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"Schutzmaßnahmen"

Plastikfolie: Eine große dicke Plastikfolie, die ich als Verpackungsmaterial noch im Keller hatte, hängte ich vor mein Fenster. Sofortiges Erleichterungsgefühl im Kopf. Alleine reicht es aber natürlich nicht, davor muss ich noch Schaumstoff hängen und mit Alufolie beklebte Kartons stellen, die das Fenster nur bis zur Hälfte bedecken, da sonst kein Licht mehr durch käme. Auch das reich nicht aus, die Strahlung ist sehr hoch.  

Wollfilz: Ich setzte mir in einem Geschäft einen Hut aus handgewobenem Wollfilz auf, weil ich wusste, dass Wollfilz ein guter Schutz gegen Hochfrequenz Strahlung sein soll. Tatsächlich dauerte es nur 3 Sekunden, da war mein Gehirn völlig frei von Stromgefühl. Er kostete nur 15,-€ - ich kaufte ihn. Leider hat er in meiner Wohnung diesen sehr starken Effekt nicht mehr. Die Strahlung scheint also speziell in meiner Wohnung so hoch zu sein. Wenn ich den Kopf aus dem Fenster halte, geht es mir schlagartig besser, auch wenn ich das Haus verlasse. Auch habe ich mir Wollfilz als Einlagen in meine Turnschuhe gelegt, die ich in der Wohnung nur noch trage, weil ich bemerkt habe, dass es mir damit besser geht (die Sohle ist vielleicht aus Naturmaterial und leitet nicht?). Die Wirkung spüre ich sofort: Mein Gehirn zentriert sich ein Stück weit wieder, was sogleich mit Atembeschwerden beantwortet wird. Darüber habe ich noch eine Sohle aus Schaumstoff gelegt, was mir noch einmal zusätzlich Erleichterung verschafft. 

Stromkasten ausschalten: Endlich habe ich verstanden, dass ich die Sicherungen samt FI-Schutzschalter ausschalten muss, da die Täter die Spannung in den Stromleitungen erhöhen. Als ich den Kühlschrank abgetaut hatte, da ich nichts mehr lagern wollte wegen des permanenten Eindringens in meine Wohnung, schaltete ich alle Sicherungen raus - was da geschah ist unfassbar - sofort floss ein Stromzug von meinem Kreuzbein abwärts durch die Beine in den Boden, der Druck im Herzen ließ sofort nach und das starke Stromgefühl im Kopf und Körper auch. Ich spürte meine Beine und meine Fußsohlen wieder, was schon seit Monaten nicht mehr so der Fall gewesen ist. Draußen hatte ich das nicht, nur in der Wohnung. Zum Kochen und für das Licht brauche ich wieder Strom - sofort baut sich alles wieder auf - Druck im Herzen und starkes Stromgefühl im Kopf.

Spiegel: Da ich auf anderen Opferseiten von der entlastenden Wirkung von Spiegeln gelesen hatte, probierte ich diese auch aus. Ein Stück Spiegel im Durchmesser von ca. 10 cm habe ich vor mein Herz und unterhalb meines Kinns gehalten - unfassbar welche Erleichterung - im Kopf verspüre ich sofort wieder Klarheit, der Blick wird wieder klar. Vor das Herz gelegt, reduziert er ein wenig den Druckschmerz, den ich im Herzen ausgelöst bekomme.   
 

Hilfsmittel 

Orgoniten: Ich habe sie vor einigen Monaten selber gemacht, allerdings ohne Kunstharz - ganz einfach nur Metallspäne, verschiedene und Edelsteine, mittelgroße Stücke, ca. 4 -5 cm große Rosenquarzrohstücke und 2-3 cm große Bergkristallspitzen in ein Marmeladenglas ohne Deckel. Sie stehen verteilt in der Wohnung und wenn ich am PC sitze, dann jeweils rechts und links ein Glas. Sie werden wohl kaum die Strahlung abhalten, aber sie verändern sofort sehr deutlich die Atmosphäre, die Energie in meinem Raum. Wenn ich sie im Schrank habe und dann heraus nehme ist die Veränderung sofort spürbar. Auch wenn ich einen mit ins Bad nehme, die Energie verändert sich sofort - es ist, als wenn die Sonne aufginge, ich spüre in meinem Kopf eine Erhellung. Auch hilft es, wenn ich eines direkt in die Hand nehme oder vor meinem Herz halte. In ein kleines Organzabeutelchen habe ich auch Orgon hinein gegeben und trage es um den Hals gehängt.    

