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Mikrowellen - Waffen PDF Drucken E-Mail

 

Mobilfunk als Mikrowellenwaffe - Barrie Trower   

Mobilfunk wird auf Frequenzbändern betrieben, welche für Mikrowellenwaffen geeignet sind. Es kommt auf die Pulse des Frequenzbandes an, wann ein solches Gerät zur Waffe wird- Barrie Trower berichtet darüber.

 

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http://youtu.be/Cl_IR_qxi34 

The Dangers of Microwave Technology.

Interview with Barrie Trower November 13, 2010 

 

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http://youtu.be/vScsPTZff4o 

Microwave Weapon Attack  

 

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http://youtu.be/M_Hpsks2HmE 

MicroWave Weapons  

Die Politiker sind wahre Terroristen und Mörder!!

 

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http://youtu.be/42JAEzcFBFs

 

Wie gefährlich ist die Mikrowellenwaffe ADS?

 

 

14.09.2006 

Eigentlich hätte die Strahlenwaffe im Irak bereits eingesetzt werden sollen, bekannt gewordene Testergebnisse lassen jedoch Zweifel an der Ungefährlichkeit entstehen und beim Pentagon rät man, die ersten Einsätze lieber in den USA zu machen, um ein mögliches mediales Fiasko zu vermeiden.

Die nichttödliche Mikrowellenwaffe Active Denial System (ADS) wurde von der US-Luftwaffe und dem Joint NonLethal Weapons Directorate in über einem Jahrzehnt für mehr als 50 Millionen Dollar entwickelt. Seit 2000 wird die Waffe getestet, die eigentlich 2006 ihren ersten Einsatz im Irak haben sollte. Die von der Waffe erzeugten Mikrowellen mit einer Frequenz von 95 Gigahertz werden mit einer Antenne punktgenau und mit Lichtgeschwindigkeit auf ein menschliches Ziel bis zu einer Entfernung von mehr als 500 Metern gelenkt. Die maximale Reichweite ist nicht bekannt, vermutet wird, dass sie bis zu 2.000 Metern reichen könnte. Die elektromagnetische Energie dringt oberflächlich in die Haut ein (0,4 mm) und erzeugt eine äußerst schmerzhafte Hitze, so dass der Angegriffene schnell und angeblich unverletzt aus dem Mikrowellenstrahl flieht.

 

 

Das Active Denial System für den militärischen Einsatz. Foto: AFRL 

 

Bislang wurde der neue Waffentyp aber ebenso wenig wie die vom Office of Naval Research entwickelte nichttödliche Laserwaffe (pulsed-energy projectile) weder im Irak noch irgendwo anders eingesetzt. 9 Millionen wurden für Tests ausgegeben, um sicherzustellen, dass die Waffe tatsächlich nichttödlich ist und keine schweren Gesundheitsschäden bewirkt. Über die Tests ist wenig bekannt geworden. Die von den Mikrowellen ausgelöste Hitze soll die Haut angeblich nicht verbrennen, da sie nur kurzzeitig unter diese eindringen und die Angestrahlten reflexartig dem heftigen Schmerz entweichen wollen. Aktiviert werden durch die angeblich subtraumatische Erhitzung der Haut Wärme leitende Proteine, die wiederum Nozizeptoren stimulieren. Gerade in Massen, in denen die Menschen manchmal an der freien Bewegung gehindert werden oder beispielsweise in Panik verfallen, kann man davon aber nicht ausgehen, dass die angezielten Menschen auch dem Strahl schnell genug entfliehen können. Zudem wäre ADS nicht nur als Abstandswaffe zu verwenden, um den Einsatz von Schusswaffen zu vermeiden, sondern auch als Foltermittel. Ob sie überhaupt geeignet wäre, größere Menschenmengen aufzulösen, ist fraglich, da jeweils nur eine Person angezielt werden kann. Natürlich könnten man sich auch gegen die Waffe wappnen, wenn man dicke Kleidung anzieht und reflektierende Gegenstände mit sich führt.

