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Mindcontrol /MORD PDF Drucken E-Mail

 

Mindcontrol / Auftrag MORD  

 

Veröffentlicht am 21.11.2012  


 

Mord unter Hypnose - Das Experiment

 

Die totale Hypnose dank Alpha-Wellen 
 

 

 
 
Wenn Sie feststellen, dass Ihre Gedanken vernebelt sind, nachdem Sie Fernsehen geschaut haben, dann sind Sie nicht allein.Untersuchungen haben festgestellt, dass Fernsehen Alpha-Wellen im menschlichen Gehirn verursacht. Alpha-Wellen sind Gehirnströme zwischen 8 und 12 Herz und werden gemeinhin mit entspannten, meditativen Zuständen des Gehirns sowie mit hoher Suggestibilität in Verbindung gebracht.Während Alpha-Wellen durch Meditation vorteilhaft sind (sie fördern die Entspannung und Verständnis), kann ein zu langes Verweilen im Alpha-Wellen Zustand durch das Fernsehen unkoordinierte Phantasien und die Unfähigkeit sich zu konzentrieren hervorrufen. Forscher sagten, dass Fernsehen so ist, als würde man für mehrere Stunden eine weiße Wand anstarren. Mir gefällt es gelegentlich Fernsehen zu schauen und dieser Artikel zielt nicht darauf ab Menschen zu raten nie Fernsehen zu schauen. Es ist jedoch nur fair, dass die Menschen verstehen was dem Gehirn, jedes Mal wenn es dem Fernsehen ausgesetzt ist, widerfährt. Das Gehirn ist bereits in einem rezeptiven Zustand und bereit dazu Suggestionen, wenige Sekunden nachdem das Fernsehen angeschaltet wurde, aufzunehmen.

Mord unter Hypnose - Das Experiment


http://youtu.be/mz--adiH9bQ 

 

Mindcontrol Auftrag MORD

 

 Der Alphazustand
 
Die Augen lähmende Wirkung, die von dem Fernsehgerät ausgeht, schlägt sich in einer messbaren Veränderung der Hirnstromtätigkeit nieder, die erst 1970 entdeckt wurde. Damals untersuchte H. E. Krugman, welche Veränderungen sich im EEG zeigen, wenn eine Versuchsperson vom Lesen zum Fernsehen übergeht.
 
Schon seine ersten Messungen ergaben, was sich später immer wieder bestätigte: Vor dem Fernseher nehmen die Beta-Wellen stark ab, die Alpha-Wellen werden dominant. Es tritt also beim Fernsehen der so genannte "Alpha-Zustand" ein. Was aber bedeutet das?
 
Die neuere Forschung hat herausgearbeitet, dass im EEG die schnellen Betawellen immer dann die Alphawellen stark zurückdrängen, wenn ein bewusstes Erkunden und Abtasten der Umgebung stattfindet, indem die Augen ständig neu fixieren und akkommodieren. Verlieren die Augen aber den Sehgegenstand oder geben ihn auf, aus welchen Gründen auch immer, dann kehren die Alphawellen zurück.[...]
 
[...]Dieser von außen gesteuerte Zustand zwischen Wachen und Schlafen ist wohl am ehesten mit einer Hypnose vergleichbar, und tatsächlich zeigt das EEG während der Hypnose ganz ähnliche Symptome wie beim Fernsehen.[...]
 
[...]Demnach werden bei einem Fernsehabend weit weniger Kalorien verbrannt als beim absoluten Nichtstun, gleichzeitig aber äußerstkalorienhaltige Snacks und Süßigkeiten verzehrt! Da ist es keinWunder, dass die Fettsucht grassiert.[...]
 
[...]Daraus folgt: Die Bildschirmregie des Fernsehens imitiert - ob bewusst oder nicht, mag dahingestellt sein - die natürliche Häufigkeit der Augenbewegungen durch ebenso häufige Schnitt- und Einstellungswechsel. Daher bleibt es unbemerkt, wenn der Zuschauer die Regie von außen für seine eigene hält. Er verwechselt die aufgezwungene Blickführung mit freier Willensbetätigung und erliegt der Illusion, ganz wach und autonom zu sein - die Marionette vergisst die Fäden, an denen sie hängt.[...]
 
[...] Man wendet sich an einen uralten, tief in den unbewussten Schichten des Gehirns verankerten Reflex, der in natürlichen Situationen für gesteigerte Aufmerksamkeit sorgt, sobald ein unerwartetes Geräusch ertönt oder am Rande des Sehfeldes sich plötzlich etwas bewegt. Solche überraschenden Änderungen ziehen sofort die volle Wachheit auf sich, denn sie signalisieren eine mögliche Gefahr. Daher aktiviert der Körper seine Kräfte für eine eventuell notwendige Flucht oder Ausweichbe- wegung, indem er schlagartig Kortisol ausschüttet, ein Hormon der Nebenniere wie auch das Adrenalin. Dieser von der Natur für den Notfall eingerichtete "Drogen"-Schuss tritt nun auch vor dem Bildschirm ein, sobald ein unerwarteter Wechsel in der Blickführung eintritt, und er tritt umso heftiger ein, je abrupter der Wechsel ist.
 
Anders aber als in natürlichen Situationen ergreift der Zuschauer nicht die Flucht, sondern lehnt sich im Gegenteil wohlig zurück und genießt den prickelnden Schreckeffekt wie ein Aufputschmittel, das ihn wach macht.


www.transwelten.de/PSI_DasMilitaerischeInteresse.htm
www.wanttoknow.info/.../estabrooks_hypnosis