Edelsteine: Unfassbar aber wahr - ich glaubte bis vor kurzem nicht, dass Edelsteine eine solch unfassbare Wirkung auf den Körper und das Gehirn haben können. Leider sollte ich mich damit nie beschäftigen. Ich probierte es aus. Bestellte die klassische Mischung für Heilsteinwasser, bestehend aus Amethyst, Rosenquarz und Bergkristall. Dazu bestellte ich einen Anhänger aus schwarzem Turmalin, weil er der einzige Stein sein soll, der Strahlung abhalten könne, zwei Splitterarmbänder aus Bergkristall, bekam aber "versehentlich" Amethyst zugeschickt und 200 Gramm Bergkristallspitzen. Zuerst legte ich die Armbänder an, eines links, eines rechts - es war unglaublich, ich dachte niemals, dass so winzige Splitter so stark auf mich wirken könnten. Sofort erhellte sich mein Geist. Nach und nach befasste ich mich mit den anderen Steinen. Den Amethysttrommelstein  nahm ich in die Hand - hier war die Wirkung noch stärker. Legte ihn an die Stirn und es war unglaublich - er wirkt wie ein "Entstörer", der die Belastung von meinem Gehirn wegnimmt. Kurz gefasst: Mit jedem Stein habe ich eine andere Wirkung, sie wirken aber alle insgesamt entstörend, haben eine zusätzlich energetisierende und klärende aber individuelle Wirkung, die ich in einem anderen Post noch genauer beschreiben werde. 
 

Zeolith - reinigt und entgiftet den ganzen Körper und  die erstaunliche Kraft der Naturmineralien Zeolith und Bentonit  

Wenn die Zellen unserer Körper durch unsere „moderne“ Lebensweise und die heutige weltweite Umweltverschmutzung, der sich wohl niemand entziehen kann, fest mit Schadstoff-Ionen „besetzt“ sind, können die herkömmlichen Mineralien, z.B. aus Nahrung oder Nahrungsergänzungsmittel, ihre „Plätze“ im Organismus nicht einnehmen. Diese müssen, so Prof. Prof. Dr. Dr. Karl Hecht, folglich zuvor erst ausgeleitet werden.

Diese Fähigkeit besitzen aufgrund ihrer Kristallgitterstrukturen die Naturmineralien Klinoptilolith-Zeolith, Bentonit bzw. Montmorillonit, bei uns noch wenig bekannt, in anderen Ländern (zum Beispiel Russland, Japan, China, USA) als sanftes effektives Heilmittel für Kranke charakterisiert.

 

Wofür sind nun Zeolith und Bentonit/Montmorillonit nachweislich gut?

  • Befreiung des Körpers von Schadstoffen durch Ionenaustausch
  • Regulierung des Mineralstoffwechsels
  • Fangen von freien Radikalen
  • Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes
  • Darm-, Nervensystem- und Kreislaufregulierung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stressreduzierung
  • körperlich und geistig leistungssteigernd
  • entzündungshemmend und wundheilungsbeschleunigend
  • antibakteriell, antiviral, Anti-Pilz-Wirkung
  • hautverschönernd
  • bindegewebsstärkend, Schutz vor Arteriosklerose
  • Schlaf verbessernd
  • Hemmung des Alterungsprozesses
  • Abschwächung von Medikamenten-, Nikotin-, Genussmittelnebenwirkungen

Über die Naturmineralien Zeolith und Bentonit: Das Vulkangestein Zeolith erlangte nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl Bekanntheit. Wegen seiner besonderen Fähigkeit, Schadstoffe, einschließlich radioaktive Substanzen wie Cäsium, an sich binden und ausleiten zu können, wurde es zum „entstrahlen“ von Mensch und Tier erfolgreich eingesetzt. Übrigens besteht der abschirmende graue „Sarkophag“ des Reaktors ebenfalls aus mehreren Tausend Tonnen Zeolith. Bentonit ist ein Tonmineral aus Vulkanasche mit einer etwas anderen Mineralienzusammensetzung. Beiden gemein ist jedoch die außergewöhnliche Eigenschaft, durch Ionenaustausch den Körper von Schadstoffen zu befreien und damit eine optimale Selbstregulation zu schaffen. Sie sind bewährt, als äußerst starke Antioxidantien bekannt und dienen zusätzlich der Entschlackung, Entgiftung und Entsäuerung des Körpers.  


