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Geheimsache Gehirn PDF Drucken E-Mail

  

Geheimsache Gehirn

Wenn Gedanken sichtbar werden

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Washington, im Jahre 2054. Scheinbar leben die Menschen in einer heilen Welt, denn es gibt keine Verbrechen mehr. Eine Eliteeinheit der Polizei namens "Pre-Crime" kann potentielle Verbrecher erkennen und verhaften, noch bevor sie ihre Taten begehen können. Sie bedienen sich dazu der Visionen dreier Hellseher, sogenannter "Pre-Cogs”. 

Schon bald wird jedoch erkennbar, dass diese oberflächlich friedliche und heile Welt in Wahrheit ein Alptraum ist, in dem am Ende jeder auf der Flucht ist. Das ist in groben Zügen der Plot des Thrillers "Minority Report" von Steven Spielberg, der im Oktober 2002 auch in den deutschen Kinos angelaufen ist. Zusammen mit seinem prominenten Hauptdarsteller Tom Cruise hat Spielberg hier wieder ein Meisterwerk aus Action, Spezialeffekten und Zukunftsvisionen geschaffen. 

Zukunftsvisionen? Bereits 1996 beklagte James Halperin, seines Zeichens Science-Fiction-Autor und Verfasser des Buches "The Truth Machine": "Es geschieht alles viel schneller als ich dachte." 

Er und seine Berufskollegen haben es heute schwer, denn oft sind ihre "Visionen" schon Realität, noch bevor ihre Bücher gedruckt sind und in den Handel kommen. Im Fall von Steven Spielberg ist es noch extremer, denn seine "Zukunftsvisionen" haben sogar ihre Vergangenheit verpasst! 

Um im Voraus zu erkennen, ob ein Mensch möglicherweise in Zukunft ein Verbrechen begehen wird, braucht man nämlich schon heute keine "Hellseher" mehr, denn es gibt eine viel zuverlässiger arbeitende Technologie dafür. 

Die Methode heißt Brain Fingerprinting (also "Fingerabdruck des Gehirns") und wurde entwickelt von dem amerikanischen Arzt und Psychiater Lawrence A. Farwell vom privaten Human Brain Research Laboratory in Fairfield, Iowa. Sein Forschungsprojekt wurde in weiten Teilen von der CIA finanziert und resultierte in mehreren Patenten, die Farwell seit Mitte der neunziger Jahre hält. 

Das Prinzip erinnert auf den ersten Blick an den klassischen Lügendetektor, ist jedoch in Wahrheit viel leistungsfähiger und sicherer. Beim Lügendetektor werden nur emotionale Reaktionen eines Verdächtigen beim Verhör gemessen. Hat der Mensch ganz einfach Angst vor der Untersuchung, kann also auch ein Unschuldiger beim Lügendetektortest durchfallen, während ein besonders hartgesottener Krimineller den Test vielleicht besteht. 

Larry Farwell behauptet dagegen, dass seine Technologie zu 100 Prozent sicher sei, und es spricht manches dafür, dass er recht haben könnte. Er misst direkt die Gehirnströme eines Menschen und beobachtet, wie das Gehirn selbst auf Fragen oder Bilder von Beweismitteln reagiert. 

Der Trick ist ganz einfach: Bei der Untersuchung eines Verbrechens hält die Polizei eine Reihe Details vor der Öffentlichkeit geheim, so dass diese bei einer Befragung nur vom Täter wiedererkannt werden können. 

Eine solche Wiedererkennung eines Bildes oder Sachverhalt? ist jedoch im EEG erkennbar, denn das Gehirn erzeugt in einem solchen Moment automatisch, also ohne bewusste Kontrolle, einen starken Ausschlag, ein sogenanntes P300-Signal.    

Man braucht also nur die Reaktion des Gehirns einer Test person auf ein für das Verbrechen relevantes Detail mit der Reaktion auf andere Daten zu vergleichen und kann daraus sofort ablesen, ob der Mensch schuldig oder unschuldig ist.

Beim Brain Fingerprinting wird der Testperson eine Reihe von Bildern gezeigt, die drei unterschiedlichen Kategorien angehören können:

 

Target:         Bilder, die Informationen zeigen, die nurdem Täter bekannt sein können.

 

Probe:         Kontrollinformationen. Die Testperson wird angewiesen, auf diese Informationen während des Versuchs genau zu achten (sie also "wiederzuerkennen"). Mit Hilfe dieser Kontrollinformationen stellt man fest, wie das persönliche Wiedererkennungsmuster, der P300-Impuls, im Gehirn dieses Menschen aussieht.  

Irrelevant              Irrelevante Daten

 

Mögliche Ergebnisse solcher Untersuchungen zeigt Abb. 14.

