Zur Navigation | Zum Inhalt
FVCML0208 10
Mikrowellenterror in Deutschland PDF Drucken E-Mail

 

 Dr. Munzert

December 02, 2013

[www.elektronikpraxis.vogel.de]

 

"Deutsche Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, das Angriffe mit elektromagnetischer Strahlung entdecken und ihre Stärke und Richtung feststellen kann. [www.golem.de]
"Forscher am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) in Euskirchen haben einen Detektor für Angriffe mit elektromagnetischen Waffen entwickelt. Durch die Matrix-Filme sind solche Attacken als EMP bekanntgeworden, kurz für "elektromagnetischen Puls". Im Gegensatz zu anderen Energiewaffen wie Laser oder Maser soll der Detektor vor allem Mikrowellen mit hoher Leistung erkennen.
Dazu haben die Wissenschaftler drei Elemente konstruiert: Eine Antenne, ein Messgerät und Software. Die beiden ersten Komponenten werden an dem Ort aufgestellt, wo ein Mikrowellenangriff erwartet wird. Das Messgerät ist dabei in einem Blechkasten gut abgeschirmt. An den Auswertungscomputer sendet dieses Gerät seine Daten per Glasfaser, damit die Informationen nicht von der Strahlung beeinflusst werden können. Die Antenne kann in vier 90-Grad-Bereichen Signale empfangen, was die Ortung des Angriffs ermöglicht. Richtung, Frequenz, Stärke und Dauer der Strahlung können erfasst werden. Das Empfangsgerät soll dabei selbst nicht beschädigt werden können..." Siehe auch die Abbildung. Klingt gut, aber warten wir mal auf die Einzelheiten und den Preis.

Siehe auch: Messgerät erkennt Richtung einer gezielten EMV-Attacke
"... Die Strahlung ist für den Menschen unsichtbar. Ein neues Messgerät kann jetzt Stärke, Frequenz und Richtung des Angriffs orten 'Wie mit einem sechsten Sinn identifizieren wir Art und Ort der unsichtbaren Angriffsquelle sowie die Dauer der Attacke. Die Betroffenen können diese Informationen verwenden, um rasch geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten', erklärt Jöster.
Die Bedrohungsszenarien sind real: Kriminelle stören Computernetze von Banken, Börsen oder Unternehmen. Sie sorgen für Verwirrung, um Kontrollpunkte zu passieren oder Alarmanlagen zu überwinden, damit sie in gesicherte Bereiche eindringen können. Einzelne Fälle solcher Angriffe sind bereits dokumentiert: In Berlin knackten Diebe mit Hilfe elektromagnetischer Wellen die Sicherheitssysteme von Limousinen. Ihre Waffen sind nicht größer als ein Koffer.
„High Power Microwave“-Quellen eignen sich zum Beispiel für derartige Attacken. Je nach Feldstärke kann der Angreifer mit diesen „Hochleistungsmikrowellen“ mehrere Meter vom Angriffsziel entfernt sein. „Abgestellt am richtigen Ort genügt es dann, einen Knopf zu drücken, der den Impuls auslöst. Ähnlich wie in Ocean‘s Eleven oder Matrix können dann elektronische Systeme im nahen Umkreis ausfallen oder beschädigt werden“, beschreibt Jöster die Gefahr.
„Die Bedeutung von elektronischen Bauteilen wird in Zukunft weiter zunehmen. Die einzelnen Geräte komplett vor elektromagnetischen Strahlen zu schützen, wäre zwar theoretisch möglich, jedoch viel zu teuer. Gefragt sind Systeme, die solche Angriffe aufspüren. Denn nur wer weiß, was ihn angreift, kann darauf auch richtig reagieren“, so Jöster."  

 

Mikrowellenterror

http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=125  

Fernschädigung von Personen bis zum Mord durch Mikrowellen (kriminelles Netzwerk, technisches Know-how und Vorgehensweisen) Zunächst eine gute Nachricht: BMW hat in seinem Verfügungsbereich die Grenzwerte der elektromagnetischen Belastung auf (nicht um!) 