Weitere Infos, verwandte Themen, Literatur:

www.nlnv.de/front_content.php?client=1&lang=1

 

Teebaumöl: Teebaumöl wird für verschiedenste Erkrankungen empfohlen. Da Teebaumöl eine nachgewiesen gute Wirkung gegen Bakterien und Pilze besitzt, ist die Euphorie in vielen Fällen begründet;

Sehr starke Wirkung, wenn ich es mit der Nase einatme oder auf das Zahnfleisch unverdünnt gebe - mein Geist wird sofort klarer. Das hält aber nur so lange an, wie ich es einatme.  

 

Hyperschall 

8. Juli 2012

In der Februar-Ausgabe 2012 des Magazins „Raum und Zeit“ fanden wir einen Artikel, der sich explizit mit dem auseinandersetzt, was wir als Elektrosmog bezeichnen. Im Bericht wird diesem Begriff ein neuer Name gegeben, der weitreichendere Erkenntnisse erlaubt. Der Autor, Reiner Gebbensleben, forschte im Auftrag der Industrie 35 Jahre lang auf dem Gebiet der Lärmbekämpfung, der Schwingungsmechanik sowie der Technischen Diagnostik und widmet sich seit 2002 der Erforschung des Hyperschalls.

Das Scheitern der Bemühungen, Elektrosmog mit der Einwirkung elektromagnetischer Felder auf den Menschen zu erklären, basiert gemäß dem Autor darauf, dass es sich um mechanische Schwingungen im Tetraherzbereich handelt, deren Frequenzen oberhalb des Ultraschallbereiches liegen. Deshalb werden diese Schwingungen als Hyperschall bezeichnet. „Der Grund, warum die Physik diese Erkenntnis bisher nicht gewonnen hat“, heißt es im Artikel, „liegt darin, dass die Erforschung des Impulsaustauschs zwischen Elektronen und Atomen mit der Untersuchung der dabei abgestrahlten elektromagnetischen Felder endete.“ Schließlich wurden für die Erforschung des Hyperschalls statt technischer biologische Sensoren verwendet, was das Verständnis über die Entstehung und Ausbreitung von Hyperschall möglich machte.

Als wichtigste natürliche Hyperschallquelle wird im Artikel die kosmische Strahlung benannt, ferner auch das Magma im Erdinneren. Zu den stärksten technischen Hyperschallquellen zählen Atommüll-Endlager und Kernkraftwerke. Darüber hinaus werden die gesamte Heim- und Büroelektronik sowie Anlagen und Antennen der Mobilfunkindustrie und der digitalen Nachrichtendienste genannt. Auch auf Energiesparlampen wird eingegangen, die im Gegensatz zu den ausgedienten Glühlampen starke Hyperschallfelder erzeugen.

Demzufolge besitzt Hyperschall zum einen das Verhalten von Hörschall, zum anderen das von Licht. Darüber hinaus wird erklärt, dass er an Materie gebunden ist, also nicht im Vakuum existiert, und beim Auftreffen auf Grenzflächen gebrochen, reflektiert oder totalreflektiert wird. Da zwischen parallelen Grenzflächen Resonanzen entstehen, speichern beispielsweise alle rechtwinkligen Wohnräume Hyperschallfelder.

Deutlich gemacht wird allerdings auch, dass extrem intensive Hyperschallfelder einen direkten Effekt auf den menschlichen Organismus haben, indem sie die Zellen zu so hohen Schwingungsamplituden anregen, dass molekulare Bindungen zerreißen. Für den Fall, dass es sich beim geschädigten Molekül um eine DNA handelt, geht der Bauplan für die Zelle verloren, was ein unkontrolliertes Wachstum – oder anders gesagt: Krebs – zur Folge hat.

All die unschönen Nachrichten lockert der Autor mit dem Hinweis auf, dass Hyperschall zu neutralisieren ist. Zudem gibt er ein paar Anregungen zu den Möglichkeiten. Seinen Erkenntnissen zufolge können via Feldsteuerung Strukturen gewählt werden, die im globalen Hyperschallfeld spezifisch konfigurierte Felder erzeugen, welche eine Totalreflektion von Hyperschall bewirken. Für den Schutz von Wohnräumen befürwortet Reiner Gebbensleben in diesem Sinne die Verlegung von kunststoffummantelten Spanndraht als Schleife in den unteren oder oberen Kanten aller Kellerräume. Darüber hinaus könnte die Weiterleitung von Hyperschall über elektrische Leitungen durch das Umwickeln des Hausanschlusses mit Aluminiumfolie verhindert werden. Während er für den Schutz der Elektronikgeräte zu einer Auskleidung mit dielektrischem Gittermaterial rät, empfiehlt er für den Umgang mit Mobiltelefonen, die Geräte in Plastiktüten aufzubewahren und zu benutzen.

