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FVCML0208 10
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Literatur/Fachliteratur  

„Bewusstseins- und Gedankenkontrolle“   

 


 

Dr. Nick Begich 

ISBN:978-3-89539-383  

 

Der Kampf um ihre Gedanken, ihren Willen und ihrem Bewusstsein hat lägst begonnen. 
 

In den letzten 20 Jahren ist die Erde unbemerkt in ein elektronisches Zuchthaus verwandelt worden. Mittels elektromagnetischer Wellen, die über Radio, Fernsehen, Mobiltelefone und Stromleitungen übertragen werden, ist es nun möglich, den menschlichen Geist aus beliebiger Entfernung in einer Weise zu manipulieren, die vom einzelnen Menschen nicht bemerkt wird, da die Informationen direkt ins Unterbewusstsein geleitet werden.

Die Opfer dieser Gehirnwäsche - also die Bevölkerung - halten die empfangenen Informationen für ihre eigene Meinung. Diese Bewusstseinsbeeinflussung geschieht so, als ob es sich um einen "Befehl Gottes" handeln würde. Außerdem ist es dadurch möglich, das Erinnerungsvermögen nicht nur zu löschen, sondern es sogar durch ein künstliches, neues zu ersetzen. Darüber hinaus können die Gedanken einer Person gelesen, verändert und der körperliche und seelische Zustand verändert werden. Auch kommen Chemikalien zum Einsatz, die nur in Spuren im Körper nachweisbar sind. Werden diese Stoffe, bei denen es sich meistes um die sogenannten "Lebensmittelzusätze" handelt, mittels elektromagnetischer Wellen angeregt, so kann dies zu schweren körperlichen Schäden und sogar zum Tod führen.

Da elektromagnetische Wellen also in Wirklichkeit heimlich in militanter Weise gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt werden, lässt sich leicht nachvollziehen, weshalb diese Strahlung uns als angeblich völlig unschädlich verkauft wird (siehe Beispiel Handy-Strahlung).Die Paranoia der Geheimhaltung durch Regierungen ist jedoch der Feind der Freiheit: Keine Regierung hat das Recht, den freien Willen ihrer Bürger durch elektromagnetische Bewusstseinsbeeinflussung auszuschalten. Die öffentliche Sicherheit und der Kampf gegen den Terrorismus werden immer häufiger als Rechtfertigung für das Eindringen in die Privatsphäre der Bürger durch eine komplette elektronische Überwachung und den Abbau und die Verletzung von Menschenrechten angegeben. Die Regierungsdoktrin fordert eine weitere Einschränkung der Menschenrechte zugunsten des Friedens.

Das ist der Grundtenor der GROSSEN LÜGE. 

 

„ Löcher im Himmel“

 

 

 

 Dr. Nick Begich / Jeane Manning  

ISBN: 978-3-89539-380-8   

 

Dieses Buch handelt von der Aufdeckung der geheimen militärischen Versuchsanlage HAARP, einem Ionosphärenheizer in Alaska, der auch als Strahlenwaffe eingesetzt werden kann. Die Autoren weisen anhand von Patenten und internen Dokumenten des US Militärs nach, dass HAARP eine neue Dimension des Ökokrieges eröffnet und eine wichtige Grundlagentechnologie im Rahmen der "Revolution in Militärischen Angelegenheiten" des US Militärs darstellt. Diese neue Doktrin des US-Militärs sieht vor, sogenannte nicht-tödliche Waffensysteme einzusetzen, Bewusstseinskontrolle auszuüben und unsere Umwelt selbst als Waffe gegen "Feinde der USA" einzusetzen. Begich und Manning weisen nach, dass das US-Militär bereits vor 1996 plante, gesellschaftliche Werte durch Manipulation zu formen, anstatt diese lediglich zu reflektieren. Seit der Veröffentlichung 1996 führte die Arbeit von Begich und Manning zu Anti - HAARP Resolutionen im Europäischen Parlament und der russischen Duma. Inzwischen kann sich jedermann aus den Medien selbst von der Realität der "Revolution in Militärischen Angelegenheiten" überzeugen, die nun unter dem Aufhänger der Terrorbekämpfung alle Register zu ziehen beginnt.    

 

“Im Netz der Frequenzen“

 

  
 

 Grazyna Fosar / Franz Bludorf   

Michaels Vertrieb, ISBN-13: 978-3-89539-237-5  

 

Das neueste Buch aus der Feder der beiden Naturwissenschaftler und Sachbuchautoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf greift ein Thema auf, das im Grunde jeden von uns betrifft: Elektrosmog. Allgemeinverständlich und dennoch fachlich fundiert erklären die Autoren wissenschaftliche Grundbegriffe. Der Leser erführt, warum elektromagnetische Strahlung krank macht und wie man sich individuell und effektiv helfen kann. Praktische Beispiele zeigen, wie man Elektrosmog im eigenen Wohnbereich zuverlässig erkennt und identifiziert. Aktive und konkrete Selbsthilfe im Bereich von Elektrostress benötigt zuverlässige Informationen.

Ein umfangreicher Anhang zum Nachschlagen zeigt die wichtigsten Verursacher von Elektrosmog, von ELF - Wellen bis zu Mikrowellenstrahlung und Mobilfunk. Informationen über Technologien wie HAARP oder „Teddybär“, über Brummtöne und Mind - Control runden das Bild ab. „Im Netz der Frequenzen“ ist ein Buch, das ein wichtiges Trendthema zeitgemäß aufgreift und dem Leser verständlich, informativ und spannend nahe bringt.  

 

  „Zaubergesang“  

 

 

 

 Grazyna Fosar / Franz Bludorf 

Argo Verlag, ISBN: 3980820661   

 

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen es: Das Magnetfeld der Erde ändert sich und es gibt schon offizielle Patente zur Manipulation des Wetters. Die Autoren präsentieren hier Informationen über das Phänomen der Nutzung niederfrequenter Wellen. Fest steht, dass diese Frequenzen werden bereits militärisch genutzt werden und Veränderungen in der Gesundheit von Menschen verursachen. Diese Kenntnisse sind nur scheinbar neu, denn keltische Überlieferungen zeigen, dass es solche Umwälzungen schon vor 3000 Jahren gab:

Ein irisches Volk kannte die Geheimnisse des "Zaubergesangs" der Erde heute bekannt als "Schumann-Frequenz" - und verschwand daraufhin spurlos.   

 

Der Geist hat keine Firewall

 

 

 

 Grazyna Fosar / Franz Bludorf  

Lotos - Verlag, ISBN: 978-3-7787-8217-0  

 

Evolution oder Manipulation des Bewusstseins?   

»Es war wohl ein Fehler in der Geschichte der exakten Wissenschaften, den Geist aus der Natur zu verbannen«, schreibt der weltberühmte britische Kernphysiker und Molekularbiologe Jeremy Hayward. Ein Fehler, aus dem neuerdings Konsequenzen gezogen werden: Neben Raum, Zeit, Materie und Energie gilt das Bewusstsein in der aktuellen Spitzenforschung als ein Grundelement der Welt. Mit weitreichenden Folgen für uns alle: Es bedeutet nichts weniger, als dass mentale Zustände wissenschaftlich-technologisch beeinflussbar sind. So steht die Menschheit vor einer schicksalhaften Wahl: entweder diese revolutionären Möglichkeiten für die Evolution des Bewusstseins zu nutzen oder menschliches Denken, Fühlen und Handeln in allen Lebensbereichen zu manipulieren. Dieses aufrüttelnde Buch setzt sich ausführlich mit den Chancen und Gefahren des neuen Paradigmas auseinander. Es kennt keine Tabus und enthüllt verborgene Zusammenhänge, die jeden angehen: • Wahrnehmung und ihre Manipulation: Die Wissenschaft dringt in unser Bewusstsein ein• Unbeschränkte Kommunikation mit allen Lebens- und Bewusstseinsformen: die unglaublichen Chancen geistiger Zukunftstechnologien • Das Ende der Intimsphäre?

Totalüberwachung, Gedankenkontrolle und synthetische Telepathie• Ein elementarer Bewusstseinssprung?

Neue Chancen für eine humane und soziale Weltgesellschaft.
 

 

Versklavte Gehirne“

 

 

 

 Heiner Gehring    

Kopp Verlag, ISBN-13: 978-3-930219-83-4

 

Dieses Buch widmet sich einem Thema, das hochbrisant, gleichzeitig aber zutiefst erschreckend ist: Der Beeinflussung des menschlichen Bewusstseins durch Drogen, elektromagnetische Strahlung und andere, seit Jahrzehnten untersuchte und entwickelte Methoden. Es wird anhand vieler Beispiele aufgezeigt, wieweit die Forschungen gediehen sind und was hinter diesen perfiden Entwicklungen steckt. Der Autor bezieht sich wissenschaftlich exakt auf Protokolle der Militärs, Geheimdienste, Regierungen usw. Er dokumentiert die Gefahren von Einzel- und Massengehirnwäsche ebenso wie die Risiken der Beeinflussung durch ELF - Wellen und NL-Waffen.

http://artemodus.de/H.G.ARchiV/abschied/abschied.html

Fazit: Die persönliche Freiheit eines jeden Einzelnen ist mehr als je zuvor bedroht!