100.000-stel dessen gesenkt, womit die übrige Bevölkerung weiterhin gegrillt wird. Telekommunikation ist gleichwohl möglich. Der Massenmord durch die Elektroindustrie hat also nicht einmal einen sachlichen Grund. Nun das Problem: Die „Schutzgemeinschaft gegen Mikrowellenverbrechen“ soll kommerziell arbeiten. Der bisher kaum nachweisbare Fernmord durch Krebserzeugung bedroht alle, insbesondere Reiche. Viele Killeraufträge zielen auf eine Immobilie, die durch den Tod frei wird. Insbesondere hier sind kriminelle Verflechtungen mit Behörden möglich, die den Verkaufswert durch Verwaltungsakte mindern. Wir suchen Menschen, die ein solches gewinnorientiertes Unternehmen aufziehen.   

Personen, die z. B. ihre Nachbarn vertreiben, vernichten oder deren Immobilie erwerben wollen, nehmen Kontakt zum Netzwerk auf entweder über ehemalige Stasi-Seilschaften oder über Kreise von Technikbegeisterten. Das in Deutschland aktive kriminelle Netzwerk verfügt über erstklassiges technisches Know-how und Hochleistungsgeräte, mit denen es möglich ist, einen hohen Wirkungsgrad und eine ausgezeichnete Treffsicherheit zu erreichen sowie mobil von Pkws und Vans aus zu operieren. Die Sender können leicht getarnt oder in Aktentaschen /kleinen Koffern versteckt werden. Durch die Zusammenarbeit mit Elektronik-Spezialisten und Physikern konnten wir die technischen Besonderheiten des Vorgehens der Kriminellen weitgehend erhellen.  

Für Fachleute: Die (gepulsten) Wellen zweier oder mehrerer Sender/Mikrowellengeneratoren interferieren im Zielbereich und verstärken dadurch ihre Wirkung. Auch intelligente Sender-/Antennensysteme (zahl-reiche kleine statt wenige große Sender, u.a. in parkenden Autos versteckt) werden verwendet. Außerdem werden Parabolantennen zu Sendern umfunktioniert. Diese Methoden wirken über mindestens hundert Meter. Meist werden ständig wechselnde, schwer zu messende Frequenzen gewählt (frequency hopping).  

Die Opfer werden abgehört und in ihren Wohnräumen beobachtet, was ebenfalls mit Mikrowellen (Radar) erfolgt. Das Vorgehen der Täter kann exemplarisch an uns gut bekannten Fällen auf-gezeigt werden. Ähnlich wie Terroristen führen manche Täter scheinbar ein bürgerliches Leben, für konventionelle kriminelle Aktivitäten (z.B. Abhören; Wohnungseinbrüche, um die idealen Besendungseinstellungen zu messen) bedienen sie sich Ex-Stasi-Mitarbeitern und gewöhnlicher Krimineller. In diesem Netzwerk besteht Arbeitsteilung, es gibt Unterstützerstrukturen, ihm gehören auch Ausländer an. Strategie und Aufbau des kriminellen Netzwerkes sind weitgehend bekannt. Das Ganze funktioniert so: Die HighTech-Spezialisten liefern und installieren die Sendeanlagen (ein Minisender passt von der Größe her in eine Getränke-Dose, mehrere davon werden gut getarnt zusammengeschaltet). Die "biederen" Nachbarn von nebenan werden angelernt, bis sie in der Lage sind, ihre unerwünschten Nachbarn mit Hoch-leistungsmikrowellen dauerhaft zu attackieren.  

Die Waffen-Spezialisten bekommen im Gegenzug die praktischen Ergebnisse für die Waffen-Forschung von ihren "Amateur"-Verbrechern geliefert. Doppelstrategie der Täter: Körperverletzung und Rufmord. Mikrowellenverbrecher verfolgen oft eine Doppelstrategie: Bestrahlen und die Opfer für verrückt erklären - damit Polizei, Justiz und Medien den Opfern nicht glauben, weder ernsthaft ermitteln noch helfen. Bei den Opfern entstehen zunächst Schlafstörungen und extreme Müdigkeit, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Durchfall, Hodenschmerzen, Schäden des Nervensystems, Verletzungen innerer Organe, kleine Hautverbrennungen, Augenschäden. Spätfolgen: Herztod, Schlaganfall, Blindheit, Krebs. Einerseits werden die Opfer mit HighTech-Waffen eingeschüchtert, geschwächt, gequält und verletzt. Zusätzlich wird von den Verbrechern und/ oder ihrem Umfeld oft versucht, die Opfer als verrückt und gefährlich hinzustellen (durch Rufmord und Vortäuschung von Straftaten). Zielsetzung der Täter ist, dass die Behörden die Opfer verfolgen und nicht die Verbrecher!   

