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FVCML0208 10
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Sammlung geeigneter Prüfverfahren um Schädigungen des Organismus durch gezielte

 

Mikrowellenbestrahlung (nicht ionisierende Strahlung) nachzuweisen
 

So wie bei vielen anderen Schädigungsarten (z.B. durch ionisierende Strahlung oder bei der Aufnahme von Giften) entstehen anschließend - abhängig vom jeweiligen Wirkmechanismus, häufig erst sekundär -, sogenannte elektronenanziehende, oxidierende Verbindungen im Körper (Freie Radikale). Diese entziehen den Biomolekülen die für ihre biochemischen Funktionen notwendigen Elektronen, um sich selbst energetisch zu stabilisieren. Davon betroffen sind alle Naturstoffklassen: Proteine (Eiweißverbindungen), Lipide (Fette), Kohlehydrate und Nukleinsäuren. Die Folge sind elementare biochemische Struktur- und damit Funktionsverluste, die dann zu Mutationen, Translationsfehlern, Membranschädigungen, Vernetzungen von Makromolekülen (DNA, RNA, Proteine) u.v.a.m. führen. Wie lange die körpereigenen Reparaturmechanismen diese Schäden erfolgreich wieder in Ordnung bringen können, hängt u. a. auch davon ab, wie stark sie dabei selbst geschädigt werden!

Allein das verdeutlicht die Gefährlichkeit von gezielten Strahlenschädigungen. Und dabei ist es meiner Meinung nach absolut unerheblich, ob eine derartige gezielte Schädigung durch ionisierende(z.B Kernstrahlung) oder nichtionisierende(z.B. Mikrowellen) Strahlung hervorgerufen wird. Das mehrheitliche jahrzehntelange Schweigen der sogenannten Fachexperten hat dazu geführt, dass es im deutschen Strafgesetzbuch zwar mehrere Straftatbestände zum „Missbrauch ionisierender Strahlen“ (z.B. § 309) gibt, aber offensichtlich entsprechende Regelungen zum Themenbereich nichtionisierende Strahlung bisher erfolgreich verhindert wurden, obwohl die ersten Bilder von Mikrowellenhandwaffen sogar aus den 50-er Jahren stammen: Quelle: www.totalitaer.de

 

 

(Stand: 07.01.2004) oder im Buch: „Der totalitäre Staat“

 

Als Physiker finde ich es besonders beschämend, dass sich in all den Jahren kaum ein Vertreter dieses Berufsstandes gefunden hat, der öffentlich mit der größten, immer noch gern im Bereich des Mobilfunks zitierten Lüge Die Energie von Mikrowellenstrahlung reicht nicht aus um die Molekülbindung zu brechen“aufgeräumt hätte. Jeder Physiker hat im Grundstudium in Deutschland im Themenbereich Festkörperphysik von den sogenannten „Schwingungsanregungen“ durch Mikrowellen gehört und müsste daher eigentlich genau wissen, dass es absolut unzulässig, ja sogar grob fahrlässig ist, das besonders stabile, polare Molekül Wasser in diesem Zusammenhang als Referenzmaß anzugeben. Denn nur darauf bezieht sich die obige Aussage!

Aber der menschliche Körper besteht eben nicht nur zu mehr als 50% Wasser sondern auch aus einer Vielzahl anderer polarer, durch Mikrowellenstrahlung anregbarer Verbindungen. Einige sind so unsymmetrisch und/oder haben lokal energetisch so destabilisierende Rahmenbedingungen, dass schon extrem geringe Anregungsenergien zum Bruch der Molekülbindung führen können. Als sehr schönes Beispiel kann man hier das menschliche Erbgut (die DNA) anführen, denn man hatte schon in den 90-er Jahren eine auffällig hohe Anzahl von DNA-Bruchstücken im Blut von mobil-telefonierenden Nichtrauchern festgestellt! 

 

Änderungsstand: 11.07.09 Seite:1 / 6 

 

1.) Dokumentation von Schädigungen durch Mikrowellenwaffen mit einer Wärmebild (Thermoscan/ Infrarot) - Kamera

Zur Veranschaulichung füge ich eine Aufnahme meines Kopfes ein, aufgenommen in Vorderansicht mit einer Wärmebildkamera am 02.06.2009.

