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MindControl im Schatten!! PDF Drucken E-Mail

 

XI 

MindControl

 

Wo selbst die Schatten noch Schatten haben In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als "psychozivilisierte Gesellschaft" bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt MindControl (zu deutsch: Gedankenkontrolle). In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.  

MindControl bedeutet "eine Welt, in der jeder menschlich Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns." (Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)  

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: Individuell und global. Individuelle MindControl bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

 

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie. Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroen-zephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als "psychotronischen Generator" bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

 

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute. In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird. Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen. An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen.

 

Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit. Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig, ln dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

 

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

 

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des, Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

 

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten. Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen.

 

Die Vorgänge in und um Waco beweisen es. Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die "Stimme Gottes" (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte.

 

Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hlause zu kommen.

 

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt. Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich.

 

Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

 

Abb. 16: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die "Silent Sound-Technologie".

 

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden. Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden.

 

Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malecn bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.  

 

Noch neuzeitlicher ist der "biophysikalische Verstärker"Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperations vertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

 

"Miranda" sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

 

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat. Der Hauptangriffspunkt der individuellen MindControl ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. 

 

Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von "Vernetzte Intelligenz" ja bereits wissen). 

 

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist, als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, fuhrt zu Entscheidung. 

Man spricht auch von „geklonten Emotionen“. Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:   

1. Verdummung bis zur Debilität

2. Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen

3. Störung von Bewegungsmustern und Handlungen 

4. Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert. Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie: Die Welt des erfolgreichen Werbekaufmanns Michael P. war in Ordnung - bis zu dem Tag, an dem er zu Hause plötzlich von mehreren Stimmen angesprochen wurde, obwohl er allein im Zimmer war. Zunächst glaubte er an einen üblen Scherz, durchsuchte die ganze Wohnung nach Wanzen und versteckten Lautsprechern - ohne Erfolg. Schließlich verließ Michael P. fluchtartig die Wohnung. Doch die Stimmen folgten ihm, wohin er auch ging – und haben ihn bis heute nie mehr verlassen.

 

Von Anfang an wurde ihm klargemacht: "Wir werden nie auf deine Fragen antworten, wer wir sind und wie wir das machen!" Ansonsten redeten die Stimmen 24 Stunden am Tag nichts als Unsinn oder kommentierten Michaels Handlungen. Einmal bezeichneten sie sich als "Angehörige einer geheimen Polizeieinheit"', ein anderes Mal als "Außerirdische vom Sirius". Michael P. konnte kaum noch schlafen, er litt an körperlicher Schwäche, Atembeschwerden, Angstzuständen und Konzentrationsstörungen. Sein Denkvermögen war empfindlich gestört, ebenso der räumliche Orientierungssinn und die Fähigkeit zu koordinierten Bewegungen.

 

Andere Betroffene berichten auch von inneren Vibrationsgefühlen, Schmerzzuständen, schwerem Kopf, Haarausfall, neurologischen Ausfallsymptomen, Stimmverlust, hormonellen Störungen, Depressionen, Stimmungsschwankungen, unklarem Kopf, Verwirrung sowie Hörwahrnehmungen wie Brummen, Zischen, Knacken und Rauschen. Hinzu kommt ein Gefühl, Gedanken zu haben, die nicht die eigenen sind. Die Fähigkeit, freie Willensentscheidungen zu treffen, ist reduziert. Michael P. bemerkte bald, dass die Stimmen ein grausames Spiel mit ihm spielten, und er konnte ihr Verhalten nur als absolut gnadenlos und gefühllos bezeichnen. Sie trieben ihn zuweilen an den Rand des Wahnsinns, doch sobald er das Gefühl hatte, am Ende zu sein, und sich mit Selbstmordgedanken trug, schalteten sie plötzlich "einen Gang zurück".

 

Sie wussten offenbar, dass er für sie wertlos wäre, wenn er tot wäre oder in der geschlossenen Psychiatrie säße. Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller dieser Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden. Michael P. wagte es nicht, einen Arzt ins Vertrauen zu ziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose "paranoide Schizophrenie" ist da natürlich naheliegend. 

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher MindControl-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

 

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von MindControl vorliegt, ist jedoch in der Regel unmöglich zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten. 

So werden MindControl-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben. Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

 

Kein Betroffener hat auch je - trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern - irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können. Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln. 