 

Abb. 14: Brain Fingerprints einer "schuldigen" und einer "unschuldigen" Person. Aus: L. A. Farwell: Method and apparatus for truth detection. US-Patent Nr. 5,406,956 vom 18.4.1995.   

In der linken Graphik sieht man deutlich, dass die Gehirnreaktionen auf die Probe-Informationen (Wiedererkennung) sehr ähnlich zu den Reaktionen auf das Target sind. Das heißt, der Proband hat das Target wiedererkannt, er ist schuldig.

 

In der rechten Graphik dagegen stimmen die Reaktionen auf Probe- und Target-Informationen nicht überein. Die Person hat das Target nicht erkannt und ist daher unschuldig.

 

Larry Farwells Erfindung wird zur Zeit von FBI, CIA und anderen interessierten Kreisen lautstark gefeiert. Die Anwendungen sind sehr vielfältig. Farwell selbst nennt in einer seiner Patentschriften mehrere Möglichkeiten: "...organisiertes Verbrechen, Gewaltkriminalität, Wirtschaftskriminalität, Drogenkriminalität, ausländische Gegenspionage, nicht-traditionelle Targets und andere Kategorien. "

 

Es interessierte uns natürlich besonders, was er eigentlich unter "nicht-traditionellen Targets" versteht, und so befragten wir Dr. Farwell dazu und erhielten von ihm folgende Antwort: "Nicht-traditionelle Targets beziehen sich speziell auf die Terrorismus-Bekämpfung. Brain Fingerprinting entdeckt spezifische Information, die im Gehirn gespeichert ist. Dies kann benutzt werden um festzustellen, wer an der Planung oder Ausführung terroristischer Anschläge teilgenommen hat, und es kann auch benutzt werden zur Unterscheidung zwischen einem trainierten Terroristen und, zum Beispiel, einem unschuldigen Gastarbeiter, der kein Terroristentraining absolviert hat."

 

Wir alle sind natürlich dafür, dass der weltweite Terrorismus bekämpft wird, doch was Dr. Farwell hier sagt, ist im Grunde "Minority Report" auf technologisch verfeinerter Basis. Man will auf diese Weise Menschen aus verdächtigen Ländern danach unterscheiden, ob sie harmlos sind oder eine potentielle Gefahr darstellen. Das wirft natürlich ernsthafte ethische und verfassungsrechtliche Fragen auf, deren sich auch amerikanische Juristen voll bewusst sind. Was macht man mit einem Menschen, den man als "potentiellen" Terroristen erkannt hat? Kann man ihn einsperren, obwohl er noch gar kein Verbrechen begangen hat, so wie in "Minority Report" geschildert?

 

Es ist schon verblüffend und teilweise auch erschreckend, wie tief die Wissenschaft schon heute in die Erforschung des menschlichen Gehirns eingedrungen ist, und wie wenig von unserer privatesten, innersten Welt, der Welt unserer Gedanken, dabei übrig bleibt.

 

Wenn man es genau nimmt, hat Dr. Farwell hier den ersten Prototyp einer Gedankenlesemaschine entwickelt, wie man sie bislang nur aus Science-Fiction-Filmen kannte. Entscheidend für die Funktionsweise dieser Technologie ist es aber, dass man erkennen kann, ob eine Information für das Gehirn eines Menschen "relevant" oder "irrelevant'' ist. Dass das Gehirn dies überhaupt unterscheiden kann und dass man es sogar auf einem Bildschirm ablesen kann, klingt nahezu unglaublich. Was unterscheidet ein "relevantes Auto" (z. B. ein Tatfahrzeug) eigentlich von einem "irrelevanten Auto"?

 

In der Tat weiß die moderne Neurophysiologie schon eine Menge über diese Fragen, viel mehr jedenfalls, als der breiten Öffentlichkeit bewusst ist. Da diese Fragen jedoch auch in engstem Zusammenhang mit dem Thema dieses Buches stehen, wollen wir sie jetzt genauer untersuchen. Lange Zeit war es überhaupt für die Wissenschaft ein Rätsel, wie das Gehirn es leistet, von der großen Zahl aufgenommener Sinneswahrnehmungen, die zunächst ohne erkennbaren Zusammenhang sind, zur bewussten Wahrnehmung ganzheitlicher Objekte zu gelangen.

 

Ein Beispiel: Wir stehen auf einer Straße und sehen ein Auto vorüberfahren. Damit uns diese scheinbar lapidare Tatsache bewusst wird, muss das Gehirn eine erhebliche Vorarbeit leisten. Die Wahrnehmung "Auto fahrt vorbei" setzt sich nämlich aus Daten höchst unterschiedlicher Sinnesorgane zusammen: Unsere Augen liefern uns eine Folge von Bildern, die das bewegte Auto zeigen. Gleichzeitig nimmt unser Ohr das Motorengeräusch auf Unsere Nase registriert den Geruch der Abgase, und die Sinneszellen unserer Haut registrieren den Fahrtwind.  