Die dunkelbraunen Stellen bilden die Bereiche mit außergewöhnlich erhöhter Temperatur ab. Und genau diese Bereiche (linkes Auge und Ohr) waren am 01.06.2009 von Mikrowellenverbrechern mehrere Stunden lang mit hoher Leistung gezielt bestrahlt worden.  

 

Thermovision 750 and 750P Cameras  

The AGA Thermovision 750 was produced between 1973 and 197x. It was the first man portable system on the market. It was a two piece system with a scanner and a display unit, 12 Volt operation.

 


Mit der eingesetzten schwedischen Infrarotkamera „AGA Thermovision 750M“ ist man in der Lage, Temperaturdifferenzen von 0,2 Grad darzustellen. Aber Achtung, mit IR-Billigkameras, die nur 1 Grad Temperaturunterschied abbilden können, wird man an dieser Stelle nichts finden!

 

 


Eine schnelle Regenerierung des unter der Kopfhaut befindlichen, geschädigten Gewebes durch die körpereigenen Reparatursysteme ist also nach solch massiven Mikrowellenbestrahlungen offensichtlich nicht möglich, und die thermischen Spuren sind noch viele Stunden nach der eigentlichen Primärschädigung gut sichtbar!

Diese Aufnahme wurde mit einer rund 30 Jahre alten Wärmebildkamera gemacht. IR-Beispielaufnahmen in der Rubrik „medizinische Anwendungen“, die mit wesentlich empfindlicheren aktuellen Geräten (darstellbare Temperaturdifferenz: < 0,1 Grad) gemacht wurden, lassen das volle Potential dieser Nachweismethode erkennen.

 


Durch direkte Überlagerungen von optischen und Infrarotaufnahmen in IR-Profikameras erhält man dann solche Bilder: Kombiniert man derartige Aufnahmen mit weiteren Nachweisverfahren, z.B. gezielten Blut- und Urinuntersuchungen, ergibt sich eine aussagefähige und gerichtsverwertbare Beweiskette!   

Warum derartige Thermoscans von den entsprechenden Fachärzten bisher nicht zur Beweissicherung bei Mikrowellenterroropfern eingesetzt wurden, ist mehr als merkwürdig. Denn nicht nur Dermatologen (Hautärzte) sondern beispielsweise auch Neurologen (Fachärzte für Nervenkrankheiten) spüren mit dieser sehr kostengünstigen und absolut nebenwirkungsfreien Methode seit Jahren erfolgreich Tumore auf!   

 

 

 


2.) Blut- und Urinparameter

Die wichtigste Aussage zuerst: 

 

Der chemische Nachweis von schädigender Strahleneinwirkung basiert sowohl für ionisierende, als auch für nichtionisierende Strahlung hauptsächlich auf dem Prinzip der Oxidation!

 

 

Ob diese Wirkung primär, also durch direkte Energieabgabe der einzelnen Strahlungsquanten an lebenswichtige Molekülsysteme (direkte Folge z.B. Bindungsbruch) oder sekundär durch Kaskadeneffekte (Schädigung z.B. durch Weitergabe nach dem „Ping-Pong“- Prinzip) erfolgt, ist für die nachfolgenden Betrachtungen absolut unerheblich!. Da ich kein Arzt bin, möchte ich an dieser Stelle ausdrücklich darauf hinweisen, dass die nachfolgend aufgeführten, aus verschiedenen Quellen (hauptsächlich Internet und Lexikon) stammenden Informationen aus Zeitmangel größtenteils nicht gegengeprüft werden konnten!

Fehlerhinweise sind deshalb jederzeit willkommen und werden dann ggf. bei der nächsten Korrektur berücksichtigt. Für den Nachweis einer gezielten Mikrowellenbestrahlung kann man im Labor z.B. die Konzentrationen folgender Stoffe im Blut oder Urin bestimmen lassen:

• Malondialdehyd (MDA) : Malondialdehyd ist ein Abbauprodukt, das entsteht, wenn die Fettsäuren der Zellmembran durch freie Sauerstoff-Radikale angegriffen werden. Je höher der Spiegel an Malondialdehyd im strömenden Blut, desto größer der Schaden, den freie Radikale den Zellwänden zugefügt haben.