 

Manche Betroffenen konnten zudem unter Einsatz erheblicher finanzieller Mittel (die Behörden verweigern ja in der Regel die Zusammenarbeit) Privatdetektive und Technikexperten einschalten, um ihren Fall zu untersuchen. Dabei gelang es dann auch zuweilen, unerklärliche elektromagnetische Frequenzen im Umkreis der betroffenen Personen zu registrieren. Auch Störungen elektronischer Geräte, z. B. von Computern, im Wohnbereich von Betroffenen konnten festgestellt werden was ebenfalls eher gegen die Diagnose "Schizophrenie" spricht.

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo "selbst die Schatten noch Schatten haben" scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen - man kann es nicht oft genug betonen - steht außer Frage. Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen - die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben - noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre. 

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

 

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt - es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.  

 

Um so "altmodische Dinge" wie die persönliche Privatsphäre zu überwinden und für MindControl transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.  

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen MindControl werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.  

 

Es ist interessant zu beobachten, wie speziell in Deutschland mit dieser Thematik in den letzten Jahren umgegangen wird. Während weite Teile der Presse und Massenmedien nach wie vor das Thema MindControl ignorieren oder lächerlich machen - ganz im Gegensatz zur US-Presse übrigens - wird im deutschen Privatrundfunk seit einiger Zeit ganz unverblümt mit diesen Techniken experimentiert (s. hierzu das Kapitel "Signale"). Das Radio ist hierfür ein ideales Medium: es erreicht viele Menschen, kann elektromagnetische Signale mit subliminalen Botschaften problemlos übertragen und - was das Wichtigste ist: das Radio wird sehr oft nur als Hintergrunduntermalung benutzt, d.h. im Gegensatz zum Fernsehen hört man oft nicht so genau hin, was da eigentlich gesendet wird. 

 

Die Strategie ist so einfach wie erfolgreich: man nimmt sich eine möglichst beeinflussbare Zielgruppe (vorzugsweisejüngere Menschen), vermittelt ihr den Eindruck, die ganze Sache sei "cool" und voll im Trend und spricht dabei elementarste menschliche Gefühle und Emotionen an wie zum Beispiel Glücksgefühle oder den Sexualtrieb. 

 

Diese Experimente, die im Gegensatz zu den üblichen, eher schattenhaften Mind-Control-Methoden öffentlich gemacht wurden, dienen ganz offensichtlich mehreren Zwecken: 

1. Das Thema "elektromagnetische Veränderung von Gehirnfrequenzen" salonfähig zu machen und aus dem Dunstkreis dunkler Verschwörungstheorien zu befreien. 

2. bei den Teilnehmern des Experiments ein Gruppengefühl zu erzeugen (ach wie glücklich sind wir doch alle zusammen)  

3. Es wird künstlich ein Bedarf nach künstlichen - geklonten - Gefühlen erzeugt. Wollen Sie etwa nicht glücklich sein?

 

In einem Interview für die Zeitung "Moskovskie Novosti" wurde Prof. Igor Smirnov auch mit der Frage konfrontiert, ob man auf diese Weise nicht z. B. den Ausgang von Wahlen manipulieren könnte. Smirnovs vielsagende Antwort war: "Im Prinzip kann es getan werden. Und es ist nicht schwer. Aber auch nicht interessant." 

Einige Jahre später schien es für "Rasputin 2000" dann wohl doch interessant zu werden, denn im russischen Präsidentschaftswahlkampf 2000 wurde Smirnov von dem russischen Medienmogul Boris Beresowski engagiert, für den er die Werbespots für Wladimir Putin überarbeitete. Hierzu wurde ihm eigens ein 1,5 Millionen Dollar teurer Computer zur Verfügung gestellt. Smirnow unterlegte die Putin - Spots mit einem subliminalen Bild, das in 3000 Fragmente zerlegt war. Jedes Bild des Spots wurde mit nur einem dieser Fragmente unterlegt, doch das Unbewusste - so Smirnov - "setzt sie leicht zu einem Bild zusammen." 

 

Pro Minute Wahlwerbesendung, benötigte Smirnovs Computer sechs Stunden Rechenzeitl um die Manipulationen perfekt zu verbergen. Im oben erwähnten Zeitungsinterview hob Smirnov außerdem hervor, dass es über die herkömmlichen Übertragungswege durch Radio und Fernsehen weitere Möglichkeiten gibt, um subliminale Botschaften zu übertragen. Dabei erwähnte er auch die Möglichkeit direkter Implantierung im menschlichen Gehirn durch "spezielle Radare".   