Die Gesamtheit dieser komplexen Datenstrukturen - Psychologen sprechen auch von einer Gestaltwahrnehmung -führen uns erst zu der Erkenntnis, dass ein "Auto" an uns vorbeigefahren ist. Dieser Prozess der "Bindung" der einzelnen Daten, wie es Neurophysiologen nennen, läuft in Sekundenbruchteilen ab, ohne dass wir bewusst darauf Einfluss nehmen müssten. Erst seit der Mensch mit Hilfe von Computern versucht, Intelligenz künstlich nachzuvollziehen, können wir ermessen, welch grandiose Leistung das Gehirn Tag für Tag vollbringen muss.

 

Zunächst landen die Daten der Sinnesorgane in vollkommen unterschiedlichen Hirnbereichen. Die visuellen Eindrücke werden von den Augen über die Sehnerven ins Sehzentrum geleitet, das im Okzipitallappen des Großhirns, im Bereich des Hinterkopfes, gelegen ist. Die Höreindrückehingegen landen in den beiden Temporallappen (Schläfenlappen) an der Seite. Die Tast-und Gefühlseindrücke werden weiter oben in den Parietallappen (Scheitellappen) verarbeitet usw. Wie kann das Gehirn aus diesen weiträumig verteilten Daten einen integrierten Gesamteindruck erzeugen, der uns sagt: "Das Auto fährt, es macht dabei Lärm und Wind und stinkt."?

 

Doch damit noch nicht genug. Die visuellen Eindrücke z. B. werden im Bereich des Sehrindenfeldes weiter in Einzelheiten, sogenannte "Low-Level-Daten", zerlegt, da ein so komplexes Muster wie der bildliche Eindruck eines Autos nicht von einer einzelnen Nervenzelle erledigt werden kann. Da gibt es Zellen, die speziell die wahrgenommenen Farben verarbeiten. Andere wiederum widmen sich den Daten hinsichtlich der Abmessungen, Tiefe, Höhe etc. der wahrgenommenen Gestalt, weitere der Form usw.

 

Erst auf diese Weise wird echtes Wiedererkennen von Mustern möglich, das ja nicht einfach darin besteht, das heutige Bild mit früher gesehenen zur Deckung zu bringen. Erst durch die Separation von Details können wir kategorisieren, also einordnen, und nur so ist es uns möglich, eine Gestaltimpression als "Auto" zu erkennen, egal ob es ein Mercedes oder ein Volkswagen ist, ob es nun rot oder grün lackiert ist, ob es ein Cabriolet, eine Limousine oder ein Lieferwagen ist. Auch für die neuesten Computer unserer Tage ist dies noch eine fast unlösbare Aufgabe. Jedes Kind hingegen leistet dies in seinem Gehirn mit Leichtigkeit.

 

Als nächstes muss daher ein Mechanismus existieren, der dafür sorgt, dass wir am Ende trotzdem das Ganze wieder simultan als ein Objekt, in diesem Fall ein "vorbeifahren des Auto" wahrnehmen. Alle Nervenzellen, die an der Gestaltimpression beteiligt sind, müssen gleichzeitig "feuern", um uns diesen ganzheitlichen Eindruck zu vermitteln. Sie müssen also miteinander synchronisiert werden.

 

Niemand weiß bis heute, wie das möglich ist. Keine der beteiligten Nervenzellen kann selbst den Synchronisationsvorgang auslösen, weil sie dadurch den anderen vorauseilen würde. Die Steuerungszentrale befindet sich also vermutlich nicht einmal im Gehirn. 

 

Die Synchronisation wird durch eine Frequenz erreicht, die etwas höher als die normalen Gehirnfrequenzen, aber immer noch im ELF-Bereich liegt. Nach heutigem Wissen kann sie zwischen 30 und 80 Hertz betragen. Man ordnet sie daher einem neuen Gehirnwellenband zu und nennt sie Gamma- Wellen.

 

(Achtung: Diese Gamma-Wellen sind nicht zu verwechseln mit der bekannten Gammastrahlung, einer sehr harten Form der Radioaktivität, die in einem vollkommen anderen Frequenzbereich liegt). 

 

Frequenzband/Frequenz(Hz)                     Bedeutung

Delta 1-3                 Tiefschlaf, Koma

Theta 4-7           Traumschlaf, Trance, Tiefenmeditation, Hypnose, normaler Bewusstseinszustand bei Kleinkindern und höheren Säugetieren

Alpha 8-12         entspannter Wachzustand bei geschlossenen Augen, Meditation

Beta 13-30         angespannter Wachzustand, normale Tagesaktivität bei geöffneten Augen

Gamma 30-80    Bindung und Aufmerksamkeit, Integration von Sinnesdaten zu Gestaltimpressionen, Bindung von Raum und Zeit

 

Tabelle 1: Das elektromagnetische Frequenzspektrum des menschlichen Gehirns

 

Wissenschaftler fassen die Leistung der Gamma-Wellen zusammen unter dem Oberbegriff "neuronale Bindung von „Raum und Zeit",da erst durch sie unterschiedliche Sinnesdaten in unserem Bewusstsein einem festen Ort und einem bestimmten Zeitpunkt zugeordnet werden können. Vielleicht vermitteln sie uns sogar das Zeitempfinden an sich.