(verstorben 25.7.2004) 


 

„Schwarze Forschungen“

 

 

 

 Helmut und Marion Lammer

Verlag: Herbig, ISBN-13: 978-3776620818

 

Das Buch von Helmut und Marion Lammer ist eine weltweit einzigartige Analyse geheimer Forschung, die vor allem in Auftrag amerikanischer Geheimdienste bzw. des Militärs verwirklicht wurde und wird. Die Autoren konzentrieren sich dabei vor allem auf Untersuchungen zur Beeinflussung des menschlichen Bewusstseins gegen den Willen und ohne das Wissen der Betroffenen. In den sog. Mind – Control - Projekten werden alle erdenklichen Arten von Drogen, Elektroschocks, psychochirurgische Eingriffe, Folter, elektromagnetische Verhaltensmodifikation eingesetzt. Die Opfer werden programmiert, sich im Sinne der Täter zu verhalten. Sie werden in geistige Sklaven verwandelt. Nach der Behandlung wird die Fähigkeit der Betroffenen, sich an die Programmierung zu erinnern, durch Drogen, elektromagnetische Felder oder Elektroschocks ausgelöscht. Die Programme aber wirken unbewusst weiter. Diese mentalen Roboter können dann für eine Vielzahl militärischer und geheimdienstlicher Aufgaben verwendet werden. Es ist zum Beispiel denkbar, einen politisch motivierten Attentäter zu programmieren, der sich hinterher nicht an seine Auftraggeber erinnern kann und diese selbst unter der Folter nicht verraten könnte, weil sein Gedächtnis blockiert ist. Dass es sich bei diesen Mind – Control - Projekten nicht um Spekulationen oder "urbane Legenden" handelt, können Lammer & Lammer durch zahlreiche CIA-Dokumente belegen. Diese einst geheimen Dokumente mussten von der CIA freigegeben werden. Grundlage für diese "Deklassifizierung" war ein amerikanisches Gesetz ( Freedom of Information Act - FOIA), das die Möglichkeiten und Grenzen der Geheimhaltung regelt. Diese Mind – Control - Projekte, mit denen die Betroffenen - oft durch harte Folter - traumatisiert und in ihrer Persönlichkeit gespalten werden, bilden zwar den Schwerpunkt des Buches, werden aber durch Berichte über weitere Schwarze Forschungen ergänzt. Die Autoren berichten über Experimente mit Strahlen, Viren, Gehirnimplantaten und ähnliche menschenverachtende Versuche. Lammer & Lammer erhärten durch zahllose Fallberichte die Hypothese, dass die Täter häufig satanistische Rituale oder UFO-Entführungen als Tarnung für ihre Experimente benutzen. Dies bedeutet, dass den Opfern nur vorgegaukelt wird, sie seien in den Händen von Außerirdischen oder Teufelsanbetern. Mitunter erinnern sich die Betroffenen nämlich nach Jahren bruchstückhaft und unter Qualen an ihre Torturen. Wenn sie dann die Täter als Aliens oder Satansjünger beschreiben, ist die Gefahr groß, dass ihnen nicht geglaubt wird. Dadurch verwischen die wahren Täter ihre Spuren. Lammer & Lammer haben ein gründlich recherchiertes Buch mit einer Fälle von Material vorgelegt, dessen Beweiskraft erdrückend ist.  

 

"Bewusstseinskontrolle"

 

 

 

 Jim Keith

ISBN: 9783895392900

 

Wellen, erzwungene Hypnose und Dauerschlaf, sensorische Deprivation und Techniken

Es geht dabei um die Frage, ob und wie der US-Geheimdienst und der britische Geheimdienst mittels chemischer und technischer Mittel und auch mit Hilfe der Psychiatrie einzelne Menschen oder ganze Völker lenken oder beeinflussen. Zur Warnung sei gesagt, dass der Autor offensichtlich aus der linken Szene kommt und das Buch in seiner Einleitung eine Menge linksliberale Ideologie und dazu falsche Behauptungen über die deutsche Geschichte und das Preussentum enthält. Dann folgt eine sachliche Darlegung der unseren Lesern seit langen Jahren bekannten Fakten über die Zusammenhänge von Freimaurerei, der Königlichen Gesellschaft für Auswärtige Angelegenheiten in London, Völkerbund, UNO, CFR, Bilderberger und Trilaterale und ab Kapitel 7, Seite 77, wird das Buch auch für die Leser unseres Pressedienstes interessant. Aus der Vielzahl der Informationen können wir nur einige Argumentationen und Fakten herausgreifen: Der Versuch die Menschen willenlos zu machen, durch Fluoridisierung des Trinkwassers unter dem Vorwand der Kariesvorbeugung. Wie der US-Geheimdienst die Erfahrungen der medizinischen Versuche an Menschen in deutschen KZ für sich nutzen wollte. Wie in den USA medizinische Versuche an ganzen Bevölkerungsgruppen durchgeführt wurden, die nichts davon ahnten. Wie der US-Geheimdienst tonnenweise LSD produzieren lässt um die Wirkung auf die Bevölkerung zu studieren. Die Ausweitung des Rauschgiftprogramms auf andere Drogen. Von der Idee Rauschgifte zu entwickeln und zu verbreiten, damit die Menschen ihr Elend nicht bemerken und nicht aufmüpfig werden. Wie die Geheimdienste Menschen Mikrochips (Implantate) einsetzen um sie zu kontrollieren und zu lenken. Wie Attentäter durch Hypnose in Kombination mit Drogen oder eingesetzte Implantate gelenkt wurden. Wie der Geheimdienst Sekten und Kulte unterwandert oder gründet, weil sich darin besonders viele unkritische, leichtgläubige und leicht lenkbare Menschen sammeln lassen und mit dem Zweck, an diesen Gruppen die Geheimdienst- Theorien über Massenbeeinflussung zu erproben oder auch die Niederschlagung von aufmüpfigen Gruppen zu üben. Nicht nur der US-Geheimdienst, sondern auch Briten und Russen arbeiten an der Bewusstseinskontrolle. Wie der US-Geheimdienst die „Außerirdischen“ erfindet. UFO`s dienen dem US-Geheimdienst nicht nur zur Spionage, sondern auch zur psychologischen Kriegführung. Ein führender UFOloge gibt zu für den US-Geheimdienst gearbeitet zu haben. Wie vom US-Geheimdienst für die UFOlogen zur Irreführung die Gruppen MJ12, die GRAUEN und das Projekt „Monarch“ erfunden wurden.

 

„Die Beweise“


 

 

 Jim Keith

Michaels Verlag

ISBN:978-3-89539-255-9

 

Am 20. Juni 1975 versetzte die TV-Sendereihe Science Report die britische Öffentlichkeit in helle Panik. Eine Reportage unter dem Titel Alternative 3, die über eine gigantische internationale Verschwörung berichtete, erzeugte landesweit Angst und Schrecken. Das daraufhin in mehreren Sprachen erschienene, und kurz nach seiner Veröffentlichung teilweise verbotene gleichnamige Buch sorgte ein zweites Mal für blankes Entsetzen! In einer beispiellosen Hexenjagd wurden wenig später nicht nur die englischen Autoren, Fernsehmacher, Journalisten und Verleger verfolgt, eingeschüchtert und unter Druck gesetzt. Auch in den USA und vielen europäischen Staaten kam jeder, der sich mit Alternative 3 beschäftigte, auf die schwarze Liste. Daran hat sich bis heute kaum etwas geändert. Wer sich für Alternative 3 interessiert, wird für die Geheimdienste interessant! WARUM? Weil sogenannte Rechtsstaaten und Demokratien um jeden Preis verhindern wollen, dass ihre Bürger die Wahrheit erfahren über: Die wohlhabende Weltelite, die ein geheimes Weltraumauswanderungsprogramm in die Wege geleitet hat, um der Umweltverschmutzung und Überbevölkerung entfliehen zu können. -Ein geheimes amerikanisch-russisches Untenehmen, durch das Basen auf Mond und Mars entstanden sind. -Ufos, die in Wirklichkeit Regierungsraumschiffe sind und über technische Fähigkeiten verfügen, die jenseits unserer Vorstellungskraft liegen. -Hochkarätige Wissenschaftler, die entführt werden, um die Raumbasen mit qualifiziertem Personal besetzen zu können. -Menschen aus aller Welt, die gekidnappt und einem Bewusstseinskontrollprogramm unterzerzogen werden, um anschließend als Sklaven in den neuen Raumkolonien dienen zu können. Das behaupten jedenfalls die Verfasser von Alternative 3: Leslie Watkins, David Ambrose und Christopher Miles. Schnüffelorganisationen wie CIA, Verfassungsschutz, KGB, MI6 und andere Schlapphutvereinigungen sind unermüdlich, wenn es darum geht, all dies als Unsinn darzustellen, während kritische Geister von Anfang an zum Nachdenken aufgerufen hatten. Der amerikanische Journalist und Spitzenautor Jim Keith hat weder Kosten noch Gefahren gescheut, sich an die Fersen von Alternative 3 zu heften, und ist bei seinen Recherchen auf hochbrisante Ergebnisse gestoßen. Sie werden mehr als überrascht sein von diesem frappierenden Sachbuch - einem Thriller, wie ihn nur die Realität schreiben kann!

