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Modems u. Router sind Wanzen der NSA PDF Drucken E-Mail

 

Alle Modems und Router sind Wanzen der NSA 

By admin

13. December 2013 

Veröffentlicht in: Geheimdienste, Neue Weltordnung  

 

http://www.politaia.org/geheimdienste/alle-dsl-modemsrouter-sind-wanzen-der-nsa/[http:// 

www.politaia.org/geheimdienste/alle-dsl-modemsrouter-sind-wanzen-der-nsa/]

 

Im beigefügten PDF-Dokument erklären englische Ingenieure, was sie über das geheime Eigenleben von DSL-Modems und Routern herausgefunden haben.

In den Informationen, die bislang zum Spionageskandal von NSA und GCHQ bekannt wurden, war immer nur die Rede davon, daß die Spitzeldienste Informationen anzapfen und Verschlüsselungen knacken über sogenannte “Man in the middle“-Angriffe (MITM), die über irgendwelche Router geschehen, wobei die enthüllte Präsentation der NSA suggerierte, daß diese angezapften Router bei Google oder anderen Konzernen bzw Internetanbietern liegen. Dadurch entstand das Bild, das entweder Datenleitungen direkt angezapft werden (z.B. Seekabel, Internetknotenpunkte) oder Daten bei Internetanbietern abgezweigt werden.

Doch neben diesen aufwendigeren Varianten gibt es noch eine viel brisantere und bislang unenthüllte Methode: In der Firmware (Betriebssystem) beinahe aller Modems und Router steckt ein direkter Zugang für die Geheimdienste, der von der geräteigenen Firewall völlig unbeeinflußt bleibt. Es werden immer zwei Internetverbindungen geöffnet. Erstens die uns bekannte Verbindung zu unserem Internetanbieter und zweitens eine heimliche Verbindung zum “DoD Network Information Center“, d.h. zu einem Server des US-Verteidigungsministeriums!

Diese Art von Bespitzelung ist für die Geheimdienste noch viel wichtiger, da sie ihnen direkten Zugriff auf alle Computer und andere Geräte erlaubt, die über das LAN-Kabel oder WLAN an Router bzw.  Modem angeschlossen sind. Es können damit z.B. beliebig Dateien auf Ihrem Computer gelöscht, kopiert, verändert oder aufgespielt werden. Verschlüsselungen werden umgangen, Ihre Festplatte kann gelöscht oder in vielen Fällen der PC ganz zerstört werden. Alles was ein Hacker der direkt an Ihrem Rechner sitzt machen könnte, können auch die Geheimdienste über diese geheime “Standleitung” machen.

All dies geschieht mit Wissen und Unterstützung der Internetanbieter und in vielen Fällen auch der Modemhersteller. Diese Information dürfte noch Wellen schlagen, denn was hier geschieht ist höchst illegal und selbst mit unseren faschistoiden “Anti-Terrorgesetzen” nicht begründbar. Mit dieser Technik wird nicht nur “irgendwo” im quasi öffentlichen Raum des Internets bespitzelt, sondern es wird explizit Spionage- und Manipulationstechnik innerhalb jedermanns Wohnung installiert, ohne daß auch nur irgendein “Terrorverdacht” besteht.

Die Abkürzung MITM müsste also eher als “Man in the modem” übersetzt werden und nicht mit “Man in the middle“. Wie man diese Schweinerei nachweist und wie man sich dagegen schützen kann steht in dem detaillierten Bericht: Full-Disclosure NSA-GCHQ-Hacks

 

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Schreck: Deutsche Schlapphüte kooperieren mit NSA – „Spiegel“ 

 

Alter Wein in neuen Geheim-Schläuchen vom Spiegel“:

 

Deutsche Geheimdienste kooperieren mit der NSA  

Wer konnte auch so dumm sein, zu glauben, die würden das nicht tun? Die Geheimdienste sind Werkzeuge der globalen Strippenzieher, sie produzieren den  “weltweiten Terrorismus” und sie bereiten den Boden für die globale Diktatur vor. Wer die Verfassung (die es in der BRD nicht gibt) schützen will, müsste die Geheimdienste abschaffen. Vor allem den braunen Soßen- und NSU-Produzenten “Verfassungsschutz”. 

MOSKAU, 21. Juli (RIA Novosti). 

Der Auslandsgeheimdienst BND und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) haben NSA-Spähsoftware zur Überwachung der eigenen Bürger eingesetzt, berichtet der „Spiegel“ unter Hinweis auf Geheimdokumente. 

