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Das Morden per Drohnen PDF Drucken E-Mail
 

  Das Morden per Drohnen einer privatorganisierten kriminellen Gruppe hat


  in Deutschland lange schon begonnen

 

Die Täter stammen definitiv überwiegend aus einem Modellflugverein aus Wuppertal und morden seit einigen Jahren per frisierter schwebender Quadrocopter Drohnen aus mindestens 2 km Höhe in Remscheid und Wuppertal, Wülfrath, Mettmann und weiteren Städten NRWs, höchstwahrscheinlich aber darüber hinaus!

Alles geht von einer privatorganisierten hochkriminellen Gruppe aus Wülfrath, Wuppertal, Mettmann aus, die illegalen Handel mit Lebensversicherungen betreibt und dafür Menschen tötet !

ACHTUNG ! D i e s e Drohnen werdet ihr n i c h t über Gartenzäune fliegen sehn sondern (per Long Range System gesteuert) NUR BEI DUNKELHEIT UND KLAREM HIMMEL IN mindestens in 2 km Höhe! Bitte vergesst alles was mit psychiatrischen Diagnosen zu tun hat, denn genau d a s wollen die Täter erreichen und darauf b a s i e r e n diese MORDVERBRECHEN: Dass den Opfern nicht geglaubt wird!!!

Die Täter sind seit J a h r e n im Internet unterwegs um Fehlinformationen g r o s s f l ä c h i g zu verbreiten, d a m i t niemand an die Existenz des Verbrechens g l a u b t und sie jedes ihrer Opfer, das die Wahrheit im Internet verbreitet, für geisteskrank erklären können. Denn jeder Außenstehende der von dem Verbrechen hört und im Internet recherchiert, ist geneigt, alles was er über Google findet zu g l a u b e n.

Z.B. stellen sie alles so hin als würde "da ängstlich ein paranoider Geistesgestörter in seiner Wohnung sitzen nach dem Motto: ... Hilfe ich werde von Drohnen bestrahlt die mich töten wollen ... Liebe Leute: G E N A U D A S findet in Deutschland BEREITS - SO WIE AUCH IN DIESEN MINUTEN - statt!!!

Sie erstellen extra unzählige Webseiten und Blogs zum Verbreiten von Lügen & Märchen,  auf raffinierteste Art und Weise und in allergrößtem U m f a n g - alles nach dem Motto: Die Größe macht's! Zu allen mit ihrem Verbrechen direkt oder indirekt in Zusammenhang stehenden Themen wie: private Drohnen, Chemtrails, Mikrowellenverbrechen, psychiatrische Diagnosen, u.v.m. 

WER EINEN PERSONALAUSWEIS VERLOREN ODER EINGESCANNT UND DANN ONLINE VERSENDET HAT, KÖNNTE SCHON ALS NÄCHSTES IHR OPFER SEIN, ES KANN ABER GGF. AUCH ANDERE TREFFEN ! DIESE TÄTER SIND HOCHGEFÄHRLICH, UNZURECHNUNGSFÄHIG, HOCHPSYCHOPATHISCH UND A B S O L U T GRÖSSENWAHNSINNIG!

Bitte informiert alle Vereinsmitglieder und wer aus NRW kommt, möge bitte Kontakt zu mir aufnehmen. Unsere Seite: 

https://www.facebook.com/pages/Quadrocopter-Remscheid-E-Waffen-Satellitensystem-Radar-Laserwaffen/233363980145060

Es gibt mehrere Möglichkeiten das Verbrechen zu stoppen und die Polizei hinzuzuziehen ohne für geisteskrank gehalten zu werden (Verbrechen ist leider genau dahingehend konzipiert). Es lässt sich stoppen, aber nur gemeinsam!

Es ist damit zu rechnen, dass das Verbrechen bei vielen von diesen Drohnen ausgeht, ohne dass sie es bemerkt haben, denn deren Präsenz ist mindestens in 2 km Entfernung über Wohnhäusern und nicht umsonst werden sie als Spionagedrohnen bezeichnet!

Es hängt unter anderem vom Umgebungslärm ab! 

MFG 

Carolina S. 

 

 Drohnentötungen endlich legalisieren!