Jim Keith versuchte in diesem Buch die schlimmsten Aussagen von " Alternative 3 zu widerlegen, es wurde eine Ansammlung von Beweisen. Erschreckend und aufwühlend: Der mutige Journalist, von dem im Michaels Verlag auch das Buch "Bewusstseinskontrolle " erschienen ist, verstarb für alle überraschend durch ein herabfallenden Ziegelstein und einem darauffolgenden Krankenhausaufenthalt.

 

 

"Instrumentellen Transkommunikation"


 

 

 Ernst Senkowski

Verlag: Fischer Rita G, ISBN-13: 978-3895012549

 

Der Mainzer Physikprofessor Ernst Senkowski gibt in diesem sehr umfangreichen Buch einen Überblick über seine Forschungen auf dem Gebiet der, den Versuchen zur "medial-technischen Verwirklichung audio-visueller Kontakte mit autonom erscheinenden intelligenten Strukturen unbekannter Bewusstseinsbereiche". Er zeigt hier (im ersten Teil) die Entwicklung des ITK - Phänomens auf, und versucht ebenso darzulegen, warum es (zumindest in seinen Augen) realistischer ist, die spiritistische (jenseitige) Deutungshypothese auf das Phänomen anzuwenden. Zudem erläutert er einige physikalische Modelle, die die Jenseitsfrage erhellen könnten, und verdeutlicht damit, dass es sich dabei nicht um eine metaphysische, sondern eben um eine physikalische Frage handelt! Der zweite Teil des Buches umfasst eine Dokumentation der bekanntesten und am besten dokumentierten Fälle von ITK, wie z. B. CETL in Luxemburg oder Adolf Homes in Rivenich. Allerdings ist das Buch für den Einsteiger in die Thematik recht schwer verständlich, und ein gewisses physikalischesWissen ist bei der Lektüre durchaus hilfreich!   

 

Eingriffe in das Gehirn

 Jasmin Rödig 

GRIN Verlag, ISBN: 3640597087


Ist es möglich, dass wir Menschen, ohne es zu wissen manipuliert werden? 

 

Aldous Huxley beschreibt in seinem Roman aus den 1930er Jahren eine Zukunftsvision, in der die Massen zugunsten der Gemeinschaft versklavt werden und der Einzelne seine Individualität opfern muss, um genormtes Glück zu gewährleisten. Durch die geschickte Manipulation der Bevölkerung, die bereits vor der Geburt beginnt und das gesamte Erwachsenenalter andauert, wird die Bevölkerung der Brave New World zu obrigkeitstreuen Lemmingen gezüchtet, die nicht im Entferntesten daran denken, die diktatorische Weltregierung anzuzweifeln.Es stellt sich die Frage, ob diese Zukunftsvision heute, mehr als 70 Jahre nach der Veröffentlichung des Romans Brave New World, ohne unser Wissen, Realität geworden ist. Wäre dies der Fall, so hätte es in allen Bereichen unseres Lebens weitreichende Folgen. Einer dieser Bereiche ist das deutsche Strafrecht, das davon ausgeht, dass der Mensch aufgrund seines freien Willens tätig wird und er im Falle einer Straftat auch anders hätte handeln können. Neben dem Unrechtsgehalt einer Tat muss somit auch die Schuld des Täters festgestellt werden, damit dieser bestraft werden kann. Keine Strafe ohne Schuld, so will es das im Grundgesetz verankerte Rechtsstaatsprinzip. Wäre die Schuld als solche jedoch aufgrund von Techniken der Mind Kontrol (auch Mind Control) nicht mehr zweifelsfrei feststellbar, so würde dies eine der Grundfesten unseres Strafrechts erschüttern. Die Möglichkeiten der Mind Kontrol und ihre Folgen für das Strafrecht, insbesondere für den Schuldbegriff, sollen in dieser Arbeit erörtert werden.Um dies zu bewerkstelligen, gibt die vorliegende Arbeit zunächst einen Überblick über die Methoden, die unter dem Begriff Mind Kontrol gefasst werden und die Manipulation des menschlichen Verhaltens ermöglichen sollen. Darauf folgt die Darstellung des Stands der Wissenschaft auf diesem Gebiet. Es soll geklärt werden, ob die Steuerung des Menschen mit Methoden der Mind Kontrol zum jetzigen Zeitpunkt möglich ist bzw. in Zukunft möglich sein wird. Nach einer ethischen Auslegung, wird das Thema Mind Kontrol schließlich unter juristischen Gesichtspunkten dargestellt.

 

DNA - und Zellfunk

 

DNA-und Zellfunk

 

Konstantin Meyl 

Im Bereich der Wasserresonanz erzeugt die DNA eine longitudinale Welle, die sich in Richtung des magnetischen Feldzeigers ausbreitet. Die aus der Struktur der DNA berechneten Frequenzen stimmen mit denen der Biophotonen-Strahlung überein. Die Optimierung des Wirkungsgrades durch Minimierung der Leitungsverluste führt zur Doppelhelix Struktur der DNA. Das Wirbelmodell der magnetischen Skalarwelle deckt nicht nur zahlreiche beobachtete Strukturen innerhalb des Zellkerns perfekt ab, sondern erklärt auch die hyperboloiden Kanäle in der Matrix, wenn zwei Zellen miteinander kommunizieren. Physikalische Grundlage bilden die 1990 entdeckten Potentialwirbel als wesentlicher Bestandteil einer Skalarwelle. Der für die erweiterte Feldtheorie notwendige Ansatz ist seit 2009 durch die Entdeckung magnetischer Monopole bestätigt. Erstmalig bietet sich die Chance, die Grundlage des Lebens physikalisch zu erklären. Mit dem Konzentrationseffekt schafft der Potentialwirbel eine Miniaturisierung bis herunter zu wenigen Nanometern, was die unerhört hohe Informationsdichte im Zellkern überhaupt erst ermöglicht. 

 


Die schockierende Bedrohung der Sattelitenüberwachung

 

John Fleming 

Vollversion des Artikels, exklusiv für PRAVDA.Ru 

Erscheinungsdatum 14.07.2001 

 http://english.pravda.ru/main/2001/07/14/10131.html  

 

Den meisten Menschen ist völlig unbekannt, zu welch erstaunlichen und oftmals auch bedrohlichen Leistungen Satelliten in der Lage sind. Dies sollte jedoch nicht weiterüberraschen, denkt man an die massiven Bemühungen, die in die Satellitentechnologie investiert wurden, seit im Jahr 1957 der erste sowjetische Satellitensputnik gestartet wurde und dadurch beinahe Panik in den USA ausbrach. Ein Spionagesatellit kann jede einzelne Bewegung eines Menschen überwachen, bei jedem Wetter (bewölkt, regnerisch, stürmisch), selbst wenn sich das „Ziel“ im Haus, tief im Inneren von Gebäuden oder in einem schnellfahrenden Fahrzeug aufhält. Auf der ganzen Oberfläche der Erde gibt es keinen Ort, der sicher ist.  

Mit gerade einmal drei Satelliten kann die Welt lückenlos erfasst werden. Neben der Verfolgung aller Bewegungen eines Menschen und der Weitergabe dieser Daten an einen Computerbildschirm auf der Erde umfasst die unglaubliche Leistungsfähigkeit von Satelliten aber auch noch das Lesen von Gedanken, das Mitschneiden von Gesprächen, das Manipulieren von elektronischen Geräten und den physikalischen Angriff mit Laserstrahlen. Gedankenlesen mit Hilfe von Satellitentechnologie erscheint auf den ersten Blick bizarr, aber dennoch wird es getan; es ist heute schon Realität, nicht eine Schimäre aus einemfuturistischen Dystopia! Diejenigen, die an meiner Beschreibung der Satellitenüberwachung zweifeln, verweise ich auf ein altes römisches Sprichwort, das sich schon oft als wahrerwiesen hat: „Tempus omnia revelat“ (Die Zeit bringt alles an den Tag).So außergewöhnlich die Kräfte von Überwachungssatelliten auch sein mögen, so sehr ist die „einfache“ Satellitentechnologie schon längst zu einem Teil unseres täglichen Lebensgeworden. Berichten zufolge verzeichneten Unternehmen der Satellitenindustrie 1998Einnahmen in Höhe von 26 Milliarden US-Dollar. Transkontinentale Fernsehübertragungen gelangen „über Satellit“ in unsere Wohnzimmer, Ferngespräche werden über Satellit durchgeführt, Satellitenbilder, die im Fernsehen ausgestrahlt werden, informieren uns über Bewölkung und Wetterbedingungen, und unsere Wegstrecken finden wir über das satellitengestützte Navigationssystem GPS (Globales Positionierungssystem). Hinter der Fassade einer nützlichen Satellitentechnologie ist jedoch die Büchse der Pandora mit einer heimlichen Technologie verborgen. Im Gegensatz zu Satelliten für Fernsehübertragungen und Weltraumforschung haben Spionagesatelliten keinen oder nur einen geringen zivilen Nutzen, außer vielleicht wenn es darum geht, seinen Feind oder Lieblingsgegner zu überwachen. In Bezug auf die Erfassung von Gegenständen aus dem Weltraum schrieb Ford Rowan, Verfasser von Techno Spies: „Einige Militärsatelliten der USA sind mit Infrarotsensoren ausgerüstet, die die auf der Erde erzeugte Wärmeausstrahlung von LKWs, Flugzeugen, Raketen und Fahrzeugen erkennen. So können die Sensoren selbst an bewölkten Tagen die Wolken durchdringen und die Wärmemuster auf einer Art Fernsehbildschirm reproduzieren. Während des Vietnamkriegs wurden luftgestützte Infrarotsensoren getestet, die einzelne Feindsoldaten auf dem Boden ausmachen konnten.“ In Anlehnung an diese Referenz können wir das Jahr 1970 als den ungefähren Beginn der Satellitenüberwachung festlegen - und als das Ende der Privatsphäre vieler Menschen. 

