweiche (Frequenzbereich: Berger Wellen 0,5-30Hz; die Markierungen der Berger Welle sind so klein bzw. die Frequenz der Kennzeichnung so hoch, dass sie von der Weiche nicht abgeleitet werden.) und die Zweitweiche (Frequenzbereich: Markierung). Hierbei wird die gekennzeichnete Berger Welle durch die Frequenzweiche (Frequenzbereich: Markierung) in den Rechner hinübergerissen und personenbezogen empfangen. Im Rechner werden sodann die Daten zur markierten Berger Welle, welche sich aus den Wellenenden der Markierungen bzw. Spannungswechsel im Phasenverlauf zusammensetzt, umgerechnet.

Die Übertragung von Berger Wellen in das Nervensystem

Im Rechner werden jeder zugeleiteten markierten Berger Welle Momentanspannungen entnommen und diese über eine entsprechende Anregung von Rotationsschwingungen im Bereich der Oligosaccharidseitenkette bei Natrium-Kanalproteinen in ein zweites Nervensystem übertragen. Dabei werden bei Natrium-Kanalproteinen im Bereich der Saccharidantenne unterhalb der Saccharidseitenkettenverzweigung Rotationsschwingungen angeregt, sodass sich die Fließgeschwindigkeit (Fließkreislauf: Ionenkanal/ Ionenpumpe) der Natriumionen inden Intrazellulärraum (Zellinnenraum) des Neurons erhöht. Die Depolarisierung durch die jeweilig erhöhte Ionenfließgeschwindigkeit der Natriumionen bleibt jedoch unter der Schwelle zur Kanalöffnung und Änderung der Kanalkonfiguration (Bei einem Öffnen der Ionenkanäle kommt es zu einem unkontrollierten Einstrom von Natriumionen in den Zellinnenraum; eine Übertragung von Berger Wellen ist dann nicht möglich). Die Nervenzelle registriert nun einen Anstieg von Natriumionen intrazellulär entlang der neuronalen Membran und behandelt dabei den Bereich um jeden Natrium-Ionenkanal wie ein Miniaturpotential; diese Miniaturpotentiale werden von dem Neuron sodann aufsummiert und interpretiert.

Elektromagnetischer Gehirnschlag

Durch eine elektromagnetische Stimulation der Venen- bzw. Gefäßklappen im Kopfbereich kann ein Gehirnschlag bzw. Schlaganfall herbeigeführt werden. Dieses erfolgt durch eine elektromagnetische Anregung von Rotationsschwingungen an der Oligosaccharidseitenkette (Saccharidantenne) der Natrium-Kanalproteine im Klappenbereich und das Hineindrücken von extrazellulären Natriumionen duch die rotierende Saccharidantenne in den Zellinnenraum (Intrazellulärraum) der Neurone und die Reizweiterleitung an die Klappenmuskel. Hierbei werden die nachfolgenden Gefäßklappen durch eine Stimulation der Chlorkanalproteine, die gleichfalls in den Nervenzellen der Klappenmuskel integriert sind, parallel hyperpolarisiert. Nach einer Reizweiterleitung fungieren die Gefäßklappen als kleine Muskel, die das Blut lokal durch die Gefäße bis zum Platzen der Gefäßwände pressen.

Spannungsregulator (Verstärker-Schwingkreis-Justiergerät)

Um die strengen Steigungen in der aufsteigenden und parallel gegenüberliegend absteigenden Phase der Nanometerwellenspitze, die auf dem UKW-Trägersignal (Trägerwelle) steht, präzise erzeugen zu können, wird bei dem UKW-Wellengenerator die Arbeitsspannung mit einem Spannungsjustiergerät eingestellt. Vor der Erstnutzung ist die Arbeitsspannung ungenau und nach einem längeren Zeitraum des Betriebs des Wellengenerators abweichend.


UKW-Kriegswaffe (US-Militärprojekt)

Die UKW-Kriegswaffe besteht aus einem rechnergesteuerten Wellengenerator und einem Spezialrechner neuartiger Bauweise. Der Wellengenerator besitzt große Bauelemente im UKW-Schwingkreis (riesige Plattenkondensatoren und große Spule) und eine enorme Verstärkerleistung durch die in Reihe geschalteten Metall-Keramik-Verstärker.


Ortung der UKW-Kriegswaffe mit Detektor-Empfänger

Die Ultrakurzwellenwaffe emitiert Nanometerwellenspitzen, die auf einem UKW-Trägersignal stehen. Aufgrund weiterer UKW-Sender (u.a. Fernsehkanäle) wird am Kopfhörer ein Kanal mit starkem Rauschen gesucht und die Leistung der elektromagnetischen Wellen an der Detektor-Anzeige abgelesen.


Anmerkung:

Durch die in Reihe geschalteten Metall-Keramik-Verstärker hat die UKW-Kriegswaffe eine enorme Leistung.


Detektorsystem zur Ortung der UKW-Kriegswaffe

Es erfolgt die Positionierung von drei Detektoren um den wahrscheinlichen Aufenthaltsbereich der UKW-Quelle. Dann wird der Abstand der drei Detektoren zueinander berechnet und nach Bestimmung der Frequenz der UKW-Kriegswaffe an der jeweiligen Detektor-Anzeige die Leistung der elektromagnetischen Wellen gemessen. Gemäß der ermittelten Leistung und der Entfernung der drei Detektoren zueinander (Je höher die Amplitude, desto geringer ist die Distanz zur UKW-Quelle) wird um jeden Detektor ein Radius geschlagen, an derem Schnittpunkt sich der Standort der UKW-Kriegswaffe befindet.


Standort der UKW-Kriegswaffe:

Der Standort der UKW-Kriegswaffe inmitten eines kleinen Industriegebietes mit Bau- und Biegemaschinen ist die Bundesrepublik Deutschland. Mit Satellit kann der exakte Standort der UKW-Waffe bestimmt werden.



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