Untersuchungen haben ergeben, dass das Gehirn am besten durch solche elektromagnetischen Wellen beeinflussbar ist, die auf die Frequenzen der Gehirnwellen abgestimmt sind, d.h. im extrem niederfrequenten Bereich (sog. ELF/Bereich, unterhalb von 100 Hz) liegen. Dabei gibt es allerdings einige technische Probleme: zum einen haben derartige Wellen eine Wellenlänge von einigen tausend Kilometern, so dass es nicht so einfach ist, mit ihnen ein so kleines Objekt wie einen Menschen zu "treffen". Außerdem ist bei der niedrigen Frequenz die Bandbreite sehr gering, um der Welle Informationsmuster aufzuprägen. 

Expertenstimmen zum Thema "MindControl" "Die Neurowissenschaft wird zunehmend erkannt als potentielle Bedrohung der Menschenrechte. "(Französische Nationale Bioethik-Kommission, aus "Nature" Nr. 391, 22.1.1998) 

 

"Das europäische Parlament fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten - ob militärisch oder zivil - die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten. " (Resolution des Europaparlaments in Straßburg vom 14.1./ 999)   

"In der Vergangenheit konnte das Individuum Risiken und Druck konfrontieren unter Bewahrung seiner Identität. Sein Körper konnte gefoltert werden, seine Gedanken und Bedürfnisse konnten durch Bestechung, Emotionen oder die öffentliche Meinung herausgefordert werden, und sein Verhalten konnte beeinflusst werden durch äußere Umstände, aber es hatte immer das Privileg, selbst sein Schicksal zu bestimmen, für ein Ideal zu sterben, ohne seine Meinung zu ändern.     

Neue neurologische Technologien jedoch haben eine verfeinerte Effizienz. Das Individuum ist hilflos gegen direkte Manipulation des Gehirns. " (Dr. José Delgado, Yale-Universität) 

"Die Information, die hier präsentiert wird, wird von manchen als lächerlich betrachtet, da sie nicht konform geht mit ihrer Sicht der Realität, aber manche Leute glauben eben immer noch, die Welt sei eine Scheibe. "(Lieutenant Colonel John B. Alexander, Los A la mos National Laboratories, in "Military Review", Dezember 1980).  

Die Wissenschaftler haben zwei mögliche Lösungen des Problems gefunden. Die eine ist es, Mikrowellen (bzw.Radarwellen) im Gigahertzbereich zu benutzen, die lediglich im ELF-Bereich gepulst sind. Das Gehirn reagiert auf derartige Frequenzen dann genau so gut. Hierfür können zum Beispiel ELF-Ringantennen (wie vermutlich der "Teddybär") mit normalen Radaren zusammengeschaltet werden.  

Aus der Technik der Verarbeitung subliminaler Signale weiß man zudem, dass Informationen zur Übertragung ins Unbewusste auch komprimiert werden können, ohne dass die Wirkung darunter leiden. Eine andere Möglichkeit ist es, die gewünschte subliminale Information einer normalen, aber hochenergetischen Radiowelle aufzuprägen und diese in die Ionosphäre zu schießen, wo dann als Reaktion ELF-Wellen mit der gleichen Modulation entstehen. Dies ist die Grundlage der HAARP-Anlage in Alaska. 

 

Die gesamte Technik subliminaler Tonübertragung ist mittlerweile weit fortgeschritten. Seit 1992 besitzt die amerikanische Firma "Silent Sounds Inc:" ein Patent für ein "Silent Subliminal Presentation System" ("Lautloses subliminales Präsentationssystem"). Bei den bekannten Subliminalcassetten in früheren Jahren wurden die versteckten Botschaften einfach durch ein lauteres Vordergrundgeräusch (Meeresrauschen, Musik etc.) zugedeckt, was natürlich die Manipulation nur ungenügend verbarg und außerdem bei mehrfachem Abhören auch langweilig werden konnte. Das neue System von Silent Sounds hingegen moduliert die Botschaft auf eine Trägerwelle im oberen Hörbereich (ca.14,5 kHz) und macht sie - unter Beibehaltung des Rhythmus - volkommen unhörbar. Es ist dies übrigens ein ähnliches Verfahren, wie es auch Igor Smirnov verwendet. Ein weiterer Vorteil ist es, dass sich auf diesem Wege nur verbale Suggestionen subliminal übertragen lassen, sondern alle Frequenzmuster, die das Gehirn zu interpretieren in der Lage ist, und die teilweise viel machtvoller sind. 