Der US-Geheimdienst  NSA hat dem Magazin zufolge die deutschen Geheimdienste mit dem Programm „XKeyscore“ ausgestattet – mit der offiziellen Zielsetzung „die Möglichkeiten zur Unterstützung der NSA im Rahmen des gemeinsamen Kampfes gegen den Terrorismus auszuweiten“. 

Wie der „Spiegel“ berichtet, hatte die US-Behörde Zugang zu Telekommunikationsdaten von rund 50 Millionen Deutschen. Der „Große Bruder“ durfte dabei Internet-Chats und Emails mitlesen, aber auch auf Telefonanrufe und SMS zugreifen. 

Medienberichten zufolge hat BfV-Präsident Hans-Georg Maaßen die Information über das Spähprogramm bestätigt, jedoch eingeräumt, dass die Software derzeit nur im Testlauf verwendet werde.

 

Der ehemalige CIA-Mitarbeiter Edward Snowden hatte das NSA-Spähprogramm Prism aufgedeckt, mit dem seinen Angaben zufolge weltweit Verbindungsdaten überwacht werden, unter anderem auch in Deutschland. Die Bundesregierung erklärte wiederholt, man sei über das Programm nicht informiert gewesen. http://de.rian.ru/world/20130721/266521880.html 

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Es vergeht kaum eine Woche, in welcher der Verfassungsschutz keine Schlagzeilen macht; wann merken die Bürger, dass der ganze rechtsradikale Mummenschanz ein Werk des von London gesteuerten Geheimdienstes ist? 

Gladio und Staatsterrorismus lassen grüßen. 

Wer keine Nazi-Morde will, muss den Verfassungsschutz auflösen. 

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Ex-Neonazi als Spion des Bundesamtes für Verfassung enthüllt 

 

verfassungsschutz Verfassungsschutz gerät immer tiefer in den NSU Sumpf

 

STIMME RUSSLANDS Neuigkeiten am Rande des NSU Prozesses: Der V-Mann Michael See aus Thüringen soll jahrelang ein Terror-Konzept entwickelt haben, an dem sich das bekannte NSU-Trio orientierte. Für seine Kooperation mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz habe er Geld bekommen, befinde sich derzeit sicher im Ausland. 2011, als die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Ex-Neonazi aufnahm, wurde vorher jedoch seine Akte vom Verfassungsschutz vernichtet. 

Nach Angaben der Berliner Zeitung habe Michael See unter dem Decknamen „Tarif“ zwischen 1995 und 2001 mit dem Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) kooperiert. Dafür hat der V-Mann mindestens 66.000 D-Mark kassiert. Nun hat er seinen Namen geändert und lebt in Schweden. 

Tarif“ hatte Verbindungen zur Neonazi-Organisation Thüringer Heimatschutz (THS), der auch Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe angehörten. Auch als er schon für den Verfassungsschutz arbeitete, veröffentlichte Michael See mehrere Artikel sowie die Nazi Zeitung: „Sonnenbanner“. In diesen Materialien propagierte er das sogenannte Konzept der „autonomen Kämpferzellen“, das später durch den NSU umgesetzt wurde. Sein Ziel war es, das demokratische System zu bekämpfen, so schrieb er in einem seiner Texte mit der Überschrift „Ende oder Neuanfang“: „Daher haben wir den Weg gewählt, der am schwierigsten, am unbequemsten und am steinigsten ist: Den Untergrund, die autonomen Zellen-Strukturen (…) Wir wollen die BRD nicht reformieren – wir wollen sie abschaffen.“ 

Der NSU-Untersuchungsausschuss des Erfurter Landtages überprüft jetzt die Identität von Michael See, der mittlerweile durch eine Heirat seinen Namen zu Michael von Dolsperg geändert hat. Die Untersuchungsarbeit wird jedoch erschwert, da der Verfassungsschutz die Akten ihres ehemaligen V-Mannes unverzüglich vernichtet hat. Das Amtsversagen des Verfassungsschutzes und das „neue“ Leben des Ex-Neonazis im Ausland sorgen für einen weiteren Skandal in dem Prozess um die Aufarbeitung der Taten des NSU.

http://german.ruvr.ru/2013_10_07/Ex-Nazi-als-BfV-Spion-enthullt-8305/

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Newsletter BUND Stuttgart
BI Stuttgart:

16.12.2013

Freies WLAN - ein Geschenk mit Hintergedanken! 