Vor dem Einsatz der Mikrowellen-Schmerzwaffe muss diese aber an Tieren und Menschen getestet worden sein, damit die neuartige nichttödliche Waffe, falls es doch zu Verletzungen oder Schlimmerem kommt, dem Image des US-Militärs nicht schadet und von der amerikanischen Öffentlichkeit akzeptiert wird. Die Testergebnisse werden der Öffentlichkeit aber in der Regel nicht bekannt gegeben, auch nicht technische Details oder die tatsächliche Reichweite. Einige Testergebnisse wurden allerdings im letzten Jahr dank einer Eingabe nach dem Informationsfreiheitsgesetz

bekannt. Getestet wurde die Schmerztoleranzgrenze an Menschen, in einem Experiment zur Bewertung der militärischen Anwendung spielten Freiwillige die Rolle von Aufrührigen, die mit ADS zurückgedrängt werden sollten. Dabei wurde das Tragen von Brillen und Kontaktlinsen verboten, um mögliche Schädigungen der Augen zu vermeiden, in anderen Experimenten sollten die Testpersonen keine metallischen Objekte wie Münzen oder Schlüssel mit sich führen, die offenbar zur größeren Erhitzung der Haut führen könnten. Auch Reißverschlüsse und Knöpfe an der Kleidung wurden zuvor überprüft.

Mittlerweile wurden 14 Tests durchgeführt, wie Edward Hammond vom Sunshine Project über Eingaben nach dem Informationsgesetz herausgefunden hat. Dabei scheinen weitere Risiken bei der Anwendung der nichttödlichen Waffe aufgetaucht zu sein. Wie sich gezeigt hat, so berichtet

New Scientist, ist die Waffe für den Einsatz in Siedlungen, aber auch in der Nähe von Wasserflächen und bestimmten Böden, die Strahlen reflektieren, bedenklich. Die Flächen können die Energiedichte des Strahls verdoppeln und möglicherweise zu Verbrennungen führen. Gefährlich könnte es auch schon werden, wenn Personen schwitzen oder ein feuchtes Bekleidungsstück tragen, da dies die Wirkung verstärkt. Allerdings scheint die Waffe relativ ungefährlich zu sein. Bei 9000 Testversuchen gab es nur sechs Fälle mit Brandblasen und einen Fall einer Verbrennung zweiten Grades durch eine "zufälligerweise" zu lange Aussetzung.

Der für die US-Luftwaffe zuständige Staatssekretär Michael Wynne erklärte am Dienstag, dass neue nichttödliche Waffen wie das ADS zunächst in den USA eingesetzt werden sollten, bevor man sie im Ausland in der Kriegsführung verwendet. Das sei besser, um einen Medienskandal im Ausland zu vermeiden: "Wenn wir diese Waffen nicht hier gegen unsere eigenen Bürger einsetzen wollen, dann sollten wir sie auch nicht in kriegerischen Konflikten verwenden.. Wenn ich jemanden mit einer nichttödlichen Waffe angreife und die betroffene Person sagt, sie sei dadurch auf eine nicht beabsichtigte Weise verletzt worden, dann würde ich vermutlich in der Weltpresse verdammt werden." Die US-Luftwaffe wird keine Gelder mehr in die Entwicklung nichttödlicher Waffen investieren, bis mögliche Verletzungsprobleme von Medizinern überprüft und gelöst worden sind.

 

Silent Guardian. Bild:Raytheon

 

 

 Silent Guardian Protection System saves lives, stops aggressors, protects assets and is proven safe.

 
Raytheon
 
Der Rüstungskonzern Raytheon, der im Auftrag des Pentagon als Leiter des Konsortiums das Active Denial System entwickelt hat, das bislang wegen seiner Größe und seinem Gewicht auf einem Fahrzeug installiert werden muss, bietet inzwischen auch kleinere Versionen auf dem Markt an – und hat dabei offenbar keine Bedenken. Beim "Non-Lethal Sheriff Active Denial System" mit einer entsprechend geringeren Reichweite, das auch auf kleineren Fahrzeugen montiert werden kann, heißt es, dass nach 12-jährigen Tests die Ungefährlichkeit der Waffe demonstriert worden sei. Besonders geeignet sei Sheriff für den räumlichen kompakten Stadtraum.