 

Im Vordergrund stehen hierbei die "geklonten Emotionen", an denen Silent Sounds vorrangig arbeitet. Die Firma hat über Jahre Frequenzbilder von EEG - Aufzeichnungen von Menschen in allen möglichen Stimmungslagen gespeichert und ausgewertet, so dass sie heute in der Lage ist, mit Hilfe des Computers passende Gehirn - Wellenmuster für praktisch alle grundlegenden Emotionen des Menschen synthetisch herzustellen (im Fachjargon: zu "klonen") und als subliminale Botschaft zu übertragen. Der Mensch erhält dann also nicht einen bestimmten verbalen Befehl erteilt, sondern wird künstlich in eine bestimmte Stimmung versetzt.  

 

Aussage der Firma: "Eine verbale Subliminalbotschaft allein ist machtvoll, aber die Wirkung geklonter Emotionen ist überwältigend."  

 

Offiziell wird diese Technik natürlich nur unter Verwendung positiver Emotionen eingesetzt, was schlimm genug ist, denn man kann ja dadurch Menschen zum Beispiel zu unkontrolliertem Konsum animieren oder Wahlergebnisse manipulieren (s. o.). Auch das ominöse "Glückssignal", das der Berliner Radiosender "r.s.2" zu Silvester 2001 ausstrahlte, lag ja im Bereich von etwa 14,5 kHz.

 

Bei wem aber liegt die Entscheidung, ob uns ein Glücksgefühl oder Ängste und Depressionen übertragen werden? Die Technik erlaubt beides. Die globalen MindControl-Methoden äußern sich bei den betroffenen Menschen daher auch ganz anders als bei den geschilderten individuellen Experimenten. Zum Beispiel tritt das Hören von Stimmen hierbei naturgemäß nicht auf.  


Bei der globalen MindControl stehen eindeutig die "geklonten Emotionsmuster" im Vordergrund. Dies macht den Nachweis solcher Praktiken noch schwieriger als bei den individuellen Fällen, denn jeder Mensch erlebt die übertragenen Emotions- und Stimmungsmuster unterschiedlich. Ein allgemeines unspezifisches Angst oder Depressionsmuster löst eben bei jedem Menschen ganz individuell unterschiedliche Ängste und Sorgen aus seinem persönlichen Lebensbereich aus. 

Allerdings kann auch eine ganze Palette körperlicher Symptome aus dem Umfeld des chronischen Müdigkeitssyndroms CFIDS auftreten: Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Migräne, Kreislauf- und Verdauungsbeschwerden, häufige und hartnäckige Infekte, Immunschwäche etc. Wenn wir ein Resümee ziehen, so stellt sich die Situation der MindControl derzeit folgendermaßen dar: 

1. Die Technik existiert bereits seit Jahren auf hohem Niveau.

2. Militär und Regierungen bestreiten dennoch weiterhin die bloße Existenz dieser Technologien.

3. Es gibt eine ganze Reihe von Geschädigten, deren Symptome eindeutig auf den Einsatz globaler oder individueller MindControl-Methoden hindeuten.

4. Die Medien - zumindest in Deutschland - machen sich nach wie vor über die ganze Thematik mehrheitlich lustig.

5. Gegenmaßnahmen gegen MindControl sind bisland nicht bekannt oder zumindest dem Normalbürger nicht zugänglich.   

 

In einem Buch "Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War" ("Revolution in militärischen Angelegenheiten und Konflikten am Rande des Krieges"), herausgegeben vom Institut für Strategische Studien des US Army War College, stellen die Autoren fest, die MindControl- Technologien stünden "im Gegensatz zu grundlegenden moralischen und politischen Werten der amerikanischen Gesellschaft". 

 

Der militärischen Revolution müsse daher eine "moralische und politische Revolution"vorangehen. Da sich die Autoren nicht vorstellen konnten, dass die amerikanische Gesellschaft solche Veränderungen inklusive der Einschränkungen der persönlichen Privatsphäre hinnehmen würde, dachte man über ein mögliches Szenario nach, das die politische Führung Amerikas dazu bringen könnte, derartige Bedürfnisse des Militärs zu unterstützen.   

Die Autoren projizierten ein (damals noch fiktives) Szenario ins Jahr 2000, basierend auf "zunehmendem Terrorismus, Drogenhandel und Kriminalität" (die prophetischen Fähigkeiten der amerikanischen Militärs sind doch frappierend, nicht wahr? Sie haben sich nur um ein Jahr "verschätzt").  