Generalbundesanwaltschaft soll aus der Schusslinie genommen werden

Markus Kompa

Berlin. Die Bundesregierung nimmt die massive Kritik an Generalbundesanwalt Ranges Weigerung, ein Ermittlungsverfahren wegen der NSA-Abhöraffäre einzuleiten, zum Anlass, das Strafgesetzbuch zu ändern. Ein Regierungssprecher nannte es unerträglich, dass die Generalbundesanwaltschaft ständig von interessierter Seite in Verlegenheit gebracht werde, ihre Entscheidungen politischen Erwägungen unterzuordnen, statt sich an Recht und Gesetz zu halten. Daher müsse letzteres geändert werden.

Im Rahmen einer ohnehin angedachten Modernisierung des Strafgesetzbuchs soll nun das Ausspähen durch die britischen und US-amerikanischen Geheimdienste pauschal legalisiert werden. Geplant ist insbesondere auch, dem Mordparagraph § 211 StGB einen neuer dritten Absatz anzufügen, um Beihilfe und Unterlassen bei Tötungen zu legalisieren:

"Straflos handelt, wer heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln tötet, sofern dies von unbemannten Luftfahrzeugen aus geschieht."

Die Neufassung war erforderlich geworden, nachdem Ex-CIA- und -NSA-Chef Michael Hayden öffentlich eingeräumt hatte, dass Metadaten zur Zielbestimmung von tödlichen Drohenoperationen benutzt werden. Auch die deutschen Geheimdienste waren hierdurch ins Zwielicht geraten, weil etwa der Auslandsgeheimdienst BND monatlich an die 500 Millionen Verbindungsdaten mit den US-Partnern teilt. Ferner rückte die US-Luftwaffenbasis Ramstein in den Fokus, weil u.a. von dort die Tötung von Menschen auf Verdacht gesteuert bzw. entscheidend unterstützt wird, was Deutschland rechtlich zum Tatort macht. Bislang war hierzulande das Töten von Menschen nur in Notfällen oder nach Schauprozessen erlaubt.

Die pauschale Legalisierung von Drohnenexekutionen soll das durch humanistische Propaganda in Misskredit gebrachte amerikanisch-deutsche Verhältnis wieder ins rechte Lot bringen. Aus Kreisen der SPD sickerte ein Unbehagen mit der Wortwahl "Mord" durch. So schlägt der kleine Koalitionspartner vor, stattdessen besser von „in den Ruhestand versetzen" zu sprechen, um keine irreführenden Assoziationen zu wecken. Durch die Legalisierung des Drohnenmords bzw. aus-unbemannten-Luftfahrzeugen-in-den-Ruhestand-Versetzens erübrigt sich die leidige Frage, ob die deutschen Geheimdienste und Behörden Beihilfe zu Verbrechen mit Erfolgsort im Ausland begehen. Bundesfinanzminister Schäuble sprach sich zudem auch für einen Einsatz im Inneren aus.

Es sei unverantwortlich, Ressourcen nicht zu nutzen, die ohnehin bereits vorhanden seien. So setzten die amerikanischen Freunde bereits heute Drohnen im deutschen Luftraum ein, die genauso gut auch bewaffnet werden könnten.

Aktuell prüft eine juristische Arbeitsgruppe im Bundestag, ob zur Vermeidung strafrechtlich relevanten Verhaltens die Kontrolle entsprechender Terminierung an einen Algorithmus delegiert werden könnte. Bedenken äußerte der Bundeswehrverband, der die Wertschätzung der Soldatinnen und Soldaten anmahnte, die ein berechtigtes Interesse an der Sicherheit ihrer Arbeitsplätze hätten.

UPDATE (22.00 Uhr): Wegen besorgten Lesern weist der Autor daraufhin, dass das hier geschilderte Gesetzesvorhaben natürlich satirischer Natur ist - und überflüssig wäre: Es entspricht der aktuell praktizierten Rechtslage der Bundesregierung.

 

The interview, Snowden’s first-ever on American television, 

will air Wednesday May 28 at 10pm ET as part of an ‘NBC News’ special.

 

BY ADAM EDELMAN

NEW YORK DAILY NEWS

Published: Thursday, May 22, 2014, 2:21 PM

http://www.nydailynews.com/news/politics/nbc-lands-exclusive-interview -fugitive-secret-leaker-edward-snowden-article-1.1802214#ixzz336t04PiH

Brian Williams will interview Edward Snowden and Glenn Greenwald!