Die am stärksten in die Satellitenüberwachungstechnologie involvierte Regierungsbehörde ist die Advanced Research Projects Agency (ARPA), eine Zweigstelle des Pentagon. Zivilgenutzte Satelliten obliegen der Verantwortlichkeit der NASA, aber es gibt keine scharfe Trennlinie zwischen zivil und militärisch genutzten Satelliten. Alle Satellitenstarts erfolgen durch die NASA, entweder von Cape Kennedy in Florida oder vom Vandenberg Luftwaffenstützpunkt in Kalifornien, unabhängig davon, ob es sich um Militär- oder CIA-Satelliten, privatwirtschaftlich genutzte oder eigene Satelliten der NASA handelt. Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen ist mit erheblichen Kosten verbunden, und darüber hinaus ist es schwierig, eine eindeutige Unterscheidung zwischen Regierungs- und Privatsatelliten zutreffen; Forschungsprojekte der NASA umfassen oftmals alle Arten von Satelliten. Weder die ARPA, noch die NASA stellt selbst Satelliten her; stattdessen sind sie für die Technologieverantwortlich, während die Hardware von den verschiedensten Unternehmen stammt. Zu den am Satellitengeschäft beteiligten Firmen zählen Lockheed, General Dynamics, RCA, General Electric, Westinghouse, Comsat, Boeing, Hughes Aircraft, Rockwell International, Grumman Corp., CAE Electronics, Trimble Navigation und TRW. In der 14. Ausgabe (1992) des Weltweiten Satellitenverzeichnisses (World Satellit Directory) sind etwa eintausend Unternehmen aufgeführt, die auf die eine oder andere Weise mit Satelliten zu tun haben. Bei vielen geht es dabei lediglich um Fernsehübertragungen, während bei anderen Produktbezeichnungen wie beispielsweise „ Fernkundliche Bilderfassung“ (Remote Sensing Imagery) zu finden sind. Hierzu zählen  Earth Observation Satellit Co. aus Lanham, Maryland, Down Inc. aus Denver, und Spot Image Corp. aus Reston, Virginia. Fünf Produktkategorien beziehen sich auf Transponder. Bei weiteren Produktkategorien handelt es sich um „Erdfunkstationen“ (14 Arten), „Militärische Produkte und Systeme“, „Mikrowellenausrüstung“, „Videoprozessoren“ und „Spektralanalysegeräte“.  

In der Kategorie „Fernsensoren“ sind acht Firmen aufgelistet, u. a.  ITM Systems Inc., in Grants Pass, Oregon, Yool Engeneering aus Phoenix, und Satellit Technology Management  aus Costa Mesa, Kalifornien. Auf der ganzen Welt sind 65 Unternehmensverbände verzeichnet, die mit Satellitentechnologie zu tun haben, darunter  Aerospace Industries Associationk , American Astronautical Society, Arnsat  und mehrere andere in den USA. Bereits in den frühen achtziger Jahren, als Präsident Reagan seine Strategische Verteidigungsinitiative (Strategic Defense Initiative oder „Star Wars“) vorschlug und langenach der Kuba-Raketenkrise 1962, in der die militärische Nützlichkeit von Satelliteneindrucksvoll unter Beweis gestellt wurde, waren Spionagesatelliten in Betrieb und drangen in die Privatsphäre von Menschen ein. Das Star Wars-Projekt sollte die USA vor nuklearen Raketenangriffen schützen, doch die Zerstörung von Raketen durch satellitengestützte Lasersysteme erwies sich als nicht durchführbar, und viele Wissenschaftler und Politikeräußerten massive Kritik an dem gewaltigen Programm. Dessen ungeachtet führte Star Wars zu einem enormen Aufschwung der Überwachungstechnik und der gelegentlich als „Black Bag“ bezeichneten Technologien, wie beispielsweise Gedankenlesen und Laser, durch die selbst ein Angriff auf Personen im Inneren von Gebäuden möglich ist. Das Magazin Aviation Week & Space Technology erwähnte 1984, dass „Facetten des Projekts [in dem Star Wars-Programm], die eilig vorangetrieben werden, die Vergabe von Aufträgen über die Untersuchung ... eines Satellitenüberwachungsnetzwerks umfassen.“ Ein Missbrauch war bereits damals vorprogrammiert, aber bis zum heutigen Zeitpunkt setzt sich keine der verschiedenen Gruppen für eine Beschränkung oder demokratische Kontrolle dieser furchterregenden neuen Technologie ein. Ein Diplomat bemerkte gegenüber der UN: „Star Wars hatte niemals die Absicht, den Himmel auf Erden zu schaffen, aber es könnte da zuführen, dass auf der Erde die Hölle ausbricht.“   

Der typische Amerikaner hat aller Wahrscheinlichkeit nach wenig zu befürchten, da die Chancen, einer Satellitenüberwachung unterzogen zu werden, eher verschwindend gering sind. Warum überhaupt jemand den Wunsch verspüren sollte, andere Menschen per Satellit zu überwachen, mag zu Anfang nicht klar erscheinen. Um diese Frage jedoch zu beantworten, müssen Sie sich der Tatsache bewusst sein, dass nur der Elite der Zugriff auf solche Satellitenressourcen zur Verfügung steht. Nur die Reichen und Mächtigen können überhaupterst in Erwägung ziehen, irgendjemanden über Satellit beobachten zu lassen. Menschen aus der Mittelschicht oder Arbeiterklasse wüssten ja nicht einmal, wo sie beginnen sollten. Obwohl der Zugriff auf Überwachungskapazitäten somit in erster Linie eine Funktion der Eigenwilligkeit von Mächtigen ist, sollten wir dennoch nicht zu der Schlussfolgerung gelangen, dass nur die Machtlosen Opfer dieser Technologie sind. Auch wenn dies zum größten Teil der Fall sein mag, so stellen doch reiche und berühmte Menschen bei weiter interessantere Ziele dar. Somit ist es also durchaus möglich, dass einige von ihnen ungeachtet ihrer Macht, einer solch ungeheuerlichen Verletzung ihrer Privatsphäre zu widerstehen, Opfer von Satellitenüberwachungsstrategien geworden sind. Möglicherweise wurde auch Prinzessin Diana über Satellit beobachtet. Keine Behauptung, Opfer einer Satellitenaufklärung zu sein, kann von vornherein ausgeschlossen sein. Wie viele Amerikaner nun wirklich von Satelliten ausspioniert werden, ist nur schwer zu schätzen, aber wenn es tatsächlich 200 in Betrieb befindliche Überwachungssatelliten gibt(eine in der Literatur häufig erwähnte Zahl), und wenn jeder dieser Satelliten 20 menschliche Ziele beobachten kann, so ist es durchaus möglich, dass bis zu 4000 Amerikaner einer ständigen Satellitenüberwachung ausgesetzt sind. Die Fähigkeit eines Satelliten, mehrere Zielegleichzeitig zu überwachen, ist allerdings noch schwerer einzuschätzen; möglicherweise hängt dieser Faktor mit der Anzahl von Transpondern in jedem einzelnen Satelliten zusammen, wobei es sich um die entscheidende Vorrichtung für den Empfang und die Übertragung von Informationen handelt. Eine Gesellschaft, die sich fest in der Hand eines „Nationalen Sicherheitsstaates“ befindet, wird über solche Dinge notwendigerweise im Unklaren gelassen. Wenn jedoch ein Satellit gleichzeitig 40 oder 80 menschliche Ziele überwachen kann, so hat dies offensichtlich eine Verdoppelung oder Vervierfachung der Anzahl möglicher Opfer einer Satellitenaufklärung zur Folge. Ein Beispiel aus der Literatur stellt eine schöne Einsicht in diese menschenverachtende Technologie des Weltraumzeitalters zur Verfügung. Eine Satellitenfirma berichtet, dass „eines der ursprünglichen Konzepte für das Satelliten-Überwachungssystem „Brilliant Eyes“ einen Detektor mit einer Fokalebene für langwelliges Infrarot beinhaltet, der einen periodischen Betrieb nahe 10 Kelvin erfordert.“ 