Praktisch misst man im Labor z.B. mittels HPLC (Hochdruckflüssigkeitschromatographie) die Konzentration von TBARS (Thiobarbitursäurereaktiven Substanzen). Das sind die Peroxidationsprodukte von Lipiden, hauptsächlich von mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Die Hauptkomponente dieser Substanzen stellt Malondialdehyd dar.

Das Ergebnis einer hohen Mikrowellenstrahlenbelastung wäre also ein zu hoher MDA Wert im Blut (Normalwert: < 1,0 μMol/l )

• Glutathion (GSH) : ist ein körpereigenes kleines "Mini-Eiweiß"(Tripeptid) das sich aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin zusammensetzt, welches in fast jeder Körperzelle vorhanden ist und an einer Reihe von Entgiftungs-, Transport- und Biosynthesefunktionen beteiligt ist. In der Ernährung wird es u.a. über Fleisch (Innereien) zugeführt. Es tritt im Organismus in der Regel in einem bestimmten Verhältnis von reduzierter und oxidierter Form auf, wobei nur die reduzierte Variante des Glutathions(G-SH) die oben beschriebenen Aktivitäten entfaltet. Die oxydierte Gluthation Variante hat das Laborkürzel: GSSG. Effektiv gemessen wird dann im Blut ein Mix aus beidem.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre also ein zu niedriger G-SH / GSSG Blutwert (Normalwert: 206 – 584 mg/l

• Melatonin: Die Hauptaufgabe des Hormons Melatonin besteht in der Regulierung der Tiefschlafphase (innere Uhr). Man kann dieses deshalb in einigen Ländern (z.B. USA) als „Nahrungsmittelergänzungszusatz“ rezeptfrei beziehen, um z. B. gesundheitlichen Störungen eines Jetlags gezielt entgegenzuwirken. An dieser Stelle wird deutlich, dass dieser Parameter aus vielerlei Gründen häufig starken Schwankungen unterworfenen ist. Deshalb hat er nur eine eingeschränkte Aussagekraft und sollte lediglich unterstützend herangezogen werden, obwohl er erwiesenermaßen als sogenannter „Radikalfänger“ (Antioxidans) im Zusammenhang mit der Belastung des menschlichen Organismus durch Mikrowellen steht.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre ein zu niedriger Blutwert (Normalwert: 8 – 18 pg/ml)

• 8-Hydroxy-2-Desoxyguanosin : Ist ein DNA-Abbauprodukt, welches beim Abbau der Guanin- Base entsteht. Dieses Verbindung ist somit ein Maß für die Schädigung des Erbgutes. Praktisch misst man auf diese Art den Anteil von DNA-Bruchstücken im Urin mittels HLPC-MS-MS (Mehrstufenmassenspektrometrie mit vorgeschalteter Hochdruckflüssigkeitschromatographie).

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre also ein zu hoher 8-Hydroxy-2-Desoxyguanosin-Wert im Urin (Normalwert: 0,1 – 8,2 μmol pro mol Kreatinin )

• Leukozyten ( weiße Blutkörperchen): Unter diesem Begriff werden verschiedene Zelltypen zusammengefasst. Diese sind quasi die Schutztruppe des Körpers und wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht in der Bekämpfung von Entzündungsherden im Körper. Da auch Brandverletzungen solche Entzündungsherde darstellen, führen selbstverständlich auch starke Mikrowellenbestrahlungen, mit hoher thermischer Belastung, zur Veränderung der Leukozytenkonzentration im Blut. Die Bestimmung der Leukozyten gehört standardmäßig zum kleinen Blutbild.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre ein zu niedriger Blutwert (Normalwert: 4300 – 10000 pro mm³).

• Kalium: 98 Prozent der gesamten Kaliummenge des Menschen befindet sich in den Zellen. Daher ist die Bestimmung der Kaliumkonzentration im Blut kein ausreichender Repräsentant der Kaliumbilanz des Gesamtorganismus!

Da aber z.B. bei Verbrennungen große Mengen Kalium in die Blutbahn gespült werden, müssten somit auch starke Mikrowellenbestrahlungen, mit hoher thermischer Belastung, zu diesem Ergebnis führen.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre also ein erhöhter

Kaliumblutwert (Normalwert: 3,6 – 5,4 mmol/l).