See this link for more details: http://www.nydailynews.com/news/politics/nbc-lands-exclusive-interview- fugitive-secret-leaker-edward-snowden-article-1.1802214

 

124 Bundeswehrdrohnen sind bereits abgestürzt, die meisten mit Spionagetechnik zur „Bewegtzielerkennung“

 

 

ABUL

 

Es sind mit 124 Geräten unterschiedlicher Typen weitaus mehr unbemannte Luftfahrzeuge abgestürzt als bislang zugegeben. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion hervor. Zur Zeit hat die Bundeswehr noch 871 Drohnen. Die Abstürze betreffen vor allem die kleine Spionagedrohne „LUNA“ („Luftgestützte Unbemannte Nahaufklärungs-Ausstattung“), die in Afghanistan und im Kosovo geflogen wird. Wenige Wochen nach dem Amtsantritt des Verteidigungsministers Thomas de Mazière gab dessen Staatsekretär Thomas Kossendey dem MdB Paul Schäfer noch bekannt, lediglich vier „LUNA“ seien bislang abgestürzt. Auf eine Kleine Anfrage der MdBs Ulla Jelpke und Andrej Hunko erklärte die Bundesregierung vor einem Jahr, seit 2007 seien zwei „Heron“, acht „LUNA“ und vier „KZO“ als Totalverluste zu bezeichnen. Auf eine spätere Nachfrage von Hunko wurde eine weitere „LUNA“ als abgestürzt verzeichnet.

Nun kam durch eine weitere parlamentarische Initiative Schäfers heraus, dass insgesamt mindestens 52 „LUNA“ vom Himmel fielen, die meisten davon im Kriegsgebiet. Abgeschossen wurde demnach keine, als Ursachen werden 26 technisch bedingte Unfälle und elf „Bedienungsfehler“ gemeldet. Neun „LUNA“ stürzten „umweltbedingt“ vom Himmel, womöglich sind Wetterlagen gemeint. Es ist unklar, ob alle ausgefallen Drohnen ersetzt wurden; gegenwärtig verfügt die Bundeswehr wieder über 96 „LUNA“.

Die „LUNA“ wird als „Motorsegler mit Verbrennungsmotor“ bezeichnet und hat einen Einsatzradius von rund 40 Kilometern. Sie wird von der Bundeswehr seit 13 Jahren genutzt. Bei einem Gesamtgewicht bis zu 40 Kilogramm kann das Gerät miniaturisierte Aufklärungs- und Überwachungstechnik befördern. Das Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) hat für die „LUNA“ eine sogenannte „generische Integrationsplattform“ entwickelt, deren Funktionsweise dem vielfach kritisierten EU-Forschungsprojekt INDECT entspricht. Diese sogenannte „Automatisierte Bildauswertung am Beispiel UAV LUNA (ABUL) soll in „Roboterfahrzeugen“ und Drohnen verbaut werden können. Es handelt sich um Verfahren der automatischen Bildauswertung, die auf Mustererkennung basieren. Das ISOB bewirbt das so:

  • Bewegtzielerkennung (Moving Target Indication – MTI):
    Bewegte Objekte werden trotz der Kamerabewegung erkannt und in der Darstellung hervorgehoben
  • Fahrzeugverfolgung (Vehicle Track­ing):
    Durch Mausklick im Bild markierte Fahrzeuge werden verfolgt und in der Darstellung hervorgehoben.
  • Verfolgung von ortsfesten Objekten:
    Verfolgung von interaktiv markierten Objekten aufgrund der Referenzie­rung des Bildes. D.h. markierte Bereiche können in der Sequenz zeitweise auch außerhalb des Sichtfeld wandern und bleiben aber trotzdem markiert.

Die „Integrationsplattform“ wird laut Fraunhofer „gegenwärtig mit sehr gutem Erfolg bei der Bundeswehr getestet“, weitere Verfahren könnten „einfach integriert werden“. Hierzu gehört die sogenannte „Objektidentifikation“, das ebenfalls vom IOSB unter dem Namen „RecceMan“ entwickelt und vermarktet wird. „Recce“ steht für das englische „reconnaissance“ und meint gewöhnlich die militärische „abbildende Aufklärung“.