Ein Überwachungssatellit macht sich die Tatsache zunutze, dass der menschliche Körper Infrarotstrahlung - oder Wärmestrahlung - aussendet; laut William E. Burrows, Verfasser von  Deep Black „würde das Infrarot-Bild den Scanner passieren und auf dem [ladungsgekoppelten Halbleiterbaustein] Array in Form eines sich bewegenden Infrarotbildes angezeigt werden. Dies würde dann verstärkt, digitalisiert, verschlüsselt und an eines der [Satelliten-Datensystem-] Raumschiffe ... für den Download[zur Erde] übertragen.“ In Hinsicht auf die Frage, ob Infrarotstrahlung auch durch die Wolkenhindurch erfasst werden kann, gehen die Meinungen jedoch auseinander. Nach Ansicht einer Forscherin besteht die Möglichkeit, dieses potenzielle Hindernis zu umgehen: „Im Gegensatz zu Sensoren für die passive Überwachung von sichtbarem Licht und Infrarotstrahlung, die von den Wolken blockiert werden und bei Nacht größtenteils nicht vorhanden sind, senden Radarsensoren aktiv Mikrowellenimpulse aus, die Wolken durchdringen können und zu jeder Tages- und Nachtzeit einsetzbar sind.“ Diese gleiche Person berichtete 1988, dass „die praktischen Grenze der erreichbaren Auflösung eines satellitengestützten Sensors umstritten sei, jedoch davon ausgegangen werden könne, dass sie bei etwa zehn bis dreißig Zentimeter  liege. Ab diesem Punkt würden atmosphärische Störungen zu einem Problem werden.“Gegenteilig hierzu schrieb sie zum gleichen Zeitpunkt jedoch auch, dass die Satellitenauflösung bis hinunter auf jeden einzelnen Subpixel erheblich präziser sei, eine Sache von nur wenigen Millimetern. Diese Tatsache wird erheblich verständlicher, wenn wir die enorme Ausgereiftheit von Satelliten berücksichtigen, die sich in Vorrichtungen wie Multi-Spektralscannern, Interferometern, Spin Scan-Radiometern für sichtbares und Infrarot-Cryo-Coolern und Hydrid-Sorptionsbetten widerspiegelt. Der wahrscheinlich bedrohlichste Aspekt der Satellitenüberwachung, sicherlich aber ihr beeindruckend ster, ist das Gedankenlesen.  