 

Gamma-Wellen helfen uns auch zu verstehen, wie es möglich ist, dass wir bei der Wahrnehmung bestimmte Details herausfiltern können: Während wir das Auto beobachten, strömen ja gleichzeitig im selben Moment viele weitere Sinnesdaten in unser Gehirn ein.

 

Vielleicht fliegt am Himmel ein Düsenjäger mit einem Überschallknall über uns hinweg, im Baum zwitschern Vögel, der Wind raschelt im Laub, vorübergehende Menschen reden und lachen. Dennoch kann unser Gehirn so differenzieren, dass es diese Sinnesdaten nicht zum Gesamteindruck "Auto" hinzufügt, obwohl sie zur selben Zeit empfangen wurden, sondern nur diejenigen, die wirklich zum Auto gehören.

 

Voraussetzung ist, dass wir uns wirklich in diesem Moment auf das vorüberfahrende Auto konzentrieren, also unsere Aufmerksamkeit darauf richten. In solch einem Fall, das haben Untersuchungen ergeben, wird die Unterscheidung in "relevante" Daten (d. h. zum Objekt unserer Aufmerksamkeit gehörig) und "irrelevante" Daten ebenfalls mit Hilfe der Gamma-Wellen getroffen.

 

Am Anfang der Wahrnehmung erhalten alle einlaufenden Sinnesdaten ein erstes Gamma-Signal, das "frühe" oder "prä-stimulus "-Signal-das nur als Zeittaktgeber fungiert, wobei in diesem Moment noch nicht zwischen "relevanten" und "irrelevanten" Daten unterschieden wird. Selbst wenn wir uns auf das Auto konzentrieren, nehmen wir die anderen Geräusche und Bilder dennoch als "gleichzeitig" wahr. Wir sehen das Auto nicht isoliert, sondern in einer Straße, in der Bäume stehen, Vögel zwitschern etc.

 

Danach entsteht jedoch noch ein zweites Gamma-Signal, das "späte"oder "post-stimulus"-Signal, das jetzt aber nur noch die "relevanten" Daten synchronisiert. Dadurch wird erreicht, dass wir ein Auto als "Auto" wahrnehmen, ohne dabei den Eindruck zu gewinnen, es würde etwa wie ein Vogel zwitschern.

 

Wohlgemerkt: Diese Differenzierung der Behandlung von Sinnesdaten als "relevant" und "irrelevant" ist nicht etwa eine Eigenschaft des wahrgenommenen bzw. wiedererkannten Objekts, also des Autos, sondern wird dadurch bestimmt, worauf wir gerade unsere Aufmerksamkeit richten. 

 

Ein anderer Mensch, der neben uns steht, beobachtet vielleicht im gleichen Moment den Vogel im Baum. Obwohl ihn die gleichen Sinnesdaten erreichen, gelten in seinem Gehirn alle Daten hinsichtlich des Autos als "irrelevant" und erhalten daher nur das "frühe" Gamma-Signal. Das heißt, er hört zwar das Auto fahren, sieht es eventuell auch, kümmert sich aber nicht weiter darum. Statt dessen bindet der "späte" Gamma-Impuls bei ihm alle für den zwitschernden Vogel relevanten Daten zusammen - den Klang des Gesangs, die Größe, die Farbe des Gefieders. Möglicherweise wird er uns hinterher klar sagen können, was für ein Vogel dort im Baum saß und sang, während er keine Ahnung davon haben wird, von welchem Fabrikat der vorbeifahrende Wagen war. Für uns, die wir das Auto beobachteten, gilt das Gegenteil.

 

Ob und wie wir etwas sehen, wird also von unserer Wahrnehmung und unserem Bewusstseinszustand bestimmt, gesteuert durch die Gamma-Wellen. Diese neuen Forschungserkenntnisse zeigen allerdings nur, wie das Gehirn relevante Daten von irrelevanten trennt, nicht jedoch, wo und wie entschieden wird, auf welche Objekte wir eigentlich unsere Aufmerksamkeit richten wollen. Nach allem, was man über die Funktion der Gamma- Wellen weiß, ist dieser "freie Wille“ die "Möglichkeit, bewusst zu wählenif, auf keinen Fall in irgendwelchen Nervenzellen unseres Gehirns beheimatet.