In dieser Situation sei der Präsident "offen für die Anwendung der Sorte von Psychotechnologie, die den Kern der RMA (revolution in military affairs) bildete in Konflikten am Rande eines Krieges. In dem Maße, wie die Technologie die Art der Gewaltanwendung veränderte, wurden Dinge wie Zivilcourage, Führerschaft von Angesicht zu Angesicht und Kämpfermentalität irrelevant. "  

 

Daher stellt die Psychotechnologie, die den Kern der RMA bildet, neue Methoden zur Beeinflussung der Psyche des Gegners zur Verfügung, anstelle der klassischen Strategie, ihm nur Angst vor dem Tod einzuflößen. "In den Tagen vor der RMA waren psychologische Operationen [...] primitiv.

 

Indem sie sich weiterentwickelten in die elektronische und bioelektronische Ära, war es notwendig, unsere ethischen Beschränkungen zu überdenken bezüglich der Manipulation der Gedanken der Feinde (und der potentiellen Feinde), sowohl international wie im Inland. Durch fortwährende Anstrengungen und sehr ausgeklügeltes ‘Anheben des Bewusstseins’ [...] änderten sich auch altmodische Begriffe wie persönliche Privatsphäre und nationale Souveränität. "  

 

Die UN-Menschenrechtskommissarin Mary Robinson warnte übrigens kürzlich davor, dass im Zuge der Terrorismusbekämpfung zunehmend Grund - und Menschenrechte außer Kraft gesetzt werden. Die Sicherheitsbedürfnisse der USA nach den Anschlägen vom 11. September dürften nicht dazu führen, dass die Grundrechte von Einzelpersonen oder Gruppen negiert würden.
 

Unsere biologische und psychische Unabhängigkeit droht auf das Niveau von Hilflosigkeit abzusinken. Aufmerksamkeit scheint also das Gebot der Stunde zu sein. Führende Psychologen raten allerdings eher zu "gesunden Verdrängungsmechanismen".  

Die Frage bleibt offen: Wozu das alles? Wer hat Interesse daran Menschen durch Frequenzen derart zu manipulieren, und was erreicht er dadurch? Hierüber kann man natürlich nur Vermutungen anstellen.  

Mit Hilfe elektromagnetischer Frequenzen lässt sich ziemlich jede menschliche Emotion, jede menschliche Fähigkeit, ein- oder ausschalten, wie schon aus der Liste der Monroe-Frequenzen hervorgeht. 

 

In den USA liefen auch schon Experimente mit der sogenannten Transkraniellen Magnetstimulation (TMS), einer Methode, bei der bestimmte Hirnregionen gezielt einem magnetischen Wechselfeld mit ganz bestimmter Modulation ausgesetzt werden. Dadurch konnten bei künstlerisch vollkommen unbegabten Menschen auf Knopfdruck plötzlich zeichnerische Fähigkeiten geweckt werden oder Rechen- und Gedächtnisleistungen erheblich verbessert werden. Richtet man das Gerät dann auf eine andere Hirnregion, kann der Mensch plötzlich nicht mehr sprechen. Menschen - steuerbar durch eine Art Fernbedienung?    

Das US-Verteidigungsministerium untersucht derzeit in einer Studie, inwieweit TMS sogar bei übermüdeten Testpersonen, die die Nacht über künstlich wach gehalten worden waren, Leistungen und Reaktionszeiten verbessert. Die Ergebnisse stehen noch aus. All dies deutet in mögliche Richtungen der Anwendung: die Schaffung "idealer Soldaten" bzw. "braver und unkritischer Hochleistungsbürger".  

 

Vergessen wir nicht die Aussagen von Dick Sutphen (s. Kapitel "Arktisches Wiegenlied"): Mischt man der Frequenz einen entsprechenden Anteil Alpha-Wellen bei, erzeugt man ein Wohlgefühl bei gleichzeitig leichterer Beeinflussbarkeit und herabgesetzter Kritikfähigkeit.

 

Aber es gibt natürlich auch noch andere Varianten und Möglichkeiten, wozu die ganze Sache dienen könnte. Sieht man dies noch im Zusammenhang mit den Frequenzdrogen, die bereits heute über das Radio verbreitet werden, dann deutet alles darauf hin, dass wir in ein Zeitalter eintreten, in dem allenthalben geeignet geklonte Frequenzen den Ton angeben werden. Emotionen ä la carte. Und wer hat das Menü in der Hand? Diese Frage können Sie sich sicher selbst beantworten.

 

https://www.dropbox.com/sh/vc3kjdt0r81on38/AAAsIWJNRSr5K1ADo4fMSKXCa?dl=0