„RecceMan“ soll die menschliche Bildauswertung automatisieren, indem die festgestellten Objekte mit einem Katalog existierender „Land-, Luft- und Seefahrzeuge“ abgeglichen werden. Die Analysesoftware wurde im Auftrag des Bundesamtes für Wehrtechnik und Beschaffung realisiert und ist seit 2010 „als operationelles System auf allen Luftbildauswerteanlagen in der Bundeswehr eingesetzt“. Doch auch die Polizei könnte von dem System profitieren: Denkbar sei laut Fraunhofer ein Einsatz für „kriminaltechnische Methoden“. Die entsprechende Forschung soll fortgeführt werden, um „RecceMan“ auch für „Flugplätze, Hafenanlagen und Industrieanlagen“ zu verwenden.

 

EADS-Manager zur Spionagetechnik des „Euro Hawk“: „Sehr komplexe Software“

Zur Funktionsweise des Spionagesystems, das gegenwärtig mit der Langstreckendrohne „Euro Hawk“ getestet wird, hat sich nun ein Entwickler der Plattform geäußert. Die vom Rüstungskonzern EADS Cassidian hergestellte militärische Aufklärungstechnik nennt sich „Integriertes SIGINT System“ (ISIS) und besteht aus Sensoren sowie einer Bodenstation. Im Seminar „Kriege und Neue Kriege: Funktionswandel der Militärtechnik“ an der TU Dresden hat der EADS-Manager Marc-Martin Schön aus dem Nähkästchen geplaudert. Netzpolitik liegt hiervon ein Mitschnitt vor.

Schön bewirbt das „ISIS“ als „sehr komplexe Software“, um Aufklärungsdaten zu generieren. Sie gehe sogar über Funktionalitäten der AWACS-Flugzeuge hinaus, die von der NATO eingesetzt werden. Das „Missionsthema“ des ISIS bezeichnet der Manager als „Information, Spionage, Überwachung, Identifizierung“. Die fliegende Plattform erhebt und kartiert demnach das gesamte elektromagnetische Spektrum im Zielgebiet. Weil in diesen „immensen Datenmengen“ aber auch Mikrowellen oder startende Fahrzeuge erfasst sind, werden die Rohdaten noch vor der Weitergabe an die Bodenstation gefiltert und analysiert. Das „ISIS“ könne sogar unterscheiden, ob es sich „um eine Mikrowelle im Haushalt und eine Mikrowelle auf dem Radarsystem“ handelt.

Marc-Martin Schön war – zumindest phasenweise – an der „Euro Hawk GmbH“ beteiligt, in der sich die beiden Hersteller Northrop Grumman und EADS zusammengeschlossen hatten um die Abwicklung des Vertrages zu gewährleisten. Laut Schön gehören ihr „15 Leute“ an.

Ein beträchtlicher Teil der beim „Euro Hawk“ in den Sand gesetzten Millionen geht auf das Konto dieser „Euro Hawk GmbH“: Denn der Zusammenschluss war auch zuständig für die vorläufige Zulassung der fliegenden Plattform, damit das ISIS überhaupt ausprobiert werden kann. Die Firmen hatten ursprünglich eine langfristig gültige Musterzulassung angestrebt. Allerdings wurde vergessen, dass derartige Zulassungsverfahren nur von luftfahrtlizenzierten Unternehmen durchgeführt werden dürfen. Das hat der Staatssekretär Christian Schmidt jetzt auf Nachfrage des MdB Wolfgang Hellmichh bestätigt:

Mit den Testflügen wurde – ich liefere Ihnen das genaue Datum gerne nach – nach meiner Kenntnis im Frühjahr dieses Jahres begonnen. Wieso?

Weil die vorläufige Verkehrszulassung des Fluggerätes erst im Dezember letzten Jahres erteilt worden war; so lange war nach dem Überführungsflug Pause. Dann wurde das SIGINT-System eingebaut.

Danach hat es – Sie mögen das auch den deutschen Zulassungsregelungen zuschreiben – über ein halbes Jahr gedauert, bis klar wurde, ob der Hersteller, die Euro Hawk GmbH, ein luftfahrtlizenziertes Unternehmen ist; das ist also nur der administrativen Seite und nicht der technischen oder fliegerischen Seite zuzurechnen.