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Mikrowellen- u. Laser-Waffen PDF Drucken E-Mail

 US-Polizei setzt auf Laser-Waffen 

25. Dezember 2008 

Mikrowellen- und Laser-Waffen sollen bald Gummigeschoße und Taser ersetzen

Die Forschungsabteilung der US-Justizbehörde arbeitet zurzeit an zwei nicht-tödlichen, portablen Waffen, die Schmerzen durch den Einsatz von Laser-Licht bzw. Mikrowellen verursachen können. Künftig sollen damit Polizisten ausgestattet werden, um verdächtige Personen überwältigen zu können. Dies berichtet das Magazin NewScientist.

Beide Geräte werden vom National Institute of Justice (NIJ) gebaut und basieren auf dem Know-How, das aus der Entwicklung des umstrittenen Active Denial System (ADS) des Pentagons hervorgegangen ist. Das ADS erzeugt einen Mikrowellen-Strahl, der die äußerste Hautschicht eines Menschen erhitzt, um einen Schmerzreiz auszulösen.

Weniger Verletzungen

Wie das ADS soll auch die neue mobile Waffe die Haut erhitzen. Im Unterschied dazu ist der Wirkungsradius des Strahls präsizer und nur einige Zentimeter groß. Die Reichweite soll bis zum nächsten Jahr auf rund 15 Meter ausgebaut werden. Die Idee dahinter sei laut den Projektleitern, "die Verletzungen bei Verdächtigen zu reduzieren". Im Gegengensatz zu Gummigeschoßen etwa, sollen keine schwerwiegenden Verletzungen, wie Rippenbrüche, etc., zurückbleiben. Auch Taser (Elektroschocker) könnten dadurch ersetzt werden. Im Versuch zeigte sich allerdings, dass es unter einigen tausend Testpersonen zu zwei Verbrennungen zweiten Grades kam.

Laser

Die Laser-Waffe des NIJ hört auf den klingenden Namen PHaSR (Personnel Halting and Stimulation Response) und basiert auf dem gleichen Modell, das die US Air Force 2005 entwickelt hatte (siehe Bild). Zusätzlich zu der Möglichkeit Angreifer damit benommen zu machen, erlaubt ein hinzugefügter Infrarot-Laser ebenfalls die Erhitzung der Hautoberfläche. Das NIJ erprobt derzeit mehrere Szenarien für den Einsatz der Mikrowellen- und Laser-Waffen. Dies inkludiert Einsätze in Gefängnissen genauso wie Einsätze im Polizeidienst. Die weniger weit entwickelte portable Mikrowellen-Waffe könnte sich laut Sprechern besser eignen, als das Laser-Pendant, da die Wellen auch Kleidung gut durchdringen können. 

Bedenken

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International äußerte angesichts der Entwicklungen ihre Bedenken, wonach derartige Gerätschaft genutzt werden könnte, um zu foltern. Man bestehe darauf, dass alle Forschungsergebnisse über die Wirkung der Waffen veröffentlicht werden müssen. (zw)

Links: NewScientist 

 

US police could get 'pain beam' weapons  

The research arm of the US Department of Justice is working on two portable non-lethal weapons that inflict pain from a distance using beams of laser light or microwaves, with the intention of putting them into the hands of police to subdue suspects. The two devices under development by the civilian National Institute of Justice both build on knowledge gained from the Pentagon's controversial Active Denial System (ADS) - first demonstrated in public last year, which uses a 2-metre beam of short microwaves to heat up the outer layer of a person's skin and cause pain. 

'Reduced injuries'

Like the ADS, the new portable devices will also heat the skin, but will have beams only a few centimetres across. They are designed to elicit what the Pentagon calls a "repel response" - a strong urge to escape from the beam. A spokesperson for the National Institute for Justice likens the effect of the new devices to that of "blunt trauma" weapons such as rubber bullets, "But unlike blunt trauma devices, the injury should not be present. This research is looking to reduce the injuries to suspects," they say. Existing blunt trauma weapons can break ribs or even kill, making alternatives welcome. Yet ADS has recorded problems too - out of several thousand tests on human subjects there were two cases of second-degree burns. 