Ein Beispiel: Jemand möchte seinen Nachbarn (Doppelhaushälfte) loswerden oder dessen Haus billig kaufen. Er bestrahlt ihn von seiner Seite aus mit einer manipulierten Mikrowelle oder MW-Sendern. Der Nachbar hält es nach ein paar Tagen in seiner Haushälfte nicht mehr aus und berichtet anderen oder der Polizei, dass er vom Nachbarn irgendwie bestrahlt werde (die Polizei kennt dieses Verbrechen noch nicht und hält das Opfer für übersensibel oder verrückt). Der verbrecherische Nachbar wendet sich nun an den Bürgermeister oder die Gesundheitsbehörde und erklärt, sein Nachbar behaupte, er bestrahle ihn, so etwas ginge doch gar nicht usw., der solle mal auf seinen Geisteszustand überprüft werden. Bald wird das Opfer dann für verrückt erklärt; Psychiater, die von Technik wenig verstehen oder bei technischen Entwicklungen nicht auf dem Laufenden sind, gibt es genug. Bei Mikrowellen-Kriminalität handelt es sich also um eine neue Art des Verbrechens, bei der die Kriminellen zwar viel Zeit und Geduld brauchen und einen hohen Aufwand betreiben müssen, jedoch andererseits ihr Risiko, gefasst zu werden, minimal ist (besser gesagt war!). Die Opfer werden nicht mit einer Schusswunde aufgefunden, sondern sterben anscheinend an "normalem" Herzversagen, Hirnschlag, Krebs u.a. Alles wird von den Verbrechern so angelegt, dass ihre Opfer unglaubwürdig erscheinen müssen: In zahlreichen deutschen Städten und Gemeinden liegen der Staatsanwaltschaft bzw. Kriminalpolizei Anzeigen wegen schwerer vorsätzlicher Körperverletzung oder Mordversuchen vor. Ein Anwalt vertritt die Interessen mehrerer Opfer. Es existiert eine Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen. Uns sind zahlreiche Fälle (mit erstaunlichen Übereinstimmungen) in Deutschland bekannt mit Namen und Anschrift der Betroffenen sowie Tatbeobachtungen bzw. -Auswirkungen auf die Opfer. (Dokumentation am Ende der Nachricht)   

Wem der Stil der BILD-Zeitung nicht zusagt, möge trotzdem bedenken, dass sie zu den großen deutschen Zeitungen gehört, die die Pflicht des Pressegesetzes erfüllen: Jede wichtige Information muss mindestens einmal veröffentlicht werden. So bestätigt die BILD-Zeitung, Ausgabe Dresden, am 09.03.1992, dass die Stasi mit elektronischen Waffen gegen regimekritische Bürger vorgegangen ist: „Teuflischste STASI-Waffe: Mikrowellen. Das Projekt war streng geheim –und teuflischer als alles, was bisher über die Stasi bekannt wurde. In Dresden wurden Mikrowellen-Waffen gebaut, mit denen Gegner unbemerkt ausgeschaltet werden konnten. Das enthüllten jetzt mehrere hochkarätige Ingenieure gegenüber BILD. Wie können Mikrowellen als Waffe eingesetzt werden?  