Die Datenkapazitäten der Mobilfunkmasten (GSM, UMTS, LTE) reichen nicht mehr, um den ständig steigenden Datenflow zu bewältigen. Mit dem lizenzfreien, und damit für die Mobilfunkbetreiber (!!) kostenlosen WLAN soll dies ausgeglichen werden.

WLAN schafft den gläsernen Konsumenten: Die Nutzer, v.a. Kinder und Jugendliche, werden durch das "kostenlos" regelrecht angefixt, immer und überall online zu sein. Die Händler in den neuen Konsumtempeln hoffen, mit ihren Apps die Konsumenten ins Kaufparadies zu locken. Durch WLAN  erhalten sie "kostenfrei" lückenlose Bewegungs-, Verhaltens- und Persönlichkeitsprofile, das ist NSA im Kleinen. WLAN soll so zur Steigerung des Konsums beitragen.  

Ein weiterer Vorteil für die Kommunikationsindustrie: Strahlen-Schutzbestimmungen für WLAN gibt es nicht.  WLAN wird die Dauerbelastung enorm erhöhen. WLAN ist eine Mikrowellenfrequenz von 2,45 GHz.  Am 22.05.2013 veröffentlichte das WIK (Wissenschaftliches Institut für Infrastruktur und Kommunikations­dienste), das von der Mobilfunkindustrie und der Bundesregierung getragen wird, Ergebnisse von WLAN-Studien unter dem für Mediziner vielsagenden Titel „Vier experimen­telle Studien zu oxidativem Stress induziert durch 2,45 GHz Mikrowellen-Exposition“. Eine Studienrecherche der  Verbraucher­schutz­orga­ni­sation Diagnose – Funk kommt auf 38 Studien zu WLAN, die sein Risikopotential nachweisen ( www.diagnose-funk.org/themen/wlan/index.php), unterhalb der Grenzwerte, alle dokumentiert in der Datenbank der Bundesregierung.

Die Forschungen zeigen:  Die nichtionisierende Strahlung des Mobilfunks führt zu Zellschäden, u.a. ist sie über die Generierung von freien Radikalen an der Auslösung vieler Krankheiten wie Kopfschmerzen, Schlaf- und Konzentrations­störungen, Erschöpfung und Spermienschädigungen beteiligt.  

Der BUND hat nichts gegen die mobile Kommunikation, lehnt aber in seinem Positionspapier 46 "Für zukunftsfähige Funktechnologien" die derzeit angewandte Mikrowellentechnologie ab, fordert strenge Schutzbestimmungen, v.a. eine drastische Senkung der Grenzwerte und die Entwicklung gesundheitsverträglicher Technologien. Die Europäische Umweltagentur verglich die WLAN-Strahlung auf Grund der Forschungslage 2007 mit Asbest, 2013 stufte sie diese Strahlungsart als Risikotechnologie ein. Die WHO hat diese Strahlung als möglicherweise krebserregend eingestuft. Im Februar 2013 warnten bei der Anhörung im Umweltausschuss des Bundestages die drei Sachverständigen der Oppositions­parteien und forderten vor allem für die WLAN - basierten Endgeräte Schutzbestimmungen.

All diese Fakten scheinen beim WLAN-Hype keine Rolle zu spielen. Geschäft geht vor Gesundheit. Bei diesen Erkenntnissen würde kein Medikament zugelassen. Und einige Politiker scheinen auf die neue Vermarktungsstrategie der Industrie und ihrer Lobby kritiklos hereinzufallen.

Gibt es Alternativen? Dort, wo sich WLAN nicht vermeiden lässt, fordern wir die Einführung eines leistungsgeregelten WLANs (ECO WLAN). Vom Staat und der Stadt Stuttgart fordern wir in ihren Einrichtungen den Verzicht auf WLAN, 95 Prozent aller Anwendungen können verkabelt werden. Und weiter: die VLC (Visible Light Communication, Li-Fi) - Technik muss gefördert werden, durch die Unterstützung der Forschung und durch Projekte, damit WLAN schnell durch eine nichtschädliche Technologie abgelöst werden kann. Der BUND KV Stuttgart  fordert schon lange ein Mobilfunk-Vorsorge­konzept, mit dem eine möglichst gesundheitsverträgliche Mobilfunk - Versorgung vom Gemeinderat geregelt wird. 

http://www.bund-stuttgart.de/newsletter/131215_nl/wlan/  

 

W-Lan Router: Versuch zeigt gravierende Wirkung   

achtung

Jeder hat ihn und jeder nutzt ihn, den W-Lan Router. Überall wo man sich bewegt, werden Wireless Lanhttp://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png Signale ausgesendet. Was vielen Nutzern wie ein Segen vorkommt, hat auch seine Schattenseiten. Eine Gruppe von Schülern aus Dänemark hat nun bei einem Versuch ein schockierendes Ergebnis erzielt. Die Strahlung von einem Router hatte nicht nur die Versuchspflanzen verenden lassen, es gab sogar Mutationen. Ist W-Lan also nicht so harmlos wie es suggeriert wird?