Bereits 1981 konnte G. Harry Stine (in seinem Buch „Confrontation in Space“) vermerken, dass Computer die Gedanken von Menschen durch die Entschlüsselung der Ausgaben von Elektroenzephalographen (EEGs) „gelesen“ haben. Über frühe Arbeiten auf diesem Gebiet wurde 1978 von der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) berichtet. Heute ist bekannt, dass es sich bei EEGs um simple Sensoren für die Erfassung von neuralen Aktivitäten des menschlichen Gehirns handelt, die dabei von induzierten elektrischen Strömen der Haut abhängig sind. Seitdem wurden mit Hilfe von hochempfindlichen elektromagnetischen Sensoren Magnet - Enzephalographen (MEGs) entwickelt, die selbst durch die Schädelknochen hindurch zu einer direkten Aufzeichnung der Neuralaktivitäten des Gehirns in der Lage sind. Die Reaktionen der visuellen Hirnbereiche wurden kürzlich von Kaufmann und anderen in der Universität Vanderbilt aufgezeichnet. Möglicherweise werden durch den Einsatz der neuen MEG-Verfahren auch schon die neuralen Vorgänge in anderen Bereichen des menschlichen Gehirns erfasst. Es bedarf keines besonderen wahrsagerischen Talents, vorherzusagen, dass die neuralen elektromagnetischen Aktivitäten in den Gehirnen von Menschen im Laufe dernnächsten zehn Jahre vollständig entschlüsselt sein dürften und dass Kristallcomputer so programmiert werden können, dass sie zur Entschlüsselung der elektromagnetischen neuralen Signale in der Lage sind.1992 berichtete Newsweek , dass „Neurowissenschaftler mit leistungsfähigen neuen Geräten, die durch den Schädel hin durchblicken und das Gehirn bei der Arbeit beobachten können, auf der Suche nach der Quelle von Gedanken und Emotionen sind, nach dem Ursprung der Intelligenz und Sprache. Kurz gesagt hoffen sie, Ihre Gedanken zu lesen.“ 1994 stellte ein Wissenschaftler fest, dass „aktuelle Bilderfassungsverfahren physiologische Vorgänge im Gehirn darstellen können, die mit sensorischer Wahrnehmung und motorischer Aktivität, sowie kognitivem Erkennen und Sprache einhergehen.“ Um einem Satelliten nun die Fähigkeit zum Gedankenlesen zu verleihen, ist das einzige, was noch zu tun bleibt, einen Satelliten mit einer Art von EEG-ähnlichem Gerät auszurüsten und dieses mit einem Computer zu verbinden, der über eine Datenbank mit den Forschungsergebnissen dieses sogenannten „Brainmappings“ verfügt. Ich glaube, dass Überwachungssatelliten irgendwann in den frühen 90er Jahren damit begonnen haben, Gedanken zu lesen oder es besser gesagt ermöglichten, die Gedanken von Zielpersonen zu lesen. Tatsächlich können einige Satelliten die Gedankeneiner Person vom Weltraum aus lesen. Ein weiterer Teil der Satellitentechnologie ist das berüchtigte, patentierte „Neurophon“,  dessen Fähigkeit zur Manipulation von Verhaltensweisen über jede Vorstellung hinaus geht. In Brave New World (Schöne neue Welt) ahnte Aldous Huxley das Neurophon bereits voraus. In diesem Roman halten Menschen einen Metallknopf in der Hand, der ihnen in einer simulierten Orgie Gefühle vermittelt: „die erogenen Gesichtspartien der sechstausend Zuschauer in der Alhambra prickelten unter einem beinahe unerträglichen galvanischen Druck.“ Obwohl noch nicht auf den Bereich Sex angewendet, wurde das Neurophon - odergenauer gesagt ein Neurophon-ähnliches Gerät - für den Einsatz in Satelliten angepasst und ist   in der Lage, das Verhalten von Menschen in der Art von subliminalen Audiosignalen zu verändern, wobei dem allerdings ein anderes Prinzip zugrunde liegt. Nach der Umwandlung von Schall in elektrische Impulse überträgt das Neurophon Radiowellen in die Haut, von wo aus sie sich über die Ohren und den normalen kranialen Hörnerv bis in das Gehirnfortpflanzen und es dazu anregen, ein neurologisches Muster so zu erkennen, als handele es sich dabei um eine hörbare Kommunikation. Dies geschieht allerdings meist auf unterbewusster Ebene. Bei einem Menschen, der mit diesem Geräte stimuliert wird, findet der „Hörvorgang“ auf eine völlig andere Weise statt. Das Neurophon kann Taube wieder „hören“ lassen. Ominöserweise, als der Erfinder ein zweites Patent für ein verbessertes Neurophonbeantragte, versuchte die  National Security Agency, sich dieses Gerät anzueignen – allerdings ohne Erfolg. Weiterhin ist ein Übertragungssatellit zur Erfassung menschlicher Sprache in der Lage. Burrows beobachtete, dass Satelliten „sogar Gespräche belauschen können, die tief hinter den Mauern des Kreml stattfinden.“ Wände, Decken und Fußböden stellen kein Hindernis für die Überwachung von Unterhaltungen aus dem Weltraum dar. Selbst wenn Sie sich in einem hoch aufragenden Gebäude befänden, mit jeweils zehn Stockwerken unter und über Ihnen, würde dies die von einem Satelliten ausgehende Audioüberwachung Ihrer Gespräche in keinster Weise beeinträchtigen. Unter freiem Himmel oder in Gebäuden, bei jedem Wetter, an jedem Ort der Erde und zu jeder Tages- und Nachtzeit kann ein Satellit in einer geostationären Umlaufbahn (in der der Satellit still zu stehen scheint, da er sich mit der gleichen Umlaufzeitwie die Erdumdrehung bewegt) die Sprache einer menschlichen Zielperson zu erfassen. Offensichtlich bieten, wie es auch im allgemeinen bei der Überwachung der Fall ist, nur die Tiefen eines durch Bleiplatten abgeschirmten Gebäudes Schutz vor der Audioüberwachung durch einen Satelliten. Auch verschiedene andere Fähigkeiten von Satelliten sollten nicht unerwähnt bleiben, zum Beispiel die Manipulation von elektronischen Instrumenten und Geräten, wie etwa Alarmsysteme, elektronische Uhren und Taktgeber, Fernseher, Radios, Rauchmelder und Fahrzeugelektronik. Der digitale Alarm einer Armbanduhr beispielsweise kann, so klein er auch sein mag, durch einen Satelliten, der Hunderte von Meilen entfernt im Weltraumstationiert ist, ausgelöst werden. Die Glühbirne einer Lampe kann durch einen Laserimpuls, ausgehend von einem Satelliten, zerstört werden. Straßen- und Terrassenbeleuchtungen können mit Hilfe eines elektromagnetischen Impulses, der die Polarität der Lampe umkehrt, nachBelieben ein- und ausgeschaltet werden. Nur durch Umlegen eines Schalters kann eine Glühbirne dazu gebracht werden, in einem Ausbruch von blauem Licht durchzubrennen. Wie auch bei anderen Satellitenfähigkeiten spielt es dabei keine Rolle, ob sich die Lampe lediglich unter einem Hausdach befindet oder von mehreren Tonnen Beton eingeschlossen ist - für die Manipulation durch einen satellitengestützten Laser macht dies nicht den geringsten Unterschied. Bei den verwendeten Lasertypen kann es sich um Freie-Elektronen Laser, Röntgenlaser, Neutralteilchen-Ionisationslaser, chemische Sauerstoff-Jod-Laser und die hochmodernen chemischen Nah-Infrarot-Laser handeln. Neben dem Gedankenlesen stellt der physikalische Angriff auf einen Menschen eine der bizarrsten Anwendungsarten eines Satelliten dar. Ein elektronischer Satellitenstrahl - bei dem weit weniger Energie benutzt wird, als für die Zerstörung von Nuklearflugkörpern notwendig ist - kann einem Menschen auf der Erde eine „Ohrfeige“ versetzen oder ihn sogar „niederschlagen“. Ein Satellitenstrahl kann auch fest auf ein menschliches Ziel ausgerichtet werden, ohne dass der auf diese Weise Angegriffene die Möglichkeit hat, der Bedrohung durch Umher rennen oder -fahren auszuweichen. Die Verletzung entsteht dann durch Ausüben von Druck, beispielsweise auf den Kopf des Menschen. Über die Schwere einer solchen aus dem Weltraum zugefügten Verletzung lassen sich im Augenblick nur Vermutungen anstellen, aber falls die Fähigkeit, einen Menschen mit Hilfe dieser Technologie tatsächlich zu töten, bisher noch nicht existiert, so kann doch kein Zweifel daran bestehen, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ein solches Szenario Realität wird. In der einschlägigen Literatur wird kein Mord erwähnt, der durch einen Satelliten verübt wurde, aber allein die bloße Möglichkeit sollte die Welt schon aufhorchen lassen. Und noch eine weitere makabre Fähigkeit ist einigen Satelliten zuzuschreiben: Die Manipulation der Gedanken eines Menschen mit Hilfe einer subliminalen Audio-„Nachricht“(wobei es sich um Schall handelt, der zu leise ist, als dass er vom Ohr bewusst wahrgenommen wird, gleichzeitig jedoch das Unterbewusstsein beeinflusst.) Wird auf diese Weise versucht, eine Person zu zwingen, etwas Bestimmtes zu tun, so spielt es keine Rolle, ob das „Ziel“ schläft oder wach ist. Eine Nachricht dieser Art könnte eingesetzt werden, um einen Menschen das sagen zu lassen, was ihm eingegeben wird, und das ganze würde der artspontan erscheinen, dass niemand in der Lage wäre zu erkennen, dass die Worte eigentlich von jemand anderem stammen; die Möglichkeiten der Beeinflussung eines ahnungslosen Menschen schien schier unbegrenzt. Die Zielperson könnte gezwungen werden, eine Obszönität zu äußern, oder Personen in der Nähe der Zielperson könnten gezwungen werden, Dinge zu sagen, die die Zielperson als Beleidigung versteht. Ein schlafender Menschandererseits ist erheblich anfälliger - und damit verletzlicher - und könnte nicht nur zu einer Aussage, sondern zu einer Handlung gezwungen werden. Bei einer solchen durch eine subliminale Audionachricht erzwungenen Handlung könnte es sich um den Befehl handeln, vom Bett herunter zu rollen und auf den Boden zu fallen, oder aufzustehen und tranceartig herumzulaufen. Allerdings hat es den Anschein, dass die schlafende Person nur etwa eine Minute lang zu einer solchen Handlung gezwungen werden kann, da sie bis dahin für gewöhnlich aufwacht und der „Bann“ verflogen ist. An dieser Stelle sollte darauf hingewiesen werden, dass, obwohl es sich bei der „Hypnose“ durch einen Psychoanalytiker um Hokuspokus handelt, die unter- oder subbewusste Verhaltensmanipulation Realität ist. Die zeitliche Beschränkung einer durch einen Satelliten ausgelösten subliminalen Beeinflussung lässt sich möglicherweise durch intensive Forschungsarbeiten überwinden. In einem  Newsweek -Bericht aus dem Jahr 1994 heißt es: „In der psychiatrischen Gemeinschaft herrscht allgemeine Einigkeit, dass die subliminale Wahrnehmung tatsächlich existiert; eine kleinere Randgruppe ist sogar der Überzeugung, dass sie zur Veränderung der Psyche benutzt werden kann.“ Ein russischer Arzt, Igor Smirnov, dem das Magazin den Titel eines „subliminalen Dr.Seltsam“ verlieh, ist einer der Wissenschaftler, die diese Möglichkeiten erforschen: Mit Hilfevon Elektroenzephalographen misst er Gehirnwellen und erzeugt anschließend auf Computern eine „Landkarte“ des Unterbewusstseins und der vielfältigen menschlichen Impulse, wiebeispielsweise Wut oder Sexualtrieb. Anschließend nimmt er nach eigener Behauptung durch Bandaufzeichnungen von subliminalen Nachrichten Veränderungen an dieser Landschaft vor- Kraft Suggestion.“ Durch Kombination dieser Forschungsarbeiten mit der Satellitentechnik -was zum Teil schon durchgeführt wurde - stünde den Meistern dieser Technologie die Möglichkeit für das perfekte Verbrechen zur Verfügung, da Satelliten perfekt im Verborgenen und mit perfekter Diskretion vorgehen. Alle diese Fähigkeiten von Satelliten können ungestraft missbraucht werden. Ein Satellit ermöglicht halt den „sauberen Abgang“. Selbstwenn sich ein Opfer der Art der Verbrechensdurchführung bewusst wäre, wer würde ihm glauben? Und es hätte nicht die geringste Möglichkeit, sich zu verteidigen oder zu wehren. Und dabei handelt es sich nun um das eigentlich Teuflische, das der Satellitentechnologiezugrunde liegt. Nicht nur, dass diese Technologie von keiner öffentlichen Stelle irgendeine Beschränkung erfährt; nicht nur, dass diese Technologie in höchster Maße undemokratisch ist. Die Bedrohung durch Überwachungssatelliten ist unwiderstehlich. Wie die Schriftstellerin  Sandra Hochman bereits zu Beginn des Satellitenzeitalters voraussah, wobei sie jedoch die technische Perfektion der eingesetzten Technologie erheblich unterschätzte: „Allwissend unddiskret blicken Satelliten aus ihrer erhabenen Umlaufbahn auf uns herab und beobachten jeden einzelnen Augenblick unseres Lebens ... Aus einer Entfernung von mehr als fünfhundert Meilen über dem Boden kann ein Satellit einen Tennisball ausmachen, ihn fotografieren und ein Bild auf die Erde schicken, das so scharf ist, als wäre es in Bodenhöhe auf dem Tennisplatz aufgenommen worden. Satelliten zeichnen viele Dinge auf und fotografieren sie..., und sie senden diese Informationen, diese Daten, an verborgene und stille Plätze, wo sie dann in einer Weise benutzt werden, die wir nicht kennen. Die Privatsphäre ist tot.“ Dieser Terror ist hier und heute Realität. Er ist nicht Teil des Verstandes eines exzentrischen Wissenschaftlers oder Futurologen. Der Missbrauch der Satellitenüberwachung findet heute statt. Tausende von Amerikanern stehen unter Beobachtung von Satelliten und sind ihrer Privatsphäre beraubt worden. Und zum jetzigen Zeitpunkt bieten sich ihnen nur wenige oder gar keine Zufluchtsmöglichkeiten in ihrem Kampf gegen diese Ungerechtigkeit, da sich die Technologie deutlich schneller weiterentwickelt als soziale Institutionen. Die Fähigkeit von Satelliten, wie sie hier beschrieben wurden, bietet sich insbesondere für eine Belästigung von Menschen an. Bei dem Opfer könnte es sich um den geschäftlichen Widersacher oder den politischen Gegner handeln, um den früheren Ehepartner, einen politischen Dissidenten, einen verhassten Konkurrenten oder um jeden, der aus welchem Grund auch immer Hass oder Verachtung weckt. Nachdem das Ziel einmal „erfasst“ wurde, hat es praktisch nie mehr die Möglichkeit, den suchenden Augen eines Satelliten zu entkommen. (Wie ein Artikel im Magazin Science erläuterte, „vergleichen winzigste Computer ... die eingehenden Signale mit computerisierten Bildern, oder ‚Signaturen', des Ziels.“) So lange es sein(e) Peiniger - jene, denen die Ressourcen zur Verfügung stehen, einen Satelliten mieten - es wünschen, wird das Opfer einer lückenlosen Überwachung ausgesetzt. Jede seiner Bewegungen wird aufgezeichnet, jedes seiner Gespräche belauscht, jeder seiner Gedanken analysiert und sein ganzes Leben einer Scheinmoral unterworfen, sollte sich sein Peiniger dafür entscheiden, die auf diese teuflische Weise gesammelten Informationenentsprechend zu verwenden. Ein Sadist könnte sein Ziel mit direkt in das Zimmer seines Opfers übertragenen „Schallbissen“ oder Audiomitteilungen quälen; durch einen physikalischen Angriff mit einem Laser; durch subliminale Audionachrichten, die ihm den Schlaf rauben; durch die Beeinflussung von Personen in seinem Umfeld, die gezwungen werden, Dinge zu ihm zu sagen, die emotionalen Stress zur Folge haben; durch Laser, die die Straßenbeleuchtung ausschalten, wenn er sich ihr nähert; durch die Manipulation von Lampen, die durchbrennen, wenn er den Lichtschalter betätigt; und ganz allgemein durch das umfassende Wissen, das durch die alles sehenden Augen und alles hörenden Ohren von Satelliten zusammen getragen wurde. Kurzum, eine Person mit Zugriff auf Satellitentechnologie könnte das Leben seines Opfers zu einem Alptraum, zur Hölle auf Erdenmachen. Wie nun im eigentlichen Sinne vorzugehen ist, um einen Menschen unter Satellitenüberwachung zu stellen, ist geheim; möglicherweise handelt es sich sogar um eine Verschwörung. Wie dem auch sei, allem Anschein nach bieten sich zwei grundlegende Möglichkeiten an: Überwachung durch einen Regierungssatelliten, oder Überwachung durch einen privaten Satelliten. Wie das Time Magazine 1997 in einem Artikel anführte, werden „Privatsatelliten in Betrieb genommen, die so scharfsichtig sind, dass sie Sie - und vielleichtihren Partner - in einer heißen Badewanne beobachten könnten.“ Das Journal of Defense & Diplomacy führte 1985 aus, dass „die Kosten von Fernsensoren für [jedes Land], das an ihnen interessiert ist, erschwinglich sind, und hochleistungsfähige Fähigkeiten der vierten (und bald schon fünften) Computergeneration, insbesondere in Hinsicht auf VHSIC (very-high-speed   integrated circuits - integrierte Hochgeschwindigkeitsschaltkreise) und Parallelverarbeitung, sind der Schlüssel für eine schnelle Ausbeutung von aus dem Weltraum stammenden Daten. Zur gleichen Zeit bieten Breitband-Übertragungssatelliten mit geringem Energieverbrauch die erforderliche Unterstützung für Kommunikationsbedürfnisse und die Übertragung der Daten von Fernsensoren, wodurch eine weltweite Sensorabdeckung garantiert ist.“ Darüber hinaus berichtete die  New York Times 1997, dass es „private Satelliten in Kürze jedem, der im Besitzeiner Kreditkarte ist, gestatten, vom Himmel aus in die Gefängnishöfe von Diktatoren hinein zu blicken, oder auch in die Hinterhöfe von Nachbarn mit hohen Zäunen.“ Weiter führt die Zeitung aus: „Bis heute hat das Handelsministerium neun amerikanischen Firmen, davon einige mit ausländischen Partnern, die Lizenz für elf verschiedene Satellitenklassen erteilt, die über eine ganze Reihe von Überwachungsfähigkeiten verfügen.“ Während in diesem letztgenannten Artikel fotografische Aufklärungsmöglichkeiten diskutiert wurden, in deren Rahmen Satelliten Bilder von verschiedenen Orten aus der Erde aufnahmen und daraufhin eine Kapsel mit dem Film ausstießen, die anschließend auf der Erde gefunden und verarbeitet werden musste, handelt es sich bei dem aktuellen Stand der Satellitentechnik vielmehr um die Bilderfassung und Erkennung von Zielen auf der Erde in Echtzeit. Im Augenblick arbeitet die Industrie fieberhaft an der Miniaturisierung von Überwachungssatelliten, mit dem Ziel, die Kosten zu senken und dadurch in der Lage zu sein, den Himmel mit weiteren Satelliten zufüllen. Allerdings geht keine der Informationsquellen auf die Frage ein, ob der Missbrauch der Satellitenüberwachung durch die Regierung, durch Firmen oder durch beide ermöglicht wird. Aussagekräftiger ist da die folgende Aussage des Autors von Satellit Surveillance (1991):„Eine Freigabe von Informationen über Spionagesatelliten würde enthüllen, dass sie bereits gegen US-Bürger eingesetzt worden sind. Obwohl die breite Öffentlichkeit den Einsatz von Satelliten gegen Feinde der USA befürwortet, würden die meisten Wähler ihre Einstellung in Hinsicht auf Überwachungssatelliten wohl ändern, wenn sie wüssten, wie umfassend Spionagetätigkeiten bereits ausgedehnt wurden. Es ist besser ..., dass dieser explosive Sachverhalt niemals bekannt wird.“ Nur wenige Menschen sind sich der Zerstörung der Rechte einiger Amerikaner durch Überwachungssatelliten bewusst, und noch weniger lassenirgendeine Neigung erkennen, sich ihr zu widersetzen. Tun wir dies jedoch nicht, so kommen wir einem 1984 immer näher. „Mit der Erfindung des Fernsehens und der technischen Vorrichtung, auf ein und demselben Gerät Signale zu empfangen und zu versenden, hat das Privatleben sein endgültiges Ende gefunden.   