Das Silent Protection System (SPS) verwendet dieselbe Technik wie das ADS. Die Reichweite soll über 250 Meter betragen. Auch das SPS ist noch ein gewichtiger Kasten mit einer Höhe 2,4m, einer Breite von 2,10m und einer Länge von 2,4m und einem stattlichen Gewicht von 3.220 kg. Das auf einem Fahrzeug installierte System sei vielseitig und unter allen Bedingungen einsetzbar, kann von einem Mann mit einem Joystick bedient werden. Und, so die gewohnte Argumentation, die nichttödliche Waffe sei ungefährlich, weil der von ihr ausgelöste Schmerz die Menschen zur Flucht zwingt. Überdies, so heißt es auch hier wieder, hätten ausreichende Tests der Regierung die Sicherheit des Systems bestätigt und gezeigt, dass "es einen signifikanten Abstand zwischen sicheren und schädlichen Aussetzungsgraden gibt". Sollten die Informationen von den Tests zutreffen, dann würde dies aber nur für zahlreiche Einschränkungen gelten. Möglicherweise aber werden die Mikrowellenwaffen nicht zuerst vom Militär eingesetzt, bei dem die nichttödlichen Waffen bislang sowieso noch eine geringe und gering geschätzte Rolle spielen, sondern von der Polizei oder auch von privaten Sicherheitskräften.

Ein möglicher Einsatzbereich der Mikrowellenwaffen ist der Schutz von Nuklearanlagen in den USA. Das US-Energieministerium hat den Sandia National Laboratories den Auftrag gegeben, die ADS-Technik für diesen Zweck zu verkleinern. Man habe, so hieß es letztes Jahr, gute Fortschritte dabei erzielt und arbeit dabei mit Raytheon und dem Pentagon zusammen. Die ersten Systeme sollen 2008 installiert werden.  

www.heise.de/tp/artikel/23/23546/1.html - 42k 

www.mobilfunk-allgaeu.de/meldungen/2008_05_mobilfunkwaffen.pdf  

de.wikipedia.org/wiki/Active_Denial_System - 32k

www.mikrowellenterror.de/artikel/munzert1.htm

 

Mikrowellen-Epos (Folge 24)

Kanzlerin: Wo ist Steinmeier?
Mitarbeiter: Er bereitet einen neuen Auslandseinsatz der Bundeswehr vor.
Kanzlerin: In welchem Land?
Mitarbeiter (lacht): Bayern!
Kanzlerin: Sehr witzig!
Bald darauf erscheint Aussenminister Steinmeier.


Kanzlerin: Kollege Steinmeier, was wissen Sie über Mikrowellenwaffen und deren Einsatz gegen deutsche Bürgerinnen und Bürger?
Steinmeier: Dafür ist eigentlich Innenminister Schäuble zuständig!
Kanzlerin: Ich meine die Zeit, als Sie als Kanzleramtsminister des damaligen Kanzlers Schröder tätig waren!
Steinmeier: Verehrte Kanzlerin, damit bringen Sie mich in einen Loyalitätskonflikt, das war ja eine andere Regierung!
Kanzlerin: Nach meinen Informationen wissen die Amerikaner fast alles über Mikrowellenterror in Deutschland, die nationale Sicherheit macht es für mich erforderlich, auch alles zu wissen!
Steinmeier: Wir haben nicht damit angefangen. Es waren die Russen, die haben jahrelang die US-Botschaft in Moskau mit Mikrowellen bestrahlt. [Siehe z.B. das Buch von Paul Brodeur: Mikrowellen die verheimlichte Gefahr, Augsburg 1989.] Es hat lange gedauert, bis die Amerikaner das gemerkt haben. - Die Vorfälle in Moskau haben natürlich Geheimdienste und Militär weltweit auf die sagenhaften Möglichkeiten von Mikrowellenstrahlung aufmerksam gemacht.

Kanzlerin: Und die DDR?
Steinmeier: Hat viel in diese Waffen investiert! (Der Minister lässt sich Unterlagen ins Kanzleramt senden und versucht nochmals darzulegen, dass eigentlich für diesen Bereich Innenminister Schäuble oder noch bedeutsamer der Bayerische Innenminister Dr. Beckstein verantwortlich seien. Dann sind die gewünschten Unterlagen da, Steinmeier reicht Merkel einen Artikel der Bildzeitung Dresden vom 9.3.1992 mit den Worten: Eine gute Zusammenfassung, auch die Überschrift: TEUFLISCHSTE STASI-WAFFE: MIKROWELLEN.
Das Projekt war streng geheim - und teuflischer als alles, was bisher über die Stasi bekannt wurde: In Dresden wurden Mikrowellen-Waffen gebaut, mit denen Gegner unbemerkt ausgeschaltet werden konnten. Das enthüllten jetzt mehrere hochkarätige Ingenieure gegenüber Bild...
Wie können Mikrowellen als Waffe eingesetzt werden? Mit dieser Frage beschäftigten sich seit 196O Wissenschaftler im Dresdner Zentrum für Forschung und Technik und Zentrum für Mikroelektronik. Anfang der 7Oer Jahre war's soweit 5OO Mann wurden eingestellt... Alle Mitarbeiter waren zu strengstem Schweigen verpflichtet...