• Gamma-Glutamyl-Transferase (GGT): ist ein Enzym, das sich auf der Zelloberfläche einiger Organe "eingenistet" hat; so z.B. in der Bauchspeicheldrüse, der Leber oder in den Nieren. Unter bestimmten Bedingungen (z.B. Bei Verbrennungen) wird die GGT von der Zelloberfläche in das Blutplasma gespült.

→ Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre also ein zu hoher GGTWert im Blut (Normalwert bei Frauen: 4 – 18 U/l und bei Männern: 6 – 28 U/l)

• Gesamteiweiß (Gesamtproteine): Im Blutplasma tummeln sich über hundert verschiedene Eiweißstoffe (Proteine). Diese Proteinmoleküle dienen zum Transport von Metallen, Hormonen, Fetten, Vitaminen und Arzneimitteln. Neben ihrer "Taxifunktion" übernehmen sie auch selbst Aufgaben als Enzyme, Enzymblocker, Gerinnungsfaktoren, Abwehrstoffe (Antikörper), Hormone und Nährstoffe. Abweichungen des Gesamt-Eiweißwertes vom Normbereich weisen auf eine Veränderung einzelner Eiweißtypen hin oder sind ein Zeichen für Störungen im Wasserhaushalt. Da auch Verbrennungen Veränderungen der Gesamteiweißkonzentration bewirken, müssten somit auch starke Mikrowellenbestrahlungen, mit hoher thermischer Belastung, zu diesem Ergebnis führen.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung könnte ein zu niedriger Gesamteiweißblutwert sein (Normalwert: 62 – 84 g/l).

• Magnesium: unterstützt Reaktionen, die für die Energiegewinnung innerhalb der Zellen verantwortlich sind. Da auch Verbrennungen Veränderungen der Magnesiumkonzentration bewirken, müssten somit auch starke Mikrowellenbestrahlungen, mit hoher thermischer Belastung, zu diesem Ergebnis führen.

Hinweis auf eine hohe Mikrowellenstrahlenbelastung wäre ein zu niedriger Blutwert (Normalwert bei Frauen: 0,77 - 1,03 mmol/l und bei Männern: 0,73 - 1,06 mmol/l).

• Weitere erfolgversprechende Ansätze zum Nachweis von Schädigungen (die ich aus Zeitmangel leider nicht mehr verfolgen konnte) sollten einige der folgenden Stoffe liefern: Hitzeschockproteine, Selen- und Zinkverbindungen, Vitamin C und E, Betacarotin, Hämoglobin, Peroxidasen, ...

Verbindungen über die man prüfen kann, ob bestimmte körpereigene Schutzsysteme überhaupt noch korrekt funktionieren sind dann z.B.: das Enzym Superoxid-Dismutase (SOD): dieses kann zur Überprüfung herangezogen werden, ob das körpereigene Systems zur Neutralisierung der Sauerstoffradikalen korrekt funktioniert.

Normalwert: 600 – 1200 U/g Hb (Einheiten pro Gramm Hämoglobin)

• das Enzym Gluthadion-Dismustase(GPX): dieses kann zur Überprüfung der korrekten Funktion des Glutathionwirksystems (GSH + GSSG) herangezogen werden.

Normalwert: 29,5 – 38,9 U/g Hb

Achtung: Beim genauen Durchsehen des Krankenhauslaborbefundes eines anderer Opfers, das ich im Januar 2009 nach einem massivem, nächtlichen Mikrowellenangriff persönlich in die Notaufnahme des AK St. Georg in Hamburg gebracht hatte, musste ich bei Durchsicht der Laborbefunde feststellen, daß mindestens einer der Blutwerte im Laborbefund (Leukozyten) offensichtlich von einem medizinischen Laien absolut unprofessionell manipuliert worden war: Mit anderen Verfahren war die Schädigung dort sauber dokumentiert worden. Der Leukozyten-Blutwert konnte im Verhältnis dazu unmöglich so niedrig sein! Eine medizinisch ausgebildete Fachkraft hätte aber bei einer gezielten Manipulation diesen Wert bestimmt nicht auf die Hälfte des Normalwertes gesetzt, sondern eher in der Nähe der oberen Grenze angesiedelt!