Dazzle and burn

The NIJ's laser weapon has been dubbed Personnel Halting and Stimulation Response - PHaSR - and resembles a bulky rifle. It was created in 2005 by a US air force agency to temporarily dazzle enemies (see image, right), but the addition of a second, infrared laser makes it able to heat skin too. The NIJ is testing the PHaSR in various scenarios, which may include prison situations as well as law enforcement. 

The NIJ's portable microwave-based weapon is less developed. Currently a tabletop prototype with a range of less than a metre, a backpack-sized prototype with a range of 15 metres will be ready next year, a spokesperson says. The truly portable mini-ADS could prove the more useful, as microwaves penetrate clothing better than the infra-red beam, which is most effective on exposed skin. Although the spokesman says: "In LEC [Law Enforcement and Corrections] use there is always a little bit of skin to target." 

Torture concerns

The effect of microwave beams on humans has been investigated for years, but there is little publicly available research on the effects of PHaSR-type lasers on humans. The attraction of using a laser is that it can be less bulky than a microwave device. Human rights groups say that equipping police with such weapons would add to the problems posed by existing "non-lethals" such as Tasers. Security expert Steve Wright at Leeds Metropolitan University describes the new weapons as "torture at the touch of a button". 

"We have grave concerns about the deployment and use of any such devices, which have the potential to be used for torture or other ill treatment," says Amnesty International's arms control researcher Helen Hughes, adding that all research into their effects should be made public.

 http://www.newscientist.com/article/dn16339-us-police-could-get-pain-beam-weapons.html#.UgdBPrvTEeo 

 

 Barcode Scanner - Text Messgerät erkennt Angriffe von EMP-Waffen/Mikrowellen

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,12473,12473#msg-12473

"Deutsche Wissenschaftler haben ein Gerät entwickelt, das Angriffe mit elektromagnetischer Strahlung entdecken und ihre Stärke und Richtung feststellen kann. .. [www.golem.de] "Forscher am Fraunhofer-Institut für Naturwissenschaftlich-Technische Trendanalysen (INT) in Euskirchen haben einen Detektor für Angriffe mit elektromagnetischen Waffen entwickelt. Durch die Matrix-Filme sind solche Attacken als EMP bekanntgeworden, kurz für "elektromagnetischen Puls". Im Gegensatz zu anderen Energiewaffen wie Laser oder Maser soll der Detektor vor allem Mikrowellen mit hoher Leistung erkennen.

Dazu haben die Wissenschaftler drei Elemente konstruiert: Eine Antenne, ein Messgerät und Software. Die beiden ersten Komponenten werden an dem Ort aufgestellt, wo ein Mikrowellenangriff erwartet wird. Das Messgerät ist dabei in einem Blechkasten gut abgeschirmt. An den Auswertungscomputer sendet dieses Gerät seine Daten per Glasfaser, damit die Informationen nicht von der Strahlung beeinflusst werden können. Die Antenne kann in vier 90-Grad-Bereichen Signale empfangen, was die Ortung des Angriffs ermöglicht. Richtung, Frequenz, Stärke und Dauer der Strahlung können erfasst werden. Das Empfangsgerät soll dabei selbst nicht beschädigt werden können..." Siehe auch die Abbildung. Klingt gut, aber warten wir mal auf die Einzelheiten und den Preis.

Originalbericht Fraunhofer Institut 2.12.2013:
[
www.fraunhofer.de]

Auszug: "Die Bedrohungsszenarien sind real: Kriminelle stören Computernetze von Banken, Börsen oder Unternehmen. Sie sorgen für Verwirrung, um Kontrollpunkte zu passieren oder Alarmanlagen zu überwinden, damit sie in gesicherte Bereiche eindringen können. Einzelne Fälle solcher Angriffe sind bereits dokumentiert: In Berlin knackten Diebe mit Hilfe elektromagnetischer Wellen die Sicherheitssysteme von Limousinen. Ihre Waffen sind nicht größer als ein Koffer. »High Power Microwave«-Quellen eignen sich zum Beispiel für derartige Attacken. Je nach Feldstärke kann der Angreifer mit diesen »Hochleistungsmikrowellen« mehrere Meter vom Angriffsziel entfernt sein. »Abgestellt am richtigen Ort genügt es dann, einen Knopf zu drücken, der den Impuls auslöst."