Im Oktober 89 wurde das Projekt gestoppt, alle Bauanleitungen und Geräte verschwanden. Befürchtung: Irgendwo gibt es sie noch. [Soweit der real-existierende Artikel, der uns vorliegt.]
Kanzlerin: Bild-Zeitung? Was halten Sie davon?
Steinmeier: Nicht alles, was in BILD steht, ist falsch! Der Inhalt passt gut zu gesicherten Informationen, die uns bekannt sind.
Kanzlerin: Was ist eigentlich aus den über 9O Tausend festangestellten Stasi-Mitarbeitern geworden?
Steinmeier: Einige Tausend arbeiten jetzt für uns in entsprechenden Diensten. Andere sind Privatdetektive oder sind für
Sicherheitsdienste von Unternehmen oder die organisierte Kriminalität tätig, manche ehemalige Stasi-Mitarbeiter arbeiten gleichzeitig für mehrere Auftraggeber, auch im Bereich der Mikrowellenanwendung.
Kanzlerin: Stimmt es, dass mit gepulster Mikrowellenstrahlung Bürgerinnen und Bürger in ihren Häusern und Wohnungen unbemerkt beobachtet, abgehört und bestrahlt werden?
Steinmeier: Das trifft zu!
Kanzlerin: Ist ja grauenvoll!
Steinmeier: Ich bin froh, dass ich nichts mehr damit zu tun habe!Vielleicht beruhigt Sie das Motto mancher staatlicher Anwender: Hunderte müssen sterben, damit Tausende leben können!
Kanzlerin: Hm.

Steinmeier: Mikrowellen sind modernste Überwachungs- und Sicherheitstechnologie! Mittlerweile wenden viele Geheimdienste auf der Welt, Staatssicherheit usw. Mikrowellenwaffen an.
Kanzlerin: Natürlich streng geheim?!
Steinmeier: Die Anwender, auch unsere Leute, unternehmen selbstverständlich alles, dass davon nichts an die Öffentlichkeit
gelangt.

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Teil 2 

Rumsfeld: Meine Empfehlung für die Terror- und Folterverantwortlichen in Deutschland lautet jedenfalls: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen! Ich habe schon Pläne!
Rice: Weisst du, wir haben eingeklemmte Affekte gegenüber Deutschland, nicht gegen die Bevölkerung, sondern die scheinheiligen Politiker. Wir dürfen unsere Analysen nicht davon abhängig machen!
Rumsfeld: Da hast du schon Recht, aber unsere Analysen sind emotionslos: Die Verantwortlichen in Deutschland ignorieren die Terror-, Verbrechens- und Folterhinweise aus der eigenen Bevölkerung! Unternehmen alles, damit nichts herauskommt. They made, make and let it happen on purpose! Beispiel: Ein deutscher Wissenschaftler sollte bei einem Sicherheitskongress in Washington 2OO2 einen Vortrag halten über Elektromagnetischen Terrorismus, wobei er auch Mikrowellenwaffen und -verbrechen in Deutschland zur Sprache bringen wollte. Kurz vorher wurde er in Bavaria in die Psychiatrie gebracht, seinen Vortrag bei uns sollte er nicht halten, weil er eine Gefahr war! Eine Gefahr für ein Netzwerk aus deutschen Verbrechern, Kommunal- und Landespolitikern. Seitdem wird versucht ihn (mund)tot zu machen. Zersetzung wie in der alten Sowjetunion und der DDR. Rice: Ok, ich habe die Dossiers auch!
Rumsfeld: Manchmal passt die kühle Analyse genau zu dem, was deine eingeklemmten Affekte sagen und dann ist Showtime!
Rice: Das hast du gut analysiert und schön gesagt! Und ich glaube wir nähern uns mit Lichtgeschwindigkeit

Rumsfeld: like microwaves
Rice: dieser Situation!
Rumsfeld: Let's have showtime!