 

Diese Mechanismen wurden im Verlauf der Evolution entwickelt, während der Mensch in einer natürlichen (naturbelassenen) Umwelt wohnte. Wie wir wissen, umgeben uns auch heute eine Vielzahl von elektromagnetischen Frequenzen. Die natürlichen Schumann- oder Erdresonanzfrequenzen, liegen dabei in einem Bereich, der auch zu unseren Gehirnfrequenzen synchron läuft. Die erste Schumann-Resonanz z. B. liegt derzeit bei knapp 8 Hz. Es gibt noch weitere Schumann-Frequenzen, die im Beta- und Gamma-Spektrum liegen und auf die wir im Kapitel "Zaubergesang" noch genauer eingehen werden.

 

Die Gleichartigkeit von Gehirn- und Erdfrequenzen folgt ganz einfach aus der Tatsache, dass sich das Gehirn des Menschen unter den irdischen Umweltbedingungen entwickelt hat.

 

Trotzdem stören die natürlichen Schumann-Frequenzen unsere Wahrnehmung nicht. Beispielsweise hat man herausgefunden, dass die Bindung visueller Eindrücken im Gamma-Spektrum im Bereich von etwa 40 Hz erfolgt. Die Bindungsfrequenz akustischer Daten liegt etwas niedriger, bei etwa 25 Hz. ln beiden Bereichen gibt es keine äußeren Schumann-Wellen exakt gleicher Frequenz. Das heißt, unser Gehirn hat geeignete Frequenzfenster gefunden, in denen die freie Wahl unserer Aufmerksamkeit durch äußere Signale nicht gestört wird.

 

Wie sieht es aber im Fall technischer elektromagnetischer Felder aus? Beeinflussen sie vielleicht die Gamma-Wellen und stören dadurch unsere Wahrnehmungsprozesse? Für die meisten technischen Felder dürfte dies ebenfalls nicht zutreffen. Radio-, Fernseh- und Telekommunikationsfrequenzen liegen um Größenordnungen höher als die hier in Frage kommenden Frequenzen. Die Gefährlichkeit etwa von Handy-Frequenzen (s. Tabelle 2) liegt auf ganz anderen Ebenen: • Als harmonische Oberwellen der Eigenfrequenz der DNA (150 MHz) können sie direkt auf unsere Erbsubstanz einwirken. (vgl. auch "Vernetzte Intelligenz")

 

• Handy-Frequenzen sind im Bereich von ca. 8 Hz gepulst, also im unteren Alpha-Bereich. Dies führt zu einer direkten Wechselwirkung mit dem Gehirn, der allerdings nicht die Gamma-Frequenzen betrifft. Die Gefahr liegt eher darin, dass - wie der Biophysiker Lebrecht von Klitzing es formuliert - hier "einem chaotischen System ein fremder Ordnungszustand aufgezwungen wird". Oder einfacher ausgedrückt: natürliche Gehirnwellen sind nie regelmäßig. Äußere regelmäßige Frequenzmuster, z. B. Flandy-Modulationen, können aber dem Gehirn ihr Muster aufzwingen. Ob das gut oder schlecht ist, ist eine zweite Frage. Zumindest ist es unnatürlich.

 

Netz                                       Sender mobil                         Sender fest

Dl / D2                                    890-915 MHz                          935-960 MHz

CI / E-plus                             1710-1785 MHz                      1805-1880 MHz

Ausländische Netze             880-890 MHz                          925-935 MHz

Ausländische Netze             876-880 MHz                          921-925 MHz

 

Tabelle 2: Frequenzbänder der Funktelefonnetze für einige wichtige Anbieter.

 

In manchen Bereichen nutzt die Technik allerdings auch direkt Frequenzen im ELF-Bereich. Die bekanntesten Beispiele sind unser Haushaltsstrom (50 Hz), militärische Kommunikationsfrequenzen ("Teddybär-Frequenzen", ca.76-80 Hz) sowie die Kommunikationsfrequenz schnurloser Haustelefone (100 Hz). Zumindest die erstgenannten bei den Beispiele liegen im Bereich der inzwischen bekannt gewordenen Gamma-Frequenzen. Da der 50-Hertz-Netzstrom unmoduliert ist, also keine Information trägt, dürfte er das Gehirn nicht beeinflussen.

 

Ganz anders sieht es bei den heutzutage auch schon fast allgegenwärtigen "Teddybär"-Frequenzen aus. Hier ist die Wechselwirkung mit dem Gehirn auch schon nachweisbar, da in einigen Schwerpunktregionen (Berlin, Stuttgart, Köln, Hannover, München) ein bestimmter Prozentsatz der Bevölkerung diese Frequenzen als Brummton (Stimulated Gamma Impulse - SGI) hören kann.

 

Ähnliche Phänomene wurden auch aus anderen Ländern wie den USA (u.a. das berühmte Taos-Hum in der Stadt Taos, New Mexico), Großbritannien, Schweden, Polen, Schweiz etc. gemeldet.