Mit dieser Frage beschäftigten sich seit 1960 Wissenschaftler im Dresdner ‚Zentrum für Forschung und Technik’ und ‚Zentrum für Mikroelektronik’. Anfang der 70-er Jahre wurden 500 Mann zum Einsatz gegen die Bevölkerung eingestellt, deren wichtigste Dienstvorschrift striktes Schweigen war. Im Oktober 1989 wurde das Projekt gestoppt, alle Bauanleitungen und Geräte verschwanden, aber die Befürchtung der Insider ist, dass es sie noch gibt.“ 

Dies bestätigen die Dokumentationen der „Interessengemeinschaft der Opfer von Elektrowaffen“ bis in das laufende Jahr 2004. Es ist sogar mit einer Zu-ahme zu rechnen, denn viele ehemalige Stasi-Mitarbeiter sind jetzt arbeitslos und daher anfällig für Auftragsmorde, bei denen etwa der günstige Erwerb einer Immobilie angestrebt wird, nachdem der Bewohner fernelektronisch umgebracht wurde. Mit Seil-schaften in die Behörden kann der Wert der Immobilie zeitgleich gemindert werden.   

Liebe MitbürgerInnen,

für uns alle ist es erforderlich, von dieser modernen, im schlimmsten Fall tödlichen Verbrechensform Kenntnis zu haben, weil alle betroffen sein können, ohne es zu bemerken, bis eine schwere Krankheit bis hin zum Krebs eingetreten ist. Der Nachweis eines Verbrechens ist bisher fast unmöglich. Das Bundeskriminalamt hat daher zu sachdienlichen Hinweisen aufgerufen, die an jede Polizeidienststelle gerichtet werden können. Eine Gruppe engagierter Bürger hat eine „Schutzgemeinschaft gegen Fernmord“ gegründet, um Betroffene zu beraten und einer ärztlichen Behandlung zuzuführen. Vor allem sind wir an Personen Interessiert, die die Schutzgemeinschaft als kommerzielles Unternehmen betreiben, da eine ehrenamtliche Struktur auf die Dauer nicht aufrechtzuerhalten ist. Zunächst sollten Sie die Homepage der bereits betroffenen Opfer besuchen: www.mikrowellenterror.de*  

Unsere Gegenwehr ist umso wirksamer, je mehr Menschen von der Bedrohung wissen, sodass wir bitten, diese Nachricht zunächst in dem Bereich zu verbreiten, wo laut nachfolgender Liste bereits Fälle oder Verdachtsfälle dokumentiert sind.  Hier ein Schreiben des BKA v. 21.01.2003, Az.: LS 2 – 27 – 2737/02, an die Sprecherin der „Interessengemeinschaft der Opfer von Elektrowaffen“: „Die schädigende Wirkung von Mikrowellen auf den menschlichen Organismus ist seit vielen Jahren eine wissenschaftlich belegte Tatsache. Daher ist auch ein Einsatz von Mikrowellen als Waffe (insbesondere im militärischen Bereich) denkbar. Dazu gibt es bereits entsprechende Publikationen, wie Sie sie auch in Ihren Literaturhinweisen genannt haben. Der Einsatz von Mikrowellen zur Schädigung Dritter wird seitens des Bundeskriminalamtes aufmerksam beobachtet. Bei Vorliegen entsprechender Erkenntnisse wird das BKA im Rahmen seiner Aufgaben als Zentralstelle alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um die Polizei der Länder zu informieren und (künftigen) Schaden für die Betroffenen abzuwenden.“  

Wo findet Mikrowellenfolter statt? 

Stand April 2004 

Aachen, Bamberg, Bergisch-Gladbach, Berlin, Blankenloch, Böblingen, Bochum, Bruchsal, Dreieich, Dülmen, Münsterland, Erlangen, Essen, Frankfurt/M., Freiburg/Br., Gießen, Göttingen, Hamburg / Wedel, Hanau, Heilbronn, Kalchreuth, Kamp-Lintfort, Karlsruhe, Köln, Konstanz und Bodensee-Region, München, Neubiberg, Nürnberg, Osterode / Harz, Pfullendorf, Rügen, Soyen, Starnberger See, Stegen bei Freiburg, Stutensee, Thüringer Wald, Tutzing, Waren / Müriz, Weener/Friesland, Weilheim, Weinstadt, Weissach im Tal, Wiesbaden, Wintersdorf, Wirsberg, Landkreis Kulmbach, Zwickau.