Dass diese Diskrepanz dem damals in der Notaufnahme behandelnden Arzt gar nicht „aufgefallen“ ist, ist aber lediglich ein Indiz dafür, dass man dort wohl seit Jahren weiß, dass sich offensichtlich „krimineller High-Tech Verbrecherabschaum“ im Computersystem des Krankenhauses austobt, um so einerseits eine bequeme Dokumentation der Mikrowellenwaffeneinsätze (der Stadtteil St. Georg ist voll mit solchen Mikrowellenverbrechern!) zu erhalten und andererseits die Opfer anschließend durch gezielte Manipulation z. B. der Laborwerte „gegen die Wand“ laufen zu lassen. Praktisch erfolgen solche Manipulationen wohl direkt in den Datenbanksystemen des Krankenhauses, denn dorthin werden die Messergebnisse der meisten Laborgeräte automatisch ausgegeben. Um Datenbankzugriff zu erlangen, müssen Kriminelle das EDV-System der Krankenhäuser nicht mal durch einen Hackerangriff knacken, sondern schauen dafür einfach dem Systemadministrator von einem anderen Gebäude aus mit einem hochauflösenden Radar bei der Passworteingabe zu. Derartige hochauflösende Radare kann man mindestens seit dem Jahr 2006 z.B. in den USA bei der Firma Raytheon kaufen. Ein behandelnder Krankenhausarzt merkt davon natürlich auf den ersten Blick gar nichts, denn er ruft ja immer nur die Teil- oder Gesamtergebnisse der einzelnen Untersuchungen an einem (beliebigen) mit dem Server, auf dem die Datenbanken liegen, verbundenen Krankenhauscomputer ab!

Wie man als Opfer sicherstellen kann, dass die Laborwerte für den eigenen Schädigungsnachweis nicht manipuliert wurden, bevor der „Arzt des Vertrauens“ diese erhält, kann ich momentan nicht sagen. Vielleicht sollte man mit dem untersuchenden Arzt vereinbaren, dass die Laboruntersuchung unter einem anderen Namen gemacht wird? Dies würde aber auch bedeuten, dass man sich am Untersuchungstag in der Arztpraxis oder im Krankenhaus nicht mit seiner Krankenkassenkarte anmeldet und der Patientenname nicht im EDV-System aufgerufen wird, denn so etwas erfassen kleine versteckt laufende Programme (die von Virenscannern natürlich nicht gefunden werden können) seit Jahren vollautomatisch! Das erklärt übrigens auch, warum selbst eine mit Standardmethoden anonymisierte Patientenverwaltung bei besonders sensiblen Untersuchungen gar nichts bringt. Es ist höchste Zeit, auch an den („Handlanger“-) Vollüberwachungsträumen eines Herrn Schäuble vorbei, die von High-Tech-Verbrechern in den vergangenen 10 Jahre „bequemgebastelte Computernutzungspraxis“ in sicherheitsrelevanten Bereichen endlich zu beenden!

 

Dipl. Phys. Michael Weißenborn

Änderungsstand: 11.07.09

 

http://www.mindcontrol-opfertreff.de/files/pdfs/Mikrowellennotschutzdokumentation-24-05-2009.pdf
scharlatanprodukte.de/pdf/Phasenradar.pdf

 

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Bestrahlung des Gesichtes während Schlafenzuges 


1. Bild: Gesicht, mit Strahlenschäden um den Augen oder es sind Implantate, bitte beachten sie die Temperaturunterschiede, daran erkennt man Bestrahlung
 

 


2. Bild: Bestrahlung der linken Brust, unten gelber Punkt höchstwahrscheinlich ein Implantat, um meine Herzschläge zu beschleunigen

 


 


3. Bild: Das müsste ein Micro-Chip Implant in meinem Fuß sein

 


 

4. Bild: Strahlenschäden auf dem Rücken, gut sind die Temperaturunterschiede zu erkennen



 

5.Bild: Ohr, das mit Schall besendet wird, starke Temperaturerhöhung, siehe die Temperaturskala 
 
 
 
  
 

http://splashurl.com/lpuq9fe