Zunächst sollten wir zur Klärung dieser Frage einige Jahre zurückgehen. Dort machte eine Stellungnahme der Bundesregierung und eine Warnung des Bundesamts für Strahlenschutz die Runde. So hieß es beispielsweise beim SpOn: Drahtlose Netzwerke: Bundesregierung warnt vor W-Lan.

Drahtlose Netzwerke für den Hausgebrauch werden mit großem Aufwand beworben und sind entsprechend populär. Das sollte sich ändern, wenn es nach der Bundesregierung geht: W-Lan-Netze in Privathaushalten sollten vermieden werden, heißt es in einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der Grünen.

Der Bayerische Landtag gab schon Ende 2006 eine Empfehlung an die Schulen des Freistaates heraus, auf W-Lan-Netze nach Möglichkeit zu verzichten. Auch diese Empfehlung orientierte sich an der Haltung des Bundesamtes für Strahlenschutz.[1]
  

Reaktionen seitens der Politik blieben natürlich aus, es geht schließlich um einen Milliardenmarkt. Immerhin konnte man sich nach der Meldung auf die Schulter klopfen und im Zweifel sagen, man habe ja gewarnt. 

Kommen wir nun zu dem Versuch der fünf Schüler aus Dänemark. Sisse Coltau, Rikke Holm, Lea Mathilde und Signe Nielsen starteten einen Versuch mit herkömmlicher Gartenkresse. Dabei wurden zwei Schalen mit dem identischen Versuchsaufbau jeweils in einem Zimmer mit W-Lan Router und einmal ohne unter nahezu identischen Methoden behandelt. Dabei wurde auf Lichteinstrahlung, Temperatur und auch die Wassermenge penibel geachtet. Nach zwölf Tagen war das Ergebnis erschreckend, aber sehen Sie selber:


Quelle: Daily Dot

 

Quelle: Daily Dot 

Der Aufbau wurde ein zweites Mal wiederholt, aber natürlich hat er keine wissenschaftliche Gültigkeit. Ob tatsächlich noch Studien stattfinden, die der Angelegenheit auf den Grund gehen, darf ob der gewaltigen Monopolmacht durchaus bezweifelt werden.

Interessant ist in dem Zusammenhang noch der Frequenzbereich. Überwiegend arbeitet W-Lan im 2,4 Ghz-Band Ultra High Frequency(UHF). Dazu noch ein kurzes Zitat aus Wiktionary: Physik: Spektrum der elektromagnetischen Wellen von 30 cm bis zu 1 mm Wellenlänge (1 bis 300 GHz), wovon der Bereich um 2,4 GHz zur Wärmeerzeugung eingesetzt wird. Weitere Anwendungsgebiete für Mikrowellen sind Mobilfunk, Radar, Satellitenrundfunk und WLANhttp://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png.[2]

Warum ein Versuch von Kindern aus der neunten Klasse notwendig ist um diese Gefahren aufzuzeigen, ist eine durchaus spannende Frage. Es gibt viele Menschen die unter erheblichen Schlafstörungenhttp://cdncache1-a.akamaihd.net/items/it/img/arrow-10x10.png leiden wenn W-Lan aktiv ist. Betrachtet man den Umstand, dass der ganze menschliche Körper eigentlich bio-chemischen Prozessen unterliegt, werden auch einige Zusammenhänge etwas leichter Verständlich.

Seitens der Regierung wird man hier kaum auf Abhilfe hoffen können und so gilt, abschalten und Alternativen wählen. Nicht nur mit D-Lan lässt sich so manche Verkabelung ersparen.

 [1] http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/drahtlose-netzwerke-bundesregierung-warnt-vor-w-lan-a-497684.html
[2]
http://de.wiktionary.org/wiki/Mikrowelle

Artikel bei N24 dazu: http://www.n24.de/n24/Wissen/Mensch-Natur/d/4007130/w-lan-macht-pflanzen-krank.html  

http://www.iknews.de/2013/12/18/w-lan-router-versuch-zeigt-gravierende-wirkung/