Name und Anschrift mehrerer Täter sind ebenfalls bekannt. Ähnliche Fälle gibt es in Frankreich, Italien, Großbritannien und USA. Während des ganzen Jahres 2003 wurden mehrere hundert Bürgerinnen und Bürger, darunter auch Kin-der, mit gefährlicher Mikrowellenstrahlung (gepulste elektromagnetische Wellen) von Verbrechern terrorisiert, geschädigt und verletzt.

 www.findefux.de/forum/read.php4?f=84&i=81&t=81

Die Zahl der bekannten Opfer steigt ständig.* Bewiesen wurden inzwischen: Mikrowellen: hochfrequente, gepulste, elektromagnetische Wellen, die durch Wände gehen. Mikrowellen-Waffen, die gegen Personen und/oder Elektronik gerichtet werden können. Solche Waffen werden in Deutschland und anderen Ländern verkauft und ständig in zahlreichen Varianten weiterentwickelt. Die Umwandlung des häuslichen Mikrowellenherds in eine Waffe. Die Möglichkeit, HighTech-Mikrowellenwaffen aus handelsüblichen Bauteilen zusammenzubauen und mobil einzusetzen (z.B. aus Vans / PKWs). Die Tarnung dieser Waffen z. B. als Satellitenschüssel, in Balkonpflanzen, Leitern, Holztieren (mit Schnabel für die Sendeantenne), Weihnachtsbeleuchtung, Vogelfutterhäuschen usw.. Die Herstellung einer militärisch hochentwickelten Mikro-wellen-Bombe aus frei erhältlichen Bauteilen ist machbar, z.B. von einem Elektroingenieur in seiner Garage.  

Die technische Möglichkeit mit, Mikrowellen durch Mauern zu beobachten und abzuhören. Durch Mikrowellenbestrahlung hervorgerufene physiologische Veränderungen und Körperempfindungen. Mikrowellenhören. Mehrere Gutachten liegen vor über extrem starke hochfrequente elektromagnetische Einstrahlungen in Häusern oder Wohnungen von Opfern, die nicht auf konventionellen Einstrahlungen beruhen wie Rundfunk- oder Handysendern. Außerdem zahlreiche relevante Zeugenaussagen auch in schriftlicher Form oder amtlich zu Protokoll gegeben. Mikrowellen-Verbrechen und Mikrowellenterrorismus: entsprechende Warnungen des Zweiten Gefahrenberichts der Schutzkommission beim Bundesminister des Innern sowie einer weltweiten Wissenschaftlerorganisation (International Union of Radio Science) und weiterer anerkannter Experten; Erklärungen des Bundeskriminalamtes und Bundesinnenministeriums sowie gutachterliche Stellungnahme des Bayerischen Landeskriminalamtes, zahlreiche Anzeigen wegen Mikrowellen-Verbrechen in Deutschland, u.a. ermittelt aktuell ein Oberstaatsanwalt. - schon 1994 machte ein Expertenbericht des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes auf Mikrowellen-Waffen aufmerksam: "Innerhalb weniger Jahre hat die Mikrowellentechnologie eine dramatische Evolution durchgemacht. Die Entwicklung neuer Geräte zur Erzeugung und Abstrahlung von Mikro-wellen ermöglicht einen völlig neuen Waffentyp: Hochleistungsmikrowellen-Waffen" (Tuor &Morton 1994, S. 113  [30]). DIE WELT [26] bezeichnet Mikrowellen-Waffen als *Waffen des 21. Jahrhunderts*. 

In der Süddeutschen Zeitung [17] empfiehlt ein Waffenexperte der Polizei die Anschaffung von Mikrowellen-Waffen. In Hinblick auf Kenntnis und Anwendung von Mikrowellen-Waffen haben bestimmte Verbrecher zurzeit leider einen Vorsprung vor der deutschen Polizei. Dies ist für die Opfer äußerst nachteilig und gefährlich. 1999 warnte die "International Union of Radio Science" vor der Anwendung von elektromagnetischen Geräten durch Kriminelle in ihrer "Resolution on Criminal Activities using Electromagnetic Tools / Resolution zu kriminellen Aktivitäten mit elektromagnetischen Geräten" [16] : "Diese Resolution soll aufmerksam machen auf kriminelle Taten mit elektromagnetischen Geräten, mit denen Verbrechen verborgen und anonym verübt werden können unter Durchdringen von materiellen Umgrenzungen wie Zäunen und Wänden durch elektromagnetische Felder". Internationale Experten (Wik, Radasky & Gardner 2000 [35]) bestätigen: "Elektromagnetischer Terrorismus ist sehr verlockend...