 

Als Stimulierten Gamma-Impuls bezeichnet man einen künstlich erzeugten kortikalen Höreindruck, der mit Hilfe elektromagnetischer Wellen im Bereich des Gamma-Bandes unter Umgehung des Ohres direkt über die Haut ins Gehirn übertragen wird.

 

In den USA gibt es seit Jahren Patente über Hörhilfen für Hörbehinderte, die sogar bei Gehörlosen funktionieren, da sie Geräuschinformationen auf diese Weise direkt über die Haut in die Hörregion des Gehirns übertragen. Störfrequenzen im Gamma-Bereich können allerdings zu sätzlich die Fokussierung der Aufmerksamkeit behindern, so dass z. B. eine Unterscheidung zwischen relevanten und irrelevanten Daten nicht mehr eindeutig getroffen werden kann. Das Ergebnis wären Konzentrationsstörungen und ein Zustand der Desorientierung.

 

Interessanterweise werden genau solche Symptome von Menschen gemeldet, die vom Stimulierten Gamma-Impuls (Stimulated Gamma Impulse) betroffen sind, d. h. zu bestimmten Zeiten oder sogar andauernd Brummtöne hören können, oder - allgemeiner gesprochen - unter dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFIDS) leiden. Ein direkter Zusammenhang mit den ELF-Wellen als Verursacher ist also durchaus naheliegend. Doch die Konsequenzen können noch viel weitreichender sein. Wir wissen, dass natürliche Gamma-Frequenzen uns die normale alltägliche Wahrnehmung der Realität erst ermöglichen. Was würde also geschehen, wenn zum Beispiel ein künstliches, geeignet moduliertes 80-Hertz-Signal von außen auf unser Gehirn einwirken würde?

 

Prinzipiell könnte so die Wahrnehmung ganzer Realitäten stimuliert oder auch blockiert werden. Mit Hilfe einer hochentwickelten ELF-Technologie könnte man also ganze Zivilisationen von unserer Wahrnehmung abgrenzen, d. h. unsichtbar machen, bzw. man könnte sie hinter einer virtuellen Scheinrealität verstecken.

 

Es würde ausreichen, dass das künstliche Gamma-Wellen- Signal unserem Gehirn suggeriert, diese Daten seien "irrelevant". Jeder, der sich der Funktion der neuentdeckten Gamma- Wellen nicht bewusst ist, würde eine solche Möglichkeit für pure Science-Fiction halten, und wir wollen auch nicht behaupten, dass die Menschheit heute schon über solche Technologien verfügt. Aber was heißt das schon?

 

Bis heute ist die Tradition der Comechingones-Indianer in der Provinz Cordoba in Argentinien in Erinnerung geblieben. Manche ihrer Bräuche und Rituale werden sogar bis zum heutigen Tage noch angewendet. Ihren Überlieferungen zufolge soll sich in den Cerro-Uritorco-Bergen nahe der Stadt Capilla del Monte eine unsichtbare Stadt mit Namen Erks befinden. Diese Stadt kann aber für die Menschen angeblich zeitweise sichtbar werden, wenn man bestimmte Worte der Kraft rezitiert, die keiner heute bekannten menschlichen Sprache angehören. Diese Sprache nannten die Comechingones Irdin, und sie soll aus uralten kosmischen Klängen bestehen. Den vollständigen Text des magischen Zaubergesanges, mit dem man die Stadt Erks wieder sichtbar machen können soll, zeigt Abb. 15.

 

Bevor die Stadt Erks sichtbar erscheint, so heißt es, kommt ein starker Wind auf, und dann erscheinen über den Bergen Säulen aus Licht, die bis zum Himmel reichen. Es gibt Menschen, die bis heute diese Rituale praktizieren, und sie behaupten, dass vor langer Zeit eine Zivilisation aus dem Kosmos die Erde besucht hatte

 

Als sie unseren Planeten wieder verließen, soll eine Gruppe von ihnen hier geblieben sein; Diese Gruppe soll bis heute in Erks leben, und sie hat angeblich seitdem die Menschheit im Verlauf ihrer Evolution durch alle Epochen begleitet. Sie sollen auch unsere Erbsubstanz mehrmals korrigiert haben und dies bis heute noch tun. Eine unglaubliche Geschichte, aber sicher nicht unglaublicher als die isländischen Berichte über die Elfen. Ähnlich wie diese sind die angeblichen Bewohner von Erks von uns durch eine Wahrnehmungsbarriere abgegrenzt. Interessant ist es, dass der „magische Zaubergesang", mit dem diese Abgrenzung kurzfristig aufgehoben werden kann, wiederum auch zur Manipulation Wetters geeignet ist. Es ist einigen Menschen gelungen, während eines solchen Rituals nicht nur die Lichter von Erks zu sehen, sondern sogar zu fotografieren.