Siehe auch: "Messgerät erkennt Richtung einer gezielten EMV-Attacke"

"... Die Strahlung ist für den Menschen unsichtbar. Ein neues Messgerät kann jetzt Stärke, Frequenz und Richtung des Angriffs orten 'Wie mit einem sechsten Sinn identifizieren wir Art und Ort der unsichtbaren Angriffsquelle sowie die Dauer der Attacke. Die Betroffenen können diese Informationen verwenden, um rasch geeignete Schutzmaßnahmen einzuleiten', erklärt Jöster.

„Die Bedeutung von elektronischen Bauteilen wird in Zukunft weiter zunehmen. Die einzelnen Geräte komplett vor elektromagnetischen Strahlen zu schützen, wäre zwar theoretisch möglich, jedoch viel zu teuer. Gefragt sind Systeme, die solche Angriffe aufspüren. Denn nur wer weiß, was ihn angreift, kann darauf auch richtig reagieren“, so Jöster."

[www.elektronikpraxis.vogel.de]


12/03/2013 10:35PM by Dr. Munzert.

 

 

Menschen als Roboter 

Bei der Entwicklung internationaler Wehrtechnik, -elektronik gehört Deutschland mit zu den führenden Staaten weltweit. Dazu zählt auch die Weiterentwicklung von Mikrowellenwaffen als Nahkampfwaffen in Wohngebieten. In Deutschland wurden alle Bürger unter Generalverdacht gestellt. Schwerpunkte in der jetzigen, verantwortlichen Vorgehensweise liegen bei: Gedankenkontrolle, Mimik, Gestik, Verhaltensweisen von einzelnen Menschen und von Gruppen. Als Testpersonen werden überwiegend Einzelpersonen und Familien der Langzeitüberwachung genutzt. Gedankenlesen erfolgt durch den direkten Blickkontakt in Augenhöhe von Mensch zu Mensch, über gespiegelte Bildschirme vor den Menschen, über Lügendedektoren oder über Videos. Bei den jetzigen elektrotechnischen und militärischen Kontrollsystemen übt immer noch der Mensch und vor allem kriminelle Organisationen die Kontrolle über den Menschen aus. Robotersysteme werden gezielt weiterentwickelt, um dies einmal selbstständig durchzuführen. Viele Psychologen versuchen durch den direkten Blickkontakt von Mensch zu Mensch die Gedanken ihres Gegenübers zu lesen und nutzen Mimik, Gesten, Verhalten Ausdrucksweise für Befundberichte und Gutachten, die auch nach Bauchgefühl oder nur nach vorhandenen Unterlagen erstellt werden. Die Vorgehensweise von Politikern, Richtern, Psychiatern, Psychologen ist einem alten System zuzuordnen und passt nicht mehr in ein Zeitalter der modernsten Elektronik, Elektrotechnik, Wehrtechnik und -elektronik. Führende Mitarbeiter des BKA, der LKA´s, SEK´s und der Militärkommandos erhalten technische Schulungen und stellen sich auf die Reaktionen der betroffenen Menschen ein, handeln aber sehr wenig im Sinne der Menschlichkeit und der Demokratie.Aus diesem Grunde sind Zusammenarbeit mit Führungskräften aller Behörden zu empfehlen, Überlebenstechniken zu entwickeln und auf keinen Fall Opferrollen in den Vordergrund zu stellen. Das Volk hat die Aufgabe in einer wiederherstellbaren Demokratie in Deutschland die Verantwortung zu übernehmen und dementsprechend zu handeln. Dies erfordert Bürger mit Zivilcourage und Menschen, die sich nicht mehr alles gefallen lassen und sich auch gegen eine Diktatur wenden!! 

 

Mit freundlichen Grüßen 

Lothar Stern

  https://www.youtube.com/watch?v=hcZHB9WCCB4