Er kann eine große Zahl von Zielen erreichen, ohne Spuren zu hinterlassen" (S. 315). Auch diese Fachleute betonen, dass entsprechende kriminelle oder terroristische Aktivität "im Geheimen und anonym praktiziert werden kann und dass physikalische Grenzen wie Zäune und Mauern für elektromagnetische Felder kein Hindernis darstellen" (S. 316). 

Hochfrequenz-Waffen haben große Vorteile, unabhängig davon, ob man sie für Verbrechen, Terroranschläge oder militärische Operationen verwendet: "Elektromagnetische Waffen sind heimtückisch... Man kann verleugnen, je irgendetwas gemacht zu haben, es gibt keine Geschosse, keine brennenden Trümmer, kein rauchendes Gewehr" (Sample 2000 [28]). Es bleiben keine (Munitions-)Reste zurück, die man analysieren könnte...  

Es ist schwer zu sagen, wie der Schaden entstand und wann es passierte. Ein Gegner [Opfer], der herausfinden wollte, was geschah und warum, wäre größtenteils ohne Anhaltspunkte" (Fulghum 2002 [9]). Trotz des nahezu generellen Fehlens von Spuren und Beweisen bei dieser neuen HighTech-Kriminalität fordern Polizei und Justiz von den Opfern unerfüllbar: "Sie müssen Beweise bringen!"

Hierfür erhalten die Verbrechensopfer üblicherweise nicht die geringste Unterstützung. Der amerikanische Elektroingenieur Ed Pevler (Dallas), der für Entdeckung von Mikrowellen-Angriffen das weltweit erste Patent besitzt, betont: "Die Entwicklung von Hochleistungsmikrowellen-Waffen und ihre Verbreitung in subversive Organisationen bieten die Mittel, das ‚perfekte Verbrechen' zu begehen" (1997 [27]). Es scheint, als ob dieses neue Paradigma des Verbrechens von den Behörden, die Bürger und Recht schützen Sollen, entweder bislang nicht verstanden wird oder diese Verbrechen - aus welchen Gründen auch immer - geduldet werden. 

Mikrowellen (MW) bewegen sich mit Lichtgeschwindigkeit, sind unsichtbar, gehen durch Wände, hinter-lassen keine Beweise. Noch ein paar Vorzüge von MW-Waffen: Wirken treffsicher, haben starke physikalische und/oder psychologische Wirkungen, sind unauffällig (sehen nicht nach Waffen aus), sind leicht zu tarnen und zu transportieren, sind preiswert sowie bei Polizei und Justiz bislang kaum bekannt. Was will ein Verbrecher mehr von einer Waffe?  

Es gibt zahl-reiche Varianten von MW-Waffen (Directed Energy Weapons, Radio Frequency Weapons). Mikrowellen können gegen Computer und Elektronik verwendet (anti-electronics weapon) oder gegen Menschen ge-richtet werden (anti - personnel weapon). Bereits 1990 wurde darauf in dem Artikel "The development of new anti-personnel weapons" (Doswald-Beck und Cauderay [3]) hingewiesen.  

So wie man Handgranaten gegen Dinge und/oder Menschen einsetzen kann, gilt dies auch für (verschiedene Formen von)  MW-Waffen. Lassen wir den Experten John Pike (Director of Globalsecurity.org) sprechen: "Wenn man von Hochleistungsmikrowellen-Waffen redet, dann spricht man nicht über eine einzige Waffenform, wie einen Tarnkappenbomber, sondern über ein physikalisches Prinzip und eine Wirkung, die über viele verschiedene Wege für eine Vielzahl verschiedener Zwecke erzeugt wird" (in Edmonson 2002 [4]). Neuerdings vergleicht man die Entwicklung von Mikrowellen-Waffen hinsichtlich ihrer revolutionären Bedeutung mit der Erfindung des Schießpulvers: "It is as revolutionary in its own way as gun powder was for its day." [24]. Mikrowellen können zum Beispiel die Elektronik von Flugzeugen und Hubschraubern aus-schalten und diese zum Absturz bringen. 