 

Das kann natürlich niemand mit Bestimmtheit sagen. Tatsache ist aber, dass sich durch das „Rezitieren des Zaubergesanges“ - also eines Frequenzmusters – tatsächlich Lichterscheinungen manifestieren können, die objektiv auf Fotos festgehalten werden können. 

 

Wir betreten hier absolutes Neuland. Bislang hatte die Wissenschaft die einzelnen Frequenzbereiche des menschlichen Gehirns vorwiegend den unterschiedlichen Bewusstseinszuständen zugeordnet (s. Tabelle 1), ohne sich um die dabei auftretenden Wahrnehmungsformen zu kümmern. Mit der Entdeckung des Gamma-Bandes hat sich dies grundlegend geändert. Wie wir gesehen haben, hat man bereits Frequenzfenster entdeckt, die zum Beispiel für die visuelle und akustische Wahrnehmung von großer Bedeutung sind. Doch dieser Forschungsbereich steht natürlich noch ganz am Anfang.

 

Pionierarbeit hat hier das Monroe-Institut in den USA geleistet, wo man auf empirischer Basis eine ganze Reihe innerer und äußerer Wahrnehmungen und außergewöhnlicher menschlicher Fähigkeiten bestimmten Gehirnfrequenzen zuordnen konnte, wobei man weit über das Gamma-Band hinaus zu noch höheren Frequenzen (bis etwa 2000 Hertz) gelangte. Das menschliche Gehirn scheint also noch zu weit mehr Frequenzbereichen resonanzfähig zu sein:   

Theta-Bereich:  

3.5 Hertz Einsgefühl mit allem, beschleunigte Speicherung von Sprache  

5.5 Hertz Bewegung jenseits des Wissens, Visionen über notwendige Wachstumsprozesse

6,3 Hertz Mentale oder astrale Projektionen, beschleunigtes Lernen, verbesserte Gedächtnisspeicherung 

7 Hertz Mentale oder astrale Projektionen, Verbiegen von Objekten, Geistheilung

7.5 Hertz Gewahrsein des Selbst; geführte Meditationen, Kreativität in den Bereichen Kunst, Erfindungen, Musik etc., Kontakt zu geistigen Bewusstseinsformen   

7,83 Hertz Elementare Schumann-Resonanz 

 

Alpha-Bereich: 

8 Hertz Regression in frühere Lebensphasen oder frühere Leben 

8,3 Hertz Visualisierung mentaler Objekte 

9 Hertz Gewahrsein über die Ursachen körperlicher Unausgeglichenheiten 

10,5 Hertz Heilung des Körpers, Geist/Körper- Verbindung, Feuerlaufen 

12 Herz Zentrierung  

 

Beta-Bereich

 

14-30 Hertz Normaler Wachzustand

 

 

Gamma-Bereich:    

33 Hertz Vibrationsgefühl, physische Aufgewühltheit  

35 Hertz Balance der Chakren, Öffnung der mittleren Chakren  

41 Hertz Gefühl physischer Anstrengung 

55 Hertz Tantrischer Yoga, Stimulation der Kundalini-Kraft 

62 Hertz Gefühl physischer Kraft 

63 Hertz Astrale Projektion 

70 Hertz Mentale und astrale Projektion 

80 Hertz Bindung von Raum und Zeit, Orientierung (auch modulierte Teddybär-Frequenzen, Anm. d. Autoren)

 

 

Omega-Bereich (Trans-Gamma-Bereich): 

 

83 Hertz Öffnung des dritten Augens 

90 Hertz Wohlgefühl, Sicherheit, Ausgeglichenheit  

105 Hertz Überblick über komplexe Situationen  

108 Hertz Totales Wissen 

120-500 Hertz PSI-Fähigkeiten, Psychokinesë/Transmuta- tion von Materie 

169 Hertz Gefühl körperlicher Anstrengung und geistiger Unzulänglichkeit (negativ) 

196 Hertz Gefühl großer Beruhigung 

247 Hertz Gefühl des Friedens 

333 Hertz Inspiration bis Ekstase 

348 Hertz Gefühl der Liebe 

440 Hertz Verständnis 

494 Hertz Geistiges Erwachen (manchmal Angst) 

523 Hertz Angst, Panik 

698 Hertz Starkes Liebesgefühl 

794 Hertz Starker Wille 

880 Hertz Unbegrenzte Vorstellungskraft 

988 Hertz Höhere Bewusstheit, Vergeistigung   

1925 Hertz Gefühl der Erleuchtung, bei unvorbereiteten Menschen auch Euphorie oder sogar Angst 

 


https://www.dropbox.com/sh/vc3kjdt0r81on38/AAAsIWJNRSr5K1ADo4fMSKXCa?dl=0

 

 

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Die Forscher des Monroe-Instituts haben jedoch festgestellt, dass die höheren Frequenzen oberhalb des Gamma-Bereiches' (die wir zur Unterscheidung als Omega-Bereich bezeichnet haben) nicht bei allen Menschen auftreten. Andere Forscher haben übrigens ähnliche Frequenzbereiche untersucht und kamen teilweise zu überlappenden, teilweise auch zu anderen Ergebnissen. Die Forschung ist empirisch, und wir können wohl in der Zukunft noch so manche Überraschung erwarten. So interessant alle diese Erkenntnisse sind, sie öffnen auch Türen, und nicht hinter allen dieser Türen werden wir etwas finden, was uns gefällt.

