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Grazyna Fosar und Franz Bludorf PDF Drucken E-Mail

   

Die Technologie der Bewusstseinsbeeinflussung und der Observation von Bürgern

ist nicht mehr zu leugnen! 

 

http://www.fosar-bludorf.com/unsichtbare%20waffen/artikel.htm
http://www.freace.de/artikel/200507/230705a.html
http://www.extremnews.com/berichte/wissenschaft/71dd108e0ac19b9
http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/461786

 

Elektromagnetische Wellen und induzierte Wahrnehmung

 

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Der Einfluss elektromagnetischer Wellen auf den Menschen kann auf mehreren Ebenen stattfinden. Die wichtigsten sind:

a) Das Gehirn
b) Die DNA in jeder Körperzelle
c) Innere Organe mit ihren eigenen elektromagnetischen Feldern


In der Wissenschaft ist das elektromagnetische Spektrum der Gehirnfrequenzen seit langem bekannt, ebenso die Tatsache, dass das Gehirn auf entsprechende äußere Frequenzen reagiert. Bereits heute sind zahlreiche Gehirnareale wissenschaftlich identifiziert, die bestimmten Bewusstseinszuständen und Wahrnehmungen zugeordnet werden können. Spätestens in ca. 5 Jahren wird die Topographie des menschlichen Großhirns vollständig entschlüsselt sein. Nach neuesten Erkenntnissen der Genetik ist das DNA-Molekül neben seiner biochemischen Funktion für die Vererbung auch eine biophysikalische Antenne, deren Eigenfrequenz mit etwa 150 MHz knapp unterhalb des Mikrowellenbereichs liegt. Die DNA ist damit auch für Oberschwingungen empfänglich, die bis in den technisch genutzten Mikrowellenbereich (Mobilfunk etc.) reichen. Aus dem breiten Spektrum elektromagnetischer Wellen sind für die menschliche Wahrnehmung vor allem folgende Bereiche von Bedeutung:


a) ELF-Wellen (0 – 300 Hz)
b) Mikrowellen (300 MHz – 300 GHz)


Die thermischen Wirkungen solcher Wellen (Grenzwerte) sind im Kontext künstlich induzierter Wahrnehmungen irrelevant. Entscheidend ist vielmehr die Möglichkeit, durch Modulation oder digitale Pulsung Informationen auf diese Weise direkt in die Körperzellen resp. ins Gehirn zu übertragen. Experimente zur Beeinflussung menschlicher Wahrnehmung durch modulierte elektromagnetische Frequenzen wurden seit den fünfziger Jahren in unterschiedlichen Ländern durchgeführt (u. a. USA bzw. Russland/Sowjetunion). Dass diese Experimente stattgefunden haben, ist durch offizielle Dokumente beweisbar, die Existenz der zugehörigen Technologien ist durch öffentlich zugängliche Patentschriften belegbar. Diese Experimente wurden – ebenfalls durch Dokumente belegbar – nicht nur im Labor, sondern auch im Feldversuch an unwissenden und unschuldigen Bürgern durchgeführt. Insofern muß ein Beweis nicht mehr erbracht werden, daß die Beeinflussung von Menschen durch elektromagnetische Frequenzen möglich ist und auch geschieht. Es gibt keine beweiskräftigen Indizien, daß die Anwendung derartiger Technologien jemals eingestellt wurde. Im Gegenteil – die Entwicklung der modernen Elektronik- und Informationstechnologie hat diesen Anwendungen neue Türen geöffnet.

Die gezielte Beeinflussung einer Person durch elektromagnetische Frequenzen kann durch wissenschaftsübliche Meßverfahren nachgewiesen werden. Die Durchführung einer solchen Analyse bedarf allerdings großer Erfahrung sowohl in der Physik als auch im medizinischen Bereich. Es gilt, aus dem reichhaltigen elektromagnetischen Frequenzspektrum, dem jeder Mensch heutzutage täglich ausgesetzt ist, mögliche Frequenzen herauszufiltern, die nachweisbar und reproduzierbar gegen eine bestimmte Person (und nur gegen diese) gerichtet sind. Dies ist in mehreren Fällen bereits gelungen. Da für eine ganze Reihe von Frequenzen die psychoaktiven bzw. psychosomatischen Wirkungen auf den Menschen bereits bekannt sind, ist auch hier abzugleichen, inwieweit die gefundenen Frequenzsignale für die subjektiv geschilderten Symptome verantwortlich sein können.


Beispiele für psychoaktiv wirkende Frequenzen bzw. Frequenzbereiche: 70-80 Hz: Gefühl der Benommenheit bzw. Desorientiertheit
13-15 kHz: „Synthetische Gefühle“ (nachweisbar durch US-Patentschrift!)
300-3000 MHz: Wahrnehmung von Knister-, Knack- oder Brummgeräuschen (können auch von Gehörlosen wahrgenommen werden).
Beispiele für psychosomatisch wirkende Frequenzen bzw. Frequenzbereiche:
300 Hz (als Pulsrate für Mikrowellen): Schlafstörungen, Atembeklemmungen
35 Hz: Schlafstörungen, Schmerzzustände
500 Hz: Freisetzung von Stresshormonen (Noradrenalin)
 

Es finden regelmäßig wissenschaftliche Fachtagungen statt, auf denen biologische Wirkungen elektromagnetischer Frequenzen (und mögliche medizinische Anwendungen) vorgestellt, diskutiert bzw. nachgewiesen werden (z. B. an der Universität Magdeburg 2004). Das Europäische Parlament beschloss bereits 1999 mit großer Mehrheit aller Parteien eine Resolution, in der es u. a. heißt: „Das Europäische Parlament ... fordert vor allem ein internationales Übereinkommen über ein generelles Verbot von Forschungs- und Entwicklungsprojekten – ob militärisch oder zivil –, die die Anwendung der Erkenntnisse auf dem Gebiet chemischer und elektrischer Vorgänge ... oder anderen Funktionen des menschlichen Gehirns ... beinhalten, die jeder beliebigen Form der Manipulation des Menschen Tür und Tor öffnen könnten.“
 

Berlin 2009

Grazyna Fosar Franz Bludorf


(Astrophysikerin, Physikerin, Autorin, (Mathematiker, Physiker, Autor, Wissenschaftsjournalistin) Wissenschaftsjournalist

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 Wissenschaftler Grazyna Fosar und Franz Bludorf unterstützen Strahlenopfer in Deutschland seit Jahren.