John Fleming ist Schriftsteller und Autor des Buches „The War of All Against All“   

 

Kommentar:  

All dieses erleben die Opfer von MC-Technologien tagtäglich, Tag und Nacht, ununterbrochen, oft seit vielen Jahren. In Deutschland sind allein ca. 180 namentlich bekannt; weltweit sind es tausende. Ob der Terror per Satellitenübertragung übertragen wird, wissen wir nicht. Dieser Artikel zeigt aber auf, dass auch Satelliten im Spiel sein könnten. Und er verdeutlicht, dass die Täter von jedem Punkt dieser Erde aus agieren können.

 

 

Kein Menschenrecht für Leihkaninchen  

 Hans Kaufmann     

Hans Kaufmann wurde ebenfalls mit Strahlen gefoltert und hat darüber in diesem Buch berichtet.
 

Eines von vielen Hunderten BRD-Bürgern (manche behaupten, es seien Tausende), die eine perfide Regierung dem israelischen Geheimdienst als Versuchskaninchen für die Entwicklung von Tesla-Geheimwaffen zur Verfügung stellte.  Es dauerte ein Vierteljahrhundert bis dieser unglaubliche Sachverhalt herausgefunden und bestätigt war.  

Ein Vierteljahrhundert permanenter Folter und Schikanen, mit denen die Israelis ihre Geheimwaffen – Menschen - versuche tarnten, so als sei das Misshandeln des politischen Gegners ihr eigentlicher Beweggrund und Endzweck. Freilich hätte die bundesdeutsche Polizei auch gegen das Misshandeln vorgehen müssen, doch ihre von Juden und Freimaurern ausgegebenen Weisungen untersagten es. Damit war die Bahn frei für die israelischen Menschenversuche.  

Gleichzeitig konnten die Juden so ihrem Hass auf deutsche „Antisemiten“ Luft machen und – dies eine nicht zu unterschätzende Findigkeit - die eigene Bevölkerung, also Papa, Mama, Sohn und Tochter im Gebrauch der Tesla-Waffen ausbilden - das wurde vom Autor zweifelsfrei beobachtet.  Das in den siebziger Jahren begonnene Buch befasst sich zunächst hauptsächlich mit dem Foltergeschehen. Der Gefolterte rätselt über den zeitlichen und geldlichen Aufwand und glaubt, die hasserfüllte Behandlung werde ihm seiner jüdischen Herkunft und Taufe wegen zuteil. Das Werk war nahezu fertiggestellt, als aus dem Ausland der erste Hinweiseintraf, es gebe weitere Opfer der gleichen israelischen Praktiken.   

Zur gleichen Zeit wiesen etliche Buch-und Zeitschriftenveröffentlichungen auf geheimnisvolle Erfindungen und Entdeckungen des Physikers Nikola Tesla hin sowie auf die Tatsache, dass die Israelis dabei sind, sich diese Entdeckungen als Geheimwaffen zu eigen zu machen.  Damit war das Rätsel des ärgsten je begangenen Verrats eines Staatswesens an politischen Oppositionellen gelöst, die Heuchelei seiner Menschenrechtsbeteuerungen offenbart.  

Die geschilderten, zum Teil unglaublichen Vorfälle wurden wahrheitsgemäß aufgezeichnet. Mit ganz wenigen Ausnahmen wurden die echten Personen-und Ortsnamen in der Überzeugung aufgeführt, dass die Abscheulichkeit der Vorkommnisse irgendwelche mir oder anderen durch das Nennen der Namen entstehende Ungelegenheiten weit in den Schatten stellt. Nichts in diesem Buch ist erfunden oder übertrieben. Das Wort haben jetzt das deutsche und das Weltgewissen, sofern es eines von beiden noch gibt.

Hans Kaufmann 

München, März 1985  

http://archive.org/details/KeinMenschenrechtFuerLeihkaninchen  

 

 "GEDANKEN UND BEWUSSTSEINSKONTROLLE NICHT NUR DURCH HAARP", "MIND CONTROL, MONTAUK PROJECT, ALIEN AGENDA"...  

Stewart Swerdlow (Interviews)  

 

Montauk Project, Reptilians and Mind Control

 

 Gedanken- und Bewusstseinskontrolle: Die geheime Mind Control - Agenda und das Montauk - Projekt 

 

Stewart Swerdlow forscht nach den individuellen Gedankenmustern die das Leben und die Erfahrungen des Menschen prägen. Er ist ein Linguist und spricht zehn Sprachen. Swerdlow ist ein Experte darin zu erkennen welche Mind-Control-Programme in den Gedanken-Mustern eines Menschen vorhanden sind, und bei der De-Programmierung zu helfen. Seine Mission ist es, anderen zu helfen sich von der programmierten Negativität zu heilen, die er selber im Extrem erfahren hat.  

Swerdlows Großonkel Yakov Swerdlov war der erste Präsident der Sowjetunion, und sein Großvater half bei der Gründung der kommunistischen Partei in den USA in den 30er Jahren. Laut eigenen Angaben wude Swerdlow für bestimmte staatliche "Mind-Control-Experimente" rekrutiert. So soll er 13 Jahre am sog. Montauk - Projekt beteiligt gewesen sein. 