 

Die Monroe-Frequenzen beschreiben so, wie sie hier aufgelistet sind, vor allem Wahrnehmungen, Gefühle und Fähigkeiten, die der Mensch in seinem Gehirn in bestimmten Bewusstseinszuständen hervorrufen kann. Doch die Medaille hat zwei Seiten. Wer diese Tabelle kennt, kann sie natürlich auch dafür nutzen, um bestimmte Gefühle bei anderen Menschen künstlich auszulösen.  

 

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Man kann mit der Bevölkerung alles machen, was nur die kriminellen Wissenschaftler und die Geheimdienstler wollen!! Und keiner kann sie stoppen!!   

 

 

 

Frequenzbänder nach Wellenlänge engl.

Abk. englische Bezeichnung dt. Abk. deutsche Bezeichnung Frequenzbereich Wellenlänge technische Verwendung

ELF Extremely Low Frequency NF Niederfrequenz 3–30 Hz 100-10 Mm Schumann-Resonanz  

SLF Super Low Frequency NF Niederfrequenz 30–300 Hz 10-1 Mm (ehemals) U-Boot-Kommunikation bis 300 m Tiefe  

ULF Ultra Low Frequency NF Niederfrequenz 0,3–3 kHz 1000–100 km  

VLF Very Low Frequency SLW Niederfrequenz, Längstwellen, Myriameterwellen 3–30 kHz 100–10 km U-Boot-Kommunikation bis 30 m Tiefe, Pulsuhren  

LF Low Frequency LW Langwellen, Kilometerwellen 30–300 kHz 10-1 km Langwellenrundfunk, Zeitzeichensender/Funkuhren, terrestrische Navigation, Amateurfunkdienst  

MF Medium Frequency MW Mittelwellen, Hektometerwellen 0,3–3 MHz 1000-100 m Mittelwellenrundfunk, teilweise Kurzwellenrundfunk, teilweise Grenzwelle, militärischer Flugfunk (teilweise), Lawinenverschüttetensuchgeräte, Amateurfunkdienst  

HF High Frequency KW Kurzwellen, Dekameterwellen 3–30 MHz 100–10 m teilweise Kurzwellenrundfunk, teilweise Grenzwelle, Amateurfunkdienst, RFID  

VHF Very High Frequency UKW Ultrakurzwellen, Meterwellen 30–300 MHz 10–1 m Funknavigation, Flugfunk, UKW-Rundfunk, Fernsehen, Radar, BOS-Funk, Amateurfunkdienst  

UHF Ultra High Frequency µW UHF-Frequenzband, Dezimeterwellen 0,3–3 GHz 10–1 dm → Hauptartikel: Dezimeterwelle  

SHF Super High Frequency Zentimeterwellen 3–30 GHz 10–1 cm Radar, Richtfunk, Satellitenrundfunk, WLAN, RTLS, Short Range Devices, Amateurfunkdienst, Elektronenspinresonanz-Spektroskopie (EPR)  

EHF Extremely High Frequency Millimeterwellen 30–300 GHz 10-1 mm Radar, Richtfunk, Amateurfunkdienst 

Grenze des gemäß „Frequenzbereichszuweisungsplan“ der Internationalen Fernmeldeunion (VO Funk[1]) regulierten Spektrums.  

IR Infrarotstrahlung 0,3–385 THz 0,78–1000 µm Temperaturmessung, Amateurfunkdienst[2]  

FIR Far Infrared FIR Fernes Infrarot / Terahertzstrahlung 0,3–20 THz 15–1000 µm Sicherheitstechnik, Materialprüfung  

LWIR/TIR Long Wavelength Infrared/ Thermal Infrared langwelliges Infrarot/ thermisches Infrarot 20–37,5 THz 8–15 µm  

MWIR Mid Wavelength Infrared 37,5–100 THz 3–8 µm  

SWIR Short Wavelength Infrared Kurzwelliges Infrarot 100–214 THz 1,4–3 µm  

NIR Near Infrared Nahes Infrarot 100–385 THz 0,78–3,0 µm Lichtschranken, Fernbedienungen, Lichtwellenleiter, IrDA  

VIS Visible Light sichtbares Licht 385–750 THz 400–780 nm Beleuchtung, Lichtwellenleiter