Außerdem können Computer von der Straße aus mit Mikrowellensendern ge- oder zerstört werden. Auch die Elektronik von PKWs kann damit beeinflusst, sogar Airbags von vorbeifahrenden Fahrzeugen ausgelöst werden [25, 27, 35]. Die Primitiv-Variante der Mikro-wellen-Waffe ist ein normaler unfrisierter Mikrowellenherd aus der Küche: es wird ein Schalter über-brückt und die vordere Schutzsicherung durch einen Metalltrichter ersetzt, sodass die Wellen des Magnetrons - zentraler Bestandteil zur Mikrowellenerzeugung Wände durchdringen können.  

Eine genaue Bauanleitung [2] kann jeder aus dem Internet abrufen, ferner gibt es ein Buch [12]. Aufgrund von Opferangaben recherchierte Die WELT am SONNTAG und bestätigte: "Die Strahlung dringt durch Wände und führt zu schweren Gesundheitsschäden" (2002 [37]). Auch Elektroingenieur Nussbaumer hält fest: "Mit dem Mikrowellenofen, der so präpariert ist, dass er bei offener Türe die volle HF [Hochfrequenz]-Leistung nach außen abgeben kann, besteht die Möglichkeit, dem Wohnungsnachbarn, der mit dem Kopf zur Wohnungstrennwand schläft, massive Schäden zuzufügen, die irreversibel sein und inner-halb von Wochen zu Tumoren beziehungsweise Krebs führen können. Zumindest wird der Nachbar so nervös werden, dass er nicht mehr schlafen kann und oft seine Wohnung aufgeben wird. Mit einem Mikrowellen-Richtstrahler herkömmlicher Technik ist es heute möglich,  einen Menschen innerhalb von Tagen zu töten" (in Gronbach 2002, S. 13 [11]).  

Doch gibt es noch viel leistungsfähigere MW-Sender und MW-Generatoren, die legal zu erwerben sind oder mit Grundkenntnissen der Elektrotechnik aus handelsüblichen Bauteilen zusammengebaut werden können [27, 28, 31]. Selbst militärische HighTech-Waffen sind erhältlich und nunmehr auch für Kriminelle und Terroristen verfügbar und erschwinglich. (Wik, Radasky & Gardner 2000, S. 314-317 [35]). Jim Lewis, Director of Technology at the Center for Strategic and International Studies in Washington, erklärt voller Sorge: "Es ist leider wahr, dass Leute überall auf der Welt Zugang zu Technologie haben, die fast so fortschrittlich ist, wie diejenige, die dem amerikanischen Verteidigungsministerium zur Verfügung steht" [31]. Solche Waffen werden von Kriminellen auch in Deutschland eingesetzt, getestet und verbessert. International gilt: "Der Missbrauch elektro-magnetischer Einrichtungen durch Kriminelle, vandalisierende Subjekte u.a. asozial geprägte Personenkreise ist ein ernstzunehmendes Problem"(Wik, Radasky & Gardner 2000 [35]). Mittlerweile existieren sogar militärische Kombinationen von Cruise Missiles und Drohnen mit Mikrowellen-Waffen bzw. -munition; diese sollen bei einem Angriff der USA gegen den Irak erstmals in großem Umfang eingesetzt worden sein.[4, 10]. Motive dieser Art von Waffenforschung: "Der größte Antrieb für die Entwicklung des ersten wirklich effektiven non-letalen Geräts ist ein finanzieller. Der Bedarf danach ist so groß, dass diejenigen, die das Ziel als erste erreichen, so reich sein werden, dass es ihre kühnsten Vorstellungen über-steigt" (Heal 2001, S. 15-7 [13]). Deshalb werden die neuartigen Waffen (für bestimmte Auftraggeber) unter Alltagsbedingungen getestet und ständig verbessert. Mikrowellen-Waffen haben leider eine große Zukunft, mit ihnen kann sehr viel Geld verdient werden!“  