 

 

Stewart Swerdlow behandelt sein Thema ohne ein Blatt vor dem Mund und knüpft auch Verbindungen zu anderen Themen, die in direkter Verbindung mit der Mind-Control-Sache stehen. So spricht er auch über die Theorie der Existenz extraterrestrischen Lebens auf der Erde, über die Blutlinien-Dynastie der Illuminati, über die Theorie einer hohlen Erde usw... Ein heißes Pflaster für Skeptiker. Es macht keinen Sinn solche Informationen bloß zu glauben, oder nicht zu glauben. Die Möglichkeiten nach der eigenen Anschauung abzuwägen und sich die Dinge erstmals einfach nur zu merken ist Sinn der Sache. Dieser Beitrag soll keine Herausforderung darstellen, die Ausführungen und Standpunkte Swerdlows blind in das eigene Weltbild zu übernehmen. Seid kritisch!   

- "Mind Control: Gedanken- und Bewusstseinskontrolle nicht nur durch HAARP" - David Icke und Stewart Swerdlow im Gespräch (deutsche Untertitel)
-
"Mind Control, Montauk Project, Alien Agenda" - Stewart Swerdlow im Gespräch (englisch)
-
"History, Empires, Reptilians, Hollow Earth, DNA, Deprogramming" - Stewart Swerdlow im Gespräch (engl.) 

 

 

Politkrimi mit Mikrowellenwaffen

Wolfgang Schorlau

 


"Ein Dank an Wolfgang Schorlau. Dieses Buch ist ein spannender Krimi und lässt sich sehr gut lesen. Es wird geschickt auf den möglichen mobilen Einsatz von Mikrowellenwaffen durch Spezialeinheiten von Polizei, Geheimdiensten und Militär hingewiesen. Da diese Militärwaffen leicht zu besorgen sind, ist auch darauf hinuzweisen, dass Kriminelle und Sicherheitsdienste sich diese Waffen ebenfalls besorgen und einsetzen. Ebenfalls besteht auch die Möglichkeit der Festinstallation dieser Systeme in Wohnungen".

(Lothar Stern)

Unbedingt lesen! Gerade erschienen: Schorlau Wolfgang: Brennende Kälte. Verlag Kiepenheuer & Witsch (2008). Mikrowellenwaffen in Deutschland spielen darin eine wesentliche Rolle. Und ein Konzern in Erlangen, der Mikrowellenwaffen herstellt und testet; BKA, Bundeskanzleramt, eine Sondereinheit der Bundeswehr, die Geheimhaltung der Waffen und deren Anwendung, durch Mauern beobachten und strahlen, Mikrowellenangriffe auf Menschen in der Wohnung, sogar das bayerische Polizei(aufgaben)gesetz kommt vor. Dieses Buch wird hohe Wellen schlagen. Packend, fesselnd und enthüllend: Worst case for bad guys.

"Mikrowellen. Mikrowellenwaffen. Ich sage dir, das ist die Zukunft. Du wirst schon sehen...". Wer diese Waffen bereits kennt und versteht lebt gefährlich - nicht nur in diesem Thriller. "Ihm war, als sei in seinem Inneren ein Höllenfeuer angezündet worden. Er brannte. Innerlich." Heimtückischer gehts nicht: "Keiner sieht sie kommen. Keiner weiß, dass sie da sind. Und wenn ihre Mission beendet ist, gibt es keinen Beweis dafür, dass sie jemals da waren. Genau so hatten sie den Überfall auf ihn durchgeführt."

Auf der Suche nach der geheimen Mikrowellenwaffe wurde gründlich recherchiert: "Der testweise Betrieb der neuen Waffe ist in Bayern kein Problem" (S. 150). Und natürlich auch manches vom Autor erfunden, besonders was Amerikaner und Bundeswehr anbelangt. "Finden und Erfinden" ist die größte Stärke des herausragenden deutschen Autors für Politische Thriller. Der geniale schwäbische Dichter Hölderlin schrieb: "Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch". Der mutige Stuttgarter Autor Schorlau (Deutscher Krimipreisträger 2006) hilft mit bei der Aufdeckung ungeheuerlicher Verhältnisse. Vielleicht kann sein Buch sogar Leben retten?!

Info: [schorlau.com], beim Quellenmaterial zu seinem Buch [schorlau.com] verweist der Autor an erster Stelle auf unsere Website, ausserdem bedankt er sich im Buch bei mir für Informationen zur Thematik.

Buchbesprechung: Funktionierende Waffen und kaputte Menschen Stuttgarter Zeitung, 2.5.2008 [www.stuttgarter-zeitung.de] Auszug: "...mit einer neuen Technologie und einem Bedienexperten, die das Banale und Friedliche in eine in ihrem Ausmaß nicht abschätzbare Bedrohung verwandeln. Bei der Technik handelt es sich um eine Waffe im Prototypenstadium. Eine kleine Antenne auf dem Autodach ist der sichtbare Teil einer Mikrowellenkanone.

Was dieses Gerät kann, wird Dengler bald am eigenen Leib zu spüren bekommen. In niedriger Frequenz liefern die Strahlen ein detailscharfes Radarbild vom Geschehen hinter Häuserwänden, in höherer Frequenz erleidet ein menschliches Zielobjekt schwere Verbrennungen und elektronische Geräte geben den Geist auf, auf höchster Frequenz schließlich wird das Opfer im Nu selbst durch Stahlbetonmauern oder Felswände hindurch zu Tode gesotten. Bei dem Mann, der diese Waffe durch Stuttgart fährt, handelt es sich um einen Afghanistanveteranen... 

Eine bestens funktionierende Waffe und ein nicht mehr richtig funktionierender Mensch, mit dieser Konstellation holt Schorlau eine Miniatur des Krieges heim in die friedliche bundesrepublikanische Etappe, die allzu gerne vergisst, dass sie keine heile Insel eines seligen Separatfriedens mehr ist.

Die unscheinbar beginnenden Fälle der Einmanndetektei Dengler mit politischer Brisanz aufzuladen, das hat Schorlau immer verstanden. Nicht einmal die Mikrowellenkanone hat er sich dafür ausdenken müssen...."

[www.krimi-forum.net]

"...diesmal stehen Militär, Politik und, wie könnte es anders sein, Wirtschaft im Zentrum eines atemberaubenden Romans um unerklärliche Morde unter schwäbischen Metropolen, einen traumatisierten Ex-Soldaten auf der Flucht und eine völlig neue, hochgeheime Vernichtungs- und Verteidigungswaffe. Und wie immer hat Schorlau sich dabei keineswegs auf die eigene Phantasie verlassen, sondern den Aktionen und Emotionen seiner Figuren höchst konkrete Tatsachenberichte zugrunde gelegt... Einmal mehr hat der Autor.. den Finger auf die Wunde gelegt, was die Verflechtung von millionenschweren Industrie-Aufträgen und höchsten politischen Kreisen anbetrifft - fast wäre es dem Leser da lieber, er könnte von fiktiven Verhältnissen ausgehen ... dass dem nicht so ist, zeigen die vielen Fundstellen unter dem Stichwort "Brennende Kälte -> Materialien" auf der extrem ausführlichen und informativen Website Schorlaus. "

Stuttgarter Nachrichten, 5.5.2008, Interview mit Autor Schorlau
[
www.stuttgarter-nachrichten.de] 

Im vierten Fall "Brennende Kälte" geht es nun um das Treiben der Kriegswaffenlobby und traumatisierte Afghanistan-Heimkehrer. Herr Schorlau, Sie scheinen Verschwörungstheorien zu lieben - wo finden Sie immer wieder neue?

Auf "Brennende Kälte" hat mich ein Leser gebracht. Ich bekomme viele E-Mails, in denen die Leute schreiben: Der Dengler sollte sich mal darum kümmern oder darum. Dies oder das ist doch die größte Sauerei. Manchem gehe ich nach. Mikrowellenwaffen kamen mir sehr zunächst sehr utopisch vor, aber ich stellte fest, dass an ihnen gearbeitet wird, und während ich noch recherchierte, kam die Meldung, dass das US-Militär einen öffentlichen Test damit durchführt. Nennen Sie das eine Verschwörungstheorie?...wie tickt wohl jemand, der solche Waffen erfindet? Sie müssen ja irgendwo getestet werden...

Stuttgarter Nachrichten, 21.5.2008
[
www.stuttgarter-nachrichten.de]

Wolfgang Schorlau fasst wieder ganz heiße Eisen an. In seinem vierten Fall gerät Privatermittler Dengler aus dem Bohnenviertel zwischen die Fronten von Politik, Wirtschaft und Militär und in viel zu engen Kontakt mit ultramoderner Waffentechnologie. Ein sehr spannender, plausibler und äußerst unterhaltsamer Politkrimi!

Die Berliner Literaturkritik, 21.05.08 Schorlaus hoch aktueller Politikkrimi
[
www.berlinerliteraturkritik.de]

"Die Geschichte dreht sich um immer grausamere Waffen... Dengler steckt seine Nase wieder einmal eine Spur zu tief in kriminelle Machenschaften... dieser gründlich recherchierte und mit wirklichkeitsnahen Dialogen angereicherte Roman (ragt) aus der Masse immer gleich gestrickter Krimis weit heraus."

[www.hammett-krimis.de]

[www.abendblatt.de]