 

Wir danken dem Autor für das Teilen seiner Erkenntnisse und all die praktischen Tipps. 

 

Ein Kristall schluckt Hyperschall - Nachrichten aus Wissenschaft ...

www.chemieonline.de  

 

     

Aus übergeordneter Perspektive ist die Verwendung von Orgonit eine Maßnahme, um unnatürliche Gegebenheiten - beispielsweise die schädlichen Auswirkungen von technischen Installationen und Tragödien aus menschlichen Ereignissen der Vergangenheit - zu transformieren und harmonisieren, wozu natürlichste Mittel (Bergkristall) verwendet werden. ReNaturieren.DE

Wenn Hyperschall auch nicht abschirmbar ist, so gibt es jedoch die Möglichkeit der Feld-steuerung. Dabei werden Materialien und/oder Strukturen gewählt, die einfallende Hyper-schallfelder durch ihre selbst erzeugten Felder totalreflektieren und damit vollständig zur Umkehr zwingen. Der Raum hinter diesen Materialien ist feldfrei. Als geeignet erwiesen sich Baugewebe (Putzträger) aus kunststoffummantelten Glasfasern mit Gitterweiten von 4 mm x 4 mm, Plastikfolien und beliebige Materialien mit einer Dicke von weniger als 2 mm. Derselbe Effekt kann aber auch durch künstlich geschaffene Hyperschallfelder spezieller Form erzielt werden. Alle Abschirmmaßnahmen benötigen als Hilfsquelle lediglich das globale Hyperschallfeld. Im Folgenden werden einige Möglichkeiten genannt.

Erdstrahlen aller Art können von Wohngebäuden ferngehalten werden, indem in den unteren oder oberen Kanten aller Kellerräume kunststoffummantelter Spanndraht als Schleife verlegt wird. Sie muss nicht zwingend geschlossen sein, gegenüberliegende Drähte müssen sich aber „sehen“ können. Die abschirmende Wirkung entsteht durch die Ausbildung eines flächenhaften Feldes zwischen gegenüberliegenden differentiell kleinen parallelen Flächen über den Raum hinweg. Diese virtuelle horizontale Fläche bewirkt für alle vertikal von unten einfallenden Felder Totalreflexion. Die Methode lässt sich sinn-gemäß auch für seitlich einfallende Felder verwenden.  

Sendeantennen digitaler Funkdienste werden auf einfache Weise „entschärft“, wenn die Dipole eine dielektrische Kapselung mit einer Wanddicke unter 2 mm erhalten, die problemlos unter der meist verwendeten Wetterschutzkappe aus dickerem Kunststoff installiert werden kann. Elektrische Leitungen der Energietechnik und der Hausinstallationen sind in der Regel bereits durch externe Quellen hyperschallbelastet. Eine Weiterleitung wird wirksam durch Umwickelung mit Metallfolie verhindert. Im Innern der Umwicklung bilden sich unter dem Einfluss äußerer Felder Querresonanzen, die den durch Leiter und Isolation laufenden Hyperschall totalreflektieren. Geräte der Heimelektronik werden umweltverträglich, indem das Gerätegehäuse innen mit dielektrischem Gittermaterial ausgekleidet wird, so dass der von den Schaltnetzteilen emittierte Hyperschall nicht über das Gehäuse abgegeben werden kann.

Energiesparlampen. Aus wärme- und lichttechnischen Gründen verbietet sich eine Kapselung. Stattdessen können zwei metallische Rundringe aus beliebigem Material verwendet werden, die den Leuchtkörper in beliebigem seitlichem Abstand umspannen. Dabei entsteht zwischen beiden Ringen ein flächenhaftes zylinderförmiges bzw. kegel-förmiges Resonanzfeld, das sich über die beiden Ringe hinaus erstreckt. Totalreflexion bewirkt, dass die von den Leuchtkörpern emittierten Hyperschallstrahlen im Innern dieses Resonanzfeldes bleiben und kein räumliches Feld aufbauen können. Diese Maßnahme ist sehr einfach zu realisieren.  

 

Uns wurde oft berichtet, dass viele Betroffene durch involvierte Zahnärzte und Mediziner mit Staphylokokken angesteckt wurden.

Staphylokokken sind grampositive Kokken, die sich im mikroskopischen Präparat in Haufen gelagert traubenförmig (staphyle = Traube) darstellen. Humanpathogen am bedeutsamsten ist die Art S. aureus, die aufgrund ihrer speziellen Eigenschaft, Plasma zu koagulieren, von den Koagulase-negativen Staphylokokken abgetrennt wird. Staphylokokken aureus ist die wichtigste Spezies der Gattung Staphylococcus, die bei immunkompetenten Personen klinisch relevante Hautinfektionen verursacht. 