Referiert von: Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f. Naturheilverfahren. Homöopathie. Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 02151/563294. Bus 52 u. 60 ab Krefeld Hbf. bis Haltestelle Leydelstraße. http://www.homoeopathie-krefeld.de/ , email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. – ALLE KASSEN - Die von ÄrztInnen angewandte Homöopathie wird von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen bezahlt.  

Mitglied von INTERDIS (Interdisziplinäre Vereinigung kritischer Zukunftsplanung), Präsident: Dr. Wolfgang Hinrichs, Professor f. Didaktik u. Schulpädagogik i.R., Hölderlinstr. 40, D – 57076 Siegen. Internet: http://www.interdis-wis.de/ - Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Forum: http://www.eurotinnitus.com/phpBB3/index.php?lang= Ehrenmitglied: Prof. Dr. med. Rudolf GROSS, em. Ordinarius f. Innere Medizin der Universität Köln. Kto.nr. 635925109 bei der Postbank Berlin, BLZ 100 100 10.  

Dr. Vogelsang 

Es gibt ein einfaches Mittel, um so eine Bestrahlung nachzuweisen: man besorgt sich so einen kleinen _Mikrowellen-Lecktester, mit dem man Mikrowellenherde testen kann, ob ihre Abschirmung schlecht ist. Diese Geräte sind zwar keinesfalls als Messgeräte geeignet, aber wenn da der Zeiger am rechten An-schlag hängt, ohne dass man selbst einen Mikrowellenherd oder ein Handy in der Nähe laufen hat, dann ist das zumindest ein Indiz, um mal weitergehende Messungen zu machen, die man dann auch als verwertbare Beweise einsetzen kann. Um in relativ kurzer Zeit gesundheitliche Schäden zu verursachen, muss die Stärke der Bestrahlung schon sehr stark sein. Sowas ist sehr leicht nachweisbar.  

Levander 

Zitat: Den einfachsten _Mikrowellendetektor_ gibt als /Schlüsselanhänger/ bei Conrad Elektronik so ca. Eur 5. Vielseitigere HF Messgeräte gehen so ab ca. Eur 80.- los. 

 

Nato informiert über Mikrowellenwaffen!

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,12363,12363#msg-12363  

 

TV-Hinweis: Mikrowellen - die unsichtbare Gefahr (ZDF) 

http://www.mikrowellenterror.de/forum/read.php?84,12639,12639#msg-12639 

 

Lesch: Mikrowellen - die unsichtbare Gefahr

www.zdf.de
Sendungsinformationen

Sonntag 23.03.2014, 02:35 - 02:50 Uhr, also mitten in der Nacht von Sonntag auf Montag.

Wiederholung: So: 23.03.2014, 04:20 Uhr

Der Beitrag hätte schon vor einigen Wochen gesendet werden sollen, wurde dann verschoben.


Physik-Professor Lesch hat in einer früheren Sendung deutliche Worte zur Antipersonen Mikrowellen-Waffe gesagt:
 

www.mikrowellenterror.de

 

"Was für eine Perspektive: Ein Staat benutzt sein Gewaltmonopol, um seine Bürger zu grillen." 

Und der Professor weiter mit diesen wichtigen und treffend formulierten Ausführungen: "Welcher Staat braucht solche Waffen?  

Einer, der nicht mehr auf die Kraft der Argumente vertraut... Eine demokratisch verfasste Gesellschaft muss wehrhaft sein, aber nicht um jeden Preis. Und genau deshalb muss sie wissen, was sich in der Welt der Waffentechnologie abspielt und nicht nur was, sondern auch warum und welche Konsequenzen das haben könnte....  

Die Waffen einer Demokratie sind Aufklärung, Information und öffentliche Diskussion. Denn Demokraten vertrauen auf die Waffen des Geistes und nicht auf den Geist der Waffen."