 

Unsichtbare Waffen

 Totale Überwachung und Kontrolle durch Mikrowellen 

 
von Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Im Jahre 1984 sollte laut George Orwell die Herrschaft von „Big Brother“ beginnen. Heute, zwanzig Jahre später, hat eine wissenschaftliche Konferenz in Deutschland zutage gebracht, dass der Einsatz hochfrequenter Mikrowellenstrahlung viel erschreckender und auch effektiver ist als Orwells Vision. 
Die Frequenzlüge

Im Juli 2004 fand an der Universität Magdeburg die internationale Konferenz „Euroem 2004“ („Euro Electromagnetics“) statt. Zur Sprache kamen die neuesten technologischen Entwicklungen auf dem Gebiet elektromagnetischer Frequenzen, vor allem im Mikrowellenbereich. Dabei fand auch der Themenkomplex biologischer Wirkungen breiten Raum. Ganz im Gegensatz übrigens zur öffentlichen Diskussion in den Massenmedien, wo derartige Wirkungen gern heruntergespielt oder gar geleugnet werden. Die Ergebnisse der Tagung von Magdeburg sind eindeutig: Wissenschaftler und Militärs wissen sehr genau, was elektromagnetische Frequenzen bei Mensch und Umwelt bewirken können, und zwar auch im athermischen Bereich, den man mit Hilfe der vieldiskutierten (und in Wahrheit vollkommen unsinnigen) „Grenzwerte“ keinesfalls in den Griff bekommen kann.  

Und was das Schlimmste ist: Mit Hilfe von Mikrowellen, wie sie uns schon heute allerorten umgeben, können nicht nur Krankheiten hervorgerufen werden, sie öffnen auch der Manipulation des menschlichen Bewusstseins Tür und Tor.  

www.fosar-bludorf.com/unsichtbare%20waffen/artikel.htmI 

Als absolut ohne Nebenwirkungen und nicht tödlich werden die so genannten „Non lethal Weapons“ [nicht tödliche Waffen] angepriesen und in den Medien gezeigt. Sie funktionieren mit Mikrowellenstrahlung, wie sie bei Handys, Mikrowellen etc. auch verwendet werden. Durch starke Strahlenbündelung wird eine sehr hohe Leistung erreicht, die im ersten Moment ein starkes Brennen auf der Haut verursacht. Der „Getroffene“ hat das Gefühl, als würde er verbrennen. Diese Technik soll verstärkt zur Auflösung von Aufständen, Demonstrationen, Menschenansammlungen etc. eingesetzt werden. Tatsache ist, dass Mikrowellenstrahlung Langzeitschäden verursacht. Erst im Mai 2011 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Mikrowellenstrahlung in die Liste der krebserregenden Stoffe aufgenommen und somit auf die gleiche Stufe wie Benzol und das Pflanzenschutzmittel DDT gestellt. Das tatsächliche Spektrum der Einsatzmöglichkeiten sowie die genaue Funktionsweise der „Non lethal Weapons“ werden von der US-Armee geheim gehalten. Bekannt ist nur, dass diese Technologie bereits im Irakkrieg im Einsatz war. Quelle: www.ul-we.de 

„Es sind Trümmer, die die Welt verändern.“  

Christoph Hörstel 

 

Polizei will Autos mit Mikrowellen stoppen!

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,12491,12491#msg-12491 

Wir haben schon oft darüber berichtet, jetzt bringt NewScientist weitere Einzelheiten, auch über deutsche Beteiligung. Nebenbei wird noch das Mikrowellenhören bestätigt und angedeutet, dass Mikrowellenstrahlen auch Menschen verletzen könnten!

"Devices that fire microwave blasts, scrambling cars' onboard computers, could soon allow the authorities to rein in suspect vehicles IMAGINE you could disable a car remotely just by pressing a button. It's not a distant dream: devices that use radio waves to disrupt the control computers of modern cars are already in the pipeline. Police will be able to use them to halt suspect vehicles in their tracks...
The new devices work not by frying a car's electronics as military electromagnetic pulse weapons do, but by temporarily disabling them. "We want to disturb the car's electronics so we can stop it, but we don't want to break the car and leave it stuck on the motorway. And we don't want to harm the occupants, nearby pedestrians or the police with the beam either," says Macé. Drivers should not feel the beam – but they might hear something. "This is known as the Frey microwave hearing effect and consists of audible clicks... just a pop in the ear," she says...."
 

[www.newscientist.com]
 

Nato informiert über Mikrowellenwaffen!

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,12363,12363#msg-12363

 

Tragbares Mikrowellen-Radargerät erkennt Herzschlag und Atmung

http://www.findefux.de/forum/read.php?84,12385,12385#msg-12385