Übertragungswege: 

Direkter Kontakt (Schmierinfektion von infizierten/kolonisierten Personen oder Haustieren, Kontakt mit kontaminierten Oberflächen und Wäsche, Autoinokulation (endogene Infektion) aus dem Nasenrachenraum. Übertragungen zwischen Patienten und medizinischem Personal in Praxen, Pflegestationen und Krankenhäusern. In den letzten Jahren treten wiederholt und mit zunehmender Häufigkeit MRSA-Infektionen auf, die durch besonders aggressive und hartnäckige Verläufe gekennzeichnet sind. Die Patienten erkranken ohne Immundefizienz oder Vorerkrankungen an multiplen, großen Abszessen oder Furunkeln.

Zur Therapie von S.-aureus-Infektionen muss zwischen Methicillin-sensiblen S.-aureus-(MSSA-)Infektionen und Methicillin-resistenten S.-aureus-(MRSA-)Infektionen unterschieden werden. MSSA sind zu circa 80 % Penicillin-resistent (Penicillin, Ampicillin, Amoxicillin, Mezlocillin, Piperacillin). Bei Antibiotika, die auch systemisch eingesetzt werden können, haben die Entwicklung von Resistenzen und die infolge lokaler Anwendung möglichen Sensibilisierungen gravierendere Folgen; letzteres, weil diese Mittel dann auch nicht mehr systemisch eingesetzt werden können.  Als Antiseptika zur lokalen Anwendung stehen Polihexanid, Povidon-Iod, Octenidin, Triclosan, Chlorhexidin, Silberverbindungen oder Clioquinol in Form von alkoholischen und wässrigen Lösungen, Suspensionen, Emulsionen, Gelen, Cremes und Salben, teils als Fertigpräparate.  S.-aureus-Infektionen werden aus klinisch morphologischen und therapeutischen Überlegungen in oberflächliche (follikulär gebundene bzw. nicht follikulär gebundene) und tiefe Pyodermien unterschieden.

Klinik: 

Schwere Allgemeinsymptomatik mit Fieber > 38,9°C, Hypotonie, Multiorganversagen und einem diffusen, makulösen Exanthem, das im weiteren Verlauf in eine Erythrodermie und 1 bis 2 Wochen nach Krankheitsbeginn in eine massive Desquamation, besonders der Handflächen und Fußsohlen, übergeht. Befall von drei und mehr Organsystemen (Details s. CDC-Kriterien). Für MRSA-Vancomycin, daptomycin, linezolid, Quinupristin/dalfopristin, Cotrimoxazole, Ceftaroline, Telavancin usw. werden gewählt. 

Hilfsmittel: OCTENISEPT, BLAUSPRAY

Eine immunmodellierende Salbe ( Protopic 0,03 % - Wirkstoff Tacrolim)

Infektopyoderm, Turixin - Wirkstoff Mupirocin 

Tropfen (Sanukehl Staph D6), die in der Ellenbeuge aufgetragen werden. Zugleich nehmen Sie noch pflanzliches Penicillin (Notakehl D5- Penicillium chrysogenum D5). Medizinischer Honig wirksam gegen Staphylococcus (MRSA).

Daptomycin ist ein Vertreter einer neuen antibakteriellen Wirkstoffklasse. "Es könnte auch helfen, die besorgniserregende Ausbreitung von resistenten Staphylokokken zu bremsen", sagt der Studienleiter Vance Fowler von der Duke University im britischen Durham.  

Naturmittel: Clorophylipt aus Eucalyptus

Für Augen : Okomistyn

 

Schutzmittel: Akasha-Ei  

zur Harmonisierung von Räumen Wirkungsweise:

Die positiven Energien und Frequenzen, die durch die spezielle Flüssigkeit und die Eiform entstehen, werden an den Raum weitergegeben. Das bedeutet: Das Ei senkt den Elektro-Smog stark und lindert die Bakterienbelastung im Raum. Weiters blockiert das Ei störende Wasseradern und schafft somit ein sehr gutes Raumklima. Es hilft sehr gut bei Schlafstörungen.

Anwendung: Das Ei wird an dem Silberfaden mit einem Haken an der Decke aufgehängt. Im Schlafzimmer sollte das Ei am besten über das Bett gehängt werden. In anderen Räumen sollte man es mittig hängen.


Informationsblatt als PDF zum download